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Tiefgang
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Und ständig fließt Musik aus meiner Stromgitarre
BeitragVerfasst am: 14.03.2009 21:12    Titel: Löschpapier eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Löschpapier



Am Hinterhof steht ein Sandkasten in dem Kinder Burgen bauen.
Mein kleiner Bruder sieht glücklich aus. Er schaufelt Sand in den
Nacken von Sara und grinst stolz. Erst heult sie, dann lachen beide.
Mein Blick bleibt ernst und fern, während ich meine Geschichte im
Schnelldurchlauf rückspule. Es sind nur Brandlöcher erkennbar. Nur
Bruchteile lang. Vereinzelt lache ich.

An mir rauscht ein Stück altes Zeitungspapier vorbei, ein Fetzen,
getragen vom Wind, vorbeigeweht. Alles geht so schnell vorbei, ich muss
weiter, denke ich; weitermachen, irgendwie. Ich hebe den Schnipsel auf,
schiebe ihn in die Tasche neben dem Revers und mich in den knattrigen
Opel Kadett. Mein Motor verbrennt uralten Treibstoff, es flimmert in der
Körpermitte.

Ich habe mich extra aufgehübscht. Ich will besser als der zerkratzte Weißlack
des Opels aussehen. Ein neues Hemd habe ich gekauft, der Grauschleier war
durch kein Mittel der Welt mehr  zu beseitigen. Leider, denke ich, leider kann man
nicht alles einfach so ersetzen. Währenddessen mischt das Autoradio seine eigenen
melancholischen Töne in meinen Blick.
Ernst und fern.

Am Hinterhof des Spitals werden Bahren rein- und rausgeschoben. Wie Pakete
am Fließband, defekte Menschenware mit Restlaufzeit rein und unter Garantie
wieder raus, ohne Zustandsgewährleistung. Ich  schüttle dem Mann in Weiß,
der für dich zuständig ist, die Hand. 3. Stock, an der Aufnahme vorbei, Tür 324,
sagt er. Das Ding in meiner Brust beginnt zu brennen.

Ich habe mich extra auf diesen Moment vorbereitet, ich wollte gefasst sein.
Bevor ich noch Hallo sagen kann, stößt ein schmerzverzerrtes Stöhnen zu mir vor.
Du liegst da, in Embryonalstellung. Und ich erinnere mich an unsere Beziehung
zueinander. Am liebsten würde ich mich jetzt auch zusammenkauern. Ich muss
stark sein und denke dabei an meinen Bruder. Du musst stark sein, sagst du und
blickst mich an.
Ernst und nah.

Vorsichtig greife ich deine dünn gewordene Hand. Aus Angst sie zu zerbrechen
drücke ich nur schwach. Am liebsten würde ich mich jetzt fest daran klammern.
Du siehst blass aus im Neonlicht. Deine Gesichtszüge sind klarer geworden,
die Wangenknochen flankieren die schwarzen Gräben um deine Augen wie zwei
Wachtürme, die wissen, dass sie dem näher rückenden Feind nichts mehr
entgegenzusetzen haben.

Ich setze mich auf dein Bett und verkrampfe innerlich. Deine Hand krampft die
meine. Wir strengen uns beide an. An den weiß glasierten Keramikfliesen
kondensieren Schweißtropfen. Bitte heul nicht, denke ich, bitte. Das bisschen
Wasser hilft doch auch nicht gegen die vielen Brandherde im Zimmer. Mir stockt
der Atem. Ich werde nie wieder frei durchziehen können – die Luftzufuhr
würde den Brand beschleunigen, denke ich.

Alles wird relativer: Der Sand im Stundenglas, der Brocken formt, das stechende
Licht, das Lücken in die milchige Eisschicht zwischen Illusion und Tatsachen schmilzt,
die letzten Wochen, die sich zu einer Linie falten, der Punkt, der übrig bleibt.
Mir wird warm, in meiner Hand und meiner Körpermitte.
Mir wird wärmer.

Alles geht in Flammen auf. Mein Blick leuchtet. Er reflektiert bloß.
Als ich das Zimmer verlasse, bin ich geknickt und gebrandmarkt.
Im Wagen greife ich den Fetzen Papier und beginne zu schreiben,
um das Brennen zu lindern.


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Gast







BeitragVerfasst am: 15.03.2009 08:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

haette ich dein "Umbruchgedicht" nicht kurz zuvor gelesen, waere die Wirkung bei diesem Gedicht vielleicht um eine Nuance weniger intensiv  ausgefallen. So summiert sich der Inhalt und beruehrt  wie selten zuvor.
Ich denke mal, nicht falsch zu liegen, dass beide Werke eng miteinander verknuepft sind.

Gleichzeitig hatte ich das erste Mal das wirklich ueberzeugende Gefuehl, dass dieser Text in die Form eines Prosagedichts gehoert und in nichts anderes.

In dem Zusammenhang vielleicht die Anmerkung, dass ich in der 1. Strophe einige Zeilenumbrueche anders gesetzt haette, aber diese vielleicht auch nur diesem Bewertungskasten rechts oben zum Opfer gefallen sind und sich sozusagen ungewollt verzerrt haben.
Der kleine Bruder ging fuer mich beim Lesen total unter und ich musste erst spaeter im Text nochmal zurueck gehen, was es denn mit dem Bruder auf sich hatte.
Macht aber eigentlich auch nichts, denn dieser Text verdient und/oder erfordert es ohnehin, mehr als mehrmals gelesen zu werden. Eine sehr gut dosierte Mischung aus einfachen Formulierungen zum Geschehen und Metaphern zur Gefuehlswelt.
Z.B. erschliesst sich mir erst beim 2. Lesen, warum du in der 2. Strophe "rauscht" statt  "flatterst" (was ja fuer Papier viel naheliegender ist) nimmst.
Das  beantwortet aber der Rest des Textes - wie auch hier:

Zitat:
Mein Motor verbrennt uralten Treibstoff, es flimmert in der
Körpermitte.



Zitat:
Deine Gesichtszüge sind klarer geworden,
die Wangenknochen flankieren die schwarzen Gräben um deine Augen wie zwei
Wachtürme, die wissen, dass sie dem näher rückenden Feind nichts mehr
entgegenzusetzen haben.


Diese Umschreibung ist eine der  intensivsten Stellen.

Und weisst du was? Hier bemaekele ich ausdruecklich nicht das "Am" im Hinterhof, denn es gehoert zum "Spital" wie das Gedicht zum Verfasser, in diesem Falle muss es authentisch bleiben.

Und trotzdem kann  das Gelesene sehr direkt und unmittelbar eigene Erinnerungen hervorrufen, auch wenn ein Leser dabei einen anderen Weg zu einer anderen Person genommen hat - ob zu Vaetern, Muettern oder Freunden, das Gefuehl bleibt gleich.

Gut, wenn der Schmerz so bald auf Papier fliessen kann und sich nicht irgendwo aufstaut oder verkapselt.

Das Gedicht laesst mich sehr beeindruckt, beruehrt und respektvoll zurueck.

Liebe Gruesse

Nudelino
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MrPink
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BeitragVerfasst am: 15.03.2009 10:49    Titel: Antworten mit Zitat

Mich hat dieser Text an einen anderen von dir erinnert. Ich wusste den Titel nicht mehr und hatte somit das Vergnügen, mich durch einige deiner Werke zu lesen....und das war wirklich ein Vergnügen. Dann bin ich drauf gestoßen:
"Reality Bites".

Es fällt mir hier wirklich schwer, näheres zu sagen, außer das  Betroffenheit mir mit der Elfenbeinkeule in die Brust gestanzt wird.

Es wirkt so intim und offen und pur, dass man seine Hände behütend darum legen möchte, dass ja kein Teilchen verloren geht.

Beim ersten Lesen versuchte ich mich noch zu schützen und las den Text so, als wäre es meiner. Seltsame Formulierungen und grammatikalische Schlaglöcher stellten sich zwischen uns (mir und dem Text). Heute morgen habe ich´s noch 5,6 Mal gelesen, diesmal viel offener. Es hat mir geholfen, mich daran zu erinnern, wie du "Ungebetener Gast" gelesen hast. Der Dialekt, die Stimme, das war dann der Zugang. Und nun hat es mich echt gepackt.

Der Teil mit den Wachtürmen ist unglaublich stark (irgendwie entstehen hier Bilder aus "Herr der Ringe", gewaltig und episch, vielleicht auch, weil du im "SZeitenumbruch" Bruchtal erwähntest. Smile

Also,
dieser Text ist einfach STARK und Pur und darum werde ich ihn auch nicht mit irgendwelchem Federschnickschnack behängen.

schönen Sonntag

andi


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Und ständig fließt Musik aus meiner Stromgitarre
BeitragVerfasst am: 15.03.2009 12:11    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hey,

ich danke Euch beiden!

Andi, mich würden die grammatikalischen Schlaglöcher interessieren - auch wenn der Text tatsächlich so rauskam, sollten Schlaglöcher a posteriori geglättet werden. Ich hab mich wirklich bemüht den Text so "glatt" wie möglich zu ziehen, ich habe jedes Wort, jede Formulierung mehrmals gewälzt, die reflexiven Bezüge überarbeitet und getüftelt, was das Zeug hält. Keine Schwächen im Text, wäre das Ziel. Nicht nur Authentizität. Es darf gern zerstückelt werden. Ich bitte darum.

Nudelino, danke für deine messerscharfe Rezension. Die Texte gehören irgendwie zusammen, es gibt einen Rahmen. Allerdings sind sie nicht so eng beisammen, wie man denken könnte. Der erste war der Impuls für die Verfassung des zweiten, dessen Inhalt schon länger vergangen ist.

Lieben Gruß


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MrPink
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BeitragVerfasst am: 15.03.2009 12:36    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt keine, zumindest seh ich keine mehr. Ich wollte damit auch nur ausdrücken, dass sich anfangs etwas in mir gesträubt hat, mich auf den Text einzulassen. "aufgehübscht" hat mich z.B. irgendwie irritiert, auch die Sache mit dem Opel und dem Motor hat sich mir erst im Nachhinein erschlossen.

Ich möchte noch mal betonen, dass es meine Vorbehalte waren, die sich im Endeffekt als unbegründet herausstellten, und gerade diese Passagen machen den Text so persönlich und eindringlich.

Aus meiner Sicht gibt es keine Schwachstellen, es wirkt von Anfang bis Ende.
Die einzige Schwachstelle war ich, der Leser, aber nur zu Beginn.

andi


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BeitragVerfasst am: 15.03.2009 23:58    Titel: Antworten mit Zitat

Zeckt!

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sagt Paul.
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Und ständig fließt Musik aus meiner Stromgitarre
BeitragVerfasst am: 18.03.2009 20:22    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hey andi,

das hatten wir ja schon per PN geklärt - danke für die Rückmeldung!

Paulsen,

merci!


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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 19.03.2009 08:18    Titel: Antworten mit Zitat

Boah, ich schließe mich an. Das ist stark, das ist auf eine sanfte Weise so stark, dass es mich um viertel nach sieben aus den Socken haut. Zuerst habe ich auch gedacht "Hm, Prosa" - aber gleich danach erkannt, die Form ist hier sehr günstig gewählt. Du wirst immer besser, finde ich, du distanzierst dich ein wenig von der experimentellen Phase und wirst in deinen Gedichten emotionsbetonter - aber auf eine klare, erfrischende Weise, die nachfühlen lässt.

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Und ständig fließt Musik aus meiner Stromgitarre
BeitragVerfasst am: 19.03.2009 10:36    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Moin Reggy,

entweder war ich vor einiger Weile grottenshlecht oder bin jetzt kurz vorm Literaturnobelpreis, denn Du wiederholst ja, dass ich ständig besser werde  Laughing

Nein, Spass beiseite. Du hast das schon sehr gut geschrieben, der Versuch von der experimentellen Linie wegzugehen. Das "Umbruchgedicht" allerdings war noch sehr experimentell.

Was solls. Mir ist wichtig, dass ich das sagen kann, was ich sagen will (egal mit welcher Form) und die Freude ist natürlich groß, wenn es erstens ankommt und zweitens auch gefällt. Der rege Austausch hier hilft mir zumindest, mich (weiter) zu entwickeln. Ohne DSFo wäre ich vllt. in eine völlig andere Richtung geschwommen (vllt. gereimt, vllt. kürzer, vllt. noch abstrakter) - ich weiß es nicht. Jedenfalls bin ich darüber froh, wie es gekommen ist.

So, das war jetzt relativ viel am Text selbst vorbei (ich habe bei diesem versucht, viele Elemente wiederkehrend einzubauen, in unterschiedlicher Bedeutung - bei Interesse markier ich diese Mal, wenn dabei auch die Gefahr besteht, von nudelino wieder eins "rübergebraten" zu bekommen, weil ich zuviel verrate Smile ).

Lieben Gruß,

G.


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Und ständig fließt Musik aus meiner Stromgitarre
BeitragVerfasst am: 21.03.2009 20:28    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich habs mal eingesprochen. In einem durch. Daher bitte ich die etwaigen Verleser zu entschuldigen.

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Pinta Oleander
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BeitragVerfasst am: 16.04.2009 15:48    Titel: Bravo ! Antworten mit Zitat

"Löschpapier" ist eine absolut moderne Hardcore-Story. Ich habe sie mehrmals gelesen und auf mich wirken lassen. Am besten gefallen mir defekte Menschenware mit Restlaufzeit... und es flimmert in der Körpermitte.
Ich werde dir jetzt nicht sagen, was nicht so gut oder fliessend oder was auch immer ist, ich finde man kann den Text so stehen lassen und nicht mehr daran herumfeilschen.
Die Besucher-Szene erinnert mich ein wenig an Psychiatrie-Manège und ich bekam etwas Angst.
Im Wagen greife ich den Fetzen Papier und beginne zu schreiben, um das Brennen zu lindern. Dieser Abgang ist genial.
Weiter so, nur zu !!
LG,
Pinta
 8-)


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