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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Unter grauem, waberndem Himmel schleicht das Licht


 

 
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EdgarAllanPoe
Geschlecht:männlichPoepulistischer Plattfüßler

Alter: 27
Beiträge: 3310
Wohnort: Greifswald
Bronzene Harfe Die Goldene Bushaltestelle
Goldene Feder Lyrik


Die Tauben
BeitragVerfasst am: 03.04.2009 19:56    Titel: Unter grauem, waberndem Himmel schleicht das Licht eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Unter grauem, waberndem Himmel
schleicht das Licht durch die
Straßen. Augen starren, sich
in der Leere der Stadt verirrend,
durch die Fasern anhaltender Morgendunkelheit.

Wolkentücher ballen sich träge
dort oben zusammen, einsame Schritte,
Wasser, rinnend, ertönen auf dem Boden.
Blätter fallen zu Boden; langsame Kälte
kriecht durch Sommergewänder.

Da kommst du geschritten, durch die
eiserne Kühle, dein Haar glühend
von Gold. Glimmende Kälte legt
sich um dich, du zitterst. Blicke
aus Regenaugen, schwüler Sommer.

Tanzend malen die Wassertropfen,
der Himmel, Muster auf deine Haut;
Blätterdächer wogen und wallen wie
das kühle Gewinde, das sich um die
sterblichen Überreste des Sommers schlingt.



_________________
(...) Das Gedicht will zu einem Andern, es braucht dieses Andere, es braucht ein Gegenüber. Paul Celan

Life is what happens while you are busy making other plans.
- JOHN LENNON, "Beautiful Boy"

Uns gefällt Ihr Sound nicht. Gitarrengruppen sind von gestern. (Aus der Begründung der Plattenfirma Decca, die 1962 die Beatles ablehnte.)
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Silvian
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 57
Beiträge: 715
Wohnort: kurz vor Köln


BeitragVerfasst am: 04.04.2009 18:14    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber "Edgar",

dein guter Wille in allen Ehren, aber das ist meines Erachtens ziemlich daneben gegangen. Worum es überhaupt geht, weiß wahrscheinlich nur der wabernde Himmel.

Die Sprache ist viel zu bemüht klassisch, pathetisch, dabei aber disharmonisch bis holprig, die Bilder stimmen nicht ("glimmende Kälte"), die Zeilenumbrüche sind völlig willkürlich.

Tut mir leid, aber damit kann ich gar nichts anfangen. Ich glaube, wenn Du in Alltagssprache schreiben würdest, könnte was draus werden.

Liebe Grüße
Silvian
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Seraph
Geschlecht:männlichMelancholiker

Alter: 29
Beiträge: 1728
Wohnort: Dülmen


Die Legenden von Himmel und Hölle
BeitragVerfasst am: 04.04.2009 22:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Edgar!
Sorry, ich kann Silvian nur zustimmen. Es ist nicht einmal, dass da "zuviel" ist, sondern da kommt einfach nichts rüber.
Eine Frage noch. Möchtest du eigentlich nur Bilder aufzeigen oder schon eine Aussage tätigen?

LG Martin


_________________
(ehemals KREVIN)
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EdgarAllanPoe
Geschlecht:männlichPoepulistischer Plattfüßler

Alter: 27
Beiträge: 3310
Wohnort: Greifswald
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Die Tauben
BeitragVerfasst am: 06.04.2009 13:31    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Silvian, hallo Krevin!

Es tut mir leid, dass euch mein Gedicht nicht gefallen hat. Aber dass es völlig unverständlich ist, kann ich meinerseits nicht verstehen. Könnt ihr vielleicht ein paar Stellen aufzeigen, die ihr nicht versteht?
Das wäre nett.

Eddie


_________________
(...) Das Gedicht will zu einem Andern, es braucht dieses Andere, es braucht ein Gegenüber. Paul Celan

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Seraph
Geschlecht:männlichMelancholiker

Alter: 29
Beiträge: 1728
Wohnort: Dülmen


Die Legenden von Himmel und Hölle
BeitragVerfasst am: 06.04.2009 13:50    Titel: Re: Unter grauem, waberndem Himmel schleicht das Licht Antworten mit Zitat

EdgarAllanPoe hat Folgendes geschrieben:
Unter grauem, waberndem Himmel
schleicht das Licht durch die
Straßen. Augen starren, sich
in der Leere der Stadt verirrend,
durch die Fasern anhaltender Morgendunkelheit.

Wolkentücher ballen sich träge
dort oben zusammen, einsame Schritte,
Wasser, rinnend, ertönen auf dem Boden
.
Blätter fallen zu Boden; langsame Kälte
kriecht durch Sommergewänder.

Da kommst du geschritten, durch die
eiserne Kühle, dein Haar glühend
von Gold
. Glimmende Kälte legt
sich um dich, du zitterst. Blicke
aus Regenaugen, schwüler Sommer.

Tanzend malen die Wassertropfen,
der Himmel, Muster auf deine Haut;
Blätterdächer wogen und wallen wie
das kühle Gewinde, das sich um die
sterblichen Überreste des Sommers schlingt.


Ich habe mal alle Stellen, die sehr metaphorisch sind, angestrichen. Ich will bei weitem nicht sagen, dass sie schlecht sind, aber durch die Menge wirkt das Gedicht ziemlich überladen.
Aber nochmal zur Frage: willst du nur Bilder zeigen oder etwas aussagen?


_________________
(ehemals KREVIN)
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jim-knopf
Geschlecht:männlichDichter und Trinker

Alter: 31
Beiträge: 4496
Wohnort: München
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BeitragVerfasst am: 08.04.2009 13:06    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finds gar nicht so schlecht.
An manchen Stellen zu dick aufgetragen vielleicht und hier und da für mich zu einfach formuliert. aber da sin auch tolle Stellen dabei. Wenn du erlaubst, schau ich mir das mal genauer an:

Zitat:
Unter grauem, waberndem Himmel
schleicht das Licht durch die
Straßen. Augen starren, sich
in der Leere der Stadt verirrend,
durch die Fasern anhaltender Morgendunkelheit.


Erst mal gefällt mir das gut. Gerade die Zeilenumbrüche geben dem Abschnitt ein gewisses etwas, auch wenn ich die letzte Zeile vll umformulieren würde. Vll hätte ich das "anhaltender" ersetzt einfach durch "die Fasern der Morgendunkelheit". Passt für mich besser in den Lesefluß und nimmt dem Text auch etwas dieses "erzwungen poetische".

Zitat:
Wolkentücher ballen sich träge
dort oben zusammen, einsame Schritte,
Wasser, rinnend, ertönen auf dem Boden.
Blätter fallen zu Boden; langsame Kälte
kriecht durch Sommergewänder.


Hier sind einige Stellen dabei, die zwar beim ersten Lesen poetisch wirken, aber auf den zweiten Blick etwas banal daher kommen. Wasser tönt auf dem Boden, Blätter fallen zu Boden. Das is, was ich oben mit "zu einfach" meinte. Ganz persönlich würde ich auch das "langsam" vor der Kälte streichen. Is aber nur meine eigene Meinung.  Very Happy

Ich will das jetz nich alles so genau ausführen. Auch in den anderen beiden Strophen findest du noch Formulierungen, wo man gut ansetzten kann, um weiterzuarbeiten. Ich hoff, ich konnte dich ein wenig weiter bringen mit meinen Vorschlägen. Das Ding hier kann echt noch richtig gut werden.

Grüsse
Roman


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Ich habe heute leider keine Signatur für dich.
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EdgarAllanPoe
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Goldene Feder Lyrik


Die Tauben
BeitragVerfasst am: 08.04.2009 13:58    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Roman,

erstmal danke für deine Rezension. Endlich mal jemand, dem das Gedicht gefällt!  smile
Ich versuche mal, es ein bisschen besser hinzukriegen:

Unter grauem, waberndem Himmel
schleicht das Licht durch die
Straßen. Augen starren, sich
in der Leere der Stadt verirrend,
durch die Fasern Morgendunkelheit.

Wolkentücher ballen sich träge
dort oben zusammen, einsame Schritte,
Wasser, rinnend, ertönen auf dem Boden.
Eine streuende Hand wirbelt Blätter durcheinander;
Kälte kriecht durch Sommergewänder.

Da kommst du geschritten, durch die
eiserne Kühle, dein Haar glühend
von Gold. Glimmende Kälte legt
sich um dich, du zitterst. Blicke
aus Regenaugen, schwüler Sommer.

Tanzend malen die Wassertropfen,
der Himmel, Muster auf deine Haut;
Blätterbaldachine wogen und wallen wie
das kühle Gewinde, das sich um die
sterblichen Überreste des Sommers schlingt.


Ich habe jetzt nicht viele Stellen gefunden, die "banal" klingen. Vielleicht könntest du mir da weiterhelfen?

@ Krevin: Das Gedicht habe ich nicht nur wegen der Bilder geschrieben, sicher gibt es da auch eine Absicht. Es tut mir leid, wenn es zu bemüht klingt.

Eddie


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EvaMilena
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber


Beiträge: 13



BeitragVerfasst am: 10.05.2009 16:17    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Edgar,
Ich finde deine Sprache höchst literarisch, dein Wortwahl ist meines Erachtens nach wundervoll.

Wahrlich sehr impressives Gedicht, welches ich noch des Öfteren lesen und bewundern werde.

Post Skriptum: Ich bitte dich, die zwar etwas veraltet aber wahnsinnig elaboriete Ausdruckweise beizubehalten, denn so gibst du vielen Menschen wieder die Äthetik der Sprache wieder, welche wohl starb, als Hermann Hesse ging.
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Michael Lüttke
Cholyriker

Alter: 56
Beiträge: 647
Wohnort: Duisburg


BeitragVerfasst am: 10.05.2009 18:37    Titel: Antworten mit Zitat

Die Sprache des Gedichtes ist gezwungen.
Sie orientiert sich mühevoll an alten Klassikern und wird ihnen
in keiner Zeile gerecht.
Für mich ist das ein Paradebeispiel für das, was junge Lyriker nie machen sollte:
Etwas schon bestehendes kopieren.
Schöner ( wenn auch handwerklich vielleicht schlechter ) ist es, sich mit seinen eigenen Worten zu beschäftigen und dann diese Inhalte so sehr zu verdichten, dass das Wort "Gedicht" auch eine Bedeutung hat.

Hier sehe ich sehr wohl jemanden, der sich bemüht hat, aber es gibt nichts schlimmeres in einem Zeugnis als:
Er hat sich stets bemüht.
Ich denke alle hier wissen, was das heisst.


Michael
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EdgarAllanPoe
Geschlecht:männlichPoepulistischer Plattfüßler

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Beiträge: 3310
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Die Tauben
BeitragVerfasst am: 11.05.2009 16:34    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@ Eva: Danke für dieses wunderbare Lob. Ich bin momentan dabei, mich lyrisch noch etwas auszuprobieren, weswegen der "wahnsinnig elaborierte" Schreibstil etwas zu kurz kommt. Außerdem stößt dieser nicht immer auf Sympathisanten.
@ Michael: Ich weiß, dass gerade dieses Gedicht bei der Mehrheit der Leser nicht gut ankommt, und das mag auch an der "gekünstelten" Sprache liegen. Aber ich schreibe nun mal so. Mit diesem Gedicht habe auch niemanden kopiert, sondern einfach nur meine eigenen Gedanken fließen lassen. Gedichte von Goethe usw. sind ja auch anders. Warum sollte ich einen anderen Dichter kopieren? Es stimmt, dass es da einige gibt, die mich inspirieren, aber ich wage es nicht, mich an ihrem literarischen Erbe zu vergreifen.

Eddie


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EvaMilena
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber


Beiträge: 13



BeitragVerfasst am: 11.05.2009 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Edgar,
Ich verstehe die Kritiken nicht, jedoch ist Geschmack wohl auch relativ. Nun, doch muss ich jetzt wohl Goethe zitieren, um herauszubringen, was ich sagen möchte. '' Alles gescheite ist schon mal gedacht worden, man muss es nur noch einnmal denken.''

Wohl jeder literarische Stil hat Ähnlichkeiten mit anderen, doch Menschen müssen des Öfteren Dinge hören, um sie zu begreifen oder gar zu (er)fühlen.
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Jocelyn
Bernsteinzimmer

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Beiträge: 2655
Wohnort: Königstein im Taunus
Das Silberne Fahrrad Ei 1



BeitragVerfasst am: 11.05.2009 20:12    Titel: Antworten mit Zitat

Oh, ich mag das Gedicht, für mich kein Zuviel!

Caecilia


_________________
If you dig it, do it. If you really dig it, do it twice.
(Jim Croce)

Die beständigen Dinge vergeuden sich nicht, sie brauchen nichts als eine einzige, ewig gleiche Beziehung zur Welt.
(Aus: Atemschaukel von Herta Müller, Carl Hanser Verlag, München 2009, Seite 198)

"Si Dieu n'existait pas, il faudrait l'inventer."
(Voltaire)
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Jocelyn
Bernsteinzimmer

Alter: 54
Beiträge: 2655
Wohnort: Königstein im Taunus
Das Silberne Fahrrad Ei 1



BeitragVerfasst am: 11.05.2009 22:24    Titel: Antworten mit Zitat

Zu meinem pauschalen "Ich mag es!" möchte ich noch sagen, dass mir die Erstfassung besser gefällt als die Zweitfassung.

Ich hätte an der letzten Fassung kl. Verbesserungsideen, in Grün:

Unter grauem, waberndem Himmel
schleicht das Licht durch die
Straßen. Augen starren, sich
in der Leere der Stadt verirrend,
durch die Fasern der Morgendunkelheit.

Wolkentücher ballen sich träge
dort oben zusammen, einsame Schritte,  braucht es das dort?
Wasser, rinnend, ertönen auf dem Boden.
Eine streuende Hand wirbelt Blätter durcheinander; die Hand passt nicht rein
Kälte kriecht durch Sommergewänder.

Da kommst du geschritten, durch die  besser: Du kommst geschritten, ohne da
eiserne Kühle, dein Haar glühend
von Gold. Glimmende Kälte legt
sich um dich, du zitterst. Blicke
aus Regenaugen, schwüler Sommer.

Tanzend malen die Wassertropfen,
der Himmel, Muster auf deine Haut;
Blätterbaldachine wogen und wallen wie Blätterdächer war unaufgesetzter,
das kühle Gewinde, das sich um die        und wogen und wallen wie: das
sterblichen Überreste des Sommers schlingt.    ist zu Verblastig, geht da nicht besser noch ein Attribut?

Nur ein paar Anregungen, Caecilia


_________________
If you dig it, do it. If you really dig it, do it twice.
(Jim Croce)

Die beständigen Dinge vergeuden sich nicht, sie brauchen nichts als eine einzige, ewig gleiche Beziehung zur Welt.
(Aus: Atemschaukel von Herta Müller, Carl Hanser Verlag, München 2009, Seite 198)

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