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traumLos
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Beiträge: 375



BeitragVerfasst am: 04.02.2020 11:28    Titel: Antworten mit Zitat

sleepless_lives hat Folgendes geschrieben:
nebenfluss hat Folgendes geschrieben:
sleepless_lives hat Folgendes geschrieben:
Ribanna hat Folgendes geschrieben:
sleepless_lives hat Folgendes geschrieben:
...
Dennoch erreichen uns immer wieder Genretexte.


[...]

Ob man hier besser einen anderen Begriff wie z. B. 'U-Lit' verwendet hätte, könnte man in der Tat diskutieren.

Ich könnte mir "Genrekonventionen" bzw. "konventionelle Genretexte" vorstellen. Dann darum geht es meiner Auffassung nach, und/oder wäre eindeutiger. Ihr habt doch sicher nicht prinzipiell etwas dagegen, wenn ein Text in der Zukunft angesiedelt ist oder im Weltall, wenn er romantisch ist oder gruselig, wenn darin ein Mörder darin gesucht oder im 16. Jahrhundert eine Hexe verfolgt wird.
Der Text soll unkonventionell sein, also nicht den Konventionen folgen, die mit den entsprechenden Genres (von Verlags- und Schreibratgeberseite) in der Regel einhergehen.

So etwas in der Art, ja. Man könnte noch die Vermeidung von inhaltlichen Stereotypen und sprachlichen Allgemeinplätzen hinzufügen. Aber es sollte klar sein, dass Sciene Fiction als Genre nicht mit einer Handlung in der Zukunft gleichzusetzen ist und entsprechend die anderen Beispiele, die du genannt hast. Magaret Atwoods "MaddAddam" ist kein Genre-SF, nur weil es in einer dystopischen Zukunft spielt, Dürrenmatts "Der Richter und sein Henker" kein Genre-Krimi, auch wenn der Roman viele Krimielemente hat, "Wuthering Heights" von Emily Brontë kein Genre-Liebesroman, auch wenn eine Liebesgeschichte im Zentrum steht, und der "Schimmelreiter" von Theodor Storm keine Fantasy, auch wenn eine paranormale Begegnung die Erzählung auslöst.


Dem kann ich zustimmen, vielleicht werden mit dieser Lesart auch einige Verwerfungen minimiert, ganz vermeiden lässt sich das sicher nicht. Wie ich an meinen eigenen Kommentaren in diesem Wettbewerb deutlich erkenne.


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Meine Beiträge geben nur meine Meinung wieder. Jede Einbeziehung realer oder fiktiver Personen wäre nur ein Angebot. Zwinkersmiley
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nebenfluss
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BeitragVerfasst am: 04.02.2020 12:43    Titel: Antworten mit Zitat

Zum Thema: Wie kommentieren/bewerten?

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:

Grüner Bereich, nach meinem Vorgabenverständnis definitiv in diesen Wettbewerb gehörend: 4 Texte
Gelber Bereich, nach meinem Vorgabenverständnis kaum in diesen Wettbewerb gehörend: 11 Texte
Roter Bereich, nach meinem Vorgabenverständnis gar nicht in diesen Wettbewerb gehörend: 9 Texte
Sonderfall¹: 1 Text
(mein eigener nirgendwo mitgezählt)

Ging euch das auch so?

Ich greife diese Dreiteilung mal auf, und versuche, Beschreibungen zuzuordnen, die eher mein KommentarEDIT: Bepunktungsverhalten widerspiegeln:
Grüner Bereich - Texte, die die Vorgaben (weitgehend) erfüllen, und mich darüber hinaus zum mehrfachen Lesen oder sogar lustvollen Kommentieren motivieren konnten: 11* Texte
Gelber Bereich - Texte, die die Vorgaben (weitgehend) erfüllen, aber durch mehrfaches Lesen eher uninteressanter wurden - oder aber die Vorgaben eher nicht erfüllen, mich aber an sich fasziniert haben: 10* Texte
Roter Bereich - Texte, bei denen es mir herzlich egal ist, ob sie die Vorgaben erfüllen, da ich mich beim ersten Lesen schon über sie ärgere: 5 *Texte
Sonderfall: siehe V.K.B.

*diese Angaben nur, weil V.K.B. sie auch gemacht hat; mir geht es darum, dass ich meine Reihenfolge anders bestimme.

Vielleicht wollen ja noch andere?


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Boho
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Beiträge: 124
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BeitragVerfasst am: 04.02.2020 14:29    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich weiß nicht, ob das für einen Autor (der ja, wenn er etwas sehr Persönliches verarbeitet, intensiv mit seinem Text verbunden ist (ist jedenfalls meine Erfahrung)) so einen großen Unterschied macht. Wenn jemand auf radikal ehrliche Weise und vermutlich unter seelischen Schmerzen einen Text zur Welt bringt, in dem er das eigene Schicksal mit all seinen Abgründen verarbeitet, und er findet dann in den Kommentaren so ein "Ich glaube diesen Text nicht" – hm. Ich kann dazu nur beitragen, dass mich das zutiefst verletzen würde. Selbst dann, wenn mein Verstand vorher weiß, dass ich mit allem rechnen muss, wenn ich einen Text hier (oder anderswo) veröffentliche – ich bestehe ja nicht nur aus meinem Verstand. Ich denke, man kann Texte auf alles Mögliche hin untersuchen, überprüfen und bewerten. Die Glaubwürdigkeit öffentlich anzuzweifeln, erscheint mir nicht angemessen. Für mich ist das so, als würde ich mit einem Fremden beisammensitzen, der mir etwas für ihn Bedeutsames aus seinem Leben erzählt. Selbst wenn ich da meine Zweifel habe, würde ich das aus Respekt nicht äußern. Schließlich kenne ich denjenigen nicht – also kann ich auch nicht beurteilen, ob er übertreibt, fabuliert oder mir die nackte Wahrheit präsentiert. Meine Erfahrung ist, dass das richtige Leben gar nicht so selten Geschichten "schreibt", die in einem Film oder Roman sofort als "völlig unrealistisch", "übertriebener Quatsch" usw. disqualifiziert würden.
Freundliche Grüße
a.


Ich habe lange darüber nachgedacht, ob ich hierzu etwas schreiben möchte oder nicht. Im Grunde stimme ich a.no-nym zu. Auf der anderen Seite muss man aber auch, wenn man einen Text öffentlich zugänglich macht, damit rechnen, dass er kommentiert/bewertet/auf dessen Glaubhaftigkeit hin überprüft wird.

Meinem Text wurde teilweise auch "unterstellt", er sei nicht glaubhaft, damit kann ich leben (ich weiß ja selbst, was davon wahr ist und was erfunden). Wenn ich es nicht könnte, hätte ich den Text nicht für diesen Wettbewerb geschrieben/nicht öffentlich zugänglich gemacht. Dennoch finde ich aber auch, dass gerade bei solch schwierigen Themen, wie sie sich hier im Wettbewerb gehäuft vorfinden, die Kommentare eher "vorsichtig" formuliert sein sollten. Deshalb schätze ich es auch, wenn Kommentare wie die von an.no-nym verfasst werden (also eher weniger schreiben als mehr, sofern davon ausgegangen werden muss, dass es sich um ein reales Ereignis/Trauma etc. handelt).

Das Leben schreibt wahrscheinlich tatsächlich Geschichten, die - sofern sie "von außen" gelesen werden - unglaubhaft erscheinen. Sind sie aber nicht immer....

LG Boho
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nebenfluss
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BeitragVerfasst am: 04.02.2020 15:24    Titel: Antworten mit Zitat

Boho hat Folgendes geschrieben:
Auf der anderen Seite muss man aber auch, wenn man einen Text öffentlich zugänglich macht, damit rechnen, dass er kommentiert/bewertet/auf dessen Glaubhaftigkeit hin überprüft wird.

... und in einem Wettbewerb erst recht. Denn da geht es ja darum, über seine Gedanken zum Text (im Kommentar verwortet) zu einer Wertung zu kommen. Natürlich kann man sich überlegen, ob man die Frage der Glaubwürdigkeit - freiwillig - im Kommentar ausspart, weil es um ein sensibles Thema geht (wobei ich nicht sicher bin, woran ich das genau festmachen sollte, auch angesichts der Anonymität). Aber spätestens bei der Bepunktung berücksichtige ich die Glaubwürdigkeit sehr wohl, und zwar bei allen Texten.


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Ribanna
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BeitragVerfasst am: 04.02.2020 16:00    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe jetzt sehr viele Texte mit den Kommentaren und den Antworten der Autoren gelesen, und so ganz langsam komme ich dahinter, was mit E gemeint sein könnte.
Ich habe allerdings auch festgestellt, dass es sehr viel Spielraum gibt, was der eine als E sieht, ist es für den anderen nicht unbedingt.

Ich habe an anderer Stelle schon geschrieben, dass dieser Wettbewerb und das dazugehörige "Drum-Herum" mir viel Spaß gemacht hat und dass ich eine Menge gelernt habe. Dass ich mich freue, dabei gewesen zu sein.
Ich hoffe, mir nimmt niemand übel, dass ich so stur und hartnäckig bei der Frage nach dem E geblieben bin, mich hat dieser Teil (erst recht nach Veiths Post) total verwirrt.
Ich bedanke mich bei allen, die meine Sturheit ausgehalten haben und entschuldige mich noch einmal bei denen, die ich nur "genervt" habe.


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a.no-nym
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Beiträge: 392



BeitragVerfasst am: 04.02.2020 16:12    Titel: Antworten mit Zitat

nebenfluss hat Folgendes geschrieben:
Natürlich kann man sich überlegen, ob man die Frage der Glaubwürdigkeit - freiwillig - im Kommentar ausspart, weil es um ein sensibles Thema geht (wobei ich nicht sicher bin, woran ich das genau festmachen sollte, auch angesichts der Anonymität). Aber spätestens bei der Bepunktung berücksichtige ich die Glaubwürdigkeit sehr wohl, und zwar bei allen Texten.

Ja. Und ja. Das mache ich tatsächlich genauso.

Aber außerdem:

Es ist m.E. nur eine Seite der Medaille, dass jeder Autor weiß, dass er seinen Text mit der Veröffentlichung zum Abschuss freigibt, gerade in einem Wettbewerb.

Die andere Seite der Medaille ist (zumindest ausgerechnet hier im Forum), dass jeder Rezensent doch auch aus eigener Erfahrung ein lebhaftes Bewusstsein dafür haben dürfte, wie es sich (gerade bei einem sehr persönlichen Thema) anfühlt, die Kommentare zu lesen.

Klar weiß ein Autor spätestens nach den ersten schmerzvollen Erfahrungen, dass er mit jeder Veröffentlichung Gefahr läuft, dass es wieder oder sogar noch mehr wehtut. Nach meinem derzeitigen Kenntnisstand (ich bin allerdings noch in der Abhärtungsphase) weiß man das aber erstmal hauptsächlich mit dem Verstand (das Gefühl kann in seinem amöbenhaften Wesen nun mal nicht so schnell – oder ist das nur bei mir so?). Bestünde so ein Autor nun aber nur aus seinem Verstand, würde die Texte vermutlich kaum jemand lesen wollen. Und gerade, weil wir als Leser unbedingt von einem Text berührt werden wollen (manch einer will sogar nur das), sollte es doch möglich sein, beim Kommentieren auf dem Schirm zu haben, dass da herstellerseitig evtl. gerade jemand mehr oder weniger nackt am anderen Ende sitzt, der den Schüssen nur schwerlich ausweichen kann? Und damit meine ich nicht, dass ich mir wünsche, dass hier statt handfester Kommentare nur noch Wattebäusche abgeschossen werden, denn aus denen lässt sich nun mal nix lernen, und darum geht es ja letztlich. Und in vielen Bereichen (Vorgabeneinhaltung, Stil, Rechtschreibung/Grammatik/Interpunktion, Aufbau des Textes usw.) finde ich deutlich formulierte Kritik auch gut und zielführend. Aber wir waren ja hier bei der Glaubwürdigkeitsfrage und der Überlegung, ob und wie wir dies in den Kommentaren handhaben. wink

Freundliche Grüße
a.
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 04.02.2020 16:13    Titel: Antworten mit Zitat

Dies möchte ich noch einmal  riesengroß wiederholen, weil es anscheinend viele der Kommentatoren nicht verstanden haben:

sleepless_lives hat Folgendes geschrieben:
Magaret Atwoods "MaddAddam" ist kein Genre-SF, nur weil es in einer dystopischen Zukunft spielt, Dürrenmatts "Der Richter und sein Henker" kein Genre-Krimi, auch wenn der Roman viele Krimielemente hat, "Wuthering Heights" von Emily Brontë kein Genre-Liebesroman, auch wenn eine Liebesgeschichte im Zentrum steht, und der "Schimmelreiter" von Theodor Storm keine Fantasy, auch wenn eine paranormale Begegnung die Erzählung auslöst.
(Hervorhebungen von mir)

Hier, wie auch im letzten Wettbewerb, liest man in vielen Kommentaren etwas von "Genreverdacht" und das wird dann als Instant-Ausschlusskriterium verstanden, ohne nochmal tiefer in den Text einzusteigen. Ich denke, dieser Satz von sleepless_lives sollte der Bewertungsanleitung beim nächsten Wettbewerb hinzugefügt werden.


Danke an nebenfluss für die Offenlegung deiner Einordnungen der Texte, weil sie mir zeigen, dass du ganz anders als ich vorgegangen bist. Ist mir generell schon aufgefallen: Unter meinen Text hat jemand geschrieben, nach Vorgabenverständnis müsste der auf dem ersten Platz stehen, doch es wurde nach persönlichem Gefallen entschieden. Ich habe ganz entgegengesetzt unter einen Text geschrieben, nach meinem persönlichen Gefallen müsste der auf Platz eins stehen, aber ich habe nach Vorgabenerfüllung entschieden. Also zwei komplett gegenteilige Ansätze auch hier.

Das meinte ich damit, wie brauchen irgendwas wie ein festes Regelwerk. Denn im Moment legt jeder den Hinweis auf die Vorgabeeinhaltung anders aus, und damit bedeuten Punkte auch für jeden etwas anderes. Mathematisch gesehen entspricht das Addieren dieser Punkte dann etwa: 5 Federn + 6 Kugelschreiber + 12 Glühbirnen + 2 Äpfel = 25 Punkte und es erscheint mir damit nicht mehr so, dass ein Ergebnis dabei rauskäme, das wirklich etwas über die Qualität des Textes in Relation zu diesem Wettbewerb aussagen würde, sondern mehr vom Verständnis der Bewertungsvorgaben denn vom eigentlichen Text abhängt. Und das finde ich schade.

Ich habe vorher dafür plädiert, Texte rauszuschmeißen, die den Vorgaben nicht entsprechen und bin auch weiterhin dafür, besonders wo ich jetzt sehe, dass diese längst nicht so streng gemeint waren (in Bezug auf ungefügig und ungewohnt geschrieben), wie ich sie verstanden habe.
Oder es sollte deutlicher formuliert werden, wie eine "Bewertungsanleitung" tatsächlich gemeint ist. Ich habe sie in Bezug auf "fundamental" und "konventionelle Wege verlassen" falsch (oder viel zu extrem) verstanden, andere auf das Reizwort "Genre". Erst wenn klar ist, wie man bewerten soll, wenn man diesen Wettbewerb erhalten will (und das will ich und wollen die meisten anderen bestimmt auch) kann man frustfrei bewerten und sich auch besser auf alle Texte einlassen. Und bei der Bewertung vor allem am gleichen Strang ziehen und nicht jeder an einem anderen.

beste Grüße,
Veith


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Rübenach
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Beiträge: 2477



BeitragVerfasst am: 04.02.2020 16:15    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich muss gestehen, dass ich nicht verstanden habe, was es mit dieser ominösen "Glaubwürdigkeitsfrage" auf sich hat. Kann mir das mal jemand erklären?

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Rübenach
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BeitragVerfasst am: 04.02.2020 16:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ribanna hat Folgendes geschrieben:
Ich habe jetzt sehr viele Texte mit den Kommentaren und den Antworten der Autoren gelesen, und so ganz langsam komme ich dahinter, was mit E gemeint sein könnte.
Ich habe allerdings auch festgestellt, dass es sehr viel Spielraum gibt, was der eine als E sieht, ist es für den anderen nicht unbedingt.

Ich habe an anderer Stelle schon geschrieben, dass dieser Wettbewerb und das dazugehörige "Drum-Herum" mir viel Spaß gemacht hat und dass ich eine Menge gelernt habe. Dass ich mich freue, dabei gewesen zu sein.
Ich hoffe, mir nimmt niemand übel, dass ich so stur und hartnäckig bei der Frage nach dem E geblieben bin, mich hat dieser Teil (erst recht nach Veiths Post) total verwirrt.
Ich bedanke mich bei allen, die meine Sturheit ausgehalten haben und entschuldige mich noch einmal bei denen, die ich nur "genervt" habe.


Ein "etwas schwafeliges" Video zur Abgrenzung von Unterhaltungs- zur Hochliteratur. https://www.youtube.com/watch?v=ktVB1i_wZj4&t=01s

Aber es kann meiner Meinung nach ein guter Einstieg sein.


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Ribanna
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BeitragVerfasst am: 04.02.2020 16:46    Titel: Antworten mit Zitat

Danke, das schau ich mir gern mal an.

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hobbes
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Das goldene Aufbruchstück Das goldene Gleis
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BeitragVerfasst am: 04.02.2020 16:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ich fürchte, das Problem an diesem Faden könnte sein/werden, dass zwölf Themen durcheinander besprochen werden.
Außerdem - falls es so einen Faden noch mal geben sollte - wäre ich dafür, ihn erst komplett am Ende (in diesem Fall nach der Vergabe des Aufbruchpreises) zu "enthüllen."

a.no-nym hat Folgendes geschrieben:
Die andere Seite der Medaille ist (zumindest ausgerechnet hier im Forum), dass jeder Rezensent doch auch aus eigener Erfahrung ein lebhaftes Bewusstsein dafür haben dürfte, wie es sich (gerade bei einem sehr persönlichen Thema) anfühlt, die Kommentare zu lesen.

Wir haben ja schon das eine oder andere Mal über dieses Thema geschrieben, ohne uns wirklich einig zu werden. Und eventuell ist das Zitierte der Punkt, warum wir uns eben bisher noch nicht einigen konnten.
Schriebe mir nämlich beispielhaft jemand unter einen Text, er glaube mir den nicht, dann denke ich tatsächlich so etwas wie: Ja nun, dann glaubst du das halt nicht. Dein Problem, nicht meins.
Also naja, je nachdem, was für Argumente aufgeführt werden, eventuell doch mein Problem, weil der Text halt vielleicht wirklich totaler Bockmist ist.
Aber das macht nichts mit mir, ich bin dann nicht am Boden zerstört und ja nun, da mag halt jemand meinen Text nicht oder findet ihn doof oder hat ihn (vermeintlich) nicht kapiert oder denkt, das geht so aber gar nicht, obwohl es doch geht, oder, oder, oder.
Ich weiß doch, was mit meinem Text ist. Und dieses, ich weiß nicht, wie ich es nennen soll, diese innere Gewissheit über meinen Text, die ist bisher ziemlich unkaputtbar.
(ob das nun gut ist oder eher ignorant, keine Ahnung)
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Kiara
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BeitragVerfasst am: 04.02.2020 16:52    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe mich mittlerweile durch jeden Text und deren Kommentare gelesen.

Es ist sehr interessant, wie unterschiedlich manche Texte aufgefasst werden. Dasselbe Phänomen war mir im letzten Zehntausender ebenfalls aufgefallen.
Das ist ja auch alles gut so, jeder hat eine unterschiedliche Meinung.

Doch ist das auch gut so, wenn der eine sagt: Hier ist kein E, sorry. Der nächste sagt: Hier ist viel E, sehr gut.

Da bleibt bei mir ein Gschmäckle zurück.
Wenn das aber so gewünscht ist, muss man halt Konsequenzen für sich ziehen.


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a.no-nym
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Beiträge: 392



BeitragVerfasst am: 04.02.2020 16:57    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, das Durcheinander der Themen ist ungünstig. Vielleicht lässt sich dafür eine Lösung finden.

Dass wir uns in Sachen "Glaubwürdigkeitsfrage" (oder in anderen Dingen) einig werden, finde ich gar nicht so wichtig. Trotzdem erscheint es mir nicht verkehrt, da gelegentlich einen Austausch zu pflegen, gerade um den eigenen Horizont zu erweitern und wahrnehmen zu können, wie andere das sehen und handhaben. Auch das birgt ja letztlich Entwicklungsmöglichkeiten.

Freundliche Grüße
a.
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Ribanna
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BeitragVerfasst am: 04.02.2020 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe hier noch etwas gefunden, für Leute wie mich, die sich erst ganz neu mit dem Thema befassen.

 https://www.br.de/alphalernen/faecher/deutsch/5-hochliteratur-trivialliteratur100.html


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traumLos
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Beiträge: 375



BeitragVerfasst am: 04.02.2020 20:12    Titel: Antworten mit Zitat

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Unter meinen Text hat jemand geschrieben, nach Vorgabenverständnis müsste der auf dem ersten Platz stehen, doch es wurde nach persönlichem Gefallen entschieden. Und bei der Bewertung vor allem am gleichen Strang ziehen und nicht jeder an einem anderen.

beste Grüße,
Veith


Ja ich habe geschrieben, dass es sich bei deinem Text um einen  Beitrag handelt, der ganz oben stehen müsste, ich habe ihn sogar auf der Shortlist des Aufbruchpreises gesehen. Und ja, ich habe einemanderen Text den Vorzug gegeben. Und weil ich deinen Text nicht auf einen mittleren Platz setzen wollte, mit einem Punkt bedacht. Eine mir eigenen unlogische Logik. Ich denke nicht, dass es die allgemeine gültigeRegel geben kann. Dieser Wettbewerb ist bereits ein gutes Beispiel. Die Erwartungen der Organisation waren klar formuliert. Und dennoch wurde anders oder vielleicht doch im entsprechenden Sinne, wer kann das, auch unter Beachtung der Nominierung zum Aufbruchpreis wirklich sagen.


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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 04.02.2020 21:21    Titel: Antworten mit Zitat

traumLos hat Folgendes geschrieben:
Ja ich habe geschrieben, dass es sich bei deinem Text um einen  Beitrag handelt, der ganz oben stehen müsste, ich habe ihn sogar auf der Shortlist des Aufbruchpreises gesehen. Und ja, ich habe einemanderen Text den Vorzug gegeben
Bevor hier noch ein Missverständnis entsteht: Ich stelle deine Entscheidung, so zu bewerten, wie du es getan hast, nicht in Frage, genau so wenig wie meine eigene, angenommene Wettbewerbskriterien nach vorne und persönliches Gefallen nach hinten zu stellen. Auf die Shortlist gehörte meine Geschichte mMn definitiv nicht, weil man ihr doch anmerkt, dass sie nur für diesen Wettbewerb geschrieben wurde und der Meta-Teil in "freier Wildbahn" außerhalb des Wettbewerbkontexts gar nicht funktionieren würde.

traumLos hat Folgendes geschrieben:
Die Erwartungen der Organisation waren klar formuliert.
Waren sie das? Für mich kein Stück. Was aber natürlich auch an mir liegen kann.

traumLos hat Folgendes geschrieben:
Und dennoch wurde anders oder vielleicht doch im entsprechenden Sinne, wer kann das, auch unter Beachtung der Nominierung zum Aufbruchpreis wirklich sagen.
Genau dieser Punkt lässt mich komplett stutzen. Nicht, dass ich hobbes die Ehrung nicht gönnen würde – nein, im Gegenteil, ich ÄRGERE mich, dass ich für diese tolle Geschichte nur noch einen Punkt übrig hatte und nicht mehr geben konnte, und das aus meinem (offenbar falschen) Verständnis der Vorgaben heraus. Ich habe zu der Geschichte (wie auch zu einigen anderen) geschrieben, dass ich die Tiefe hauptsächlich auf der inhaltlichen Ebene sehe und nicht in der Dimension, wie sie geschrieben ist (nämlich doch recht straightforward und nicht besonders sperrig) und sie daher, im Rahmen dieses Wettbewerbs, eher unter U denn unter E einordnen müsste. Hab dann händeringend noch ein ungewöhnliches schreiberisches Element gesucht, um sie wenigstens noch in den gelben Bereich kriegen zu können. Vielleicht habe ich mich komplett verrannt in dem Versuch, die Vorgaben für die Bewertung so umzusetzen, wie sie dort stehen (oder zumindest ich sie dort gelesen habe). Von daher bin ich jetzt komplett erstaunt, dass diese Geschichte nun doch voll den Erwartungen entspricht und ich ihr von daher auch mehr Punkte hätte zukommen lassen können, wie ich eigentlich wollte. Vermutlich habe ich mich zu sehr an den Worten "ungefügig", "sperrig" und "fundamental" festgebissen, aber die stehen nun mal dort. Mit dem Gewinn des Jurypreises dieser Geschichte verstehe ich den Wettbewerb jetzt besser, denn ja, solche Geschichten möchte ich nach oben auf meine Liste setzen und nicht welche, die zwar extrem ungewöhnlich geschrieben und sperrig daherkommen, mich aber nicht so begeistern wie jene, denen ich "Form über Inhalt" das Nachsehen erteilen zu müssen glaubte. Fazit also, ich habe mir umsonst tagelang das Hirn zermartert und hätte ganz anders bewerten dürfen, ohne die Vorgaben zu missachten.

Mich würde mal interessieren, ob es nur mir so ging und ich völlig auf dem Schlauch stand, oder ob die Vorgaben wirklich missverständlich und irreführend formuliert waren. Aber traumLos' im vorigen Post zitierter Kommentar zeigt mir, dass nicht ich alleine es so verstanden habe, sondern dann nur die Prioritäten anders gesetzt.

Okay, jetzt weiß ich für den nächsten Zehntausender endlich, was Sache ist. Besser spät als nie. Und beim nächsten Mal gehen die Zweifel bestimmt trotzdem von vorne los.

beste Grüße,
Veith


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sleepless_lives
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BeitragVerfasst am: 04.02.2020 21:35    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Bei diesem Wettbewerb zählt, was nicht in die üblichen Schnittmuster passt. Schief gebaut darf es sein, quer stehend, sperrig oder auch einfach nur ruhig, action- und pointenlos. Texte, auf die sich der Leser einlassen muss, und sei es nur, weil sie in ihrer eigenen Erzählgeschwindigkeit fließen. Unterhaltend kann es sein, aber das ist nicht das Ziel, der Text will etwas anderes, hat etwas zu sagen. Das bedeutet auch, dass es keine formalen Regeln wie bei Genretexten gibt, also nichts, das man erfüllen muss und dessen Nichtbeachtung den Text automatisch ausschließen würde, aber auch nichts, das man mit lediglich formalen Mitteln unternehmen kann, um sicher als E-Literatur zu gelten. Es kommt auf den tiefer gründenden Inhalt und seine adäquate Umsetzung an.

Aus der Ankündigng.


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Es sollte endlich Klarheit darüber bestehen, dass es uns nicht zukommt, Wirklichkeit zu liefern, sondern Anspielungen auf ein Denkbares zu erfinden, das nicht dargestellt werden kann. (Jean-François Lyotard)

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firstoffertio
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BeitragVerfasst am: 04.02.2020 21:49    Titel: Antworten mit Zitat

Mir geht's schon so, wie dir, V.K.B. Aber insofern anders, dass ich immer noch nicht weiß, was Sache ist.

Ein nominierter Text war mein Favorit, hobbes' Text fünfter Platz, Fragmentierung glaubte ich nicht.
Dass Obstbäume  von den Organisatoren so wohlwollend aufgenommen wurde, hat mich am meisten überrascht.
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firstoffertio
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BeitragVerfasst am: 04.02.2020 21:50    Titel: Antworten mit Zitat

Rübenach hat Folgendes geschrieben:
Also ich muss gestehen, dass ich nicht verstanden habe, was es mit dieser ominösen "Glaubwürdigkeitsfrage" auf sich hat. Kann mir das mal jemand erklären?


Ich fürchte, da bin ich schuld mit meinen ungläubigen Kommentaren, und meinem Beitrag hier im Faden.
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silke-k-weiler
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BeitragVerfasst am: 04.02.2020 22:03    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe ja zum ersten Mal aktiv an diesem Wettbewerb teilgenommeni und war sehr froh darüber, dass es, neben dem festen Thema, Leitlinien gab wie:

- ausdrücklich erwünscht sind also inhaltlich anspruchsvolle, ungefügige und mehrschichtige Texte.
- Ob Inhaltliches und Formales der »ernsten Literatur« gerecht wird, wie gut Thema und Vorgaben umgesetzt wurden, all diese eher graduellen Einschätzungen obliegen den Lesern in Form ihrer Bewertung.

Diese Freiheit, und als solche habe ich diese Hinweise empfunden, gaben mir persönlich einen Rahmen, der aber groß genug war, dass ich mich voll auf die Texte einlassen konnte. Da funkt mir dann natürlich mein Bauch dazwischen, der mich in diese oder jene Richtung schiebt und zu diesem oder jenem Text tendieren lässt. In meinen Favoriten hatte ich mich sofort verliebt, da gab es nix mehr zu rütteln, der oder keiner.
Meinen Bauch kann ich aber nicht abschalten und im Zweifelsfall höre ich auf ihn, denn es entspricht einer gewissen Ehrlichkeit und Wertschätzung mich zu dem Text zu bekennen, der mich am meisten berührt. Da wir alle aber unterschiedliche Bäuche haben, wird das, glaube ich, immer so laufen, wie es gelaufen ist. Und das ist ja auch das Spannende, die Auseinandersetzung mit der vorgegebenen Thematik, mit dem Begriff der E-Literatur, inwieweit der gelesene Text dies erfüllt, was der Text wiederum mit mir macht und wie ich das alles in Einklang bringe.
Alternative: Eine Jury siebt vorher aus. Aber ich weiß nicht. Da kommt dann sicher auch noch einmal die Frage auf, warum der Text "ja" und ein anderer "nein".
Mir haben die letzten beiden Wochen viel Freude bereitet, sie hatten sehr viel Nachdenkliches zu bieten, ich bedaure es, dass ich nicht bei allen Texten einen kleinen Kommentar hinterlassen konnte, weil mich kurz vor der Zielgeraden ein Infekt ausgeschaltet hat, manchen Punkt würde ich anders vergeben, aber ich habe alle Beiträge mehrfach und gerne gelesen und fand diesen Wettbewerb echt klasse, auch wenn ich irgendwann Goldlinienaugenflimmern hatte. Bin jetzt auch fix und alle.
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holg
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Beiträge: 1503
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Der bronzene Roboter


BeitragVerfasst am: 04.02.2020 23:27    Titel: Antworten mit Zitat

Rübenach hat Folgendes geschrieben:
Also ich muss gestehen, dass ich nicht verstanden habe, was es mit dieser ominösen "Glaubwürdigkeitsfrage" auf sich hat. Kann mir das mal jemand erklären?
Ich fürchte glaubwürdig ist das neue authentisch.

Oder wie ich es ausdrücken würde: total subjektiver Bullshit.


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Froh zu sein bedarf es wenig.
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a.no-nym
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Beiträge: 392



BeitragVerfasst am: 04.02.2020 23:49    Titel: Antworten mit Zitat

holg hat Folgendes geschrieben:
Oder wie ich es ausdrücken würde: total subjektiver Bullshit.


Heißt das, Du hast eine Möglichkeit ersonnen, Texte objektiv zu bewerten? Shocked Erzähl! (Bitte) [Danke]
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