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ingenieur des lachens


 

 
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baldauf thomas
Sonntagsschreiber


Beiträge: 27



BeitragVerfasst am: 21.01.2011 00:12    Titel: ingenieur des lachens__ __ eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

ingenieur des lachens__ __


Wir geben noch früh genug den Löffel ab. Es wird beständig oft, aber auch nicht immer alles gut. Keine Religion, hat den besseren Gott. Es macht nicht alles Sinn, was man so tut. Der Glaube lässt sich nicht konvertieren. Wir brauchen nicht ständig eine Neuigkeit. Irgendetwas geht immer. Um etwas zu bewegen, besitzt jeder die Freiheit. Menschlichkeit, ist kein leeres Kredo. Wer nichts tut hat bereits verloren. Keine Religion ist glaubwürdiger. Wir werden, um zu leben, nicht um zu glauben geboren. Niemand steht für uns gerade. Wir sind eigenverantwortlich. Diese Welt trägt unsere Handschrift. Wir sind lebenslänglich, alleinig unserer Eigenverantwortung verantwortlich. Niemand muss. Jeder kann. Sozial kommt von Herzen. Mit einem Schritt nach vorne, fängt jeder Weg an. Jeder ist jemand. Niemand gibt es nicht. Trauer gehört zum Alltag. Jedes Schicksal hat ein Gesicht. Alleine ist oft einsam. Weil jeder allein im Leben steht. Man tut was man kann. Weil zuwenig von alleine geht. Niemand hat Zukunft erlebt. Es gibt kein Anlass für Selbstzufriedenheit. Jeder braucht Frischluft. Jeder hat  seine ganz eigene Vergangenheit. Nichts ist für immer. Jeder glaubt für sich. Zukunft, ist variabel. Du lebst für niemand anders, als dich. Lachen musst du schon selbst. Unterschied ist wesendlich. Niemand denkt klüger. Jeder denkt für sich. Mit Trauerschleifen an den Strand. Für Selbstmitleid ist keine Zeit.  Gott steht auf keiner Seite. Hol dich aus der Unachtsamkeit. Wir sind alle aus dem selben Holz geschnitzt. Wer nicht glaubt, weiß zuviel. Frischluft gibt’s genügend. Jeder braucht ein Ziel. Nichts ist selbstverständlich. Es gibt zu viel Schönes für ein einziges Leben. Gemeinnützig geht’s ins Jahr. Es gibt keinen Grund, Religion als Vorwand  zu nehmen. Künstliche Intelligenz ist etwas für Langschläfer. Der Mensch geht allemal vor Mechanik. Charakter lässt sich nicht studieren. Talent, geht vor Technik. Jeder ist der Ingenieur seines Lachens. Jeder hat sein Schicksal selbst in der Hand. Die Zeit wartet auf niemanden. Gott hat kein Heimatland.  Leben trifft auf jeden zu. Trauer ist kein Lebensstil. Niemand steht über dem anderen. Niemand ist zuviel. Jeder ist von Vorteil. Niemand wird umsonst geboren. Heimat gibt’s für jeden. Kein Schicksal, geht verloren. Nichts ist zufällig. Alles egal. Monotonie, ist kein Dauerzustand. Der Kopf, ist unerschöpfliches Kapital. Nichts ist notwendig. Intellektuell ist Kulturell. Korrupt ist nicht glamourös. Leben, tut es sich nun einmal manuell. Milliarden von Menschen. Da ist für jeden einer dabei. Der Zufall schreibt die schönsten Geschichten. Nur wer nichts erwartet, ist auch frei. An die falschen Propheten geglaubt. Gott ist kein Patriot. Alles Walzer. Nachbar in Not. Kein Gott hat je gesagt. Schreiben lässt sich viel. Niemand hat Vorrang, vor dem anderen. Jeder hat sein eigenes Ziel. Kein Vorwand rechtfertigt einen Krieg __ Frieden ist, bis man ihn verbreitet nicht mehr als ein leeres Wort. Es gibt immer einen Grund zu hoffen. Kein Gott, ist auf einem der Zahlreichen  Kriegsschauplätzen vor Ort. Mitgefühl ist Charakter. Der Glaube braucht kein Gotteshaus. Wir können uns nur gegenseitig retten. Die Religionen spielen sich ohnehin nur gegenseitig aus. Integration, schafft Probleme. Weil wir nur tolerieren, was wir auch verstehen. Der Glaube, lässt sich nicht einbürgern. Vieles wird einfacher, wenn wir nur einwenig auf einander zugehen. Unsere Heimat ist irdisch. Materiell ist nur auf Zeit. Religion, gehört nicht in die Politik. Glaube, braucht keine Neuigkeit. Keine Vergangenheit, ist richtig erzählt. Weil jeder anders erlebt. Leben ist Geschichte. Der Moment zählt. Niemand braucht Besitz. Nirgendwo lebt es sich illegal. Niemand glaubt besser. Nichts ist neutral. Leben braucht keinen Grund. Kennt kein National. Leben liegt im Detail. Leben ist außergewöhnlich, und zugleich normal. Zeit altert nicht. Zeit ist nicht real. Zeit hat keine Ziele. Zeit ist global. Glaube ist kein Schutzschild. Wir kommen auch alleine gut zurecht. Religionen gibt’s für jeden. Niemand glaubt gut, niemand glaubt schlecht. Launenloser Sommer. Keine Kirche und kein Staat. Rezession, für Millionen.  Am falschen Platz gespart. Jeder braucht einen Platz zum leben. Unser Planet, ist nur begrenzt belastbar. Es gibt keine drei Welten. Nur ein Globus, ist für uns alle da. Keine Hoffnung, ohne Stimme. Stärke, ist keine Frage der Kraft. Wir sind schon soweit gekommen. Und das meiste davon haben wir gemeinsam geschafft. Wir sind noch nicht auf Augenhöhe. Frieden, reicht nur fürs Papier. Uns allen fehlt es an Einfühlungsvermögen. Niemand ist umsonst hier. Jeder hat das Recht auf einen  Platz zum wohnen. Manchmal braucht es keine Politik. Eiszeit, zwischen den Kontinenten. Niemand braucht den Krieg.  Zu wenige Oden.  Wir sind noch weit von einem Ideal entfernt. Es fehlt zu oft die Leichtigkeit. Wir haben noch zuwenig aus unserer Vergangenheit gelernt.  Kein Friede, hält mit Waffengewalt. Unzählige Leben für ein Stück Land. Niemand hat Anrecht, auf das Leben des anderen. Kein Gott, hat sich je zu einem Krieg bekannt. So viele Ideen. Soviel Technologie. So viele kluge Köpfe. Und noch immer keine geeint globale Geographie. Mitgefühl ist zu wenig. Weil’s niemand dadurch besser geht. Menschlichkeit, fordert Zusammenhalt. Weil das Leben im Mittelpunkt steht. Wir sind ständig. Nach jedem Tunnel, kommt auch Licht. Leben, ist alles was bleibt. Es liegt alles in der Art der Ansicht. Soziales Gewissen, ist kein allfälliges Temperament. Angst um die Existenz ist kommunal. Friedenstauben, sind nur ein Zeichen. Jede Auswirkung ist heutzutage global. Keine Sternschnuppen, für eine vereinte Welt. Kein Kontinent, hat die Armut besiegt. Grenzen ziehen sich durch alle Kulturen. Einer alleine ist zu wenig, weil es an uns allen liegt. Kein Odin mehr zur Stelle. Die Schauplätze bleiben ständig die gleichen. Walhalla hat wegen Überfüllung geschlossen. Und es fehlt an konkreten Zeichen. Die Welt ist unser Zuhause. Kein Kontinent. Kein Land. Wir sind alle Nachbarn, über Ecken. Im Universum sind wir nicht als Staat, sondern als Welt bekannt. Sprache dient der Verständigung. Wortlos, distanziert. Es gibt genügend zu bereden. Kein Ende ist prognostiziert. Redegewand ist von Vorteil. Jede Stimme hat Gewicht. Jedes Wort ist unermesslich schätzbar. Vertrauen bindet nur jener, der sein Wort nicht bricht. Rhethorik, gehört auf den Punkt. Deutsch klingt auch gut. Akustik bleibt im Ohr. Manchmal, reicht ein Wort, damit sich was tut. Wahrheit hat Potenzial. Langatmig hudelt es sich nicht. Das Schicksal kommt Schlag auf Schlag. Diese Welt, trägt unser Gesicht. Mit Hoffnung ist nicht zu spaßen. Zufall ist Ansichtssache. Langeweile ist keine Ausrede.  Lache.Zu oft November. Zu selten, Sommer in freier Sicht. Lebensraum für Milliarden. Jedes Schicksal ein eigenes Gesicht. Die Optik macht den Blick. Wir sagen zu selten, was wir meinen. Krisenherde, spalten das Gemüt. Wir haben genug Möglichkeit uns zu einen. Der Kopf schlüsselt den Verstand. Körperlos, zwischen der Welt. Alles im grünen Bereich. Weil nichts zu gut gefällt. Leben, ist ständig. Leben, macht Sinn. Ich brauch keinen Grund um zu leben, Weil ich ohnehin bin, Das Wetter, macht einen auf englisch. Das Herz bringt nichts weiter. Das Radio liefert die Lebensfreude. Prognose Wolkenlos, und mäßig heiter. Als Person ein eigener Kosmos. In sich versöhnlich, weil persönlich. Kulturen, für den Hausgebrauch. Alle samt, an sich ähnlich. Wir suchen. Finden vieles auch. Erden uns wo es sich gut wohnt. Weil man eine Heimat braucht. Stabile Verhältnisse. Genug Platz zum dehnen. Haus und Hof, auf eigenem Grund. Eine Schulter zum lehnen. Zukunft ohne Koffer. Geerdete Zuversicht. Geregelter Alltag. Bewusstsein, ohne Pflicht. Sprung in die Freiheit. Kassasturz für einen Traum. Ideologischer Blindflug. Für alle genug Platz und Raum. Spontan, laut Dienstplan. Als Kollektiv, unterm selben Dach. Überlegt, ist keine Idee. Gelöst ist jener der trotzdem lacht. So brauchen wir uns gegenseitig. Weil wir nur miteinander funktionieren. Daher ist Krieg auch keine Lösung. Weil wir dabei nur verlieren. Gemeinsam, geht auch ohne Gott. Unendlichkeit bleibt unerreicht. Der Mensch ist irdisch. Weil er sich hier gleicht. Hab ich mich, in mir verirrt. Weil man unter sich, die Richtung verliert. Gibt’s keine Lösung. Kein Patent. Braucht es den Unterschied. Weil man sich sonst nicht mehr erkennt. Ich kenne, was ich verstehe. Glaube nur was ich auch sehe. Kann nicht ohne Sicherheit. Brauche den Kontrast. Religion ist bemessen. Weil man nur an das glauben kann, was man nicht fasst. Unterschiedlich, ist nicht unähnlich. Nur eigenartig, und persönlich. Gleich macht keinen Spaß. Weil es langweilig, selten unterhält. Ist der Unterschied, uns wesendlich. Sind wir trotzdem ein und die selbe Welt. Bleib hier. Weil es dich nur irdisch wohnt. Du brauchst keine geklärte Materie. Weil sich zuviel Wissen oftmals nicht lohnt. Such nicht, was man ohnehin nicht finden kann. Übereifer nicht. Aber bleibe verstärkt beständig dran. Klapper nicht die Gefühle ab. Die kommen ohnehin von ganz von allein. Probier erst gar nicht dich zu verstellen. Du kannst ohnehin niemand anderes sein. Lass die Augen offen. Es gibt noch was sehen. Analysier nicht ins Blaue. Versuch nicht alles zu verstehen. Habe nicht alles im Griff. Es ist auch gut wie es ist. Religion, braucht  man in keinem Übermaß. Glaubwürdig, ist auch ein Atheist. Male das Panorama, ins Dunkle.  Bleibe kindisch, wenn kindlich nicht mehr geht. Halte deine Sehnsüchte auf Schlagdistanz. Es wird langweilig, wenn man alles versteht. Was fehlt. Kann gestohlen bleiben. Wir  kommen auch ohne Vorahnungen gut zurecht. Die Natur lässt sich nicht hinters Licht führen. Gefühle sind nicht immer passend, aber echt. Alles Roger. Versuch nur dich einigermaßen zu verstehen. Lern das Tempo selbst zu bestimmen. Probier die Dinge etwas lockerer zu sehen. Glaub an irgendetwas, da draußen. Oder auch nicht. Fülle den Stuhl mit Leben. Man glaubt freiwillig, und nicht aus Pflicht.
Trenne dich von der Vorstellung. Verschwende keinen Alltag. Zahl nicht nur einen Betrag, fürs Gewissen. Leiste deinen Beitrag. Beschütze deinen Glauben. Aber dräng ihn niemandem auf. Bild dir deine eigene Meinung. Mach aus der Religion, keinen Wettlauf. Mach die Hoffnung zu deinem Partner. Vergeude keine Zeit. Strick einen Pullover, wenn dem Herz kalt wird. Spende Zukunft, und kein Mitleid. Nimm dich nicht zu genau. Bleib unterm Strich. Nimm dich der Problem an. Leb nicht nur für dich. Sichere dich nicht ständig doppelt ab.Versöhne dich mit der Vergangenheit. Erleb das Leben im Detail. Trenn dich von deiner geschminkten Eitelkeit. Lern aus deinen Fehlern. Lern dich selbst zu akzeptieren. Lern dich nicht zu gut zu verstehen. Lern als Teil dieser Welt zu funktionieren. Du bist ein Ingenieur des Lachens. Bleib locker. Nimm es sportlich. Alles wird gut. Wir können uns nur retten. Wenn jeder etwas dafür tut.

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Harald
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BeitragVerfasst am: 21.01.2011 00:29    Titel: Antworten mit Zitat

Jetzt mal ganz ernsthaft:

Was soll das sein?

Eine Aneinanderreihung in sich geschlossener Kurzsätze en bloc, selten ein Komma an der richtigen Stelle, ohne Absätze, ohne Struktur ...

 Question

Das erschlägt einen ja.

LG

Harald


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Harald

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Neopunk
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BeitragVerfasst am: 21.01.2011 09:57    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist wirklich ein Hammerschlag. Thomas, wie sollen wir das lesen ohne wahnsinnig zu werden?

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jim-knopf
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BeitragVerfasst am: 21.01.2011 15:23    Titel: Antworten mit Zitat

es ist hier im forum normalerweise üblich, für jeden neuen text einen eigenen thread zu eröffnen. außer es handelt sich um fortsetzungen, die aufeinander aufbauen. wenn du damit einverstanden bist, mache ich aus deinem neusten text einen eigenen thread.

gruß
roman
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Stimmgabel
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BeitragVerfasst am: 21.01.2011 16:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Roman,

dann solltest Du aber auch den gleich zu Anfang nachgereichten zweiten Text mit dem Titel
" jemand der den regen schirmt__ __"

separieren, der genauso ganz eigenständig fungiert  wink ,

oder aber vielleicht eine neue Kategorie im Forum installieren mit dem Titel: "Lese-Ecke von Thomas" / was meinst Du dazu : -)))

Tschüsss, Stimmgabel

--


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Harald
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Beiträge: 5234
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BeitragVerfasst am: 21.01.2011 16:37    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmgabel hat Folgendes geschrieben:

oder aber vielleicht eine neue Kategorie im Forum installieren mit dem Titel: "Lese-Ecke von Thomas" / was meinst Du dazu : -)))


ich wäre für Folterkammer


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Mardii
Stiefmütterle

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BeitragVerfasst am: 21.01.2011 18:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Thomas,

deine Texte erinnern mich in ihrer Wirkung auf mich an einige dadaistische Werke, die ich gehört oder gelesen habe. Nur habe ich sie nicht so konsequent nervenzersetzend in Erinnerung. (Mal sehen, ob ich in einer Krabbelkiste noch etwas von Kurt Schwitters finde.) Bei manchen der von dir aneinander gereihten Redensarten oder Phrasen, ergibt sich ein Assoziieren, aber ich sage dir ehrlich, dass ich keinen vollständig gelesen habe. Es nervt mich.
So müssten also, nach meinem Geschmack, deine Texte etwas kürzer sein, dass sie mir gefallen würden. Aber hüte dich mir einen Gefallen tun zu wollen. Du bist der Autor!
Zu deinen Versuchen mit den Unterstrichen: Es ist gerade dieses unterstrichene Nichts interessant, zwischen den mir teilweise hohlen Phrasen. Meiner Mn. könnte dieses unterstrichene Nichts aber etwas breiter ausfallen und die Phrasen geringer.
Bitte verstehe meinen Kommentar nicht als Ironie.

Gruß von Mardii


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Ridickully
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Stimmgabel
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BeitragVerfasst am: 21.01.2011 18:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Thomas,

und nun in direkter Anlehnung an Deine dada-Aussage, Mardii

Hi, Mardii : -),

genau Deine gefühlte Dada-Richtung, auf Thomas' Texte bezogen, kann ich hier gar nicht erkennen,

und nur wegen der "Unterstriche" - das wäre mir hierfür einfach zu wenig.

MMn sind doch gerade in der Dada-Weise klare Intentionen umgesetzt,
kausal - und in Form und Inhalt eben plakativ eigen - heute hieße das experimentell -  aber doch nicht funktional dafür, etwas einzig bunt aneinander zusammen zu würfeln,

gerade Dada hat eine Kausalität in seinem Ausdruck, mMn - klar ist's auch hier eine Geschmackssache : -)),

siehe den von Dir erwähnten Schwitters(z.B. - An Anne Blume...), oder z.B. die Bilder von George Grosz an, oder...

Dada inszeniert bewusst und inhaltserweiternd..., meine ich...

Bei Thomas sehe ich zwei große, durchgängige Schwächen in den Texten(und ich hab sicher immer ein offenes Ohr für andere Formatierungen),

einmal die mir z.B. nicht "strichend" inhaltlich unterlegende Textbedeutung(eben, einfach mal alles unleserlich werdend, u. ohne Ende, getrennt),
oder eben alles einzig "dicht" aneinandergereiht(der andere Fall)
und zum anderen
diese "unendliche" Aneinandereihung vieler (für mich) wahloser Mosaik-Kürzel/Sequenzen, die doch wohl mehr nur metaphorische Gags sind(wenn auch in sich teilweise top..),
als wirklich "so" inhaltsbereichernd - für eine Gesamt-Linie.
Geschweige, dass auch nur irgendein Leser diese Hunderte Kürzel alle bedeutend im Kopf behalten kann...

Oder, die in seinem neuesten 3Teiler Text(anderer Faden) - in Teil1 eingebaute Kannonande von angeklebten zigzig Fragen / einfach da, ohne in den Text integriert zu sein - und nun Leser, mach dir mal Deine Gedanken.... / so etwas ist mir zu wenig.....,

wie es "Nemo" so treffend sagte(inhaltlich): Das ist purer Infodump!!! - letztlich Füllmaterial, ohne die Haupt-Textlinie nur eine Sekunde zu bereichern..., zu bedeuten....meine ich...

Soll also heißen - ich persönlich muss bei diesen Thomas-Texten permanent erst mal alles verstehbar beim Lesen nach-und umarbeiten, selbst reduzieren, die zig realen Fehler korrigieren,
damit mir dann zum Schluss eine, vielleicht angedachte Hauptlinie übrig bleibt,

die ich auch in paar Sätzen beschreiben kann - denn mehr bleibt mir irgendwie als echte Info kaumst.

Wobei ich auch klar sagen möchte,

dass die nun zweite Version des Mond-lach Textes - in erklärter Absicht von Thomas - nun eine weit aus bessere kongeniale Aussagekraft gewonnen hat.
Nun, der Text ist ja auch um 2/3 radikal gekürzt worden(leider nur Weggestrichenes, und nicht auch Umformuliertes...).
Letztlich für mich immer noch ein weit aus Zuviel an elliptischen Kürzeln, diesen Anklebungen,
auch immer noch ein zu Wenig an LD-Bezügen.

Und die mittlerweile durchgängigen Fehlerstrukturen(in Ignoranz) - außerdem dazu - ist mir nun ein wirklich Zuviel des Unguten geworden.
(..denke mal, dass Du dieses hier nicht unter Dada auch meintest - hi, hi.... wink )

So Mardii,

erst mal wieder ein Tschüss, Frank,

klar - auch Dir Thomas ein gleiches solches : -)))

--


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Mardii
Stiefmütterle

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Beiträge: 1841



BeitragVerfasst am: 21.01.2011 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Frank,

zugegeben ist meine Aussage bzgl. Dada und Thomas etwas vage, zumal ich Thomas Texte nicht vollständig gelesen habe.


Zitat:
siehe den von Dir erwähnten Schwitters(z.B. - An Anne Blume...),


Soweit ich weiß, schrieb Schwitters besagtes Gedicht, nachdem er den Satz „Anna Blume hat einen Vogel“ auf einem Zaunpfahl geschrieben, gelesen hatte.
Zitat:

Dada inszeniert bewusst und inhaltserweiternd..., meine ich...


Dada´s Programm provozierte damaliges Bildungsbürgertum, stimmt. Thomas´nervige Aneinanderreihung von Phrasen und Redensarten provoziert unsere Lesegewohnheiten.

Es geht mir nicht darum recht zu behalten oder eine Bewertung der Texte abzugeben. Ich hatte meine Idee zu den Unterstrichen als Anregung für alle an der Diskussion beteiligten gedacht.

Gruß von Mardii


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Ridickully
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Neopunk
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BeitragVerfasst am: 21.01.2011 23:17    Titel: Antworten mit Zitat

Dadaismus soll verwirrend und antiaussagend sein (verzeih das schräge Wort), aber thomas Gedichte erzählen ja doch irgendwie eine Geschichte, nur auf andere Art. Wo ist da der dadaistische Ansatz?

@ Mardii: Dadaismus ist Antikunst, aber thomas macht keine Antikunst. Er amcht außenseiterkunst, vielleicht das, doch was anderes ist nicht drin. Außer er wird noch radikaler. Striche, usw. ...

lg Nod


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baldauf thomas
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Beiträge: 27



BeitragVerfasst am: 22.01.2011 00:51    Titel: wort pdf-Datei Antworten mit Zitat

was haltet ihr davon ? lg

Tiefgründig, von Herzen, so manches Wort doch sei
Ein Stück Hoffnung, einen Traum, schlechte Kunde,
vermag ein Wort in sich zu verbergen
Frieden, Trauer, Glück, namentlich das Leben, so manche Silbe verstecke
Über die Lippen gewandert, keine Möglichkeit mehr da, es zurück zu nehmen
Ein leiser Laut, ein Wispern, Friede spreche sich nicht nur in lauten Tönen aus
Frieden sei ganz die Ruhe, die zwischen den Zeilen wohne
Komm Wort, dring tiefer gnadenlos, optimistisch und doch ehrlich, näher meinem Gehör
Auf das mir nicht das Hören und das Sehen vergehe
Zieh mein dümpelt Temperament ins Vertrauen, und spalte meinen Verstand
Schwing die Buchstaben als seien sie das Lasso das mich einfängt, Bring mich auf neue Spuren, Zieh meine Sehnsüchte an Land
Halte mir die Treue, sei mir nicht ferner ich dich spreche
Ferner ich dich vernehme, weiß mein Kopf um dich
Bring mir Kunde, über Geschehen und Vergehen
Bring meine Gefühle zu Papier
Sitz mir nicht im Nacken, sei es auch dein Lieblingsplatz
Lass meine Wünsche durch dich Sprache werden
Lass meine Träume durch dich Gestalt annehmen
Verkünde wie es um mich steht
Bring meine Liebe zu Papier
Und meine Trauer zu Gehör
Komm nicht ungewollt
Zeig dich nicht nur um zu sein
Verberge Sinn in dir
Lass mich dich verstehen
Male mein Gedankenbild
lass mich dich benützen
lass mich dich sprechen
von den Lippen lesen macht nur halb soviel Spaß
Sei mein Komplize, Mein Partner
Klarer sei gesagt dass du mir ebenbürtig bist
Meine Würde strahlt durch dich
Meine Trauer bekommt durch dich ein luftig seidenes Gewand
Meine Liebe überwindet durch dich alle Schranken
Mein Leben, lasse sich durch dich erklären
Einzig lass mich dir sagen
Verlass mich nicht
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Stimmgabel
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BeitragVerfasst am: 22.01.2011 00:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Mardii,

Mardii hat Folgendes geschrieben:
Soweit ich weiß, schrieb Schwitters besagtes Gedicht, nachdem er den Satz „Anna Blume hat einen Vogel“ auf einem Zaunpfahl geschrieben, gelesen hatte.


als ich dies las, meine ich auch, mich vage daran zu erinnern : -))) / schade habe nichts darüber im I-Net gefunden...

Mardii hat Folgendes geschrieben:
Dada´s Programm provozierte damaliges Bildungsbürgertum, stimmt. Thomas´nervige Aneinanderreihung von Phrasen und Redensarten provoziert unsere Lesegewohnheiten.


Letztlich stimme ich Dir auch hierzu zu - doch sinds ja auch, mMn, die Thomas'schen Schreib/Satz/Wort/Ausdrucks/Interpunktionsfehler + Lesefluss-Problematik - also der Bereich, der außerhalb einer inszenierten Sinn-Provokation liegt...

...und Dada ist ja doch purste Form- und Sprachabsicht - klar, wieder nur meine Meinung.

Und nochmal zu den Thomas'schen "Unterstrichen" - dagegen habe ich ja überhaupt nichts / Neues kann schon seine Würze haben - doch sie müssten sinnig arrangiert sein,
also, als optisch inhaltliche Textunterlegung - aber klar, warum denn nicht : -))) - doch "sooo" - neeeee, hi, hi..

Mardii, und wieder einen Gruß, Frank

---

Hi Neopunk,

also, was Du damit meinst, erschließt sich mir überhaupt nicht : -)) / glaube ich so auch nicht...:

Neopunk hat Folgendes geschrieben:
"Dadaismus soll verwirrend und antiaussagend sein.....

@ Mardii: Dadaismus ist Antikunst, aber thomas macht keine Antikunst. Er macht außenseiterkunst,...


antiaussagend?????? / zu was anti - doch wohl etwas besagend, oder....

Vielleicht meinst Du ja auch den allgemein, unklaren Begriff "Antikunst" als Stilrichtung in der Spannbreite des Kunstbegriffes, wobei es "so" auch nur halbherzig bedeutet sein kann.

Zumindest wäre z.B "Antikunst" im Sinne einer NON-Kunst,
z.B. auf Dada bezogen(oder nimm den Surrealismus, oder...),
aber auch zu 100% fernab der Wirklichkeit, da nun mal z.B. Dada eine sehr etablierter Kunststil/Richtung in den verschiedensten Genres ist!!!  : -))))

Mal soviel meines Senfes dazu - hi, hi,

Zumindest sehe ich Thomas' Texte auch außerhalb jeder Dada-Kunst..., und zwar auch deswegen, da er ja alles genau erzählt..., ohne jegliche eigen-stilisierte (Form)Hermetik.

Neopunk, auch Dir wieder einen Gruß, Frank

--


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Neopunk
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BeitragVerfasst am: 22.01.2011 00:58    Titel: Antworten mit Zitat

Gruß erwidert.

Will mich njetzt nicht in Haarspaltereien verlieren. Habe die richtigen Worte nicht getroffen, aber thomas Werk ist nicht so dada, wie die "Merz"-Bilder beispielsweise. Oder?

lg Nod


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Mardii
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BeitragVerfasst am: 22.01.2011 01:02    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
@ Mardii: Dadaismus ist Antikunst, aber thomas macht keine Antikunst. Er amcht außenseiterkunst, vielleicht das, doch was anderes ist nicht drin. Außer er wird noch radikaler. Striche, usw. ...


Aussenseiterkunst war mir bisher eher aus dem Bereich der bildenden Kunst ein Begriff.(Art brut ..) Aber gut, sicher gibt es auch in der Literatur Beispiele, nur fällt mir jetzt keines ein. Oder doch! Halt! Es gibt einige Kunst-Literatur-Zeitschriften. Klar: Die Brücke Neumünster, der Paranus-Verlag. Werde es gleich mal googeln. Google Google an der Wand ...

http://www.paranus.de/index.php?seite=autorenbrueck

Aber mal Scherz beiseite: Ich bereue es schon hier eine Kunstdebatte angezettelt zu haben (oder war vor mir schon jemand damit befasst?)  Besser fände ich´s, Thomas würde sich dazu mal äussern. Also @ Thomas: würdest du dich Aussenseiterkünstler, Dada oder etwas andres nennen? Ist dir das überhaupt wichtig? Oder hast du schon das Handtuch geschmissen?


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BeitragVerfasst am: 22.01.2011 01:18    Titel: Antworten mit Zitat

Mardii,

 wink Du wolltest doch nur unsere grauen Hirnzellen testen  wink  / hi, hi...

...und Recht hast, nun soll mal der Thomas was dazu sagen.....

tschüüüsss...

---

Huch...... / ist ja schon wider/wieder was Neues eingestellt....

Ach, Thomas, hab ja mal eine unliterarische Frage an Dich:

Kommentierst und rezensierst Du eigentlich auch mal andere eingestellte Werke anderer Forums-Schreiber ????

Bisher ja wohl noch nix diesbezüglich gemacht, oder???....  lol

---


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Mardii
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BeitragVerfasst am: 22.01.2011 01:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Frank, hi Neopunk

Zitat:

wink Du wolltest doch nur unsere grauen Hirnzellen testen wink / hi, hi...

...und Recht hast, nun soll mal der Thomas was dazu sagen.....


Ja, Gedächtnistraining für Nachtaktive.



Zitat:
Soweit ich weiß, schrieb Schwitters besagtes Gedicht, nachdem er den Satz „Anna Blume hat einen Vogel“ auf einem Zaunpfahl geschrieben, gelesen hatte.


als ich dies las, meine ich auch, mich vage daran zu erinnern : -))) / schade habe nichts darüber im I-Net gefunden...


Ich glaube, ich habe es hier gelesen:

Autor: Schmalenbach, Werner ; Schwitters, Kurt [Ill]
Titel: Kurt Schwitters
Verfasserangabe: Werner Schmalenbach
Erschienen: Köln : DuMont Schauberg, 1967. - 404 S. : zahlr. Ill. (überw. farb.)

Grüßchen

Ja, ja hier gehts ruck-zuck. bin gespannt, wenn ich auf absenden drücke..


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BeitragVerfasst am: 22.01.2011 01:34    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

hi ihr smile  also frage eins..bis jetzt hab ich selbst noch nichts rezesiert..aus dem einfachen grund..ich dachte nicht dass ich so aufrege..bzw. dass das was ich schriebe solche diskussionen auslöst...ich kann selbst nicht sagen wie ich mein schreiben bezeichnen kann..kann nur sagen das ich dahinter sehr viel arbeit versteckt... also für den text lachen hinterm mond, brauchte ich sicherlich 4 monate... alles zusammen bin ich jetzt noch nicht fertig...ich bin bis jetzt auch noch nicht wirklich etwas gefragt worden...da kam ich eher nur zum mitlresen.... ich muss sagen ich verstricke mich nicht gern in debatten aus welcher ecke mein schrieben kommt, da ich denke es ist für meine begriffe einzigartig... mir ist wichitg das sich menschen darin finden..mir ist bewusst das ich auch über die stränge schlage, bzw. kein spezifisches thema behandle, halte dies auch nicht für wichtig... es ist schön wenn dies wer tut.. so muss ich dies nicht smile ich denke man kann alles sezieren bis zum geht nicht m,ehr... am ende gefällt es wem oder auch nciht.... mein leiblings zitat ist ohnehin, schön ist was gefällt smile dahin gehend muss ich sagen, bekomme ich unzählige zuschriften von leuten denen diese art gefällt..und auch wem es nicht gefällt... und ich denke ich hätte meine arbeit nicht gemacht, wenn es allen gefallen würde.... liebe grüße euch
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jim-knopf
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BeitragVerfasst am: 22.01.2011 18:35    Titel: Antworten mit Zitat

guten abend thomas

ich habe nun den thread mal geteilt.
wie gesagt - möglichst für jeden text einen eigenen thread wink

gruß
roman
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