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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig so tage


 

 
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ues
Geschlecht:männlichSchreiberassi


Beiträge: 47
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 12.09.2014 01:48    Titel: so tage eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

es gibt so tage da
gleicht mein kopf einer
glaskugel meine haut
einer eisdecke und mein
herz einer tontaube
und weil ich an solchen
tagen fürchte
mehr noch als sonst
durch die gering
fügigste kollision
mit irgendeinem mit
menschen irre
parable schäden davon
zu tragen stelle ich mir
einen kleinen braunen
karton vor wie er
hoch oben steht auf
einem dieser dach
böden voller gerümpel
oder tief unten im voll
gestellten keller von
einer zentimeterdicken
staubschicht bedeckt
nichts als motten und
spinnen weit und breit
und gänzlich unberührt
seit jahr und tag in
der hintersten aller
ecken und dann
stelle ich mir vor
wie ich still und leis
in meinem
dicken warmen knall
folienmantel unter
millionen von styropor
kügelchen eingebettet in
einem ozean aus
watte bis zum morgen
grauen verweile im
innern dieses kleinen
braunen kartons und
außen der schriftzug
vorsicht zerbrechlich

ja

   so tage gibt es



_________________
in ein Taxi steigen und gen Himmel zeigen
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Stimmgabel
Geschlecht:männlichBestseller-Autor


Beiträge: 4399
Wohnort: vor allem da
Bronzener Sturmschaden Der goldene Spiegel - Lyrik (2)



BeitragVerfasst am: 12.09.2014 11:56    Titel: Antworten mit Zitat

-

Hallo ues,


doch doch, diese endlos telling_Story hat schon etwas Mamabusen'esk Skurriles in sich; erinnert mich irgendwie an Trän_Tiefgründiges von Heinz Erhardt oder Karl Valentin.

Ein Glas_deez [ was das auch immer ist? ] sehnt sich in einen zugestaubten Karton reinzuverkriechen - mit der Aufschrift: vorsicht zerbrechlich lol


Gruß, Stimmgabel


-


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Gabel im Mund / nicht so hastig...
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Rainer Zufall
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 65
Beiträge: 799

Pokapro und Lezepo 2014


BeitragVerfasst am: 12.09.2014 13:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ues,
auch mir gefällts. Das ist niedlich.
Der Mutterleib der Erwachsenen: ein Paket mit Luftpolsterfolie drin.

Allerings hätte ich gedacht, dass das fast schon keine Lyrik mehr ist. Weil du die meisten Verse auch direkt hintereinander hättest schreiben können.
Aber allein wegen der
.. irre
parablen Schäden
lohnt sichs dann wieder, die Zeilen lyrisch zu gestalten.

Du hast ein gutes Händchen für wunderschöne, sehr starke Bilder, die ein ganzes Gedicht tragen können.
Auch das hier ist dadurch wieder so ein bisschen lebensweisheitig geworden wie dein Schwalbengedicht.

Gruß von Zufall
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Rainer Zufall
Geschlecht:weiblichAutor

Alter: 65
Beiträge: 799

Pokapro und Lezepo 2014


BeitragVerfasst am: 12.09.2014 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Frank,
nein, von Geschmuse hat keiner was. Sollst du ja auch gar nicht, wenn der Text dir nicht gefällt.
Aber ehrlich gesagt, hab ich noch nicht mal gemerkt, dass dir das Gedicht/Prosalyrik, was weiß ich, nicht zusagt. Oder du es gar für schlecht hältst.
 
Ich hielt deine Worte für eine etwas burschikose Art zu sagen, dass es eine witzige Idee ist.
Vielleicht bin ich fürchterlich naiv, ist auch okay, damit kann ich leben, aber ist doch auch blöd, wenn nur Leute, die dich gut kennen, kapieren, was du wirklich meinst.
Mich interessiert es wirklich, was du an dem Gedicht monierst.
Lieben Gruß an dich
Zufall
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Harald
Geschlecht:männlichFlachmann-Preisträger

Alter: 71
Beiträge: 5234
Wohnort: Schlüchtern


BeitragVerfasst am: 13.09.2014 09:31    Titel: Re: so tage Antworten mit Zitat

Ich habe dies jetzt nehrmals gelesen und bin inzwischen fasziniert von diesen über Zeilenumbrüche getrennten Wörtern, die einen zwingen, kurz innezuhalten und alternarive Deutungsmöglichkeiten anzudenken. Hier wird mit einfachsten Mitteln der Text optimal ausgereitzt. Fazit:

Das gefällt euch dem bekennenden Reimedichter, einfach, weil es „etwas hat“ …

z. B. dieser Abschnitt ►


ues hat Folgendes geschrieben:

und weil ich an solchen
tagen fürchte
mehr noch als sonst
durch die gering
fügigste
kollision
mit irgendeinem mit
menschen
irre
parable
schäden davon
zu tragen
stelle ich mir
einen kleinen braunen
karton vor …


 Daumen hoch

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Aranka
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger


Beiträge: 3382
Wohnort: Umkreis Mönchengladbach
Pokapro und Lezepo 2014



BeitragVerfasst am: 13.09.2014 09:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ues,

ich versuche einfach mal meine Leseeindrücke in Worte zu packen.

Zitat:
es gibt so tage da
gleicht mein kopf einer
glaskugel meine haut
einer eisdecke und mein
herz einer tontaube


Ein LI redet ein wenig mit sich selbst und natürlich immer auch mit dem Leser, sobald er seinen Text diesem übergibt. Das LI schlägt hier einen recht vertrauten Ton an und gleichzeitig gibt es dem gesagten so einen Anstrich von „Nebenbei“. Da werde ich dann schon sehr hellhörig, da der Inhalt ja durchaus auch ernst aufgenommen werden kann. Was will es mit dem Ton erreichen? Verharmlosen? Ironisieren? Souverän wirken? Hier sucht das LI für mich seine Sprechposition.

Inhaltlich sage ich mir: ja, so Tage gibt es, kennt sicher jeder, ob jeder diese Bilder wählt sei dahingestellt. Hierin zeigt sich ja auch der Autor in seiner Sprache und seiner Bilderwelt. Ich kann mit allen drei Bildern etwas anfangen, zumindest eine Deutungsebene finden, originell sind sie nicht, muss aber auch nicht, wenn Bilder tragen. Fazit: Der Beginn lässt noch alles zu.

Zitat:
und weil ich an solchen
tagen fürchte
mehr noch als sonst
durch die gering
fügigste kollision
mit irgendeinem mit
menschen irre
parable schäden davon


Während der erste Teil ein Prosa-Satz war, der in fünf Zeilen umgebrochen wurde, wird in diesem Teil recht artifiziell gebrochen. Der Teil fällt raus und hier verlässt das Li sein „Dahin-Sprechen, sein Vor-sich-hin-Denken“. Da verliert der Text für mich den tragenden Ton und gerät in eine reine Worte-Spielerei. (In einem anderen Text, kann dies durchaus tragen, hier ist es nicht wirklich eingearbeitet, hängt so wie eine "Hier hatte ich mal neIdee" mitten drin.) Ich kann jetzt nur Vermuten, der Autor will hier diese stilistische „Überzogenheit“ auch auf die inhaltliche Ebene übertragen sehen, was hieße: Das alles, was ich hier erzähle, ist eine „überzogene Vorstellung“. (Damit müsste ich als Leser eine andere Position einnehmen. Mal sehen!? Will mich hier einer „witzig“ unterhalten? Dann muss er zulegen.) Ich würde diesen teil umschreiben.

Zitat:
zu tragen stelle ich mir
einen kleinen braunen
karton vor wie er
hoch oben steht auf
einem dieser dach
böden voller gerümpel


Dieser Vorstellung kann ich gut folgen. So ein Karton hat was! Man kann den Deckel so schön über sich schließen, fühlt sich „behaust“, da man sich hinein rollen muss und „Wandkontakt“ hat. Und ein Dachboden voller Gerümpel entfacht auch meine Fantasie. (Dieses Bild ist gut und man kann was draus machen.

Zitat:
oder tief unten im voll
gestellten keller von
einer zentimeterdicken
staubschicht bedeckt
nichts als motten und
spinnen weit und breit


Das „Oder“ führt mich nur unnütz weg. „nichts als Motten und Spinnen weit und breit“ ist echt „Telling“ ohne Nährwert. Dieser Keller hat dann für mich kein lyrisches Eigengepäck mehr. (Ich würde den Teil komplett streichen.

Zitat:
und gänzlich unberührt
seit jahr und tag in
der hintersten aller
ecken und dann


Auch das hat etwas von „Zeilenfüllen“ an sich. All das sehe ich auch ohne ein weiteres Wort, wenn ich einen braunen Karton auf einem Dachboden voller Gerümpel sehe.

Zitat:
stelle ich mir vor
wie ich still und leis
in meinem
dicken warmen knall
folienmantel unter
millionen von styropor
kügelchen eingebettet in
einem ozean aus
watte bis zum morgen


Auch hier hat die Vorstellung eines Mantels aus dieser „Noppenfolie“ die so herrlich knallt, wenn man ihr zu nahe kommt etwas sehr Bildhaftes und auch Übertragbares. Aber mit all den Adjektiven ist es überdröhnt. Auch das Ineinanderschieben der Bilder „Ozean aus Watte“ und „Styropor-Kügelchen“ funktioniert bei mir nicht. Bei diesen Kügelchen denke ich nicht an Watte. Ich habe ganz andere Vorstellungen und hier liegt ja wirklich eine richtig gute Szene drin: in diesem Karton.

Wenn du nun auf eine etwas „überspitzte“ Situation hinaus willst (ich kann das in diesem Text nicht eindeutig aufspüren/ er hängt ein wenig zwischen den Stühlen), in der das LI seine „So-Tage“ leicht selbstironisch betrachten kann, dann musst du jetzt eindeutig auf diese Ironie hinarbeiten.

Es ist doch reizvoll dieses Li im Knallfolienemantel (warm und weich würde ich wegnehmen. Da hat so jeder seine eigene Vorstellung. Ich denke eher: pickzig, kitzlich, witzig, unterkühlt aber „bruch“sicher) in Millionen von Styropor-Kügelchen. Man ergänzt gleich die Embryo-Lage. Und mir geht dann so ein Gedanke durch den kopf: Nicht bewegen! Du könntest aufwachen! Knirschgefahr!

Aber der Text ist sich nicht wirklich seines Tones sicher, denn es macht wieder eine Kehrtwende ins Ernste.

Zitat:
grauen verweile im
innern dieses kleinen
braunen kartons und
außen der schriftzug
vorsicht zerbrechlich


Bierernst! Und so real! Denn so was steht ja wirklich auf den Paketen. Wo ist da der lyrische Blick, der andere Autorenblick.
Ich erwarte von einer Lyrik, die diese „SO-TAGE“ ernsthaft betrachtet, einen etwas anderen Blick. Und der ist hier einfach nicht gelungen und daher bleibt der Text für mich in einem WOLLEN stecken. Mehr noch, er versackt in einen „Jammerton“, den ich als Leser nicht ernst nehmen kann.

Zitat:
ja

   so tage gibt es



Ues, man könnte was draus machen, stecken ein paar gute Ideen und Bilder drin. Aber, wenn du mir nur sagen willst: „Ja, so Tage gibt es!“ Das ist mir zu wenig.

Mein Tipp: Entscheide dich, was du willst: suche den richtigen Ton, sollte es „ironisch“ sein, dann überzeichne deutlich und peppe zum Schluss auf. Lass vielleicht ein paar Folienbläschen knallen und verändere die Aufschrift auf der Kiste.
Willst du die „SO-Tage“ ernsthaft betrachten mit einem Hauch Selbstironie, die wenigstens das Ahnen im LI aufzeigt, dann entrümple den Text und gib ihm ein offeneres Ende.

Vielleicht kannst du mit meinen Gedanken etwas anfangen. Ansonsten Papierkorb. Wie immer: nur meine Meinung.

Ein schönes Wochenende. Aranka


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"Wie dahingelangen, Alltägliches zu schreiben, so unauffällig, dass es gereiht aussieht und doch als Ganzes leuchtet?" (Peter Handke)

„Erst als ihm die Welt geheimnisvoll wurde, öffnete sie sich und konnte zurückerobert werden.“ (Peter Handke)
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MrPink
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Beiträge: 2804
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Der Bronzene Wegweiser


BeitragVerfasst am: 13.09.2014 11:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo ues,

Zitat:
es gibt so tage da
gleicht mein kopf einer
glaskugel meine haut
einer eisdecke und mein
herz einer tontaube


Den Einstieg finde ich Klasse, dass liest sich super. Nun hätte ich mir aber gewünscht, dass dein Li etwas mehr Persönlichkeit blicken lässt.

Du hast insgesamt schöne Bilder verwendet und auch von der Lesbarkeit her ist das sehr in Ordnung (die ein oder andere Doppeldeutigkeit ist mir too much). Aber den Bildern fehlt Grund. Konkrete Beispiele, die erzählen, warum so Tage eben so Tage sind. Mir fällt es schwer, ausserhalb der Bilder etwas für das Li empfinden zu können (Verständnis/Zustimmung, Widerspruch/Ablehnung...irgend sowas halt).

Ich habe deine "lyrische Suppe" sehr gern gelöffelt. Beim nächsten mal bitte mit Einlage. Danke. Smile


off Topic:
Mettbrötchen und Stimmgabel,
Off-Topic-Gespräche bitte hier weiterführen. Nicht in den Werkeboards. Danke.


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(Buk)
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Stimmgabel
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Bronzener Sturmschaden Der goldene Spiegel - Lyrik (2)



BeitragVerfasst am: 13.09.2014 16:32    Titel: Antworten mit Zitat

-


Hallo Rainer /in Wink,

[ hallo ues ],


du bist dir nicht sicher, ob ich quasi einen ernsthaften Kommentar zum Gedicht geschrieben habe. / ... mmhhh, aber natürlich; eben sehr komprimiert und mMn auf den text_ironischen Punkt gebracht [ falls Ironie beabsichtigt ]

... "vorischt zerbrechlich"

[ ... ich bin ein ernsthafter Mensch, im Besonderen bzgl Literatur ]

Hier nochmal mein Komm:

Stimmgabel hat Folgendes geschrieben:
-

Hallo ues,

doch doch, diese endlos telling_Story hat schon etwas Mamabusen'esk Skurriles in sich; erinnert mich irgendwie an Trän_Tiefgründiges von Heinz Erhardt oder Karl Valentin.

Ein Glas_deez [ was das auch immer ist? ] sehnt sich in einen zugestaubten Karton reinzuverkriechen - mit der Aufschrift: vorsicht zerbrechlich lol

Gruß, Stimmgabel
.


In Anlehnung an Arankas Kritik [ ... doch etwas zu ausholend, teilweise zu überdröhnig, Wortespielereien / geht's um Ironie? oder um Selbstironie? oder um etwas Bierernstes? ... ist nicht genügend intoniert ... ],

und in Anlehnung an deinen Gedanken bzgl des Vergleichs: Karton mit einer quasi uteralen LI Sehnsucht,

habe ich nun meinen Kommentar (dbzgl) mMn hingeführt, u.z. in eine ironische Richtung - unter der Annahme, dass ues diese breite Umsetzung vllt auch im ironischen Sinne funktionalisieren wollte [ damit quasi eine Art LI-Wehleidigkeit erzeugend ]. Ergo zeigt sich dann mit "vorsicht zerbrechlich" die volle Ironie, für mich.

Rainer, ja, und das war es dann auch schon; unabhängig davon, wie ich es schon sagte, dass mir textal teilweise zu viel Ausladendes und telling'eskes vorliegt.

Hallo ues, vllt ist diese Ergänzung für dich auch von Interesse?


Gruß, Frank / Stimmgabel ...


-


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firstoffertio
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BeitragVerfasst am: 13.09.2014 22:51    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde das gut. Bis auf die letzten beiden Zeilen. Die finde ich redundant. Nach 'zerbrechlich' sollte der Text aufhören.

Mit ihm schließt sich der Kreis zur Glaskugel am Anfang. Kugelformen finde ich im Verlauf des Textes mehrfach wieder.

Einerseits rollt der Text wie solche dahin, andererseits aber vermittelt er mir mit seinen kurzen Zeilen auch den begrenzten Raum in dem kleinen, braunen Karton. Dieser abgeschiedene kleine Raum wird mir aber als behaglich und sicher vermittelt.

Ich mag das sogar sehr. Sehe alles vor mir, fühle mich fast selbst in dieser behaglichen kleinen Schachtel, ob sie nun im Keller oder auf dem Dachboden steht.
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ues
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Beiträge: 47
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 15.09.2014 20:20    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich danke euch sehr für euer reichhaltiges Feedback! Hatte wirklich nicht damit gerechnet. Neuland für mich. Natürlich freue ich mich, wenn es gefällt. Auch über die (treffenden und spannenden) Leseeindrücke. Nichtsdestoweniger bin ich dankbar für die Kritik.
Ich denke, mit den Kritikpunkten ‚zu viele Zeilenumbrüche/Doppeldeutigkeiten‘ sowie ‚teilweise Telling‘ will ich mich nochmal in Ruhe auseinandersetzen. Da lerne ich gern dazu. Mit dem wechselhaften Ton hingegen bin ich – obwohl ich deine Argumentation, Aranka, nachvollziehen kann – sehr zufrieden. Ich will ihn, den Ton, gerade unklar haben. Halt irgendwo zwischen bierernst und selbstironisch. Für mich funktioniert das.


Also ... vielen Dank nochmal und schönen Gruß,
ues


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