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Der letzte Brief (Stanze)


 

 
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Elena
Geschlecht:weiblichEselsohr

Alter: 79
Beiträge: 258
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 27.04.2021 15:01    Titel: Der letzte Brief (Stanze) eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ach, damals, als die Liebe uns gestorben,
wie schmerzte mich dein leeres Angesicht.
Einst fühlt ich glühend mich von dir umworben,
doch jetzt begriff ich nichts, uns beide nicht.
Vielleicht hat Zeit die Liebe uns verdorben
und blies sie aus wie schwaches Kerzenlicht.
Dein letzter Brief ist bloß ein Stück Papier,
ich heb es auf als kleines Souvenir.

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Nina
Geschlecht:weiblichDichterin


Beiträge: 5106



BeitragVerfasst am: 27.04.2021 17:05    Titel: Re: Der letzte Brief (Stanze) Antworten mit Zitat

Liebe Elena,

ich habe noch nie eine Stanze geschrieben, Deine hier
gefällt mir sehr in seiner Form und Ausführung.
Meine Lieblingszeile hier ist die vierte.

Liebe Grüße
Nina


_________________
Liebe tut der Seele gut.
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Levo
Leseratte


Beiträge: 199



BeitragVerfasst am: 27.04.2021 17:18    Titel: Antworten mit Zitat

Gefällt mir sehr!
Macht traurig und nachdenklich. Melancholisch.
Mich rühren v. a. die letzten vier Zeilen. Das Papier, die ausgelagerte Erinnerung an etwas Schönes. Tolles Bild.
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Elena
Geschlecht:weiblichEselsohr

Alter: 79
Beiträge: 258
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 30.04.2021 14:56    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Liebe Nina,

ja, das ist die richtig, der vierte Vers ist sozusagen der Schwerpunkt. Hast du gut erkannt.

Versuch es mal mit einer Stanze: 5 Hebungen pro Vers, Jamben, zwei Reime, sechs Verse plus zwei Verse mit einem Reim, die - das kann man ganz unterschiedlich gewichten - entweder eine Schlussfolgerung, eine Zusammenfassung oder einen Ausblick beinhalten. Wobei ich das nicht so eng sehen würde. Die Kadenzen können alle weiblich sein, man kann weibliche und männliche Kadenzen anwenden, wie ich das gemacht habe, aber ich habe auch schon Stanzen gesehen, die nur männliche Kadenzen hatten. Inhaltlich sollte man versuchen, ein Thema zu finden, das eine poetische Grundstimmung ausdrückt, aber ich habe auch schon ganz praktische Stanzen-Themen gelesen. Schön finde ich es, wenn die beiden letzten Verse ironisch rüberkommen. Aber das ist mein Faible. Im Grunde geht alles, man muss sich nur an den vorgegebenen Rahmen halten.

Hab vielen Dank, Nina, fürs Reinsehen.

Liebe Grüße, Elena
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Elena
Geschlecht:weiblichEselsohr

Alter: 79
Beiträge: 258
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 30.04.2021 15:03    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Liebe, lieber Levo,

ja, der Inhalt ist ein bisschen melancholisch, klar. Hat dir das Gedicht etwas gegeben? Das würde mich freuen.

Lieben Gruß, Elena
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Nina
Geschlecht:weiblichDichterin


Beiträge: 5106



BeitragVerfasst am: 13.05.2021 09:59    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Elena,

vielen lieben Dank für Deine Ausführungen und Ermunterung zur Stanze. Das klingt im Moment für mich noch sehr weit entfernt, aber ich werde mal versuchen, mich da einzuarbeiten. Ich bin mit manchen der genannten Begriffe nicht so vertraut, da muss ich mich nochmal einlesen, weil ich meist anders schreibe, als "nach Muster" sozusagen, aber manchmal finde ich das reizvoll, wie zum  Beispiel bei einem Haiku oder Senryu. Weil mir die Form der Stanze so gut gefällt, möchte ich das auf jeden Fall mal probieren. Danke also für die Beschreibung von Form und Inhalt der Stanze.

Liebe Grüße
Nina


_________________
Liebe tut der Seele gut.
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findling
Leseratte


Beiträge: 127



BeitragVerfasst am: 14.05.2021 09:04    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe

wurzelt tiefer

wächst hôher

erblüht prächtiger

von Herzschlag

zu Herzschlag

zu Herzschlag

8

https://m.youtube.com/watch?v=s8kjIPzSphU
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Maks Wort
Geschlecht:weiblichGänsefüßchen


Beiträge: 21



BeitragVerfasst am: 15.05.2021 07:53    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Elena,

dein Gedicht bringt eine innere Saite bei mir zum Schwingen. Und genau das muss Lyrik meiner Meinung nach tun. Obwohl ich derzeit ganz woanders stehe im Leben, kann ich mich in das Gefühl, in das Bild deines Gedichtes versetzen. Es ist echt und authentisch und berührend.

Die Form der Stanze hast du wunderbar umgesetzt. Übrigens danke für deine Erklärung der Textform weiter oben. Ich werde das auch einmal probieren! Wobei sich mir die Frage nach dem Zweck und Ziel solch starrer Formen stellt? Meist fühle ich mich dadurch eingeengt, verbogen. Mir liegt das Ungereimte besser glaube ich.

liebe Grüße
Maks Wort
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Elena
Geschlecht:weiblichEselsohr

Alter: 79
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Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 16.05.2021 19:01    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Lieber Maks Wort,

Dankeschön fürs Reinsehen. Versuch es, vielleicht klappt es beim ersten Mal nicht so, wie du es dir vorstellst. Du weißt aber, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist. Es ist eine wirkliche Umstellung, wenn man vom ungereimten Gedicht kommt.

Wenn du aber der Meinung bist, dass dir das ungereimte Gedicht mehr liegt, dann bleibe dabei. Das Reimgedicht wird heutzutage sowieso als etwas antiquiert angesehen. Ich bin aber der Ansicht, dass es den Lyriker zur Genauigkeit anhält, um nicht zu sagen zur Disziplin. Ich schreibe auch sehr oft ungereimt, und dann habe ich mit einem Mal Lust, wieder zu reimen. Wobei man zum Reimgedicht ein kleines Arsenal handwerklichen Wissens und Könnens benötigt, im freien Vers ist man weniger daran gebunden, obwohl man auch da nicht völlig frei ist. Beide Gedichtformen haben ihre Vor- und Nachteile, und am Ende heben sie sich gegenseitig auf. Entscheidend ist für mich immer die Frage: Ist das ein Gedicht oder nicht?

Lieben Gruß, Elena
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Michel
Geschlecht:männlichBücherwurm

Alter: 49
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BeitragVerfasst am: 16.05.2021 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

In dieser Stanze klingt die Melancholie an, die auch Reinhard Fendrich in einem seiner Lieder besingt: "Manchmal denk i no an di", vor alle letzte Strophe (der Rest ist etwas schwülstig). Gefällt mir sehr. Und die Form der Stanze war mir so auch noch nicht geläufig. Liegt der Stanzen-Schwerpunkt generell in der Melancholie oder ist das eher ein Universalschlüssel?

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Elena
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BeitragVerfasst am: 16.05.2021 20:27    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Michel,

du fragst, ob der Stanzen-Schwerpunkt generell in der Melancholie liegt. Nein, das ist nicht so. Die Stanze, aus dem Italienischen stammend, umfasst Betrachtungen und Gelegenheitsdichtungen aus gehobenem Anlass. Das bedeutet, dass man sehr viel darin unterbringen kann, zum Beispiel Prologe zu Büchern, Widmungs- und Huldigungsgedichte, aber auch besinnliche und gedankliche Dichtungen. Wesentlich ist das "Gehobene".
Die Reimordnung ist abababcc. Die beiden letzten Verse sollten so etwas wie eine Sentenz ausdrücken, und zwar dann im Paarreim.

Lieben Gruß, Elena
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Michel
Geschlecht:männlichBücherwurm

Alter: 49
Beiträge: 3006
Wohnort: bei Freiburg
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Silberne Neonzeit


BeitragVerfasst am: 16.05.2021 20:39    Titel: Antworten mit Zitat

Ein gehobener Universalschlüssel also. Danke für die Info!

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Maks Wort
Geschlecht:weiblichGänsefüßchen


Beiträge: 21



BeitragVerfasst am: 16.05.2021 23:25    Titel: Danke! Antworten mit Zitat

Hallo Elena,

danke für deine aufmunternden Worte. Ich habe es getan und das Ergebnis in den Einstand gestellt. Falls es dich interessiert Smile Ich wäre sehr an deiner Kritik interessiert.

Danke
Maks Wort
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Elena
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BeitragVerfasst am: 17.05.2021 06:24    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Maks Wort,

ich würde mir es gern ansehen. Aber ich habe es hier in der Auflistung der Gedichte nicht gefunden.

Lieben Gruß, Elena
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Maks Wort
Geschlecht:weiblichGänsefüßchen


Beiträge: 21



BeitragVerfasst am: 22.05.2021 08:03    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen Elena,

vielleicht habe ich etwas falsch gemacht beim Einstellen? Es heißt "Horch". Ich habe bis jetzt erst 2 Texte eingestellt.

lg
MaksWort

ps. Könnte ich von einem Beitrag hier zu einem anderen verlinken??
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Elena
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Alter: 79
Beiträge: 258
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BeitragVerfasst am: 22.05.2021 08:33    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Maks Wort,

ich weiß ja nicht, ob deine Gedichte erst zum Einstand geschrieben wurden. Ansonsten kannst du das Gedicht hier einstellen. Ich sehe mal nach.
Und von einem Gedicht zum anderen kannst du natürlich auch gehen.
Nein, unter Einstand habe ich es auch nicht gefunden.

Lieben Gruß, Elena
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Maks Wort
Geschlecht:weiblichGänsefüßchen


Beiträge: 21



BeitragVerfasst am: 25.05.2021 11:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Elena,

ich verstehe nicht, warum du meinen Text nicht sehen kannst? Er wurde jetzt auch erst 16 mal gelesen. Andere, die später kamen, schon viel öfter. Und noch kein einziges Kommentar sad

Ich kopiere ihn dir hier noch einmal rein:

Bunt Zwitschern fliegt zum Fenster rein,
sie um die Wette singen.
Kein Einz'ger will alleine sein,
wird Werbung heut gelingen?
Mich rührt es an die Liebe mein.
Oh Vöglein, könntet ihn bringen!
Zu weit entfernt, hört nicht das selbe Lied.
Doch vielleicht rührt ihn, was ich für ihn heut schrieb.


Frage: wenn du auf mein Profil gehst, wie viele Texte hab ich dann bei dir angeblich?

lg
MaksWort
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Elena
Geschlecht:weiblichEselsohr

Alter: 79
Beiträge: 258
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 25.05.2021 14:38    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Lieber Maks Wort,

das ist schon mal ein guter Anfang, du hast das Reimschema erfasst. Auch mit dem Jambus bist du gut hingekommen. Auch gefällt mir, dass du vom Werben der Vögel an deine eigene Liebe denkst. Das hast du gut hingekriegt.

Aber wenn vom reimlosen Vers kommt, ist das natürlich alles nicht so leicht, da übersieht man einiges, das ist ganz normal und lässt sich ändern. Ich sag dir mal, was du ändern musst:

- Jeder Vers (Zeile) hat 5 Hebungen (stark oder leicht betonte Silben). Du hast ein paarmal 4 Hebungen, dann auch mal 3 und zum Schluss hast du 5 Hebungen.

Ich habe mal die ersten vier Verse als Muster ein bisschen umgeschrieben.
Die Hebungen habe ich fett geschrieben:

Ein buntes Zwitschern fliegt zum Fenster rein.
Ich lausch und hör sie um die Wette singen,
kein einzig Vöglein will alleine sein,
ein jedes will sein Weibchen heut erringen.

Im Großen und Ganzen ist das schon sehr gut gelungen. Nun musst du noch ein bisschen am Sprachlichen arbeiten, damit du deine Idee, deine Gedanken auch wirklich so interessant rüberbringst (denn das Reimwort verlangt die entsprechende Formulierung), dass du den Leser fesseln kannst. Das ist leicht gesagt, doch schwer getan, wenn man noch nie ein Reimgedicht geschrieben hat. Es gibt gute Anleitungen für das Reimgedicht in der Literatur. Vielleicht kannst du da was ergoogeln. Vielleicht weiß auch jemand hier, welche Anleitung verständlich geschrieben ist, und gibt dir einen Tipp?

Ich wünsche dir jedenfalls viel Erfolg und Spaß am Reimen.

Lieben Gruß, Elena
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Maks Wort
Geschlecht:weiblichGänsefüßchen


Beiträge: 21



BeitragVerfasst am: 25.05.2021 15:27    Titel: Antworten mit Zitat

DANKE Elena!

ich habe deine Kritik mit Freude gelesen. Du hast Recht, auf die Zeilenlänge habe ich leider nicht geachtet.

Mit gefallen deine Vorschläge gut. Bis auf die Zeile 4, weil ich inhaltlich das Werben gern drinnen haben möchte. Hier eine neue, gesamte Version. Zeile 5 und 6 an die 5 Hebungen angepasst.

Wobei ich mir noch nicht sicher bin: ich wechsle ja in jeder Zeile zwischen männlich und weiblich (ist das korrekt ausgedrückt?), nur die letzten beiden ende beide betont. Ist das so in Ordnung?


All buntes Zwitschern fliegt zum Fenster rein.
Ich lausch und hör sie um die Wette singen,
kein einzig Vöglein will alleine sein.
Mit Kraft, mit Macht, wird Werbung heut gelingen?
Mich rührt das Lied so an die Liebe mein.
Oh Vöglein, denk ich , könntet ihr ihn bringen!
Zu weit entfernt, hört nicht das selbe Lied.
Doch vielleicht rührt ihn, was ich für ihn schrieb.

Zitat:
Nun musst du noch ein bisschen am Sprachlichen arbeiten, damit du deine Idee, deine Gedanken auch wirklich so interessant rüberbringst


Bei diesem Satz weiß ich nicht genau, was du meinst. Kommt das, was ich erzählen möchte, nicht klar genug an? Ist es nicht spannend (falls dieser Ausdruck auf Lyrik zutrifft)? Kannst du mir hier vielleicht auch ein Beispiel geben?


Lieben Gruß
MaksWort
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Elena
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Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 26.05.2021 08:34    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Maks Wort,

das ist jetzt sehr schön geworden. Bis auf die "Vöglein" und die "Werbung", die mir nicht so zusagen, gefällt mir das Gedicht jetzt sehr. Ein wenig bin ich auch über "Liebe mein" gestolpert, so würde ein mittelalterliches Volkslied sagen, aber du brauchst ja den Reim auf -ein.

Zu den "Vöglein" würde ich sagen, das Diminutiv ist doch ein wenig kindlich, die "Vögel" würden völlig ausreichen. Der Begriff Werbung hat ja noch eine viel stärkere andere Bedeutung, ich würde ihn nicht benutzen, allenfalls noch im Zusammenhang mit "umwerben".

Das sind so die Dinge, die ich dir noch mitteilen wollte. Aber ansonsten ist deine Stanze sehr schön geworden.

Liebe Grüße, Elena
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