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Aloysius trinkt Tee und betrachtet einen Jupiter.

 
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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Deutsches Schriftstellerforum Foren-Übersicht -> Antiquariat -> Postkartenprosa 02/2016
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hobbes
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger


Beiträge: 3130

Das goldene Aufbruchstück Das goldene Gleis
Ei 4 Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 06.03.2016 20:00    Titel: Aloysius trinkt Tee und betrachtet einen Jupiter. eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Aloysius trinkt Tee und betrachtet einen Jupiter.

Aloysius Ruppert mein Name, Nachtwächter in der Villa des Heribert von Prittwitz. Reich ist er, der Prittwitz und selten da. Darum gibt es mich – des nächtens habe ich seine Räume zu patrouillieren.

Ein ausgemachter Blödsinn ist das, dieses Patrouillieren; ein einziges Mal nur bin ich Patrouille gelaufen, als ich mir einen Raum gesucht habe, in dem ich sitzen kann.
Der graue Salon ist es geworden. Mit dem ledernen Ohrensessel, viel zu abgewetzt für einen wie den Prittwitz, genau richtig für einen wie mich.
   
An der Wand gegenüber hängt ein Gemälde, er hat überall Gemälde hängen, der Prittwitz, aber das im grauen Salon ist das größte, es nimmt fast die gesamte Wand ein.
Nachtseite von Amadeo Jupiter.
Wie es heißt, weiß ich von den Kärtchen, die er neben den Bildern hängen hat.  
 
Das Gemälde ist schwarz. Einfach nur schwarz, von links nach rechts, von oben nach unten, alles schwarz.
Ein ausgemachter Blödsinn, wie meine Gerda sagen würde.
Fünfundzwanzigtausend Euro, wie der Albert sagt, dessen Bruder Kunstauktionator ist.

Beim Prittwitz liegt das Geld nicht auf der Straße, beim Prittwitz hängt es an der Wand.

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Oktoberkatze
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 53
Beiträge: 324

Ei 1 Ei 9


BeitragVerfasst am: 06.03.2016 21:36    Titel: Antworten mit Zitat

Super Idee, das muss belohnt werden!
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nothingisreal
Geschlecht:weiblichBestseller-Autor


Beiträge: 4277
Wohnort: unter einer Brücke


BeitragVerfasst am: 06.03.2016 22:02    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inka/o,

Es ist eine Geschichte, aber eine, die meines Erachtens noch etwas besser hätte ausgearbeitet werden können.
Es wechselte zu stark zwischen Poetisch und Umgangssprache. Und es gab einen für mich unverständlichen Zeitumbruch.
Auch ist mir schleierhaft, wessen Bruder Albert ist und wer Gerda sein soll.
Der Name des Gemäldes erscheint mir gezwungen.
Über die Punktevergabe denke ich später nach.

LG NIR

Dieser Kommentar spiegelt meine persönliche Meinung wider und ist aus zeitlichen Gründen kurz und direkt gehalten - wie auch alle anderen Kommentare. Er ist auf jeden Fall nicht böse gemeint.


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"Es gibt drei Regeln, wie man einen Roman schreibt. Unglücklicherweise weiß niemand, wie sie lauten." - William Somerset Maugham
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V.K.B.
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 46
Beiträge: 1804
Wohnort: an der Nordseeküste
Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 06.03.2016 22:03    Titel: Antworten mit Zitat

Schön finde ich, wie die die Absurdität von Reichtum zeigst, eine schwarze Leinwand für 25K. Aber du reduzierst das Thema auf den Bildtitel. Okay, Idee fand ich zuerst nicht schlecht, aber am Ende gibt mir der Text nicht viel Neues.

Mal sehen, wenn ich am Ende noch Punkte übrig habe, vielleicht.


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Warning: Cthulhu may occasionally scare people …
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Ithanea
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 29
Beiträge: 1271

Ei 3


BeitragVerfasst am: 06.03.2016 23:36    Titel: Antworten mit Zitat

Mag ich.
Den Alo, die Postkarte, das nette Geplapper. Ich find das so ausgebufft vom (in meiner Vorstellung warum auch immer pflichtbewussten) Aloysius da einfach im grauen Salon rumzusitzen, die ganze Nacht, da hat er mich schonmal gewonnen. Obs Punkt gibt muss ich mal im Vergleich schauen, aber auf jedenfall eine schöne Postkarte.


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Verschrieben. Verzettelt.
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Literättin
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 53
Beiträge: 1926
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Das silberne Stundenglas Der goldene Roboter
Lezepo 2015 Lezepo 2016


BeitragVerfasst am: 07.03.2016 08:19    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist eine recht gefällig gemachte Geschichte über einen Nachtwächter, der mit kritischem Blick, die Räumlichkeiten und vor allem jenes Bild: "Nachtseite" seines von-und-zu-Dienstherrn Prittwitz betrachtet. Ihm missfällt solch absurder Reichtum, was nachvollziehbar ist und er äußert das in seinen Gedanken recht unverblümt. Sprachlich passen Form und Inhalt. Das Ganze hat einen gewissen Witz. Die Nachtseite - das ist hier im vollständig schwarzen Bild versinnbildlicht - der wenig sinnstiftende Protz, der zur Schau gestellte Reichtum, das an die Wand gehängte Geld des "Geldadels". Das hat etwas: nicht weniger, aber auch nicht mehr.
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BlueNote
Geschlecht:männlichStimme der Vernunft


Beiträge: 6804
Wohnort: NBY
Ei 4



BeitragVerfasst am: 07.03.2016 09:19    Titel: Antworten mit Zitat

Das beste an der Geschichte ist der Titel. Ansonsten führt er die Kunstszene oder überhaupt die Kunst (Malerei) vor. Wenn man sich für Malerei nicht interessiert, muss man sich dazu auch nicht äußern. Hier die Klischees aus der Mottenkiste (Schwachsinn kostet jede Menge Geld) zu bedienen, muss nicht sein!
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HerbertH
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 553
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BeitragVerfasst am: 07.03.2016 10:47    Titel: Antworten mit Zitat

neutraler kommentar, um werten zu können

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Piratin
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

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Beiträge: 2410
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Ei 2


BeitragVerfasst am: 07.03.2016 19:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

hat mir gut gefallen, die Umsetzung des Themas in ein Bild - leider hat es knapp nicht in die Punkte gereicht.
Viele Grüße
Piratin


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Lapidar
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

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Beiträge: 3005
Wohnort: in der Diaspora


BeitragVerfasst am: 08.03.2016 08:12    Titel: Antworten mit Zitat

Laughing irgendwie hast du da gleich zweimal die Schattenseiten reingekriegt: ganz offensichtlich mit dem schwarzen Bild, was meiner Meinung nach gar nicht wirklich nötig gewesen wäre.
Dann etwas subtiler Nachtwächter , arm bzw. weniger finanziell bemittelt und Millionär und ein drittes Mal: Nachtwächter mit keinem Kunstverständnis und Millionär mit übertriebenen Kunstverständnis.
Also denke ich: Thema gut getroffen wink
Aber den Jupiter aus deiner Überschrift den kapier ich nicht.


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Mermaid
Geschlecht:weiblichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 142

Pokapro 2015


BeitragVerfasst am: 08.03.2016 14:27    Titel: Antworten mit Zitat

Die Erzählstimme gibt den Aloysius gut wieder, seine Art, sich einfach über die Anweisungen seines Dienstherrn hinwegzusetzen und statt Patrouille zu laufen im Ohrensessel zu sitzen, das schwarze Kunstwerk zu betrachten und sich seine Gedanken zu machen. Die wirkliche „Nachtseite“ fehlt mir ein wenig, falls der letzte Satz als Pointe dienen soll, kommt sie bei mir etwas fade an. Schade.

Von mir leider keine Punkte.
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type
Geschlecht:männlichSchreiberling


Beiträge: 153



BeitragVerfasst am: 08.03.2016 16:12    Titel: Antworten mit Zitat

Mir gefällt der Stil, das Setting, der Humor und der Titel.
Die Namen passen auch wunderbar dazu, nur den letzten Satz würde ich entweder komplett weglassen oder ändern.
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Seraiya
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 891



BeitragVerfasst am: 08.03.2016 22:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

Der Text hat es leider nicht in meine Top Ten geschafft, obwohl ich ihn eigentlich amüsant finde.
Bis jetzt kann ich beinahe jedem Text etwas abgewinnen und finde es schade, dass es so wenige Punkte zu vergeben gibt.

LG,
Seraiya


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Einen Dummkopf erkennt man daran, dass er alles abtut, was er anhand seiner eigenen Erfahrungen nicht erklären kann.
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tronde
Hobbyautor


Beiträge: 404

Das goldene Aufbruchstück Das silberne Niemandsland


BeitragVerfasst am: 08.03.2016 22:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!
Feingezeichnete Nachtwärterseele. Wer da wohl der Reiche ist? Gefällt mir sehr. Und die Nachtseite ist ein schönes Bild für diesen Wettbewerb: Das Thema lässt wie das Bild allen eine riesige Projektionsfläche.
Grüße
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Tjana
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 58
Beiträge: 1908
Wohnort: Inne Peerle


BeitragVerfasst am: 09.03.2016 00:52    Titel: Antworten mit Zitat

Das Thema finde ich im Nachtwächter und in dem Bild.
Der sprachlich saloppe Stil gefällt mir. Im Aufbau ein paar Ungereimtheiten.


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Wir sehnen uns nicht nach bestimmten Plätzen zurück, sondern nach Gefühlen, die sie ins uns auslösen
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Babella
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 56
Beiträge: 615

Das goldene Aufbruchstück Der bronzene Roboter


BeitragVerfasst am: 09.03.2016 19:30    Titel: Antworten mit Zitat

Der Nachtwächter sitzt bei reichen Leuten und wundert sich darüber, was als Kunst verkauft wird. Überzeichnet, aber zutreffend. Wobei der "sprechende Name" der Künstlers nicht hätte sein müssen.

Skurril, trifft eine bestimmte Art von Stimmung.
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Einar Inperson
Geschlecht:männlichDichter und Denker


Beiträge: 1742
Wohnort: Auf dem Narrenschiff


BeitragVerfasst am: 09.03.2016 22:15    Titel: Re: Aloysius trinkt Tee und betrachtet einen Jupiter. Antworten mit Zitat

Postkartenprosa hat Folgendes geschrieben:
Aloysius trinkt Tee und betrachtet einen Jupiter.

Aloysius Ruppert mein Name, Nachtwächter in der Villa des Heribert von Prittwitz. Reich ist er, der Prittwitz und selten da. Darum gibt es mich – des nächtens habe ich seine Räume zu patrouillieren.

Ein ausgemachter Blödsinn ist das, dieses Patrouillieren; ein einziges Mal nur bin ich Patrouille gelaufen, als ich mir einen Raum gesucht habe, in dem ich sitzen kann.
Der graue Salon ist es geworden. Mit dem ledernen Ohrensessel, viel zu abgewetzt für einen wie den Prittwitz, genau richtig für einen wie mich.
   
An der Wand gegenüber hängt ein Gemälde, er hat überall Gemälde hängen, der Prittwitz, aber das im grauen Salon ist das größte, es nimmt fast die gesamte Wand ein.
Nachtseite von Amadeo Jupiter.
Wie es heißt, weiß ich von den Kärtchen, die er neben den Bildern hängen hat.  
 
Das Gemälde ist schwarz. Einfach nur schwarz, von links nach rechts, von oben nach unten, alles schwarz.
Ein ausgemachter Blödsinn, wie meine Gerda sagen würde.
Fünfundzwanzigtausend Euro, wie der Albert sagt, dessen Bruder Kunstauktionator ist.

Beim Prittwitz liegt das Geld nicht auf der Straße, beim Prittwitz hängt es an der Wand.


Ein skurriler Typ, dieser Aloysius. Und das Gemälde heißt Nachtseite. Sozusagen eine Bezug zum Thema, ohne dass ich diesen Bezug tatsächlich erkennen kann. Allein durch den Namen des Bildes. Hm. Erscheint mir zu wenig.

Ich habe nicht gegen Redundanz, nicht gegen Ausschweifungen, ganz im Gegenteil. Aber hier, dauernd Prittwitz, der Prittwitz, hängt an der Wand, ein ausgemachter Blödsinn.

Ich erkenne wohl, dass dies amüsant gemeint ist. Auf mich wirkt es leider nicht ansprechend. Dazu kommt, dass "des nächtens" möglicherweise landsmannschaftlich gängig ist, mir kommt es nur falsch vor. Aber da habe ich nicht rot angekreidet.

Obwohl ich deinen Prota sehr gelungen finde und der Titel der Beste im Wettbewerb ist, tut mir leid, keine Punkte.


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Heidi
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 38
Beiträge: 1223
Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 09.03.2016 22:21    Titel: Re: Aloysius trinkt Tee und betrachtet einen Jupiter. Antworten mit Zitat

Postkartenprosa hat Folgendes geschrieben:

Das Gemälde ist schwarz. Einfach nur schwarz, von links nach rechts, von oben nach unten, alles schwarz.
Ein ausgemachter Blödsinn, wie meine Gerda sagen würde.
Fünfundzwanzigtausend Euro, wie der Albert sagt, dessen Bruder Kunstauktionator ist.


Ich weiß nicht, ob es deine Absicht war den Leser zum Lachen zu bringen, aber ich muss immer wieder aufs Neue lachen, wenn ich bei diesem Abschnitt ankomme. Das erinnert mich an Malewitsch und sein schwarzes Quadrat, und all die Leute die davor stehen und wie Gerda den Kopf schütteln (bzw. es für ausgemachten Blödsinn halten) Laughing
Übrigens finde ich auch den Titel deiner Geschichte klasse (was ich nur von wenigen Geschichten bei diesem Wettbewerb behaupten kann).

Du bekommst viele Punkte von mir.
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Jack Burns
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 49
Beiträge: 1554



BeitragVerfasst am: 09.03.2016 22:42    Titel: Antworten mit Zitat

Leider reicht es nicht für Punkte von mir. Mir ist das inhaltlich zu uninteressant. Sprachlich ist es ordentlich und passt auch gut zum Thema.

0,25 Punkte.


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Monster.
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shatgloom
Geschlecht:weiblichHobbyautor


Beiträge: 333
NaNoWriMo: 27985
Wohnort: ja, gelegentlich


BeitragVerfasst am: 09.03.2016 22:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ich mag die Geschichte, mal was anderes. Allerdings bin ich mir nicht so sicher, ob das Thema hier so richtig umgesetzt ist. Man könnte eigentlich zu jedem Thema in der Geschichte ein Bild mit dem Titel des Themas an die Wand hängen - und fertig.
Allerdings ist der Mensch nun auch Nachtwächter, also spielt das Ganze zumindest während der Nacht.
Ich bin noch unentschlossen, an sich gefällt mir der Text, wird aber wohl ganz knapp keine Punkte bekommen.


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Gruß von Karolin
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drusilla
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 36
Beiträge: 235
Wohnort: Schweiz
Ei 7


BeitragVerfasst am: 10.03.2016 08:58    Titel: Antworten mit Zitat

Schöne Idee, ein Gemälde sls Ausgangspunkt für die Geschichte zu nehmen. Den Tiel finde ich klasse! Leider enttäuscht mich der letzte Satz. Er ist so allgemein. Dabei war ich so gespannt, was noch passiert... ob der Bruder von Albert das Bild gefälscht und ausgetauscht hat oder ob  Aloysius das Bild heimlich "verschönert" hat.... oder... oder...

Lg, drusilla
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


Beiträge: 5984
Wohnort: Irland
Das bronzene Stundenglas Der goldene Spiegel - Lyrik (1)
Podcast-Sonderpreis Silberner Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 10.03.2016 22:43    Titel: Antworten mit Zitat

Finde ich recht lustig. Aber andere Texte gefielen mir halt besser.
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