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Alles Mögliche.


 

 
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Biestli.
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 24
Beiträge: 20



BeitragVerfasst am: 19.05.2010 18:23    Titel: Alles Mögliche. eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich schreibe hier einfach mal alles rein, was mir gerade einfällt. Muss nicht unbedingt miteinander zu tun haben. ^_^

Mein erstes Gedicht, das voll in die Hose gegangen ist. x-x
Wenn das Leben nur noch einen Weg kennt
der nach unten führt
ganz sacht dein Herz berührt
fühlst du den Schmerz der dort brennt


Gefühlsbeitrag:
тαgє ∂єя єιηѕαмкєιт
________

Warm sollte es nun unter der Decke sein, nun,
wo ich doch schon Stunden dort verbringe;
doch ist es nur Kälte,
die mich in der єιηѕαмкєιт erreicht
die Gefühle scheinen mit den Tränen aus
dem Gesicht gewischt; mit ihnen die
verbliebende Wärme meines Herzens
ich fühle mich leer, als wäre meine
Seele bereits aus mir geflohen und mit ihr alles
was mich am Leben hält


Wie ich bei meiner Vorstellung erwähnt habe, schreibe ich in Rollenspielen. Hier ist die Vergangenheit einer meiner Rollen. Info: Das ist ein Fohlen
Es ist eine Verführung, Regeln zu brechen, nicht wahr? Doch sind es keine Regeln, die mich schweigen lassen, wenn du mich ansiehst, wenn du versucht, mein Leib zu berühren, sondern ein Abkommen, dass mich an ihn fesselt und mich tun lässt, was er sagt.
Als Fohlen musst du wissen, hat er mich verlassen, mit den Worten, dass er immer bei mir sein würde, immer, hörst du? Er hatte nicht gelogen; ich höre ihn. Er hält mich ab zu tun, was ich tun möchte. Er sagt mir, dass ich nicht lieben darf, dass mich liebt und nicht begehren darf, was mich brechen könnte. Er schützt und behütet mich, hält seine schützende Hand über mich, bewirkt, dass ich nie seinen Pfad des Glückes verlasse. Ich habe oft versucht, ihm zu entkommen und meinen Weg zu gehen, wo ich lieben darf, wen ich darf, doch will er nur, dass ich Stuten, alte Herren liebe, also jene, die wohl keine Fohlen mehr zeugen könnten. Er versteht nicht, dass mein Herz jung ist und die Sehnsucht nach Liebe groß. Er versteht nicht, wie ich leide, wie die Kälte um mich herum mich auffrisst und gänzlich ganz verschwinden lässt unter einer Menge von Pferden, die ihre Blicke auf mich werfen. Ist er gut oder böse? Ich weiß es nicht, denn spricht er oft Sachen, die ich nicht verstehe, Sachen, die er verlangt, die ich nicht tun möchte. Er quält mich und doch genieße ich seine Nähe, denn ist es die Einzigste, die ich habe. Nur er, kein anderer.



_________________
Habe keine Furcht vor Pein, habe Furcht, dass du ihn nie erleben könntest; das Schönste ist noch immer das Auf und Ab des Lebens.
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prophet
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Beiträge: 528
Wohnort: überall


BeitragVerfasst am: 05.06.2010 22:01    Titel: Antworten mit Zitat

Einer geht noch! Besessenheit ist heilbar, jau, aber das Biestli hat es verdient, auch mal ganz oben zu stehen. Haut r....., ach ja, hab ich schon gesagt.

finito p.
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prophet
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Beiträge: 528
Wohnort: überall


BeitragVerfasst am: 08.06.2010 16:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Biestli,

da sich offensichtlich niemand berufen fühlt, irgendetwas zu Deinem Text zu sagen, werde ich es tun. Nichts ist in die Hose gegangen, wie Du dich ausgedrückt hast.  Dein Text hat mich sehr berührt und du hast einen sehr schönen Schreibstil für dein jugendliches Alter, wahrlich. Sei mir nicht böse, aber eine Interpretation werde ich nicht wagen, zu viele Abgründe tun sich da vor mir auf, vielleicht habe ich es auch nicht richtig verstanden.
Ein anrührender Text.

lg p.

Zitat:
mein(en) Leib zu berühren,

Zitat:
Als Fohlen(Komma) musst du wissen

Zitat:
dass ich nicht lieben darf, dass(das) mich liebt und nicht begehren darf, wa

Zitat:
Ich weiß es nicht, denn(er) spricht (er) oft Sachen, die ich nicht verstehe, Sachen, die er verlangt, die ich nicht tun möchte. Er quält mich und doch genieße ich seine Nähe, denn ist es (doch) die Einzigste(Einzige), die ich habe. Nur er, kein anderer.
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Biestli.
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 24
Beiträge: 20



BeitragVerfasst am: 11.06.2010 13:56    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

dankeschön für das kommentar. ♥
& die berichtigung. :*


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Biestli.
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

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Beiträge: 20



BeitragVerfasst am: 25.06.2014 10:50    Titel: Einen Augenblick lang erscheinen, nur um dann wieder zu verschwinden pdf-Datei Antworten mit Zitat

Phantom des Lebens

Ein Trugbild der Welt, ein Phantom des Lebens
Gierig greift es mit seinen Krallen
kriegt nicht genug, über dich herzufallen
und verlor die Macht des Gebens

Ein Hin und Her, ein verdecken der Wahrheit,
ein Dämon hinter einer schicken Fassade,
unberechenbar und ohne Gnade
Denkt sich, er wüsste um die Klarheit
doch hat nichts davon begriffen

Ein dunkler Schleier über weiten Wiesen
Die Hand des Schöpfers an sich gerissen
Leid verborgen hinter dichten Türen

Denkt sich, die Welt ist schön, ein Wunder seines Werkes
doch vergisst er die Qual nach dem Erklimmen des Berges
Denkt sich, die Welt ist gut und sieht doch nicht die Wahrheit,
tief in sich verborgen und unendlich klar, geblendet von der Freiheit

Man sieht ihn nicht und doch ist er überall
erkennt seines Selbst nicht im Spiegel,
verleugnet und öffnet die Augen nicht einmal
setzt hinter seiner Meinung einen dichten Riegel

Lange Finger umfassen seinen Hals
eng umschlungen, dass ihm gar die Luft aus bleibt
wirre Wege zeigen nicht die Richtung
verloren in einer einzigen Hoffnung

Ein Lichtpunkt am Ende des Tunnels, der ihnen gegeben,
sei es ihnen um alles vergeben,
doch sie nehmen nicht, was ihnen angeboten,
sind unwissentlich am Vorübergehen
Bitte, bleibt doch stehen! Könnt ihr es denn nicht sehen?


Ich musste für die Schule ein Gedicht schreiben.
Ich weiß, dass es sich nicht immer reimt und an manchen Stellen ein Übergang fehlt (Das muss ich noch überarbeiten).
Wichtig ist mir hier nur, ob das Thema, auf welches ich einzugehen hatte, im Großen und Ganzen verstanden wird.


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