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im schwarm draußen

 

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Deutsches Schriftstellerforum Foren-Übersicht -> Antiquariat -> Lesezeichenpoesie 03/2015
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Literättin
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 52
Beiträge: 1732
Wohnort: im Diesseits
Das silberne Stundenglas Der goldene Roboter
Lezepo 2015 Lezepo 2016


BeitragVerfasst am: 08.03.2015 20:00    Titel: im schwarm draußen eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

ich weiß nicht es zieht mich vom treibenden rand
hinein in das kreisen der schillernden
wand

sicher - ist es dort sicher
im innern verschlingt mich der sog ich
verschwinde zu abermillionen im glitzergewinde

aus
diesem heraus
drängt es mich ein paar andre
  - ein aufblitzen nur -
ein zerfallendes
band

ich weiß nicht es treibt mich nur immer
hinein in den schimmer der kreisenden wand

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Lionne
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 44
Beiträge: 455

Ei 8


BeitragVerfasst am: 08.03.2015 23:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab mich aus der Prosa in die Lyrik verirrt. Verzeih mir also, wenn ich rein nach Gefühl urteile.

Dein Lesezeichen ist schimmernd und kreiselnd und glitzernd Cool
Tut mir sehr leid, es hat zwar was, das mich mitreißt, aber an meine Favoriten kommt es nicht heran.


_________________
Wenn wir in uns selbst ein Bedürfnis entdecken, das durch nichts in dieser Welt gestillt werden kann, dann können wir daraus schließen, dass wir für eine andere Welt erschaffen sind.
C.S. Lewis
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crim
Geschlecht:männlichsex, crim & rock'n'roll


Beiträge: 1330
Wohnort: Wiesbaden/München
Die lange Johanne in Gold Lezepo 2015
Pokapro und Lezepo 2014 Pokapro VII & Lezepo V



BeitragVerfasst am: 09.03.2015 14:46    Titel: Antworten mit Zitat

Schön. Der Fischschwarm in treffenden Bildern und ansprechendem Klang. Mein Favorit im Wettbewerb. Sehr viel mehr kann ich und muss ich gar nicht dazu sagen, glaub ich.
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Rainer Zufall
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 64
Beiträge: 802

Pokapro und Lezepo 2014


BeitragVerfasst am: 10.03.2015 11:42    Titel: Antworten mit Zitat

Sprachlich fand ich das sehr gelungen, weil es das Kreisen gut zeigt. Ungewöhnliche Schöpfungen. Von daher frisch und leicht.
LG Zufall
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


Beiträge: 5539
Wohnort: Irland
Das bronzene Stundenglas Der goldene Spiegel - Lyrik (1)
Podcast-Sonderpreis Silberner Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 10.03.2015 23:51    Titel: Antworten mit Zitat

Ich erkenne einen Fischschwarm im Glitzergewinde, der sich wie ein Strudel bewegt.  Einige lösen sich hin und wieder, um dann erneut Teil dessen zu werden. Das Schillern und Glitzern lässt mich an Fische denken. Die Wand das Wasser. Das Gedicht mag auch metaphorisch gedacht sein. Als solches überzeugt es mich aber nicht so sehr.

Was mir unheimlich gut gefällt hier ist das Strudelige in Rhythmus, Metrik, Reimen, und wie der Strudel am Ende versiegt oder verschwindet wie im Ausguss einer Spüle oder eines Waschbeckens, Einer Badewanne? Handelt es sich doch um Schaum- und Seifenblasen, anstatt um Fische? Oder doch nur um eine schnöde Schraube?

Egal. Ich mag das.
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


Beiträge: 5539
Wohnort: Irland
Das bronzene Stundenglas Der goldene Spiegel - Lyrik (1)
Podcast-Sonderpreis Silberner Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 10.03.2015 23:52    Titel: Antworten mit Zitat

Doppelpost.
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holg
Geschlecht:männlichDichter und Denker


Beiträge: 1403
Wohnort: knapp rechts von links
Der bronzene Roboter


BeitragVerfasst am: 12.03.2015 15:51    Titel: Antworten mit Zitat

erstmal neutraler kommentar zum bewerten

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lilli.vostry
Wortschmiedin


Beiträge: 1143
Wohnort: Dresden


BeitragVerfasst am: 12.03.2015 21:35    Titel: aw:ImSchwarmdraußen Antworten mit Zitat

Hallo,

mir gefallen der Titel und die Bilder in diesem Gedicht gut. Ich hab dahebi ein schimmerndes Muschelgehäuse vor Augen, das Rauschen des Meers im Ohr, ein unwiderstehlicher Sog in weite Tiefen einzutauchen...
Leider finde ich dieses Bild vom Schwarm draußen in den Zeilen nicht wieder.

Diese bleiben recht vage und allgemein, nicht mehr als ein äußerer Blickfang, der über das Beschreiben nicht hinausgeht.
Auch wenn das "Ich weiß nicht..." auf das fazinierend Unergründliche, Geheimnisvolle der Spirale anspielt, ist mir das insgesamt gedanklich und sprachlich in der Umsetzung zu wenig. Es kommt kein Aha-Effekt auf und mir fehlt ein besonderer Blickwinkel, über das Bekannte hinaus.

Ich bin außerdem über die Zeile gestolpert: "drängt es mich ein paar andre" - nach dem es fehlt mir da ein Wort bzw. nach andre. So hängt die Zeile in der Luft.

4 Federn von mir.

Viele Grüße,
Lilli


_________________
Wer schreibt, bleibt und lebt intensiver
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HerbertH
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 553
Wohnort: terra sol III


BeitragVerfasst am: 13.03.2015 07:06    Titel: Antworten mit Zitat

Vom Zeilenumbruch her wird die Spirale nachgebildet.

Inhaltlich erschließt sich das Bild von der kreisenden, schillernden Wand nur schwer - was das genau ist, bleibt unklar

Es könnte ein Spiralnebel sein, mit einem Schwarzen Loch im Zentrum

Oder ein planetarischer Nebel

Oder der Malstrom, der alles in die Tiefe reißt.

Was für ein Schwarm gemeint ist, ist auch unklar.

Gut, dass man hier zum Nachsinnen eingeladen wird smile
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Lorraine
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 682
Wohnort: France
Das goldene Stundenglas Ei 10
Pokapro 2016


BeitragVerfasst am: 14.03.2015 06:08    Titel: Antworten mit Zitat

Neutraler Kommentar, um bewerten zu können.
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Zinna
Geschlecht:weiblichschweißt zusammen, was


Beiträge: 1602
Wohnort: zwischen Hügeln und Aue...
Das Silberne Pfand Lezepo 2015
Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 14.03.2015 06:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

Strudel im Wasser, darin das LI?
Rhythmus und Reim gefallen mir, passen und wirken.

Das ich ist ein Wassertröpfchen oder –molekül?

Zu diesem Vers eine Frage:
drängt es mich \ /ein paar andre
\ / - hier wäre ein Komma oder und gut, nicht?

Str. 3 beschreibt das Tropfen aus z.B. einem Wasserhahn?

Ich lese es als Kreislauf des Wassers, doch bleiben einige Ratestellen.
Zeilenumbrüche sind teilweise unklar gesetzt.

Die Strudelstellen dagegen gefallen mir richtig gut.

LG
Zinna


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Wenn alle Stricke reißen, bleibt der Galgen eben leer...
(c) Zinna
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Einar Inperson
Geschlecht:männlichDichter und Denker


Beiträge: 1742
Wohnort: Auf dem Narrenschiff


BeitragVerfasst am: 14.03.2015 17:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo SpiralSchreibfeder,

Schwarmsicherheit, doch das Individuum treibt, ziellos, nur Teil der Masse.


_________________
Traurige Grüße und ein Schmunzeln im Knopfloch

Zitat: "Ich habe nichts zu sagen, deshalb schreibe ich, weil ich nicht malen kann"
Einar Inperson in Anlehnung an Aris Kalaizis

si tu n'es pas là, je ne suis plus le même

"Ehrfurcht vor dem Leben" Albert Schweitzer
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femme-fatale233
Geschlecht:weiblichFüßchen

Alter: 25
Beiträge: 2039
Wohnort: München
Das Bronzene Pfand


BeitragVerfasst am: 15.03.2015 17:37    Titel: Antworten mit Zitat

Mag ich. Warum kann ich nicht sagen, aber doch, mag ich. Finde die ersten und die letzten Verse unheimlich stark - was mir ein bisschen zu dick aufgetragen ist "im innern VERSCHLINGT mich der sog".

Irgendwie musste ich bei deinem Gedicht an das Gefühl denken, wenn man in der Disco vom Sog der Musik und der Menschen und der Lichter angezogen wird. Vielleicht mag ich es deshalb?
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Dienstwerk
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 49
Beiträge: 1315
Wohnort: Gera/Markkleeberg
DSFo-Sponsor Goldene Harfe


BeitragVerfasst am: 16.03.2015 05:13    Titel: Antworten mit Zitat

Platzhalter fürs Punkten
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rieka
Geschlecht:weiblichSucher und Seiteneinsteiger


Beiträge: 968



BeitragVerfasst am: 16.03.2015 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

Man hat anderswo im Forum geschrieben, auch als lyrischer Laie könne man hier mittun. Da mir die Texte, rein laienhaft, gefallen, tue ich das nun und beschränke mich dabei ausschließlich auf die emotionale Wirkung (und den Rhythmus) des Textes auf mich.
 
Wenn ich diese Zeilen richtig verstehe, geht es um eine sich einem Schwarm zugehörige Kreatur. Naheliegend wäre natürlich ein Vogel, genauer ein Star mit seinem schillernden Gefieder. Das LI beschreibt seine Befindlichkeit in der Schwarm-Bewegung.
Aber ob ich da richtig liege? Kann auch ich als Mensch hineingezogen werden in den Sog des Schwarms – um mich sicherer fühlen zu können?
Sie gefallen mir, die Zeilen, auch wenn ich den Aufbau, die Zeilenumbrüche, nicht verstehe. Ich empfinde sie als eindringlich.
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Mardii
Stiefmütterle

Alter: 59
Beiträge: 1819



BeitragVerfasst am: 17.03.2015 19:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lesezeichen,

spontan entsteht bei mir der Eindruck von Wasserstrudeln, einer Unterwasserszenerie, Fische die in die Schraube eines Motors geraten, oder Wesen, die im Malstrom versinken.
Was es auch ist, es ist Wasser.
Mehr kann ich jetzt nicht dazu schreiben.

lg Mardii


_________________
`bin ein herzen´s gutes stück blech was halt gerne ein edelmetall wäre´
Ridickully
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anderswolf
Geschlecht:männlichHobbyautor


Beiträge: 338



BeitragVerfasst am: 18.03.2015 18:20    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Thunfischgedicht aus der Sicht des Fischs! Innovativer Ansatz, der Erkenntnishorizont des Tieres nach meinem (durch "Findet Nemo!" geprägten) Ermessen gut eingefangen, vernachlässigt man das in diesem Kontext ungewöhnlich komplexe "Glitzergewinde". Erst nach dem xten Lesen wirkt die dritte Strophe nicht mehr, als wären Worte, die der Verständlichkeit hätten dienen sollen, der Form geopfert worden ("drängt es mich ein paar andre"), sollten auch andere Kommentatoren das bemerkt haben, sollte hier nachgebessert werden. Die Textgestaltung ist auffällig, die ersten beiden Strophen zeigen den Strudel als Leere in den Zeilen, die dritte Strophe den Scherenschnitt dazu im Zusammenspiel mit der Halt gebenden und damit berechtigten vierten Strophe (die fast mehr wie ein Refrain wirkt).

Sieben Punkte.
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Nihil
{ }

Moderator
Alter: 28
Beiträge: 7399



BeitragVerfasst am: 18.03.2015 19:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Kommentar zum Bewerten, der hoffentlich schon editiert ist, wenn du ihn liest.
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Kateli
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 42
Beiträge: 258
Wohnort: D-Süd
Das goldene Gleis


BeitragVerfasst am: 20.03.2015 12:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin völlig unbedarft, was Lyrik angeht, und kommentiere nur auf der Grundlage meines persönlichen Leseempfindens.

Leider finde ich zu diesem Text keinen richtigen Zugang. Ich habe Schwierigkeiten, vor allem auch zu diesen Bildern

"das kreisen der schillernden
wand"
"glitzergewinde"
"den schimmer der kreisenden wand"

irgendwelche Assoziationen zu wecken, die sich mit dem Rest des Textes in einen Zusammenhang fügen.

Es bleibt ein irgendwie glitzerndes, schimmerndes Gewirbel mit Sog und Getriebenwerden, das vielleicht das Leben oder die Gesellschaft an sich widerspiegeln soll ... Aber leider erreicht mich das nur ganz andeutungsweise, gefühlsmäßig leider fast gar nicht.
Das ist aber, wie gesagt, sehr subjektiv und nur meine Laienmeinung, möglicherweise verkenne ich den Text total.

Dafür fiel mir ein halbwegs durchgehaltenes Versmaß auf, das ja nicht zwingend vorhanden sein muss, aber mir hier doch ein wenig Struktur vermittelt hat.


_________________
Zombies just want hugs
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Abari
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 37
Beiträge: 567
Wohnort: ich-jetzt-hier


BeitragVerfasst am: 20.03.2015 17:07    Titel: Antworten mit Zitat

Das hat mich eingewickelt. Schöner Text.
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Literättin
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Lezepo 2015 Lezepo 2016


BeitragVerfasst am: 21.03.2015 11:49    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke ihr lieben kritischen, konstruktiven und positiv annehmenden Kommentatoren,

ich freue mich total über die vielfältigen Anmerkungen und wundere mich immer noch über meinen zweiten Platz smile extra , weil mir selbst während des Wettbewerbs und vor allem, als ich eure auch wirklich guten Gedichte (zum Teil zwei, drei-, viermal las (und jetzt auch wieder lese)), die Gedanken und Kritikpunkte kamen, wie ihr sie oben formuliert.

Vor allem: kommt es überhaupt rüber, dass LI ein Schwarmfisch ist, mal drin, mal draußen?

Schafft es die schimmernde Wand, das Glitzergewinde, der Sog, der Strudel?

Bei manchen ja, nicht bei allen.

Trotzdem zweiter Platz: uff!

Eines möchte ich noch erklären: ich habe es mit Komma ausprobiert, die Zeile:

"drängt es mich ein paar andere", lesbarer, geschmeidiger zu machen.

Dann fehlten aber plötzlich auch lauter Kommas in den vielen anderen Versen, weil dieses eine so heraus stach und nach mehr Kommas insgesamt  verlangte - also habe ich mich auf die sparsame Zeichensetzungsvariante beschränkt mit den wenigen Gedankenstrichen.

Und (vielleicht schon eine Spur Erläuterung zu viel und ohnehin nicht so rübergekommen wie geplant): ich wollte die Doppeldeutigkeit des "es drängt mich und ein paar andere (hinaus)" einerseits und andererseits "es drängt mich, ein paar andere (hinauszudrängen)" erhalten. Aber wie gesagt: scheint eh nicht gelungen zu sein wink.

In jedem Falle danke ich euch für die Kommentare, die Kritik, den Zuspruch.

Kann ich alles gebrauchen!

LG, Literättin
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