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agu
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

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BeitragVerfasst am: 01.12.2019 19:28    Titel: Antworten mit Zitat

Pollux hat Folgendes geschrieben:
Das war 2017 mit Skyrim so... hatte mir das Spiel gekauft, weil ich in einer Reha war und irgendwann habe ich das Spiel frustriert deinstalliert, weil es einfach zu viel an Missionen war, so dass ich irgendwann völlig den Überblick und die Hautstory aus den Augen verloren habe.

Skyrim habe ich auch in zwei Anläufen nie fertig gekriegt. Meine Aufgabenliste war jedes Mal nach kurzer Zeit so zugekleistert mit Nebenmissionen, dass ich die Hauptstory komplett aus den Augen verloren habe und dann keine Lust mehr hatte.
Mir ist bei Spielen die stringente Story und charismatische Charaktere extrem wichtig. Deshalb finde ich auch bei RPGs die Variante mit festgenagelter Hauptfigur (wie beim Witcher) oder zumindest gut ausdefinierten Party-Mitgliedern mit eigener Story (aka z.B. Dragon Age, Divinity oder jetzt zuletzt Greedfall) sehr viel toller, als komplett freien Charakterbau.

Apropos gute alte Zeiten: Erinnert sich noch jemand an Lands of Lore?
Vor allem Lands of Lore 2 habe ich so dermaßen geliebt... (auch wenn ich bestimmte Elemente daran - wie gewisse blaue Spinnen - leidenschaftlich gehasst habe)


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Meine Bücher:
Engelsbrut (2009 Sieben, 2011 LYX) | Engelsjagd (2010 Sieben) | Engelsdämmerung (2012 Sieben)
Die dunklen Farben des Lichts (2012, SP)
Purpurdämmern (2013, Ueberreuter)
Sonnenfänger (2013, Weltbild)
Kill Order (2013 Sieben)
Choice / als Chris Portman (2014, Rowohlt)
Wie man ein Löwenmäulchen zähmt / als Eva Lindbergh (2016, Droemer Knaur)
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V.K.B.
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Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 01.12.2019 20:57    Titel: Antworten mit Zitat

Empfehlung

von V.K.B.
Zitat:
Erinnert sich noch jemand an Lands of Lore?
Habs mir gerade auf Youtube angesehen. Ein Dungeon Master Clone mit Story, der an mir vorbeigegangen ist? Schade!

Wer diese klassischen Quadratfeld-basierten Dungeon Crawler heute noch gerne spielt, dem empfehle ich "Legend of Grimrock" 1 und 2, die sind richtig gut, hab ich beide voriges Jahr durchgespielt. Laufen sogar unter Linux, Teil 1 nativ und 2 hab ich über wine gespielt, ging auch ohne Probleme. Grimrock 2 ist allerdings wesentlich besser und abwechslungsreicher, weil man eine "Draußen-Welt" und mehr Story hat, während sich Grimrock 1 sehr am originalen Dungeon Master orientiert und nur in einem einzigen Dungeon spielt (das Gefängnis, dem die Helden zu entkommen versuchen).


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Pollux
Schreiber-Lehrling


Beiträge: 106



BeitragVerfasst am: 01.12.2019 21:01    Titel: Antworten mit Zitat

The Witcher hab ich mir heute bestellt, nachdem ich es gestern beim Einkaufen nicht bekommen habe.

Zocke im Moment "The Last Of Us" auf der Ps4. Bisher ist es recht angenehm, weil ich einfach einem roten Faden folge. Genau das Richtige für so alte Leute wie mich lol2

Zitat:
Deshalb finde ich auch bei RPGs die Variante mit festgenagelter Hauptfigur (wie beim Witcher) oder zumindest gut ausdefinierten Party-Mitgliedern mit eigener Story (aka z.B. Dragon Age, Divinity oder jetzt zuletzt Greedfall) sehr viel toller, als komplett freien Charakterbau.

Das stimmt. Mich hat "Monster Hunter - World" extrem genervt, weil ich eine geschlagene Stunde an diesem blöden Charakter gebaut habe. Da kann man von Nasenbreite, über Nasenlänge, Nasenform und Anzahl der Pickel echt jeden Mist einstellen und dann sieht man den Charakter die meiste Zeit nur von hinten lol2
Hab das Spiel dann später auch wieder deinstalliert, weil man da auch nur irgendwie von Quest zu Quest gedümpelt ist "Töte so und so viele Viecher", "Sammle so und so viele Gammelbeeren" hmm

Zitat:
Erinnert sich noch jemand an Lands of Lore

Immer gehofft, dass ichs spielen kann, aber damals als arme Schülerin einfach nicht das Geld für gehabt. Meine Eltern waren nicht so überzeugt von der Zockerei und haben mir da nichts gekauft. Daher hat mein Geld immer nur für ein, max. zwei Spiele im Jahr gereicht *seufz*
Ich hab dafür "Simon the Sorcerer" und "The Legend of Kyrandia" gespielt. An "Discworld" bin ich grandios gescheitert und musste damals auf eine PC-Spielezeitrschrift warten (Mensch, wie hieß die noch? PC Joker... glaube ich), bis da die Komplettlösung erschien....
Ja, da wars nicht so wie heute, die Lösung nur ein Click entfernt lol2
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Kiara
Geschlecht:weiblichDichter und Denker

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BeitragVerfasst am: 01.12.2019 21:09    Titel: Antworten mit Zitat

"Lands of Lore" gibt es auf gog, ebenso "Eye of the Beholder".

Wer diese Art Spiele mag, dem empfehle ich, wie auch V.K.B. bereits, "Legend of Grimrock". Außerdem "The fall of the dungeon Guardians". Lohnenswert smile


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- Düstere Lande: Das Mahnmal (2018/2020)
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 01.12.2019 21:21    Titel: Antworten mit Zitat

Oh, vergessen, nostalgische Dungeon Crawler:

Kennt noch jemand Bloodwych? Ist recht Dungeon Master ähnlich, aber hat einen Splitscreen Modus, bei dem zwei Spieler gleichzeitig mit ihren Viererpartys durchs Dungeon ziehen, dabei konnte man Gegner in die Zange nehmen und es gab eine Menge Co-op-Puzzles. Habe ich damals als Schüler mit einem Kumpel etliche Nachmittage lang auf dem Amiga gezockt. Und etliche Karoblätter vollgemalt, Automapping gabs damals noch nicht. Manchmal fehlt mir das Katographieren mit Bleistift und Karopapier heute fast, wenn ich moderne Nachfolger dieser Spiele spiele.


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Reg
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BeitragVerfasst am: 01.12.2019 21:32    Titel: Antworten mit Zitat

Pollux hat Folgendes geschrieben:

Zocke im Moment "The Last Of Us" auf der Ps4. Bisher ist es recht angenehm, weil ich einfach einem roten Faden folge. Genau das Richtige für so alte Leute wie mich lol2


 Daumen hoch smile extra


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agu
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BeitragVerfasst am: 02.12.2019 00:03    Titel: Antworten mit Zitat

Pollux hat Folgendes geschrieben:
Sammle so und so viele Gammelbeeren" hmm

lol2

Zitat:
Immer gehofft, dass ichs spielen kann, aber damals als arme Schülerin einfach nicht das Geld für gehabt. Meine Eltern waren nicht so überzeugt von der Zockerei und haben mir da nichts gekauft. Daher hat mein Geld immer nur für ein, max. zwei Spiele im Jahr gereicht *seufz*

Ich hab mir die Zockerei erst als Studentin zugelegt, mit dem ersten von der Bafög-Nachzahlung erstandenen eigenen Rechner. Dank einer glücklichen Fügung nach meinem ersten Praktikum, bei der ich mir die Fertigstellung eines begonnenen Projekts in Naturalien (einem größeren PC und einer AutoCad-Lizenz) hatte bezahlen lassen, schwamm ich (für studentische Verhältnisse) fortan in Geld, dank Bauaufmaß-Jobs, bei denen ich die Pläne anschließend als AutoCad-Datei abgab. War damals noch ne Wahnsinns-Marktlücke, weil kaum jemand AutoCad konnte und sich erst recht nicht die schweineteure Lizenz leisten konnte. Jedenfalls versetzte mich das in die Situation, nicht nur endlich aus dem abgef*ckten Wohnheim-Dreibett-Zimmer mit Gemeinschaftsbädern auf dem Gang ausziehen zu können, sondern auch absolut hemmungslos meinem Spiele-Hobby zu frönen Wink. Denn meine erste und einzige gecrackte Version - Hexen - nervte mich zu Tode, weil man da (wegen des Cracks) nicht speichern konnte und also das Ding am Stück durchhauen musste mit nur 3 Leben. Hab ich nie geschafft.
Lands of Lore 2 war damals glaub ich eins der ersten Titel, die ich mir gekauft hatte. Schon deshalb leuchtet es in einer goldenen Nostalgie-Aura bei mir.


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Meine Bücher:
Engelsbrut (2009 Sieben, 2011 LYX) | Engelsjagd (2010 Sieben) | Engelsdämmerung (2012 Sieben)
Die dunklen Farben des Lichts (2012, SP)
Purpurdämmern (2013, Ueberreuter)
Sonnenfänger (2013, Weltbild)
Kill Order (2013 Sieben)
Choice / als Chris Portman (2014, Rowohlt)
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agu
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BeitragVerfasst am: 02.12.2019 00:08    Titel: Antworten mit Zitat

Empfehlung

von agu
V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Kennt noch jemand Bloodwych?

Das war glaube ich weit vor meiner Zeit

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Automapping gabs damals noch nicht. Manchmal fehlt mir das Katographieren mit Bleistift und Karopapier heute fast, wenn ich moderne Nachfolger dieser Spiele spiele.

DAS kenne ich allerdings auch noch, das war ja noch bis Elderscrolls Morrowind eigentlich Standard (einschließlich sorgfältig aufgeschriebener "Abfahrt-Pläne" für die Strider aka Fernreise-Tiere)


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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 03.12.2019 06:59    Titel: Antworten mit Zitat

Empfehlung

von V.K.B.
agu hat Folgendes geschrieben:
V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Kennt noch jemand Bloodwych?

Das war glaube ich weit vor meiner Zeit
Shocked

Hey, verdammt, ich bin nicht soooo viel älter, sehe ich gerade, sondern nur ein Jahr. lol

War also höchstens vor Beginn deiner Gamer-Zeit.


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agu
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BeitragVerfasst am: 03.12.2019 12:16    Titel: Antworten mit Zitat

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Hey, verdammt, ich bin nicht soooo viel älter, sehe ich gerade, sondern nur ein Jahr. lol

Ich schätze, ich habe einfach später angefangen Wink


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Maunzilla
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BeitragVerfasst am: 15.12.2019 06:55    Titel: Antworten mit Zitat

Ein netter Thread, Guybrush! Laughing
Erinnert sich noch jemand an das Beleidigungs-Fechten in Monkey Island? Very Happy
Das war eines der ersten Spiele, das ich stundenlang am heimischen PC gezockt habe. Zum Leidwesen meines Vaters, der den Rechner damals eigentlich für seine Buchhaltung angeschafft hatte. ^^"
Railroad Tycoon, Doom und Civilization habe ich damals auch gerne gespielt.
Später habe ich mir eine Dreamcast-Konsole gekauft. Aber das Zocken mit dem Controller, hat mich nie so recht begeistern können, bin dann wieder zurück zu Maus & Tastatur.
Zwischenzeitlich habe ich auch mal Betatests für eine Spielefirma gemacht. Das war schon recht interessant, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.
In letzter Zeit spiele ich weniger. Wenn dann nur online MMORPGs. Ich finde es unterhaltsamer, echte Leute zu treffen, als gegen eine KI zu spielen. Oft allerdings nutze ich das mehr zum Chatten als zum Spielen. Ach ja, auf dem Tablet spiele ich auch gelegentlich einfache Spiele wie Tapped Out - The Simpsons oder Plants vs. Zombies.


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"Im Internet weiß keiner, daß du eine Katze bist." =^.^=
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Reg
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BeitragVerfasst am: 15.12.2019 08:52    Titel: Antworten mit Zitat

Maunzilla hat Folgendes geschrieben:

Erinnert sich noch jemand an das Beleidigungs-Fechten in Monkey Island? Very Happy


Stimmt. Hatte es verdrängt, aber ja. Hab es ewig gezockt. War wirklich witzig. Meine Güte, ist das lange her. ohh


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MoL
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BeitragVerfasst am: 29.12.2019 22:17    Titel: Antworten mit Zitat

Buch

von MoL
Ich melde mich hier mal als riesiger Fan hübscher Point&Click-Adventure, vorzugsweise in 2D.

Leider haben mich die Baphomet-Reihe und "Runaway - A road adventure" inkl. Fortsetzungen für ziemlich viele Spiele verdorben, so dass ich sicherlich 80% von den Spielen, die ich beginne, nicht beende, weil sie nicht mithalten können.

Wer also in der Ecke einen Geheimtipp für mich hat ... Smile


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"Hexenherz - Eisiger Zorn", acabus Verlag, Februar 2017.
"Die große acabus-Jubiläumsanthologie", acabus Verlag, Oktober 2018.
"Hexenherz - Glühender Hass", acabus Verlag, Januar 2019.
NEU - NEU - NEU:
"Die Tote in der Tränenburg", Alea Libris, 31. Oktober 2019.
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V.K.B.
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BeitragVerfasst am: 30.12.2019 12:17    Titel: Antworten mit Zitat

Empfehlung

von V.K.B.
MoL hat Folgendes geschrieben:
Wer also in der Ecke einen Geheimtipp für mich hat ... Smile
Prisoner of Ice, MS-DOS 1995, falls du es noch irgendwo herkriegst (müsste auf einem Dos-Box-Emulator laufen). Ist einer der Baphomet-Vorläufer mit Lovecraft-Theme, hab ich damals echt gerne gespielt. Tu dir nur bloß nicht die deutsche Syncro an…

Ansonsten natürlich das brillante 999 (Nine Hours, Nine Persons, Nine Doors), bei dem die Point&Click-Passagen (Escape Rooms) aber eher kurz sind, dafür sind die Puzzles aber richtig gut und man kommt mal wieder zum Nachdenken. Größtenteils aber sonst Visual Novel. Aber selten hat mich ein Spiel gerade zum TrueEnding-Finale hin so reingezogen, obwohl man die meiste Zeit nichts anderes als Lesen tut. (Aber das schaffen Bücher ja auch, hab ich mir sagen lassen). Okay, die Story um morphogenetische Felder und ein zeitlich verschränktes Sozialexperiment ist ein bisschen hanebüchen, aber wenn man sich darauf einlässt, richtig gut.
Ich hab das Spiel noch auf dem Nintendo DS gespielt, wofür es ursprünglich entwickelt wurde, aber heute gibt es eine Remaster-Version für PC unter dem Titel "Zero Escape: The Nonary Games" (als Bundle zusammen mit dem Nachfolger "Virtues Last Reward", der zwar nicht so gut wie der Erstling ist, aber trotzdem noch gut). Ich glaub, es gibt auch schon eine Zero-Trilogy Version mit allen drei Teilen, aber der dritte fällt besonders storylogisch gesehen doch stark ab und die Puzzles sind auch nicht mehr so gut wie bei den Vorgängern.


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MoL
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BeitragVerfasst am: 30.12.2019 13:25    Titel: Antworten mit Zitat

Empfehlung

von MoL
V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Prisoner of Ice, MS-DOS 1995, falls du es noch irgendwo herkriegst


Ach herrje! Sorry, aber so alte Grafik kann ich mir mittlerweile echt nicht mehr antun. War damals sicher OK, aber ... Das ist wie ein Buch aus den 60ern zu lesen, mit Minischrift und ohne erkennbaren Zeilenabstand, geht bei mir gar nicht mehr.

V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Ansonsten natürlich das brillante 999 (Nine Hours, Nine Persons, Nine Doors), bei dem die Point&Click-Passagen (Escape Rooms) aber eher kurz sind, dafür sind die Puzzles aber richtig gut und man kommt mal wieder zum Nachdenken.


"Zero Escape: The Nonary Games": Gibt`s das auch auf Deutsch?


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BeitragVerfasst am: 30.12.2019 13:32    Titel: Antworten mit Zitat

Empfehlung

von V.K.B.
MoL hat Folgendes geschrieben:

"Zero Escape: The Nonary Games": Gibt`s das auch auf Deutsch?
Das Original ist japanisch und ich hab die englische Übersetzung gespielt. Eine deutsche Übersetzung gibt es, soweit ich weiß, nicht. Ist Englisch so ein großes Problem für dich?

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MoL
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BeitragVerfasst am: 30.12.2019 18:58    Titel: Antworten mit Zitat

Empfehlung

von MoL
V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Ist Englisch so ein großes Problem für dich?


 Laughing Also ich käme in 100 Jahren nicht auf die Idee, mir ein Spiel auf Englisch anzutun! In meiner knapp bemessenen Freizeit möchte ich es stressfrei und komfortabel halten, herzlichen Dank, und dazu gehört, dass auch eine KI oder wer/was auch immer in meiner Muttersprache mit mir kommuniziert!


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"Die Tote in der Tränenburg", Alea Libris, 31. Oktober 2019.
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BeitragVerfasst am: 30.12.2019 21:16    Titel: Antworten mit Zitat

Empfehlung

von V.K.B.
MoL hat Folgendes geschrieben:
V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Ist Englisch so ein großes Problem für dich?


 Laughing Also ich käme in 100 Jahren nicht auf die Idee, mir ein Spiel auf Englisch anzutun! In meiner knapp bemessenen Freizeit möchte ich es stressfrei und komfortabel halten, herzlichen Dank, und dazu gehört, dass auch eine KI oder wer/was auch immer in meiner Muttersprache mit mir kommuniziert!


Laughing Interessant, wie gegensätzlich man da sein kann. Ich käme in 100 Jahren nicht auf die Idee, mir ein Spiel, einen Film oder eine Serie in deutscher Übersetzung anzutun, wenn ich das Original verstehen kann, oder nehme englische Untertitel zur Hilfe (z.B. bei asiatischen, russischen, französischen und spanischen Filmen und Serien). Im Film– und Spielbereich hab ich schon so viele grottige deutsche Übersetzungen und Syncros gesehen, dass ich da einen weiten Bogen drum mache. Und um Syncros sowieso, egal in welcher Sprache. Einzig japanische Bücher lese ich in deutscher Übersetzung (wenn die ein großer, anspruchsvoller Verlag gemacht hat), weil mir da die deutschen näher am Original als die englischen zu liegen scheinen. Was wahrscheinlich nur ein Bauchgefühl ist, denn meine Japanischkenntnisse sind nur ganz rudimentär vorhanden und reichen nicht aus, das wirklich zu beurteilen. Aber Murakami fühlt sich auf Deutsch richtiger als auf Englisch an. Bei japanischen Spielen hingegen würde ich immer eine englische Übersetzung einer deutschen vorziehen. Mag aber auch einer meiner autistischen Züge sein, dass ich meine, Spiele gehören auf Englisch und alles andere fühlt sich falsch an (ich bezahl sogar lieber Überseeporto und Zoll, um an eine amerikanische Version zu kommen, statt die deutschen hier im Laden zu kaufen. Hab früher sogar meine Spielkonsolen importiert, als die noch region-locked waren). Ich hab schon früh angefangen, komplexere Sachen zu spielen, und damals (zu C-64 Zeiten) gab es noch keine deutschen Übersetzungen. Und wenn man dann was textlastigeres spielen wollte, musste man sich mit 16 eben mit Wörterbuch an Spiele wie Bard's Tale, Wasteland oder Ultima IV dransetzen (und für letzteres auch noch Runenschrift lernen). Ich denke heute, ich verdanke diesen Spielen von damals meine guten Englischkenntnisse, denn die waren als Jugendlicher meine Hauptmotivation, die Sprache so gut wie möglich lernen zu wollen.


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Kris
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BeitragVerfasst am: 30.12.2019 23:04    Titel: Antworten mit Zitat

MoL hat Folgendes geschrieben:
Ich melde mich hier mal als riesiger Fan hübscher Point&Click-Adventure, vorzugsweise in 2D.



Oh jaaa! Point & Click💕
Monkey Island, Sam & Max, The Dig, Indiana Jones... Hach, süßer Vogel Jugend.

Unvergessen auch: X-Wing vs. Tie Fighter. Mit der Maus gespielt, nix Joystick. 🤣 Man konnte die Furchen in der Tischplatte sehen.

Vor ein paar Jahren gab es übrigens eine von Fans realisierte Guybrush-Reihe. Etwas polygon-lastig, die Grafik, aber Rätselspaß wie Anno 1994. 😍

Ansonsten habe ich meine Studienzeit damals mehrheitlich mit den putzigen, kleinen Siedlern verbracht.
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agu
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BeitragVerfasst am: 31.12.2019 00:30    Titel: Antworten mit Zitat

Buch

von agu
V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Interessant, wie gegensätzlich man da sein kann. Ich käme in 100 Jahren nicht auf die Idee, mir ein Spiel, einen Film oder eine Serie in deutscher Übersetzung anzutun, wenn ich das Original verstehen kann, oder nehme englische Untertitel zur Hilfe


Ich kenne beide Seiten, und kann daher auch beide verstehen (no pun intended). Ich war bis Mitte 20 nur mit - nicht übermäßig gutem - Schulenglisch unterwegs (was halt so rumkam im DDR-Schulunterricht mit max. 2 Stunden Englisch in der Woche ab der 7. Klasse). Und im Studium habe ich es nicht gebraucht, d.h. 'holprig' war überhaupt kein Ausdruck. Ganz zu schweigen vom Wortschatz.
Erst mit Einstieg ins Berufsleben musste ich mich zwangsläufig wieder mit Englisch befassen, und auch da waren es kaum Muttersprachler, mit denen ich zu tun hatte. Bis Anfang Dreißig habe ich auch grundsätzlich auf Deutsch gespielt, einfach weil die Mühsal jeglichen Spaß killt. Gleiches gilt für Filme. Wenn Du eine andere Sprache so schlecht beherrscht, dass Du praktisch jedes zweite Wort nachschauen musst oder halt nur an den Untertiteln klebst, ist der Benefit des Originalwerks schlicht nicht gegeben.


Erst mit Mitte Dreißig hat sich das geändert, und zwar durch zweieinhalb Jahre beruflich bedingtes Leben in Kalifornien. Da gab's halt alles nur auf Englisch und man hat auch umgangssprachliche Formulierungen aufgesammelt. Führte unter anderem dazu, dass ich anfing, englische Bücher zu lesen. Danach verlagerte sich meine berufliche Kommunikation dahingehend, dass ich genauso viel oder sogar noch mehr auf Englisch anstatt auf Deutsch schreibe, lese und spreche, und zwar mit Muttersprachlern. Hat man mal so eine kritische Sprachverständnis-Schwelle überwunden, wird es immer leichter und man zieht echten Genuss aus dem Konsumieren von (englischen) Originalen. Mittlerweile ist der Großteil meiner Bücher englisch, weil die Titel von vielen meiner Lieblingsautoren da natürlich zuerst erscheinen. (und das hat wiederum meinen Wortschatz massiv erweitert)
Ich mag die englische Sprache inzwischen sehr, weil sie wunderbaren Wortwitz und einen knappen, lakonischen Stil ermöglicht, den man im Deutschen schwer reproduzieren kann. Es gibt Bücher, die in der Übersetzung massiv verlieren, das war mir früher nicht klar.
Bei Filmen und Serien wähle ich die Sprachausgabe je nach Synchronisationsqualität und der Härte der Akzente smile. Ich verstehe amerikanisches Englisch zum Beispiel deutlich besser als britisches Englisch und bin bei letzterem auch mit den umgangssprachlichen Formulierungen nicht so fit.   

Also ja, ich denke, man braucht tatsächlich sehr gute, aktive Englisch-Kenntnisse, um Spiele, Filme und Bücher auf Englisch wirklich genießen zu können. Und die kommen nicht von ungefähr. Um sich die anzueignen, braucht es weit mehr als Schulunterricht. Entweder eine Motivation wie bei Dir - die Kombination aus viel Zeit, die man mit 16 in der Regel ja hat, und dem Bedürfnis, diese englischsprachigen Titel zu spielen. Überleg mal, wie unendlich viele Stunden Du auf diese Weise quasi aktiv in Sprachtraining gesteckt hast. Oder eine Anforderung aus Studium oder Ausbildung, ständig auf Englisch kommunizieren zu müssen. Oder das Glück, englischsprachige Gesprächspartner auf täglicher Basis zu haben.


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BeitragVerfasst am: 31.12.2019 02:52    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Überleg mal, wie unendlich viele Stunden Du auf diese Weise quasi aktiv in Sprachtraining gesteckt hast.
Klar, das stimmt. Später habe ich mich übrigens geärgert, damals mit 16 relativ viel Aufwand in Englisch gesteckt zu haben und nicht gleich Japanisch zu lernen, denn da hatte ich später im Studium keine Zeit mehr zu und Englisch hätte ich da sowieso gelernt.

Bitte meinen Post da nicht falsch verstehen, ich wollte keineswegs sagen, dass MoL es genauso machen muss oder sollte. Mir war nur aufgefallen, wie verschieden wir da sind, auch von der Motivation her. Ich hab kurz nach dem Abitur angefangen, Lovecraft im Original zu lesen, weil ich die Sprache so schön fand, auch wenn mein Schul– und Computerspielenglisch dafür bei Weitem nicht ausreichte, da mehr herauszuholen, als ich mit einer Übersetzung gekonnt hätte. Aber ich wollte das eben einfach und hab mich da durchgebissen. Was eigentlich eher weird ist, genauso wie 100$ mehr für eine Eigenimport-PS2 zu zahlen, nur damit amerikanische Spiele darauf laufen, weil man der Meinung ist, Spiele müssten auf Englisch sein, weil man das von früher noch so kennt. Autistisches Festhalten an einer seltsamen Weltordnung, sagte ich doch schon. Ich wollte mich da jetzt wirklich nicht als Vorbild darstellen. Wirklich Englisch gelernt habe ich auch erst im Studium. Sich Texte zu erschließen, kann man sich noch selbst beibringen, bei gesprochener Sprache sieht das ganz anders aus.


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MoL
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Das bronzene Stundenglas


BeitragVerfasst am: 01.01.2020 13:03    Titel: Antworten mit Zitat

Buch

von MoL
V.K.B. hat Folgendes geschrieben:
Laughing Interessant, wie gegensätzlich man da sein kann. Ich käme in 100 Jahren nicht auf die Idee, mir ein Spiel, einen Film oder eine Serie in deutscher Übersetzung anzutun, wenn ich das Original verstehen kann


Nhrg. Nein danke, aber mach Du mal! lol2

Ich schaue nur auf Englisch, wenn es nicht anders geht. Z.B. bei der extrem sehenswerten Serie "The Bookgroup", die es nicht synchronisiert gibt/gab (und die mir so einige schottische Schimpfwörter beigebracht hat!).

Oder mal ab und zu aus Spaß; dann aber nur, wenn ich die Serie oder den Film schon so gut kenne, dass ich weiß, was gesagt wird.

Auf Englisch lesen mache ich nur, wenn ich die Übersetzung gar nicht erwarten kann; so geschehen bislang nur bei Harry Potter, Mma Ramotswe und den 3. Weitseher-Chroniken.

Bei einem Spiel würde mir da aber zu viel verloren gehen; allein die ganzen blöden Sprüche, wenn man versucht, diverse Gegenstände miteinander zu kombinieren ... Nein danke!


_________________
"Hexenherz - Eisiger Zorn", acabus Verlag, Februar 2017.
"Die große acabus-Jubiläumsanthologie", acabus Verlag, Oktober 2018.
"Hexenherz - Glühender Hass", acabus Verlag, Januar 2019.
NEU - NEU - NEU:
"Die Tote in der Tränenburg", Alea Libris, 31. Oktober 2019.
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