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"Was für ein Scheiß Gesicht!"


 
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Hoody
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Beiträge: 2598
Wohnort: Alpen


BeitragVerfasst am: 25.03.2009 22:09    Titel: "Was für ein Scheiß Gesicht!" eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hier mein erster Text 2009 nach der Schreibblockade.   Habe ihn gerade geschrieben. Die Idee schwirrt mir schon seit einer Woche in Kopf herum.
Ich glaube die Umsetzung ist  noch nicht perfekt.
Ich wollte anfangs Spannung aufbauen und der Leser sollte sich fragen wo sich die Hauptperson da befindet. Am Ende findet man es natürlich heraus. Und ich wollte den Text kurz halten, normalerweise schreibe ich ausführlich.
Viel Spaß beim Lesen.



Meine Ohren waren gespitzt. Ich hörte jeden Laut. Jedes knacken und reißen.  
Doch meine Augen blieben starr. Auch die Nase gab ihren Dienst auf.
Ich spürte absolut nichts!

„So, und jetzt machen wir mal den Y Schnitt.“
Irgendwas öffnete sich, es klang wie der Deckel eines Stiftes.
„Aber mal dieses mal richtig Paul! Letztes Mal endete er in einer großen Sauerei.“
Dann war es kurz still und kurz darauf drang in meinen Ohren ein lästiges Quietschen.„Ich hasse diese Marker. Martin du doch auch oder? Die sind so abscheulich laut.“
Wieder stille. Sekunden vergingen, ich versuchte aufzustehen, mich zu bewegen, wenigstens etwas zusehen.
„Okay Martin jetzt bist du dran. Fang an mit den Spaß.“
Ich wartete. Hin und wieder erklang irgendwo ein platschen und manchmal hörte es sich so an als würde jemand eine Wiener zerreißen.
„Wah! Endlich fertig mit dem Mist.“
Nun registrierten meine Ohren ein seltsames Geräusch. Es klang wie das Aufschlagen von Eisen auf Eisen. „Schau dir einmal das Gesicht an.“
Was für ein Gesicht?„Was für ein Scheiß Gesicht!“
Meint er meins?„Ist sowieso besser für ihn dass er nicht mehr da ist. Mit so einen kurzen Schwanz und fetten Körper. Sicher war er sehr unbeliebt an seiner Schule.“
Ich gehe noch zur Schule. Die sprechen wirklich über mich!
Naja was will man machen, das liegt sicher an seinen Genen  Paul. Die Eltern des Jungen sahen wie lebendige Leichen aus.“
Rohe Wut stieg in mir auf. Wieso konnte ich keinen meiner Glieder bewegen.
Martin und Paul redeten weiter. Plötzlich bewegten sich meine Beine, dann die Arme, danach der Oberkörper.
Ich stand auf und bemerkte gar nicht dass mein Bauch offen war. Der Schnitt sah wie ein großes V aus. Vor mir standen die beiden. Ich sah ein Skalpell in einer kleinen Eisenschale liegen, griff zu und stach. Blut breitete sich auf den kahlen Fliesenboden aus. Erst jetzt wurde mir bewusst wo ich war.


IN EINER  OBUDKTION. Meine Gedärme lagen in einen großen weißen Topf. Ich sah noch mal zu den Beiden, jetzt haben sie ihre Strafe erhalten.
Ich legte mich wieder auf das Bett und schloss meine Augen und schlief…
Und diesmal für immer, ungestört und zufrieden.



The End



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Nennt mich einfach Hubi oder J-da oder Huvi : D

Ich bin wie eine Runde Tetris. Nichts will passen.

"Ein schlechter Schriftsteller wird manchmal ein guter Kritiker, genauso wie man aus einem schlechten Wein einen guten Essig machen kann."
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"Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, so muss man erst richtig anfangen."
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lupus
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BeitragVerfasst am: 25.03.2009 22:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jarda,

klingt nicht schlecht. Allerdings muss ich gestehen, dass ich den Text x-mal lesen mußte, um herauszufinden welcher Fall nun tatsächlich dorthingehört. Andersrum: sei doch so nett und überarbeite den Text hinsichtlich Grammatik und Rechtschreibung noch einmal. Kann mir nicht vorstellen, dass der spell check ODUBKTION übersieht.

Dann sehr gerne mehr,


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lg Wolfgang

gott ist nicht tot noch nicht aber auf seinem rückzug vom schlachtfeld des krieges den er begonnen hat spielt er verbrannte erde mit meinem leben

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"Ich bin leicht zu verführen. Da muss nur ein fremder Mann herkommen, mir eine Eiskugel kaufen und schon liebe ich ihn, da bin ich recht naiv. " (c) by Hubi
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Gast







BeitragVerfasst am: 26.03.2009 10:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jarda,

deine Geschichte war nun wirklich kein Reißer und es fällt mir schwer nach zu vollziehen, wie man um MEHR solcher Texte bitten kann?!

Handwerklich ist sie in allen Ebenen verunglückt. (Logik) Inhaltlich fiel die Pointe, wenn man sie so nennen mag, bereits, als du den Y-Schnitt erwähntest. Mir schien es, als hättest du "Das Puzzle" von Patrik OSBORN gelesen. Den Thriller, in dem er den Serienikiller "Y" sein Unwesen treibt. Doch der hat die Mordmethoden wenigstens in sinnige Handlung verpackt.

Ich tendiere dazu dich zu feinsinnigerer Arbeit anzustoßen. Die Holzhammermethode braucht weder Übung noch Fantasie.

Grüße

Bobbi
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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 26.03.2009 11:12    Titel: Re: "Was für ein Scheiß Gesicht!" Antworten mit Zitat

Moin Jarda und willkommen zurück!

Jarda hat Folgendes geschrieben:
Habe ihn gerade geschrieben.

Merkt man. Wenn du ihn anschließend noch vernünftig überarbeitet und kontrolliert hättest - zumindest die Rechtschreibung! - , wäre vielleicht sogar eine Rezension drin gewesen. So aber schließe ich mich Bobbi an und schlucke den Rest, der mir gerade durch den Kopf schießt, vornehm herunter.

Neuer Text, altes Problem. Sorry. Voll in die Hose.

Beste Grüße,

Martin


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lupus
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BeitragVerfasst am: 26.03.2009 12:01    Titel: Antworten mit Zitat

Bobbi hat Folgendes geschrieben:
Hallo Jarda,

deine Geschichte war nun wirklich kein Reißer und es fällt mir schwer nach zu vollziehen, wie man um MEHR solcher Texte bitten kann?!



hallo Bobbi,
wenn ich geschrieben hab: 'dann gerne mehr' hieß das: 'dann gerne mehr von mir' also eine Kritik. Mehr vom Text wollte ich eigentlich nicht.

Dennoch braucht man nicht allzu hart mit Jarda ins Gericht zu gehen.

@Jarda
mach was draus. Eigentlich versteh ich nicht, warum immer alle nach Pointen suchen und nach irgendwelchen seltsamen Geschichten. Wie wär's, einfach einmal eine Obduktion zu beschreiben, so wie sie ist? DANN, wenn man weiß wie so was genau abläuft, DANN kann man anfangen, daraus eine obskure Geschichte zu machen, DANN hat man auch schon ein bisserl HAndwerkliches dazu gelernt. Und wozu um alles in der Welt steht dieses 'Scheiß' im Titel, der Zusammenhang zum Text is ja nicht umwerfend. Fekalausdrücke zu verwenden stört mich gar nicht, aber auch das muss gekonnt sein.

Noch was, weil's mir grad einfällt: Bitte, bitte, vergeßt doch das Vokabel Schreibblockade. Könn ma dieses Wort nicht jenen überlassen, die schon tausende Seiten geschrieben haben, den Könnern und Schriftstellern?


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Enfant Terrible
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BeitragVerfasst am: 26.03.2009 12:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde, um wirklich Spannung aufzubauen, machst du die Pointe alllzu offfensichtlich - auch die Kürze des Textes mindert die Spannung. Die Idee ist übrigens nicht sehr neu, von Stephen King habe ich mal eine Shortstory genau zu diesem Thema durchgelesen.

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"...und ich bringe dir das Feuer
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Gast







BeitragVerfasst am: 26.03.2009 13:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lupus,


Zitat:
hallo Bobbi,
wenn ich geschrieben hab: 'dann gerne mehr' hieß das: 'dann gerne mehr von mir' also eine Kritik. Mehr vom Text wollte ich eigentlich nicht.


OK, dann bitte ich um Entschuldigung für meine Fehlinterpretation.

Zitat:
Dennoch braucht man nicht allzu hart mit Jarda ins Gericht zu gehen.


Das sehe ich völlig anders. Ich war, angesichts des mehr als morbiden Inhaltes, im Grunde noch zu milde.

Zitat:
@Jarda
mach was draus. Eigentlich versteh ich nicht, warum immer alle nach Pointen suchen und nach irgendwelchen seltsamen Geschichten.


Das ist es, was mir eine Gänsehaut über den Rücken jagt. Wenn ein junger Mensch sich in "kranke" Texte steigert, die weder Sinn noch Anspruch beinhalten, halte ich es für verantwortungslos diesen auch noch darin zu bestärken sich noch tiefer mit solchen Machwerk zu beschäftigen.

Warum suchen alle nach einer Pointe? Diese Geschichte war klar auf die Pointe "Obduktion" ausgelegt. Hier wurde eine Pointe versucht. Titel und Inhalt des Werkes signalisierten mir, dass der Auto auf Abwegen ist, die zumindest ich nicht unterstützen werde. Hat ein bisschen was mit Verantwortung zu tun.

Grüße

Bobbi
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Lady_of_words
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BeitragVerfasst am: 26.03.2009 13:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallöchen Bobbi,

Zitat:
Titel und Inhalt des Werkes signalisierten mir, dass der Auto auf Abwegen ist, die zumindest ich nicht unterstützen werde. Hat ein bisschen was mit Verantwortung zu tun.


Demnach müssten dann ja alle Psychothiller- und Krimiautoren ihre Werke von ihrer Knastpritsche aus schreiben, oder einen Psychiater aufsuchen...
Vermutlich schreibst du Geschichten über rosa Häschen, die sich im sonnigen Wald ein Wettrennen liefern, aber nicht jeder Autor, der in seinen Büchern seine Protagonisten morden lässt oder ähnliches, muss auch gleich "auf abwegen" sein.

Und damit das hier nicht in eine Small-Talk-Unterhaltung ausartet:

Lieber Jarda,
nicht jeder Text, der "gerade geschrieben" wurde, muss auch "sofort" ins Forum wandern. Bei einem erneuten Blick auf deine Zeilen würdest du sicherlich schnell ein paar Rechtschreibfehler finden und sicherlich würden dir auch ein paar unschöne Formulierungen auffallen. Nimm dir doch deine Geschichte als Entwurf, arbeite sie aus, schreibe sie ausführlicher und stell sie nochmal hier rein. Bin gespannt was du daraus noch zaubern kannst

LG
Rosi
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mario_seven
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Beiträge: 31



BeitragVerfasst am: 26.03.2009 13:36    Titel: ... Antworten mit Zitat

Was geht in Deinem Kopf vor ? Wieso schreibt man so einen Text und was soll er darstellen ?

Abgesehen von der Rechtschreibung hast Du viele Wiederholungen am Anfang (mal, mal, mal ... kurz, kurz etc). Das hat mich beim lesen gestört.

Die Geschichte trifft nicht so meinen Geschmack aber wie gesagt ist es ja nur MEIN Geschmack.  

LG
Mario
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BeitragVerfasst am: 26.03.2009 13:39    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Demnach müssten dann ja alle Psychothiller- und Krimiautoren ihre Werke von ihrer Knastpritsche aus schreiben, oder einen Psychiater aufsuchen... Vermutlich schreibst du Geschichten über rosa Häschen, die sich im sonnigen Wald ein Wettrennen liefern, aber nicht jeder Autor, der in seinen Büchern seine Protagonisten morden lässt oder ähnliches, muss auch gleich "auf abwegen" sein.



Hallo Lady ...

Brot ist Brot und Baum ist Baum. Bewahre dir deine beneidenswert einfache Welt

Grüße

Bobbi
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lupus
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Wohnort: wien



BeitragVerfasst am: 26.03.2009 14:00    Titel: Antworten mit Zitat

Bobbi hat Folgendes geschrieben:
Hallo Lupus,
OK, dann bitte ich um Entschuldigung für meine Fehlinterpretation.


na, das lag ja eher an einer ungünstigen Formulierung, also, ... alles o.k.

Zitat:
Warum suchen alle nach einer Pointe? Diese Geschichte war klar auf die Pointe "Obduktion" ausgelegt.


und wieder mangelhafte Formulierung meinerseits der Grund für Mißverständnis?
ich meinte: warum versuchen alle Autoren immer seltsame Geschichten mit seltsamen Pointen zu schreiben? Betonung liegt auf seltsam.

aber Lady hat recht, sollte nicht zu einem ST-Thread mutieren, also wart ich auf eine Überarbeitung des Textes.


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Marten
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BeitragVerfasst am: 26.03.2009 14:07    Titel: Antworten mit Zitat

lupus hat Folgendes geschrieben:
Kann mir nicht vorstellen, dass der spell check ODUBKTION übersieht.


Also wenn es dabei um eine maschinelle Rechtschreibkorrektur geht, dann schon. Er hat schließlich alles in Großbuchstaben geschrieben, da helfen nur die eigenen oder ggf. fremde Augen.




Auch von mir ein, Willkommen zurück!

Deinem Text kann ich leider auch nicht viel abgewinnen,

Zitat:
„Aber mal dieses mal richtig Paul! Letztes Mal endete er in einer großen Sauerei.“
Dann war es kurz still und kurz darauf drang in meinen Ohren ein lästiges Quietschen.„Ich hasse diese Marker. Martin du doch auch oder? Die sind so abscheulich laut.“
Wieder stille. Sekunden vergingen, ich versuchte aufzustehen, mich zu bewegen, wenigstens etwas zusehen.
„Okay Martin jetzt bist du dran. Fang an mit den Spaß.“
 
danach war Schluss, ich bin mir nicht einmal sicher, ob ich alles gefunden habe.


LG Marten


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BeitragVerfasst am: 26.03.2009 14:07    Titel: Antworten mit Zitat

smile extra

Lupus,

ok, ab sofort werde ich bei dir genauer hin schauen   rotwerd

Grüße

Bobbi
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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 26.03.2009 14:17    Titel: Antworten mit Zitat

Oha, hier geht's aber rund. lol

Eigentlich ist das viel zu viel Aufmerksamkeit für einen Text, der so viele Flüchtigkeitsfehler enthält, "gerade eben geschrieben" wurde (hoffentlich kommt für diesen Spruch nicht wieder eine relativierende Klarstellung, dass es ja nicht wortwörtlich "gerade eben" war, sondern doch etwas mehr Zeit in Anspruch genommen hat) und offensichtlich autorenseitig kein Korrektorat erfahren hat, das länger dauert als ein diagonaler Blick über den Bildschirm.

Unterm Strich steht das:

Lady_of_words hat Folgendes geschrieben:
Lieber Jarda,
nicht jeder Text, der "gerade geschrieben" wurde, muss auch "sofort" ins Forum wandern.

Alles andere schmeichelt dem Text. Man muss es leider so hart sagen. Ein Autor tut weder sich selbst noch dem Forum einen Gefallen, wenn er einen Text mit so vielen orthografischen Tiefschlägen veröffentlicht. Das ist stümperhaft.

Also, Jarda: Lehre daraus ziehen, Mund abwischen, Arschbacken zusammenkneifen und männlich nach vorn blicken, dieses Mal jedoch mit einem kritischeren Funkeln in den Augen.

Beste Grüße,

Martin


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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 26.03.2009 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

Lady_of_words hat Folgendes geschrieben:
Hallöchen Bobbi,

Zitat:
Titel und Inhalt des Werkes signalisierten mir, dass der Auto auf Abwegen ist, die zumindest ich nicht unterstützen werde. Hat ein bisschen was mit Verantwortung zu tun.


Demnach müssten dann ja alle Psychothiller- und Krimiautoren ihre Werke von ihrer Knastpritsche aus schreiben, oder einen Psychiater aufsuchen...
Vermutlich schreibst du Geschichten über rosa Häschen, die sich im sonnigen Wald ein Wettrennen liefern, aber nicht jeder Autor, der in seinen Büchern seine Protagonisten morden lässt oder ähnliches, muss auch gleich "auf abwegen" sein.

Ohne Bobbis Dolmetscherin spielen zu wollen, glaube ich, er meinte nicht den makabren "Inhalt" des Textes, sondern eher die Darbietungsweise. Z.B. dass zwei Ärzte bei der Obduktion so über ihren Patienten ablästern ... das ist nicht nur unprofessionell, sondern geradezu unmöglich und zeugt von einem schlichten Gemüt des Verfassers. Es ist nicht mehr unterhaltsam, weil ungekonnt.


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Eredor
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Traumtagebuch
BeitragVerfasst am: 26.03.2009 20:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde hier sehr gerne einschreiten.
Jarda gibt sich wirklich Mühe und es wäre falsch, ihn mit einigen Worten abzufertigen.
Flüchtigkeitsfehler hin oder her, sowas passiert mir auch manchmal, wenn ich die Geschichte vom Blatt auf den PC bringe.

Mir gefällt der Ansatz der Geschichte, weil er einfach verdammt real ist.
Man könnte jetzt natürlich auch die Obduktion an sich beschreiben, aber auf mich wirkt das abgedroschen.
Was denken die Ärzte beim op(f)erieren? Hier hat Jarda das eben durch einen Dialog dargestellt.

Solche Texte gibt es viel zu selten. Wenn selbst die Ärzte auf dem OP-Tisch über ihren Patienten lästern und lachen, wie weit müssen wir dann gesunken sein?

Jarda, ich bitte dich, nicht aufzugeben. Der Text hat gute Ansätze, die nur schriftlich ausgebessert werden müssen.
Auch stilistisch musst du ein wenig feilen, deine KuGe wirkt teilweise wie ein Schulaufsatz und viel zu gezwungen.
Vielleicht kannst du die Stimmung noch besser herüberbringen und die Gedanken deines Protagonisten ein wenig mehr hervorheben.

So viel von mir,

lg Dennis
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lupus
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BeitragVerfasst am: 26.03.2009 22:31    Titel: Antworten mit Zitat

Eredor hat Folgendes geschrieben:

Man könnte jetzt natürlich auch die Obduktion an sich beschreiben, aber auf mich wirkt das abgedroschen.


 Confused  Smile  ja, was is'n da los, is das der versteh' den lupus falsch-Thread?  Smile

natürlich nicht in diesem Text die Obduktion beschreiben. Als Schreibübung - Handwerk lernen.

@jarda
hab deinen Beitrag im anderen Thread 'Rechtschreibung' gelesen. Sag mir ob du anhand dieses Textes hier ein bisserl an deinem Fall-Problem arbeiten willst. Wenn ja, treffen wir uns morgen Vormittag wieder hier.


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BeitragVerfasst am: 26.03.2009 22:52    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

So bevor ich schlafen gehe. Ja ich weiß es ist noch nicht einmal 9 Uhr. Aber morgen ist ein harter Tag. Satztraining, bei einen Umzug helfen und Abends Party. Äußere ich mich zu den allen hier.
Ersteinmal werde ich auf die ganzen Kommentare eine Antwort geben und dann noch einen etwas längeren Text über meine Geschichte schreiben. Die Geschichte soll eine Botschaft übermitteln, leider habe ich es schlampig ausgeführt.
Egal, also los.
Kommentare

@lupus.
Ich werde den Text sicher nochmal überarbeiten. Bis Sonntag lasse ich ihn erst einmal in Ruhe und dann finde ich die Fehler sicher leichter da er mir nicht mehr so bekannt ist. Vielen Dank das du mich ein bisschen in Schutz nimmst vor bobbi.

Den Titel werde ich auch nochmal ändern, mir ist leider nichts andere eingefallen als der Satz aus dem Text.

danke Lupus für dein Angebot. Ich werde es erst einmal selbst probieren mir den Fällen. Und falls ich echt nicht weiterkomme, sage ich bescheid =).
Aber danke ist sehr nett.
@Krümmel.
Ich muss zugeben ich kenn keine Geschichten von Stephen King. Außer der Turm und ein paar Verfilmungen.
Ich weiß auch nicht genau was eine Pointe ist...jedenfalls hast du recht ich werde den Text etwas verlängern. Und mich mehr darauf konzentrieren Spannung aufzubauen.
Zitat:
Ohne Bobbis Dolmetscherin spielen zu wollen, glaube ich, er meinte nicht den makabren "Inhalt" des Textes, sondern eher die Darbietungsweise. Z.B. dass zwei Ärzte bei der Obduktion so über ihren Patienten ablästern ... das ist nicht nur unprofessionell, sondern geradezu unmöglich und zeugt von einem schlichten Gemüt des Verfassers. Es ist nicht mehr unterhaltsam, weil ungekonnt

Dazu erzähle ich nachher noch mehr. Aber um eins klarzustellen. Es ist nicht unmöglich.


@Lady_of_words
Auch dir ein Danke das du mich verteidigt hast. Du hast recht nicht jeder ist auf Abwegen wenn man mal sowas schreibt. Aber dazu nachher mehr.
Wie gesagt ich werde auf alle Fälle nochmal mindestens eine Stunde drübergehen. Das Thema ist mir sehr wichtig, aber auch dazu nachher mehr.

@mario-seven.
Lies dir alles durch, dann wirst du sehen was der Text bedeutet.
Das mit den Wiederholungen ist mir aufgefallen. Werde das auf jedenfall ändern, danke.

@Marten
Ja Obduktion, das D bissl zu spät gesetzt^^.
Danke werde versuchen den Text anständig zu verbessern, das selbst du nur noch 1-2 Fehler findest. Du findest ja immer haufenweise Fehler^^.
Danke =).

@Eredor
Danke =).  Ja sind halt wieder meine alten Probleme.
Rechtschreibfehler, Grammatik und Stil...

MosesBob
Ja du kennst ja meine Probleme nur zu gutxD.
Ich werde ihn verbessern und hoffen das du mir dann wenigstens eine Note 3 geben kannst.
Zitat:
Arschbacken zusammenkneifen  

Das kann ich schon. Mache ich jedesmal beim Duschen nach dem Training, man weiß ja nie was für seltsame Gestalten im Fitnesstudio rumlaufen.

Bobbi
Zu erst:
Ich fand deine Verbesserungsvorschläge zu anderen Texten immer gut und auch deine Tipps zeigen das du viel Wissen über das Thema  schreiben hast. Besonders gut fande ich deine Tipps beim Text  "Schach Matt". Und werde sie auch weiterhin gut finden, auch wenn du mich vielleicht nicht so magst. Das kommt nämlich so rüber.

Zitat:
Handwerklich ist sie in allen Ebenen verunglückt. (Logik) Inhaltlich fiel die Pointe, wenn man sie so nennen mag, bereits, als du den Y-Schnitt erwähntest. Mir schien es, als hättest du "Das Puzzle" von Patrik OSBORN gelesen. Den Thriller, in dem er den Serienikiller "Y" sein Unwesen treibt. Doch der hat die Mordmethoden wenigstens in sinnige Handlung verpackt.


Tut mir Leid ich kenne den Thriller nicht. Ich meinte jedoch mit den Y-Schnitt was anderes.  Habe das selber gestern erst gelesen und rausgefunden. Ich kopiere mal den Wikipedia Text.  

Der Y- oder T-Schnitt  [Bearbeiten]
Dieser Schnitt hat entweder die Y-Form, hierbei wird von beiden Schlüsselbeinen schräg zum Brustbein geschnitten und von dort gerade bis zum Schambein. Alternativ wird leicht bogenförmig von Schulter zu Schulter quer und dann in einem zweiten Schnitt zentral abwärts bis Schambein geschnitten, der T-Schnitt. Durch diese Schnittführungen kann der Pathologe oder Rechtsmediziner an alle Organe des Brust- und Bauchraumes gelangen (nach Entfernung des Brustbeines und der angrenzenden Rippen).

Quelle: Wikipedia.
Also hat mein Y Schnitt mit keinen Mord oder sonst was zu tun.

Zitat:
Das ist es, was mir eine Gänsehaut über den Rücken jagt. Wenn ein junger Mensch sich in "kranke" Texte steigert, die weder Sinn noch Anspruch beinhalten,

Das ist doch nicht krank ?? Und hör mal ich bin 16 und habe schon einiges durchgemacht. ALso so schlimm ist es nun auch ned.
Der Text hat einen Sinn...Ich hätte vielleicht ihn in einen anderen Format verstecken sollen und nicht in so einen. Aber das bin halt ICH.

So und jetzt zu meinen Text und was sich da für ein Sinn dahinter verbirgt.

Text:
Erst einmal die drei Figuren die darin vorkommen:
Martin und Paul: Das sind zwei Ärzte. Sie sprechen eine normale Sprache,  heutzutage ist es ja normal wenn man sagt wahh was ist das für ein Scheiß. Du blödes Arsch. Hurensohn. Schlampe. Fick deine Familie und so weiter. AUch die beiden bedienen sich dieser Sprache. Paul und Martin arbeiten in der Obduktion.Dort sehen sie sicher jeden Tag mindestens zwei Leichen. Die beiden machen sich einen Spaß darauß dieses Leichen mit Sprüche zu verarschen. Da sie Tod sind können sie sich nicht wehren.
Krümel du hast gesagt es wäre unrealistisch das Ärtzte so reden. Da liegst du total daneben.

Ich, Du, die unbekante tote Person:
Der Tote könntest du sein. Oder einfach eine unbekannte Person. Ich habe die Sicht des Toten extra in der Ich-Perspektive beschrieben. Da ist man näher an den beschreiben dran und es ist glaubwürdiger. Wir wissen nicht warum wir/er tot ist. Jedenfalls merkt er am Anfang das er sich nicht bewegen kann. Seine AUgen, Finger, Zehen usw nicht. Er kann nur die Geräusche seiner Umgebung hören.  Er liegt blind und gefühlslos auf einen Bett und múss den zwei Ärzten zuhören wie sie reden. Ohne das er richtig weiß was los ist. Bis er merkt das sie über ihn reden. Er erwacht, merkt das er in einer Obduktionshalle liegt. Sieht seinen offenen Bauch und ein Skapell das blutbeschmiert in einer Eisenschale liegt. Jetzt merkt er das die zwei Ärtzte ihn verarscht haben. Vor lauter Zorn packt er das Skapell und ersticht die beiden. Dann legt er sich wieder aufs Bett und ist diesmal wirklich Tod.

Text:
Martin und Paul werden nur in Dialogen vorgestellt. Sonst erfährt man nichts über sie, ist auch nicht wichtig.

Wir/unbekannter Toter wird durch die kursiv Schrift wiedergegeben. Er kann natürlich nicht sprechen sondern nur hören. Darum habe ich auch eigentlich nur Dialoge und Gedankensätze des Toden in meiner Geschichte. So kommt sie realer rüber finde ich.

Jetzt zu ein paar Sachen die vielleicht unklar sein könnten:
Y Schnitt:
Wurde ja schon erklärt.

Hin und wieder erklang irgendwo ein platschen und manchmal hörte es sich so an als würde jemand eine Wiener zerreißen.
Mit den platschen ist das Blut gemeint. Das in Töpfe fließ wo auch die Gedärme liegen. Das mit den Wiener zerreißen ist so gemeint: Organe die der Arzt rausschneidet, reißt.

 klang wie das Aufschlagen von Eisen auf Eisen

Damit meine ich das Skapell, was der Arzt nach den Schnitt in ein Eisenschälchen wirft.

Ich legte mich wieder auf das Bett und schloss meine Augen und schlief…
Und diesmal für immer, ungestört und zufrieden.

Seine Seele fand ruhe.
Tut mir Leid wenn es gerade ein bisschen blutig war^^


Was ich mit den Text sagen will!
Gesellschaftskritik.
Mal ehrlich heutzutage ist es ganz normal wenn man beleidigt wird auf offener Straße. Es ist ganz normal wenn ein Junge zusammengeschlagen wird. Es ist ganz normal wenn sich 13 Jährige fast ins Koma saufen. Und jeden Tag wirds schlimmer. Man geht einfach an solchen Leuten vorbei aber was tut der nächste?? Der nächste zückt vielleicht ein Messer und ersticht den einen der ihn provoziert. Die Freunde des Toden wollen jedoch Rache und töten deshalb den Mörder. Dessen Freunde auch Rache wollen und dann gehts immer so weiter
Was ich sagen will, die Gesellschaft ist einfach härter geworden und brutaler.
Krümel meint kein Arzt oder Mensch würde sowas sagen.
Okay das Beispiel war jetzt krass.
Aber ein Zahnarzt hat zum Beispiel einen Freund von mir verarscht um anzugeben vor seiner schönen Zahnarzthelferin.
Oder erst vor zwei Wochen. Ich wurde mit einen Kumpel von der Polizei beim Rauchen erwischt.
Sie haben dann meinen Freund gefragt ob er ein Koranschwörer oder Bibelschwörer wäre.
Ich bin nicht religiös aber ich weiß man darf nicht auf sowas schwören. Ich habe schon einen gewissen Maß an Respekt zur Bibel. Und sowas geht einfach nicht.
Meine alte Lehrerin letztes Jahr hat mich als zukünftigen Hartz4 Empfänger beschimpft. Ein Jugendlicher aus meiner Schule provoziert einfach andere Mitschüler und wenn die sich wehren, dann flippt der  aus. Obwohl er anfängt. Und er sieht es einfach nicht ein. Schon 3 Jahre macht er das jetzt.
Ich könnte tausend Beispiele sagen. Unsere Gesellschaft wird immer schlechter. Und ich wohn nicht einmal in eienr Großstadt wie München, Berlin, Hamburg usw. Wenn es in so einen kleinen Dörflein schon so abgeht, wie ist es dann dort??
Und in ein paar Jahren vielleicht werden wirklich Leichen verarscht, oder sie werden es schon. Und ich glaube diese Würde sollte ein Mensch behalten dürfen.

Also ich hoffe ihr habts den SInn verstanden. Ich werde am SOnntag den Text nochmal überarbeiten.


lg Hubi =).


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Lady_of_words
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BeitragVerfasst am: 26.03.2009 23:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallöchen

Zitat:
Und in ein paar Jahren vielleicht werden wirklich Leichen verarscht, oder sie werden es schon. Und ich glaube diese Würde sollte ein Mensch behalten dürfen.


Leider werden sie heute schon veräppelt...

An der Grundidee gibt es nichts zu meckern. Auch, dass die Geschichte nur aus Dialogen und Gedankengängen besteht, könnte passen.
Allerdings sind es die Kleinigkeiten, auf die du bei deiner Bearbeitung nochmal achten solltest:

Zitat:
Hin und wieder erklang irgendwo ein platschen und manchmal hörte es sich so an als würde jemand eine Wiener zerreißen.
Mit den platschen ist das Blut gemeint. Das in Töpfe fließ wo auch die Gedärme liegen. Das mit den Wiener zerreißen ist so gemeint: Organe die der Arzt rausschneidet, reißt.

Punkt 1:
Blut "platscht" nicht. Es ist dickflüssig, es sickert. Man würde es auch nicht plätschern hören, wenn es von Tischhöhe auf den Boden tropft. Vielleicht ein ganz leisen Laut, wenn ein Bluttropfen in eine bereits bestehende Pfütze tropft... Aus Testzwecken könntest du ja mal eine dickflüssige Flüssigkeit (auf die Schnelle fällt mir nur Honig ein) auf den Boden fließen lassen.

Punkt 2:
Eine anständige Obduktion ist sauber. Blut fließt nicht einfach in Massen raus, Adern werden abgeklemmt. Organe werden nicht "entrissen", sie werden herausgelöst. Schließlich sind die Organe ja nicht alle miteinander fest verbunden. Skalpelle sind beim Schneiden sehr leise, also wird auch hierbei kaum ein Geräusch zu vernehmen sein.
Um dich nicht komplett zu frustrieren, ein kleiner Tipp:
Organe, die schon entfernt wurden und zu einem späteren Zeitpunkt untersucht werden sollen, werden in einem Plastikeimer "aufbewahrt". Womöglich lässt sich das Geräusch beschreiben (vielleicht mal nen leicht feuchten Lappen von Armhöhe in einen leeren Plastikeimer werfen, die Augen dabei schließen und dann versuchen das Geräusch zu beschreiben).
Außerdem: Organe sind ja unter den Knochen, um sie zu entfernen gehts da teilweise schon etwas ruppiger zu. Entweder müssen die Rippen entfernt werden, oder die Organe werden so entnommen. Bei letzterem würde der Proband dann "ruckeln" (ein treffenderes Wort will mir grad nicht einfallen).

Zitat:
klang wie das Aufschlagen von Eisen auf Eisen
Damit meine ich das Skapell, was der Arzt nach den Schnitt in ein Eisenschälchen wirft.

Skalpelle sind leicht und die Nierenschälchen sind meistens gleich mit einer Kochsalzlösung gefüllt, auch hierbei entsteht kaum ein Laut. Von daher finde ich "aufschlagen" klingt definitiv zu laut.

So, dann hoffe ich mal, dir ein wenig weitergeholfen zu haben.

LG
Rosi
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Gast







BeitragVerfasst am: 27.03.2009 12:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jarda,

Zitat:
Ich fand deine Verbesserungsvorschläge zu anderen Texten immer gut und auch deine Tipps zeigen das du viel Wissen über das Thema  schreiben hast. Besonders gut fande ich deine Tipps beim Text  "Schach Matt". Und werde sie auch weiterhin gut finden, auch wenn du mich vielleicht nicht so magst. Das kommt nämlich so rüber.


Meine Kritik hat nichts damit zu tun ob ich dich mag oder nicht. Ich kenne dich doch gar nicht! Diese Vermutung gab es schon mal. Also sag ich’s mal ganz deutlich. Meine Rezensionen beziehen sich einzig auf die Arbeit. Sie sagen gar nichts über den Autor aus und liefern keineswegs eine Grundlage, um den Autor oder seine Möglichkeiten zu beurteilen. Welches Interesse sollte ich daran haben meine Zeit für so sinnlose Gedanken zu verschwenden? Der Verriss ist noch niemanden erspart geblieben. Meine Rezension bezieht sich stets und ausschließlich auf die Momentbetrachtung der Zeilen.

Den Y-Schnitt brauchst du mir nicht zu erklären. Als Krimiautor hab ich meine Hausaufgaben gemacht und mich tief in die Pathologie gekniet. Deshalb wusste ich ja, was damit gemeint war. Es ist völlig in Ordnung, wenn du „mordest“. Das kann und will ich dir nicht absprechen. Wenn es aber EINZIGE Handlung ist, klingeln bei mir die Glocken, die da sagen, der Autor ist auf Abwegen.

Betrachten wir es doch mal handwerklich. Schreiben heißt eine Welt zu erschaffen. Welches war deine? Das Stück fokussierte sich auf einen blutigen Vorgang, der auch noch mit schrägen Gleichnissen verstümmelt wurde. Stichwort „klingt wie eine gerissene Bockwurst“. Glatter Verriss. Hast du ein Bild geschaffen? Nein, glatter Verriss. Welchen Sprachgebrauch hast du den Pathologen in den Mund gelegt? Die eines pubertierenden Tennagers. Ein weiterer Verriss. Wie steht’s mit der Erzählposition? Verriss. Du hast dir keinen Kopf gemacht. Weder über die Akteure noch über die Welt, in der es spielt. Noch ein Verriss.  Wie stehst mit Überarbeitung? Dito. Was also hätte ich daran loben sollen? Nicht die Spur schriftstellerischer Ernsthaftigkeit. Du hast einzig auf hanebüchene Schockwirkung gesetzt. Ist eine Geschichte gut, interessieren mich, im Gegensatz zu anderen, die Grammatikprobleme nicht. Die lassen sich im Nachgang leicht beseitigen.

Zitat:
Das ist doch nicht krank ?? Und hör mal ich bin 16 und habe schon einiges durchgemacht. ALso so schlimm ist es nun auch ned.


Genau so lesen sich die Zeilen auch. Und deshalb werde ich dich nich auch noch darin bestärken solche extreme Texte zu verfassen, die noch dazu fernab jegliche schriftstellerische Leistungen sind.

Zitat:
Der Text hat einen Sinn...Ich hätte vielleicht ihn in einen anderen Format verstecken sollen und nicht in so einen. Aber das bin halt ICH.
So und jetzt zu meinen Text und was sich da für ein Sinn dahinter verbirgt.
Erst einmal die drei Figuren die darin vorkommen:
Martin und Paul: Das sind zwei Ärzte. Sie sprechen eine normale Sprache,  heutzutage ist es ja normal wenn man sagt wahh was ist das für ein Scheiß. Du blödes Arsch. Hurensohn. Schlampe. Fick deine Familie und so weiter. AUch die beiden bedienen sich dieser Sprache. Paul und Martin arbeiten in der Obduktion.Dort sehen sie sicher jeden Tag mindestens zwei Leichen. Die beiden machen sich einen Spaß darauß dieses Leichen mit Sprüche zu verarschen. Da sie Tod sind können sie sich nicht wehren.
Krümel du hast gesagt es wäre unrealistisch das Ärtzte so reden. Da liegst du total daneben.


Krümel hat Recht. Die bloße Tatsache, dass es irgendwo einen geistig zurück gebliebenen Pathologen geben könnte, verleiht deiner Schöpfung auch keinen Glanz. Sie ist und bleibt realitätsfern. Viel wichtiger als das scheint mir ihr Ursprung.

Zitat:
Ich, Du, die unbekante tote Person:
Der Tote könntest du sein. Oder einfach eine unbekannte Person. Ich habe die Sicht des Toten extra in der Ich-Perspektive beschrieben. Da ist man näher an den beschreiben dran und es ist glaubwürdiger. Wir wissen nicht warum wir/er tot ist. Jedenfalls merkt er am Anfang das er sich nicht bewegen kann. Seine AUgen, Finger, Zehen usw nicht. Er kann nur die Geräusche seiner Umgebung hören.  Er liegt blind und gefühlslos auf einen Bett und múss den zwei Ärzten zuhören wie sie reden. Ohne das er richtig weiß was los ist. Bis er merkt das sie über ihn reden. Er erwacht, merkt das er in einer Obduktionshalle liegt. Sieht seinen offenen Bauch und ein Skapell das blutbeschmiert in einer Eisenschale liegt. Jetzt merkt er das die zwei Ärtzte ihn verarscht haben. Vor lauter Zorn packt er das Skapell und ersticht die beiden. Dann legt er sich wieder aufs Bett und ist diesmal wirklich Tod.


zur handwerklichen Ausführung hab ich ja bereit was geschrieben.

Zitat:
Martin und Paul werden nur in Dialogen vorgestellt. Sonst erfährt man nichts über sie, ist auch nicht wichtig.
Hier ist schon der erst Monsterschnitzer. Mit den Protagonisten steht und fällt jede Geschichte. Wir/unbekannter Toter wird durch die kursiv Schrift wiedergegeben. Er kann natürlich nicht sprechen sondern nur hören[/i]. Darum habe ich auch eigentlich nur Dialoge und Gedankensätze des Toden in meiner Geschichte. So kommt sie realer rüber finde ich.


Und nun dein Handlungsabriss zusammen gefasst. Zwei unbekannte Ärzte verarschen einen unbekannten Toten. Der unbekannte Tote ersticht die unbekannten Ärzte. Tolle Story. Hilf mir bitte den Sinn zu finden, wenn er nicht "Rache" ist.


Zitat:
Jetzt zu ein paar Sachen die vielleicht unklar sein könnten:
[u]Hin und wieder erklang irgendwo ein platschen und manchmal hörte es sich so an als würde jemand eine Wiener zerreißen.
Mit den platschen ist das Blut gemeint. Das in Töpfe fließ wo auch die Gedärme liegen. Das mit den Wiener zerreißen ist so gemeint: Organe die der Arzt rausschneidet, reißt.


Und nun denkst du, hat wenigstens das „Platschen“ und die „Wiener“ einen Sinn?

Zitat:
Tut mir Leid wenn es gerade ein bisschen blutig war^^


Es geht nicht darum wie blutig sie waren, sondern welchen Inhalt sie vermitteln und welcher Motivation sie entsprang. Von handwerklicher Sorgfalt, um die es hier vordergründig noch immer geht, ist eh keine Spur.

Zitat:
Gesellschaftskritik.
Mal ehrlich heutzutage ist es ganz normal wenn man beleidigt wird auf offener Straße. Es ist ganz normal wenn ein Junge zusammengeschlagen wird. Es ist ganz normal wenn sich 13 Jährige fast ins Koma saufen. Und jeden Tag wirds schlimmer. Man geht einfach an solchen Leuten vorbei aber was tut der nächste?? Der nächste zückt vielleicht ein Messer und ersticht den einen der ihn provoziert. Die Freunde des Toden wollen jedoch Rache und töten deshalb den Mörder. Dessen Freunde auch Rache wollen und dann gehts immer so weiter
Was ich sagen will, die Gesellschaft ist einfach härter geworden und brutaler. Aber ein Zahnarzt hat zum Beispiel einen Freund von mir verarscht um anzugeben vor seiner schönen Zahnarzthelferin.
Oder erst vor zwei Wochen. Ich wurde mit einen Kumpel von der Polizei beim Rauchen erwischt. Sie haben dann meinen Freund gefragt ob er ein Koranschwörer oder Bibelschwörer wäre. Ich bin nicht religiös aber ich weiß man darf nicht auf sowas schwören. Ich habe schon einen gewissen Maß an Respekt zur Bibel. Und sowas geht einfach nicht.
Meine alte Lehrerin letztes Jahr hat mich als zukünftigen Hartz4 Empfänger beschimpft. Ein Jugendlicher aus meiner Schule provoziert einfach andere Mitschüler und wenn die sich wehren, dann flippt der  aus. Obwohl er anfängt. Und er sieht es einfach nicht ein. Schon 3 Jahre macht er das jetzt. Ich könnte tausend Beispiele sagen. Unsere Gesellschaft wird immer schlechter. Und ich wohn nicht einmal in eienr Großstadt wie München, Berlin, Hamburg usw. Wenn es in so einen kleinen Dörflein schon so abgeht, wie ist es dann dort?? Und in ein paar Jahren vielleicht werden wirklich Leichen verarscht, oder sie werden es schon. Und ich glaube diese Würde sollte ein Mensch behalten dürfen. Also ich hoffe ihr habts den SInn verstanden. Ich werde am SOnntag den Text nochmal überarbeiten.


Danke für den Einblick, aber ich kann Gesellschaftkritik von  Rachefantasien unterscheiden und würde dir empfehlen wollen dich aus ganz anderer Sicht mit dem Text zu beschäftigen. Handwerklich wird er immer Murks bleiben, weil es schon die Grundidee „Rachegedanken“  ist.  Deine Geschichte zeigt nicht wie sich ein Konflikt entwickelt, sie zeigt auch keinen Lösungsweg. Sie zeigt, wie man in deiner Fantasie darauf reagieren könnte. „Tödliche Rache für Schmähungen,  bis über den Tod hinaus“.

Deine Chance für hervorragende Anerkennung liegt darin den Konfliktalltag Jungendlicher zu entlarven und Lösungswege aufzuzeigen. Und zwar weit über deine Lehrkräfte hinaus. Solche Schriften haben gerade in den heutigen Tagen gute Chancen. Ganz besonders von Jugendlichen. Was du wahr genommen hast, wird auch anderen aufgefallen sein. Schon deshalb kann eine sorgfältige Ausarbeitung solcher Sichtweisen nur auf fruchtbaren Boden fallen.

Die von dir geschilderten Motivationen zeigen mir auf, dass mein Gefühl, als ich deine Zeilen las, stimmig war. Sie sind und bleiben krank. Jetzt noch mehr, als zuvor. Löse dich davon und schaffe Geschichten vom Wert, die zur Deeskalation beitragen und nicht welche, die zu nichts anderem dienen, als sich tiefer und tiefer in kranke Rache-Fantasien zu steigern. Nur ein blinder Narr würde dir für dieses Machwerk gute Rezensionen schreiben. Und ich bin entsetzt, dass es hier User gibt, die in den Zeilen wertvolles Potential zu erkennen glauben. Sachliche und geistig reife Aufarbeitung sieht anders aus. Das wäre es, was dich als Autor positiv hervor heben würde. Wenn du bewiesen haben möchtest, dass meine Rezensionen nicht vom Autor abhängen, dann liefere vernünftige Texte.

Hier was zum Denken. Deine eigenen Worte:

Der Text hat einen Sinn...Ich hätte vielleicht ihn in einen anderen Format verstecken sollen und nicht in so einen. Aber das bin halt ICH.


Grüße

Bobbi
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stormcloud
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Alter: 55
Beiträge: 634
Wohnort: In der Smalltalk-Abteilung


BeitragVerfasst am: 27.03.2009 13:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Jarda,

es ist immer schwierig, Sachen zu beschreiben, die man selbst nicht erlebt hat und in Details nicht kennt.
Wo findet deine Obduktion statt? Sind es Medizinstudenten oder "echte" Pathologen?
Kenne diese Sachen nur aus der Gerichtsmedizin und da würde kaum jemand pietätlose Witze über den Leichnam machen. Glaub´ mir; diese Leute haben schon vieles gesehen - mehr, als du dir vielleicht in deinen (Alb-) Träumen vorstellen kannst Rolling Eyes
Warum sollten die gerade über einen kleinen Schwanz oder einen fetten Bauch lachen? Zudem sind bei einer vorgenannten Obduktion neben den Medizinern auch oft Zeugen anwesend.
Passt alles nicht so recht - auch wirst du keine "Eisen-Schalen" finden, sondern nur Edelstahl- und Kunststoffbehälter.
Ansonsten stimme ich dir zu, das auch (?) Ärzte durchaus verbale Entgleisungen zeigen können - warum sollten sie sich vom Rest der Menschheit unterscheiden?

Ich habe auch das Gefühl, die Gewaltbereitschaft in der Bevölkerung nimmt dramatisch zu und ich finde deine Beweggründe gut, dieses mit einer Geschichte darzustellen.
Leider wirst du, bzw. dein Protagonist auch zum Täter und begegnest verbaler Beleidigung mit tätlicher Gewalt. Die Obduzenten nehmen ja an, dass du bereits tot bist und machen ihren Job. Zugegeben, nicht gerade professionell, aber auch nicht in böser Absicht.
Sie machen ihre "Scherze" und du reagierst darauf mit ultimativer Brutalität, indem du den beiden "ihre Strafe" mit einem Skalpell erteilst! Worte verursachen den Tod zweier Menschen...
Lediglich Rache, auf grausamste Art - nein, das kann und darf es nicht sein!

Verzeih´ mir, aber das ist weit an der Sache vorbei gegangen, die du kritisieren möchtest. Es gäbe andere Lösungen....
Dein Text ist in meinen Augen ein Fall für den Mülleimer.


Grüße von Josef
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Enfant Terrible
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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 27.03.2009 13:35    Titel: Antworten mit Zitat

Leider muss ich der Kritik von Bobbi und stormcloud voll zustimmen. Selbst wenn du Gesellschaftskritik transportieren möchtest, ist dies nicht nur am Handwerklichen gescheitert, sondern insgesamt an der Grundhaltung. Wenn du die bösen Lästerärzte kritisieren wolltest, dann mache dir doch erst mal Gedanken darüber, wie die Reaktion denn ankommt. (Stichwort Rachegemetzel) Jegliche Intention geht in der plumpen Bearbeitung des Themas unter. Wenn du deine Erfahrungen von Beleidigung etc. verarbeiten willst, dann solltest du vielleicht einen anderen Ansatz wählen, der nicht in Trash ausarbeitet.
Vielleicht lästern Pathologen tatsächlich. Aber nie und nimmer auf eine so kindliche Weise, wie du es dargebracht hast. Das kann man sich einfahc nicht vorstellen.


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