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Geheimes Notizbuch für zehntausend Gedanken (aufgedeckt)


 

 
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sleepless_lives
Geschlecht:männlichSchall und Wahn

Administrator
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Beiträge: 7516
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Pokapro VI


BeitragVerfasst am: 11.05.2021 12:24    Titel: Geheimes Notizbuch für zehntausend Gedanken (aufgedeckt) eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Geheime Notizen zum Zehntausender-Wettbewerb 2021 können als Antwort auf diesen Eröffnungsbeitrag gepostet werden. Sie bleiben unsichtbar bis zum 23. Mai 2021. Danach sind die dann eher ziemlich öffentlich. Wir können kein Geheimnis für uns behalten. Wir sagen alles weiter. Rücksichtslos.

_________________
Es sollte endlich Klarheit darüber bestehen, dass es uns nicht zukommt, Wirklichkeit zu liefern, sondern Anspielungen auf ein Denkbares zu erfinden, das nicht dargestellt werden kann. (Jean-François Lyotard)

If you had a million Shakespeares, could they write like a monkey? (Steven Wright)
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Señora Incógnita
Phantom der Worte


Beiträge: 8



BeitragVerfasst am: 11.05.2021 12:29    Titel: Antworten mit Zitat

Der obligatorische Test. Sieht mich jemand? Das Phantom ist unsichtbar, wie es sich gehört. Schon, oder? Sollte jemand diesen Beitrag lesen können vor dem 23. Mai bitte umgehend irgendwo melden.
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d.frank
Geschlecht:weiblichReißwolf

Alter: 42
Beiträge: 1113
Wohnort: berlin


BeitragVerfasst am: 12.05.2021 19:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hoffe, bin jetzt hier richtig.
Was ich allgemein anzumerken hätte, wäre eine Zehntausender Fristverlängerung. Zehn Tage - 10.000 Zeichen, das hat sich etabliert und ist ein schönes Wortspiel. Aber ich denke, meine, erahne, dass ein bisschen mehr Zeit für das Schaffen herausragender Texte zum Qualitätsanspruch des Wettbewerbes beitragen könnte.
Es gibt sicherlich viele, denen die zehn Tage jetzt schon zu viel sind. Mich würde interessieren, ob es auch Autoren gibt, die, so wie ich, gern ein bisschen mehr Zeit hätten?


_________________
Die Wahrheit ist keine Hure, die sich denen an den Hals wirft, welche ihrer nicht begehren: Vielmehr ist sie eine so spröde Schöne, daß selbst wer ihr alles opfert noch nicht ihrer Gunst gewiß sein darf.
*Arthur Schopenhauer
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Babella
Geschlecht:weiblichKlammeraffe

Alter: 58
Beiträge: 791

Das goldene Aufbruchstück Der bronzene Roboter


BeitragVerfasst am: 13.05.2021 14:01    Titel: Antworten mit Zitat

Also, ich habe keine Definition für "E" und das lässt sich wohl auch nicht mit einem Satz sagen, sondern hat etwas mit Erfahrung, Kenntnis und vielleicht mit Lebensalter zu tun, aber sicher wird ein Text nicht E, dadurch dass ...

- jemand stirbt (das passiert auch in seichten Krimis)
- jemand einen anderen verlässt (das gehört auch in seichte Liebesromane)
- man nichts versteht (dann kann man auch ein Buch auf Kyrillisch lesen)
- man sich langweilt (dann kann man auch den Fernsehgarten schauen)
- es generell ernst und farblos zugeht (das muss es überhaupt nicht. Robert Musil schreibt ironisch und heiter, ist aber ganz sicher E)

Ich hadere mit mir. Gerade bei solch kurzen Texten. Trotzdem ist mir, wenn ich einen Text anfange, nach wenigen Absätzen meist klar, wenn es E ist. Das ist dieses sichere Gefühl: Hier finde ich etwas, das meinen Horizont erweitert.

Aber was genau das ist, vermag ich nicht zu sagen.
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anderswolf
Geschlecht:männlichKlammeraffe


Beiträge: 712
Wohnort: Bad Nauheim


BeitragVerfasst am: 14.05.2021 12:09    Titel: Antworten mit Zitat

218 Fenster (plus sechs ), und nur mein Text komplett ohne das F-Wort. Typisch ich: immer eine Extrawurst.
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Kiara
Geschlecht:weiblichReißwolf

Alter: 41
Beiträge: 1578
Wohnort: bayerisch-Schwaben


BeitragVerfasst am: 18.05.2021 15:01    Titel: Antworten mit Zitat

„Die Augen sind die Fenster zur Seele. Hildegard von Bingen.“

Ist es nicht krass, dieser Zufall, dass zwei Geschichten das Zitat hier nutzen? Ich finde das interessant.


_________________
Zum Schweigen fehlen mir die Worte.

- Düstere Lande: Das Mahnmal (2018)
- Düstere Lande: Schatten des Zorns (2020)
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Nihil
{ }

Moderator
Alter: 31
Beiträge: 7639



BeitragVerfasst am: 24.05.2021 13:36    Titel: Antworten mit Zitat

d.frank hat Folgendes geschrieben:
Hoffe, bin jetzt hier richtig.
Was ich allgemein anzumerken hätte, wäre eine Zehntausender Fristverlängerung. Zehn Tage - 10.000 Zeichen, das hat sich etabliert und ist ein schönes Wortspiel. Aber ich denke, meine, erahne, dass ein bisschen mehr Zeit für das Schaffen herausragender Texte zum Qualitätsanspruch des Wettbewerbes beitragen könnte.
Es gibt sicherlich viele, denen die zehn Tage jetzt schon zu viel sind. Mich würde interessieren, ob es auch Autoren gibt, die, so wie ich, gern ein bisschen mehr Zeit hätten?


Absolut. Ich hätte meinen Text gerne wenigstens nochmal abhängen lassen, bevor ich ihn gekürzt und vielleicht eingeschickt hätte. Und nur um des Teilnehmens willen wollte ich eigentlich nicht mehr irgendwo mitmachen, wenn mich die Vorgaben daran hindern würden, einen Text einzureichen, den ich ganz gut so vertreten kann. Das ist natürlich eine Schwierigkeit, der sich hier jede:r stellen muss, aber ich gehe es nun mal gerne langsam an. Laughing
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holg
Geschlecht:männlichReißwolf

Moderator

Beiträge: 1979
Wohnort: knapp rechts von links
Der bronzene Roboter


BeitragVerfasst am: 24.05.2021 14:04    Titel: Antworten mit Zitat

d.frank hat Folgendes geschrieben:

Was ich allgemein anzumerken hätte, wäre eine Zehntausender Fristverlängerung.


Eigentlich bin ich da bei dir. Ich lasse meine Texte auch gerne mal ne Woche liegen, um sie dann gepflegt zu falten und in die Tonne zu treten gewinnbringend zu überarbeiten. Zumindest entdecke ich dann erst viele der Kommafehler, die sich immer wieder einschleichen.
Andererseits genieße ich dieses Wettbewerbsfieber, diesen Zeitdruck, diese konzentrierte Arbeit an einem Deadline-Text zu sehr, als dass ich da noch lange daran herumschreiben wollen würde. Und meistens geb ich ein paar Tage vor Ende schon ab.

Was ich viel lieber hätte, wäre mehr Zeit beim Erlesen und Kommentieren der Texte. Ich komme ja nicht jeden Tag dazu, daran zu arbeiten, und dann so viele Texte in so kurzer Zeit vorgesetzt zu bekommen, das bedeutet bei mir zwangsläufig, dass ich einigen nicht gerecht werden kann.
Eigentlich findet da schon beim ersten Massenlesen eine Grobeinteilung statt und die hauptsächliche Beschäftigung erfolgt dann eher mit denen, die über das imaginäre Stöckchen gehüpft sind.
Danach ist es wirklich schwer, aus dem Brei der Anderen Texte doch noch nach vorne zu kriechen. Manche vergesse ich tatsächlich völlig und dann habe ich Jennis Text doch nicht die ihm zugedachten 5 Punkte gegeben, sondern gar keinen, und wundere mich, wie das passieren konnte.


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sleepless_lives
Geschlecht:männlichSchall und Wahn

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Pokapro VI


BeitragVerfasst am: 24.05.2021 14:13    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@d.frank und Nihil
Ich bin da ein bisschen skeptisch. Ich denke, 10 Tage reichen für einen Text mit etwa 1600 Wörtern (knapp am Maximum). Das sind 200 Wörter pro Tag und dann bleiben noch zwei Tage zum Überarbeiten. Vor allem wiederholt sich ohne einen triftigen argumentativen Anker rekurrent die Frage nach einer geeignet langen Schreibzeit: Warum beispielsweise nicht 21 Tage statt 14? Vom wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben her habe ich den Eindruck, dass eine längere Frist oft überhaupt nichts ändert. Wenn es 14 Tage wären, würden halt die ersten 4 Tage prokrastiniert (oder getrödelt auf gut Deutsch), weil ja noch soviel Zeit ist. Das einzige, was wirklich zu helfen scheint, sind unerwartete Verlängerungen der Frist. Überraschenderweise haben auch absehbare, aber nicht am Anfang schon ausgesprochene Verlängerungen einen gewissen Effekt. Beides kommt aber bei uns nicht in Frage.

Gut, mal sehen, was hier noch an Meinungen kommt.


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V.K.B.
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Beiträge: 4082
Wohnort: Nullraum
Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 24.05.2021 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

Schreibzeit finde ich völlig in Ordnung, jedenfalls für mich. Ich überlege eh immer bis ein oder zwei Tage vor der Abgabe, was ich schreiben könnte, und setze mich erst dann ran.
Eine Woche mehr Zeit zum Lesen und Bewerten würde ich aber schon gut finden. Man schafft es so zwar auch, hat aber oft das Gefühl, nicht jedem Text die Zeit entgegenbringen zu können, die er eigentlich verdient hätte. Ich merke zum Beispiel immer, wenn ein Text mich nicht sofort packt, gehe ich schnell weiter zum nächsten. Gerade bei einem Wettbewerb, wo aber auch sperrige Texte erwünscht sind, ist das manchmal ein bisschen paradox. Vielleicht könnte man die Bewertungszeit variabel und von der Anzahl der Texte abhängig machen, 10 Tage als Standard, aber für jeden Text über 15 noch einen Tag dazu oder sowas.


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nicolailevin
Geschlecht:männlichEselsohr


Beiträge: 203
Wohnort: Süddeutschland


BeitragVerfasst am: 24.05.2021 16:29    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn Wunschzettelzeit ist: Ich fände es schön, wenn die Übersicht, wer wieviel gepunktet hat, nicht nur für den eigenen Beitrag sichtbar wäre, sondern für alle Texte. Und am allerliebsten auch direkt am jeweiligen Kommentar.

Ich hab meine verteilten Punkte auch nicht immer explizit dazugeschrieben und mir manchmal auch im letzten Augenblick nochmal anders überlegt.

VG
Nico.
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V.K.B.
Geschlecht:männlich[Error C7: not in list]

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Beiträge: 4082
Wohnort: Nullraum
Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 24.05.2021 18:03    Titel: Antworten mit Zitat

nicolailevin hat Folgendes geschrieben:
Ich hab meine verteilten Punkte auch nicht immer explizit dazugeschrieben
Mache ich eigentlich immer, aber ich glaube, es soll jedem selbst überlassen bleiben, ob ew die Wertungen öffentlich machen will oder nicht. Das anzeigbare Kästchen bei allen Texten würde ich auch interessant finden, aber das geht wohl aus dem eben genannten Grund nicht.

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