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Das letzte Wort

 
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dergelbeHeinrich
Schmierfink


Beiträge: 65



BeitragVerfasst am: 18.12.2011 21:47    Titel: Das letzte Wort eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Das letzte Wort


Tommi schlich nicht als einziger Mann durch diese ziemlich unsinnige Gegend, dabei hatte er sich sehr auf einen Tag mit Jutta oder Fritzi gefreut; aber hier, hier war es nicht möglich, sich zu freuen.

Die Passhöhe machte einen traurigen Eindruck auf alle.

Knut war der andere Mann, der auch nicht mehr lange darauf warten wollte, dass eine von den beiden Frauen "Ja" sagen würde und zwar nicht einfach so, sondern zu seiner Liebe, zu seiner unglaublich großen Liebe. Er hielt diese Liebe für so groß, dass er sie mit niemanden teilen würde, auch mit Fritzi und Jutta nicht.

Knut streckte die Zunge raus, nicht dass er durstig war oder jemanden beleidigen wollte, er wollte vielleicht jemanden beleidigen und durstig war er auch, aber deshalb streckte er sie nicht raus, er streckte sie einfach raus, es gab keinen Grund dafür.

Für die meisten Dinge gibt es keinen Grund, es gibt keinen Grund sich zu vermehren, es sei denn, man will den Fortbestand erhalten, was allerdings auch andere tun können.

So jedenfalls dachte Jutta, in ihren Augen schimmerte alles nur erdenklich Schöne. Sie war so schön, dass jeder, der sie ansah, ausrutschen musste und hinab fiel in den ewigen Abgrund.
Sie hätte gerne mit Knut eine Runde gedreht. Sie mochte es sehr, mit ihm durch die Kneipen zu ziehen und so zu tun, als hätten sie gute Laune.

Sie liebte es sogar; mit ihm zu schlafen, obwohl sie niemals mit ihm schlafen würde, aber aus irgendeinem Grunde flößte ihr der Gedanke Respekt ein, das mochte auch am rutschigen Branntwein liegen, den sie in den Händen hielt und fest an ihre Brüste drückte, die darüber nur lächeln konnten.

Wie lange bist du denn schon arbeitslos, fragte Fritzi und sah Tommi an. Tommi wollte darüber nicht reden, er kam sich schrecklich überflüssig vor, seit er nicht mehr in der Fabrik arbeiten durfte, um ehrlich zu sein, hatte er dort nie gearbeitet, er arbeitete in irgendeinem dieser gläsernen Büroräume und tat nur so, als wäre er arbeitslos.

Die Sexualität schimmerte durch die Passhöhe, wie es manchmal der Geruch von frisch gebranntem Schnaps tat. Der Himmel war bewölkt und bald würde es schneien.

Keiner bemerkte, dass sie ein Unbekannter verfolgte.

Der Mann war zwei Meter dreißig groß und hatte einen Hund zur Seite, der nur deshalb nicht sprechen konnte, weil es für Hunde verboten war zu sprechen.
Der Mann trug eine Plastiktüte bei sich, aus der es nach Sprengstoff roch, er hatte eine ziemlich kaltschnäuzige Nase und seinen Blinddarm schon im zarten Alter von drei Jahren verloren.


Er lebte in der Nähe von Kassel und sein Gesicht sah dementsprechend aus, er versuchte etwas Finsteres mit seinen Fingern zu machen, aber er verwechselte sie immerzu mit seinem Geschlechtsteil, was ihm anfangs noch gefiel, aber dann nicht mehr.

Der Hund schaute nach hinten, er durfte an nichts denken, er musste stumm neben seinem Herrchen gehen.

Jutta dachte an den Frieden in der Welt, den man nicht einmal mit der Lupe eines Größenwahnsinnigen sehen konnte. Sie fragte sich, warum alles immer nur schimmerte, warum alle immer nur so taten, als wären sie geboren.
Sie hätte gerne Knut nach seinen bescheuerten Hobbys gefragt. Sie wusste, dass er nachts Rabattmärkchen in ein Album klebte und immer, wenn es voll war, konnte er sich Gläser kaufen, die er normalerweise nicht einmal gegen die Wand schmettern würde.

Seit drei Monaten, rief Tommi. Es war überflüssig zu erwähnen, dass er dabei rot wurde und jeder sah, dass er log.
Aber er hatte Glück, denn keiner hatte mehr darauf gehofft, dass er die Frage noch beantworten würde.
Er stand praktisch neben sich und versuchte sich zu entfernen, er versuchte es heiter, oder auf jene Art, mit der Menschen, die nichts voneinander halten, so tun, als hätten sie sich schrecklich gerne.

Die Gruppe aber wurde immer disziplinloser. Die einen rannten, die anderen gingen, wieder andere standen nur herum.

DISZIPLINLOSIGKEIT!

Das rief Fritzi. Jeder ahnte, was es bedeuten konnte, wenn sie etwas rief.
Sie sah die anderen wie durch ein Brillenglas an. Sie dachte, mit euch bin ich lange noch nicht fertig, sie lachte über diesen Satz beinah, dann aber kam ihr die Idee, nicht zu lachen und so tat sie eben das.

Plötzlich stand dieser Unbekannte bei ihnen und Jutta fand das mustergültig und Fritzi fand, dass dieser Mann in den Siebzigern ganz sicher auf dieses 624 Mark Gesetz hereingefallen war.

Der Mann schluckte kurz, seine Hände waren für einen kurzen Moment sichtbar gewesen, seinem Hund war das natürlich peinlich.
Der Mann versuchte sich auf einen der Vier zu konzentrieren, das musste er, denn mehr als einen Menschen ertrug er nicht, deshalb ging er auch immer durch die Stadt und versuchte höchstens mal einen Lkw-Fahrer zu bitten, ihn ein Stück mitzunehmen.

Der Mann starrte ausgerechnet Jutta an. Ausgerechnet Jutta, das dachte Knut und das dachte auch Fritzi, auch Tommi hätte das gerne gedacht, aber er hatte einfach zu viel Angst, dass man bemerken könnte, dass er gar nicht arbeitslos war.



Das letzte Wort


Tommi schlich nicht als einziger Mann durch diese ziemlich unsinnige Gegend, dabei hatte er sich sehr auf einen Tag mit Jutta oder Fritzi gefreut; aber hier, hier war es nicht möglich, sich zu freuen.

Die Passhöhe machte einen traurigen Eindruck auf alle.

Knut war der andere Mann, der auch nicht mehr lange darauf warten wollte, dass eine von den beiden Frauen "Ja" sagen würde und zwar nicht einfach so, sondern zu seiner Liebe, zu seiner unglaublich großen Liebe. Er hielt diese Liebe für so groß, dass er sie mit niemanden teilen würde, auch mit Fritzi und Jutta nicht.

Knut streckte die Zunge raus, nicht dass er durstig war oder jemanden beleidigen wollte, er wollte vielleicht jemanden beleidigen und durstig war er auch, aber deshalb streckte er sie nicht raus, er streckte sie einfach raus, es gab keinen Grund dafür.

Für die meisten Dinge gibt es keinen Grund, es gibt keinen Grund sich zu vermehren, es sei denn, man will den Fortbestand erhalten, was allerdings auch andere tun können.

So jedenfalls dachte Jutta, in ihren Augen schimmerte alles nur erdenklich Schöne. Sie war so schön, dass jeder, der sie ansah, ausrutschen musste und hinab fiel in den ewigen Abgrund.
Sie hätte gerne mit Knut eine Runde gedreht. Sie mochte es sehr, mit ihm durch die Kneipen zu ziehen und so zu tun, als hätten sie gute Laune.

Sie liebte es sogar; mit ihm zu schlafen, obwohl sie niemals mit ihm schlafen würde, aber aus irgendeinem Grunde flößte ihr der Gedanke Respekt ein, das mochte auch am Branntwein liegen, den sie in den Händen hielt und fest an ihre Brüste drückte, die darüber nur lächeln konnten.

Wie lange bist du denn schon arbeitslos, fragte Fritzi und sah Tommi an. Tommi wollte darüber nicht reden, er kam sich schrecklich überflüssig vor, seit er nicht mehr in der Fabrik arbeiten durfte, um ehrlich zu sein, hatte er dort nie gearbeitet, er arbeitete in irgendeinem dieser gläsernen Büroräume und tat nur so, als wäre er arbeitslos.

Die Sexualität schimmerte durch die Passhöhe, wie es manchmal der Geruch von frisch gebranntem Schnaps tat. Der Himmel war bewölkt und bald würde es schneien.

Keiner bemerkte, dass sie ein Unbekannter verfolgte.

Der Mann war zwei Meter dreißig groß und hatte einen Hund zur Seite, der nur deshalb nicht sprechen konnte, weil es für Hunde verboten war zu sprechen.
Der Mann trug eine Plastiktüte bei sich, aus der es nach Sprengstoff roch, er hatte eine ziemlich kaltschnäuzige Nase und seinen Blinddarm schon im zarten Alter von drei Jahren verloren.

Er lebte in der Nähe von Kassel und sein Gesicht sah dementsprechend aus, er versuchte etwas Finsteres mit seinen Fingern zu machen, aber er verwechselte sie immerzu mit seinem Geschlechtsteil, was ihm anfangs noch gefiel, aber dann nicht mehr.

Der Hund schaute nach hinten, er durfte an nichts denken, er musste stumm neben seinem Herrchen gehen.

Jutta dachte an den Frieden in der Welt, den man nicht einmal mit der Lupe eines Größenwahnsinnigen sehen konnte. Sie fragte sich, warum alles immer nur schimmerte, warum alle immer nur so taten, als wären sie geboren.
Sie hätte gerne Knut nach seinen bescheuerten Hobbys gefragt. Sie wusste, dass er nachts Rabattmärkchen in ein Album klebte und immer, wenn es voll war, konnte er sich Gläser kaufen, die er normalerweise nicht einmal gegen die Wand schmettern würde.

Seit drei Monaten, rief Tommi. Es war überflüssig zu erwähnen, dass er dabei rot wurde und jeder sah, dass er log.
Aber er hatte Glück, denn keiner hatte mehr darauf gehofft, dass er die Frage noch beantworten würde.
Er stand praktisch neben sich und versuchte sich zu entfernen, er versuchte es heiter, oder auf jene Art, mit der Menschen, die nichts voneinander halten, so tun, als hätten sie sich schrecklich gerne.

Die Gruppe aber wurde immer disziplinloser. Die einen rannten, die anderen gingen, wieder andere standen nur herum.

DISZIPLINLOSIGKEIT!

Das rief Fritzi. Jeder ahnte, was es bedeuten konnte, wenn sie etwas rief.
Sie sah die anderen wie durch ein Brillenglas an. Sie dachte, mit euch bin ich lange noch nicht fertig, sie lachte über diesen Satz beinah, dann aber kam ihr die Idee, nicht zu lachen und so tat sie eben das.

Plötzlich stand dieser Unbekannte bei ihnen und Jutta fand das mustergültig und Fritzi fand, dass dieser Mann in den Siebzigern ganz sicher auf dieses 624 Mark Gesetz hereingefallen war.

Der Mann schluckte kurz, seine Hände waren für einen kurzen Moment sichtbar gewesen, seinem Hund war das natürlich peinlich.
Der Mann versuchte sich auf einen der Vier zu konzentrieren, das musste er, denn mehr als einen Menschen vertrug er nicht, deshalb ging er auch immer durch die Stadt und versuchte höchstens mal einen Lkw-Fahrer zu bitten, ihn ein Stück mitzunehmen.

Der Mann starrte ausgerechnet Jutta an. Ausgerechnet Jutta, das dachte Knut und das dachte auch Fritzi, auch Tommi hätte das gerne gedacht, aber er hatte einfach zu viel Angst, dass man bemerken könnte, dass er gar nicht arbeitslos war.

Der Hund versuchte zu bellen, aber ihm quälte die Frage, warum eigentlich, warum gerade an dieser Stelle bellen?
Der Mann wankte, er schaute in Juttas Augen, wurde angezogen von derenTiefe und er rutschte, er rutschte immer weiter in den Abhang.

Fritzi rief, man muss ihm helfen.
Knut rief, man könnte ihm helfen.

Nur Jutta und Tommi schwiegen.

Der Unbekannte unternahm keinen einzigen Versuch sich zu retten, er hatte sich in die Augen Juttas eingeschlossen. Er verzichtete auf ein eigenes Leben, es war ihm merkwürdig leicht, als er sich dass sagte.
Es war ihm, als schnitte er einen Ast von einem Apfelbaum ab, es erschien ihm, als nehme ihm diese Frau das Leben und gäbe ihm dafür ihres.

Als er endlich in die Schlucht rutschte und aufgekommen war, fand es niemand seltsam, dass es keine Explosion gab, sie hätten sich auch nicht gewundert, wenn es eine gegeben hätte, es waren einfach diese Sorte Menschen, über die wir so gerne, kurz vorm einschlafen, den Kopf schütteln
.
Der Hund gab sich keiner romantischen Gefühle hin, er wusste aus irgendeinem Grund machen die Menschen hier ihr Ding und ich habe nichts damit zu tun.

Alle blickten beinah teilnahmslos in die Tiefe.
Alle blickten so, als wäre dort, wo nun der Mann lag, niemand mehr.
Alle blickten lange dort hinein, als würden sie auf etwas warten.
Aber auf was warteten sie und warum war es so still, so still.

Niemand sprach mehr ein Wort.

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Gast







BeitragVerfasst am: 19.12.2011 14:19    Titel: Antworten mit Zitat

*seufz* - an sich, ja, gern. Aber ...

Pro: es kommt ein Hund drin vor und es sind ein paar garnichtunüble Gedanken darin. Grundidee bin ich eh dabei.

Kontra: Stroh, Stroh, Stroh zwischen den wenigen Perlchen. Da fehlt Verdichtung und na klar, in zwei Stunden kann dies kaum einer stemmen. Jedoch hast du dir den Brocken selbst gelegt ...

Führung. Wenn mich der Autor in eine ferne Denkstruktur mitnehmen will, dann bitte so, dass ich irgendwann anfange mitzunicken. Das hier war nur Kampf, aber einer, der ohne Belohnungsgefühl blieb.

Nur schräg reicht nicht, nur anders auch nicht. Solchen Texten verlange ich mehr ab als jedem Almkrimi. Mag sein, es ist ungerecht, denn hier wirkt die Zeitknappheit dreimal nach. Dennoch. Der Text funktioniert so noch ganz und gar nicht.
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Melanie
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BeitragVerfasst am: 19.12.2011 15:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,
nun habe ich den Text gleich als erstes gelesen, am selben Abend noch einmal und heute früh wieder.
Es tut mir leid, aber ich verstehe nicht, was du damit sagen möchtest. Wobei mich eine riesige Unsicherheit überfällt, DASS da eine Aussage drinsteckt und ich zu dumm bin, sie zu verstehen Embarassed

Also halte ich mich an die Vorgaben:
Vier Personen? ja
Ein Bergpass? ja
Der letzte Satz? ja
Chaos, Verwirrund, Disziplinlosigkeit? Da bleibt mir nichts, als ein Fragezeichen...
Ich bin sehr sehr gespannt auf die anderen Kommenntare zu diesem Text, un dauch dafauf, wer ihn fabriziert hat.
Verd... das dauert noch ne Weile...


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Narben erinnern uns an das Erlebte.
Aber sie definieren nicht unsere Zukunft.
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Malaga
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BeitragVerfasst am: 19.12.2011 23:33    Titel: Re: Das letzte Wort Antworten mit Zitat

Nonsense-Texte mit verrückten Ideen gefallen mir einfach!
Deshalb hat er auch sofort mein Herz gewonnen, trotz einiger schwächelnder Stellen, wäre abnormal, beim FFF nicht zu schwächeln.
Aber solche Sätze:

. Er hielt diese Liebe für so groß, dass er sie mit niemanden teilen würde, auch mit Fritzi und Jutta nicht.

Knut streckte die Zunge raus, nicht dass er durstig war oder jemanden beleidigen wollte, er wollte vielleicht jemanden beleidigen und durstig war er auch, aber deshalb streckte er sie nicht raus, er streckte sie einfach raus, es gab keinen Grund dafür.

 Sie war so schön, dass jeder, der sie ansah, ausrutschen musste und hinab fiel in den ewigen Abgrund.

 einen Hund zur Seite, der nur deshalb nicht sprechen konnte, weil es für Hunde verboten war zu sprechen.

sind einfach nett. Hübsch. Beim nächsten FFF versuche ich mich auch im Nonsense (gelegentliche Tiefen sind mir dabei durchaus nicht entgangen)
Die Doppelung des Textes in der Mitte ist keine Absicht gewesen, oder?











[/quote]
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Akiragirl
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BeitragVerfasst am: 21.12.2011 11:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo liebe/r Inkognito!

Ich habe vor dem Kommentieren alle Geschichten gelesen und versuche, sie im direkten Vergleich zu bewerten. Da wir alle nur 2 Stunden Zeit hatten, hänge ich mich nicht an vereinzelten Fehlern auf. Mir kommt es vor allem darauf an: Wurde die Aufgabenstellung eingehalten? Wurde Spannung aufgebaut? Ist die Geschichte logisch, nachvollziehbar und originell? Obwohl ich versuche, möglichst objektiv zu bewerten, fließt z.T. auch mein subjektiver Geschmack in die Kritiken mit ein.

Mir fällt es immer schwer, vernichtende Kritiken zu schreiben, da ich ja nicht weiß, wer sich hinter der Maske verbirgt und ich entschuldige mich jetzt schon, falls ich jemanden treffen sollte, den ich gern habe.
Für mich war das hier die furchtbarste Geschichte des ganzen Wettbewerbs, weil sie – im Gegensatz zu anderen, die ich als ähnlich empfand – auch noch so lang war. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich mich jemals dermaßen quälen musste, eine Geschichte zu Ende zu lesen (und das tu ich nunmal immer, aus Prinzip, bei den Wettbewerben).

Teilweise hat mich dieser Text richtig wütend gemacht. Ich hab den Eindruck, der Autor wollte seine Leser quälen – mit einer (für meine Begriffe) sinnlosen Aneinanderreihung von überflüssigen Informationen, Widersprüchen und schlichtweg „Gelaber“. Anscheinend ist das hier auch einer von den Texten, deren Autor sich den Gewinn des Jurypreises erhofft hat, aber für mich ist literarisch schreiben nicht dasselbe wie völlig unverständlich und sinnlos schreiben.

Die Geschichte ist nicht lustig oder traurig, sie hat keinen Spannungsbogen, keine sympathischen Figuren, sie ist einfach nur ärgerlich.
Mehr kann und will ich dazu nicht sagen.

1 Feder.

Liebe Grüße
Anne


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"Man bereut nicht, was man getan hat, sondern das, was man nicht getan hat." (Mark Aurel)
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LauraM
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BeitragVerfasst am: 21.12.2011 21:41    Titel: Antworten mit Zitat

Mich verwirrt der Text ein bisschen zu sehr, als dass ich ihn flüssig lesen könnte. Außerdem war ich mir unschlüssig, ob die Textwiederholung gewollt war oder nicht. Mich hat es jedendfalls stolpern lassen und ich hab dann die ganze Zeit versucht mich darauf zu konzentrieren, ob in dem sich wiederholenden Textteil Einzelheiten anders sind.

Lg Laura
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Rufina
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Beiträge: 769



BeitragVerfasst am: 22.12.2011 13:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

öhm ... ja.  Positiv vermerke ich mal auf meinem Zettelchen, dass es vier Personen sind und die Vorgabe, wenn auch sehr plakativ, umgesetzt wurde  Wink .

Viele Grüße
Rufina


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Noch sind wir zwar keine gefährdete Art, aber es ist nicht so, dass wir nicht oft genug versucht hätten, eine zu werden. (Douglas Adams)
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Amaryllis
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Das goldene Stundenglas Das Silberne Pfand


BeitragVerfasst am: 22.12.2011 15:11    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe/r Inko,

also zunächst einmal verstehe ich nicht, warum sich der Text wiederholt. Wenn es Absicht sein soll, dann funktioniert, was immer du damit bezweckst nicht, ich finde es sehr ermüdend, zwei Mal das Gleiche zu lesen. Und wenn es keine Absicht war, frage ich mich, wieso dir das beim Hochladen der PM nicht aufgefallen ist...

So, jetzt aber zum Text selbst. Eigentlich kann ich dazu nicht viel sagen, weil er mir schlicht und ergreifend nicht gefällt. Einerseits liegt das einfach am Schreibstil und der Wortwahl. Beide sind sehr einfach und wiederholend und das macht es für mich schwer, den Text zu lesen. Vielleicht komm ich später noch dazu, dir eine genauere Analyse zu erstellen, aber in dem Fall möcht ich einfach zuerst noch alle anderen Texte kommentieren und bewerten, weil das schon relativ zeitaufwändig wäre und damit den anderen gegenüber unfair.

Auch die Handlung finde ich nicht überragend. Dieser geheimnisvolle Mann, der wohl einen Rekord mit seiner Größe bricht (und im Übrigen versteh ich den Zusammenhang zwischen Kassel und dem finsteren Aussehen nicht), dann dei Gruppe, bei der überhaupt nicht klar ist, warum sie da jetzt auf dem Berg sind und sich gegenseitig anlügen und wer auf wen steht und dann das "fantastisch angehauchte" Ende. Das ergibt für mich alles kaum Sinn. Mir kommt auch vor, als hättest du die Disziplinlosigkeit nur eingebaut, damit auch jeder weiß, dass du diese Vorgabe eh berücksichtigt hast.

Man könnte jetzt ironisch sagen, dass sich bei dir das Thema "Verwirrung" in der Handlung gut widerspiegelt, weil ich sie als Leserin nicht verstehe, aber meiner Meinung nach war das nicht die Aufgabenstellung. Die Charaktere sollen verwirrt sein, nicht ich.

Nach dieser ganzen geballten Kritik hab ich aber auch noch ein Lob für dich, dieser Satz hat mir gut gefallen: Die Sexualität schimmerte durch die Passhöhe, wie es manchmal der Geruch von frisch gebranntem Schnaps tat. Obwohl ich wahrscheinlich eher Sinnlichkeit oder Lust genommen hätte, aber es ist ein sehr schöner Vergleich, finde ich.

So, wie gesagt, vielleicht reich ich noch eine genauere Analyse des Schreibstils nach, ich hoffe aber, dass du vielleicht auch so etwas mit meinem Feedback anfangen kannst.

Liebe Grüße,
Ama


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Piratin
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BeitragVerfasst am: 22.12.2011 15:23    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber FFF-Teilnehmer,

Was für eine Menge Text in zwei Stunden ...
Der Text erscheint gewollt lyrisch und ich habe auch noch nicht gehört, dass jemand ein "kaltschnäuzige Nase" hat. Das "Gesicht aus Kassel" kann ich auch nicht einordnen, und dann ist der Erzähler in allen Köpfen gleichzeitig und ich bleibe verständnislos zurück.


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Gast







BeitragVerfasst am: 27.12.2011 00:58    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo flinke Feder,

eigentlich dachte ich, diesmal habe ich soo viel Zeit, weil ich Urlaub habe und nun läuft mir genau diese davon. In ein paar Tagen ist das Jahr zu Ende. Da ich in der ersten Januarwoche durchgehend Besuch habe, werde ich wohl nur immer mal wieder kurz hier sein.
Zeit zum ausführlichen Kommentieren oder gar Detailarbeit ist deshalb nicht drin. Ich habe jeden Text ein paar Mal gelesen und in meiner Bewertung einfließen lassen, wie gut die Vorgaben erfüllt sind, ob die Geschichte in sich stimmig ist und ob sie verständlich ist. Letzteres empfinde ich als sehr wichtig.

Jetzt habe ich immer wieder überlegt, ob das Doppel gewollt ist oder schlichtweg ein Einstellungsfehler. Man hätte die Mods. bitten können, falls man den eigenen Text nochmals gelesen hätte.

Ohne dir zu nahe treten zu wollen – das ist für mein Empfinden Trash. Allerdings kein besonders Guter. Stilistisch sind mir zu viele Wortwiederholungen (wahrscheinlich sogar gewollt) da drin. Und dieses Doppel (sorry, wenn ich mich wiederhole) ist einfach nur langweilig. Vereinzelte Passagen haben mir allerdings recht gut gefallen.


Liebe Grüße
Monika
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hobbes
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BeitragVerfasst am: 27.12.2011 15:08    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Geschichte voller Widersprüchlichkeiten, hinter deren Sinn ich noch nicht gekommen bin.

Sollte ich froh sein, nicht in der Nähe von Kassel zu leben?

Zarte Ansätze von Ironie, die ich zum Schmunzeln finde, aber gleich darauf, werde ich wieder ins Chaos geworfen und frage mich, um was es überhaupt geht.

Und das letzte Wort, was war denn jetzt das letzte Wort? Eigentlich ja das
Zitat:
Knut rief, man könnte ihm helfen.

Hilft mir irgendwie auch nicht weiter, um die Geschichte zu verstehen.

Wer ist der Unbekannte? Warum muss ein Hund dabei sein?

Und warum die Wiederholung?

Ich bin leider trotz mehrmaligem Lesen immer noch überfordert.


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anuphti
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BeitragVerfasst am: 28.12.2011 22:16    Titel: Antworten mit Zitat

Es tut mir leid, wenn ich nicht tiefgründig genug bin für diese  Geschichte.

Aber auch nach dem dritten Lesen fällt mir dazu nur ein ...

Doof.
Doof.
Doof.

Von mir nur eine Feder.

Liebe Grüße
Nuff


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BlueNote
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BeitragVerfasst am: 30.12.2011 11:17    Titel: Antworten mit Zitat

Eine sehr wirre Geschichte, die in ihrer Erzählweise oft einen Schritt vor und zwei zurück geht. Ich frage mich, ob hinter alle den absurden Formulierungen irgend ein Plan steckt. Mit Aussagen wie jener
Zitat:
Die Sexualität schimmerte durch die Passhöhe
kann ich beispielsweise gar nichts anfangen.

BN
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MadameMimm
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Wohnort: Schwabenland


BeitragVerfasst am: 30.12.2011 15:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Schreiberling,

die Doppelung des Textes nehme ich mal als ein Versehen, da es in der ersten Hälfte nicht alles mitgenommen hatte, oder?

Ansonsten gehöre ich leider zu der Mainstream-Leserschaft und als solche kann ich mit deinem Text nicht viel anfangen, weil ich ihn nicht verstehe. Am Besten gefällt mir der Hund  Very Happy .

2 Federn, eine davon für den Hund.


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Hexliche Grüße von Tanja
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ney
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Wohnort: Leipzig


BeitragVerfasst am: 31.12.2011 02:13    Titel: Antworten mit Zitat

hm, ich bin noch unschlüssig, ob mir die geschichte gefallen hat oder nicht ...
auf jeden fall ist sie interessant. (im positiven sinne)
die unkonventionelle erzählweise finde ich reizvoll.


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SilentVellamo
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Beiträge: 122



BeitragVerfasst am: 01.01.2012 14:52    Titel: Antworten mit Zitat

Tut mir Leid, aber ich musste mich regelrecht durch deinen Text quälen. Mir scheint, als hättest du die Vorgabe, dass Chaos herrschen müsse, etwas zu wörtlich genommen, zum Beispiel dadurch, dass du in vielen Sätzen im zweiten Satzteil das Erstgenannte relativierst oder negierst. Außerdem frage ich mich, warum du mittendrin den Text einfach wiederholst?
Ich kann deiner Geschichte im Ganzen leider gar nichts abgewinnen.

Vellamo
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Rufina
Geschlecht:weiblichKlammeraffe


Beiträge: 769



BeitragVerfasst am: 02.01.2012 14:43    Titel: Antworten mit Zitat

Auch hier ist vor der endgültigen Befederung eine Ergänzung fällig:

Ich denke, der Text ist mit einem Augenzwinkern geschrieben und jedes Wort so beabsichtigt, wie es hier steht. Trotzdem werde ich keine anderen Maßstäbe anlegen wie bei den anderen Texten, weil ich doch auch humorvolle Texte gesehen habe, die die Vorgabe mit mehr Mühe eingebettet haben.

Die Verwirrung sehe ich hier vor allem im Aufbau und in der (lass es mich vorsichtig ausdrücken) nicht stringent vorwärts getriebenen Handlung. Der Text besteht nahezu ausschließlich aus Lücken und Wendungen.

Zitat:
DISZIPLINLOSIGKEIT!

Ein wenig mehr Mühe hättest du dir meines Erachtens schon geben dürfen.

Zitat:
Knut streckte die Zunge raus, nicht dass er durstig war oder jemanden beleidigen wollte, er wollte vielleicht jemanden beleidigen und durstig war er auch, aber deshalb streckte er sie nicht raus, er strecktesie einfach raus, es gab keinen Grund dafür.

Ich denke, auch die Wortwiederholungen sind kein Zufall. Trotzdem ...

Insgesamt also für mich ein Nonsense-Text, der mich zwar hier und da angesichts der Art und Weise der Umsetzung der Vorlage zum Schmunzeln gebracht hat, der aber im Vergleich gegenüber anderen (für mich) schlechter abschneiden, weil sich andere doch mehr Mühe mit der Umsetzung gegeben und ein gewisses Risiko in Kauf genommen haben. Du dagegen hast es dir diesbezüglich doch recht einfach gemacht.

Grüße
Rufina


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The Brain
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Wohnort: Over the rainbow


BeitragVerfasst am: 03.01.2012 00:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo lieber Schreiberling,



habe mir tatsächlich mal so etwas wie einen Bewertungskatalog erstellt ...

- 1 Punkt gibt es für die Erfüllung der Auflagen 4 Personen + Bergpass
- 1 Punkt gibt es für eine nahtlose, logische Einbindung des letzten Satzes
- 1 Punkt gibt es für die Einbringung von Chaos, Verwirrung und              Disziplinlosigkeit
- 1 Punkt für einen gelungenen Titel
- 2 Punkte für Originalität
- 2 Punkte für den Schreibstil
  +
   1 Extrapunkt für persönliches Gefallen


Zu deinem Text:

 - kein Punkt gibt es für die Erfüllung der Auflagen 4 Personen + Bergpass
 - 1 Punkt gibt es für eine nahtlose, logische Einbindung des letzten Satzes
 - kein Punkt gibt es für die Einbringung von Chaos, Verwirrung  und              Disziplinlosigkeit
 - kein Punkt für einen gelungenen Titel
 - 1 Punkt für Originalität
 - 1 Punkte für den Schreibstil
   +
   kein Extrapunkt für persönliches Gefallen


macht also 3 Punkte


Leider bleibt es für mich bei dem Versuch surrealistisch zu schreiben - die Metaphern sind für mich mit Leere gefüllt, die nur mit viel Bemühen einen tieferen Sinn erahnen lassen wollen, der gar nicht da ist?


Liebe Grüße


Brain


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Dinge wahrzunehmen,
der Keim der Intelligenz

(Laotse)

***********

Die Kindheit endet nicht mit dem Erwachsenwerden.
Sie begleitet dich durch all deine Lebenstage.

***********

Alle Bücher dieser Welt
Bringen dir kein Glück,
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In dich selbst zurück.

(Hermann Hesse)
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Mardii
Stiefmütterle

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Beiträge: 1838



BeitragVerfasst am: 03.01.2012 00:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Guy

es war sehr spannend die unterschiedlichen Ergebnisse zu der herausfordernden Aufgabenstellung zu lesen. Manche Texte sind routiniert geschrieben, manchen merkt man die geringere Erfahrung an. Am besten gefällt mir, dass es offensichtlich allen Spaß gemacht hat. Mir auch. Deshalb enthalte ich mich der weiteren Kommentare.

Grüße von Mardii


_________________
`bin ein herzen´s gutes stück blech was halt gerne ein edelmetall wäre´
Ridickully
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adelbo
Geschlecht:weiblichReißwolf


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BeitragVerfasst am: 03.01.2012 19:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

dreimal habe ich deine für zwei Stunden wirklich umfangreiche Geschichte gelesen und mir gewünscht, sie würde mir etwas sagen.
Sie sagt mir nichts. Ich kann wirklich nichts damit anfangen.

Zitat:
Sie liebte es sogar; mit ihm zu schlafen, obwohl sie niemals mit ihm schlafen würde, aber aus irgendeinem Grunde flößte ihr der Gedanke Respekt ein, das mochte auch am rutschigen Branntwein liegen, den sie in den Händen hielt und fest an ihre Brüste drückte, die darüber nur lächeln konnten.


Diese Textstelle habe ich als Beispiel heraus gegriffen. Die Zeilen kommen mir vor, wie wahllos aneinander gereihte Wörter.  Und so ergeht es mir mit fast dem ganzen Text.
Vielleicht bin ich ja nur zu dumm dafür, aber mir gefallen die Zeilen nicht.

adelbo


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Bertrand Russell
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TET
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BeitragVerfasst am: 03.01.2012 19:55    Titel: Antworten mit Zitat

Surreal, aber nicht schlecht. smile mir gefällt so was gerade wenn es so knackig daherkommt.

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Ich muß in meinem Leben schon blödsinnigeres getan haben, weiß aber leider nicht, wann.
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Piffi
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BeitragVerfasst am: 03.01.2012 21:44    Titel: Antworten mit Zitat

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Zu Das letzte Wort

Vorgabe - 3 Punkte

Gefällt mir - 0 Punkte ( Deine Geschichte verwirrt mich smile Allein der Satz mit der Zunge ist extremst irritierend . Tut mir leid  Embarassed

Stil - 1 Punkt  ( Der Punkt ist für die Ausschmückungen , es sind welche drinnen wodurch dieser entstanden ist aber sie gefallen mir nicht wirklich . Dialoge kaum vorhanden
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