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Fremdwelt

 
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weltensegler
Geschlecht:weiblichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 89
Wohnort: Nürnberg


BeitragVerfasst am: 06.03.2016 19:00    Titel: Fremdwelt eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

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Fremdwelt

Es kollert ein fransiger Schatten durchs Grau. Ein Rascheln in den Halmen, ein Huschen über den Grund, ein müdes Käuzchen ruft. Da stehen sie im fahlen Schein: schimmernde Härchen auf frierender Haut, wie verwunschene Minisoldaten in zartem Blond. Mein Herzschlag: heiße Wucht in meinen Ohren. Die Augen suchen Vertrautes, finden sie aber nicht. Nur der Nachhall böser Märchen schwingt im Schädel. Ich wage einen Schritt nach vorn, es knackt und bricht und irgendetwas schleimiges quillt zur Seite.

Das ist nicht meine Welt. Diese hier will mich nicht. Zurück in die Stadt, zischt sie mir zu. Feindselig und übervölkert. Es kreuchflügelt in jedem Strauch.

Der fransige Schatten schwillt an, es kracht. Die Angst spült Metall auf meine Zunge. Dann tritt sie zur Seite. Im zarten Schimmer auf braunem Fell, im dampfenden Atem vor weichem Maul verstummt mein dummer Geist. Sein Blick eine sanfte Berührung. Ergriffenes Schluchzen steckt in meiner Brust. Der andere schüttelt sein Geweih und tritt aus dem Bild.

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Oktoberkatze
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 53
Beiträge: 324

Ei 1 Ei 9


BeitragVerfasst am: 06.03.2016 22:00    Titel: Antworten mit Zitat

Gut geschrieben, klare Handlung, leider das Schleimige kleingeschrieben
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hobbes
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger


Beiträge: 2979

Das goldene Aufbruchstück Das goldene Gleis
Ei 4 Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 06.03.2016 23:56    Titel: Antworten mit Zitat

Es kollert ein fransiger Schatten ...
Und schon bin ich raus. Um es mal mit deinen Worten zu sagen, kollernde, fransige Schatten
Zitat:
Das ist nicht meine Welt.

Keine Punkte.
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Literättin
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 53
Beiträge: 1754
Wohnort: im Diesseits
Das silberne Stundenglas Der goldene Roboter
Lezepo 2015 Lezepo 2016


BeitragVerfasst am: 07.03.2016 07:25    Titel: Antworten mit Zitat

Eine wuchtige Geschichte aus der wilden Wildnis des Waldes. Nur die Nachtseite finde ich nicht. Ansonsten gefällt mir der Witz, das "Drama" und die dann tatsächlich so überzeugende sanfte Ruhe des prächtigen Hirsches. Eine kleine Geschichte über die Natur-Entfremdung des modernen Städters. Nicht ohne charmant-ironischen Unterton erzählt. Und mir trotzdem zu wenig Nachtseite darin.
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HerbertH
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 553
Wohnort: terra sol III


BeitragVerfasst am: 07.03.2016 09:32    Titel: Antworten mit Zitat

neutraler kommentar, um werten zu können

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schiefwinklig ist eine kunst
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nothingisreal
Geschlecht:weiblichBestseller-Autor


Beiträge: 4219
Wohnort: unter einer Brücke


BeitragVerfasst am: 07.03.2016 12:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inka/o,

leider bewirken bei mir diese Zeilen überhaupt nichts. Ich sehe weder Bilder noch spüre ich irgendein Gefühl.  Eine echte Geschichte gibt es auch nicht.
Daher wird dieser Text vermutlich keine Punkte erhalten.

LG NIR

Dieser Kommentar spiegelt meine persönliche Meinung wider und ist aus zeitlichen Gründen kurz und direkt gehalten - wie auch alle anderen Kommentare. Er ist auf jeden Fall nicht böse gemeint.


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"Es gibt drei Regeln, wie man einen Roman schreibt. Unglücklicherweise weiß niemand, wie sie lauten." - William Somerset Maugham
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anuphti
Geschlecht:weiblichTrostkeks

Alter: 53
Beiträge: 3701
Wohnort: Isarstrand
DSFo-Sponsor Pokapro 2015


BeitragVerfasst am: 07.03.2016 21:29    Titel: Antworten mit Zitat

Zwielicht im Wald. Ein Hirsch tritt auf die Lichtung. Die Angst von einem Stadtkind vor ungewohnten Geräuschen und plötzlich der Zauber der Begegnung mit einem Wildtier.

Sehr schön, atmosphärisch dicht, gerne gelesen.

4 Punkte

LG
Nuff


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Learn from the mistakes of others. You don´t live long enough to make all of them yourself. (Eleanor Roosevelt)

You don´t have to fight to live as you wish; live as you wish and pay whatever price is required. (Richard Bach)
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


Beiträge: 5661
Wohnort: Irland
Das bronzene Stundenglas Der goldene Spiegel - Lyrik (1)
Podcast-Sonderpreis Silberner Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 09.03.2016 21:37    Titel: Antworten mit Zitat

Sprachlich und vom Aufbau her gefällt mir der kurze Text sehr. Da ist Spannung, da sind nacherlebbar geschilderte Wahrnehmungen, und dann die wunderbare Auflösung am Schluss, bei dem ich mir dann wünsche, das selbst erlebt zu haben.
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tronde
Hobbyautor


Beiträge: 405

Das goldene Aufbruchstück Das silberne Niemandsland


BeitragVerfasst am: 09.03.2016 21:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!
Schönes Bild, magischer Moment. Mondlicht, Bodennebel, Zwölfender. Das Kollern stört mich. Warum rollt der Hirsch? Gut gemacht auch der Umschwung von der Angst zur Bewunderung. Trotzdem wird es wohl nicht in die Punkte reichen.
Grüße
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Seraiya
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 914



BeitragVerfasst am: 09.03.2016 22:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

Ein interessanter Text, der es leider nicht in meine Top Ten geschafft hat.
Trotzdem gerne gelesen.


LG,
Seraiya


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Einen Dummkopf erkennt man daran, dass er alles abtut, was er anhand eigener Erfahrungen nicht erklären kann.
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shatgloom
Geschlecht:weiblichHobbyautor


Beiträge: 334
NaNoWriMo: 27985
Wohnort: ja, gelegentlich


BeitragVerfasst am: 10.03.2016 21:20    Titel: Antworten mit Zitat

Die Sprache gefällt mir gut. Ist vielleicht Geschmackssache, aber du hast schöne bildreiche Wortschöpfungen verwendet. Und ich habe tatsächlich schon einmal die Situation erlebt, bei der ich in der Dämmerung ganz unvermittelt einem Hirsch gegenüberstand. Es war ein ergreifender Moment, den du hier sehr gut beschrieben hast.
Ein Wunder auf der feindlichen Nachtseite.
Der Text landet bei mir im vorderen Drittel.


_________________
Gruß von Karolin
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Piratin
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

Alter: 53
Beiträge: 2378
Wohnort: Mallorca
Ei 2


BeitragVerfasst am: 11.03.2016 15:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

ein fast schon lyrischer Text und das Thema ist in meinen Augen getroffen. Der Prota fühlt sich im Wald nicht wohl, aber auch die Alternative mit der feindseligen Stadt erscheint mir nicht nachvollziehbar, wenn er sie schon so benennt. Das ist der Grund, warum ich nicht mitfühle und auch das ergriffene Schluchzen irgendwie nicht verstehen kann. Leider keine Punkte,
viele Grüße
Piratin


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Das größte Hobby des Autors ist, neben dem Schreiben, das Lesen.
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Heidi
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 37
Beiträge: 1141
Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 11.03.2016 17:15    Titel: Antworten mit Zitat

Du erschaffst eine ganz spezielle Stimmung in dieser Geschichte. Die "dämmernde Nachtseite" würde ich mal sagen. Eine durchaus guter Text, der Zeit braucht, und den man immer wieder lesen und etwas Neues entdecken kann. Aber die Konkurrenz war groß und gute Texte viele ...

Zitat:
Ich wage einen Schritt nach vorn, es knackt und bricht und irgendetwas schleimiges quillt zur Seite.


Das Schleimige will irgendwie nicht so recht zu dem restlichen poetischen Ton passen.

Ich habe die Texte, unabhängig von den ersten zehn, grob unterteilt.
Dein Text hat es leider nicht unter die ersten zwanzig geschafft, kommt aber knapp danach.
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Jack Burns
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 48
Beiträge: 1559



BeitragVerfasst am: 11.03.2016 20:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hier wird eine Parallelwelt angedeutet. Das ist nicht das gleiche wie Nachtseite.

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Monster.
How should I feel?
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Einar Inperson
Geschlecht:männlichDichter und Denker


Beiträge: 1742
Wohnort: Auf dem Narrenschiff


BeitragVerfasst am: 12.03.2016 12:17    Titel: Antworten mit Zitat

Der Versuch sich auf eine andere Welt einzulassen. Schöne Wortkreation, kreuchflügelt, dicht geschrieben, nachspürbar, diese fremde Welt, mit ihren Geräuschen, ihrem Atemhauch.

Gerne gelesen. Ein Text, der mir leid tut nicht in den Punkten zu sein.


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Traurige Grüße und ein Schmunzeln im Knopfloch

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Einar Inperson in Anlehnung an Aris Kalaizis

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rieka
Geschlecht:weiblichSucher und Seiteneinsteiger


Beiträge: 972



BeitragVerfasst am: 12.03.2016 13:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inco. Schöne Worte hat dein Text. Trotzdem komme ich ihm nicht nah. Für mein subjektives Empfinden ist er zu blumig, zu fantastisch, zu unzusammenhängend, manche Worte zu bemüht.
Ein anderer Leser mag es vielleicht und versteht die Aussage besser als ich.
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Lapidar
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

Alter: 56
Beiträge: 2914
Wohnort: Wangen im Allgäu


BeitragVerfasst am: 12.03.2016 20:05    Titel: Antworten mit Zitat

schön.. aber ich musste es zweimal lesen, bevor ich kapiert habe.

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original: Lapidar
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Tjana
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 58
Beiträge: 1863
Wohnort: Inne Peerle


BeitragVerfasst am: 13.03.2016 13:24    Titel: Antworten mit Zitat

Die Idee gefällt mir (falls ich sie richtig verstanden habe).
Die Erwartungen und Ängste eines „Einwanderers“ gekonnt in eine Waldwelt versetzt. Und dort wie hier kann die Geste eines Einzelnen ein Willkommen verdeutlichen.
Sprachlich für mein Gefühl etwas überladen, aber die Wortschöpfung
Zitat:
Es kreuchflügelt in jedem Strauch.

ist klasse!

Das Thema muss ich mir sehr herbei denken, was zu Abzügen führt, sorry


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Wir sehnen uns nicht nach bestimmten Plätzen zurück, sondern nach Gefühlen, die sie ins uns auslösen
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Amaryllis
Geschlecht:weiblichForenschmetterling

Alter: 33
Beiträge: 2001

Das goldene Stundenglas Das Silberne Pfand


BeitragVerfasst am: 13.03.2016 14:26    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe/r Inko,

grundsätzlich habe ich an deinem Text nichts auszusetzen, da ich finde, dass er schön geschrieben ist und auch die Auflösung ist sehr schön. Aber leider haben für mich andere Texte in diesem Wettbewerb die Themenvorgabe noch besser umgesetzt, daher gibts von mir leider keine Punkte.

Liebe Grüße,
Ama


_________________
Mein Leben ist ein Scherbenhaufen...
Aber ich bin der Fakir.
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Jenni
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger


Beiträge: 3727

Das goldene Aufbruchstück Die lange Johanne in Gold


BeitragVerfasst am: 14.03.2016 20:17    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, die gute Landluft. Diese Zurückweisung kann ich sehr gut nachvollziehen. Und die Begegnung mit dem Hirsch ist auf schlichte Art und Weise rührend. Das ist in seiner Einfachheit sehr schön erzählt. In einem Satz („Die Augen suchen Vertrautes …“) ist dir der Bezug abhanden gekommen, nebenbei bemerkt.
Wenn es für Punkte nicht reicht, dann weil andere Texte mich (noch) mehr überzeugt haben.
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Rübenach
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2291



BeitragVerfasst am: 15.03.2016 14:20    Titel: Antworten mit Zitat

ein Punkt

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"Von Literatur verstehen Autoren so viel wie Vögel von Ornithologie." (Marceel Reich-Ranicki)

„Ist es nicht idiotisch, sieben oder gar acht Monate an einem Roman zu schreiben, wenn man in jedem Buchladen für zwei Dollar einen kaufen kann?“ (Mark Twain)
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Lilly_Winter
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 37
Beiträge: 275
Wohnort: Dortmund


BeitragVerfasst am: 16.03.2016 22:50    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Inko,

die verschiedenen Seiten der Nacht. Auf der einen Seite bedrohlich, der Ort von Schauermärchen, auf der anderen Seite auch schön, weil sich das Grauen in etwas Schönes verwandeln kann. Mir gefällt, wie du diese beiden Seiten darstellst, angedeutet, aber nicht benannt.

lg Lilly
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