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meeresgras


 

 
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Tiefgang
Geschlecht:männlichDichter und Denker

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Und ständig fließt Musik aus meiner Stromgitarre
BeitragVerfasst am: 28.11.2013 09:19    Titel: meeresgras eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

zwischen wellen              
und der strömung
ist gut treibenlassen -

voneinander ablassen,
weil wir getriebene sind         
von titeln, von geld
und sehnsucht.

"Es ist, wie es ist",
sagtest du, abwinkend,
auf ein fernes ufer zukraulend.

ich dachte an die strandsteine,
die wir früher diesem
POINT OF no RETURN entgegen feuerten.
                                            
BUSINESS AS USUAL kennt
kein TREIBENLASSEN,
kennt stattdessen
FORTBEWEGUNG,
wegtauchen und absaufen.

steine schwimmen nicht,
aber mit ein wenig hilfe hüpfen sie.

LOSLASSEN ist heute die große
k.u.n.s.t.

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Aranka
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BeitragVerfasst am: 28.11.2013 12:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

ein Text, der für mich interessante Gedanken aufzeigt, aber als Gesamtheit ein wenig auseinander fällt.

Das WIE des Textes, das Gemachtsein in den Blick genommen, gibt es für mich keine direkten Stolpersteine. Sprache, Tonfall und auch die Zeilensetzung (kurz, manchmal das Einzelwort betont) das passt alles zueinander.

Inhaltlich habe ich da so meine Fragezeichen und es überzeugt mich nicht so ganz: ich meine hier den Bogen vom Naturbild (Meer/Wellen/Strömung/Stein) über eine „persönliche Ebene (Beziehung) hin zum gesellschaftlichen/wirtschaftlichen Aspekt. Da werden recht viele Dinge recht oberflächlich gestreift.
Die „Naturebene“ ist für mich hier wirklich nur eine etwas gesuchte Abbildungs-, eine Vergleichsebene. Sie wird keine Textwirklichkeit und greift deshalb nicht wirklich für mich.
Kurze Bemerkungen zu den einzelnen Strophen:


Zitat:
meeresgras

zwischen wellen              
und der strömung
ist gut treibenlassen -


Ein unbeteiligter Ton. Eine erst einmal eher lapidare Feststellung. Holt mich noch nicht wirklich in den Text hinein.

Zitat:
voneinander ablassen,
weil wir getriebene sind         
von titeln, von geld
und sehnsucht.


Hier nun outet sich der Text und zeigt, wo er hinwill: Geld/Ansehen/Macht. Warum dieser Einstieg, frage ich mich? Die ersten beiden Zeilen erscheinen mir auch eher als eine etwas herbeigebogene Überleitung. „voneinander ablassen“ das steht recht unvermittelt da. Von Treibenlassen zu Getriebenen und dann bin ich beim Geld. Okay. Aber der Text hat keinen erkennbaren Ton, bleibt in Allgemeingültigkeiten hängen. Ich frage mich als Leser: Was will mir der Text sagen?

Zitat:
"Es ist, wie es ist",
sagtest du, abwinkend,
auf ein fernes ufer zukraulend.


Jetzt ein DU! Da es in Redezeichen steht, nehme ich auch ein LI an. Ich spüre eine Art Resignation bei beiden. Das LD scheint sich abgefunden. Das LI scheint etwas zu vermissen. (Mal ganz grob umrissen) Das wäre eine gute erste Strophe. Diese erst holt mich in eine Textwirklichkeit, hat eine Texttemperatur.

Zitat:
ich dachte an die strandsteine,
die wir früher diesem
POINT OF no RETURN entgegen feuerten.

                                            

Hier eine vielleicht bedauernder Blick zurück. Gut gesetzte Worte, die sich mehrdeutig öffnen: Strandsteine! Feuern! Da ist noch Kraft hinter dem Wurf, etwas selbstbestimmtes, ein Ziel und ein Startpunkt. Die Strophe gefällt mir. Ich würde die ersten beiden Strophen nicht vermissen.

Zitat:
BUSINESS AS USUAL kennt
kein TREIBENLASSEN,
kennt stattdessen
FORTBEWEGUNG,
wegtauchen und absaufen.


Wieder dieser allgemeine Ton. Gut das geht dem LI so durch den Kopf, dennoch etwas allgemeinplätzig, auch in der Formulierung.

Zitat:
steine schwimmen nicht,
aber mit ein wenig hilfe hüpfen sie.


Hier wieder die andere Reflexionsebene. Hier hinterfrage ich, ob das Wort „Hilfe“ so ganz aussagekräftig gewählt ist. Ist es nicht eher Übung/Geschick/Geduld/ein gekonntes Spiel von allem. Der Moment des Loslassens ist auch beim „Steinwurf“ ein entscheidender.

Zitat:
LOSLASSEN ist heute die große
k.u.n.s.t.


Mit dieser „Weisheit“ schreibt sich der Text für mich selbst in eine Sackgasse, in eine „Lebensweisheit“ hinein. Für diese Erkenntnis braucht es nicht all die Worte vorher. Mir wäre zum Beispiel so ein Satz wie:
„steine schwimmen nicht/ sie hüpfen / hinter der strömung“ vollkommen ausreichend. Jeder, der schon mal versucht hat, einen Stein hüpfen zu lassen, der kann hier weiterdenken, in dem Sinne: Alles wäre möglich, sogar gegen das Gesetz der Schwerkraft und der Strömung. Was bedarf es dazu?

Ich denke, dass man das Beispiel des Steinewerfens, des Treibenlassens und gegen die Strömung schwimmen, nutzen kann. Aber es dürfte nicht so losgelöst allgemein vorgesetzt sein. Auch der Titel steht für mich nicht recht eingebunden drüber. Das Meergras ist nirgendwo aufgenommen.

Ich habe den Text mit Interesse gelesen und könnte ihn mir durchaus überarbeitet gut vorstellen. Vielleicht kannst du mit meinen Anmerkungen etwas anfangen. Wie immer: es ist meine persönliche Einschätzung und Leseweise. Andere werden es vielleicht ganz anders sehen.

Liebe Grüße Aranka
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Gast







BeitragVerfasst am: 28.11.2013 21:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ink.

Da könnte ich mich ganz faul ins gemachte Bett legen, denn Aranka hat (fast) alles ausformuliert, was mir so durch den Kopf ging, mir kam es vor, als würden Allgemeinplätze überstrapaziert, z.T. willkürlich hineingebastelt ... ich fragte mich, was du mit den Grossbuchstaben eigentlich willst.

Es ist das Ende des Textes, das mich auf eine Spur bringt, ich hatte da so ein Gefühl, als würde etwas angeprangert, ich lese durch diesen Zusatz das Ganze anders, beim zweiten Mal.

Du hast den Text unter "Zeitgeist" eingeordnet, die Frage stellt sich, ob sich das nicht auf diesen letzten Zusatz bezieht, ob sich hier nicht der gesamte Text ironisch in Frage stellt, oder aber diese plakative Anhäufung von wiederkehrenden Motiven bzw. Motivationen auf den Hintergrund lyrischer Texte beziehen soll, hier eine Kritik stattfindet.

Allerdings ist das nur so ein Gedanke, der sich schlecht haltbar begründen liesse, du packst in das Bild zweier sich voneinander entfernenden, die durch die Benennung des "du" auch ein LI einführt, du packst also dieses

Zitat:
weil wir getriebene sind
von titeln, von geld
und sehnsucht.


hinein, das mich aus diesem Bild hinauskatapultiert, weil ich gar nicht verstehen kann, was diese Zeilen da wollen, meine Aufmerksamkeit flaut ab, wird von einer wörtlichen Rede wieder hergezwungen, die mir das Bild vollkommen auflöst, mit diesem Abwinken holst du LD und LI aufs Trockene, irgendwie winkt auch noch Erich Fried dazwischen, auch wenn das jetzt weit hergeholt ist, wie ist ja nicht was, aber dennoch ... hm.

Dieses "LOSLASSEN ist heute die grosse k.u.n.s.t." , das hat etwas von "heutzutage" sei das das grosse Thema und nicht das - mal ein beliebiger Tipp - Zueinanderkommen, die Liebe, das Zusammenbleiben usw., wobei die "Abkürzungskleinschreibung" mir so vorkommt, als parodiere sie einen vermeintlichen "heutigen" Kunstbegriff.

Gemischte Gefühle also, auch ein Verdacht auf Austauschbarkeit und fehlende Reflexion ... mal sehen, was du dazu meinst,

Lorraine
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curd belesos
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BeitragVerfasst am: 28.11.2013 22:44    Titel: Re: meeresgras Antworten mit Zitat

Inkognito hat Folgendes geschrieben:
zwischen wellen              
und der strömung
ist gut treibenlassen -


moin moin,

"zwischen wellen unnd der strömung" ist meines Erachtens ein Ort, den es nicht gibt. Auch die Strömung hat Wellen.

Vorzustellen ist aber das Treiben zwischen Wellen in der Strömung.

Freundliche Grüße aus dem Land zwischen den Meeren.

Curd


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Aranka
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BeitragVerfasst am: 28.11.2013 22:57    Titel: Antworten mit Zitat

Bin mit meinem Beitrag falsch gelandet. Habe sie gelöscht. Gruß Aranka
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Tiefgang
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Und ständig fließt Musik aus meiner Stromgitarre
BeitragVerfasst am: 29.11.2013 13:31    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

hallo an alle,

vielen dank für das ausführliche feedback, mit dem ich sehr viel anfangen kann und das bei der überarbeitung des textes hilft.

mehr, wenn ich wieder eine richtige tastatur unter den fingern habe.
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Tiefgang
Geschlecht:männlichDichter und Denker

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Und ständig fließt Musik aus meiner Stromgitarre
BeitragVerfasst am: 01.12.2013 22:06    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

danke nochmal an alle für die wertvollen tipps, die mich zu einer kompletten überarbeitung inspirierten. rausgekommen ist nun etwas völlig anderes:

...........

in la pared

in la pared,
wo sich die felsmauer
wie ein besorgter vater über die küste beugt
und die wellen fröhlich ineinander purzeln,
reflektierte weißer sand meine jugendträume.

hell, verspielt und großteils überwunden.
anders als es draußen die reiter
auf ihren hartschaumpferden vormachten,
wenn sie den wellenbruch überwinden,
um dahinter in ruhe auf den richtigen moment zu warten.

in la pared,                     
wo ich auf dem schwarzen steilhang stand
und mit weißem geröll unsere initialien
für die möwen gut sichtbar
auf den vulkanstein platzierte,
hob ich für einen moment lang ab.

bis mich altlasten wie ein schwerer anker
wieder zurück auf den glattgeschliffenen
untergrund zerrten.
ich blickte auf den felsen,
auf dem blank ein herz lag,
das liebende dort verwittern ließen.
                             
in la pared
brandete die hoffnung gegen das erinnern
und da begriff ich,
wie zwecklos es war,
gegen unsere natur anzutreten.
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curd belesos
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Beiträge: 43
Wohnort: Im Land zwischen den Meeren


BeitragVerfasst am: 01.12.2013 22:20    Titel: moin moin Antworten mit Zitat

Bei aller Liebe zur Lyrik, ich fühle mich hier auf den Arm genommen.

Verärgerte Grüße
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Aranka
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Beiträge: 3382
Wohnort: Umkreis Mönchengladbach
Pokapro und Lezepo 2014



BeitragVerfasst am: 01.12.2013 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

Inko, ich glaube gerade, dass du "Werkstatt" falsch interpretierst. Wenn du ein neuen Gedicht einstellen willst, dann mach das unter einem neuen TITEL.
Ich sehe jedenfalls keinen Zusammenhang zum ersten Gedicht und bin auch wenig motiviert hier weiter zu kommentieren.
Es geht zur Zeit hier an einigen Stellen recht munter zu hier. Wenn du neu sein solltest, informier dich einfach ein wenig.
 
GRUß ARANKA


_________________
"Wie dahingelangen, Alltägliches zu schreiben, so unauffällig, dass es gereiht aussieht und doch als Ganzes leuchtet?" (Peter Handke)

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Erman
Geschlecht:männlichHobbyautor


Beiträge: 497
Wohnort: Erde


BeitragVerfasst am: 02.12.2013 00:54    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Abend Tiefgang,

ich habe dein ''Meeresgras'' Text gelesen und war sehr erstaunt über die Oberflächlichkeit, die vielleicht ungewollt zum Ausdruck kommt. Wenn ich solch seichte Texte lese, dann überkommt mich plötzlich ein Wunsch - sie zu kommentieren. Ehrlich Kommentieren, also nicht gleich grollen.
Dein Text ist interessant, dennoch ist drin meistens das fast Apathische winseln des LI zu lesen.


zwischen wellen
und der strömung
ist gut treibenlassen
…............................................Gefällt mir. Sich treiben lassen mit kleinen Wellen und durch eine warme Strömung.

voneinander ablassen,
weil wir getriebene sind
von titeln, von geld
und sehnsucht
. ….....................................................Gefaellt mir nicht. Voneinander ablassen, nun gut, doch warum? Wegen der Tatsche, weil man (LI+LDU) getrieben/e wird/sind? Von Titeln, Geld?
Das ist nachvollziehbar, doch getrieben sein von Sehnsucht? Welcher Sehnsucht? Sehnsucht nach was? Nach wem? Nebenbuhler, Freier, Freund, Freundin? Etc. Oder nur Sehnsucht nach Titel, Geld?

"Es ist, wie es ist",
sagtest du, abwinkend,
auf ein fernes ufer zukraulend.
….............................Aha, der Freier/Goldesel lebt in der Ferne. Worte des LDU, danach ein Gefühl wie Brandfackel vom Himmel oder wie barfüßig über Distel.

ich dachte an die strandsteine,
die wir früher diesem
POINT OF no RETURN entgegen feuerten
.............Auch nachvollziehbar, dennoch denke ich, dass das LI in so einem Moment eher an etwas anderes denkt oder kaum denken kann.

BUSINESS AS USUAL kennt
kein TREIBENLASSEN,
kennt stattdessen
FORTBEWEGUNG,
wegtauchen und absaufen
.........................................Karriere statt Liebe/Glück, das ist heute Normal. Treiben lassen, das kann man nicht abschätzen, wo es endet, deshalb lieber nicht. Fortbewegung ist nicht wegtauchen, absaufen, sondern klipp und klar: Ich will nicht mehr mit dir … Das ist ehrlich; siehe oben S3V1 "Es ist, wie es ist".

steine schwimmen nicht,  …....................................Das liegt in deren Natur. Je früher man es erkennt, desto weniger Herzschmerzen, Trübsal.
aber mit ein wenig hilfe hüpfen sie....................… Man soll Steine bewundern und sie nicht hüpfen lassen. Sonnst hüpfen sie wirklich in die Ferne.

LOSLASSEN ist heute die große
k.u.n.s.t.
…...............................................................Loslassen ist keine Kunst, Loslassen ist das Ergebnis von Verfehlungen. Ein Fazit. Auch die kostbarste Erfahrung, weil sie die eigene Erfahrung ist.



PS: Fremdwörter in einem Gedicht sind keine Hilfe um die Intensität zu verdeutlichen, sie sind wie Störenfriede, Fremdkörper etc.  Sie lesen sich wie leere Phrasen, die in einem Gedicht nichts zu suchen haben.
Ein Gedicht wird dadurch auch nicht besser, Ehrlicher, Moderner oder sonst wie in die Höhe gehievt. Dann ist es nur ein Kauderwelsch.

LG Erman


_________________
Ein Lächeln zeigt die einzig ungerade Linie,
die viele Dinge gerade biegen kann. - Erman
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