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Incarnation - Prolog [Kritik erwünscht]


 

 
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Incarnation
Sonntagsschreiber


Beiträge: 13



BeitragVerfasst am: 16.02.2018 12:13    Titel: Incarnation - Prolog [Kritik erwünscht] eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Neue Version »

Dies ist eine erste grobe Fassung des einleitenden Chapters meines Mangas. Ich freue mich auf euer Feedback. Wink



Prolog - Die Geschichte der Weisen

In einem Lande namens [Name einfügen] erzählt man sich bis heute eine alte Legende:

Vor langer Zeit lebten mächtige, von den Menschen verehrte, Gottheiten zusammen mit den Menschen in Harmonie und Einklang. Wann immer die Menschen in Not waren, offenbarten sich ihnen die Götter. Doch eines Tages kam ein Mann aus einem fernen Land. Er begehrte ihre Macht. Und so durchschritt er das Tor zur Unterwelt, die heilige Grenze zwischen Gut und Böse. Dort im Land des ewigen Höllenfeuers war der gefallene Gott Kahmaar eingesperrt und sann auf Rache. Der Mann kam um Kahmaar zu befreien, er besiegelte einen Pakt mit ihm und wollte seine Macht für sich selbst nutzen. Doch Kahmaar betrog ihn. Statt ihn zu stärken, raubte er seine Kräfte. Als der Mann die Höllenpforte erneut durchschritt, warteten bereits des Königs Truppen und erschlugen ihn an Ort und Stelle.
Noch am selben Tage, wurde ein Kind geboren, das später ungeahnte Kräfte entwickeln sollte. Kahmaar hatte sich, in dem Moment als sein Befreier zu Boden fiel, einen neuen Körper gesucht. Er kehrte zurück um das Land zu unterwerfen. Die Menschen baten die Götter um Hilfe. Doch diese weigerten sich, da sie die Befreiung Kahmaars als Verrat der Menschen ansahen.
Die Herrschaft des Höllengottes sollte einhundert Jahre überdauern. In ihrer Verzweiflung wandten sich die Menschen erneut an die, die sie beschützen sollten. Der Redekunst einer jungen Frau war es zu verdanken, dass die Götter einigen von ihnen einen Teil ihrer Kräfte liehen, um den bösen Zauberer zu bekämpfen. Diejenigen, die in den Besitz einer solchen gekommen waren, nannte man die “Weisen”. Sie zogen in die Schlacht und befreiten das Land aus der Schreckensherrschaft. Man verbannte Khamaar zurück in den Untergrund.
Doch damit war noch lange kein Frieden eingekehrt. Nach dem Tod des Zauberers brach das Chaos in [Name einfügen] aus. Die Menschen missbrauchten ihre Fähigkeiten. Sie begannen, um die neue Herrschaft zu kämpfen. Die Götter, enttäuscht über die Ignoranz der Menschen, wandten sich erneut von ihnen ab und dieses Mal sollte es für immer sein. Die Konflikte hatten sich unterdessen zu einem schrecklichen Krieg entwickelt. Ohne die leitende Hand der Götter versank das Land endgültig in Schutt und Asche.
Doch wie die Zeit voran schritt, so fand auch der Frieden wieder seinen Weg zurück nach [Name einfügen]. Aus der Asche stieg ein neues Land empor. Die Verbindung zu den Göttern jedoch, blieb bis zum heutigen Tage gebrochen.

Ein junge Frau sitzt in einem Armsessel und blättert in einem Märchenbuch.
Sie klappt das Buch zu und lächelt.

UNBEKANNTE
Ein wirklich amüsantes Märchen…

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Günter Leitenbauer
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 53
Beiträge: 102
Wohnort: Gunskirchen


BeitragVerfasst am: 16.02.2018 14:27    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Sohn liest gerne und oft Mangas. Ich selbst habe dazu keinen Bezug, ich kann ihm nicht einmal zusehen dabei, außer in einem Spiegel - dann liest er die Dinger wenigstens nicht von hinten nach vorne.

Daher ist meine "Kritik" natürlich nicht als fachlich zu werten.

Zum Text:

Mir fiel als erstes die eher originelle Kommasetzung auf. Vielleicht solltest du hier vor Veröffentlichung eines Textes noch etwas mehr Sorgfalt investieren?

[Name einfügen] erschließt sich mir auch nicht ganz. Hast du noch keinen Namen, oder möchtest du dem Leser hier eine Aufgabe stellen? Mich stört das im Lesefluss.

Zum Stil:

Ich weiß nicht, ob das für Mangas so sein muss, aber irgendwie ist der Stil - nimm es nicht persönlich - zwischen "Conan der Barbar" und einem Kindermärchen angesiedelt. Ich muss ehrlich gestehen, dass er auf mich irgendwie gezwungen wirkt, konstruiert. Nun ist jede Geschichte irgendwie konstruiert, aber nicht jede wirkt auf den Leser so, oder?

LG Günter


_________________
Liebe Grüße
Günter
leitenbauer.net
"Ich bin Schriftsteller!" - "Und? Schon was verkauft?" - "Ja, mein Haus und mein Auto."
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Incarnation
Sonntagsschreiber


Beiträge: 13



BeitragVerfasst am: 16.02.2018 15:06    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Günter Leitenbauer hat Folgendes geschrieben:
Mein Sohn liest gerne und oft Mangas. Ich selbst habe dazu keinen Bezug, ich kann ihm nicht einmal zusehen dabei, außer in einem Spiegel - dann liest er die Dinger wenigstens nicht von hinten nach vorne.

Daher ist meine "Kritik" natürlich nicht als fachlich zu werten.

Zum Text:

Mir fiel als erstes die eher originelle Kommasetzung auf. Vielleicht solltest du hier vor Veröffentlichung eines Textes noch etwas mehr Sorgfalt investieren?

[Name einfügen] erschließt sich mir auch nicht ganz. Hast du noch keinen Namen, oder möchtest du dem Leser hier eine Aufgabe stellen? Mich stört das im Lesefluss.

Zum Stil:

Ich weiß nicht, ob das für Mangas so sein muss, aber irgendwie ist der Stil - nimm es nicht persönlich - zwischen "Conan der Barbar" und einem Kindermärchen angesiedelt. Ich muss ehrlich gestehen, dass er auf mich irgendwie gezwungen wirkt, konstruiert. Nun ist jede Geschichte irgendwie konstruiert, aber nicht jede wirkt auf den Leser so, oder?

LG Günter


Zunächst einmal vielen Dank für die Rückmeldung.

Ein Name für das Land fehlt mir tatsächlich noch, ich möchte mir damit auch Zeit lassen, daher leider diese Platzhalter.
Der Prolog soll ein Ausschnitt aus einem alten Märchen/einer alte Legende sein, daher habe ich versucht, einen ähnlichen Stil zu treffen. Gibt es da einige Punkte, die dabei zu beachten sind?
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PhilipS
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 114



BeitragVerfasst am: 16.02.2018 17:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Incarnation,

ich finde, der Text trifft sehr gut die Mischung aus Vagheit und Konkretheit, die man bei Legenden oft findet. Insofern finde ich das Ganze sehr stimmig. Nur bei einer Passage schien mir das nicht gelungen:
Incarnation hat Folgendes geschrieben:
Der Redekunst einer jungen Frau war es zu verdanken, dass die Götter einigen von ihnen einen Teil ihrer Kräfte liehen
Das ist die einzige Stelle, bei der ich gerne mehr wissen wollte.
Außerdem scheint mir "amüsant" nicht die passende Reaktion auf eine solche Erzählung zu sein. Das Ganze ist ja doch eher düster (trotz des glücklichen Endes). Wenn jemand so eine Geschichte "amüsant" nennt, würde ich glauben, sie weiß, dass das alles erfunden ist, und macht sich lustig über die, die daran glauben. Oder dass ein wichtiger Teil ausgelassen wird und die Ereignisse sich ganz anders abgespielt haben. Natürlich kann es sein, dass genau das der Fall ist, da fehlt mir der Kontext.Ich dachte, ich weise darauf hin.


_________________
Schreibt die Texte, die Ihr selber gerne lesen möchtet.
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Incarnation
Sonntagsschreiber


Beiträge: 13



BeitragVerfasst am: 16.02.2018 18:33    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

PhilipS hat Folgendes geschrieben:
Hallo Incarnation,

ich finde, der Text trifft sehr gut die Mischung aus Vagheit und Konkretheit, die man bei Legenden oft findet. Insofern finde ich das Ganze sehr stimmig. Nur bei einer Passage schien mir das nicht gelungen:
Incarnation hat Folgendes geschrieben:
Der Redekunst einer jungen Frau war es zu verdanken, dass die Götter einigen von ihnen einen Teil ihrer Kräfte liehen
Das ist die einzige Stelle, bei der ich gerne mehr wissen wollte.
Außerdem scheint mir "amüsant" nicht die passende Reaktion auf eine solche Erzählung zu sein. Das Ganze ist ja doch eher düster (trotz des glücklichen Endes). Wenn jemand so eine Geschichte "amüsant" nennt, würde ich glauben, sie weiß, dass das alles erfunden ist, und macht sich lustig über die, die daran glauben. Oder dass ein wichtiger Teil ausgelassen wird und die Ereignisse sich ganz anders abgespielt haben. Natürlich kann es sein, dass genau das der Fall ist, da fehlt mir der Kontext.Ich dachte, ich weise darauf hin.


Auch dir vielen Dank für das Feedback.

Ich werde mir die Textstelle noch einmal anschauen. Die Frau ist als eine spätere Antagonistin geplant. Dass sich die Legende in Wahrheit nicht ganz so abgespielt hat, ist tatsächlich korrekt. Ich werde jedoch noch einmal überdenken, wie viel sie darüber zu Beginn weiß.
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Incarnation
Sonntagsschreiber


Beiträge: 13



BeitragVerfasst am: 16.02.2018 18:39    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Damit ist übrigens die Frau, die das Buch liest, gemeint. War evtl nicht ganz eindeutig... ^^
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Bryon
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 88



BeitragVerfasst am: 18.02.2018 10:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Incarnation,

ich würde den Text als Zusammenfassung/Konzept klassifizieren – nicht als Prolog. Bei Manga-Filmen hast du oft so eine Erzählung am Anfang, aber da werden die Geschichten immer mit Bildern untermalt, was die Sache lebhafter macht. In Büchern musst du meiner Meinung nach auf Dialoge zurückgreifen oder packende Szenen.

Kannst du die junge Frau nicht hierfür verwenden, dass sie mit ihrem alten Großvater, oder einem Weisen, Verrückten, etc. spricht den alle für „plem-plem“ halten und der das erzählt?

Oder die junge Frau entdeckt das Geheimnis/die Geschichte irgendwo und erfährt erst allmählich von diesem Hintergrund?

Oder was wäre wenn du die Szene beschreibst wie die Menschen sich von den Göttern abwenden und alle zerstören wollen .. . - dann kommt die Szene mit der "neuen" Welt und der Leser ist vielleicht interessiert zu erfahren was war dann da zwischendrin???

Nur mal als Anregung wink

Gruß,

Bryon
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Incarnation
Sonntagsschreiber


Beiträge: 13



BeitragVerfasst am: 18.02.2018 12:11    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Bryon hat Folgendes geschrieben:
Hallo Incarnation,

ich würde den Text als Zusammenfassung/Konzept klassifizieren – nicht als Prolog. Bei Manga-Filmen hast du oft so eine Erzählung am Anfang, aber da werden die Geschichten immer mit Bildern untermalt, was die Sache lebhafter macht. In Büchern musst du meiner Meinung nach auf Dialoge zurückgreifen oder packende Szenen.

Kannst du die junge Frau nicht hierfür verwenden, dass sie mit ihrem alten Großvater, oder einem Weisen, Verrückten, etc. spricht den alle für „plem-plem“ halten und der das erzählt?

Oder die junge Frau entdeckt das Geheimnis/die Geschichte irgendwo und erfährt erst allmählich von diesem Hintergrund?

Oder was wäre wenn du die Szene beschreibst wie die Menschen sich von den Göttern abwenden und alle zerstören wollen .. . - dann kommt die Szene mit der "neuen" Welt und der Leser ist vielleicht interessiert zu erfahren was war dann da zwischendrin???

Nur mal als Anregung wink

Gruß,

Bryon


Danke für deine Vorschläge.

Die Erzählung ist ja durchaus mit Bildern untermalt, da es ja immer noch ein Manga ist. Würde es evtl. Sinn machen, zusätzlich kleine Dialoge einzubauen, oder stört das den Lesefluss eher? Ich werde mir auch überlegen, ob ich etwas kürzen werde und den Rest dann später erzähle.
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jon
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Alter: 52
Beiträge: 209
Wohnort: Leipzig


BeitragVerfasst am: 18.02.2018 21:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Incarnation,

verstehe ich es richtig, dass
Zitat:
Ein junge Frau sitzt in einem Armsessel und blättert in einem Märchenbuch.
Sie klappt das Buch zu und lächelt.

UNBEKANNTE
Ein wirklich amüsantes Märchen…

die Beschreibung der ersten zwei, drei Bilder der Hauptstory des Mangas ist? Wenn ja, würde ich aus diesem Text kein "echtes Buch" (mit Dialogen oder so, auch kein "echtes Manga-Buch" mit ausgesprochenen Szenen) machen, das wäre einfach zu lang.

Der Text selbst … Nun ja, der ist schreiberisch ja erst noch der Grobentwurf, da irgendwas zu sagen außer "Das musst'e aber noch mächtig bügeln!", wäre Verschwendung. Mach es erstmal nach all deiner Kunst fertig  


_________________
Es ist nicht wichtig, was man mitbringt, sondern was man dalässt. (Klaus Klages)
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Incarnation
Sonntagsschreiber


Beiträge: 13



BeitragVerfasst am: 19.02.2018 14:09    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

jon hat Folgendes geschrieben:
Hallo Incarnation,

verstehe ich es richtig, dass
Zitat:
Ein junge Frau sitzt in einem Armsessel und blättert in einem Märchenbuch.
Sie klappt das Buch zu und lächelt.

UNBEKANNTE
Ein wirklich amüsantes Märchen…

die Beschreibung der ersten zwei, drei Bilder der Hauptstory des Mangas ist? Wenn ja, würde ich aus diesem Text kein "echtes Buch" (mit Dialogen oder so, auch kein "echtes Manga-Buch" mit ausgesprochenen Szenen) machen, das wäre einfach zu lang.

Der Text selbst … Nun ja, der ist schreiberisch ja erst noch der Grobentwurf, da irgendwas zu sagen außer "Das musst'e aber noch mächtig bügeln!", wäre Verschwendung. Mach es erstmal nach all deiner Kunst fertig  


Vielen Dank für deine Kritik!

Denke momentan darüber nach, den Ausschnitt zu kürzen bzw evtl komplett rauszunehmen. Tut weh, muss aber manchmal sein. ^^
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Incarnation
Sonntagsschreiber


Beiträge: 13



BeitragVerfasst am: 01.03.2018 12:39    Titel: Incarnation - Prolog pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo zusammen! smile

Nachdem ich den alten Prolog meines Mangas beerdigt habe, habe ich mich nun für ein Chase Opening entschieden. Dies ist die erste Fassung. Ist es interessant und würdet ihr weiterlesen? Ich freue mich auf eure Kritik.



Eine regnerische Nacht. Ein Mann läuft durch ein Labyrinth von Gassen. Er ist verletzt. Hinter ihm Schritte.

MANN
Lass mich in Frieden, du Monster!

Er biegt um eine Ecke. In einiger Entfernung stehen zwei Wachen.

MANN
Wache! Bitte… Ich brauche Hilfe!

Die beiden drehen sich zu ihm um. Sie sehen seine Verletzungen und eilen zu ihm.

WACHE 1
Was ist passiert?

Der Mann sackt zusammen. Wache 1 kniet sich neben ihn und versorgt seine Wunden. Die Augen des Mannes sind weit aufgerissen und er starrt in die Gasse, aus der er eben gekommen war. Die Wache folgt seinem Blick. Eine hagere Gestalt erscheint. Sie trägt ein dunkles Gewand mit einer goldenen Brosche und stützt sich auf einen Krückstock. Die Haare fallen in das vernarbte Gesicht, aber ein Paar leere weiße Augen sind darunter zu erkennen.

MANN
Bitte! Er will mich töten!

WACHE 2
Ist er... blind?

WACHE 1
Wir sollten uns vorsehen... Hier stimmt etwas nicht…

Wache 2 zieht das Schwert und geht ein paar Schritte auf den Unbekannten zu.

WACHE 2
Stehengeblieben!

Die Gestalt bewegt sich unbeirrt weiter auf sie zu. Wache 2 bekommt es mit der Angst zu tun.

WACHE 2
Ich warne Euch! Ihr seid nur kurz von meiner Schwertspitze entfernt.

Die Verfolger hält kurz inne. Wache 2 lässt das Schwert ein Stück sinken.

NEKRODEUS
Ich habe nichts gegen Euch, so geht mir besser aus dem Weg…

Wache 2 sieht fragend zu Wache 1 hinüber. Die schüttelt den Kopf.

NEKRODEUS
Dann tut es mir Leid…

Die beiden Wachen erstarren vor Angst.

WACHE 2
Wie kann er…?

Wache 1 zögert kurz, dann greift sie an. Die Gestalt wehrt den Schwerthieb mit dem Stock ab. Dann zieht sie ein Stilett aus der Tasche und sticht es durch eine ungepanzerte Stelle am Hals. Wache 1 schreit auf und geht zu Boden. Wache 2 keucht erschrocken.

WACHE 2
Nein!

Der Verfolger wendet sich Wache 2 zu und humpelt langsam auf sie zu. Das Stilett hinterlässt eine tropfende Blutspur.

Die Gestalt trägt das Opfer über der Schulter. Die beiden Wache liegen erstochen auf dem Boden.

NEKRODEUS
Was für eine Schande…

Das Panel zeigt die Brosche. Sie besteht aus einer Sonne und einem Halbmond, eingefasst in einem Ring. Einige Blutspritzer sind darauf zu sehen.
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kioto
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Alter: 66
Beiträge: 325
Wohnort: Rendsburg


BeitragVerfasst am: 01.03.2018 21:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Incarnation,

Ist ein spannender Beginn.

2 Fragen hätte ich.
- Was meint "Chase Opening" ?
- Ist dein Text als Script oder Expose gedacht?

Gruß Werner


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Stanislav Lem: Literatur versucht, gewöhnliche Dinge ungewöhnlich zu beschreiben, man erfährt fast alles über fast nichts.
Phantastik beschreibt ungewöhnliche Dinge (leider m.M.) meist gewöhnlich, man erfährt fast nicht über fast alles.

Gruß, Werner am NO-Kanal
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Incarnation
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Beiträge: 13



BeitragVerfasst am: 01.03.2018 21:40    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

kioto hat Folgendes geschrieben:
Hallo Incarnation,

Ist ein spannender Beginn.

2 Fragen hätte ich.
- Was meint "Chase Opening" ?
- Ist dein Text als Script oder Expose gedacht?

Gruß Werner


Hallo Werner,

Ein "Chase Opening" bzw. "Dramatic Chase Opening" ist eine Anfangsszene, mit der man den Leser/Zuschauer direkt in das Geschehen hineinwirft. Die Geschichte beginnt mit einer Verfolgungsjagd, so kann man beispielsweise einen Antagonisten einführen. Ein bekanntes Beispiel wäre Star Wars Episode IV.

Der Text sollte schon zu einem Script ausgearbeitet werden, da es sich um einen Manga handelt, wird die finale Fassung als Storyboard gezeichnet.
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Bananenfischin
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BeitragVerfasst am: 01.03.2018 21:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Incarnation,

ich habe beide Threads zusammengeführt, da für neue Versionen oder Fortsetzungen eines Werks nur jeweils ein Thread vorgesehen ist. Ich habe die neue Version nun auch als solche kenntlich gemacht.

Liebe Grüße
Bananenfischin


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»Ob ich mir eine Dramatisierung meiner Bücher vorstellen kann? Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen, in meinen letzten vier Büchern gibt es keine Handlung.« (Andreas Maier im Gespräch mit Raimund Fellinger, 2015)
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Incarnation
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Beiträge: 13



BeitragVerfasst am: 01.03.2018 22:02    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Bananenfischin hat Folgendes geschrieben:
Hallo Incarnation,

ich habe beide Threads zusammengeführt, da für neue Versionen oder Fortsetzungen eines Werks nur jeweils ein Thread vorgesehen ist. Ich habe die neue Version nun auch als solche kenntlich gemacht.

Liebe Grüße
Bananenfischin


Vielen Dank, dann weiß ich Bescheid smile
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PhilipS
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Beiträge: 114



BeitragVerfasst am: 02.03.2018 11:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Incarnation,

das ist ein gelungener Anfang, der Spannung erzeugt und Fragen aufwirft. Da will man weiterlesen. Ich habe nur eine Anmerkung: Du nennst eine Figur Nekrodeus, also Totengott, Gott des Todes oder so. Das ist ein derart offensichtlicher Bösewicht-Name, dass es mir übertrieben und ein bisschen albern vorkommt. (Ich musste an eine Szene aus Jessica Jones denken, wo sie sich darüber lustig macht, dass ihr Gegenspieler sich selber Killgrave genannt hat.) Mein Vorschlag: Totengötter aus verschiedenen Kulturen zu recherchieren, sich für einen entscheiden und den Namen vielleicht zu verfremden. Dann hast Du immer noch den Bezug drin, es ist aber nicht so plump.


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Incarnation
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Beiträge: 13



BeitragVerfasst am: 02.03.2018 12:04    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

PhilipS hat Folgendes geschrieben:
Hallo Incarnation,

das ist ein gelungener Anfang, der Spannung erzeugt und Fragen aufwirft. Da will man weiterlesen. Ich habe nur eine Anmerkung: Du nennst eine Figur Nekrodeus, also Totengott, Gott des Todes oder so. Das ist ein derart offensichtlicher Bösewicht-Name, dass es mir übertrieben und ein bisschen albern vorkommt. (Ich musste an eine Szene aus Jessica Jones denken, wo sie sich darüber lustig macht, dass ihr Gegenspieler sich selber Killgrave genannt hat.) Mein Vorschlag: Totengötter aus verschiedenen Kulturen zu recherchieren, sich für einen entscheiden und den Namen vielleicht zu verfremden. Dann hast Du immer noch den Bezug drin, es ist aber nicht so plump.


Hallo PhilipS,

vielen Dank für den Anreiz, ich werde es nochmal überdenken. ^^
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Incarnation
Sonntagsschreiber


Beiträge: 13



BeitragVerfasst am: 25.04.2018 16:06    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Nach längerer Zeit geht es jetzt weiter. Ich freue mich auf euer Feedback smile



Chapter I

Carther läuft einen Waldweg entlang..
Er schaut auf. Ein Mischwesen, das wie ein Eichhörnchen mit einem Geweih aussieht, hoppelt über den Weg.

CARTHER
Was bist du denn?

Er hebt eine Eichel auf und reicht sie ihm hin. Es raschelt über ihm. Er schreckt auf.
Eine Gestalt sitzt auf einem Ast und beobachtet ihn unbemerkt. Carther geht noch einige Schritte.

CARTHER (seufzt)
Wenn Ihr mir schon hinterher schleicht, achtet zumindest darauf, dass ich Euch nicht bemerke.

Die Gestalt gibt sich zu erkennen. Es ist ein junger Mann mit einer braunen Lederjacke.

GREEN
Bist du nicht der Schoßhund des Königs?

CARTHER
Ich kann mich nicht erinnern, dass wir uns schon einmal begegnet sind.

GREEN
Wo sind meine Manieren?

Green lässt sich fallen. Das Wesen läuft auf ihn zu und klettert auf seine Schulter.

GREEN
Man nennt mich Green.
Kon hier... [Er zeigt auf das Tier] hast du ja bereits kennengelernt. Und dein Name war..?

CARTHER
Carther.

GREEN
Nun Carther, eigentlich… hatte ich vor, dich zu überfallen.

Carther macht einen Sprung zurück und greift blitzschnell nach seinem Kurzschwert.

Green beginnt zu lachen.

GREEN
Um Himmels willen, jetzt beruhige dich. Du hast ja ohnehin nichts von Wert dabei, ich... habe ein Auge dafür.

Carther schaut genervt. Kon klettert an ihm herum.

GREEN
Nun, du scheinst kein allzu schlechter Mensch zu sein Carther, Kon mag dich.

CARTHER
Was ist das für ein Tier?

GREEN
Sie ist ein [Tiername einfügen]. Eine Laune der Natur… Leider… Nur noch selten anzutreffen heutzutage.

Kon klettert zurück auf Greens Schulter.

GREEN
Nun Carther, was machst du hier so ganz allein, im Auftrag unserer Majestät unterwegs?

Er geht um Carther herum. Carther schweigt.

GREEN
Ich frage nur aus Interesse, ehrlich.

CARTHER
Tut mir Leid, aber ich muss jetzt weiter.

GREEN
Sehr beschäftigt, wie? Nun… eine kleine Unterhaltung wäre sicher...

CARTHER (unterbricht ihn)
Ich bin in Eile, es wird bald dunkel.

GREEN
Ich kann dich wohl nicht überzeugen wie es scheint…

Green denkt nach. Dann legt er Carther die Hand auf die Schulter.

GREEN
Nun… Es war mir eine Freude dich zu treffen Carther… dann muss ich mich nun wohl leider verabschieden. Viel Glück auf deinem Weg und pass auf dich auf… [Er kommt nah] hier gibt es Gestalten, die wirklich gefährlich sind. [Sein Lächeln kehrt zurück] Also dann, mach’s gut… Wir werden uns sicherlich wiedersehen.

Er reicht Carther die Hand. Der nimmt den Händedruck widerwillig entgegen. Green dreht sich um und geht seines Weges. Carther geht gedankenverloren weiter.

CARTHER
Was für ein merkwürdiger Typ…

Er greift nach seiner Tasche. Er läuft in Greens Richtung, aber der ist längst über alle Berge.

CARTHER
SCHEIßKERL!

Green spaziert den Weg entlang. Er wirft grinsend Carthers Geldsack hoch und fängt ihn wieder.

GREEN
Irgendwie mag ich ihn…
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Logan
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BeitragVerfasst am: 29.04.2018 21:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Incarnation,

Ganz eine generelle Feststellung: Ich sehe sowohl in der Zusammenfassung als auch im Dialog immer wieder Stellen bei dir, die man meiner Meinung nach komplett streichen könnte. Was die Geschichte nicht weiterbringt würde ich immer weglassen.

Weisst du was ich meine?

Grüsse
Logan


_________________
"Als die Welt zerfiel, war jeder von uns auf seine Weise gebrochen. Es war schwer zu sagen, wer verrückter war: ich – oder alle anderen." - Max
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Incarnation
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Beiträge: 13



BeitragVerfasst am: 30.04.2018 19:27    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Logan hat Folgendes geschrieben:
Hi Incarnation,

Ganz eine generelle Feststellung: Ich sehe sowohl in der Zusammenfassung als auch im Dialog immer wieder Stellen bei dir, die man meiner Meinung nach komplett streichen könnte. Was die Geschichte nicht weiterbringt würde ich immer weglassen.

Weisst du was ich meine?

Grüsse
Logan


Hallo Logan,

ich finde es schwierig nachzuvollziehen, was du als Leser für unwichtig erachtest und was nicht. Könntest du mir mal einige konkrete Beispiele nennen? Wink

LG Incarnation
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Incarnation
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Beiträge: 13



BeitragVerfasst am: 16.05.2018 16:32    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Der Raum eines Gasthauses. Die Tür wird geöffnet und ein junger Mann tritt ein. Er sieht müde und erschöpft aus und seine Kleidung ist dreckig. Niemand steht hinter dem Tresen, also läutet er eine kleine Glocke. Eine junge Frau, die mit einem Buch in einer Ecke am Fenster sitzt und die Füße auf den Tisch gelegt hat, beobachtet ihn.

PAGE
Ihr seht aus, als wärt Ihr in Schwierigkeiten…

Er scheint sie erst jetzt zu bemerken und dreht sich um. Er reibt verlegen an seinem inneren Augenwinkel.

CARTHER
Das könnte man so sagen…

PAGE
Warum setzt Ihr Euch nicht erst einmal? Der Wirt ist im Moment nicht da.

Sie zeigt auf ein Schild, das an der Wand hängt. Er seufzt und setzt sich. Die Frau streckt ihm die Hand entgegen.

PAGE
Ich bin Page!

CARTHER
Carther.

PAGE
Du bist nicht von hier, oder?

CARTHER
Stimmt. Ich bin zum ersten Mal in dieser Gegend.

PAGE
Und woher kommst du?

CARTHER
Port Ferray.

PAGE (belustigt)
Dann wundert es mich nicht, dass du so aussiehst. Die Welt hier draußen ist ein wenig rauer.

CARTHER
Dann nehme ich an, du bist schon etwas mehr herumgekommen?

PAGE
Ich freue mich immer, etwas Neues zu entdecken.

Carthers Blick fällt auf das Buch.

CARTHER
Was ist das für ein Buch?

PAGE
Oh… [Sie klappt es zu] Du würdest mich wahrscheinlich für verrückt halten. Aber jetzt erzähle mir: Was ist denn mit dir passiert?

CARTHER
Nun ja, sagen wir… ich hatte einen ziemlich verrückten Tag.

Er fährt sich durchs Haar und beginnt.

[Flashback]


Carther läuft einen Waldweg entlang..
Er schaut auf. Ein Mischwesen, das wie ein Eichhörnchen mit einem Geweih aussieht, hoppelt über den Weg.

CARTHER
Was bist du denn?

Er hebt eine Eichel auf und reicht sie ihm hin. Es raschelt über ihm. Er schreckt auf.
Eine Gestalt sitzt auf einem Ast und beobachtet ihn unbemerkt. Carther geht noch einige Schritte.

CARTHER (seufzt)
Wenn Ihr mir schon hinterher schleicht, achtet zumindest darauf, dass ich Euch nicht bemerke.

Die Gestalt gibt sich zu erkennen. Es ist ein junger Mann mit einer braunen Lederjacke.

GREEN
Bist du nicht der Schoßhund des Königs?

CARTHER
Ich kann mich nicht erinnern, dass wir uns schon einmal begegnet sind.

GREEN
Wo sind meine Manieren?

Green lässt sich fallen. Das Wesen läuft auf ihn zu und klettert auf seine Schulter.

GREEN
Man nennt mich Green.
Kon hier... [Er zeigt auf das Tier] hast du ja bereits kennengelernt. Und dein Name war..?

CARTHER
Carther.

GREEN
Nun Carther, eigentlich… hatte ich vor, dich zu überfallen.

Carther macht einen Sprung zurück und greift blitzschnell nach seinem Kurzschwert.

Green beginnt zu lachen.

GREEN
Um Himmels willen, jetzt beruhige dich. Du hast ja ohnehin nichts von Wert dabei, ich... habe ein Auge dafür.

Carther schaut genervt. Kon klettert an ihm herum.

GREEN
Nun, du scheinst kein allzu schlechter Mensch zu sein Carther, Kon mag dich.

CARTHER
Was ist das für ein Tier?

GREEN
Sie ist ein [Tiername einfügen]. Eine Laune der Natur… Leider… Nur noch selten anzutreffen heutzutage.

Kon klettert zurück auf Greens Schulter.

GREEN
Nun Carther, was machst du hier so ganz allein, im Auftrag unserer Majestät unterwegs?

Er geht um Carther herum. Carther schweigt.

GREEN
Ich frage nur aus Interesse, ehrlich.

CARTHER
Tut mir Leid, aber ich muss jetzt weiter.

GREEN
Sehr beschäftigt, wie? Nun… eine kleine Unterhaltung wäre sicher...

CARTHER (unterbricht ihn)
Ich bin in Eile, es wird bald dunkel.

GREEN
Ich kann dich wohl nicht überzeugen wie es scheint…

Green denkt nach. Dann legt er Carther die Hand auf die Schulter.

GREEN
Nun… Es war mir eine Freude dich zu treffen Carther… dann muss ich mich nun wohl leider verabschieden. Viel Glück auf deinem Weg und pass auf dich auf… [Er kommt nah] hier gibt es Gestalten, die wirklich gefährlich sind. [Sein Lächeln kehrt zurück] Also dann, mach’s gut… Wir werden uns sicherlich wiedersehen.

Er reicht Carther die Hand. Der nimmt den Händedruck widerwillig entgegen. Green dreht sich um und geht seines Weges. Carther geht gedankenverloren weiter.

CARTHER
Was für ein merkwürdiger Typ…

Er greift nach seiner Tasche. Er läuft in Greens Richtung, aber der ist längst über alle Berge.

CARTHER
SCHEIßKERL!

Green spaziert den Weg entlang. Er wirft grinsend Carthers Geldsack hoch und fängt ihn wieder.

GREEN
Irgendwie mag ich ihn…

[Flashback Ende]
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