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Dascha
Abc-Schütze


Beiträge: 5



BeitragVerfasst am: 09.08.2014 03:55    Titel: nur noch ein Klick eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich habe dieses Gedicht schon veröffentlicht und ein paar mal vorgetragen, es ist eins meiner ersten und ein bisschen älter. Mich würde interessieren was ihr davon haltet. Bitte Antwortet, wenn möglich smile. Liebe Grüße Dascha

Wir werden ständig überwacht
Von dieser oder jenen Macht
Und nur weil keiner reagiert
Wird munter weiterspioniert
Es ist nicht schlimm
Es macht nichts aus
Aus Facebook bin ich eh bald raus
Nurnoch ein Klick, ein kleiner Tipp
Für jeden der so in mich blickt
Ist doch ok, hab nichts gemacht
Dann werd ich ständig überwacht
Und alles was man von mir weiß
Verwendet man für Werbescheiß
Und hier und da kriegts ein Spion
Doch was will er damit schon?
Dies ist ne Nachricht an die Massen
Leute ich kann es echt kaum fassen
Wisst ihr nicht? Wissen ist Macht!
Wisst ihr was man mit Daten macht?
Man weiß schon jetzt wie jeder denkt
Und somit wie man jeden lenkt
Man macht uns faul, man macht uns dumm
Ich bitte euch, schaut euch doch um
Komm rein, kauf ein
Geh raus, gib aus
gib uns dein Geld
Wenns dir gefällt
Heute im Sonderangebot
Weil uns der Konkurrent bedroht
Ich weiß genau, dass du es magst
Weil du danach auf Google fragst
Und wenn du grad nicht konsumierst
Und all dein Geld an uns verlierst
Begibst du dich ins Arbeitsleben
Denn außer Geld kannst du nichts geben
Wir wissen schon was du so willst
Womit du dein Bedürfnis stillst
Denken musst du längst nicht mehr
Das überansprucht eh zu sehr
Mach lieber das was man dir sagt
Ist besser wenn man gar nicht fragt
Von überall Information
Und überall sitzt ein Spion
Man lernt vielleicht sehr viel am Tag
Doch das wird gar nicht hinterfragt
Zu viel Information verstopft
Jeden Gedankengang im Kopf
Du siehst es doch du wertest nicht
Zufrieden bist du äußerlich
Du hast jetzt alles was man braucht
Doch es ist auch schnell verraucht
Wenn etwas für dich bombig ist
Bist du sogleich ein Terrorist
Du wirst dann kategorisiert
Und vom Geheimdienst anvisiert
Und wenn es jetzt so weitergeht
Dann ist es später längst zu spät
Wenn jeder alles von dir weiß
Nutzt er es nur für Werbescheiß?
Ist denn niemand so gerissen
es zu nutzen all das Wissen?
Jedoch nur für seinen Zweck
ob der sich wohl mit deinem deckt?
Wir werden ständig überwacht
Von dieser oder jenen Macht
Und nur weil keiner reagiert
Wird munter weiterspioniert.

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Zinna
Geschlecht:weiblichschweißt zusammen, was


Beiträge: 1653
Wohnort: zwischen Hügeln und Aue...
Das Silberne Pfand Lezepo 2015
Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 09.08.2014 07:01    Titel: Re: nur noch ein Klick Antworten mit Zitat

Guten Morgen Dascha, willkommen hier im Forum!  smile

Ich möchte ein paar Worte zu deinem Einstiegstext da lassen.
Du schreibst:
Dascha hat Folgendes geschrieben:
Ich habe dieses Gedicht schon veröffentlicht und ein paar mal vorgetragen, es ist eins meiner ersten und ein bisschen älter. Mich würde interessieren was ihr davon haltet. Bitte Antwortet, wenn möglich


Mein Eindruck:
Ich finde zu viele Wiederholungen darin, das bläht des Text in die Länge.
Einige Aussagen sind in ihrer Struktur dem gereimt sein sollen geschuldet.

Du hast dein Gedicht mehrmals vorgetragen. Ich glaube schon, dass es je nach Zuhörer ganz gut ankommen kann. Da kannst du viel mit Stimme und Mimik machen.
Die Perspektivwechsel in dem Text kannst du dabei deutlich machen, sie stören dann nicht, wie sie es beim lesen tun.

Es beginnt mit einem Literarischen Ich (LI), das zu den Massen agitiert.
"Hey, hört mal ...!"

Ab
Zitat:
Komm rein, kauf ein
...

kommt die angeprangerte Seite, vor der das LI warnt, zu Wort.
Ich kann nicht deutlich erkennen, wann wieder das LI spricht. Es kommt wieder an die Reihe, aber eben nicht genau der Punkt sichtbar, wann.

Es gibt Stellen, die mir zu unklar in ihrer Aussage sind. Ein Beispiel:

Zitat:
Und wenn du grad nicht konsumierst
Und all dein Geld an uns verlierst
Begibst du dich ins Arbeitsleben
Denn außer Geld kannst du nichts geben

Ich halte es für überflüssig.


Man kann zu der Thematik ein (gern auch) bissiges Stück Lyrik verfassen.
Spitz und ausgefeilt würde etwa ein Viertel/ein Drittel des vorliegenden Textvolumens genügen.
Der Titel, den ich gut finde, kommt zu kurz. Die "Macht des Klicks" geht unter.

Dascha, mein Kommentar soll nicht entmutigend für dich sein. smile
In deiner Vorstellenden Vorstellung Very Happy  auf dem roten Teppich schreibst du nicht, was dich in das Forum geführt hat, was du mit deinen Texten und deiner Schreibe vor hast.
Du schreibst, dieses sei ein älterer Text. Stellst du auch etwas neueres vor? Möchtest du daran arbeiten?
Und schaust auch bei den Werken anderer rein?

Liebe Grüße und gutes Schaffen
Zinna


_________________
Wenn alle Stricke reißen, bleibt der Galgen eben leer...
(c) Zinna
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Harald
Geschlecht:männlichFlachmann-Preisträger

Alter: 71
Beiträge: 5234
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BeitragVerfasst am: 09.08.2014 07:55    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde auch sagen, als eigenständiges Gedicht zu lange und zu unstrukturiert „wirft es den Leser raus“ …

Aber als „Poetry-Slam-Beitrag", dafür ist es in meinen Augen durchaus angebracht, mit entsprechender Betonung und Gestik, da hat es was …

Du kannst es ja hier „vertonen", das Forum bietet ja die Möglichkeit!

 Wink


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Liebe Grüße vom Dichter, Denker, Taxi- Lenker

Harald

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Papa Schlumpf
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Alter: 59
Beiträge: 364
Wohnort: Friedersdorf


BeitragVerfasst am: 09.08.2014 15:13    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Dascha,
Dein Anliegen brennt auch mir unter den Nägeln, nicht erst seit Snowden.
Es wird auch absehbar nicht an Aktualität verlieren, gegenteiliges ist eher zu erwarten. Ein heißes Eisen, Hut ab, Du hast es angefasst.
Trotzdem erscheint mir Dein Werk nicht stringent und nicht strukturiert genug. Du kreist um Dein Thema, ziehst eine Spirale, die sich immer weiter vom Kern (oder dem, was ich dafür halte) entfernt. Die Reime wirken mitunter gewollt. Es entstehen Längen, die den Leser (!) den Faden verlieren lassen. Gesprochen mag das anders sein.
Liegt Dir das Thema noch immer am Herzen (ich hoffe doch!), so hielte ich es für eine gute Idee, die Verse an einem roten Faden ausrichtend neu zu ordnen und vielleicht auch um Überflüssiges zu kürzen. Du hast das Potential und die Problematik ist zu wichtig, als dass man es einfach liegen ließe. Mach weiter!
Viele Grüße
Papa Schlumpf


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Nicht alles, was wir bewirken, haben wir auch gewollt.
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


Beiträge: 5944
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BeitragVerfasst am: 09.08.2014 23:46    Titel: Antworten mit Zitat

Mir geht es wie meinen Vorrednern. Das Thema finde ich wichtig, liegt mir nahe, du bist es auch gut und eigenständig angegangen. Aber auch ich sehe Längen, einige unnötige Wiederholungen.

Zitat:
Zu viel Information verstopft
Jeden Gedankengang im Kopf


Aber wie Harald sagt, vorgetragen mag es anders wirken als beim nur Lesen. Wäre schon interessant, wenn du es einsprechen könntest.
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Dascha
Abc-Schütze


Beiträge: 5



BeitragVerfasst am: 10.08.2014 05:49    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich habe das Gedicht inzwischen unter anderem auch auf Slams relativ oft vorgetragen  und muss sagen, dass es gesprochen mit richtiger Betonung nochmal anders klingt. Das Thema liegt mir auch auf jeden Fall noch am Herzen. Um eure Fragen zu beantworten: Den Text werde ich wahrscheinlich nicht mehr ändern, aber er gefällt mir mit am besten und ich wollte wissen was ihr davon haltet und hielt ihn für angemessen um meine Schreibkünste vorzustellen, die ich gerne verbessern würde. Ich habe viele weitere Texte, und Anfänge von anderen Gedichten, denn hauptsächlich schreibe ich gerne aus Spaß am Reim. Mich würde eure Meinung/Ratschläge sehr interessieren. Ihr habt gesagt ich könnte im Forum auch vertonen, dass würde ich gern machen, aber ich finde mich noch nicht zurecht hier. Wie geht das? Wo kann ich mir andere vertonte Gedichte angucken? Das fände ich sehr spannend. Vielen Dank!
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Zinna
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Das Silberne Pfand Lezepo 2015
Podcast-Sonderpreis


BeitragVerfasst am: 10.08.2014 19:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Dascha,

du fragst:
Dascha hat Folgendes geschrieben:
Ihr habt gesagt ich könnte im Forum auch vertonen, dass würde ich gern machen, aber ich finde mich noch nicht zurecht hier. Wie geht das? Wo kann ich mir andere vertonte Gedichte angucken? Das fände ich sehr spannend. Vielen Dank!


Du musst deinen Gedichtvortrag aufnehmen/einsprechen.
Einen Leitfaden dazu findest du hier:

http://www.dsfo.de/fo/viewforum.php?f=970

Wenn du einen Blick auf ein eingesprochenes Gedicht werfen möchtest:
(@ Blätterklingen: ich hoffe, es ist ok, dass ich dein Werk als Beispiel anführe. rotwerd )

Oben, vor dem Titel ist ein Dingens, ein Symbol (mit orange). Die Beiträge, vor denen dies zu sehen ist, sind vertonte Werke.


In Vorjahr fand ein Wettbewerb mit lauter  vertonten Beiträgenn statt, Vorlesbar genannt. Hier kannst du dir die Geschichten/Gedichte anhören:

http://www.dsfo.de/fo/viewforum.php?f=1148


Demnächst staret wieder ein solcher Wettbewerb:

http://www.dsfo.de/fo/viewtopic.php?t=49168


Viel Spaß auf die Ohren! smile extra

Lieber Gruß
Zinna


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(c) Zinna
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Yukimura
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 31
Beiträge: 18
Wohnort: Reymhys


BeitragVerfasst am: 10.08.2014 20:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Dascha,

das Gedicht hat eine sehr schöne Satzmelodie. Das Thema triffst du sehr gut, aber auch den Zeitgeist (dass der Mensch immer mehr zum Werkzeug des kapitalistischen Systems verkommt). Mir hat das Gedicht auf jeden Fall gefallen.
Und ich würde auch gern die vertonte Version hören Wink

Dass es unstrukturiert wirkt, da muss ich den anderen Recht geben, aber nicht inhaltlich, sondern rein optisch von der Unterteilung (ich persönlich hätte es in Strophen unterteilt).

LG
Yukimura


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Wohlstand kann auch der Bote einer Katastrophe sein.
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Ralf Langer
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 52
Beiträge: 700
Wohnort: Gelsenkirchen


BeitragVerfasst am: 13.08.2014 00:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Dascha,

diese Stück ist ein gut gelungenes Beispiel für das was ich an Lyrik insbesondere an „poetry-slam-Lyrik nicht mag.
Das mag ungerecht klingen.Aber ich will das erklären.
Formal ist dein Text gut konstruiert. Die klassischen Paarreime sorgen für einen gelungenen Lesefluss. Der Text swingt, der Rhythmus swingt. Es trägt sich.
Dann setzt du bewusst - wie soll ich sagen – dies etwas schnoddrige Alltagssprache ein:

Ja, da sitzt ein Redner, und der Text hat auf eine gewisse Weise sein Auditorium im Griff.

Und da ist auch schon das erste „Problem“: Auditorium.

Denn dieses ist beim nur geschriebenen Wort nicht anwesend. Ich höre nicht, ich lese, und so wirkt der Textwurm auf mich ermüdend.

Das Thema? Ja, das geht in Ordnung, wie überhaupt, wer will widersprechen:

„Dies ist ne Nachricht an die Massen
  Leute ich kann es echt kaum fassen
  Wisst ihr nicht? Wissen ist Macht!
  Wisst ihr was man mit Daten macht?“

oder:

„Wenn etwas für dich bombig ist
 Bist du sogleich ein Terrorist
 Du wirst dann kategorisiert
 Und vom Geheimdienst anvisiert“


Ich könnte mir dieses Stück gut als Rap vorstellen. Ohne große Ahnung davon zu haben, glaube ich sagen zu können, da könnte man sehr gut einen treibenden Beat darunter legen.

McLuhan sagte mal in einer seiner Abhandlungen:

„The medium is the message“

Und hier regt sich bei mir der fundamentale Widerspruch. Das ist in meiner Welt eben keine Lyrik.
Ich will nicht „wie die Sau durch den Text getrieben werden“.
Ich finde in deinem Stück keine Punkte, die mich zu einer Frage führen, die mich  „nach-denklich“ machen.
Ein Ritt durch die Prärie der Töne, ich gebe zu ein auf seine Weise gelungener, aber, um im Bild zu bleiben, es haut mich nicht vom Sattel.

Nichtsdestotrotz,
ein herzliches Willkommen in der Welt der Lyrik, die groß genug ist um für jeden seinen Pfad durch die Wildnis  der Worte anzulegen.

Lg
Ralf
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absurderpoet
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 28
Beiträge: 9



BeitragVerfasst am: 13.08.2014 13:31    Titel: Antworten mit Zitat

Ich möchte mich in den meisten Punkten meinen Vorrednern anschließen.

- Gutes Thema
- Überlänge und Wiederholungen
- Gewollte bis platte Reime

Gesprochen klingt der Text bestimmt gut, ich empfehle dir den Text nicht stark zu verändern, wenn er bei einem Publikum (Poetry Slam etc.) gut ankommt. Erstelle doch eine zweite Fassung, die für einen Leser, der dich eben nicht hört, besser geeignet ist. Streiche überflüssiges, gib die Essenz deines (sehr guten und wichtigen) Anliegens wieder und poste es erneut. Ich wäre sehr gespannt, wie du die Kritik aller Kommentare umsetzt.
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