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Dieses Werk wurde für den kleinen Literaten nominiert N ist zuhause


 

 
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Pencake
Geschlecht:männlichNebelpreisträger

Alter: 49
Beiträge: 2491
Wohnort: Hamburg
DSFo-Sponsor


BeitragVerfasst am: 13.05.2012 18:52    Titel: N ist zuhause eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ein Bett, ein Tisch,
ein Schrank, eine Nachttischlampe,
ein Blatt Papier und ein mittelmäßiges Gedicht,
Los Lobos mit Kiko and the Lavender Moon
entkleidet sich zwischen staubigen Boxen,

vor dem Fenster sinkt die Sonne,
stößt orange zwischen Zimmerwirbel,
N ist zuhause, zerknüllt ein Blatt Papier,
schaltet die Nachttischlampe ein,

legt sich aufs Bett und betrachtet den Tisch,
ein Bein schwingt zur Seite,
eins fließt über den Boden,
eins zerfällt zu einem Schwarm Fliegen,
eins wickelt sich um Ns Fußgelenke,

die Tischplatte faltet sich vor dem Fenster auf,
ein Lageplan, in der Mitte ein Wort:
erinnern.

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Mr. Curiosity
Bestseller-Autor

Alter: 30
Beiträge: 4485
Wohnort: Köln
Der goldene Käfig


BeitragVerfasst am: 18.05.2012 22:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Pencake,

ein cooles Gedicht, auch wenn ich die letzte Strophe nicht so einordnen kann. Ich lasse einfach mal meine Gedanken fließen, die mich beim Lesen so überkamen, noch mit dem "Los Lobos"-Song im Hintergrund.
Für mich ist das die Skizze eines Desilusionierten, der gelangweilt in den Tag reinlebt. Dementsprechend unpassend wäre es, ihm einen Namen zu geben. "N" könnte für "Niemand" stehen, das würde in meiner Vorstellung passen.
Die Wohnung ist ebenso identitätslos, sie charakterisiert "N" bereits am Anfang in ihrer Darstellung sehr gut. Da ist nicht von einer Wohnung als geliebtes Heim die Rede, sondern nur von einer aufeinanderaddierten Summe an Dingen. "N" wird noch gar nicht erwähnt, dieser ganze Plunder ist erwähnenswerter als er.

Eine Müdigkeit schleicht sich in den Raum, ein melancholischer Trott in Form des Songs. Irgendwie bekommt die Szenerie einen noch bühnenmäßigeren und voyeuristischeren Charakter, denn die Musik wurde ja von niemand Sichtbarem angestellt, die läuft von selber, quasi als Off-Kommentar. Die Lyrics des Songs machen noch einmal zweifelslos deutlich, worum es hier geht: Um einen Träumer. Dazu passt das erwähnte Gedicht, aber was soll man in so einer reduzierten Welt noch verdichten? Da kann auf Dauer nur noch Mittelmäßiges rauskommen.

In der zweiten Strophe Spot auf "N". Seine Wohnung ist nur eine Summe von Dingen, sein Leben ist nur eine Summe von Handlungen, die ins Nichts laufen, denn sie enden damit, dass er nichts aktives mehr tut, sondern nur noch starrt.
In der dritten Strophe eine Art Metamorphose (ich musste echt einen Moment ganz abwegig an Kafka denken). Hat er eine insektenmäßige Selbstwahrnehmung, weil er Arme auch als Beine ansieht, was ihn zugleich machtlos, quasi amputiert, erscheinen lässt? Vergeht die Zeit in der Langeweile so schnell, dass es den Eindruck macht, es wären verschiedene Beine? Ist hier eine Art Drogenrausch im Spiel mit einhergehender Ich-"Erweiterung"? Die Lyrics des Songs erweckten auf mich den Eindruck. Auch, dass ein Bein/Arm zu einem "Schwarm Fliegen" zerfällt. Das erinnert an dieses heftige Kribbeln, das durch Drogenkonsum ausgelöst werden kann. Andererseits könnte es auch einfach ein eingeschlafenes Bein/Arm sein, aber dazu würde diese Dynamik von Fliegen nicht so passen. Der Gedanke an Kafka lässt mich außerdem noch denken, dass "N" sich vllt. vor sich selber ekelt, wenn er/sie sich so käfer- oder spinnenartig wahrnimmt.
Interessant finde ich hier den Kontrast zwischen der Enge der Wohnung einerseits und dem Zerfasern/Wachstum von "N" andererseits.

Mit der Tischplatte, die sich auffaltet, kann ich nicht soviel anfangen. Die Lageplan-Metapher ist vllt. einen Tick zu aufdringlich, da willst du den Leser auf den letzten Drücker noch auf eine weitere Bedeutungsebene schubsen. Da charakterisierst du "N" noch weiter als jemanden, der in seiner Erinnerung lebt, nach Antworten sucht, sie nicht findet. Warum der Tisch der Lageplan ist, erschließt sich für mich nicht. Das ganze Bild ist irgendwie seltsam. Wenn es also eine Strophe gibt, bei der ich vorschlagen würde, etwas zu ändern, dann wäre es wohl diese.

Ja .. schon ziemlich geil, die Prozesshaftigkeit verschiedener Motivebenen, die du hier nebeneinander, übereinander, querbeet ablaufen lässt. Sicher eines des besten Gedichte in letzter Zeit hier. Sehr gut durchdacht. Ich mag diese lyrischen Miniaturen, diesen genauen, quasi-voyeuristischen Blick in die menschlichen Banalitäten und Abgründe. Ein gut entwickeltes Beat-Hotel-mäßiges Stimmungsbild.
Hab es nominiert.

LG David


_________________


"Wenn du Schriftsteller sein willst, dann sag, dass du der Beste bist ...
Aber nicht, solange es mich gibt, kapiert?! Es sei denn, du willst das draußen austragen."

(Ernest Hemingway in "Midnight in Paris")
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Alaways
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 29
Beiträge: 94
Wohnort: Darmstadt


BeitragVerfasst am: 18.05.2012 23:11    Titel: Antworten mit Zitat

Meine erste Reaktion zum Ende des Gedichts war ein äußerst zufriedener Seufzer. Als sinke man ausgeglichen in einen alten Sessel. Ein seltenes Gefühl. Danke dafür.
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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


Beiträge: 5676
Wohnort: Irland
Das bronzene Stundenglas Der goldene Spiegel - Lyrik (1)
Podcast-Sonderpreis Silberner Sturmschaden


BeitragVerfasst am: 19.05.2012 21:55    Titel: Antworten mit Zitat

Ich konnte eine Weile nicht hier sein, lese nun schnell über die neuesten Gedichte. Ich sehe dieses auch nicht so "negativ" wie Mr. Curiosity. Was mir aber auffiel: Ich meine Parallelen zu Arankas "Gesplitter" zu erkennen? Ist das falsch?

Edit: Ich kenne allerdings die/den zitierte Musik/Song nicht.
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Pencake
Geschlecht:männlichNebelpreisträger

Alter: 49
Beiträge: 2491
Wohnort: Hamburg
DSFo-Sponsor


BeitragVerfasst am: 20.05.2012 11:40    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Moin,

David, eine fantastische Zuschrift ist das, danke dafür.
Nicht nur, weil ein Lob motiviert. Auch inhaltlich ist deine
Mühe beträchtlich und wie stets in solchen Fällen lernt
der Autor über seinen Text Neues, erweitert seinen Blick auf etwas,
das er selbst verzapft hat. Und er erfährt, inwieweit die Dinge, die
er bewusst oder unbewusst in das Werk eingewoben hat,
angekommen sind, verstanden wurden, für Ge-, Missfallen
oder Kopfschütteln gesorgt haben.
Ich finde, das sind schon ganz außergewöhnliche Eigenschaften
von Literatur, Elemente, die das Schreiben so mysteriös und
spannend machen. Schreiben kann eben so Vieles: befriedigen,
frustrieren, enttäuschen, ausfüllen, beibringen, verzweifeln lassen ...
Mehrgleisig erging es mir auch beim Tippen vorliegenden Stückes.
Ich hatte zu Beginn den Schreibprozess selbst im Auge,
der im Verlauf zur Verfassung, zum Empfinden
des LI, zur Atmosphäre, dem Platzhalter fürs Gegenwärtige
durchpauste. Das auch als Hinweis zur letzten
Strophe, keine weitere Ebene, sondern die Rückkehr
zur Quelle des Stücks.

Alaways, ein schönes Bild ist das. Wenn ich das irgendwann über einen
Roman von mir sagen könnte, hätte ich einen meiner größeren
persönlichen Wünsche erfüllt.

firstoffertio, ein gutes Stück von Aranka nennst du da. Die Parallelen
sehe ich lediglich "äußerlich" beim Tisch und der Musik, das wärs.
Ein Zufall. Vielleicht verweist er darauf, dass Schreiber je nach Lage
sich leicht als "Tätige in Kammern" empfinden. Vielleicht ist das
aber auch weit hergeholt.

HG, Niko
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Aranka
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger


Beiträge: 3371
Wohnort: Umkreis Mönchengladbach
Pokapro und Lezepo 2014



BeitragVerfasst am: 20.05.2012 15:58    Titel: Antworten mit Zitat

Nachdem ich nun auf Umwegen zu deinem Gedicht gefunden habe und mich gerne da hineingelesen habe, möchte ich dir auch meine Leseweise mitteilen. Wie du schon David geantwortet hast, hat ein guter Text viel Raum auch für das Leben der Leser, die ja nun alle auf ihrem Erfahrungshintergrund lesen.

Ich trete in ein Zimmer, in dem die notwendigsten Möbelstücke stehen, ganz Zentral ein Blatt Papier, darauf, so lese ich mal,ein mittelmäßiges Gedicht.
Dann eine Musik, und das erste Verb, es bewegt sich etwas. „Entkleiden“ lese ich so, dass da nach und nach Hüllen abgelegt werden, Dinge, vielleicht alte Erinnerung sich frei schälen. „verstaubte Boxen“ geht vielleicht auch in diese Richtung.
Noch ein Blick nach draußen, die Sonne geht unter, der Tag legt sich schlafen, das letzte Licht stößt noch einmal ins Zimmer, nein in „Zimmerwirbel“. Eines dieser poetischen Worte mit viel  Dimension. Es gibt also ganz eigene Bewegungen in diesem Zimmer, hier wirbelt etwas durcheinander, umeinander, übereinander. Hier tanzt vielleicht der vergangene Tag mit der kommenden Nacht und mit all den schon vergangenen Tagen und Nächten und denen die  noch kommen werden. Das Zimmer, in dem ein Blatt Papier eine Rolle spielt, das Zimmer eines Schreibenden.

Und daher lese ich den Satz: „N ist zu Hause“, erst einmal wie ein Atemholen, wie ein angekommen! Endlich! Den Tag hinter sich lassen, sich mit einem Seufzer aufs Bett werfen und zu Hause sein in den Zimmerwirbeln. Mehr braucht N nicht, einen Tisch, ein Bett und ein Blatt Papier, das sich entkleidende Vergangene und die Zimmerwirbel, das wird zum JETZT.
Und N zerknüllt das Blatt Papier, es ist für mich das Blatt mit dem mittelmäßigen Gedicht. Ein entschlossener Akt eines Anfangs, sicherlich nicht des ersten. Vielleicht jeden Abend auf ein Neues? Wer weiß es?

Dann noch eine Aktion, Licht einschalten, eine Nachttischlampe, kein Raumlicht, gerade so viel, wie man vielleicht braucht um den Tisch auszuleuchten. Die Zimmerwirbel bleiben im Randlicht der Lampe, im Orange der Sonne.

N legt sich aufs Bett und betrachtet. Sein Blick ruht auf seiner Lebensmitte (meine Interpretation), auf dem Tisch. Und hier auch meine Interpretation. Der Tisch wird lebendig, vielleicht zeigt er sich dankbar seinem treuen Freund, der immer wieder zu ihm findet. Er weitet das Zimmer. Schwingt zur Seite, fließt, zerfällt. Da wird alles möglich. Der Moment der sich öffnet für Alles oder Nichts. Aber es ist nicht mehr die Freiheit sich für oder gegen den Tisch zu entscheiden, die ist schon vor langer Zeit gefallen. Der Tisch und der Schreiber sind längst so „verwachsen“ miteinander, so vertraut, das der Tisch ihm eine selbstgewählte Fessel um das Fußgelenk legt und ihn zu sich ans Fenster zieht.

Das Bild des Fensters, seit Jahrhunderten ein Symbol in der Lyrik, hier lese ich es als Aufforderung hinaus zu schauen in die Vergangenheit. Die Tischplatte weitet sich, wird zum Lageplan für das Erinnern. Eine Aufforderung zur Standortsuche vielleicht.

Für mich bedeutet Erinnern nicht nur Finden immer auch Erfinden. Das gerade Geschehen, verändert sich schon im Rückblicken und die Tage zwischen Geschehen und Rückblicken mischen sich fruchtbar ins Erinnern, das ständige Tun des Schreibenden.

N ist zu Hause, bei seinem Tisch, der ihm zur Welt werden kann und dem Rest des Tages vor dem Fenster, in den er auch gehört, und der Hineingreift ins Zimmer.

So oder auch anders. Einfach meine Wanderung durch deinen Zeilen.

Ich bin sehr froh, dies wunderschöne Gedicht entdeckt zu haben. Erinnern ist für mich ein großes Thema, vielleicht das große Thema überhaupt. Vielleicht liegt es auch an den Lebensjahren. Und da fallen die verschiedenen Sommer schon mal in einen zusammen und die Tage werden schon mal austauschbar. Erinnern ist etwas ungemein Lebendiges und man ist nie sicher, wo es einen hinführt.
In meinem Text wird das LI eher überfallen von den Erinnerungssplittern aus verschiedenen Lebensabschnitten. Das sich einmischen dieser Splitter in die Anfänge um ein weiter mit den Erinnerungen und um ein erneutes sich schneiden.

Gut wenn ein „Tischbein“ einen dann festhält. Fliehen undenkbar!

Wünsche immer einen treuen Tisch, der die ganze Welt bereit hält.

Gruß Aranka


_________________
"Wie dahingelangen, Alltägliches zu schreiben, so unauffällig, dass es gereiht aussieht und doch als Ganzes leuchtet?" (Peter Handke)

„Erst als ihm die Welt geheimnisvoll wurde, öffnete sie sich und konnte zurückerobert werden.“ (Peter Handke)
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Pencake
Geschlecht:männlichNebelpreisträger

Alter: 49
Beiträge: 2491
Wohnort: Hamburg
DSFo-Sponsor


BeitragVerfasst am: 22.05.2012 06:59    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Moin Aranka,

vielen Dank für deine ausgedehnte Wanderung durch den Text.
Hab dir gern über die Schulter geschaut und von neuen Stellen
aus viel Spannendes in der Umgebung entdeckt. Danke für die Mühe.

HG, Niko
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Dirk Till
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 31
Beiträge: 15
Wohnort: Leipzig


BeitragVerfasst am: 08.05.2016 13:36    Titel: Ich habe mich gut gefühlt beim lesen. Antworten mit Zitat

Es bricht gewohnte Betrachtungsweisen auf und zeichnet eine Skizze die mir sehr gut gefällt. Es fehlt ein logischer zusammenhang der Dinge, den man mit Gefühlen und Emotionen wieder herstellen kann, dadurch fühlt man sich inmitten einer szene die einer Traurigkeit am Abend mit Poesie begegnet. wirklich sehr schön. Ich habe mich sehr gut gefühlt beim lesen.
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