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Dialektisches Distichon

 

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Deutsches Schriftstellerforum Foren-Übersicht -> Antiquariat -> Lesezeichenpoesie 02/2016
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Rübenach
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2291



BeitragVerfasst am: 06.03.2016 19:00    Titel: Dialektisches Distichon eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Dialektisches Distichon

Nächte sind Schwestern der Tage. Und jegliches Ding hat zwei Seiten.
Nimm diesen Würfel aus Stein. Schau hin und zähle genau.

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drusilla
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 36
Beiträge: 235
Wohnort: Schweiz
Ei 7


BeitragVerfasst am: 06.03.2016 21:14    Titel: Antworten mit Zitat

distichon musste ich googeln. fühle mich nun etwas betrogen, denn schliesslich sind alle gedichte im wettbewerb zweizeiler. aber vielleicht hat es noch mehr damit auf sich...

handwerk: kann ich nicht beurteilen
thema: erfüllt
gedankenbilder: der würfel aus stein gefällt mir, die anderen formulierungen finde ich etwas abgedroschen, z.b. die schwestern/ zwei seiten. "schau hin und zähle genau" schwankt bei mir so einbisschen zwischen uylála und zusammenschiss. wie immer: alles sehr subjektiv.

lg, drusilla
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HerbertH
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 553
Wohnort: terra sol III


BeitragVerfasst am: 07.03.2016 10:02    Titel: Antworten mit Zitat

neutraler kommentar, um werten zu können

_________________
schiefwinklig ist eine kunst
© herberth - all rights reserved
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Lorraine
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 696
Wohnort: France
Das goldene Stundenglas Ei 10
Pokapro 2016


BeitragVerfasst am: 07.03.2016 11:44    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Dialektisches Distichon

 Nächte sind Schwestern der Tage. Und jegliches Ding hat zwei Seiten.
 Nimm diesen Würfel aus Stein. Schau hin und zähle genau.


Ein Distichon. An dem es wahrlich formal nicht viel auszusetzen gibt, sieht man vom Demonstrativpronomen "diesen" ab, das deinem Daktylus einen Strich durch die Senkungen macht, aber klar "einen Würfel aus Stein", da hätte man sich gefragt, warum ausgerechnet aus Stein? Und so ist es eben dieser Würfel und kein anderer. Weiterhin finde ich ja, dass das "Schau hin" zwar durchaus auf der ersten Silbe betont wird, werden kann - aber so richtig prallen tut es nicht zwischen den beiden Hebungen "Stein." und "Schau", oder geht das nur mir so?
Zum Inhalt ...
These(n), Feststellungen. Es sind zwei, und beide so etwas wie Redensarten. Mit dem Wort "Ding" widerspricht sich die zweite schon, bevor man überhaupt zum Pentameter springt. Ding oder Ding an sich und wie zulässig ist es, in dieser Verkürzung offen zu lassen, in welchen Kategorien oder Begrifflichkeiten sich der Verfasser bewegt?
Wenn die Nächte Schwestern der Tage sind, wie könnten Tag und Nacht zusammen als "eins" beschrieben werden? Die Einheit "Tag", das sind vierundzwanzig Stunden, und je nachdem, wo ich mich positioniere, bin ich beim Bruder Tag oder mit Schwester Nacht. Wie auch immer, das Ding hier wäre "Tag", und es hat zwei Seiten, grob gesagt. Ob nun ein Ding, ein Gegenstand wie der Würfel überhaupt als Grundlage für eine Antithese herbeizitiert werden kann, wenn man bedenkt, dass er als dreidimensionales Objekt ja nur gültig ist, wenn ich ihn anfassen, also begreifen kann, dass er darüber hinaus, selbst wenn ich ihn vor Augen hätte, aus einer bestimmten Perspektive zur Fläche wird, also zweidimensional und (nehmen wir an, ich könnte meine Position zum Würfel nicht verändern) ich noch so angestrengt schauen könnte: keine Chance, auch nur die Existenz einer Rückseite, geschweige denn der anderen fünf Seiten feststellen könnte.
Sorry für diese einseitige Betrachtung, irgendetwas wehrt sich aber in mir, vielleicht diese Art, ein Sprücheklopfen in einem formal korrekten Distichon unterzubringen … was mich auf den Gedanken bringt, dass dies nicht anderes sein kann oder will, als eine Parodie, oder ein ironischer Selbstversuch. Bei aller Achtung davor, dass du szs die Herausforderung angenommen und ein Distichon geschrieben hast, das sich sehen lassen kann: Mir fehlt hier (trotz Schwester Nacht) … die Poesie. Embarassed


Grüsse,
Lorraine
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Eulenbaum
Autor


Beiträge: 848



BeitragVerfasst am: 07.03.2016 14:16    Titel: Re: Dialektisches Distichon Antworten mit Zitat

Postkartenprosa hat Folgendes geschrieben:
Dialektisches Distichon

Nächte sind Schwestern der Tage. Und jegliches Ding hat zwei Seiten.
Nimm diesen Würfel aus Stein. Schau hin und zähle genau.


Die zweite Zeile gefällt mir (und der Würfel hat sechs Seiten).

Die erste Zeile bleibt irgendwie im Allgemeinen hängen.

Die Verknüpfung mit den sechs Seiten des Würfels (und dann ist der noch aus Stein!) ist dann wieder interessant.

Gruß,
Eulenbaum
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tronde
Hobbyautor


Beiträge: 405

Das goldene Aufbruchstück Das silberne Niemandsland


BeitragVerfasst am: 07.03.2016 22:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!
Verstehe zwar die Bilder, löst aber wenig bei mir aus.
Grüße
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Literättin
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 53
Beiträge: 1754
Wohnort: im Diesseits
Das silberne Stundenglas Der goldene Roboter
Lezepo 2015 Lezepo 2016


BeitragVerfasst am: 08.03.2016 13:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, das ist handwerklich glaube ich ein solides Distichon - mir fehlt angesichts der Fülle gerade nur die Zeit, das rhythmisch zu prüfen, obwohl mich der "angeberisch" fachwörtliche Titel dazu verleitet.

Inhaltlich ist es durchaus auch okay, weil es herleitet, was es herleiten will und der Gedanke, dass die Summe letztlich immer die gleiche bleibt nicht ganz von der Hand zu weisen ist - je nachdem, was man da gerade für den exemplarischen Würfel her nimmt.

Allerdings - und das ist der Haken an dieser dialektischen Betrachtung von Dualismus - sehe ich es nicht ganz so in Stein gemeißelt, wie es hier dargestellt ist, denn letztlich ist sowohl die Nacht- wie die Tagseite, wie auch im Leben selbst alles in ständiger Bewegung und somit wäre die Summe eine eher "gleitende".

Sechs Punkte, weil es mich ins Nachdenken darüber gebracht hat.
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Stimmgabel
Geschlecht:männlichBestseller-Autor


Beiträge: 4375
Wohnort: vor allem da
Bronzener Sturmschaden Der goldene Spiegel - Lyrik (2)



BeitragVerfasst am: 08.03.2016 13:54    Titel: Re: Dialektisches Distichon Antworten mit Zitat

-


Dialektisches Distichon

Nächte sind Schwestern der Tage. Und jegliches Ding hat zwei Seiten.
Nimm diesen Würfel aus Stein. Schau hin und zähle genau.


-------------------------------------------

Hallo  Inko,

Zeit ist ein seltsames Ding; zuweil geht sie schnelleren Schrittes ... blieb nur Zeit fürs Lesen und Bewerten.

Gruß Stimmgabel

-


_________________
Gabel im Mund / nicht so hastig...
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crim
Geschlecht:männlichsex, crim & rock'n'roll


Beiträge: 1330
Wohnort: Wiesbaden/München
Die lange Johanne in Gold Lezepo 2015
Pokapro und Lezepo 2014 Pokapro VII & Lezepo V



BeitragVerfasst am: 08.03.2016 17:28    Titel: Antworten mit Zitat

Eine klare Sprache. Ein formreines Distichon. Das sind schon mal zwei Pluspunkte. Zwei Seiten pro Ding, verrät Zeile 1. Die zweite stellt dann die Frage: Nur zwei? Auf eine sehr angenehme Art. Der Würfel aus Stein sagt: mehr. Mehr Seiten. Aber er sagt auch mehr, denn ist Symbol. Würfel - man könnte Glück oder Zufall assoziieren. In Verbindung mit Stein wird noch etwas anderes daraus: Etwas schwereres, etwas festeres. Damit rückt das Bild eher in Richtung Schicksal. Aber ein vielfältiges. Natürlich kann man noch in andere Richtungen assoziieren, und das gefällt mir gerade daran, dass eine klare Sprache nicht in letzter Instanz meint, es gäbe nichts, das sich noch versteckt hielte. Ein wenig bleibt dieser Würfel also auch Mysterium für mich. Und ich habe kein Problem damit. Was mir ein wenig schwerer fällt, ist, dass sich Zeile 1 und 2 ausschließlich durch die Anzahl der Seiten verbinden lassen. Das Bruder-Schwester-Verhältnis der Tage zur Nacht wird angerissen, aber nicht weiter ausgeführt, stattdessen wird dem ganzen ein Würfel aus Stein gegenübergestellt. So sehr ich mich auch bemühe - hier will mir keine Verbindung gelingen. Das heißt allerdings nicht, dass ich dieses Gedicht nicht doch mit einer sehr guten Bewertung versehen könnte. Das handwerkliche Gelingen bedeutet einen Platz auf meinem Treppchen: 8 Punkte. Herzlichen Glückwunsch.
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


Beiträge: 5661
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BeitragVerfasst am: 08.03.2016 20:22    Titel: Antworten mit Zitat

Metrisch ein gutes Distichon, nicht?

Zusätzlich gefallt mir der Humor, der mit dem Würfel hereinkommt.
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holg
Geschlecht:männlichDichter und Denker


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Wohnort: knapp rechts von links
Der bronzene Roboter


BeitragVerfasst am: 09.03.2016 11:49    Titel: Antworten mit Zitat

Trotz des Titels (der klingt wie ein oberlehrerhafter Hinweis für die ganz ganz dummen unter den Lesern oder die, denen nur gefällt, was kategorisiert werden kann) in den Punkten.

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Froh zu sein bedarf es wenig.
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Abari
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Beiträge: 717
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BeitragVerfasst am: 09.03.2016 18:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hat sich doch jemand an diese schwierige Form gewagt, und dazu in vollendeter (äußerer) Form (obwohl ich eher "Schau hin" statt "Schau hin" betonen würde). Inhaltlich finde ich, dass Du zu viel wolltest, alsdass es in der Kürze aufginge. Das ist schade.
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hypnobader
Geschlecht:männlichHobbyautor

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BeitragVerfasst am: 10.03.2016 09:31    Titel: Antworten mit Zitat

Das dürfte ein klassisches Distichon sein. Ich vermute sogar, der Autor hat hier genau gezählt. Aber wo ist die Dialektik? Im ersten Vers stehen Allgemeinplätze. Dazu stört der Bildbruch: ein Würfel hat ja schließlich sechs Seiten und nicht zwei. Ah, das ist die Dialektik. Da wird gezeigt, dass gar nicht jedes Ding zwei Seiten hat. Na gut, das ist ganz witzig.
Punkte im oberen Bereich.


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Mardii
Stiefmütterle

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Beiträge: 1819



BeitragVerfasst am: 10.03.2016 16:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lezepo,

die Dialektik dieses Gedichtes liegt in der In-Frage-Stellung des Satzes: Jedes Ding hat zwei Seiten, indem es den Blick auf den sechsseitigen Würfel lenkt. Der hebelt den Satz aus. Vielleicht müsste er nun lauten: Jedes Ding hat auch zwei Seiten.

LG Mardii


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Ridickully
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Oktoberkatze
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 53
Beiträge: 324

Ei 1 Ei 9


BeitragVerfasst am: 11.03.2016 17:25    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr weise, gut lesbar, danke
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Matthias Jecker
Geschlecht:männlichHobbyautor


Beiträge: 342



BeitragVerfasst am: 11.03.2016 18:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Im Hexameter gibt es eine passende Cäsur, das finde ich super. Aber an der vorletzten Senkung gefällt mir nicht, dass mitten in der Senke drin zwei Wörter aufeinander stossen, das eine mit langem Vokal (Doppellaut), beide zusammen mit einer Konsonantenkombination, welche wie eine Cäsur wirkt (tzw), die an dieser Stelle den vers agr ins Stottern bringen.
Im Pentameter ist eine Silbe zu viel. Mein Vorschlag für den Teil nach der Cäsur: "Zähle, doch zähle genau".
Hoffe, konnte etwas Sinnvolles beitragen.
MJ
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lunapinki
Geschlecht:weiblichSchreiberassi


Beiträge: 31



BeitragVerfasst am: 12.03.2016 01:23    Titel: Antworten mit Zitat

Neutrale Bewertung zur Punktevergabe
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Zinna
Geschlecht:weiblichschweißt zusammen, was


Beiträge: 1627
Wohnort: zwischen Hügeln und Aue...
Das Silberne Pfand Lezepo 2015
Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 15.03.2016 11:53    Titel: Antworten mit Zitat

.
Hallo Inko,

dein Beitrag hat einen antiken Hauch und einen weisen Klang.
Alles hat zwei Seiten, gut und schlecht sind immer beieinander, mehr oder weniger nah.
Würfel aus Stein (beständiges) – gegenüber liegende Punktewert ergibt immer 7 – Glückszahl(?)

Titel: in Stein gemeißelt
Punkteränge?

Gruß
Zinna


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Wenn alle Stricke reißen, bleibt der Galgen eben leer...
(c) Zinna
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Rübenach
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2291



BeitragVerfasst am: 15.03.2016 12:21    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

hm. immerhin, das erste distichon meines lebens. zu welch heldentaten so ein wettbewerb verleitet. immerhin: formal korrekt, wenn ich das richtig verstanden habe.

an der themenstellung knapp gekratzt. tag-nacht-dualismus kommt vor.

zum inhalt: man kann es lesen als eine einfallslose variante von: alles hat ein ende, nur die wurst hat zwei. kann man, muss aber nicht.


_________________
"Von Literatur verstehen Autoren so viel wie Vögel von Ornithologie." (Marceel Reich-Ranicki)

„Ist es nicht idiotisch, sieben oder gar acht Monate an einem Roman zu schreiben, wenn man in jedem Buchladen für zwei Dollar einen kaufen kann?“ (Mark Twain)
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Babella
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Alter: 55
Beiträge: 600

Das goldene Aufbruchstück Der bronzene Roboter


BeitragVerfasst am: 16.03.2016 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

Mir das zu pädagogisch ist.

_________________
- auch ich glaube, dass die Literatur das Beste ist, was gegen das Unglück erfunden wurde -

M. V. Llosa
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Bananenfischin
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Goldene Feder Prosa Pokapro IV & Lezepo II
Silberne Harfe



BeitragVerfasst am: 18.03.2016 10:15    Titel: Antworten mit Zitat

Die Zeit lief fort, darum leider nur Punkte: 3.

_________________
»Ob ich mir eine Dramatisierung meiner Bücher vorstellen kann? Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen, in meinen letzten vier Büchern gibt es keine Handlung.« (Andreas Maier im Gespräch mit Raimund Fellinger, 2015)
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