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Vogelbeeren

 

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Deutsches Schriftstellerforum Foren-Übersicht -> Antiquariat -> Lesezeichenpoesie 05/2018
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menetekel
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

Alter: 100
Beiträge: 2073
Wohnort: Planet der Frühvergreisten


BeitragVerfasst am: 06.05.2018 19:00    Titel: Vogelbeeren eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Vogelbeeren

wer glaubt
dass vielfach  versiegelte  Verse
urplötzlich aufplatzen
Früchte der Eberesche

ausspeien
was man uns schlingen hieß
Bitternis, stechende Disteln
Galle, purpurgetönt
der soll  es nicht schreiben
und  ahnt wohl warum:

Papier ist mir partout
zu weiß

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Literättin
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

Alter: 54
Beiträge: 2085
Wohnort: im Diesseits
Das silberne Stundenglas Der goldene Roboter
Lezepo 2015 Lezepo 2016


BeitragVerfasst am: 14.05.2018 10:04    Titel: Antworten mit Zitat

Zentrale Rolle des Themas Un-Gewissheit - Mir scheint, LI wäre es einfach zu deutlich aufs Papier geklatscht, was da raus will und verlangt nach Versiegelung? Lese ich Aversion heraus? Ich lese keine Un-Gewissheit heraus. Gewissheit ja. Doch: möglich, dass mich hier ein Hauch von Un-Gewissheit anweht. Die Ungewissheit des LI, wie es nun "richtig" wäre mit dem blendenden Außen und dem eklen Innen. Hat was in seiner Widersprüchlichkeit.


Einarbeitung des Zitats - Das Zitat ist hier Ziel und Aufhänger zugleich. LI will das Papier nicht bekleckst sehen mit ausgespienem Gift (obwohl ja die Früchte der Eberesche und Disteln nicht giftig sind. Aber eben das, was man "uns schlingen hieß".


Lyrischer Gesamteindruck - Ungewiss, ob hier LI in einer Art Selbsthass und -Ekel gefangen damit hadert, dass ihm Papier zu "grell" (so wirkt das Weiß hier auf mich) zu blendend ist für die Galle, die eigentlich heraus müsste im Gedicht.  Selbst schachmatt gesetzt in einer Art Grauen von dem, was in ihm ist und dem was "vielfach versiegelt" gehört, damit es nicht "aufplatzt". Ein Bild, das mir in "Galle, purpurgetönt" beinahe ein Gemetzel vors innere Auge holt. Hin und Hergerissen - LI in einer Art Doublebind. Von Strophen und Versen her eher unauffällig gesetzt, ohne Schnörkel und nicht "vielfach versiegelt", sondern genau das aussprechend, was gemeint ist in aller Befangen- oder Gefangenheit. Zwei, dreimal ein Leerzeichen zu viel (jedenfalls wirken die Abstände so) und mir fehlt ein Punkt zum Schluss, trotz und gerade bei der sparsamen Verwendung von Satzzeichen.


_________________
when I cannot sing my heart
I can only speak my mind
- John Lennon -

Christ wird nicht derjenige, der meint, dass "es Gott gibt", sondern derjenige, der begonnen hat zu glauben, dass Gott die Liebe ist.
- Tomás Halík -

Im günstigsten Fall führt literarisches Schreiben und lesen zu Erkenntnis.
- Marlene Streeruwitz - (Danke Rübenach für diesen Tipp.)
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


Beiträge: 6133
Wohnort: Irland
Das bronzene Stundenglas Der goldene Spiegel - Lyrik (1)
Podcast-Sonderpreis Silberner Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 14.05.2018 22:42    Titel: Antworten mit Zitat

Mir gefällt die Kürze, die doch interessante Sprachbilder transportiert.

Ich lese inhaltlich schließlich von hinten:

Papier ist so weiß, dass wir uns nicht zutrauen,uns nicht gestatten,  wie platzende Vogelbeeren das Bittere darauf zu spucken.

Ob das so allgemein zutrifft, weiß ich nicht.

Der Gedanke, falls ich ihn richtig verstanden habe, platzt zumindest hier schön auf den Bildschirm.

Ziemlich selbstbewusst, nicht allzu ungewiss.
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Constantine
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2894

Goldener Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 15.05.2018 11:16    Titel: Antworten mit Zitat

just points smile
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lebefroh
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 39
Beiträge: 378
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 15.05.2018 15:36    Titel: Antworten mit Zitat

Das klingt wunderschön - aber ich verstehe es nicht wirklich. Wo ist die Un-gewissheit?
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AchWiesoNicht
Sonntagsschreiber

Alter: 24
Beiträge: 15
Wohnort: Leipzig


BeitragVerfasst am: 17.05.2018 15:59    Titel: Antworten mit Zitat

Nicht ganz neutraler Kommentar, um bewerten zu können. Von allen Beiträgen fügt sich das vorgegebene Zitat mMn. hier am natürlichsten in den Verlauf ein und sticht nicht distelig aus dem restlichen Versdickicht heraus. Die entstehenden Bilder sind sehr stimmig. Es scheint, als ob eine Wahrheit darin versteckt ist, die sich schwer mit Worten fangen lässt, aber im Gedächtnis bleibt. Ein schöner Beitrag smile
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Heidi
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 39
Beiträge: 1304
Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 17.05.2018 20:39    Titel: Antworten mit Zitat

Mir gefällt der Rhythmus, die Sprache - der Text hat Tempo, mag ich.
Was mir dann weniger gefällt, ist die inhaltliche Einseitigkeit ins Verderben. Das Distel-Bitternis-Gallen-schling-Bild setzt mir zu und natürlich frage ich mich jetzt, warum mich Text auf Distanz hält.

Ich beginne mal mit der Galle, weil sie einen Widerspruch darstellt, mit diesem Purpurton, der physisch gesehen überhaupt nicht zur Galle passt.  Galle wird von der Leber produziert, um Fette für die Verdauung "vorzubereiten". Mal so in meinen Worten sehr unzureichend ausgedrückt, weil es allein die Leber, aus der sie entspringt, schon Wert wäre, ausgiebiger über sie nachzudenken. Bei Galle handelt es sich also um eine höchst feurige Körperflüssigkeit, so jedenfalls stelle ich sie mir vor. Physisch zeigt sie sich gelblich, grünlich oder auch bräunlich. Wie kommt Text auf Purpur?

Text spricht:

Zitat:

Vogelbeeren

wer glaubt
dass vielfach  versiegelte  Verse
urplötzlich aufplatzen
Früchte der Eberesche

ausspeien
was man uns schlingen hieß
Bitternis, stechende Disteln
Galle, purpurgetönt
der soll  es nicht schreiben
und  ahnt wohl warum:

Papier ist mir partout
zu weiß


Im Gesamtzusammenhang entsteht durch die markierten Stellen ein schmerzvolles, düsteres, blutiges Bild. Es fühlt sich so an, als würde hier jemand ausgepeitscht - liegt vielleicht auch an den Disteln, weil die noch extra stechend vor der Pflanze stehen. Blutig wegen der Vogelbeeren im Zusammenhang mit den Disteln.

Es handelt sich also um Verse, die nicht urplötzlich aufplatzen und nicht einfach so die Früchte der Eberesche preisgeben, sondern, die durch harte Arbeit, Schmerz, Bitternis und verwandelter, "vermenschlichter" (Purpur) Gallenflüssigkeit (die lese ich als Wärmeprozess, wegen der Fettverdauung) freigegeben werden. Die Vogelbeeren werden im Grunde nicht zermatscht, sie platzen auch nicht auf, das tun ja die Verse, die sie dann im besten Fall freigeben. Jedenfalls lese ich die Vogelbeeren als Synonym für Früchte harter Arbeit von Menschen, die nach Freiheit streben (Vogel). Ein Künstler etwa, der die "Vogelbeeren" erst durch einen Transformationsprozess erhalten wird, den die Idee durchleben muss, ehe sie zum Werk wird.

Das lyrische Ich zieht dann den Schluss, dass es sinnlos ist, Verse zu schreiben, wenn man diesen Prozess nicht durchläuft. Sie werden ihm nicht einfach so geschenkt.
Da steckt viel die Wahrheit drin.

Für meinen Geschmack kommt dieser Schluss aber zu schulmeisterhaft. Überhaupt das Lenken der Aussage auf eine Allgemeinheit (Wer glaubt [...]), als auf sich selbst, lässt das LI belehrend wirken. Trotzdem, allein wegen des Soges bekommst du Punkte

und zwar 4 Stück.


_________________
Scheiße darf keine Flügel haben
der Phallus braucht Flügel
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hobbes
Geschlecht:weiblichTretbootliteratin


Beiträge: 3470

Das goldene Aufbruchstück Das goldene Gleis
Ei 4 Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 17.05.2018 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

Gedicht, du bekommst drei Punkte von mir, wohl wegen dem Aufplatzen und Ausspeien.
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poetnick
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 58
Beiträge: 658
Wohnort: Möglichkeiten


BeitragVerfasst am: 19.05.2018 11:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Unbekannt,

 klingt sehr kraftvoll (fast lutherisch angehaucht), diese Beerenkost. Galle, Purpur, Disteln. Stark angerührt. Werde wohl wiederkommen.

Liebe Grüße - Poetnick


_________________
Wortlos ging er hinein,
schweigend lauschte er der Stille
und kam sprachlos heraus
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V.K.B.
Geschlecht:männlich[Error C7: not in list]

Alter: 47
Beiträge: 2704
Wohnort: Nullraum
Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 20.05.2018 23:01    Titel: Antworten mit Zitat

Vorweg: Ich bin kein Lyrik-Experte und fühle mich nicht wirklich qualifiziert, Lyrik zu bewerten. Daher muss ich mich auf mein Bauchgefühl beschränken und mehr danach gehen, was mir von Gedanken, Sprache und Inhalt gefällt, statt wirklich nach lyrischem Können zu beurteilen. Das „un“ in un-Gewissheit interpretiere ich wie cummings die Vorsilbe verwendet hat.

Hallo Inko,
auch hier irgendwie ein großes "Hä?". Okay, Thema ist ja Ungewissheit, aber wo die Un-Gewissheit? Dass man zum Dichter geboren sein muss, oder es lassen sollte? Es läuft jedenfalls für mich mit einer gewissen Kritik an l'art pour l'art auf eine Pointe zu, die keine ist, sondern ein aufgezwungener Fremdkörper-Vers, der nicht so recht passen will.


_________________
Warning: Cthulhu may occasionally jumpscare people …
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d.frank
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 41
Beiträge: 980
Wohnort: berlin


BeitragVerfasst am: 21.05.2018 15:35    Titel: Antworten mit Zitat

Tut mir leid, ich bin zu blöd Embarassed

ich hab das jetzt mehrere Male gelesen, aber ich krieg das nicht auf Reihe.
Um das erklären, muss ich das Gedicht mal auf das Wichtigste zusammenkürzen:

Zitat:
wer glaubt
dass vielfach versiegelte Verse
urplötzlich aufplatzen
der soll es nicht schreiben
und ahnt wohl warum:

Papier ist mir partout
zu weiß


Wer also glaubt, dass Dinge gesagt werden müssen, die verschwiegen werden, der soll das nicht benennen und sollte auch wissen warum:
Weil es dem Dichter obliegt.

Das ist meine Quintessent. Aber ich vertrete sie nicht, deshalb regt auch das Gedicht keine Zustimmung, kein Verstehen in mir. Crying or Very sad


_________________
Die Wahrheit ist keine Hure, die sich denen an den Hals wirft, welche ihrer nicht begehren: Vielmehr ist sie eine so spröde Schöne, daß selbst wer ihr alles opfert noch nicht ihrer Gunst gewiß sein darf.
*Arthur Schopenhauer
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Zinna
Geschlecht:weiblichschweißt zusammen, was


Beiträge: 1709
Wohnort: zwischen Hügeln und Aue...
Das Silberne Pfand Lezepo 2015
Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 21.05.2018 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

bei diesem Wettbewerb werde ich meinen Kommentar nach einem Schema erarbeiten.

Titel

Schlicht, orange und schwer in Dolden.

Thema
Hm ...

Zitat
Fügt sich nicht wirklich harmonisch und schlüssig an.

Weiteres
Ein Gedicht mit irgendwie bitterem Hinterton.
Kompliziert.

LG
Zinna


_________________
Wenn alle Stricke reißen, bleibt der Galgen eben leer...
(c) Zinna
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menetekel
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

Alter: 100
Beiträge: 2073
Wohnort: Planet der Frühvergreisten


BeitragVerfasst am: 22.05.2018 08:22    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Zum Ende hin, wertes m.,
hagelt es Nullen.
So wird es dir bestimmt auch ergehen, armes Ding. Twisted Evil

Freundliche Grüße vom Kopf zum Herzen


_________________
Alles Amok! (Anita Augustin)
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Sue Ulmer
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 26
Beiträge: 345
Wohnort: Göttingen


BeitragVerfasst am: 24.05.2018 19:37    Titel: Antworten mit Zitat

wer glaubt / [...]/der soll es nicht schreiben/und ahnt wohl warum...

Es fällt mir schwer, mir diese Konstruktion zu erklären. Auch verstehe ich nicht so ganz, wie der vorgegebene Vers im Zusammenhang steht mit dem Rest des Gedichtes. Zumindest sehe ich keine direkte Folgerungsbeziehung.


_________________
Hier ruht ein gelynchtes Gedicht.
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Lorraine
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 723
Wohnort: France
Das goldene Stundenglas Ei 10
Pokapro 2016


BeitragVerfasst am: 24.05.2018 20:38    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Vogelbeeren

wer glaubt
dass vielfach  versiegelte  Verse
urplötzlich aufplatzen
[...]


der soll  es nicht schreiben


Das ist es, was ich aus diesen Zeilen behalte, und ob (von wem?) nicht geschrieben werden soll, was (wer?) glaubt oder was man (wer?) uns "schlingen hieß" - das bleibt sich am Ende gleich, oder? Auf den fraglichen Vers zugeschrieben hast du, das Ganze liest sich wie eine Aufforderung, den Mund zu halten nichts zu schreiben - aber ich habe eben keine Ahnung, warum. Oder was "es" eigentlich sein könnte.

Also nochmal: Es kann sich nicht direkt auf die Verse beziehen, bieten sich also die Aussage darüber, was man glaubt oder das, was man uns schlingen hieß an, also vielleicht doch diese vielfach versiegelten Verse? Bleibt die Aufforderung, es nicht zu schreiben, und da denke ich nur: LI, du kannst mich mal.

Natürlich platzen vielfach versiegelte Verse nicht urplötzlich auf. Wenn, dann brechen die Siegel, bzw werden erbrochen. Warum aber sollten sie nicht ausspeien (dürfen), was nicht mundet oder unverdaulich ist? Kurz (oder lang hmm ): Falls du mit der Art, das Zitat zu verwenden, eine Irritation auslösen wolltest, so ist dir das gelungen, denn mir gefällt es nicht, gegängelt zu werden. Falls ich aber irregeleitet werde, weil ich nicht nachvollziehen kann, wie ich Bezüge einordnen soll, dann ist der Text misslungen. Kann ja passieren. Ein weitere Möglichkeit ist natürlich, dass ich nicht erahnen kann, warum das Papier partout zu weiß sein sollte, es mir an Sensibilität mangelt, aber dann tut das ja der Qualität des Textes keinen Abbruch.
 Vielleicht hätte es genügt, wenn etwas wie »dein« oder »dieses« dem Papier vorangestellt worden wäre, etwas, das das Papier zu einem besonderen gemacht hätte? Wenn das »uns« den Leser nicht entweder ausschließen oder ungefragt miteinbeziehen würde, wäre mir auch schon geholfen gewesen. Es hängt also alles an diesem verallgemeinernden, gleichzeitig befehlenden Ton.
Übrigens: »stechende Disteln«? Wozu der Pleonasmus? Auch »Bitternis« wäre mit »Galle« schon gesagt. Ich erwähne das, weil ich mich an solchen Stellen frage, ob sie einen Zweck erfüllen sollen oder »einfach so« dastehen.
Das mit der Un-Gewissheit wird sich mir vielleicht bei der Lektüre weiterer Kommentare erschließen.

Grüße,
Lorraine
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Rübenach
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2545



BeitragVerfasst am: 25.05.2018 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

Und am Ende geht einem doch die Kommentierzeit aus. Kein Wunder, wenn man sich erst Freitagmorgen dazu entschließt, zu befedern und zu kommentieren. Deshalb leider nur Punkte.

Am Ende des Tages werden es drei Punkte


_________________
"Nothing bad can happen to a writer. Everything is material." (Philip Roth)
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menetekel
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

Alter: 100
Beiträge: 2073
Wohnort: Planet der Frühvergreisten


BeitragVerfasst am: 26.05.2018 07:41    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Guten Morgen,

euch allen meinen herzlichen Dank für eure Kommentare und Einschätzungen.
Bitte, seht es mir nach, dass ich nicht im einzelnen darauf eingehen kann.
Derzeit habe ich Probleme mit beiden Handgelenken und setze die deshalb meist gezielt für "meine" AG ein.

Herzliche Grüße
m.


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Alles Amok! (Anita Augustin)
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