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Wintersonett


 
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jim-knopf
Geschlecht:männlichDichter und Trinker

Alter: 31
Beiträge: 4496
Wohnort: München
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Goldene Feder Lyrik


BeitragVerfasst am: 18.06.2009 22:44    Titel: Wintersonett eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Es zieht ein Hauch von Winter durch die Wälder
Ein Greis mit weißem, eiszerfurchtem Haar
Raschen Schrittes und zuletzt zerschellt er
Wo eben noch ein Rest von Süden war

Zerstäubt in abertausend Silberflocken
legt er sich trüb und schweigend übers Land
Und wie die See rumoren Totenglocken
Sie klagen um den Sommer, der verschwand

Ich wünschte mir, die Vögel kämen wieder
Die Wipfel trügen wieder Königsflieder
Was gäb ich fort für einen warmen Tag?

Versink ich doch im kalten Blättertreiben
Und ruhe fest in diesem großen Schweigen
Ich spüre nur, dass ich nicht sterben mag



_________________
Ich habe heute leider keine Signatur für dich.
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Fahrender Gaukler
Geschlecht:männlichGrundgütiger

Alter: 36
Beiträge: 4136
Wohnort: Irgendwo in meinem Geiste
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BeitragVerfasst am: 19.06.2009 15:27    Titel: Antworten mit Zitat

*Neutraler Kommentar*

_________________
Trenne dich nicht von deinen Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben.

(Mark Twain)
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i-Punkt
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 42
Beiträge: 515
Wohnort: Baden-Württemberg


BeitragVerfasst am: 19.06.2009 15:29    Titel: Antworten mit Zitat

Bei Lyrik bin ich nur ahnungslose Konsumentin. Aber für ein "Gefällt mir" oder "Gefällt mir nicht" reicht's wohl...

Gefällt mir  Wink


_________________
Schreiben ist einfach, man setzt sich nur hin, starrt auf ein weißes Blatt Papier, bis sich Blutstropfen auf der Stirn bilden.
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Nihil
{ }

Moderator
Alter: 29
Beiträge: 7499



BeitragVerfasst am: 19.06.2009 15:31    Titel: Antworten mit Zitat

Gefällt mir eigentlich auch gut, aber mir fehlt ein wenig der Bezug zum
Wunsch-Brunnen.
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halcyonzocalo
Geschlecht:männlichEinsamer Trancer

Alter: 29
Beiträge: 1251
Wohnort: Irgendwo im Nirgendwo


BeitragVerfasst am: 19.06.2009 15:33    Titel: Antworten mit Zitat

Dies ist eine objektive Nachricht, die die anderen User nicht bei der Bewertung beeinflussen soll. Sie dient lediglich dem Zweck, mich der Fähigkeit der Federvergabe zu ermächtigen.

_________________
Die minimaldeterministische Metaphernstruktur mit ihrer mytophoben Phrasierung spiegelt den ideeimmanent abwesenden Bedeutungsraum.
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Fahrender Gaukler
Geschlecht:männlichGrundgütiger

Alter: 36
Beiträge: 4136
Wohnort: Irgendwo in meinem Geiste
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BeitragVerfasst am: 19.06.2009 15:35    Titel: Antworten mit Zitat

Nihil hat Folgendes geschrieben:
Gefällt mir eigentlich auch gut, aber mir fehlt ein wenig der Bezug zum
Wunsch-Brunnen.


Ja, war aber auch kein Muss. smile

Brynhilda hat Folgendes geschrieben:
Dabei kann der Brunnen tatsächlich in den Mittelpunkt eures Textes rücken, aber es kann auch ein Gedicht oder eine Kurzgeschichte über Wünsche sein, die ihr vielleicht mal hattet, die eine Figur von euch hat oder Hirngespinste, die höchst unwahrscheinlich sind.


_________________
Trenne dich nicht von deinen Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben.

(Mark Twain)
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ichundso
Geschlecht:männlichSchreiberling

Alter: 30
Beiträge: 190



BeitragVerfasst am: 19.06.2009 16:44    Titel: Antworten mit Zitat

dafür, dass mir so naturverliebte lyrik normalerweise nicht gefällt, gefällt mir das hier ganz gut wink

_________________
the mongrel cat came home
holding half a head
proceeded to show it off
to all of his newfound friends
he said "I been where I liked
I slept with who I liked
she ate me up for breakfast
she screwed me in a vice
but now I don't know why I feel so tongue-tied"
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Zitkalasa
Dichter und Denker


Beiträge: 1231



BeitragVerfasst am: 19.06.2009 16:56    Titel: Antworten mit Zitat

Lyrik. Aber schon mehr Inhalt als der vorige Beitrag. :3 Nun, da will ich mal meine Interpretationsfähigkeiten walten lassen. (Ist ja auch das Einzige, was ich bei Lyrik machen kann - Ahnung von Metrum und blah habe ich ja nicht. Sich kaputt lachen)

Zitat:
Es zieht ein Hauch von Winter durch die Wälder
Ein Greis mit weißem, eiszerfurchtem Haar
Raschen Schrittes und zuletzt zerschellt er
Wo eben noch ein Rest von Süden war


1.V.: Ein Hauch - also sind die Bäume nicht vergraben unter Schnee, sondern tragen nur weiße Spitzen.

2.V.: Nikolaus, Väterchen Frost?

3.V.: Er ist in Eile. Zerschellen - klingt danach als wäre er aus Eis. Der Winter selbst? Aber warum? Ich denke, es nur ein Hauch?

4.V.: Süden als Symbol für Wärme, Sonne? Seit wann folgt der Winter auf den (Spät)Sommer? Wenn nicht: Warum dann Süden?

Zitat:
Zerstäubt in abertausend Silberflocken
legt er sich trüb und schweigend übers Land
Und wie die See rumoren Totenglocken
Sie klagen um den Sommer, der verschwand


1.V.: Also doch der personifizierte Winter, der zersprang und nun als Schneeflocken zur Erde fällt. Nur, wenn der Winter eine Person ist, wie es bei Väterchen Frost der Fall ist - dann bringt er Schnee und Eis durch seine Fähigkeiten und nicht, weil er zerspringt - dann gibt's Väterchen Frost ja nicht mehr und es wird nie mehr Winter.

2.V.: Trüb - matschiger Schnee? Ich weiß nicht; ich assoziiere mit Winter nicht gerade Trübnis; eher a*schkalte Nächte/Tage, die so klar sind, dass es mich wundert, dass wir nicht alle die Erleuchtung finden. x3

3.V.&4.V.: Ich denke, wir sind im Wald? Wo kommt auf einmal die See her? Und wieder: Wo ist der Herbst?

Zitat:
Ich wünschte mir, die Vögel kämen wieder
Die Wipfel trügen wieder Königsflieder
Was gäb ich fort für einen warmen Tag?


Hm, nja, kann man nicht viel interpretieren, steht ja schon alles da ...

Zitat:
Versink ich doch im kalten Blättertreiben
Und ruhe fest in diesem großen Schweigen
Ich spüre nur, dass ich nicht sterben mag


1.V.: Jetzt ist auf einmal Herbst ... (Blättertreiben ist, imho, absolut typisch für den Herbst, weniger für den Winter.)

2.V.: Der Winter bringt Stille in den Wald - logisch; was kann, zieht in den Süden, was nicht kann, hält Winterschlaf; nur die wenigsten Tiere sind über den Winter aktiv.

3.V.: Also liegt das LI iwo mitten im Wald und droht zu erfrieren/sterben?

---

Das Gedicht enthält, für mich, zu viele Ungereimtheiten, weswegen es kaum Atmosphäre aufbauen kann bei mir. Mit Naturlyrik kann ich auch nicht so viel anfangen.

Aber es klingt schön und ließt sich flüssig. ^^


_________________
"Heutigentags sagen und schreiben viele Gelehrte mehr als sie wissen. In den alten Zeiten wussten einige mehr als sie schrieben." Matthias Claudius
"Hieve-ho, thieves and beggars, never shall we die" PotC - aWE
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SylviaB
Geschlecht:weiblichSchnupperhasi

Alter: 53
Beiträge: 6815
Wohnort: Köln
DSFo-Sponsor


BeitragVerfasst am: 19.06.2009 22:10    Titel: Antworten mit Zitat

Ich grüße alle die das lesen smile
Nach der Federvergabe mehr zu diesem Text. wink


_________________
Scheint dat Sönnsche dir aufs Hirn,
hassu wohl ne offne Stirn. wink
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Pütchen
Geschlecht:weiblichWeltenbummler

Moderatorin
Alter: 52
Beiträge: 14118
NaNoWriMo: 40788
Wohnort: Im Ländle
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BeitragVerfasst am: 19.06.2009 23:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ich halte mich mal neutral, um niemanden zu beeinflussen mit meiner Meinung smile
Die Begründung folgt wink


_________________
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"Die Menschen bauen zu viele Mauern und zu wenig Brücken."
(Isaac Newton, 1642-1726)

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Falada
Geschlecht:weiblichAbc-Schütze

Alter: 33
Beiträge: 9



BeitragVerfasst am: 19.06.2009 23:17    Titel: Antworten mit Zitat

Gefällt smile


Gruß
Fala
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wallenstein
Hobbyautor

Alter: 56
Beiträge: 362
Wohnort: Duisburg


BeitragVerfasst am: 19.06.2009 23:39    Titel: Antworten mit Zitat

Schön, mehr kann ich nicht sagen -- habe mit Lyrik nur wenig am Hut.
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Lonely_Day
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 27
Beiträge: 38



BeitragVerfasst am: 20.06.2009 04:26    Titel: Antworten mit Zitat

schön geschrieben

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No Pain, No Gain
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Jocelyn
Bernsteinzimmer

Alter: 54
Beiträge: 2655
Wohnort: Königstein im Taunus
Das Silberne Fahrrad Ei 1



BeitragVerfasst am: 20.06.2009 07:30    Titel: Antworten mit Zitat

Ausgeprägte Metaphorik!
Ich mag es sehr, entscheidet es sich doch trotz oder gerade wegen tiefer Einsichten und Gefühle. Wink

Beeindruckt, Caecilia


_________________
If you dig it, do it. If you really dig it, do it twice.
(Jim Croce)

Die beständigen Dinge vergeuden sich nicht, sie brauchen nichts als eine einzige, ewig gleiche Beziehung zur Welt.
(Aus: Atemschaukel von Herta Müller, Carl Hanser Verlag, München 2009, Seite 198)

"Si Dieu n'existait pas, il faudrait l'inventer."
(Voltaire)
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Mana
Mensch

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Beiträge: 2614
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Apollon
BeitragVerfasst am: 20.06.2009 10:40    Titel: Antworten mit Zitat

Der Schreibstil kommt mir bekannt vor. Sehr viele schöne Bilder. Besonders das Ende gefällt mir. Form sieht auf den ersten blick wie ein Sonett aus. Selbst die Thematik passt.

_________________
Der Verstand schreibt mit Tinte, das Herz mit Leidenschaft...

Wissenschaft ist ein stahlharter Metalldildo zum umschnallen.- Vince Masuka

Mein Lieblingsepigramm:
"Ich selbst bin Ewigkeit, wenn ich die Zeit verlasse
Und mich in gott und gott in mich zusammenfasse." von Johannes Scheffler
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Gast







BeitragVerfasst am: 20.06.2009 10:54    Titel: Antworten mit Zitat

kein Themenbezug
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Mana
Mensch

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Beiträge: 2614
Wohnort: Düsseldorf


Apollon
BeitragVerfasst am: 20.06.2009 11:07    Titel: Antworten mit Zitat

Bobbi hat Folgendes geschrieben:
kein Themenbezug


Der wurde niemals erwartet, darum geht es ja auch nicht in diesem Wettbewerb^^


_________________
Der Verstand schreibt mit Tinte, das Herz mit Leidenschaft...

Wissenschaft ist ein stahlharter Metalldildo zum umschnallen.- Vince Masuka

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Jocelyn
Bernsteinzimmer

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Wohnort: Königstein im Taunus
Das Silberne Fahrrad Ei 1



BeitragVerfasst am: 20.06.2009 11:31    Titel: Antworten mit Zitat

Bobbi hat Folgendes geschrieben:
kein Themenbezug


Kann man auch anders sehen, denn da ist ein großer Wunsch enthalten.

Ich wünschte.....

und dann

... dass ich nicht sterben mag.

Gruß, Caecilia


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(Jim Croce)

Die beständigen Dinge vergeuden sich nicht, sie brauchen nichts als eine einzige, ewig gleiche Beziehung zur Welt.
(Aus: Atemschaukel von Herta Müller, Carl Hanser Verlag, München 2009, Seite 198)

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Robert Reichenbacher
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 50
Beiträge: 4



BeitragVerfasst am: 20.06.2009 12:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hoffentlich mache ich nichts falsch, mir gefällt dieses Sonett ausnehmend gut.

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Immer etwas langsam
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EdgarAllanPoe
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Bronzene Harfe Die Goldene Bushaltestelle
Goldene Feder Lyrik


Die Tauben
BeitragVerfasst am: 20.06.2009 13:32    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde dieses Sonett auch schön, und deswegen federe ich mal.

_________________
(...) Das Gedicht will zu einem Andern, es braucht dieses Andere, es braucht ein Gegenüber. Paul Celan

Life is what happens while you are busy making other plans.
- JOHN LENNON, "Beautiful Boy"

Uns gefällt Ihr Sound nicht. Gitarrengruppen sind von gestern. (Aus der Begründung der Plattenfirma Decca, die 1962 die Beatles ablehnte.)
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versgerber
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 28
Beiträge: 441
Wohnort: Berlin
Der Bronzene Wegweiser


BeitragVerfasst am: 20.06.2009 13:45    Titel: Antworten mit Zitat

Auch mir kam der Themenbezug etwas schwach vor. Dennoch empfinde ich den Text als ausgesprochen gelungen. Gute Arbeit.

_________________
Lachen kann so leicht sein, wenn man genügend oder gar keine Gründe hat
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Longo
Geschlecht:männlichAutor


Beiträge: 875



BeitragVerfasst am: 20.06.2009 14:02    Titel: Antworten mit Zitat

Man lese die dritte Strophe und erkenne den Themenbezug.
Mir gefällt dieses Sonett sehr, besonders diese Satzbrüche, Wortauslassungen in den ersten beiden Strophen - expressionistisch.

In zwei Stunden so etwas hervorgebracht zu haben, ist wirklich super.

8 Federn (Die 9 hebe ich mir für etwas (vll.?) noch Besseres auf.)

MFG Longo
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