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Der Fall


 
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boerga
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 46
Beiträge: 322
Wohnort: essen


BeitragVerfasst am: 04.07.2016 00:38    Titel: Der Fall eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Neue Version »

"UAAAaaahhhh !!!"

Panik !!!  Ich falle ! Halt suchen. Ich falle ! Kein Halt vorhanden. Ich falle !
Ich bin orientierungslos. Panik !!! Ich falle ! Ich spüre den Windzug um meine Ohren.
Ich falle immer noch ! Ich fühle, das ich mich im Fallen um mich selber drehe. Keine Orientierung.
UAAAaaahhhh ! Ich falle !

Plumps !

Der Aufschlag war sanft.

"Ich spürte, das eine Hand mich berührte. Ich drehte mich gerade um, als es passierte ..."

Er wachte auf. Völlig benommen. Völlig orientierungslos. Seine Hand fühlte so etwas wie eine Couch.
Er hob seinen Kopf. Schaute verwundert um sich. Ja, er befand sich auf einer Couch. Oder träumte er?
Nein, er träumte nicht. Mit seinen Händen fühlte er so etwas wie einen weichen Stoff. Ähnlich dem
einer Couch. Aber sonst war alles um ihn herum dunkel. Er kroch vorsichtig nach vorn, um die Umgebung
zu erkunden. Doch er kam nicht weit. Denn nach gefühlten 2 metern ertastete seine vorgestreckte Hand
eine kalte, metallische Wand. Und plötzlich ging ein Licht an. Er schaute um sich. Versuchte aufzu-
stehen. Hielt sich dabei mit der rechten Hand an der Metallwand fest. Er befand sich auf einem cirka
5 meter grossen, halbrunden Vorsprung. Schlagartig offenbarte ihm dieses Licht, das er sich in einem
vertikalen Tunnel befinden musste, denn die Metallwand verlief in einem grossen Kreis ohne jegliche
Ecken weiter. Und nach oben verlief der Tunnel endlos weiter. Wenn seine Augen ihn nich täuschten,
hatte dieser Tunnel einen Umfang von circa 30 meter. Er ging wieder in die Knie, und kroch auf das
Ende des Vorsprungs zu. Er schaute vorsichtig über die Kante, und sah, das auch unterhalb des
Vorsprungs der Tunnel schnurgerade und endlos in die Tiefe weiter verlief. Jedoch entdeckte er einige
andere Vorsprünge, wie der jenige, auf dem er gelandet war, weiter unten. Kaum noch sichtbar. Und
wahllos an der Tunnelwand verteilt.

Dann ging das Licht wieder aus. Er kroch erschrocken wieder ein Stück zurück. Was war hier los?

"Hallo ? Ist hier jemand ?", rief er in die dunkle Stille. Doch alles,
was er zuhören bekam, war das eigene Echo.

Er kroch weiter rückwärts bis seine Füße die Wand fühlten, an die er sich dann schließlich mit aus-
gestreckten Füßen und dem Rücken zur Wand anlehnte. Dann versuchte er sich zu beruhigen, um einen
klaren Kopf zu bekommen.



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omchen
Geschlecht:weiblichSchreiberassi

Alter: 70
Beiträge: 55
Wohnort: paragauy


BeitragVerfasst am: 04.07.2016 19:59    Titel: boerga Antworten mit Zitat

Also ich kann mit deinem Text nichts anfangen. Erst fällt und fällt er, mit vielen !!!!, nicht schön und dann kriecht er auf etwas weichem und später metallischen Boden herum.
Was willst du uns da erzählen? Wer ist er? Wo kommt er her?
Es wirft für mich viele Fragen auf, weiter nichts.
Es tut mir leid, mehr kann ich nicht sagen.

LG omchen
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boerga
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 46
Beiträge: 322
Wohnort: essen


BeitragVerfasst am: 04.07.2016 20:32    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

danke für dein feedback omchen !
kennst du den Jugend-Roman "Das Haus Der Treppen" ?

Den hab ich persönlich tatsächlich in meiner Jugend zum ersten mal gelesen. "Das Haus Der Treppen" erinnert mich sogar ein wenig von der Aufmachung her (Style) an "Die Welle" (The Wave) von Morton Rhue. Nur das "Die Welle" scheinbar genialer verfasst wurde, da verfilmt ...

So ähnlich soll auch diese story aufgebaut sein.

"Was willst du uns da erzählen? Wer ist er? Wo kommt er her?
Es wirft für mich viele Fragen auf, weiter nichts. "

Natürlich werden diese Fragen noch alle geklärt !

Eins kann der "Regisseur" schon verraten: Dieser Mann (der übrigens auch noch einen richtigen Namen erhalten wird) wird im Laufe des Fallens, äh, der Geschichte, mindestens auf 1 weitere Person im Tunnel treffen ...

LG börga


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Mara
Geschlecht:weiblichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 130
Wohnort: Linz/Donau


BeitragVerfasst am: 04.07.2016 22:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Börga,

ich finde deine Idee gut, und zum Text gäbe es einiges zu sagen. Allerdings finde ich es sehr schade, dass du nicht einmal eine automatische Rechtschreibkorrektur über den Text hast laufen lassen, bevor du ihn hier eingestellt hast. Sad

Weißt du, wenn ich das Gefühl habe, mehr Zeit in ein Feedback zu investieren, als der Autor in sein Werk, dann komme ich ins Grübeln. Daher ist es auch so kurz ausgefallen. Wobei ich - zugegebenermaßen - natürlich nicht wissen kann, wie lange du an deinem Text gefeilt hast.

Lg (und nicht böse sein)
Mara
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boerga
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 46
Beiträge: 322
Wohnort: essen


BeitragVerfasst am: 04.07.2016 22:36    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

danke fuer dein konstruktives feedback, Mara !

Gibt es via Linux auch eine automatische Rechtschreibkorrektur ? Weil ich benutze halt Libre office.

Ich feile grade an meinem Text. Weil diese story mich nich mehr loslaesst !
Ich bin suechtig nach ihr !!! Und darum nehm ich auch jeden KONSTRUKTIVEN RATSCHLAG DANKEND entgegen. Meine Autoren-Antenne sagt mir, dass diese story ca. 500 Din-A5-Seiten fuellen wird. Und HAUPTGESAECHLICH geht es um die wundervolle Welt der Anderren, aeh, der PSYCHOLIGIE ...

LG boerga


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Harald
Geschlecht:männlichFlachmann-Preisträger

Alter: 71
Beiträge: 5234
Wohnort: Schlüchtern


BeitragVerfasst am: 04.07.2016 22:36    Titel: Antworten mit Zitat

Ach Gott,

er wirft öfter mal Unausgegorenes in den Ring und hofft, dass da etwas draus wird!

In der Regel wird nichts daraus, macht euch keinen Kopf darüber …


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Liebe Grüße vom Dichter, Denker, Taxi- Lenker

Harald

Um ein Ziel zu erreichen ist nicht der letzte Schritt ausschlaggebend, sondern der erste!
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boerga
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 46
Beiträge: 322
Wohnort: essen


BeitragVerfasst am: 04.07.2016 22:43    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Das is nur deine Meinung ...

Mal schauen, was noch draus wird. Mein Gefuehl sagt mir jetzt schon, das da was ganz GROSSES draus wird. Weil die IDEE einfach ist ... Und DANKE fuer deine KONSTRUKTIVEN MEINUNGEN meinen vergangenen Werken gegenueber (Reverse Psycholgy) ....

Apropos: Wer ist Harald ???


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Seraiya
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 914



BeitragVerfasst am: 04.07.2016 22:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Boerga,

Ich empfehle einige der "Ich" zu streichen und dadurch mehr Intensität in den Text zu bringen. Wer hier was fühlt oder nicht ist deutlich.
Die Wiederholungen stören und reißen aus dem Geschehen.


Zitat:
   Panik !!! <- die Panik nicht benennen, sondern deutlich machen. Ich falle ! Halt suchen. Ich falle ! <- könnte raus Kein Halt vorhanden. Ich falle !
Ich bin <- raus orientierungslos. Panik !!! Ich falle ! Ich spüre den <- könnte raus Windzug um meine Ohren.
Ich falle immer noch ! Ich fühle, das ich mich im Fallen um mich selber drehe. <- das muss er nicht fühlen, es kann einfach stattfinden Keine Orientierung.
UAAAaaahhhh ! Ich falle !    


Zitat:
"Ich spürte, das eine Hand mich berührte. <- wieso nicht einfach "Eine Hand berührt mich."? Ich drehte mich gerade um, als es passierte ..."    


Zitat:
  Völlig benommen. Völlig orientierungslos    

Würde beide rausnehmen.

Zitat:
  Seine Hand fühlte so etwas wie eine Couch.    

Hm. Ob man das direkt weiß? Vielleicht nur "Polster"

Zitat:
Oder träumte er?    

Wieso "oder"? Kann man sich im Traum nicht auf einer Couch befinden?

Zitat:
  Mit seinen Händen <- womit sonst? fühlte er so etwas <- na, ist es weicher Stoff oder nicht? wie einen weichen Stoff. Ähnlich dem
einer Couch.
    

Kein Ledersofa, nehme ich an. Wink

Zitat:
  Aber sonst war alles um ihn herum dunkel   

Warum "sonst"? Ist die Couch hell?

Zitat:
   Denn nach gefühlten 2 metern ertastete seine vorgestreckte Hand
eine kalte, metallische Wand.     

Grrr, nee. Nee du. Umformulieren.

Zitat:
   Er schaute um sich.   

Hat er eben schon. Gähn. Nicht erzählen, dass er sich umschaut, sondern was er durch das plötzliche Licht, das in seinen Augen brennen müsste, sieht.

Zitat:
cirka    

entweder circa oder zirka soweit ich weiß.

Zitat:
  Schlagartig offenbarte ihm dieses Licht, das er sich in einem
vertikalen Tunnel befinden musste, denn die Metallwand verlief in einem grossen Kreis ohne jegliche
Ecken weiter  

Für das schlagartig ist es hier mMn schon zu spät.

Zitat:
    circa 30 meter

Hier schreibst du circa richtig.
Aber die Meter gehen mir jetzt auf den Geist.

Zitat:
    und sah,    

Mehr erleben bitte. Das kann raus. Beschreib einfach was er sieht.

Zitat:
    Er kroch erschrocken wieder ein Stück zurück

Oje.
Jetzt erst ein Gefühl? Und dann das leichte "Erschrecken", das mir hier nicht aussagekräftig genug ist.

Zitat:
  Doch alles,
was er zuhören bekam, war das eigene Echo.  

Er kroch weiter rückwärts bis seine Füße die Wand fühlten, an die er sich dann schließlich mit aus-
gestreckten Füßen und dem Rücken zur Wand anlehnte. Dann versuchte er sich zu beruhigen, um einen
klaren Kopf zu bekommen.
  

Nicht sehr lebendig das Ganze. Eher öde. Glaube, dass die meisten Menschen einen ausgedehnten Nervenzusammenbruch bekommen würden, wenn sie so aufwachen. Hier fehlen mir die Angst, die Nervosität, die Hilflosigkeit.
Überhaupt der Irrsinn des Ganzen. Wo ist der Schock? Mehr Emotions bitte! Oder ist das Absicht?


LG,
Seraiya


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Einen Dummkopf erkennt man daran, dass er alles abtut, was er anhand eigener Erfahrungen nicht erklären kann.
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boerga
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 46
Beiträge: 322
Wohnort: essen


BeitragVerfasst am: 04.07.2016 23:15    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi Seraiya ! VIELEN VIELEN DANK fuer deine KONSTRUKTIVE KRTIK !

Werd mir alles zu Herzen nehmen, und es positiv umaendern. Und zwar soweit, bis du keine konstruktive Kritik mehr halten kannst ... Wink

LG boerga


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Aneurysm
Geschlecht:männlichHobbyautor


Beiträge: 474



BeitragVerfasst am: 05.07.2016 00:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo boerga,

erstmal zur Rechtschreibung: Es gibt ein foreninternes Rechtschreibprogramm namens »Gerold«, das du rechts über dem Beitrag findest, den du gerade schreibst. Wenn du im Gerold-Modus bist, siehst du falsch geschriebene Wörter und bekommst mit einem Klick auf das jeweilige Wort Verbesserungsvorschläge.

Den Anfang deines Textes finde ich auch, wenn man berücksichtigt, dass das höchstwahrscheinlich nur ein Rohentwurf ist, nicht gelungen. Gleich zu Beginn wechselst du oft zwischen wörtlicher Rede, Gedanken, Ich- und Er-Perspektive. Das mag (zumindest für dich) nach Kenntnis des gesamten Romans nachvollziehbar sein, mich schreckt es aber ab, und die Logik erschließt sich mir nicht.

boerga hat Folgendes geschrieben:
"UAAAaaahhhh !!!"


Das ist wörtliche Rede des Protagonisten.

boerga hat Folgendes geschrieben:
Panik !!! Wirkt eher wie eine Feststellung von außerhalb. Ich falle ! Halt suchen. Ich falle ! Kein Halt vorhanden. Ich falle !
Ich bin orientierungslos. Panik !!! Ich falle ! Ich spüre den Windzug um meine Ohren. Ist für mich ein kompletter Stilbruch. Merkwürdig auch deswegen, weil jemand, der grade in den Tod stürzt, kaum so etwas bemerkt.
Ich falle immer noch ! Ich fühle, das ich mich im Fallen um mich selber drehe. Keine Orientierung.
UAAAaaahhhh ! Müsste mE konsequenterweise auch wörtliche Rede und damit in Anführungszeichen sein. Ich falle !


Das sind anscheinend Gedanken des Protagonisten, mit denen ich aber einige Probleme habe; ich schreibe das in Farbe dazwischen. Weil du danach in die Er-Perspektive wechselst, wäre es gut, wenn du die Gedanken irgendwie kennzeichnest. Außerdem: Wenn man sich schon für den inflationären Gebrauch von Ausrufezeichen entscheidet, könnte man sie wenigstens richtig verwenden, das heißt ohne Leerzeichen hinter dem letzten Wort.

boerga hat Folgendes geschrieben:
"Ich spürte, das eine Hand mich berührte. Ich drehte mich gerade um, als es passierte ..."


Den Teil kann ich gar nicht einordnen. Wörtliche Rede des Protagonisten, aber im Präteritum. Und der Inhalt passt auch nicht zum Rest. Ab dann geht es weiter in der Er-Perspektive, wo mich in erster Linie dieser Satz rausgeworfen hätte, wenn ich je in der Geschichte drin gewesen wäre,

boerga hat Folgendes geschrieben:
Er befand sich auf einem cirka
5 meter grossen, halbrunden Vorsprung.


weil er eine präzise Information verrät, die nicht zum bis dahin personalen Erzähler passt.

So weit, so gut. Zum Rest des Textes möchte ich gar nichts sagen außer, dass mir deine Sprache sehr unausgegoren vorkommt. Das muss mMn extrem verbessert werden, damit er angenehm zu lesen ist.

Liebe Grüße,
Aneurysm
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boerga
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 46
Beiträge: 322
Wohnort: essen


BeitragVerfasst am: 05.07.2016 01:11    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Vielen Dank auch dir für deine konstruktive Kritik ! Kommt immer gut an bei mir. Werd meinen Schreibkompass auch danach richten !

LG  boerga [/quote]


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Yvo
Schreiberassi

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Beiträge: 65
Wohnort: Bremen


BeitragVerfasst am: 05.07.2016 01:35    Titel: Antworten mit Zitat

Die Lautmalereien ("Uuuuuuaah!", "Plumps!") und vielen Ausrufezeichen (Panik!!!) lassen das ganze ein wenig kindlich/comichaft/unernst wirken. Ich weiß nicht, ob das beabsichtigt war.

Übrigens gehört kein Leerzeichen vor Fragezeichen oder Ausrufezeichen.

Als Kurzgeschichte hätte mir hier die Pointe gefehlt. Wenn es etwas längeres werden soll, fehlt mir hier die Information, um das zu beurteilen.

Ich bin auch etwas verwirrt, warum du vom Ich-Erzähler in den personalen (Er-)Erzähler wechselst.

Bye,
Yvo
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boerga
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 46
Beiträge: 322
Wohnort: essen


BeitragVerfasst am: 05.07.2016 01:41    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Vielen Dank Yvo für deine konstruktive Kritk ! Werd ich natürlich auch in meiner story ein-verarbeiten ...


LG börga


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ink_in_mind
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BeitragVerfasst am: 05.07.2016 06:29    Titel: Antworten mit Zitat

Ratlos. Was soll das sein?
Der Anfang ist unglaublich schlecht geschrieben - in allen Punkten.
Und der nächste Absatz ist nichts weiter als ein mit Wortwiederholungen gespickter Beschreibungsblock.
Am Ende angelangt, dachte ich mir: "Ja ... und nu'?" Eine Person fällt und findet sich in einem Tunnel wieder. Was soll ich damit anfangen? Als Leser fühle ich mich meiner Zeit beraubt.

Sorry, aber das geht gar nicht.


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Muskat
Hobbyautor


Beiträge: 338



BeitragVerfasst am: 05.07.2016 08:27    Titel: boerga Antworten mit Zitat

Hallo boerga,

zu deinem Text wurden dir bereits wichtige Hinweise gegeben.
Ich habe auch weitere Punkte für dich:

Dein namenloser Prota fällt, und stellt fest, dass er auf einer Couch gelandet ist. Wie das? Es ist doch stockdunkel!

Dann kriecht er über zwei Meter vorwärts, und fällt nicht von der Couch?

Das Licht geht an. Wozu? Damit dem Leser die Umgebung beschrieben werden kann? Ist das nicht zu konstruiert? Was meinst du?

Ich hoffe, ich konnte helfen.


Liebe Grüße

Muskat
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boerga
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BeitragVerfasst am: 05.07.2016 22:49    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

btw: Mein 1. Steckenpferd ist die Musik. Wie in meinem Profil ersichtlich. Darum bin ich hier seltigerweise (das war ein Wortspiel) ... wink

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BeitragVerfasst am: 05.07.2016 23:07    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@Ashcloud: du hast die story scheinbar nich wirklich richtig gelesen.
So wie diejenigen, die KONSTRUKTIVE KRITIK geäußert haben!!!

@Muskat: "Dein namenloser Prota fällt, und stellt fest, dass er auf einer Couch gelandet ist"

Falsch! Er is auf einem VORSPRUNG gelandet, der wie eine Couch gepolstert ist.

"Wie das? Es ist doch stockdunkel!"

Kann man im Dunkeln nicht einen Couch-ähnlichen Stoff fühlen ?

"Dann kriecht er über zwei Meter vorwärts, und fällt nicht von der Couch?"

Nein, weil er laut der story vorsichtig nach vorne kroch, um die Umgebung zu erkunden. Doch er kam nicht weit. Denn nach gefühlten 2 metern ertastete seine vorgestreckte Hand
eine kalte, metallische Wand. Und plötzlich ging ein Licht an." ...

"Das Licht geht an. Wozu? Damit dem Leser die Umgebung beschrieben werden kann? Ist das nicht zu konstruiert? Was meinst du? "

Das das Licht unwillkürlich an und ausgeht, hat eine ganz besondere Bedeutung in dieser story. Abwarten ist angesagt!!!

LG boerga


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BeitragVerfasst am: 05.07.2016 23:12    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Und btw: Der Satz:
"Ich spürte, das eine Hand mich berührte. Ich drehte mich gerade um, als es passierte ..."  hat eine GANZ BESONDRE BEDEUTUNG in dieser story, und wird NATURLEMENT von mich aufgeklärt werden. Allerdings gegen Ende. Is wohl klar ne? Ihr Leser sollt diese Story schließelich FRESSEN ... wink


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BeitragVerfasst am: 05.07.2016 23:14    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Und wer glaubt, das meine anderen Stories schwer im Sand versinken, der is sowas von im IRRTUM!!! ... wink (LG an HARALD!)

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BeitragVerfasst am: 05.07.2016 23:17    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hab btw ALLE KONSTRUKTIVEN KRITIKEN SCHON in meine story eingeorfnet, damit ich sie punkt für punkt verarbeiten kann. Also rechnet mal mit der neuen Version evtl. August ...

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BeitragVerfasst am: 05.07.2016 23:24    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Übrigens (btw) hab ich festgestellt, das diese story scheinbar doch der HAMMER ist, weil so viel AUFRUFE hatte ich noch nie an einem einzigen Tag .... wink (VIELEN LIEBEN HERZLICHEN DANK AN MEINE WAHREN LESER!!!) ...

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BeitragVerfasst am: 06.07.2016 00:42    Titel: Re: Der Fall Antworten mit Zitat

Hey Boerga, ich schreibe mal dazwischen! Smile

boerga hat Folgendes geschrieben:
"UAAAaaahhhh !!!"

Panik !!!  Ich falle ! Halt suchen. Ich falle ! Kein Halt vorhanden. Ich falle !
Ich bin orientierungslos. Panik !!! Ich falle ! Ich spüre den Windzug um meine Ohren.
Ich falle immer noch ! Ich fühle, das ich mich im Fallen um mich selber drehe. Keine Orientierung.
UAAAaaahhhh ! Ich falle !

Plumps !

Der Aufschlag war sanft.

1. Zwischen "xyz" und "!" gehört kein Leerzeichen.
2. "Plumps" klingt hier fehl am Platz.
3. Hm. Einerseits hat dein Protagonist Angst bis hin zur Panik, er fällt. Andererseits hat er Zeit, das Wort "orientierungslos" zu denken? Ich verstehe, was du meinst, aber ich glaube, du mutest ihm (oder ihr?) da etwas viel zu in einer solchen Situation.



"Ich spürte, das eine Hand mich berührte. Ich drehte mich gerade um, als es passierte ..."

Dieser Perspektivwechsel irritiert mich sehr.

Er wachte auf. Völlig benommen. Völlig orientierungslos. Seine Hand fühlte so etwas wie eine Couch.

Sorry, aber .. wie kann man denn "etwas wie eine Couch" fühlen? Entweder ich spüre einen Stoff / Bezug, dann ggf. eine Polsterung, Holz ... oder eine Couch als Ganzes. Das geht einfach zu schnell.

Er hob seinen Kopf. Schaute verwundert um sich. Ja, er befand sich auf einer Couch.

Woher weiß er das?


Oder träumte er?
Nein, er träumte nicht. Mit seinen Händen fühlte er so etwas wie einen weichen Stoff. Ähnlich dem einer Couch.

Das ist jetzt doppelt gemoppelt.



Aber sonst war alles um ihn herum dunkel.

Wieso das Wort "sonst"?


Er kroch vorsichtig nach vorn, um die Umgebung zu erkunden. Doch er kam nicht weit. Denn nach gefühlten 2 metern ertastete seine vorgestreckte Hand eine kalte, metallische Wand. Und plötzlich ging ein Licht an. Er schaute um sich.

Wenn erstmal ziemliche Finsternis herrscht und dann plötzlich das Licht angeht, solltest du deiner Figur die Gelegenheit geben, geblendet zu sein und sich erst langsam an das Licht zu gewöhnen. Wink



Versuchte aufzustehen. Hielt sich dabei mit der rechten Hand an der Metallwand fest.

Wie kann man sich denn an einer (Metall-)Wand festhalten? Ich fürchte, da musst du genauer formulieren, was du meinst!




Er befand sich auf einem cirka 5 meter grossen, halbrunden Vorsprung. Schlagartig offenbarte ihm dieses Licht, das er sich in einem
vertikalen Tunnel befinden musste, denn die Metallwand verlief in einem grossen Kreis ohne jegliche Ecken weiter.

Dass die Wand nicht gerade, sondern gewölbt ist, sollte schon vorher erwähnt werden.

Und nach oben verlief der Tunnel endlos weiter. Wenn seine Augen ihn nich täuschten,  hatte dieser Tunnel einen Umfang von circa 30 meter. Er ging wieder in die Knie, und kroch auf das  Ende des Vorsprungs zu.

An dieser Stelle wäre es gut zu wissen, wie denn der "Bezug" geschaffen ist: Ist er rau, glatt, rutschig, grobmaschig ...?


Er schaute vorsichtig über die Kante, und sah, das auch unterhalb des
Vorsprungs der Tunnel schnurgerade und endlos in die Tiefe weiter verlief. Jedoch entdeckte er einige andere Vorsprünge, wie der jenige, auf dem er gelandet war, weiter unten. Kaum noch sichtbar. Und
wahllos an der Tunnelwand verteilt.

Dann ging das Licht wieder aus. Er kroch erschrocken wieder ein Stück zurück. Was war hier los?

"Hallo ? Ist hier jemand ?", rief er in die dunkle Stille. Doch alles,
was er zuhören bekam, war das eigene Echo.

Er kroch weiter rückwärts bis seine Füße die Wand fühlten, an die er sich dann schließlich mit aus- gestreckten Füßen und dem Rücken zur Wand anlehnte. Dann versuchte er sich zu beruhigen, um einen
klaren Kopf zu bekommen.


Wenn er rückwärts kriecht, sollte er doch zuerst mit seinem Rücken die Wand fühlen?


Insgesamt denke ich braucht dieses kurze Stück Text noch eine Menge Überarbeitung.

LG, MoL

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