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Alogius
Geschlecht:männlichKinnbeber

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Beiträge: 3643

Die Goldene Bushaltestelle Goldene Feder Prosa (Anzahl: 2)


Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 09.07.2009 22:07    Titel: Aufgehende Sonne eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Vorbemerkung:
Nach einigen knappen Texten, hier einer, der mal wieder mehr Umfang hat. Ihn zu teilen ist ob seiner Intention nicht möglich. Es geht, einfach und nur schnell gesagt, um Unüberwindbarkeiten, Perspektiven. Zeitwechsel, Formwechsel etc. sind dabei Absicht. Der Text ist mir sehr wichtig, weil die Idee lange schon da war, aber erst heute, in einem Rutsch, umgesetzt wurde. Die Umgebung innerhalb der Textwelt war notwendig, weil es einen parabolischen Charakter gibt.
Zwischen den sehr kleinen Kapiteln besteht, unschwer zu sehen, ein Zusammenspiel.

---


Aufgehende Sonne

Am Meer

An einem Ufer des östlichen Meeres standen zwei Fischer, und ihre Stiefel –sie reichten mal bis zu den Knien, manchmal auch bis zum Hals- wurden durch die Wellen des seichten Ausläufers umrundet; die Fischer schienen in der Tiefe zu ertrinken, doch im nächsten Augenblick schon war es dem Fisch, als würden sie auf dem Wasser stehen.
Das Licht der Sonne ließ das Meer glänzen, die Fischer legten eine Hand an die Stirn, während ihre Beute unablässig in der Nähe blieb. Es blieb ihm nichts anderes, nur das erstarrte Abwarten, das ihn immer mehr zur verlockenden Nahrung trieb.
Für die Sonne, die Wellen und die Sorge hatte er keinen Blick mehr; geblendet von der Erscheinung der Fischer ließ er sich in einen Strudel gleiten, der in eine Welle mündete. Bald schon umarmten die Fischer das Ufer, und ihre Arme umschlossen nunmehr den Ozean; die Sonne hielten sie in ihrer Mitte, und dem Fisch schien diese Größe wie eine einzige Hand -er näherte sich.
Dass er die Beute war, ging ihm auf, während das Licht ihn blendete –im selben Moment erstickte es mit einem Stich seine Erkenntnis, welche ohnehin nur scheinbar war wie die Stiefel der Fischer.

Am Markt

Als die Schlange mit dem Schwanz an die Glaswand des Käfigs schnellte, wurde das Lauern zu einem traurigen Vergraben im Sand. Niemals würde sie lauern, denn die Jagd war vorüber.

Im Teehaus

Am Fenster sitzend, frage ich mich, ob es sich lohnen würde, jetzt hinaus zu gehen, auf die Straße, die Gassen zum Platz hin, zum Markt, denn in diesen Tagen wäre es besonders angenehm. Wenn ich aber beim Aufstehen einen heftigen Schmerz im Rücken spürte, ich über die Türschwelle stolperte, die Treppe hinunter stürzen und vor der Tür noch einmal fallen würde; wenn mich ein Dieb in einer Gasse überfallen würde, ich auf die harten Steine fiele, die Preise am Markt zu hoch wären und ich schon die anderen Spaziergänger sehe, dann beschließe ich, dass es zu gefährlich ist, zu unsicher.

Aufgang zum Teehaus

Frau Cho trug den schweren Beutel die Treppen hinauf. Kein Reiskorn durfte sie verlieren, über keine Stufe fallen, das Joch des Tagwerks musste sie tragen, wie auch die Ernte. Sie war eine alte Frau, doch die Krankheit ihres Mannes und die Abwesenheit des Sohnes ließen ihr keine Wahl; die Herren in den Teehäusern, jene jungen stattlichen Hausdiener des Fürsten, bezahlten gut im Namen ihres Meisters.
Die klapprigen Beine der Frau Cho nahmen Stufe um Stufe, bis sie die Tür endlich erahnen konnte. Wie die Stufen des großen Kaiserpalastes, weit und gleichsam in jede Himmelsrichtung ausschweifend, schien sich der Aufgang zum Teehaus immer weiter zu entfernen und die Last sich immer mehr zu erschweren.
Ein junger Mann, eben noch im Haus, kam eilig herunter gelaufen, nahm ihr den Beutel ab und trug ihn für Frau Cho hinein. Gern hätte sie den Göttern gedankt, doch die Hoffnung, alles würde anders werden, war stärker.

Straße zur Marktgasse

Herr Jun und Herr Wan zerrten den alten Karren mit großen Mühen. Bis oben an den Rand reichten die Fische, die eben noch zu zappeln schienen, und beinahe fielen sie heraus, tot und die Bäuche aufgeschnitten. Der prächtigste Fisch von allen lag oben auf, dass er am Markt sofort gesehen würde.
Herr Jun, Nachbar einer alten Reisbäuerin, war neu in diesem Geschäft, doch sein Freund Herr Wan erklärte ihm jeden Tag bereitwillig die notwendigen Griffe und Feinheiten der Fischerei. Eines Tages, so Herr Wan, würden sie den großen Fang machen, im Sonnenlicht wie der Kaiser selbst über die Meere gebieten. Der Ozean würde sich ihnen anbieten, wie ein Untertan, und sie selbst wären hoch erhoben zu sehen, auf den Wellen stehend.
Herr Jun lächelte, als sie den Markt schon in der Ferne sehen konnten –nur noch eine Gasse trennte sie. Hastig kam ein Bursche in dünnen Kleidern am Wagen vorbei, stieß mit einer Seite daran und warf so die Fische auf die Straße. Herr Jun und Herr Wan seufzten, doch ohne weiteres Klagen füllten sie den Wagen auf. Herr Jun bewunderte seinen Lehrer, der sogar schon in einem der Fürstenhäuser gedient hatte.

Im Fürstenhaus

Das Haus ist so riesig, unüberwindbar scheinen mir die Gänge zum Hof. Gehe ich auch nur einen Schritt, so sind alle Ecken und Winkel wieder an anderen Plätzen, und rufe ich einen meiner Diener, so verirrt er sich auf dem Weg zu mir.
Ein einsamer Fürst bin ich, allein und ohne jeden Berater, denn sie haben sich schon auf den Wegen von den Teehäusern zu mir verlaufen, treffe ich die wichtigen Entscheidungen des Landes. Ich erinnere mich an bessere Tage, leichter und überschaubarer waren sie.
Wie gern würde ich Steuern erleichtern, den Armen Nahrung verschaffen und all die jungen Soldaten in ihre Heimat rufen lassen. Aber kein Bote findet zu mir. Ich denke an den jungen Herrn Cho, wie ich ihn in den Krieg schicken musste, als der Unfrieden in unser Land kam.

In der Marktgasse

Wie ein Wirbelwind muss ich laufen, darf nicht anhalten, mich nicht umschauen, immer hastig laufen, denn ich darf nicht gefasst werden, muss in Bewegung bleiben, schnell atmen, ein Versteck für die Nacht finden, vorher das Tier zu Geld machen, einsam lag es im Käfig, einen besseren Herren finden, mich eilen, nicht anhalten, laufen, immer weiter laufen –bis ich zuerst den dumpfen Schmerz spüre, als ich gegen den Wagen der Fischer stoße, was für ein großer Fisch darin lag; bis ich einem Fürstendiener begegne, auf dem Weg zum Markt ist er, und er mahnt mich, erinnert mich, bringt mich dazu, stößt mich in eine Richtung, ich sehe das Teehaus, dort steht sie, die alte Frau -meine Mutter, die mich im Krieg gestorben glaubt.

Unter der Sonne

Angekommen bin ich. Auf dem Markt Tumult. Nach Dieben sucht man. Die Wachen eilen schon herbei. Ich will einen Augenblick verharren. Hier, unter der Sonne. Wenn ich alles gesehen habe, kehre ich zurück. Dann folge ich ihren Strahlen, sehe das große Haus, trete ein, verneige mich und warte.



_________________
Aus einem Traum:
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Nihil
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Moderator
Alter: 29
Beiträge: 7454



BeitragVerfasst am: 09.07.2009 22:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Alogius!
So neugierig, wie du mich gemacht hast, war es ja klar, dass ich hierzu was schreiben muss. Vorweg: Was du geschrieben hast, gefällt mir irgendwie, auch wenn ich es nicht überragend finde. Ich habe es jetzt zweimal gelesen und für mich ist es eine Schreibübung geblieben, vielschichtige Interpretationsebenen und dergleichen habe ich also nicht gefunden. Trotzdem sind mir natürlich die (offensichtlichen) Verknüpfungen und Perspektivwechsel aufgefallen. Dazu gleich ein Kommentar.

Am Anfang, sagen wir mal bis "Aufgang zum Teehaus", hat sich der Text für mich angefühlt, als wenn du spontan schreibst, einfach deinen eigenen Gedanken folgst und nicht darüber nachdenkst, was letztendlich dabei herauskommt. Deswegen sieht es für mich wie gesagt nach einer Übung aus, die ich aber nichtsdestoweniger gut finde! Bei den Fischern im ersten Absatz haben mir vor allem die Stiefel gefallen, die nicht da waren und irgendwie doch. Meiner Meinung nach können die Stiefel das Wasser sein, wenn es sich vielleicht um karibische Fischer handelt, die sicher kein Gummi an ihren Füßen tragen. Sie könnten damit auch so etwas wie die Lebenssituation darstellen. Mal gehts ihnen gut, mal steht ihnen das Wasser sprichwörtlich bis zum Hals. Sie sind eben ganz von ihrer Beute abhängig. Das ist für mich die stärkste Stelle des Textes. (Leider ist es etwas unvorteilhaft, wenn der Höhepunkt am Anfang steht, nichts für ungut. ~:) )

Nach dem "Aufgang zum Teehaus" wirken die Verknüpfungen aber nicht mehr so locker und spontan. Ich meine zu merken, dass du jetzt nicht einfach mehr geschrieben hast, sondern das ganze im wahrsten Sinne zu einer runden Sache machen zu wollen, sprich das Ende des einen Stranges ist der Anfang des nächsten, nichts wird nur einmal zufällig genannt. Zum Beispiel ist die Verknüpfung vom Teehäuschen zu Frau Cho noch nicht so offensichtlich (weil es jetzt um das "richtige" Asien geht), dann aber nimmts eine eher mäßige Wendung mit Herrn Jun und Wan. Da ist eigentlich nichts Neues, außer eben dass du das Fischermotiv nochmal aufgreifen wolltest. Der Übergang zum Fürstenhaus-Kapitel könnte offensichtlicher und gezwungener nicht sein. Dass der Meister bei einem Fürsten gedient hat, ist da vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen.

Beim Markt und der Sonne merkt man diese Bemühung ebenso. Ich finde, der Text hätte entweder ganz spontan sein müssen, ohne dass du ihn am Ende doch in eine Form zwängen willst, oder du überarbeitest ihn noch einmal, suchst dir ein paar Motive heraus und wirkst die (vielleicht ein wenig subtiler) in deine Geschichten ein. Wie man das allgemein macht und wie du konkret was verbessern könntest, kann ich dir so leider nicht sagen. Denk einfach nochmal drüber nach, was du aussagen und erreichen möchtest und verändere die Geschichte dahingehend.

(Wenn du das überhaupt willst. Und wenn ich die Geschichte nicht vollkommen missinterpretiert habe.)

Einen schönen Nachtbeginn wünsche ich dir.

- Nihil
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Alogius
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Die Goldene Bushaltestelle Goldene Feder Prosa (Anzahl: 2)


Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 10.07.2009 11:51    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi,

erstmal meinen Dank für den Kommentar.

Immer seltsam, zu sagen, der Kommentierende habe sich in einer Sache geirrt, ich versuche es deshalb anders:
Du schreibst ja, sozusagen, es sei Dein Eindruck, dass ich -nach "Aufgang zum Teehaus" etwa- nicht mehr ohne "Plan" geschrieben habe (in Ermangelung einer besseren Formulierung). Der Eindruck mag täuschen.
Ich habe seit einiger Zeit die Idee eines Handlungsablaufes gehabt, in dem mehrere schemenhafte Figuren unwissentlich in einem größeren Zusammenhang stehen (nicht neu, weiß ich). Aber ich hatte nur die Idee, kein Gerüst oder so etwas. Der erste Text, den ich mit diesem Gedanken geschrieben habe, waren die Fischer am Anfang. Das Stück, in welchem der Fürstendiener am Fenster sitzt und sich fragt, ob er zum Markt gehen soll, stand außerhalb des Zusammenhangs, schien mir dann aber ein Weg zu sein, die Dinge zu verknüpfen, weil er ja nunmal eine zentralere Rolle spielt -er ist es ja, der den Dieb zB UNWISSENTLICH zur Mutter treibt und so weiter.
Und er ist auch der Diener, der es scheinbar, durch die Sonne (a.k.a. die Götter!) schafft, zum einsamen Fürsten zu gehen und nach dieser seltsamen zufällig wirkenden Verkettung der Ereignisse eventuell, das steht ja nicht geschrieben, derjenige ist, der die Zustände im namenlosen Kaiserreich verändern könnte.
Beim Schreiben entstand die Idee, wie es weiter geführt werden kann, welche Elemente notwendig sind und wie es enden kann. Ich habe, ungelogen, keinen einzigen Moment im Schreiben pausiert, sondern wie wahnsinnig daran geschrieben.
Deshalb, und natürlich weil der Text mir darum immens wichtig ist^^, kann ich Deine Einschätzung so nicht teilen.
Trotzdem werde ich mal sehen, ob noch etwas an Kommentaren kommt (was ich hoffe) und dann entsprechend ansetzen, um gewisse Aspekte deutlicher bzw. in einigen Fällen undeutlicher zu machen, um die Übergänge fließender zu machen.
Dass auch jedes Stück für sich steht, ist mein zweiter Gedanke dahinter gewesen.

Also, Leute, bittebitte helft mir mal oder sagt was dazu. smile

Dankesehr,
Tom


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Mardii
Stiefmütterle

Alter: 59
Beiträge: 1841



BeitragVerfasst am: 06.09.2009 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Alogius,

Zwischen den einzelnen Abschnitten des Textes stellen sich für mich Verbindungen her, die die Texte zu einem Ganzen zusammenfügen. Du zeigst verschiedene Mikrokosmen auf, die in die anderen Welten hineinstrahlen. Es gibt darin eine Geschichte zu finden, die durchaus einen größeren Bogen spannen könnte. Ich finde darin Anklang an Motive aus der Literatur. Es macht nichts, wenn du sagst, dass es das schon einmal gegeben hat. Gut gefallen mir auch die verschiedenen Perspektiven, die Nähen und Fernen zwischen den lose zusammengefügten Teilen. Auch das du die Wahrnehmungen von Tieren einbeziehst, macht den Text interessant. Der kurze Satz über das Schicksal der Schlange ist schon genial. Würde ich den Text bewerten, gäbe ich ihm eine gute Note.

Mardii
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Alogius
Geschlecht:männlichKinnbeber

Alter: 41
Beiträge: 3643

Die Goldene Bushaltestelle Goldene Feder Prosa (Anzahl: 2)


Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 06.09.2009 19:26    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Oh, doch noch einer, der was dazu schreibt. smile

Zitat:
Ich finde darin Anklang an Motive aus der Literatur. Es macht nichts, wenn du sagst, dass es das schon einmal gegeben hat.

Ja, diese Anklänge und Andeutungen waren mir sehr wichtig - sie sozusagen in einen anderen Kontext zu stellen.

Zitat:
(...) stellen sich für mich Verbindungen her, die die Texte zu einem Ganzen zusammenfügen. Du zeigst verschiedene Mikrokosmen auf, die in die anderen Welten hineinstrahlen.

Genau. Und die sind, entgegen anderer Vermutung, während des Schreibens entstanden. Das ist einer der Texte, die sich erst während des Prozesses entwickelt haben.

Zitat:
Der kurze Satz über das Schicksal der Schlange ist schon genial.

Vielen Dank! Es ist mein Lieblingsabschnitt.

Zitat:
Würde ich den Text bewerten, gäbe ich ihm eine gute Note.

Hast Du ja, oder nicht?^^

Ich danke Dir fürs Lesen und Kommentieren. smile

Gruß
Tom


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