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Ansprache (Lyrik)

 

 
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EdgarAllanPoe
Geschlecht:männlichPoepulistischer Plattfüßler

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Wohnort: Greifswald
Bronzene Harfe Die Goldene Bushaltestelle
Goldene Feder Lyrik


Die Tauben
BeitragVerfasst am: 22.05.2011 21:00    Titel: Ansprache (Lyrik) eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

    Echo, du glühst durch das Laubwerk am Abend, den Blick erhoben
    gegen den Himmel, sein Rot. Efeu wird spannen den Pfad,
    Wirres schwingt am Himmel die Fahnen; es brenne die Sonne bald
    nieder von ihrem Podest. Marmor: Terrassen, die fern
    - Auge der Schatten – die Stunden ausbilden; der Amethyst,
    satt von dem Blau des Tags, welcher sich durch den verdorrten
    Schilfhain bewegte, wie sehnige Schwimmer mit Freuden und den
    nötigen Kräften, in Sturzflut das Gespür für das Glück
    nicht in das Wasser verlieren wollend. So zählst du uns Körner,
    die, vom Gewitter verstreut, in den Vasen nun lagern, wo
    du sie bewahrest. Dein Glühen entfacht Erinnrung an die
    Zeiten der Ferne: Der Sang aus den Gräbern des Atems,
    Urnen, mit Schatten gefüllt, und verkündet das Stumme, Tote
    nun. Ich erahne, dass Sand rinnt von den Schläfen! Er läuft,
    Schattengewächs, an dem Abend, der uns den Verstand nun nehme!
    Echo, verglühe wie Sternfeuer niemals; ich sterbe,
    ohne die Klänge der Stimme, die du in den Gärten hören
    lässt. So begrabe den Hauch nicht! In dem Wasser des Sangs
    blühen die Steine in ihrem erschimmernden Gold, es verhallen
    sämtliche Klagen. Du lebst, Echo, für Tage wie diesen!



_________________
(...) Das Gedicht will zu einem Andern, es braucht dieses Andere, es braucht ein Gegenüber. Paul Celan

Life is what happens while you are busy making other plans.
- JOHN LENNON, "Beautiful Boy"

Uns gefällt Ihr Sound nicht. Gitarrengruppen sind von gestern. (Aus der Begründung der Plattenfirma Decca, die 1962 die Beatles ablehnte.)
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Eredor
Geschlecht:männlichDichter und dichter

Moderator
Alter: 27
Beiträge: 4661
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Das silberne Stundenglas DSFx
Goldene Harfe Pokapro III & Lezepo I


Traumtagebuch
BeitragVerfasst am: 23.05.2011 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo auch,

Acht Federn für dich. Das Gedicht wirkt mir stellenweise zu überladen und stelzig, um wirklich zu gefallen. Man muss es mehrmals lesen, um die komplexe Struktur zu verstehen. Dennoch ein sehr bilderreiches und stimmiges Gedicht, welches diese Anzahl an Federn eindeutig verdient hat.

lg Dennis


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"vielleicht ist der mensch das was man in den/ ersten sekunden in ihm sieht/ die umwege könnte man sich sparen/ auch bei sich selbst"
- Lütfiye Güzel
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Dienstwerk
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Beiträge: 1315
Wohnort: Gera/Markkleeberg
DSFo-Sponsor Goldene Harfe


BeitragVerfasst am: 23.05.2011 20:16    Titel: Antworten mit Zitat

Bei der Lyrik halte ich mich wie immer mit Textkritik extrem zurück und bewerte aus dem Bauch heraus - Inhalt, Gefühl, Schwingung.

Ein Echo ist wohl ein Klang, der widerhallt, also hat das "Gedicht" schon irgendwie mit dem Thema zu tun. Die Worte "Klänge" und "Sang" sind ebenfalls genannt. Doch auch beim zweiten und dritten Lesen konnte ich keinen Bezug zu den Zeilen finden - auf mich wirkt das Ganze wie die Aneinanderreihung von Wortgruppen ohne erkennbaren Sinn.
Dass das Echo persönlich "angesprochen" wird, hat mich eher unangenehm berührt, weil es sehr konstruiert daherkommt, ebenso wie die "Besingung" des Tages, der dem Echo doch so viel bedeuten soll, weil er etwas besonderes ist (?). Nur hatte ich beim Lesen nicht eine einzige positive Empfindung.

Mit einigen Metaphern kann ich gar nichts anfangen, z.B. "Gräber des Atems".

Ich lese später nochmal drüber, wenn ich mit den anderen Lyriktexte durch bin und vergebe erst am Schluss meine Federn.

LG, Ana
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Jocelyn
Bernsteinzimmer

Alter: 54
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Das Silberne Fahrrad Ei 1



BeitragVerfasst am: 23.05.2011 20:40    Titel: Re: Ansprache (Lyrik) Antworten mit Zitat

Guy Incognito hat Folgendes geschrieben:
    Echo, du glühst durch das Laubwerk am Abend, den Blick erhoben
    gegen den Himmel, sein Rot. Efeu wird spannen den Pfad,
    Wirres schwingt am Himmel die Fahnen; es brenne die Sonne bald
    nieder von ihrem Podest. Marmor: Terrassen, die fern
    - Auge der Schatten – die Stunden ausbilden; der Amethyst,
    satt von dem Blau des Tags, welcher sich durch den verdorrten
    Schilfhain bewegte, wie sehnige Schwimmer mit Freuden und den
    nötigen Kräften, in Sturzflut das Gespür für das Glück
    nicht in das Wasser verlieren wollend. So zählst du uns Körner,
    die, vom Gewitter verstreut, in den Vasen nun lagern, wo
    du sie bewahrest. Dein Glühen entfacht Erinnrung an die
    Zeiten der Ferne: Der Sang aus den Gräbern des Atems,
    Urnen, mit Schatten gefüllt, und verkündet das Stumme, Tote
    nun. Ich erahne, dass Sand rinnt von den Schläfen! Er läuft,
    Schattengewächs, an dem Abend, der uns mit Verstand nun vernehme!
    Echo, verglühe wie Stern, Feuer im Niemals; ich sterbe,
    ohne die Klänge der Stimme, die du in den Gärten hören
    lässt. So begrabe den Hauch nicht! In dem Wasser des Sangs
    blühen die Steine in ihrem erschimmernden Gold, es verhallen
    sämtliche Klagen. Du lebst, Echo, für Tage wie diesen!


Ach so. Das ist eine Art Aufgabenstellung. So eine Art Scrabble für Lyrik?

Echo, du glühst durch das Laubwerk am Abend, den Blick erhoben
gegen den Himmel, sein Rot. Efeu wird spannen den Pfad,
Wirres schwingt Fahnen am Himmel; es brenne die Sonne bald nieder
ihr das Podest im Marmor: Terrassen, das Auge fern
Schatten – die Stunden ausbilden; durch Amethyst mit schweren
Satt und dem Blau des Tags, welcher verdorrt und hier
Schilfhain bewegte, wie sehnige Schwimmer mit Freuden und Kräften
nötig mit Sturz der Flut, Glück das Gespür für das
nicht in das Wasser verlieren, im Wollen erzählst du uns Körner,
die, vom Gewitter verstreut, Vasen nun lagern hier, wo
du sie bewahrest. Dein Glühen entfacht die Erinnerung an die
Zeiten der Ferne: Der Sang Atem aus Gräbern hinaus,
Urnen, mit Schatten gefüllte, verkünden das Stumme der Toten
nun. Ich erahne, dass Sand rinnt von den Schläfen! Er läuft,
Schattengewächse, am Abend, der in dem Verstand nun uns nehme!
Echo, verglühe als Stern, niemals ein Feuer ich sterbe,
ohne die Klänge der Stimme, die du in den Gärten lässt hören
Hauch, so begrabe sie nicht! Nicht in dem Wasser des Sangs
blühen die Steine in ihrem erschimmernden Gold, es verhallen
sämtliche Klagen. Du lebst, Echo, für Tage wie diesen!


Na ja, diese Übung ist mir liebenswerte drei Federn wert.   Smile


_________________
If you dig it, do it. If you really dig it, do it twice.
(Jim Croce)

Die beständigen Dinge vergeuden sich nicht, sie brauchen nichts als eine einzige, ewig gleiche Beziehung zur Welt.
(Aus: Atemschaukel von Herta Müller, Carl Hanser Verlag, München 2009, Seite 198)

"Si Dieu n'existait pas, il faudrait l'inventer."
(Voltaire)
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Rosanna
Richter und Henker

Alter: 25
Beiträge: 1202

Pokapro V & Lezepo III Silberne Harfe


BeitragVerfasst am: 24.05.2011 14:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, Poe

Seufz

Tja, was soll ich nun mir dir machen? Ich bewerte dich ja schließlich nicht gern schlecht (schreibst du deshalb so unverwechselbar?).

Diesmal versagt dein gehobenes Geschreibsel bei mir vollständig.

Was zum Beispiel willst du im zweiten Vers mit Futur? Im Dritten kommt sogar -schauder- der Konjunktiv um die Ecke (bring ihn bitte andersrum, ja?).

Am besten fand ich noch: So begrabe den Hauch nicht!
Kja!! Ich begrabe dich! Ich will das nicht noch mal von dir hören! Du kannst das doch besser, viel besser, was ist nur los mit dir? Hör auf, mit antikem Versmaß rumzuhampeln und schreib wieder so, dass man was fühlt, wenn man dich liest!
Verdammt noch mal!

Keine Anstandspunkte diesmal, ich denke nicht daran!
3 Federn, du Vogel, und wenn du so weitermachst, ists das nächste mal eine!

Immer diese Verschwendung von Talent... Evil or Very Mad


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nahtannahtnähtnathannähte
nähtnathannahtannahtnahtnathans
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MrPink
Geschlecht:männlichLyromane

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Beiträge: 2804
Wohnort: Oberbayern
Der Bronzene Wegweiser


BeitragVerfasst am: 26.05.2011 05:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ink.

Bei deinem Werk tu ich mich verdammt hart. Diese alte/gestelzte Sprache, diese verdrehte Grammatik (ist mir schon klar, dass es bewusst verwendet wird), auch ein konkreter Bezug zur Musik erschließt sich mir nicht.

Ich hab nun schon einige Male hier gelesen und werde auch nicht aufgeben, aber bisher sind mehr wie 3 Federn nicht drin, leider.


_________________
„Das Schreiben wird nicht von Schmerzen besorgt, sondern von einem Autor.“
(Buk)
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Dienstwerk
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 50
Beiträge: 1315
Wohnort: Gera/Markkleeberg
DSFo-Sponsor Goldene Harfe


BeitragVerfasst am: 30.05.2011 16:50    Titel: Antworten mit Zitat

Für dieses Gedicht vergebe ich freundliche 4 Federn.

LG, Ana
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Leene
Autor


Beiträge: 724



BeitragVerfasst am: 31.05.2011 18:38    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr schöne Bilder. Eine ruhige, kräftige Sprache. Musik erahne ich nur, sie ist nicht Hauptthema des Gedichts, dennoch erkennbar. Inhaltlich sehe ich mediterrane Landschaften, spüre brennend heiße Sonne, fühle Trägheit und Leben, das das Ich mit sich zieht, aber nicht in sich zieht.
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Scritoressa
Geschlecht:weiblichGraue Hexe

Alter: 24
Beiträge: 776



BeitragVerfasst am: 01.06.2011 17:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Guy!

Nur ein Komentar, um bewerten zu koennen. Bin unter Zeitdruck

lg Scrito


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Better to have loved and lost but to have never loved at all.
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Aknaib
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 59
Beiträge: 747
Wohnort: Dresden
DSFo-Sponsor Lezepo IV


BeitragVerfasst am: 02.06.2011 21:22    Titel: Antworten mit Zitat

Im Gegensatz zur Prosa fand ich die Aufgabenstellung zum Thema Musik in der Lyrik klarer umrissen. Also war mein Hauptkriterium beim Bewerten:
"Setze Ereignisse oder Visuelles und Akustisches in eine Beziehung."

Obwohl dies den Charakter eines Fließtextes hat, ist es hier das Erhabene Geheimnisvolle, die poetische Sprache, die mich mitnimmt.
Verdammt, drei gute Gedichte auf einmal …
Doch neun Federn bekommt bei mir immer nur der Sieger und mein Herz hat ein anderes erwählt. So werden es „nur“ acht.
 
meine Federnverteilung:
1x3 1x5 1x6 1x7 1x8 1x9
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Mardii
Stiefmütterle

Alter: 59
Beiträge: 1841



BeitragVerfasst am: 03.06.2011 21:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

schöner Text. Wie aus einer anderen Zeit geschnitten.

Grüße von Mardii


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`bin ein herzen´s gutes stück blech was halt gerne ein edelmetall wäre´
Ridickully
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Jocelyn
Bernsteinzimmer

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Beiträge: 2644
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Das Silberne Fahrrad Ei 1



BeitragVerfasst am: 04.06.2011 19:59    Titel: Antworten mit Zitat

Irgendwie gefällt es mir immer besser. Ich erhöhe auf fünf Federn.

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Nihil
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BeitragVerfasst am: 06.06.2011 10:58    Titel: Antworten mit Zitat

Gott zum Gruße.

Ich bin hin und her gerissen, weil ich einige Formulierungen mag, etwa den blauen Amethysten, der mit den Schwimmern verglichen wird. Manchmal ist es mir aber zu gestelzt, etwa: Verbrenne wie Sternfeuer niemals; und andere Verse in denen die Satzstellung allzu sehr leiden musste. Manches finde ich schlichtweg unverständlich wie etwa die Körner, die einerseits vom Gewitter verstreut, dann aber wieder in den Urnen gelagert werden. Als eine Naturbeschreibung, ein Sehnen nach dem Vergangenen, während das Jetzt ironischerweise selbst vergeht, kann ich das Gedicht lesen. Eine tiefere Ebene erschließt sich mir auch nach mehrmaligem Lesen nicht. Die Bewegung des Amethysten kann ich nicht mit dem Zählen der Körner in Verbindung bringen, obwohl das durch das verbindende „So“ eigentlich suggeriert wird.
Mir gefällt es aber dennoch ganz gut, und die Musik ist ja auch unzweifelbar im Mittelpunkt des Gedichtes. Besungen wird ein Echo, das aus jeder Faser der Welt zu kommen scheint und sich nicht örtlich fixieren lässt. Finde ich gut, für eine höhere Wertung fehlt mir jedoch mehr.
Die Wertung vergebe ich erst nach dem Vergleich mit allen anderen Texten. Möglicherweise entsteht dadurch auch eine bessere/schlechtere Note, als man nach der Kritik erwartet hätte. Die entsteht nämlich größtenteils spontan.
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Mercedes de Bonaventura
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BeitragVerfasst am: 06.06.2011 12:11    Titel: Antworten mit Zitat

6x wunderschöne Lyrik! (neutraler Kommentar)

Lg Merci.


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(Virginia Woolf)

ARTE. Muss man gesehen haben!
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The Brain
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BeitragVerfasst am: 06.06.2011 16:46    Titel: Antworten mit Zitat

keine Zeit mehr ... daher nur Federn

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Dinge wahrzunehmen,
der Keim der Intelligenz

(Laotse)

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Die Kindheit endet nicht mit dem Erwachsenwerden.
Sie begleitet dich durch all deine Lebenstage.

***********

Alle Bücher dieser Welt
Bringen dir kein Glück,
Doch sie weisen dich geheim
In dich selbst zurück.

(Hermann Hesse)
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lupus
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BeitragVerfasst am: 06.06.2011 17:56    Titel: Antworten mit Zitat

sorry, ich finde keinen ZUgang, trotz x-maligen Lesens
es wirklt mir auch wahnsinnig konstruiert

außer dass es sehr melodisch ist (Hexameter?)

ich federe nach dem Gefühl


_________________
lg Wolfgang

gott ist nicht tot noch nicht aber auf seinem rückzug vom schlachtfeld des krieges den er begonnen hat spielt er verbrannte erde mit meinem leben

-------------------------------------------------------
"Ich bin leicht zu verführen. Da muss nur ein fremder Mann herkommen, mir eine Eiskugel kaufen und schon liebe ich ihn, da bin ich recht naiv. " (c) by Hubi
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EdgarAllanPoe
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Goldene Feder Lyrik


Die Tauben
BeitragVerfasst am: 15.06.2011 19:54    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Entschuldigt erstmal die Verspätung, ich hatte wegen meiner Facharbeit sehr viel um die Ohren. Allerdings möchte ich die Gelegenheit nicht versäumen, mich für die zahlreichen Kommentare zu bedanken.
Trotz des dritten Platzes hat mir dieser FFF meine Grenzen aufgezeigt. Die Kritik - nicht kohärente Bilder, Schwierigkeiten in den Distichen - ist gerechtfertigt, und ich habe mich kurz nach dem Abschicken schon gefragt, welcher Teufel mich hier geritten hat. Sollte es wieder solch ein Gedicht von mir geben - was ich stark annehme -, so werde ich mir sicherlich mehr Zeit damit lassen.
Die Herausforderung war dennoch interessant, und ich möchte mich auf diesem Wege auch bei den Organisatoren bedanken, ohne die dieser abwechslungsreiche Wettbewerb nicht möglich gewesen wäre.


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(...) Das Gedicht will zu einem Andern, es braucht dieses Andere, es braucht ein Gegenüber. Paul Celan

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