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ELsa
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 69
Beiträge: 1492



BeitragVerfasst am: 20.08.2009 19:55    Titel: Ochsenhunger eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

    Ochsenhunger

    Gestern war kein guter Tag.
    Ich spüre es in meiner wunden Kehle.
    An der nagenden Ratte in mir.

    Nur ein Brocken Brot.
    Langsam das Erdige herausgelutscht.
    Die Ähren im Sommerwind. Gold.

    Das Tier im Bauch lacht nur.
    Nagt und nagt und nagt.
    Lockt. Nur noch heute. Nachgeben.



by ELsa
Komposition: Rainer Hilgers


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EdgarAllanPoe
Geschlecht:männlichPoepulistischer Plattfüßler

Alter: 27
Beiträge: 3310
Wohnort: Greifswald
Bronzene Harfe Die Goldene Bushaltestelle
Goldene Feder Lyrik


Die Tauben
BeitragVerfasst am: 21.08.2009 11:05    Titel: Antworten mit Zitat

Gänsehaut! Shocked Heute lese ich nur gute Gedichte.
Dieses Poem über unerfüllte Liebe ist sehr interessant und gelungen, vor allem der Vortrag und die Komposition geben ihm einen tollen Schimmer.
Ohne viele Worte: dankeschön dafür!
Neun Federn.

Eddie


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(...) Das Gedicht will zu einem Andern, es braucht dieses Andere, es braucht ein Gegenüber. Paul Celan

Life is what happens while you are busy making other plans.
- JOHN LENNON, "Beautiful Boy"

Uns gefällt Ihr Sound nicht. Gitarrengruppen sind von gestern. (Aus der Begründung der Plattenfirma Decca, die 1962 die Beatles ablehnte.)
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Enfant Terrible
Geschlecht:weiblichalte Motzbirne

Alter: 25
Beiträge: 10334
Wohnort: München


Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 21.08.2009 11:07    Titel: Antworten mit Zitat

Shocked
Was für ein Gedicht. Stark, persönlich. Irgendwie hast du genau meine aktuellen Gefühle getroffen ...


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"...und ich bringe dir das Feuer
um die Dunkelheit zu sehen"
ASP

Geschmacksverwirrte über meine Schreibe:
"Schreib nie mehr sowas. Ich bitte dich darum." © Eddie
"Deine Sprache ist so saftig, fast möchte man reinbeißen." © Hallogallo
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ELsa
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 69
Beiträge: 1492



BeitragVerfasst am: 21.08.2009 11:12    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

*freu*

Danke Krümel und Eddie, wie freu ich mich!

Achja, Ochsenhunger ist die Übersetzung für das griechische bulimià, falls das nicht bekannt ist.

Liebe Grüße
Elsa


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Alogius
Geschlecht:männlichKinnbeber

Alter: 42
Beiträge: 3643

Die Goldene Bushaltestelle Goldene Feder Prosa (Anzahl: 2)


Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 21.08.2009 11:12    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
An der nagenden Ratte in mir.

Das ist ein tolles Bild!

Bekanntlich und oft erwähnt: kein Lyriker.
Aber Deine Poeme zählen zu denen, wo ich stehen bleibe, durchatme und genieße. In jeglicher Hinsicht. Der Text trifft mich wieder, im allerbesten Sinne.
Habe rein gar nichts zu meckern. wink

Diese Stimme...

Danke
Gruß
Tom


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Aus einem Traum:
Entsetzter Gartenzwerg: Es gibt immer noch ein nullteres Fußballfeld. Wir werden viele Evolutionen verpassen.
Busfahrer: Tröste dich. Mit etwas Glück sehen wir den Tentakel des Yankeespielers, wie er den Ereignishorizont des Schwarzen Loches verlässt.
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EdgarAllanPoe
Geschlecht:männlichPoepulistischer Plattfüßler

Alter: 27
Beiträge: 3310
Wohnort: Greifswald
Bronzene Harfe Die Goldene Bushaltestelle
Goldene Feder Lyrik


Die Tauben
BeitragVerfasst am: 21.08.2009 11:14    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, "bulimià" war nicht bekannt. Aber ich sehe das Gedicht um einiges klarer nach deiner Erklärung.
Ich habe schon lange auf ein Gedicht gewartet, welches mich berührt, und das war nun das dritte innerhalb einer Woche Shocked


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(...) Das Gedicht will zu einem Andern, es braucht dieses Andere, es braucht ein Gegenüber. Paul Celan

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ELsa
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 69
Beiträge: 1492



BeitragVerfasst am: 21.08.2009 11:14    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Lieber Tom,

Danke auch hier wieder für dein großes Lob!

Von einem Prosa-Mann ist das immer was Besonderes!

Lieben Gruß
ELsa


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Johanna Junk
Sonntagsschreiber


Beiträge: 23



BeitragVerfasst am: 21.08.2009 11:21    Titel: Re: Ochsenhunger Antworten mit Zitat

Komisch ... mehrmals gelesen, aber ich könnte nicht behaupten, dass irgendein Bild in mir entstehen würde.
Es spricht mich nicht an, sind die treffenden Worte. Es könnte sogar gesagt werden: Es stößt mich ab!

Na ja, die Menschen welche Lyrik verköstigen, sind halt verschieden. So verschieden wie jene, die Lyrik von sich geben.
Ist also nur meine Meinung und sollte nicht verallgemeinert werden.

LG Johanna


_________________
Das Buch hat mich sehr bewegt. Ich konnte es schwer aus der Hand legen. Ein sehr ehrlicher Bericht. Mit vielen bewegenden Handlungen und vielen Hindernissen und schrecklichen Erfahrungen in ihrem Leben. Es sollte in jeder therapeutischen Praxis zu finden sein und in den Regalen stehen. Sehr empfehlenswert.

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ELsa
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 69
Beiträge: 1492



BeitragVerfasst am: 21.08.2009 11:27    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Johanna,

Danke für deinen Komm. Ist klar, dass nicht alles gleichermaßen Leser erreicht.  

Zitat:
Es könnte sogar gesagt werden: Es stößt mich ab!
Genehmigt! Anziehend ist der Inhalt ja eigentlich auch nicht.

Lieben Gruß
ELsa


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KayMan
Gast






BeitragVerfasst am: 21.08.2009 15:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Elsa,
ich habe auch Schwierigkeiten mit dem Gedicht.
Der Ochsenhunger ist ursprünglich doch unstillbarer Hunger, das was du beschreibst geht eher in Richtung Anorexie? Jemand, der ein winziges Stückerl Brot nur auslutscht... au wei, arme Seele.

Die wunde Kehle spricht wiederum dagegen.
Muss also die Mischform sein, dann passt der Titel aber nicht ganz  Embarassed .
Oder es ist einfach zu hoch für mich Nicht-Lyriker...

Ciao,
KayMan
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ELsa
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 69
Beiträge: 1492



BeitragVerfasst am: 21.08.2009 15:17    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo KayMan,

danke für deine Überlegungen.

Zitat:
ich habe auch Schwierigkeiten mit dem Gedicht.
Der Ochsenhunger ist ursprünglich doch unstillbarer Hunger, das was du beschreibst geht eher in Richtung Anorexie? Jemand, der ein winziges Stückerl Brot nur auslutscht... au wei, arme Seele.
Es ist der Versuch einer Ess-Brechsüchtigen, der Fressattacke nicht wieder zu erliegen. Sie verliert jedoch auch an dem Tag, ebenso wie am vorherigen, auf den sich die 1. Str. bezieht.

Bulimie-Erkrankte haben oft keine Anorexie, sie sehen ganz normal aus. Oft litten sie aber vorher an der Magersucht.

Lieben Dank und Gruß
ELsa


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Jocelyn
Bernsteinzimmer

Alter: 54
Beiträge: 2655
Wohnort: Königstein im Taunus
Das Silberne Fahrrad Ei 1



BeitragVerfasst am: 21.08.2009 16:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Elsa,

das Gedicht verbreitet verzehrende Sehnsucht, mit deiner Erklärung des kranken Hintergrunds wird diese um so schmerzhafte.

Die Sommerähren im Gold, sie sind durch dieses Tier, dem immer wieder nachgegeben wird, so unendlich weit weg, schon deshalb, weil nur Erde geschluckt wird.

Puuh, das ist mir fast zuviel Tragik,
aber trotzdem meine Federung wert.

Toller musikalischer Vortrag.

Liebe Grüße, Caecilia


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If you dig it, do it. If you really dig it, do it twice.
(Jim Croce)

Die beständigen Dinge vergeuden sich nicht, sie brauchen nichts als eine einzige, ewig gleiche Beziehung zur Welt.
(Aus: Atemschaukel von Herta Müller, Carl Hanser Verlag, München 2009, Seite 198)

"Si Dieu n'existait pas, il faudrait l'inventer."
(Voltaire)
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Berni
Geschlecht:männlichNebelpreisträger

Alter: 59
Beiträge: 2139
Wohnort: Südhessen (aus NRW zugelaufen)


BeitragVerfasst am: 21.08.2009 22:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ein ernstes Thema, ein toller Text. Hier gibt es nicht viel zu sagen, jedenfalls nicht für mich. Ich lasse das gedicht auf mich wirken.

Ach doch, noch eines: ganz tolle Vertonung, Gratulation auch zur wirklich gelungenen musikalischen Untermalung.

Ciao,
Bernd
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MrPink
Geschlecht:männlichLyromane

Alter: 48
Beiträge: 2804
Wohnort: Oberbayern
Der Bronzene Wegweiser


BeitragVerfasst am: 22.08.2009 00:04    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn jemand eine Aufgabe zu erfüllen hat, die schier unerfüllbar erscheint, sagt man bei uns, er macht eine Ochsentour. Den Titel deute ich ähnlich und darum ist er nicht nur raffiniert sondern auch treffend.

Tolle Umsetzung, spannend und intensiv, keinesfalls abstoßend. Auch der Vortrag sitzt perfekt, und trotzdem, ohne Musik hätte es mir noch besser gefallen. Ein gewichtiges Thema mit einer gewichtigen Stimme, die Musik drückt da nur, was eh schon unten ist, auch wenn sie an den passenden Stellen drückt,  meine Meinung.

schönen Abend
andi


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„Das Schreiben wird nicht von Schmerzen besorgt, sondern von einem Autor.“
(Buk)
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ELsa
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 69
Beiträge: 1492



BeitragVerfasst am: 22.08.2009 09:23    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Cilia, Bernd, Andi,

Danke fürs Mitgehen!

Cilia, du meinst, "fast zuviel Tragik", interessant für mich, denn andere Leser anderswo meinten, es ist angesichts des Themas zuwenig davon zu lesen Smile

Andi, Kann sein, die Musik ist zu präsent. Missen mag ich sie aber nicht. Mir gefällt die Lesung sowieso noch nicht recht, muss mal eine neue aufnehmen.

Vielen Dank euch!
ELsa


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absinthefreund
Gast






BeitragVerfasst am: 25.08.2009 16:32    Titel: Antworten mit Zitat

Einfache, treffende, klangvolle Worte und die Komposition im Hintergrund. Wenn ein Gedicht Gänsehaut bei mir erzeugt, dann hat es getroffen!

Die Stimmung ist auch ohne Musik da, aber ein großes Lob, dass sie so gut passt. Hat was vom Anschleichen eines Raubtiers, das "Tier im Bauch"...

Bloß, dass eine an Bulimie erkrankte Person wohl nicht an die "Ähren im Sommerwind" denken würde, oder?
Egal. In diesem Gedicht darf sie es.
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ELsa
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 69
Beiträge: 1492



BeitragVerfasst am: 26.08.2009 13:19    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo absinthefreund

Vielen Dank für die lobende Worte, geht ja runter wie Öl Smile

Zitat:
Bloß, dass eine an Bulimie erkrankte Person wohl nicht an die "Ähren im Sommerwind" denken würde, oder?
Meine Idee dazu ist, dass LI bereits in Therapie ist und derartige "Anker" wohl gelernt hat zu nutzen, aber an dem beschriebenem Tag es dennoch nicht schafft, die Esssucht (durchs Lutschen einen einzigen Bissens Brot) zu besiegen.

Liebe Grüße
Elsa


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absinthefreund
Gast






BeitragVerfasst am: 26.08.2009 17:32    Titel: Antworten mit Zitat

ELsa hat Folgendes geschrieben:
Meine Idee dazu ist, dass LI bereits in Therapie ist und derartige "Anker" wohl gelernt hat zu nutzen, aber an dem beschriebenem Tag es dennoch nicht schafft, die Esssucht (durchs Lutschen einen einzigen Bissens Brot) zu besiegen.

Hm, da gefällt mir doch glatt die Ausrede "dichterische Freiheit" besser.
Ich kenn leider nur die Klischees zu diesem Thema, deshalb erscheint mir der Ankergedanke weniger plausibel, aber wenn es die Idee dazu war, soll sie es auch bleiben.

Hilft ja nix: Darum ist es ja ein Gedicht, weil man sich seinen persönlichen Teil denkt. wink
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ELsa
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 69
Beiträge: 1492



BeitragVerfasst am: 26.08.2009 17:38    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

absinthefreund hat Folgendes geschrieben:
Hm, da gefällt mir doch glatt die Ausrede "dichterische Freiheit" besser.


Wie kommst du denn auf Ausrede  Question

Ich habe mir das nun mal gedacht.

LG
Elsa


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absinthefreund
Gast






BeitragVerfasst am: 27.08.2009 01:57    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, das ist auch meine Ausrede.

Ich will dir doch nicht unterstellen, dir keine Gedanken über dein Gedicht gemacht zu haben! Ach Herrje.

Ich wollt nur sagen, mir würde es reichen, wenn die "Ähren im Sommerwind" auf dichterische Freiheit zurückzuführen wären. Dass sie einen Therapiehintergrund haben, soll mir recht sein. Aber DAS habe ich ja nur erfahren, weil die Dichterin es gesagt hat.
Ich wär auch ohne völlig zufrieden.
Ein Missverständnis. sad
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ELsa
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

Alter: 69
Beiträge: 1492



BeitragVerfasst am: 28.08.2009 10:47    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

absinthefreund hat Folgendes geschrieben:
Nein, das ist auch meine Ausrede.

Ich will dir doch nicht unterstellen, dir keine Gedanken über dein Gedicht gemacht zu haben! Ach Herrje.

Ich wollt nur sagen, mir würde es reichen, wenn die "Ähren im Sommerwind" auf dichterische Freiheit zurückzuführen wären. Dass sie einen Therapiehintergrund haben, soll mir recht sein. Aber DAS habe ich ja nur erfahren, weil die Dichterin es gesagt hat.
Ich wär auch ohne völlig zufrieden.
Ein Missverständnis. sad


JETZT hab ichs kapiert! Vielen Dank, dass du nochmal dazu geschrieben hast, ich war nämlich verwirrt.

Lieben Gruß
ELsa


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