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der scheidungsgrund

 

 
Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Deutsches Schriftstellerforum Foren-Übersicht -> Antiquariat -> Lesezeichenpoesie 05/2017
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menetekel
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 100
Beiträge: 1669
Wohnort: Planet der Frühvergreisten


BeitragVerfasst am: 21.05.2017 18:00    Titel: der scheidungsgrund eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat





der scheidungsgrund

du möchtest
kapitel
zerstückeln  die
lampe lacht licht
arm dazu - schon
foppt dich ein af
icjonado
entwirrt dir das
schlängelnde rot

schon jauchzen
metaphern schon
jammert dein maul:
es naht sich ver
treibung jetzt
siehst du mich
auch

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Constantine
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2605

Goldener Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 21.05.2017 22:26    Titel: Antworten mit Zitat

Bonjour,

werter Verfasser, ist erkenne die Motive des Lesezeichens in deinem Beitrag. Ich erkenne auch, dass du den Lesevorgang und den Charakter des Lesezeichens an sich, wie es in der Vorgabe steht
Zitat:
- Dein Gedicht sollte nicht nur das obige Motiv verarbeiten, sondern auch und insbesondere den Charakter des Lesezeichens als solches. Indem es seine/n Besitzer/in Seite für Seite durch die Lektüre des Buches begleitet, stellt es die einleitenden Worte wie auch den Ausklang jeder Etappe dieser Reise dar. Es unterbricht, es hält fest, es erinnert. Die daraufstehenden Worte sind die vielleicht meistgelesenen. Können sie sich immer wieder etwas Neues hinzufügen, bei jedem Betrachten eine weitere Facette von sich offenbaren, gar eine veränderte Sichtweise auf die Lektüre selbst eröffnen?

ausgearbeitet hast. Dennoch habe ich einen sehr schalen Geschmack von deinem Beitrag bekommen, der auf mich den Eindruck macht, als wären die Absätze getätigt worden, um der vier-Silben-je-Zeile-Vorgabe zu entsprechen,

(beispielhaft)
Zitat:
du möchtest
kapitel
zerstückeln
  die
lampe lacht licht
arm dazu - schon
foppt dich ein af
icjonado

entwirrt dir das
schlängelnde rot

schon jauchzen
metaphern schon
jammert dein maul:
es naht sich ver
treibung
jetzt
siehst du mich
auch


nicht aber aus dem Gedicht heraus. Es mag Geschmackssache sein, aber in Kombination mit dem Eindruck, es hier zu sehr mit Prosa eingezwängt im Gedichtmantel zu tun zu haben, die dem Gedicht mehr schadet als von Vorteil ist, zerfällt für mich dein Beitrag leider und überzeugt mich insgesamt nicht.

Im Vergleich mit anderen Teilnehmer-Texten hat es dein Beitrag leider nicht in meine Punkteränge geschafft: zéro points.
Es tut mir leid.

Merci beaucoup,
Constantine
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Stimmgabel
Geschlecht:männlichBestseller-Autor


Beiträge: 4379
Wohnort: vor allem da
Bronzener Sturmschaden Der goldene Spiegel - Lyrik (2)



BeitragVerfasst am: 22.05.2017 01:24    Titel: Antworten mit Zitat

-


die erste Strophe ist gelungen ... wird das Lesezeichen zum hip-hoppenden Voyeur, mal findet’s einen Buchseitenfuß, mal nicht ...  / die zweite Strophe plappert mir zu allgemeinphrasig daher [ mMn auch sprachlich plötzlich sehr kryptisch ]


Gruß Stimmgabel ...


-


_________________
Gabel im Mund / nicht so hastig...
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Eulenbaum
Autor


Beiträge: 848



BeitragVerfasst am: 22.05.2017 05:35    Titel: Antworten mit Zitat

Mittlerer Punktbereich.
Zitat:

der scheidungsgrund

du möchtest
kapitel
zerstückeln  die
lampe lacht licht
arm dazu - schon
foppt dich ein af
icjonado
entwirrt dir das
schlängelnde rot

schon jauchzen
metaphern schon
jammert dein maul:
es naht sich ver
treibung jetzt
siehst du mich
auch


Das Lesezeichen ist das "Du" zunächst, der Buch-Leser das LI es will Kapitel zerstückeln (das ist ja auch irgendwie seine Auufgabe), es ist kurz vor Schluß des Buches, die Fäden entwirren sich, deswegen jammert das Lesezeichen, und es ist nicht mehr aufs Buch fixiert, sondern (endlich) auf den Leser.

Der wartet offensichtlich darauf, daß das Buch "ausgelesen" ist und das Lesezeichen wieder frei ist.

Ein Deutungsversuch.

Eine andere Richtung ergibt sich, wenn das "Du" der Leser ist und das Lesezeichen das LI.

Der will dann die Kapitel zerstückeln, weil er nicht möchte, daß das Buch zu Ende ist, nur häppchenweise lesen, aber schon ist da der Schluß, durch die "jauchzenden Metaphern" erkennbar, erreicht ... usw.

Punkte, Mitte-

Gruß,
Eulenbaum
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Literättin
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 53
Beiträge: 1760
Wohnort: im Diesseits
Das silberne Stundenglas Der goldene Roboter
Lezepo 2015 Lezepo 2016


BeitragVerfasst am: 22.05.2017 09:24    Titel: Antworten mit Zitat

Gefällt mir, obwohl es in sich selbst nicht ganz stimmig erscheint und der letzte Satz, die letzten beiden Verse sich sträuben in mir zum Ganzen schönen durchgefoppten Charme zu passen. Witzig und sogar ein wenig sexy, was am aficionado und am roten Schlängeln liegt. Was in mir als Bild entsteht ist eine sie, die sich frivol und lustvoll des nachts lieber mit ihren Büchern verlustiert, als mit dem Gatten. Hübsch! smile Gibt Punkte.
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


Beiträge: 5676
Wohnort: Irland
Das bronzene Stundenglas Der goldene Spiegel - Lyrik (1)
Podcast-Sonderpreis Silberner Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 22.05.2017 22:52    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe die Vorgaben so verstanden, dass der Lesezeichentext auf irgendeine Art sich auf die Funktion eines Lesezeichens beziehen soll. Das war ein wesentlicher Grund für die Auswahl der Texte, die ich unter Zeitdruck kommentiere.

Das erinnert mich an was nur?

Das mag ich besonders:

"zerstückeln die
lampe lacht licht
arm dazu "
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Longo
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 863



BeitragVerfasst am: 23.05.2017 08:50    Titel: Antworten mit Zitat

Solider Text, der sich mit dem Lesen an sich beschäftigt und leider weniger mit dem Romantext, der dahinter steht. Aficionadomäßige 4 Punkte.

MFG Longo
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Heidi
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 37
Beiträge: 1152
Wohnort: Hamburg


BeitragVerfasst am: 24.05.2017 20:11    Titel: Antworten mit Zitat

Von deinem Gedicht bin ich begeistert. Das Lampenbild in Kombination mit dem Titel deines Textes erinnert mich an dieses Werk von Stephan Huber. Zu erklären gibts hier nichts, nur zum Empfinden und das ist um einiges besser. Irgendwie empfinde ich eine Lampe beinahe wie ein Urbild für Ehekrisen. Wenn ich mich richtig erinnere, kommt im Film "Der Rosenkrieg" auch eine vor, ich glaube, es ist ein Luster, der dann zerkloppt wird.
Spannend, wie solche Bilder hängenbleiben (ist ewig her, als ich den Film gesehen hab).
Der letzte Satz hats übrigens in sich und er klingt überraschend zuversichtlich. Ich meine aus der Position des lyrischen Ichs heraus - weil jetzt alles geschehen ist und sein Gegenüber jetzt alles sieht, erkennt - es gibt so etwas wie (Lampen)Klarheit im Drama und doch bleibt das Drama, vielleicht wird es durch die Klarheit nur noch dramatischer.
Bekommste Punkte - genau genommen alle.


_________________
Meer
ein Rauschen unter den Füßen
bewegen sich Blätter fliegen

zerstäuben im Wind
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Municat
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 51
Beiträge: 288
Wohnort: Zwischen München und Ingolstadt


BeitragVerfasst am: 26.05.2017 14:29    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber unbekannter Dichter,

ich habe leider ziemlich wenig Ahnung von Lyrik. Meine Vorstellung geht nicht weit über Songtexte und gereimte, rythmische Texte hinaus. Den übrigen Beiträgen zu diesem Wettbewerb sehe ich an, dass moderne Lyrik mit der Moritaten-Schreiberei, die ich für Geburtstage ab und an von mir gebe, nicht viel zu tun hat. Ich werde also keine Stilmittel bewerten, weil ich nicht beurteilen kann, was in moderner Lyrik möglich, gut, verpöhnt oder schlecht ist. Ich werde nach meinem subjektiven Eindruck werten, nach dem Gefühl, das der Text bei mir verursacht ... und natürlich danach, ob ich die Vorgaben irgendwie sehe. Also bitte nicht böse sein, wenn ich wahrte Perlen nicht erkenne oder plumpe Versuche gutheiße.

oooha ... hier wird die Leidenschaft, Geschriebenes zu bewerten, tatsächlich zum Scheidungsgrund? Krasse Vorstellung. Wenn ein Schriftsteller mit einer Lektorin verheiratet ist (oder umgekehrt), kann so was schon heftig werden.

Punkte vergebe ich erst, wenn ich alle Gedichte gelesen habe.


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Gräme dich nicht, weil der Rosenbusch Dornen hat, sondern freue dich, weil der Dornbusch Rosen trägt smile
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Zinna
Geschlecht:weiblichschweißt zusammen, was


Beiträge: 1627
Wohnort: zwischen Hügeln und Aue...
Das Silberne Pfand Lezepo 2015
Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 27.05.2017 15:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

Den Titel bekomme ich in Verbindung mit dem Text nicht zu greifen.

Unterschiedliche Passagen in verschiedenen Werken sind angesprochen?

In eigentlich jedem Wettbewerb stoße ich auf eine geschriebene Stelle, die mir am meisten gefällt.
Diesmal ist es
 "die
lampe lacht licht
arm dazu"

Der Schluss verliert für mich.


Lieber Gruß
Zinna


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Wenn alle Stricke reißen, bleibt der Galgen eben leer...
(c) Zinna
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menetekel
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 100
Beiträge: 1669
Wohnort: Planet der Frühvergreisten


BeitragVerfasst am: 28.05.2017 07:16    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo, Menetekel,

hier wird wohl kaum einer wissen was ein Aficionado ist, geschweige denn erkennen, dass die "Falschschreibung"  Stilmittel ist - passend zum Af(fen).

Na ja, mach dir nix draus.

winkcry


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Alles Amok! (Anita Augustin)
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gold
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger

Alter: 65
Beiträge: 5415
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DSFo-Sponsor Ei 10


BeitragVerfasst am: 28.05.2017 09:58    Titel: Antworten mit Zitat

es geht hier wohl um einen Streit zwischen Ehegesponsen, dennoch ist mir das jammernde Maul zu vulgär.
Die Vertreibung, die sich naht - "sich nahen" gefällt mir auch nicht - kann ich nicht nachvollziehen.
Dennoch gebe ich Punkte, weil mir die  ersten 11 Verse gefallen, vor allem die jauchzenden Metaphern.


_________________
es sind die Krähen
die zetern
in wogenden Zedern

Make Tofu Not War (Goshka Macuga)
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Aranka
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger


Beiträge: 3371
Wohnort: Umkreis Mönchengladbach
Pokapro und Lezepo 2014



BeitragVerfasst am: 29.05.2017 23:53    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Lesezeichen, das sein Geheimnis hütet.

Ein Text, der mich rätselnd zurücklässt. Mir fehlt der Aficjonado, der mir den roten Faden entwirrt. Ich fühle mich zwar nicht gefoppt, aber durchaus in Sackgassen geschickt.

So kann ich zum Beispiel mit der Vertreibung nicht wirklich etwas anfangen, finde auch die sprachlichen Gestaltung „es naht sich ver / treibung“ recht gewöhnungsbedürftig und mit dem „ver“ hinten dran entsteht für mich eine nicht wirklich gelungene „Rumpfzeile“, wahrscheinlich der Viersilbigkeit geschuldet. Ebenso bekomme ich den Titel inhaltlich nicht eingeordnet.

Nun habe ich mit meinen Störfaktoren angefangen, obwohl mein Lesebeginn ein ganz anderer war, ein sehr positiver. Da ich immer erst einmal ohne Titelbeachtung zu lesen beginne, waren meine Eingangsgedanken ganz ungestört.

Zitat:
du möchtest
kapitel
zerstückeln  die
lampe lacht licht
arm dazu - schon
foppt dich ein af
icjonado
entwirrt dir das
schlängelnde rot


Bis hierhin finde ich den Text spannend und geheimnisvoll und gut gemacht. Sprachlich ansprechend (lampe lacht licht / arm). Klasse! Inhaltlich war für mich noch alles offen und ich wäre bereit gewesen, dem Text in jede Windung zu folgen, wirft er mir doch so Brocken wie „schlängelndes rot“ und aficjonado“ entgegen. Ich war gespannt, wo die Reise hingeht und fand den Weg spannend.

Zitat:
schon jauchzen
metaphern schon
jammert dein maul:


Auch das steigerte die Neugierde.
Jetzt muss es aber allmählich kommen, dachte ich. Viel Zeilen hat das Lesezeichen nicht mehr. Wohin führt es mich?

Zitat:
es naht sich ver
treibung jetzt
siehst du mich
auch


Hier fällt der Text für mich in sich zusammen: sprachlich und inhaltlich. War die Sprache bisher melodisch und lyrisch, ändern sich hier Ton und Sprachmelodie.
 
„jetzt siehst du mich auch“, das schließt den Text fast gewaltsam ab.

Ich sitze da und denke: was fange ich bloß mit dem fast apokalyptischen „es naht sich Vertreibung“ an und warum haut mir die Feststellung „jetzt siehst du mich auch“ mit dem Holzhammer vor den Kopf.

Ich stehe auf dem berühmten eigenen Schlauch und wende mich hilfesuchend an den Titel, ob der mir vielleicht ein Licht anknipst. Aber der Titel erstaunt mich erst einmal und ich beginne nun unter diesem Fokus erneut zu lesen.

Es ist wie es ist: das Lesezeichen bleibt mir ein geheimnisvolles.

Der Text bekommt sicherlich Punkte, da er mich über eine große Strecke in Spannung hielt und sprachlich überzeugte. Mal sehen, an welcher Stelle er sich in meiner Rangliste einreihen wird.


_________________
"Wie dahingelangen, Alltägliches zu schreiben, so unauffällig, dass es gereiht aussieht und doch als Ganzes leuchtet?" (Peter Handke)

„Erst als ihm die Welt geheimnisvoll wurde, öffnete sie sich und konnte zurückerobert werden.“ (Peter Handke)
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menetekel
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BeitragVerfasst am: 02.06.2017 19:47    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Liebe LeserInnen und BewerterInnen,

ich danke recht herzlich für die teilweise richtig ausführlichen Kommentare und eure interessanten Gedanken zum Text.

Seid trotzdem nicht verstimmt, dass ich im Einzelnen nicht darauf eingehen werde: Die Doppelbelastung (Lyrik, Prosa und mein Buchprojekt) belasten mich zeitlich sehr.

Gleichwohl werde ich mir eure kritischen Anmerkungen zu Herzen nehmen und mich sicherlich noch öfter über die schmeichelhafteren freuen.

Herzliche Grüße
m.


_________________
Alles Amok! (Anita Augustin)
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