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Die Tage, bevor ich von hier verschied


 

 
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pentz
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Beiträge: 157



BeitragVerfasst am: 21.04.2022 18:22    Titel: Die Tage, bevor ich von hier verschied eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Gisi sitzt mir gegenüber, hinter ihr das Fenster, das zum Garten und gegenüberliegendem Haus hinausgeht. Man sieht nur das oberste Stockwerk, die spitz zulaufende Dachwohnung und auf dem Dach einen Schlot, aus dem kümmerlicher, schwarzer Rauch herauskommt. Daneben ist eine Rotbuche zu sehen und weiter hinten, weil das Land weit und flach ist, ein Horizont, der von der Mittagssonne beschienen wird.
Gisi labert, labert, aber ich verstehe kaum etwas, nur Stichworte, so kann ich mich von der schönen Aussicht erquicken, das passt, sie soll reden, wenn es ihr gutgeht, mir geht es auch gut, wenn ich diese romantische Aussicht genießen kann. Ab und an greife ich immerhin ein Stichwort auf, damit sie nicht das Gefühl hat, sie monologisiere und ich würde ihr nicht zuhören. So schleppen wir uns gut einen halbe bis volle Stunde durch den Spätvormittag.
Was ich verstehe, ist, sie wolle ein paar Wochen zu Freunden. Vielleicht wieder aufs Land ziehen. Alles stehe ihr bis zum Hals. Freiheit, Neubeginn, aber das sind bloß so Gedanken zunächst mal. Darüber müßte sie sich noch näher Gedanken machen. Über diese Gedanken.
Ausziehen? Gisi. Unglaublich.
Sie kann nicht einmal Sorge für ihre Zähne tragen, die künstlichen meine ich, die oft genug am Klo, in der Küche auch, natürlich im Bad mittendrinnen im Geschehen herumliegen. Ätzender Eindruck muß man sagen. Dieses künstliche Rot, fast chemisch ätzend erscheint es und dann die weißen Hackerchen darauf. Wenn man weiß, sie sind künstlich, wirken sie mit Mordinstrumente.
Letzthin habe sie einen Teil ihrer künstlichen Zähne nicht aus dem Gebiss herauslösen können und hat sie eine Woche drinnenlassen, bis sie endlich zum Zahnarzt bequemt hat. Das muß furchtbar gestunken haben. So künstliches Gebiß muß doch, soweit ich weiß, jeden Tag in einem Reinigungsmittel über Nacht deponiert und gelebt werden, oder?
Nö, das kann ich mir nicht vorstellen, daß es Gisi schafft, sich eine eigene Wohnung aufzutun, no. Sie hat überhaupt auch kein Bewußtsein dafür, daß sie krank sei. Sie hasst den Verein, der ihr Betreuung zukommen lässt und findet, daß sei eigentlich gar nicht nötig, hier zu sein, da sie nicht psychisch instabil wäre. Alles in Ordnung mit sich, denkt sie. Ein gutes Selbstbewußtsein, dafür spricht einiges. Nur nicht ein realistisches. Leider.
„Wenn Du eine eigene Wohnung hast, wirst Du da mit jemanden anderen zusammenziehen?“
„Daß weiß ich nicht. Ähm. Ich weiß noch gar nichts. Mal sehen!“
„Hängt wahrscheinlich auch von den Umständen der Wohnung ab.“
„Genau!“, sagt sie desinteressiert.
„Einsam ist alleinsam! Blöder Spruch, aber Du weist schon wie ich mein.“
Sie lacht. „Ja, ja!“

Das Nachbarmädchen steht oben auf dem Geländer, das die Kellertreppe umgibt und linst durch ein Loch, das die Bretter, die in Abständen von 20 Zentimeter von unten gesehen angebracht sind, auf mich herunter durch die Tür, in der ich im Waschraum an einem Tisch, auf dem ein 2-Herdkocher steht in einer Pfanne Essen mache.
„Deine Küche sieht aber nichts schön aus!“
„Spinnst Du! Ist das nett über andere Leute Sache Schlechtes zu sagen.“
Ich weiß nicht genau, wie alt sie ist, vielleicht vier, fünft, aber ich kann Alter ohnehin sehr schlecht schätzen, aber das müßte sie doch schon wissen. Aber Kinder sagen stets einfach die Wahrheit, einfach so, kein Elternteil wird ihm gesagt haben: „Horch Mal. Sag bei einem Fremden nie etwas Negatives über seine Möbeln, Einrichtung oder sonstigen Gegenständen.“ Das ist zu weit hergeholt, als daß es sich merken könnte. So etwa kann eine Mutter nur nachhaltig erzieherisch beeinflussen vor Ort, sowie es geschieht eben, aber nicht von weiten.
Trotzdem mir Unrecht getan wurde. Halt eigentlich nicht. Ich habe Unrecht getan, ich habe so ein kleines Kind „Du-Spinnst-Wohl“ an den Kopf geworfen, wie unhöflich, ungebändigt und rüde. Zwar habe ich sie danach gestellt, habe noch gesagt: „Du bist aber nicht freundlich zu mir!“, aber es nützt nicht, ich habe ein kleines Kind beleidigt, beschimpft und vor den Kopf gestoßen. Ich fühle mich deswegen so schuldig, daß ich sofort aus dem Keller flüchte, in meine Wohnung nach oben und mich in einen guten Roman, zum Glück habe ich einen zur Hand, stürze und versuche alles zu vergessen. Aber nebenbei denke ich, jetzt werde ich es mit dieser Familie verschissen haben, wahrscheinlich hat die Mutter ihrem dort hinausgehenden Küchenfenster alles mitgehört und denkt jetzt, den kann ich dieses Kind nicht diesen Umgang zumuten. Dann wird sie sich gegen mich stellen, die ganze Familie, der Vater, die Mutter und schließlich das beeinflußte Kind. Dabei habe ich schon mit einer anderen Wohnpartei seit Jahren Krach oder besser Funkstille oder noch besser eisiges Aneinander-Vorbeileben. Das Leben in diesem Haus wird mir zur Hölle werden, zur Eiseskälte, zur totalen Isolationsstelle.
Ist ja auch zu blöd, nicht mit einem kleinen Mädchen umgehen zu können. Hätte ihr verbal übern Kopf streicheln sollen, sagen: „Schau mal. Es verhält sich so. Hier unten im Keller kochen ich nur notdürftig, im Sommer, wenn ich hier unten mich meistens aufhalte. Aber oben, in meiner Dachwohnung, da müßtest Du einmal meine Küche anschauen, das ist meine richtige Küche und die ist mindestens so schön wie eure, glaub mir!“ Genau, so hätte ich reden sollen. Was aber habe ich getan? Bin ausfällig geworden. Und zudem, wie ich es merke, bin ich verletzt, verzweifelt schier und das wegen einer spontanen, harmlosen, unberechtigten Bemerkung eines kleinen Kindes, als wäre ich nicht der Erwachsene, sondern sie, die mich kleines Kind in die Schranken gewiesen hätte, mir überhaupt was zu sagen hätte, der ich noch zu lernen hätte, wie die Welt konstruiert ist und demnach ich Anleitung bräuchte, um mich darin als Neuankömmling zurechtzufinden. Ist es nicht die Höhe? Welch ein Schlappschwanz bin ich eigentlich?

Vor letzte Woche einen Unfall gebaut. Ich bin wahrscheinlich der Schuldige, obwohl, das ist die Frage, dieser auf einem Discounterparkplatz stattfand und da, zumindest in Parkhäusern einschränkend oder nicht, sind immer beide Unfallverursacher halbe-halbe schuld. Verweist es aber nicht darauf, daß die Schuldfrage nicht eindeutig ist, da die andere Teilnehmerin sich erst nach einer Woche des Unfallzeitpunktes sich rührt. Ich habe ihr die Möglichkeit angeboten, daß wir das auch privat ohne Versicherung lösen können. Nun will sie dies so haben. Wahrscheinlich ist aber der Unfallschaden sehr gering, wenn sie dies haben will, mit an grenzender Sicherheit überhaupt keiner vorhanden. Doch argumentiert sie so: „Wenn die Achse ausgemessen wird, kostet dies 80 Euro und wenn tatsächlich dann ein Schaden vorhanden ist, wird das noch sehr viel teuerer, wenigsten erheblich teuerer als für 150 Euro, diesen Betrag ich Ihnen anstelle dessen anbiete.“  Sie hat sich nicht eloquent ausgedrückt, wie ich dies hier tue, denn sie ist „Russin“, des Sprachakzentes nach zu urteilen. Das Russische, zumindest soll es so klingen, wie mir mal eine Person gesagt hat, daß dies so gerne geübt werden würde zuhause in Russland, soll imperial, fordernd und mitreißend klingen, so klingt auch ihre Sprache, ihr Deutsch. Sie lässt keinen Zweifel, lässt kein anderes Argument, keine Konzession zu, denn als ich schrieb bezüglich der Schuldfrage, hat sie vehement abgelehnt und gesagt, daß sie mir schon weit genug entgegengekommen wäre. Was ist das für eine unbeugsame Person, daß sie sich nicht einmal auf einen Kompromiß einlässt? Das ist mir noch niemals passiert, oder höchst selten, einmal bei einem Soldaten, aber wenn wundert das schon?
Was sagt das? Russland ist nicht nur in die Ukraine eingefallen, sondern macht sich auch schon hier in unserem Land breit, Warnstufe rot!!!
Man kann aber sagen, es ist die Vorhut, die Elite, die Pioniere, die sich breit machen, alles niederwalzen, die Leute wie mich bei solchen Bagatellen einschüchtern, daß eine richtiggehende Russenangst grassiert. Es ist wirklich zu fragen, ob es sich tatsächlich um einen Unfall, der eindeutig von mir verursacht worden ist, handelt. Ich bin aus einem Parkplatz, soweit man von so einem sprechen kann, gut es ist so etwas wie durch weiße Striche ein Platz gekennzeichnet, in dem ein Pkw pass, herausgefahren und die andere Teilnehmerin war schon aus ihrem heraus und wollte zum Ausgang fahren, wobei sie, das schmälert meine Schuld wiederum nicht die übliche Richtung des Hinausfahrens gefahren ist, sondern die des Hineinfahrens. Allerdings, wie ich mir die Szene später genauer angeschaut hat, weisen dies Richtungen auch keine großen Pfeiler aus, wie das üblich ist. Auch ist keine Schild am Parkplatz zu sehen, das hinweist, das hier die allgemeinen Verkehrsordnungs-Regeln gelten. Jedenfalls ist mein Auto, genauer gesagt mein Reife genau auf den Felgen ihres Reifens zum Stehen gekommen und hat keine Delle in die Alu-Felge gebracht, Hinweis darauf, wie gering doch wohl der Zusammenstoße an Druck gewesen sein mußte. Ich selbst habe ich auch nicht das geringste bemerkt, allerdings habe ich meinen Radio lautstark laufengelassen gehabt. Nun, sowie dich das Fenster heruntergekuppelt hatte, gebot mich eine weibliche Offiziersstimme, nur nicht an dieser Seite auszusteigen, sondern die andere zu nehmen. Dann, als ich heraus war, hat ihr Sohn, ein junger Kerl, mit seinem Smart Phone den Unfall abgelichtet. Zudem hat sie dann noch einen Mann gerufen, auf den wir einige Zeit warten mußten, was nervig war. Als dieser da war, hat sie zudem noch die Polizei gerufen, trotz meiner Beteuerung, ich würde mich für schuldig erklären und die Kosten privat begleichen, und dem Hinweis, daß man diese nur dann anrufen solle, wenn es sich um größere Schäden handele, wovon auszugehen, bei diesem hier vorliegendem Fall mitnichten die Rede sein konnte. Nein, sie rief an, lachte immer wieder, als kenne sie den Polizeibeamten oder risse der Witze, oder wie oder was, legte dann auf, ließ sich meine Daten geben, ich überreichte ihr meine Visitenkarte und sie verabschiedete sich mit Aussicht, daß sie sich bald bei mir rühren würde, nachdem alles abgeklärt und überprüft worden wäre von einer Werkstatt.
Aber 150 für nichts und wider nichts sich geben lassen war doch widersinnig. Sie hat keinen Schaden, will aber 150 Euro abzocken. Hätte sie einen, oder ginge sie davon aus, würde sie ja eine Untersuchung, Überprüfung und Testung ihres Fahrzeuges vornehmen lassen. Dann wäre allerdings wohl die Versicherung involviert und da könne sie nichts persönlich in ihre Taschen stecken.
Nur darum geht es ihr!
Jedenfalls, was ich noch erzählen will, als ich nach dem Unfall, direkt am Parkplatz noch, ins Auto gestiegen war und es wieder zurück in die Parklücke gefahren habe, habe ich erst einmal stopp gesagt. Ich habe gedacht, mußte ja passieren, wenn du, was du niemals machst, einmal den Radio einschaltest. Im Ernst, er ist letztlich nur zur Dekoration da. Dann bin ich in Tränen ausgebrochen, weil ich ahnte, dass momentan etwas nicht stimmt und ich höchst gefährdet bin, Unfälle am laufenden Band zu machen. Und ich habe mich sogar gehen lassen, mit der Innenhand auf das Lenkrad zu hauen, was natürlich dem Fahrzeug nicht guttun dürfte. Aber ich wußte, nächste Woche wirst du dies bestimmt entsorgen, weil es so alt ist, daß es kaum mehr durch den TüV kommen dürfte.
Schließlich, nachdem ich mir die Tränen mit einem schmutzigen Tempo, hatte kein anderes, war eh schon egal, ausgewischt hatte, schließlich wollte ich nicht noch einmal einen Unfall bauen mit getrübten Augen, nicht wahr und bin herausgefahren. Als ich aus dem Parkplatz herausfahren wollte, habe ich auf die Bremse gedrückt, weil ich rechtzeitig eine Auto von linkst, bestimmt mit überhöhter Geschwindigkeit, auf mich habe zufahren sehen. Dann habe ich eine Stimme gehört: „Na, na!“, ich stand mit der Schnauze auf dem Bürgersteig, der zwischen Parkplatz und normaler Fahrbahn führte, und hätte, wenn dieser nicht aufgepasst hätte, vor lauter links Hinblicken den rechts heranfahrenden Fahrradfahrer überfahren, wenn er nicht aufgepasst hätte. Ich bin bedrückt und sorry, sorry rufend nach hinten zurückgestoßen, obwohl ich locker in die Fahrbahn hätte einbiegen können, weil der Fahrer links eine Lücke offenließ, aber ich wollte meine Demut zur Schau stellen, daran lags wohl oder ich war wirklich so betrübt und down und über mich erschrocken, daß ich beinahe nochmal in wenigen Minuten einen zweiten Unfall gebaut hätte. Der Fahrradfahrer mußte meine Niedergeschlagenheit gespürt haben, weil er samariterhaft säuselte: „Na, ist ja nichts passiert.“ Dann ist er mir zuwinkend, wirklich, vorbeigefahren. Ich habe mich sehr, sehr vorsichtig danach verhalten, hab links, rechts, links und wieder rechts geguckt, bevor ich mich eingereiht habe und bin mit 20 Sachen Kmh, fast unterentwickelt und gegen den allgemeinen Fahrstil verstoßend, nach Hause gefahren, ganz langsam ausgestiegen, und mich vorher x-mal im Rückspiel umgeschaut, ob wirklich niemand kommt, das Fahrzeug verschloßen und langsam durchs Gartentor, die Kellertreppe hinunter gegangen, stark darauf achtend, daß ich nicht stolpere, in meinen vier Wänden verschwunden.
Ich habe als letztes geschrieben, sie solle mir die 150 Euro bestätigten mit dem Zusatz, daß sie keine weiteren Ansprüche mehr stellen werde. Dies wurde mir von der Versicherung geraten. Sie könne die 150 Euro einstecken und trotzdem noch über die Versicherung Ansprüche stellen. Diese schriftliche Bestätigung verweigerte sie so vehement wie nicht zuvor: sie sei schon mehr als großzügig gewesen etc. Man kriegt richtigen Bammel vor diesen unbeugsamen, autoritären, intoleranten Russen.

Ich habe eine kleine Eigentumswohnung. Nun geht die Inflation in die Höhe. Die Wohnung habe ich von meiner gestorbenen Mutter übernommen, die vor sieben Jahren die Miethöhe festgelegt hat und nun mehr der Preissteigerung hinterherhinkt. Tatsächlich müßte ich noch einmal hundert Euro mehr für die Kaltmiete bekommen laut offiziellen Mietspiegel.
Wie mache ich die  Erhöhung dem Mieter klar?
Ich befürchte, ich verliere ihn, wie es meistens doch ist, wenn man etwas verändert, baulich zum Beispiel, bei einer Disko zum Beispiel, daß dann das Publikum schlagartig ausbleibt, oder man erhöht eben die Miete, daß dann der Vermieter kündigt. Dabei bin ich mit den Mietern, daß ist nicht der, der die Miete bezahlt, das sind quasi Sub-Mieter sehr zufrieden. Zum ersten Mal klappt zum Beispiel rotationsmäßig das Treppenputzen und auch ansonsten verwöhnen wir uns hin und wieder mit ein paar Freundlichkeiten, eine Schnitte eines von mir selbstgebackenen Kuchens, einem Schokoladenweihnachtsmann von ihnen, wenn es Anlaß gibt. Zum Beispiel haben sie mir Freundschaft, Zugänglichkeit und Trost gespendet, als sie erfahren haben, woher auch immer, daß meine Mutter gestorben ist. Das ist doch total nett.
Ich ertappe mich aber dabei, wie ich an Pinwänden in Discounter Aushängen mit Suche billige, saubere Mietwohnung schaue. Die Bezahlung ist sehr gut, die da angeboten wird. Verlockend, mehr, viel mehr als ich tatsächlich momentan bekomme. Aber welche Art Mieter kriege ich da rein? Nein, Schuster bleib bei deinen Leisten.
Nun muß ich aber den Hauptmieter auf die Mieterhöhung, um die ich einfach nicht herumkomme und die ja auch bloß 30 Euro beträgt, ansprechen. Aber ich habe natürlich Schiss, Muffensausen und gleich Panik, denke ich nur daran. Ich schiebe das Gespräch immer wieder hinaus. Gleichzeitig bin ich unter enormen Druck gesetzt, den die Inflationsrate steigt mit jedem Monat immer mehr hinaus. Ich komme in Verzug. Ich verarme. Ich stürze in Schulden.
Gleichzeitig hat mich eine Bekannte, als ich ihr dies erzählte, mahnend „gebeten“, eine Erhöhung, wenn sie denn sein müsse, nur sehr moderat vorzunehmen und abhängig von den finanziellen Hintergrund der Mieter zu machen. Aber erstens kenne ich deren Hintergrund mitnichten, zweitens warum sollte ich dies machen? Wegen altrúistischem Selbstschmeichelungsgefühl? Und gleichzeitig zu hungern. Den Cent noch einmal umzudrehen, und noch einmal? Mir noch billigeres, schlechteres Essen zu besorgen? Gar mein ohnehin schon sehr billiges, versicherungsprämienmäßiges auf dem untersten Level rangierendes Auto zu verzichten und abzumelden?
Nein, ich wehre mich entschieden dagegen, die Jesus-Rolle zu spielen.
Aber dies Sache wird allmählich auch zu Prinzip.
Erfülle ich die Anforderungen, Erwartungen, Regeln der Norm? Schaffe ich, wie alle anderen auch, die Gewerkschaften, die die Löhne erhöht, die Behörden, die die Gebühren angleicht, die Kaufhäuser, die die Preise hochschraubt, mich dem allgemeinen Trend anzupassen und eben auch das, was mir zusteht, dieser allgemeinen Tendenz anzupassen?
Oder bin ich der Abgehalfterte, der Verlierer, der die Anforderungen-nicht-erfüllen-Könnende?
Das ist eine schwierige, schwer auf mich lastende, erdrückende Frage, die ich mir dauernd stelle, an der ich nage, die mich umtreibt. Aber bislang konnte ich dieses Problem bislang nicht lösen. Immer wieder schiebe ich einen Anruf, wie mir geraten worden ist, zu tun, bei dem Hauptmieter hinaus, um ihn zu der Mieterhöhung zu befragen, äh, ihm vorzuschlagen, bzw. zu unterbreiten, wie immer man es ausdrücken will.

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Miné
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BeitragVerfasst am: 22.04.2022 10:22    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe die ersten Sätze bereits als langweilig empfunden. Irgendwie kommt keine Unterhaltung, Gefühl oder Spannung auf. Sorry Embarassed

Du hast zahlreiche Absätze, die ich radikal streichen würde. Wie den zum Beispiel:

Vor letzte Woche einen Unfall gebaut. Ich bin wahrscheinlich der Schuldige, obwohl, das ist die Frage, dieser auf einem Discounterparkplatz stattfand und da, zumindest in Parkhäusern einschränkend oder nicht, sind immer beide Unfallverursacher halbe-halbe schuld. Verweist es aber nicht darauf, daß die Schuldfrage nicht eindeutig ist, da die andere Teilnehmerin sich erst nach einer Woche des Unfallzeitpunktes sich rührt. Ich habe ihr die Möglichkeit angeboten, daß wir das auch privat ohne Versicherung lösen können. Nun will sie dies so haben. Wahrscheinlich ist aber der Unfallschaden sehr gering, wenn sie dies haben will, mit an grenzender Sicherheit überhaupt keiner vorhanden. Doch argumentiert sie so: „Wenn die Achse ausgemessen wird, kostet dies 80 Euro und wenn tatsächlich dann ein Schaden vorhanden ist, wird das noch sehr viel teuerer, wenigsten erheblich teuerer als für 150 Euro, diesen Betrag ich Ihnen anstelle dessen anbiete.“  Sie hat sich nicht eloquent ausgedrückt, wie ich dies hier tue, denn sie ist „Russin“

Der Absatz hat keine relevante Handlung für Deine Geschichte. Man wird auch nicht schlau daraus, was Du eigentlich erzählen möchtest.
Liebe Grüße
Miné Kommt noch was?
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Ingo.H
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Alter: 48
Beiträge: 68
Wohnort: Herford


BeitragVerfasst am: 25.04.2022 00:39    Titel: Antworten mit Zitat

Ich verstehe deinen Text nicht. Von daher kann ich nur wenig Feedback geben. Aber ich empfand ihn extrem schwer zu lesen. Ich nehme mal zwei Zeilen heraus und übe daran meine Kritik:
Zitat:
Was ich verstehe, ist, sie wolle ein paar Wochen zu Freunden. Vielleicht wieder aufs Land ziehen. Alles stehe ihr bis zum Hals. Freiheit, Neubeginn, aber das sind bloß so Gedanken zunächst mal. Darüber müßte sie sich noch näher Gedanken machen. Über diese Gedanken.
Ausziehen? Gisi. Unglaublich.


Mal davon abgesehen, das ich mich mit der Satzaufteilung schwer tue, weiß ich nicht warum ich hier lesen soll, wenn der Protagonist ihr eigentlich auch nicht zuhören will. Was ist seine Motivation an dieser Stelle?

Wer sind die Personen? Ich bekomme kein Gefühl für die Charaktere. Sind sie relevant? Warum gibt es sie?
Ich habe tatsächlich keinen Zugang bekommen. Das kann natürlich durchaus an mir liegen, aber da es noch nicht viel Feedback gab, dachte ich, ich sags dir lol2


_________________
Ingo R. R. Höckenschnieder
Wo die wilden Babenhausen (Süd) Band 1 | Wo die wilden Babenhausen (Süd) Band 2
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pentz
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Beiträge: 157



BeitragVerfasst am: 25.04.2022 13:46    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

danke ingo,

ich weiß selbst noch nicht, wohin ich will, so eine ahnung habe ich, aber ich weiß nicht, w i e ich dahin komme.
deswegen bin ich hier ja in der werkstatt.

ich bin für jede Reaktion dankbar.

danke
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pentz
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Beiträge: 157



BeitragVerfasst am: 25.04.2022 13:46    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

danke ingo,

ich weiß selbst noch nicht, wohin ich will, so eine ahnung habe ich, aber ich weiß nicht, w i e ich dahin komme.
deswegen bin ich hier ja in der werkstatt.

ich bin für jede Reaktion dankbar.

danke
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pentz
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Beiträge: 157



BeitragVerfasst am: 04.05.2022 16:28    Titel: Samsara-Träume pdf-Datei Antworten mit Zitat

Am Wochenende wieder dort gewesen, wo ich mich mit Gisi unterhalten habe. Aber Gisi selbst ist für ein paar Wochen bei Besuch von Freunden.
Ich habe dort übernachtet.
Es gab am Abend zuvor im Haus einen Wasserschaden, der nicht wegen wochenends sofort repariert worden ist.
Es gab drei Wasserstellen in der Wohnung selbst, in der ich weilte, davon durfte eine nicht benutzt werden. Eines der benutzbaren Wasserhähne habe ich bedient, zu allem Überfluss vergessen wieder abzudrehen, so dass Wasser durch das Rohr in die untere Wohnung, 1. Stock, und auch in das Parterre geflossen ist und dort alles geflutet haben soll. Ich bin um dreizehn Uhr gegangen, um 15 ist meine Partnerin aufgestanden und hat das bemerkt. Also war es ein ganz schön lange Zeit, dass das Wasser sinnlos geflossen ist.
Meine Partnerin: „Hoffentlich hat das keine Konsequenzen!“
Ich habe meiner Gastgeberin dort geschrieben, dass ich mich bei den anderen Mitbewohnerinnen, nur weibliche, entschuldigen lasse und mich erkenntlich zeigen werde.

Im Traum sprach Mutter mahnend zu mir: „Fahr nicht immer nach Ba!“
Ba liegt 80 Kilometer von meinem Wohnort entfernt. Mutter lebt längst nicht mehr, zwei Jahre liegen zurück, als sie starb.
Warum fahre ich gerne nach Ba?
Dort habe ich sechs Jahre zugebracht und studiert, was nur meine Ma mir erlaubt hat gegen den erbosten Willen Papas.
Von hier nach Ba zu fahren, ist mit keinen Unkosten verbunden, ich habe eine notwendige Bahn-Karte, die ich mir für Erledigungen und Kinobesuche für die Großstadt zugelegt haben, die auch für Ba reicht. Warum sollte ich also nicht hin und wieder mal nach Ba fahren, mich entspannen in dieser schönsten Stadt weit und breit, nur weil es Zeit kostet wohl nicht, denn davon habe ich mehr als genug.
Also, weil es mir meine Mutter verbietet?
Und obwohl Mutter längst gestorben ist!?

Gestern eine Cousine getroffen, die ich schon Jahrzehnte nicht mehr gesehen habe.
„Ja, Deine Mutter war eine starke Frau gewesen.“
Peng.
Da war es.
Aus dem Mund eines anderen hat eine Aussage einen größeren Wahrheitsgehalt, auch wenn man den Inhalt derselben tausendmal auch schon gedacht hat. „Deine Mutter war eine starke Persönlichkeit“ Deswegen hat sie mich so unterdrückt, unterdrücken können, manipuliert, dass du nicht zu dir selbst gefunden hast, denke ich.

Voller Bestürzung habe ich in einem buddhistischen Buch gelesen, dass man immer wieder mit den nahen Verwandten wiedergeboren wird, nur wer erleuchtet ist, kann sich kurz vorm Tod einen bestimmten Platz auf der Erde wünschen, der in Erfüllung geht. Diese Erleuchtung zu erlangen, strebe ich insgeheim an, nur um nicht wieder mit meiner Mutter zusammenleben zu müssen.
Wie komme ich zur Erleuchtung?
Stopp - dieser Gedanke zeigt auch, wie sehr Mutter mich noch in den Krallen hält. Es erinnert mich an zwei Mönche, die an einen Fluß kommen, wo ein Mädchen ans andere Ufer hinüber transportiert werden wollte. Einer tat dies, bis sie wieder weiterzogen. Der andere war ungehalten: „Wie konntest Du? Sind wir nicht zölibatär?“
„Ja, schau, Du trägst sie noch mit Dir herum, während ich sie schon längst abgeladen habe.“
Oder an eine Szene mich erinnert, als Mutter ins Seniorenheim gekommen war, wonach ich mit der Leiterin darüber gesprochen habe, wie oft ich sie besuchen dürfe. Ich habe wohl einen sehr anhänglichen Eindruck gemacht in deren Augen. Das ist mir lange durch den Kopf gegangen, bis ich mich dadurch davon befreien konnte, dass ich bei nächster Gelegenheit zu dieser gesagt habe: „Aber es wird schon keine Witwenverbrennung geben!“ Ein kleines Zögern, dann lachte sie. Sie wußte sofort Bescheid.

Aber klar, wegen Mutter und meiner Anhänglichkeit zu ihr, bin ich gegenüber Frauen einfach zu sensibel, eine zum Beispiel, die mich verlassen hat und sich am übelsten von mir verabschiedet hat, so mitten hinein in die Wunde gestiert, lässt mich am wenigsten locker und los. Was für ein Wahnsinn, am meisten an der zu hängen, die am wenigsten einem geliebt hat, die Beziehung, vor allem der Sex war ja ein wüstes Land nur, ausgedörrt und lustlos, aber die Person, die Frau, die Tussi hat mir`s eben gegeben. Vernünftig gesehen, ganz schön gaga, oder auch nicht, weil, was ist der Sex in einer Beziehung eigentlich wert?
Doch, doch, wahrscheinlich sehr viel, denn nachdem sie mich in die Wüste geschickt hat, deswegen, wegen Nicht-Sex-Mehr-Haben-Wollen, hat sie mir gesagt: „Es ist schön, dass es einem wieder Spaß machen kann!“ Diese Bemerkung hat mich in Mark und Bein getroffen.  Also, gerade dieser Satz hat mich so lange verfolgt und war das Schlimmste an der Trennung...


„Eilt, Express!“ lautet ein roter Untertitel am Fernsehbildschirm. Jemand hat junge Leute bei McDonalds in München erschoßen. Er hat Leute per Internet zum Essen dort hingelockt, ein Treffen vereinbart und sich dort quasi verschanzt, um dann die Zusammenkommenden begonnen zu exekutieren. Er ist flüchtig. Die Polizei hat ihn noch nicht gefasst. Ich verschließe all meine Fenster und Türen. Wenn er in meine Wohnung eindringt, was dann?
Man könnte sagen, München, der Ort des Massaker, das sind 180 Kilometer weit weg von hier und ist zu weit weg von mir, so dass es keine Gefahr darstellen dürfte. Aber wie oft bin ich mit dem Zug von hier nach dort gefahren und von daher weiß ich, wie einfach es ist, hierzukommen. Was, was der Fall ist, er auf der Flucht ist, sich in einen Zug setzt, der just nach Nürnberg fährt, kurz vor Nürnberg die Nerven verliert, in meinem Ort aussteigt vor Angst, sich im Ort und Vorort herumtreibt, wahrscheinlich gleich sich ins am Bahnhof liegende rettende Waldgebiet schlägt, das am Ende zu meinem Haus führt, dort vor Kälte sich ins Haus schleicht oder dringt, was leicht ist, weil ich unten den Kellereingang niemals verschließe und sich durch den Treppengang bis nach ganz oben im Haus durchkämpft, wo ich wohne, in die Wohnung einbricht, wo ich dasitze, im Lotussitz, Augen geschlossen, mich mit meinem Samsara herumschlage, denn dieses gebiert diese Fantasien, ich weiß, aber mein Boddisattva, die kleinere Erleuchtung oder der Weg dahin, ist ganz schon rudimentär, kaum ausgebildet, mitunter einfach jahrelang vernachlässigt worden – so dass ich nun diesem Amokläufer schutzlos ausgeliefert sein werde.
Doch in meiner Phantasie, da fahre ich eben mit diesem Irren von München immer wieder direkt zu mir in diese Wohnung herein, genau an diesem Ort, wo es schon knarrt, ich traue mir nicht die Augen zu öffnen, obwohl ich hundertprozentig sicher bin, dass jemand in meinem Zimmer unmittelbar vor mir steht, einer, der, wahrscheinlich, mit seiner Knarre direkt auf meine Zentrum, mein Hirn, meine Stirn zielt.
Aber ich versinke wieder in meine Meditation, denn es ist nur ein Gedanke, den ich zulassen muss, bis er vor meinem schwarzen Bildschirm des Bewusstsein vorbeistreicht, verschwindet und sich auflöst, aber stattdessen kommt von der anderen Seite plötzlich der Amokläufer ins schwarze Nichts hineingelaufen, den ich wie mit einer unsichtbaren Kamera auf seinem Weg von München zu mir verfolge und beobachte, gerade wie er im Zug sitzt, bei dem er jetzt in Augsburg, den Wohnort meiner verhassten Freundin, umsteigen muss und auf dem Bahnsteig doch gegen eine Frau stößt, die seinen Weg kreuzt, diese Frau, beladen mit Bergen von Einkaufstüten, mit einem dicken Trenchcoat, mit ihren aufgebauschten, welligen, brünetten schönen Haaren – und vor Zorn sein Gewehr aus seiner Tasche zieht und sie dort, wutentbrannt niederknallt, immer wieder auf sie einschießt, sein ganzes Magazin verschießt... träumt mein Ego – aber alles ist Illusion...genau, es ist doch alles bloß eine furchtbare dumme Wahnvorstellung, die mich narrt und entzückt, wie alles beim Ego, selbst diese ozeanische Angst, die mich überschwemmt hat, ja, das realisiere ich plötzlich, mit dieser Einbildung, mit diesen Dämonen, Dschinns, Teufeln und Göttern und ich meditierte weiter und weiter. Plötzlich kommt ein Wasserfall auf mich herab, überschwemmt meinen schwarzen Bildschirm und das Wasser mit einem Querstrich der Flüssigkeitsoberfläche durch die Szenerie kommt von unten immer weiter nach oben. Plötzlich höre ich es klingeln, ich reagiere falsch, öffne die  Augen, beuge mich zum Telefon und nehme es ab. Meine Freundin.
Jetzt bin ich mir im klaren darüber, welche Konsequenzen es mit dem Wasserüberlauf in ihrer Wohnung hat. Allerdings andere als man denken würde. Es hat meine Transformation verhindert, bin ich mir sicher, die Störung des Abheben des Telefons hat die leichte Erleuchtung unterdrückt, deren ich kurz bevor stand, denn wäre mein Bewusstsein im Wasser ertränkt worden, würde ich, nachdem ich abzusaufen gedroht hätte, in eine neue Stufe übergegangen sein und bräuchte mich nicht mehr mit von normal über neurotisch bis psychopathischen Manien, Phantasien und Vorstellungen an der Nase herumführen lassen, darüber bin ich mir sicher.
„Verdammte Konsequenzen!“
Trotzdem ich ein Zwicken, einen leichten Ärger, einen Anflug von Enttäuschung verspüre, klar, noch bin im Samsara, fühle ich mich schon auch entspannt, entleert und immerhin so eins, dass ich jetzt nichts lieber tun würde, als dem Amokläufer die Tür zu öffnen und ihn nur auszulachen in meiner so entkrampften Haltung und entspanntem Körpergefühl nach der Buddha-Stellung und der Meditation.
Ich stehe auf, schüttle meine Glieder, atme stark durch, knurre, grunze und lache schließlich, bis mir das Lachen im Hals stecken bleibt.
Jetzt ist gut.

Was hat mein Girlfriend gesagt?
„Komm aus Deiner Schmollecke wieder heraus!“ Gut, es stimmt, ich habe sie länger als gewöhnlich nicht mehr angerufen, aber... Schmollecke?. In der Taut, ich brauche zur Zeit meine Ruhe und eine gehörige Portion Einsamkeit. Mein Rückzug in die Innerlichkeit hat aber gar nichts mit ihr und meinen indirekten Konflikten mit ihr, wie zum Beispiel den Wasserhahn nicht richtig zuzudrehen, zu tun. Oder?

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