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Rosanna
Richter und Henker

Alter: 25
Beiträge: 1202

Pokapro V & Lezepo III Silberne Harfe


BeitragVerfasst am: 11.11.2010 23:03    Titel: RauschEN eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Der Fernseher steht in einer Ecke und schnarcht, das heißt, das Programm schläft hinter einem Vorhang aus digitalen Graupelschauern. Rechtsseitig davon reflektiert das  Fenster den halbgefrorenen Matsch und wirft ihn als künstliches Mondlicht auf das Haar einer Frau. Über ihr Gesicht und den bettdeckenverhüllten Körper tanzen Lichtpunkte wie die Motten um die Laterne vor dem Haus, das Metallvorhänge von der Außenwelt abschirmen. Ein leichtes Pfeifen liegt in der Luft, streift das nackte Laminat und ein tropfendes Magenta, fängt sich im flaschengrünen Windlicht und klopft an die Scheibe. Die aschgrauesten Mäuse der Stadt wohnen in diesem Zimmer, hinter diesem Schrank und unter jenem Nachttisch, weil jemand der Katze die Krallen gezogen hat. Sie schneiden sich die Füße an den Glasscheiben auf dem Boden, aber sie sind Schemen und vermehren sich wie Bakterien. Es sind die Füße der Frau, die bluten.
Vielleicht weiß ich nicht, grinst der, der auf dem Fenstersims sitzt und mit den Beinen baumelt, was das ist, Liebe, Lust, Leben, Lachen, und vielleicht kann ich dich nicht halten, wie es ein Liebhaber tut, aber festhalten kann ich dich, und werde ich, weil dein Körper nach meinem Geist und umgekehrt schreit, weil jeder deiner Atemzüge nach mir stinkt, weil du nicht lebst und ich nicht sterben kann, und eins musst du zugeben: Ich lasse dich nicht allein. Du wirst immer einsam sein mit mir, aber nie ohne Gesellschaft.

Ich lasse dich träumen,lächelt er, springt von dem Brett, tanzt mit den Staubflocken, legt sich zu ihr, küsst ihre Wange, die den Geist von Verdun verströmt, er kuschelt sich in ihre Falten und summt zu ihrem Grunzen. Ich lasse etwas in dir wachsen, besser als ein Kind, flüstert er, etwas, das bei dir bleibt bis zum Schluss. Du und ich, wir wissen etwas besseres als das Leben. Er lächelt und spuckt auf die Farbfotographie zwischen den Scherben.Denkst du an deine Tochter und deinen Mann? Vergiss sie. Sie kommen nicht zurück. Bleib bei mir.

Aus der Flasche auf dem Boden tropft der letzte Wein.

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The Brain
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

Alter: 61
Beiträge: 2363
Wohnort: Over the rainbow


BeitragVerfasst am: 11.11.2010 23:26    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Inko,

Großes Kino!

Muss es noch ein paar mal lesen, vielleicht wage ich dann mehr zur Entschlüsselung der Metaphern zu sagen?


Liebe Grüße

TheBrain
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prophet
Autor


Beiträge: 528
Wohnort: überall


BeitragVerfasst am: 11.11.2010 23:44    Titel: Antworten mit Zitat

Jau, habe den Whisky an die Seite gestellt, bin berauscht, aber nur vom Text, lalle ein wenig, weiß nicht was ich sagen soll, warum auch immer quatschen, wenn man zu trinken hat, prosaisch Hochprozentiger, halte daher das Maul und lass mich volllaufen, bis zum Stillstand der Augen.

Lg p.
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prophet
Autor


Beiträge: 528
Wohnort: überall


BeitragVerfasst am: 11.11.2010 23:53    Titel: Antworten mit Zitat

propheten haben oftmals Ahnungen, sagen sie aber nicht immer.
In dem Sinne, bis bald.
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*Katja*
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 704
Wohnort: Bergisches Land


BeitragVerfasst am: 12.11.2010 00:10    Titel: Antworten mit Zitat

prophet hat Folgendes geschrieben:
propheten haben oftmals Ahnungen, sagen sie aber nicht immer.


 lol


Brainie, wenn du den Text entschlüsselt hast, sende mir Schlüsselcode.
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The Brain
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

Alter: 61
Beiträge: 2363
Wohnort: Over the rainbow


BeitragVerfasst am: 12.11.2010 00:21    Titel: Antworten mit Zitat

@ Katja -

Hicks - war zwar nur ein Bier, da kann ich mit unserem propheten nicht mithalten, aber für heute hat meine Denkfähigkeit deutliche Lücken ...

Suche den Schlüssel ...  

Kann mal jemand den Schlüsseldienst rufen?
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prophet
Autor


Beiträge: 528
Wohnort: überall


BeitragVerfasst am: 12.11.2010 00:25    Titel: Antworten mit Zitat

off topic

wenn ich den Schlüssel vergessen habe, schlag ich die Scheibe ein
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Susanne2
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 702
NaNoWriMo: 53854



BeitragVerfasst am: 12.11.2010 07:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

mitreißend geschrieben, wenn auch die Gedanken des Prota wirr sind.

Eine Frau, die ihr Kind und ihren Mann verlassen hat, um bei ihrem Liebhaber zu sein und zu bleiben.

Und der? Hat etwas anderes als Leben für sie - und für sich selbst. Einsam und doch nie allein. Gemeinsam im Traum, oder im Elend? In diesen überzogenen Fantasien, die ein "normales Leben", nur etwas schöner, vorgaukeln?

Wenn er keinen Freitod meint für sie beide, kann er vermutlich nur Drogen für sie (beide) haben. Sie bleiben (meist) bis zum Schluss und wird sie immer an ihn binden.

Eine gefährliche Oase, die den langsamen Tod bringt. Ein langer Weg, der nur vermeintlich schön ist.

Ich bin gespannt auf die Auflösung!
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lady-in-black
Bitte nicht füttern


Beiträge: 1654
Wohnort: Killer Förde
Der goldene Käfig Extrem Süßes!


BeitragVerfasst am: 12.11.2010 08:00    Titel: Antworten mit Zitat

Das sind Geschichten, die mir nicht so ganz liegen, weil ich einfach nicht interpretieren kann  Embarassed

Trotzdem ist diese sehr faszinierend geschrieben, weshalb ich doch einen Versuch wagen möchte:

Die Frau ist Alkoholikerin. Der "Geliebte" ist der Alkohol. Der Haushalt verkommt. Sie hat aufgegeben. Sie ist die Katze ohne Krallen, weshalb sich auch die "Woll"Mäuse vermehren (?).
Mann und Tochter haben sie verlassen (tot?).
Ich kann nur nicht erkennen, ob sie deshalb trinkt, oder schon vorher getrunken hat und die Familie sie aus diesem Grund verlassen hat (Scheidung).
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Gast







BeitragVerfasst am: 12.11.2010 09:07    Titel: Antworten mit Zitat

Eine Nacht ist vergangen, keiner hat die Scheibe eingeschlagen, der Schlüsseldienst streikte, und heute?

Frühstück wartet noch, nehme Glasschneider (ausnahmsweise) und zeichne einen Kreis, drücke sanft mit behandschuhter Hand, Mist:

Scheibenskreis hineingefallen ins Meer, nassgeworden, egal!

Knauf gedreht und siehe da: ein Versuch ist möglich...



Setze Schneidgerät nochmals an, was nicht kaputt ist, kann ja noch gehen?



inko
anja


Der Fernseher steht in einer Ecke und schnarcht, das heißt, das Programm schläft hinter einem Vorhang aus digitalen Graupelschauern. Rechtsseitig davon reflektiert das Fenster den halbgefrorenen Matsch und wirft ihn als künstliches Mondlicht auf das Haar einer Frau. Über ihr Gesicht und den bettdeckenverhüllten Körper tanzen Lichtpunkte wie die Motten um die Laterne vor dem Haus, das Metallvorhänge von der Außenwelt abschirmen.

Gefängnisabend zu Hause, ein einziges Glas zuviel, das Bild im Rahmen :
Auf dem Boden, Glas. Scherben.
  


Ein leichtes Pfeifen liegt in der Luft, streift das nackte Laminat und ein tropfendes Magenta, fängt sich im flaschengrünen Windlicht und klopft an die Scheibe. Die aschgrauesten Mäuse der Stadt wohnen in diesem Zimmer, hinter diesem Schrank und unter jenem Nachttisch, weil jemand der Katze die Krallen gezogen hat. Sie schneiden sich die Füße an den Glasscheiben auf dem Boden, aber sie sind Schemen und vermehren sich wie Bakterien. Es sind die Füße der Frau, die bluten.

Im eigenen Leben leidend wandeln, im Scherbenhaufen der Beziehung, Zweifel und niemals : gehen.

Vielleicht weiß ich nicht, grinst der, der auf dem Fenstersims sitzt und mit den Beinen baumelt, was das ist, Liebe, Lust, Leben, Lachen, und vielleicht kann ich dich nicht halten, wie es ein Liebhaber tut, aber festhalten kann ich dich, und werde ich, weil dein Körper nach meinem Geist und umgekehrt schreit, weil jeder deiner Atemzüge nach mir stinkt, weil du nicht lebst und ich nicht sterben kann, und eins musst du zugeben: Ich lasse dich nicht allein. Du wirst immer einsam sein mit mir, aber nie ohne Gesellschaft.

Traumgestalt, der auf dem Fenstersims ist immer nur :
Sehnen, Sehnsucht ist ein treuer Begleiter, der keine Erfüllung bringt


Ich lasse dich träumen,lächelt er, springt von dem Brett, tanzt mit den Staubflocken, legt sich zu ihr, küsst ihre Wange, die den Geist von Verdun verströmt, er kuschelt sich in ihre Falten und summt zu ihrem Grunzen. Ich lasse etwas in dir wachsen, besser als ein Kind, flüstert er, etwas, das bei dir bleibt bis zum Schluss. Du und ich, wir wissen etwas besseres als das Leben. Er lächelt und spuckt auf die Farbfotographie zwischen den Scherben.Denkst du an deine Tochter und deinen Mann? Vergiss sie. Sie kommen nicht zurück. Bleib bei mir.


Tausend Tode, tausendmal Unentschlossenheit, Traumgestalt wird zum Todesengel ? Einziger Fluchtweg ?
:


Aus der Flasche auf dem Boden tropft der letzte Wein.




So, jetzt ist es zerschnippelt




Anja
hat jetzt Hunger





*edit* hab vergessen, es zu sagen: ein Text, da zittern mir die Arme beim kommentieren...

Danke Inko, wer ist das bloss?
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prophet
Autor


Beiträge: 528
Wohnort: überall


BeitragVerfasst am: 12.11.2010 09:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ach, meine Gute, habe die halbe Nacht den Geruch von Verdun, was für ein Parfüm!, in der Nase gehabt, und du sagst, die Scheibe wäre heil gewesen?

LG p.
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Gast







BeitragVerfasst am: 12.11.2010 10:01    Titel: Antworten mit Zitat

Mensch, mein Guter, Jean

was haust du auch die Hintertür ein, das gibt Aufräumarbeiten, jetzt soll ich noch den Scherbenhaufen verwalten????
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prophet
Autor


Beiträge: 528
Wohnort: überall


BeitragVerfasst am: 12.11.2010 10:07    Titel: Antworten mit Zitat

So bin ich nun mal, wenn ich Scherben verursache, soll es auch jeder merken, sonst machts ja keinen Spaß. Aber das nächste Mal nehm ich die Vordertür, versprochen.

Lg.p. Very Happy
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The Brain
Geschlecht:weiblichNebelpreisträger

Alter: 61
Beiträge: 2363
Wohnort: Over the rainbow


BeitragVerfasst am: 12.11.2010 12:23    Titel: Antworten mit Zitat

Aufklärung I

Die Schleier haben sich verzogen - mein Verstand wieder klar?

Aufklärung II

Die Tür ist eingetreten - der Blick frei?


Rauschen - die Monotonie des Alltags, das Trugbild der Welt versinnbildlicht durch den Fernseher, der kein Bild mehr hergibt - die schon lange nicht mehr zu der Frau durchdringende "Wirklichkeit".
Die Frau selbst nurmehr ein Schatten, in Auflösung begriffen, (Mäuse, die sich vermehren, grauer Staub, der sich in ihrer Seele  einnistet) nicht mehr am Leben teilnehmend, sich und ihre "Pflichten" vernachlässigend, dabei immer nur sich selbst verletzend, die Füße aufschneidend.
Der, der sie verfolgt - die Vergangenheit, die Angst, die Verzweiflung, die Depression, der Alkohol - Rauschen

es grüßt

Brain
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Ralfchen
Geschlecht:männlichSchreiberling

Alter: 71
Beiträge: 203



BeitragVerfasst am: 12.11.2010 13:00    Titel: Antworten mit Zitat

ein feiner text, den man nicht entschlüsseln muss.
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Susanne2
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 702
NaNoWriMo: 53854



BeitragVerfasst am: 12.11.2010 13:04    Titel: Antworten mit Zitat

Shocked


Man muss nie.

Oder meintest Du - man sollte nicht?
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Gast







BeitragVerfasst am: 12.11.2010 16:27    Titel: Antworten mit Zitat

@ralfchen und sanne

spricht ralfchen österreichisch oder englisch, ist die frage...

you must not hurt the story
you should not cut the story
or
you don't have to read the story

Soll nun Inko dem gesamten Forum sein Schreiben per pn schicken, oder darf man so kurz vor der Druckerpresse das Layout nicht antasten????


*grübel*


anja



@theBrain


Zitat:
Die Tür ist eingetreten - der Blick frei?



Hast du irgendwo an der Seite einen gezielten Hieb gesetzt? Muss ich übersehen haben, dass da noch ein Eingang war, aber wenigstens sind's da nur Splitter und nicht noch ein Scherbenhaufen.
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Rosanna
Richter und Henker

Alter: 25
Beiträge: 1202

Pokapro V & Lezepo III Silberne Harfe


BeitragVerfasst am: 12.11.2010 17:36    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Shocked
Oh Gott. Ich. bin. umzingelt. HILFE!
Ich sollte mal öfter mit der Tarnkappe durch das Forum laufen...oder einfach mehr Prosa schreiben. Die Lyrik ist rezensionstechnisch irgendwie nicht halb so rührig.

So, der  Reihe nach:

@The Brain

Na, vom Bierchen ausgekatert? wink
Zitat:
Rauschen - die Monotonie des Alltags,...sich und ihre "Pflichten" vernachlässigend, dabei immer nur sich selbst verletzend, die Füße aufschneidend.

Erfasst.  Laughing

Das Rauschen ist natürlich doppeldeutig, einmal wie von dir beschrieben, und dann verbirgt sich da noch der Rausch in den Buchstaben. Der, der sie verfolgt beziehungsweise ihren Fenstersims belegt, ist nämlich der Alkohol, ob nun als Trugbild oder als eine Armada von Flaschen, ist eigentlich wurscht (ich glaube, letzteres kommt nämlich nicht so richtig raus wink )

Jawolski, prophetchen, hoch die Tassen ... ich hoffe, hochprozentig meint auf den Text bezogen nicht überladen, das Problem habe ich nämlich durch die Bank weg.

@Susanne2
Der Text hat zwar nicht die Wirkung erzielt, die ich mir erhofft, hatte, der Ansatz ist aber trotzdem interessant. ich habe ihn mir nochmals angesehen und man kann ihn wirklich so lesen. Wow, cool.
Ich liebe es, Geschichten zu schreiben, die beim ersten Durchlesen keiner versteht... Twisted Evil

Lady, du hast echt den Nagel auf den Kopf getroffen, etwas, was ich kaum erwartet hatte (man versteht mich, man versteht mich *hüpf*). Ob die Familie nun tot oder geschieden ist...ich bin mir ehrlich gesagt auch nicht sicher. erst sollten sie tot sein, aber der text hat auch so schon Dramatik genug. Im Endeffekt bleibt es dem Leser überlassen.

@Lorraine
Zitat:

Eine Nacht ist vergangen, keiner hat die Scheibe eingeschlagen, der Schlüsseldienst streikte
,

Tschuldige, wir leben in einer Kleinstadt, da hat nur der Dachdecker 24-Stundendienst wink.
Deine Interpretation ist schon wieder ein poetisches Geschichtchen für sich, gefällt mir sehr gut, auch wenn ich jetzt selbst die Interpri-Kneifzange ansetzen musste bei der Frage, was Gefängnisabende sind.
Das mit dem Scherbenhaufen der Beziehung...vllt. hast du nicht unrecht, denn das Verhältnis der Frau zu ihr selbst ist zerbrochen. Sie kann nicht mehr, läuft aber trotzdem weiter, bringt sich nicht um, obwohl sie nicht mehr leben will, der Alkohol ist ihr einziger Begleiter und sorgt dafür, dass es auch so bleibt.

@ralfchen
Ich dank' recht schön. Trotzdem wüsste ich gern, was du aus dem Text liest.


noch mal Lorraine:
Zitat:

you don't have to read the story


Na! untersteht euch, Leute! You must not not read, and you have to have left a comment und zwar until yesterday, aber suddenly suddenly, jetze!
Zitat:

oder darf man so kurz vor der Druckerpresse das Layout nicht antasten

Eh?


Soooo, na, wer bin ich wohl? Ach wie gut, dass niemand weiß, Ri-Ra-Rasputin...
M/W?
alter Hase/Grünschnabel?
Blume des Bösen oder Braunbär der Barmherzigkeit?

Na... Twisted Evil
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lady-in-black
Bitte nicht füttern


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Der goldene Käfig Extrem Süßes!


BeitragVerfasst am: 12.11.2010 17:41    Titel: Antworten mit Zitat

Inkognito hat Folgendes geschrieben:

Lady, du hast echt den Nagel auf den Kopf getroffen, etwas, was ich kaum erwartet hatte (man versteht mich, man versteht mich *hüpf*).


ICH hatte es auch nicht erwartet *hüpf*  lol


_________________
- Ich würde mich gerne geistig mit Dir duellieren ... aber ich sehe Du bist leider unbewaffnet.
- Nein, Stil ist nicht das Ende vom Besen.
- Ich spreche fließend ironisch, auch im sarkastischen Dialekt.
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Rosanna
Richter und Henker

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Beiträge: 1202

Pokapro V & Lezepo III Silberne Harfe


BeitragVerfasst am: 12.11.2010 17:55    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

lol
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Susanne2
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 702
NaNoWriMo: 53854



BeitragVerfasst am: 12.11.2010 18:20    Titel: Antworten mit Zitat

Wink


Zitat:
Der Text hat zwar nicht die Wirkung erzielt, die ich mir erhofft, hatte, der Ansatz ist aber trotzdem interessant. ich habe ihn mir nochmals angesehen und man kann ihn wirklich so lesen. Wow, cool.
Ich liebe es, Geschichten zu schreiben, die beim ersten Durchlesen keiner versteht... Twisted Evil



Mir widerstrebte es, die Droge so zu personifizieren. Daher musste ich mir zwangsläufig eine andere Erklärung suchen ...   Laughing
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Rosanna
Richter und Henker

Alter: 25
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Pokapro V & Lezepo III Silberne Harfe


BeitragVerfasst am: 12.11.2010 18:41    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Wieso magst das nicht? Kannst du es dir nicht vorstellen oder ist sie für dich dann zu menschlich, zu verzeihlich also?
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