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Hey Baby [Prosa]

 
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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Deutsches Schriftstellerforum Foren-Übersicht -> Antiquariat -> Postkartenprosa 03/2014
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Autor Nachricht
Jack Burns
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 50
Beiträge: 1551



BeitragVerfasst am: 04.04.2014 23:48    Titel: Antworten mit Zitat

Die Vorgaben wurden originell umgesetzt.
Knackiger Stil (Poetry-Slam?)

Mein Lieblingssatz:
Zitat:
immer achtsam, nicht zu fallen in Tiefe, die man nicht mehr denken darf.


Gefällt mir, mit jedem Lesen besser.
Leider habe ich schon einen anderen Favoriten.  Sad
Trotzdem: Top Drei!

Gruß
Martin


_________________
Monster.
How should I feel?
Creatures lie here, looking through the windows.
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Rainer Zufall
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 65
Beiträge: 799

Pokapro und Lezepo 2014


BeitragVerfasst am: 05.04.2014 16:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hey, das gefällt mir echt gut.
Der fiese kleine Stinkezwerg hat was Beschwörendes an sich, was Hypnotisches. Ich habs jetzt wirklich ganz gespannt gelesen.
Und dass der dann zum Schluss die Brücke zum Wackeln bringt und alle runterschmeißt.
Nicht ganz klar geworden ist mir, ob der Zwerg nun den Wahn zügelt, indem er immer wieder mal die Brücke säubert. Oder ob er dafür sorgt, dass genug Stoff für den Wahn erhalten bleibt. Immerhin scheißt und wichst und treibt er Unsinn.
Machs gut.
die Zufall
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Herbert Blaser
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 54
Beiträge: 334
Wohnort: Basel


BeitragVerfasst am: 06.04.2014 08:09    Titel: Antworten mit Zitat

Obwohl aufmüpfig geschrieben, bleibt es ein Monolog. 3 Federn

_________________
Wie haben wir den Mut in einer Welt zu leben, in der die Liebe durch eine Lüge provoziert wird, die aus dem Bedürfnis besteht, unsere Leiden von denen mildern zu lassen, die uns zum Leiden brachten?

Marcel Proust
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anuphti
Geschlecht:weiblichTrostkeks

Alter: 54
Beiträge: 3704
Wohnort: Isarstrand
DSFo-Sponsor Pokapro 2015


BeitragVerfasst am: 06.04.2014 18:58    Titel: Re: Hey Baby [Prosa] Antworten mit Zitat

Postkartenprosa hat Folgendes geschrieben:
Hey Baby, ich bin der Zwerg in deinem Kopf. Der kleine Mann, der deinen Wahn bewacht. Der pisst, scheißt, wichst, bis der Kopf voll Unsinn ist. Sieh dich nur um nach mir, dreh die Augen in die Dunkelheit und such mich, Babe. Du wirst nichts finden, was den Wahn enttarnt – ich trage Masken, schwarze Schleier. Und schwarz auf schwarz ist nichts, ist weiß.

Wie oft hast du schon gesucht nach mir? Ich zähl nicht mehr. Es ist immer der gleiche Laufe der Dinge: erst sind da die Gedanken – die unendlichen, langweiligen Gedanken an dein Gott sei Dank endliches, langweiliges Leben. Wie Wanderer ziehen sie die schmalen Brücken deines Kopfs entlang – immer achtsam, nicht zu fallen in Tiefe, die man nicht mehr denken darf. Sie heften sich einander an den Fersen, um sich ja nicht zu verlieren. Und dann komm ich in meinem Scarabäusmantel  und schweb langsam auf sie zu – sie hörn den Schlag der Flügel nicht, zu sehr tuscheln sie, zu sehr knackt das Holz der Brücke.

Irgendwann, Baby, bin ganz nah dran an deinen Gedanken, kann ihr Wispern hören – von Liebe,  Tod, dem Essen aus der Kantine, dem Neid auf die Tussi im Fitnessclub; alles fein säuberlich hintereinander abgespult, ohne Pause. Und dann ist der Moment gekommen: Ich sammle Luft in meinen Backen, streck den Zwergenfinger, bis er ganz sanft das morsche Brückenholz berührt – erst  fahre ich langsam die modrigen Planken entlang und dann: schüttle ich. Ich schüttle die Brücke mit aller Kraft, blase mir die Luft aus der Lunge, dass es einen Sturm gibt. Und deine Gedanken krallen sich an den Halteseilen fest, damit sie nicht fallen. Ich rüttle noch mehr. Sie schreien. Welche wunderbares Chaos. Der Tod hält mit letzter Kraft die Tussi aus dem Fitnessclub fest – immerhin ist es ja ein Trost, dass auch die irgendwann stirbt. Da fällt der erste Gedanke in den Abgrund –Babe, spürst du es schon?  Ich schüttle und schüttle so lange bis alle kreischend hinabstürzen in meinen schwarzen Mantel. In die Nacht der Gedanken.

Angst, Baby? Tja, ich bin der Zwerg in deinem Kopf, der kleine Mann, der deinen Wahn bewacht.


Das ist die Geschichte, in der die Qualität sich am deutlichsten von meinem persönlichen Geschmack unterscheidet.

Sprachlich gelungene Geschichte, Thema m.M.n. deutlich verarbeitet, aber einfach nicht mein Ding.
Rotzig, frech, überzogen und gleichzeitig routiniert.

Oberes Drittel.

LG
Nuff


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Learn from the mistakes of others. You don´t live long enough to make all of them yourself. (Eleanor Roosevelt)

You don´t have to fight to live as you wish; live as you wish and pay whatever price is required. (Richard Bach)
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Lupo
Geschlecht:männlichHobbyautor


Beiträge: 365
Wohnort: Pegnesien


BeitragVerfasst am: 07.04.2014 05:48    Titel: Schizotypische Störung Antworten mit Zitat

als personifizierter Zwerg im Kopf.
So lässt sich das darstellen, finde ich.
Der schnoddrige Duktus spricht mich wenig an - die Grundidee schon eher.
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Nordlicht
Geschlecht:weiblichWaldschrätin


Beiträge: 4192



BeitragVerfasst am: 08.04.2014 00:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hihi, coole Umsetzung des Themas! Deine Idee gefällt mir, allerdings beschreibt die Szene keine Augenblick, da das ja ist, was der Zwerg im Kopf ständig tut wink
Den Text finde ich insgesamt ganz gelungen, ein, zwei Flüchtigkeitsfehler sind drin, sprachlich ist es weder grandios noch grottig.


_________________
If I waited for perfection, I would never write a word - Margaret Atwood
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Piezke
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 33
Beiträge: 135



BeitragVerfasst am: 08.04.2014 15:55    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist von einer metaphorischen Brücke die Rede, von schwarzen Schleiern und Gedanken als Wanderer. Der Bezug zum Foto ist indirekt hergestellt. Und die Wacht? Die geht im pointenlosen Augenblick unter. Ist sie da, nur weil das letzte Wort des ersten Satzes und das letzte Wort insgesamt "bewacht" lautet? Nach Wächteramt klingt alles dazwischen nämlich nicht.

Sprachlich fällt der Text nach dem ersten Abschnitt ab, was auch an ein paar Fehlern liegt, die nicht hätten sein müssen.
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Vogel
Geschlecht:männlichHobbyautor


Beiträge: 451

Goldene Neonzeit


BeitragVerfasst am: 09.04.2014 13:40    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr gut geschrieben. Da kriegt man glatt Angst, auch mal verrückt zu werden. Man hätte meiner Meinung nach mit der Umgangssprache etwas sparsamer umgehen können, ohne Effekt zu verlieren und hätte mehr Lesbarkeit erreicht.

_________________
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Nicki
Geschlecht:weiblichBestseller-Autor

Alter: 63
Beiträge: 4757
Wohnort: Mönchengladbach
Ei 10


BeitragVerfasst am: 09.04.2014 18:57    Titel: Antworten mit Zitat

Aus Zeitgründen schreibe ich nur kurze Bemerkungen unter jeden Text, sofern mir dazu etwas einfällt. Später bei Nachfrage natürlich gerne ausführlicher. In meine Bewertungen sind die Vorgaben, sowie Sprache und Stil mit eingeflossen. Nicht zu vergessen der persönliche Geschmack, denn jede Bewertung kann immer nur subjektiv sein.

nur bewertet, mir läuft die Zeit weg. Embarassed


_________________
MfG
Nicki

"Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist." Henry Ford
"Fantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." A.Einstein


*Sommerblues* September 2017 Eisermann Verlag
*Trommelfeuer* November 2017 Eisermann Verlag
*Silvesterliebe* 30. November 2018 Eisermann Verlag

*Sieben Tage im Juli* Work in Progress
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Pony
Geschlecht:weiblichSchreiberling

Alter: 64
Beiträge: 282
Wohnort: NRW


BeitragVerfasst am: 10.04.2014 12:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

Mit diesem Text tue ich mich schwer. Die Vorgaben sind alle erfüllt.
Die Grundidee, ein Zwerg im Kopf, der über den gedanklichen Wahn wacht, finde ich gar nicht mal schlecht, doch der Text ist nicht sauber geschrieben. Zwar sind interessante Stellen drin, aber leider auch sprachliche, logische und grammatikalische Fehler.

Hiermit:
Zitat:
Hey Baby, ich bin der Zwerg in deinem Kopf. Der kleine Mann, der deinen Wahn bewacht. Der pisst, scheißt, wichst, bis der Kopf voll Unsinn ist.

hat der Text mich sowieso schon verloren. Eine solche Sprache ist nicht meine Welt.

Zitat:
Und schwarz auf schwarz ist nichts, ist weiß.

Nee, das funktioniert nicht. Schwarz auf schwarz bleibt schwarz. Da wird nichts weiß. Irre auf Irre bleibt Irre, da wird nichts genial, oder arm bleibt arm, da wird auch nichts reich. Warum Schwarz auf einmal Weiß sein soll, erschließt sich mir nicht.

Zitat:
Wie oft hast du schon gesucht nach mir? Ich zähl nicht mehr. Es ist immer der gleiche Laufe der Dinge: erst sind da die Gedanken – die unendlichen, langweiligen Gedanken an dein Gott sei Dank endliches, langweiliges Leben

... Lauf der Dinge ...
... Gedanken an das Leben? Nein, eher ... über das Leben.

Zitat:
Wie Wanderer ziehen sie die schmalen Brücken deines Kopfs entlang – immer achtsam, nicht zu fallen in Tiefe, die man nicht mehr denken darf.

Zu den schmalen Brücken im Kopf finde ich einfach keinen Zugang. Es will sich kein Bild einstellen. Ich kann mir nicht vorstellen, was damit gemeint ist.
... in Tiefe, die man nicht mehr denken darf.
Dass wiederum gefällt mir. Nur oberflächliches Denken ist erlaubt oder erwünscht. Das ist gut formuliert.

Zitat:
Sie heften sich einander an den Fersen, um sich (Wiederholung) ja nicht zu verlieren.

Entweder: Sie haften einander an den Fersen, ...
oder: Sie heften sich einander an die Fersen, ...

Zitat:
Irgendwann, Baby, bin ganz nah dran an deinen Gedanken, kann ihr Wispern hören – von Liebe, Tod, dem Essen aus der Kantine, dem Neid auf die Tussi im Fitnessclub; alles fein säuberlich hintereinander abgespult, ohne Pause.

Das ist auch eine ganz gute Passage.

Zitat:
Welche (Welch) wunderbares Chaos


Gruß
Pony


_________________
Manche Kommentare sind wie Fisherman's Friends: Sind sie zu stark, bist du zu schwach
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


Beiträge: 6108
Wohnort: Irland
Das bronzene Stundenglas Der goldene Spiegel - Lyrik (1)
Podcast-Sonderpreis Silberner Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 10.04.2014 22:09    Titel: Antworten mit Zitat

Zwar ist mir der Zwerg nicht sympathisch, trotzdem hat das was.
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Zauberstift
Geschlecht:weiblichHonigkuchenpferd

Alter: 40
Beiträge: 471



BeitragVerfasst am: 11.04.2014 12:54    Titel: Antworten mit Zitat

na ja. meins st es nicht. Zu laut, zu aufdringlich und doch flapsig. Böser Zwerg. Vielleicht finden die anderen es a gut. :/
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sleepless_lives
Geschlecht:männlichSchall und Wahn

Administrator
Alter: 55
Beiträge: 6867
Wohnort: Fürth
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Pokapro und Lezepo 2014 Pokapro VI


BeitragVerfasst am: 11.04.2014 15:21    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist mal was. Abgefahren, besonders der Anfang, der seinen eigenen Rhythmus zu haben scheint, eher ein Lied, man sollte den Text singen. Im zweiten Abschnitt wird damit rasant fortgefahren, man kann die Prozession der Gedanken förmlich vor sich sehen, wie in einem Fellini-Film oder noch eher Bergman, mit dem Tod unter ihnen. Der dritte Abschnitt kann nicht ganz halten, was die ersten beiden versprechen, die Beschreibung vor dem Schütteln wird langsamer, als ob der Text nicht so vorankäme, zu viel Erklärsand im Getriebe (natürlich nur relativ zum Anfang) und das, obwohl die Aktion selbst eine so schönen sarkastischen Unterton hat.

Es bleibt umständlich, der Text kommt knirschend zum Stehen, ein Einschub

Zitat:
immerhin ist es ja ein Trost, dass auch die irgendwann stirbt.


hat ihn endgültig eine Eisenstange ins Räderwerk gesteckt. Brillant davor noch, wie der Tod sich an die Tussi klammert, aber das heißt auch, dass niemand stirbt oder dass hier einfach die innere Logik des Textes flöten geht, allerdings ohne Rattenfänger-von-Hameln-mäßig wie zuvor den Leser mit sich zunehmen und zu ertränken. Nein, wir denken uns, hier wird das Bild gebrochen, für einen mäßig guten Einschub und merken auf und das sollten wir nicht, denn wir sehen, das dem, das danach kommt, leider ein bisschen die Lockerheit der Erzählstimme von zuvor fehlt. Dass sie kreischen, die Gedanken, das hatten wir schon, die »Nacht der Gedanken« ist ein bisschen zu bedeutungsschwanger. Dagegen hätte ein weiteres Detail wie die Tussi und der Tod © uns auf den Knien gesehen.

Der letzte Satz bringt uns zurück zum Anfang und alles ist gut. One more time, baby.

8 Federn


_________________
Es sollte endlich Klarheit darüber bestehen, dass es uns nicht zukommt, Wirklichkeit zu liefern, sondern Anspielungen auf ein Denkbares zu erfinden, das nicht dargestellt werden kann. (Jean-François Lyotard)

If you had a million Shakespeares, could they write like a monkey? (Steven Wright)
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femme-fatale233
Geschlecht:weiblichFüßchen

Alter: 26
Beiträge: 2096
Wohnort: München
Das Bronzene Pfand


BeitragVerfasst am: 12.04.2014 14:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ihr Lieben!
Vielen Dank für die Kommentare, vielen Dank für die Federn. Ich freue mich, dass einigen von euch der Text so ausgesprochen gut gefallen hat, aber verstehe natürlich auch, dass andere mit diesem rotzigen Zwerg nicht so viel anfangen konnten.
Wie schon von einigen angemerkt wurde, war die Zeit bei mir etwas knapp. Zwei Stunden vor Ende der Abgabe bin ich zum Reichenbachkiosk spaziert, habe mir eine Paulaner Spezi gekauft und plötzlich war er da, der Zwerg. Anstatt also wie geplant spazieren zu gehen, bin ich dann gemütlich nach Hause gelaufen und habe die Sachen, die ich mir auf dem Heimweg überlegt hatte, aufgeschrieben. Dann war ich eine halbe Stunde vor Abgabe fertig und musste noch kürzen, und natürlich habe ich noch mal drüber gelesen, aber klar, da flutscht schon mal ein Fehler durch. Klingt alles stressig, war aber mega-entspannt.

Was das "hörn" anbelangt - das hatte ich mit Apostroph geschrieben, also "hör'n", weil beim Vorlesen des Textes man das e an der Stelle meiner Meinung nach verschlucken muss, aber diese Schreibweise zählt der Wortzähler im dsfo als zwei Wörter - deswegen diese komische Schreibweise. Ansonsten merkt man ja, denke ich, dass der Text auch ein bisschen für den Vortrag geschrieben war.


Die Tussi und der Tod, bzw. der Gedanke, dass auch die Tussi irgendwann stirbt, wurden hier mehrere Male kritisiert - verstehe ich. Das kann einen rausreißen aus dem Lesefluss. Seltsamerweise war es beim Schreiben meine Lieblingsstelle, aber wie heißt es ja oft so schön - Kill your darlings.


Vielen Dank auf jeden Fall euch allen, ein bisschen ärger ich mich über mich selbst, weil ich so schlampig Korrektur gelesen habe - das hat dann doch bei zwei oder drei Bewertungen eine Feder gekostet, die (vielleicht?) sonst für's Treppchen gereicht hätte. Aber hey Baby, that's life.
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KeTam
Geschlecht:weiblichUngeduld

Alter: 45
Beiträge: 6761

Das goldene Gleis Ei 1
Ei 10 Ei 8


BeitragVerfasst am: 12.04.2014 15:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo femme-fatale,

dein Text war einer meiner absoluten Favoriten! smile extra Daumen hoch

Den Tussi und Tod Satz fand ich super!

Ich dachte eigentlich, du landest auf dem ersten Platz, darauf hätte ich sogar gewettet!

Lg, schönes Wochenende, KeTam.
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Belzustra
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 33
Beiträge: 342
Wohnort: Belgien


BeitragVerfasst am: 12.04.2014 16:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo FemmeFatale,

Zitat:
Ich freue mich, dass einigen von euch der Text so ausgesprochen gut gefallen hat, aber verstehe natürlich auch, dass andere mit diesem rotzigen Zwerg nicht so viel anfangen konnten.
Ja ja, der rotzige Zwerg.
Mit dem konnte ich an dem Tag, als ich deinen Text gelesen habe wirklich nicht viel anfangen.
Aber meine Worte waren vermutlich trotzdem etwas hart, wofür ich mich gerne bei dir entschuldigen möchte.
War nicht persönlich gemeint.

Jetzt, wo du erklärt hast, wie der Text entstanden ist, quasi in letzter Sekunde, verstehe ich so vieles wink

Gratulation zu deinem vierten/fünften Platz.

LG
Belzustra


_________________
Vivre est une chanson dont mourir est le refrain. Victor Hugo
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Nicnak
Schreiberling

Alter: 35
Beiträge: 207
Wohnort: Pendler zwischen Berlin und Bayern


BeitragVerfasst am: 12.04.2014 19:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ein sommerlicher Fuß in der Luft und daneben ein Kreis mit einem Kreuz darunter. Shocked
Uff! *weltbildumkrempelngehenmuss*

Zitat:
JA! Was ist denn das? Hast du nebenbei zufällig Hiphop gehört und versucht einen Raptext zu schreiben?


 lol Jaja ... immer diese Lyriker...
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