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Enfant Terrible
Geschlecht:weiblichalte Motzbirne

Alter: 26
Beiträge: 10333
Wohnort: München


Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 26.02.2011 00:30    Titel: Öffne dich eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

süßer rauch um deine schläfen
stemmt lider und lippen auf
alles fällt hinein in diesen abend
der herzen offen schnippt
wie brache muscheln

in deinem im lied des narbenrasslers
beben saiten wie schmollende lippen
wenn das heulen von ihnen stürzt
in die stacheln welche das schweigen
durch unsre atemkapsel treibt

sag die wahrheit
nicht die für dein verwelktes heer
sag worin sich das herz windet
wie ein aus einem lavafluss
gezogener fisch

wie vielen singst du das und wie viel
davon steigt aus deinen augen
sie bereiten dem nebel ein bett
weit genug für den einmarsch der nacht

sprich
nur so bleiben wir unverschlungen
vom rauch und von uns


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Mardii
Stiefmütterle

Alter: 60
Beiträge: 1841



BeitragVerfasst am: 26.02.2011 01:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, etwas üppig:

Hymne & Ode & Elegie ...
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Enfant Terrible
Geschlecht:weiblichalte Motzbirne

Alter: 26
Beiträge: 10333
Wohnort: München


Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 26.02.2011 08:53    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

ja, gar nicht einfach, diese Kategorien. Sonst etwas?
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Mardii
Stiefmütterle

Alter: 60
Beiträge: 1841



BeitragVerfasst am: 26.02.2011 20:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

heute morgen sind mir zu deinem Text noch ein paar Dinge eingefallen.

Gestern hat er bei mir aufgrund der vielen Zuordnungen und der surrealen Bezüge der Bilder ein großes Fragezeichen ausgelöst. Ich muss zugeben, ich hatte keinen Kopf dafür.

Zitat:
süßer rauch um deine schläfen


Süßer Rauch, dazu fällt mir Opium ein. Ich meine gelesen zu haben, dass der Rauch süßlich riecht. Zusammen mit der Überschrift :Öffne dich, denke ich dabei an Wahrheitsdroge. Da Opium aber einschläfernd wirkt, bin ich da mit meinem Latein auch schon am Ende.

Aber egal, die erste Strophe beinhaltet für mich, dass jemand durch Rauch aus einem Schaf geholt wird, der ihm Lider und Lippen aufstemmt und

Zitat:
der herzen offen schnippt
wie brache muscheln


Dieses Bild deutet auf etwas Leeres, Lebloses und Ausgehöhltes hin.

Zitat:
in deinem im lied des narbenrasslers


Hier stört mich das „im“. Es gehört da nicht hin. Zumindest erschwert es den Lesefluss, weil ich das "lied des narbenrasslers“ auf das folgende beziehe:

Zitat:
beben saiten wie schmollende lippen
wenn das heulen von ihnen stürzt
in die stacheln welche das schweigen
durch unsre atemkapsel treibt  


Wenn es aber deinem „im lied des narbenrasslers“ heißen soll, findet das Lied im Innern des Du statt, dass hier erweckt wird. Es bleibt mir immer noch alles sehr dunkel.

Zitat:
wie ein aus einem lavafluss
gezogener fisch


Hier sehe ich wieder den Bezug zu der leblosen Muschel, als die eingangs das Herz beschrieben wird. Ein aus dem Lavafluss gezogener Fisch ist ja skelettiert, wahrscheinlich eher nur noch Asche.
Zitat:

sie bereiten dem nebel ein bett


Wer sind „sie“? Das „verwelkte heer“? Sind das die, die die Droge besorgen?

Tja, ich komme nicht ganz davon weg, dass hier ein Mensch einen den Drogen verfallenen anderen Menschen beobachtet und zu ergründen versucht.

Dein Gedicht fasziniert mich.

Grüße von Mardii
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Enfant Terrible
Geschlecht:weiblichalte Motzbirne

Alter: 26
Beiträge: 10333
Wohnort: München


Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 27.02.2011 11:47    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke, dass du dich nochmal mit diesem Gedicht auseinander gesetzt hast! Mit deinem Interpretationsansatz liegst du gar nicht verkehrt. Drogen stimmt schon mal, wobei ich bei "süßer Rauch" ein anderes Rauschmittel als Opium naheliegender fand. "Sie bereiten dem Nebel ein Bett" bezieht sich noch auf die Augen und unterstreicht, was bereits in "aufgestemmt" ausgesagt wurde; wobei deine Lesart im Kontext auch sehr logisch ist.
Wie du treffend erkannt hast, geht es um ein Miteinander, bei dem mindestens einer der beiden Figuren sich im Rausch befindet; dieser Rausch verändert sein Bewusstsein, wirkt durchaus auch wie eine Wahrheitsdroge insofern, dass das Lyrische Du eher zur Ehrlichkeit geneigt wird.
Der Fisch aus dem Lavafluss soll das Ekstatische des Herzens darstellen, wobei, stimmt, wenn man das Bild auf die Realität bezieht, wäre der Fisch recht schnell gegrillt.  Laughing
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Mardii
Stiefmütterle

Alter: 60
Beiträge: 1841



BeitragVerfasst am: 01.03.2011 15:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko,

danke für deinen erhellenden Kommentar.

Mich würde aber noch interessieren, was du zu meiner Interpretation des Folgenden zu sagen hast:
Zitat:

Zitat:
in deinem im lied des narbenrasslers


Hier stört mich das „im“. Es gehört da nicht hin. Zumindest erschwert es den Lesefluss, weil ich das lied des narbenrasslers“ auf das folgende beziehe:

Zitat:
beben saiten wie schmollende lippen
wenn das heulen von ihnen stürzt
in die stacheln welche das schweigen
durch unsre atemkapsel treibt  


Wenn es aber deinem „im lied des narbenrasslers“ heißen soll, findet das Lied im Innern des Du statt, dass hier erweckt wird.


Mir ist auch noch eingefallen, dass der Schlussvers:

Zitat:
sprich
nur so bleiben wir unverschlungen
vom rauch und von uns


darauf deutet, dass das LI ich sich davor fürchtet einvernahmt zu werden, oder vielleicht sogar verführt. Nicht unbedingt zum Drogenkonsum. Vielleicht die Angst vor zu großer Nähe?

Grüße von Mardii
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Enfant Terrible
Geschlecht:weiblichalte Motzbirne

Alter: 26
Beiträge: 10333
Wohnort: München


Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 03.03.2011 16:49    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke nochmal! Hm, die Überlappung von "in deinem lied"/"im lied des narbenrasslers" hast du, denke ich, richtig entschlüsselt: Das Du ist der Narbenrassler, dessen Klänge da das LI betören, und dieser sprachliche Stolperer soll dieses Gefühl des Waberns, des Verschwimmens verdeutlichen. Zu weit hergeholt?
Furcht vor Vereinnahmung - ja, das steckt auch drin. Das LI vertraut dem Du nicht, selbst wenn Drogen das Gegenüber ehrlicher wirken lassen, trotzdem, da ist immer noch dieser doppelte Boden der Illusion.
Wie findste die Vertonung?
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Mardii
Stiefmütterle

Alter: 60
Beiträge: 1841



BeitragVerfasst am: 03.03.2011 22:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inko, bzw. Inka,

ja, die Vertonung bringt das Gedicht sehr gut. Aber du merkst, wie es an der bezeichneten Stelle hakt. Man müsste den Vers in einem Zug mit dem nächsten Lesen. Trotzdem würde ich ihn so lassen, er macht es mehrschichtig. Jetzt bin ich gespannt auf deine Enthüllung.

Grüße von Mardii
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Aknaib
Geschlecht:weiblichAutor

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Beiträge: 747
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BeitragVerfasst am: 06.03.2011 19:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Unbekannte,

da ich gerade durch Elsas Gedicht "hungrig" Blut geleckt habe, was die Vertonung betrifft, habe ich nach einer weiteren geschaut.

Zuerst die schlechte Nachricht.
Die Art deines Vortragens gefällt mir leider nicht so gut.
Du liest teilweise eintönig, das wird dann von Strophe zu Strophe besser. In der ersten Strophe verschluckst  du Buchstaben bzw. sprichst sie undeutlich aus.
Es klingt ein bissel als hättest du einen Schnupfen?
Ja und dann hast du glatt den Titel deines Gedichtes vergessen.

Zitat:

süßer rauch klingt wie Hauch um deine schläfen
stemmt ich höre, stimmt lider und lippen auf
alles fällt hinein in diesen abend ich höre Arm oder Narben
der herzen offen schnippt
wie brache muscheln

in deinem hier ein klein wenig mehr die Pause verlängern im lied des narbenrasslers
beben saiten wie schmollende lippen
wenn das heulen von ihnen stürzt
in die stacheln welche das schweigen
durch unsre atemkapsel treibt

sag die wahrheit
nicht die für dein verwelktes heer
sag worin sich das herz hier sprichst du herze windet
wie ein aus einem lavafluss
gezogener fisch

wie vielen singst du das und wie viel
davon steigt aus deinen augen
sie bereiten dem nebel ein bett
weit genug für den einmarsch der nacht

sprich
nur so bleiben wir unverschlungen
vom rauch und von uns
Die letzten drei Zeilen gefallen mir wiederum, wie du sie liest.

So, nun die gute  Nachricht.
Das Gedicht selbst gefällt mir an sich sowieso und noch mehr, wenn ich es für mich lese.
Und ich weigere mich, darin irgendeinen Drogenrausch zu sehen. grr Für mich ist das ein gelungenes menschliches Beziehungsdrama.

Ganz stark ist das Wort "narbenrassler"; wäre für mich der bessere Titelname.

In der ersten Strophe: ein Abend, der Herzen offen schnippt wie brache Muschlen,, das ist absolut Spitze.

Herzliche Grüße
Bianka
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Enfant Terrible
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Beiträge: 10333
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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 13.03.2011 13:22    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke für eure Meinungen zur Vertonung!
@ Mardii: Schön, dass sie dir so gefällt!
@ Bianka: Teilweise war die Montonie Absicht, um dem Ganzen einen litaneiartigen, eben leicht "verdrogten" Eindruck zu verleihen; an meiner Artikulation muss ich arbeiten, das stimm schon. Freut mich, dass du dennoch Gefallen gefunden hast am Gedicht!
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Mr. Curiosity
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Der goldene Käfig


BeitragVerfasst am: 18.03.2011 00:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

insgesamt gefällt mir das. Kraftvolle düstere Bilder.
Bei mir gibt es jedoch immer ein "aber" und das bezieht sich hier auf die Bildsprache. Du gehst immer wieder von guten Grundbilder aus, asoziierst dann drauf los, bzw. spinnst sie weiter und letzten Endes verlieren sie dadurch vieles an Wirkung. Natürlich lese ich auch raus, dass die Bilder gar nicht so glatt sein sollen, sondern sperriger. Es muss also irgendwie ein Kompromiss her.

Zitat:
süßer rauch um deine schläfen
stemmt lider und lippen auf
alles fällt hinein in diesen abend
der herzen offen schnippt
wie brache muscheln


Die letzten zwei Verse sind stark. Im zweiten Vers verwirrt es, wie Nebel "lider und lippen" "aufstemmen" soll. "Stemmen" klingt hier zu kraftvoll. Der Nebel kann ja ruhig personifiziert werden, doch würde ich mit solchem eher ein Streicheln verbinden, etwas was diesen Menschen dazu "verführt" Lider und Lippen zu öffnen. Als nächstes müsste der Abend irgendwie personifiziert, mechanisiert, zumindest irgendwie greifbar gemacht werden, damit er die Herzen auch "aufschnippen" kann. Ich finde so würde es passender wirken, ohne allzu glatt zu sein.

Zitat:
in deinem im lied des narbenrasslers
beben saiten wie schmollende lippen
wenn das heulen von ihnen stürzt
in die stacheln welche das schweigen
durch unsre atemkapsel treibt


Hier sind zwei starke Metaphern drin: Die "Saiten" als "schmollende Lippen" (wobei es hier wieder die Frage ist, ob "schmollen", das eher eine kindliche Konnotation hat, wirklich passt) und die "Atemkapsel". Der erste und vierte Vers machen diese Komposition (für meinen Geschmack) etwas zu dissonant. Drogenwahrnehmung ließe sich nun als Rechtfertigung heranziehen, aber das wäre wohl etwas billig  Wink
Es sind zwei paar Schuhe, ob man ein Bild bearbeitet, weil es einem zu glatt erscheint oder ob man es zertrümmert. Ein gelungenes Beispiel für diesen Spagat ist übrigens die dritte Strophe.

Ansonsten gefällt mir das gut. Hoffe mal, ich rede hier keinen Mist und du kannst etwas mit meinen Gedanken dazu anfangen  Wink

LG David

P.S.
Die Vertonung, bzw. deine Stimme sind sehr schön. Würde ich nix dran ändern. Passt.
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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 25.03.2011 23:50    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Vielen Dank für die Kritiken!
Huch, habe ja total verplant, dass man hier nach einer Weile das Inkognito verliert, wenn man zu lahm ist mit dem Antworten. Aber dass ich dieses Knäuelgedicht verbrochen habe, mag keinen wundern. Vielleicht haben mich manche auch an der Stimme erkannt.
MrCuriosity, ich predige es immer, aber keiner glaubt mir: Ich mache die Bilder nie absichtlich sperrig. Für mich sind sie wunderbar schlüssig, aber das sind sie für einen als Autor selbst immer rotwerd Auf jeden Fall überlege ich mir nie, was ich noch Komplizierteres dranpappen kann, sondern assoziiere aus der Stimmung heraus, versuche, mich in die Lage der Protagonisten hineinzufühlen. Es ist also eine Art Vision. Das "offen schnippen" würde ich persönlich so lassen, weil es, zusammen mit den "brachen Muscheln" vermitteln soll, wie leer die Herzen in dieser Situation eigentlich sind. Saiten, schmollende Lippen - die Parallele hierbei war das Zittern. Schmollende Lippen beben ja, ebenso wie Saiten, wenn man sie anschlägt.
 Besteht Interesse an einer Eigeninterpretation?


_________________
"...und ich bringe dir das Feuer
um die Dunkelheit zu sehen"
ASP

Geschmacksverwirrte über meine Schreibe:
"Schreib nie mehr sowas. Ich bitte dich darum." © Eddie
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Mr. Curiosity
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Der goldene Käfig


BeitragVerfasst am: 26.03.2011 02:56    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
MrCuriosity, ich predige es immer, aber keiner glaubt mir: Ich mache die Bilder nie absichtlich sperrig.


Das sage ich ja auch gar nicht smile
Ich frage mich nur, ob dieses freie Weiterassoziieren wirklich gut ist. Jeder zieht im Gehirn andere Verbindungen. Deshalb kannst du ja nicht erwarten, dass man hier genauso fließend von A nach B kommt, wie du  Wink
Die Individualität deiner Gedichte geht bestimmt nicht flöten, wenn du auf das ein oder andere Bild zugunsten eines nachvollziehbareren Gerüstes verzichtest.


_________________


"Wenn du Schriftsteller sein willst, dann sag, dass du der Beste bist ...
Aber nicht, solange es mich gibt, kapiert?! Es sei denn, du willst das draußen austragen."

(Ernest Hemingway in "Midnight in Paris")
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