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Du bist mein Gentlman.


 
 
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Hopepenless
Geschlecht:weiblichGänsefüßchen

Alter: 26
Beiträge: 24



Beitrag02.08.2015 15:37
Du bist mein Gentlman.
von Hopepenless
eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hey. Also ich bin den Text echt gefühlte 100 mal durchgegangen und habe ihn nach Fehler korrigiert. Vor allem Komma Setzung. Ich weiß ihr findet noch was, den ich bin da nie wirklich gut drin gewesen. Also nicht zu Hart mit mir sein. Mir geht es vor allem um den Inhalt und wie der Text an sich rüber kommt. Danke Very Happy


Louise strich sich die Schwarzen Haare aus dem Gesicht.
Mir fiel wieder auf wie schön sie aussieht, wenn ihre Harre mit dem Wind nach hinten fielen.
Wind spürt man nicht immer.
Melancholisch steckte sie sich eine Zigarette zwischen ihre Purpurrot Lippen.
Sie hatte diese ewige, zärtliche Traurigkeit an sich.
Etwas was mich faszinierte, nicht grundsätzlich.
Andere Frauen, grundsätzlich andere Frauen, faszinierten mich.
Nicht im gleichen Maße, nicht im selben zustand.
'' Gehen wir ? '' die Frage klang rhetorisch. Sie wusste die Antwort.
Ich nahm ihren Arm, unter meine von Kälte durchzogene Finger.
Kühle Nächte, waren etwas besonderes. Sie wirkten Verlassen. Verständnisvoll.
Der Asphalt gab etwas einsames von sich.
Einsam, so wie die flackerten lichter, die aus dem starren Fenster heraus, die Straße beleuchten.
Schweigsam schritten wir dem Nachtclub näher.
Ich würde Seltsame vor lieben haben, meinte Lee, vor einigen tagen.
'' Fühlt sie sich dabei nicht irgendwie, wie soll ich sagen, benutze ? ''
Seine Augen verrieten, er würde diese Gefühl gern kennen.
Es war seltsam, gewiss, diese Welt war Seltsam.
'' Sie fühlt sich wohl '' , war alles was wichtig war.
Vor dem Nachtclub sieht der Türsteher auf uns herab.
Einschüchtern, sollte er wirken.
Gelangweilt, war alles was ich Wahrnahm.
Ich nickte ihm Vertraut zu, er kannte uns, kannte den Preis den ich Zahle.
Es ist leicht, die Bedürfnisse zu befriedigen. Im Kapital liegt jeder Wunsch offen.
Ein-geharkt in meinem willen, sah ich ihr zu, wie sie die ersten Schritte nach unten beging.
Zufriedenheit überkam mich, überkam sie.
Unser Lüge fand hier seine Wahrheit.
Ich zog an ihrem Schal. Nicht behutsam, Kraftvoll. Sie wollte es so.
Was ich wollte war, nichts aus ihrem Mund zu hören, keine Gefühle, kein schweigen.
Sie gehorchte, willig.
Die dunkle Vertrautheit, ließ verzerrte Gedanken von mir frei.
Der unendliche Zwang, der mich in der Oberfläche meines Lebens begleitet, ließ von mir, nicht lange, es war nie lange.
Die Stunden in dieser abgeschotteten Realität, die Stunden weg von dem heulen der Gesellschaft, waren befriedigen, eine Reinheit, unverwechselbar.
Sonst verstecke ich sie, verstecke sie vor mir selbst.
Nicht aus Verachtung. Sie würden mich verachten.
Der Flur trennt sich in zwei Seiten, der Geruch von Rauch durchfließt meine Nase.
Ruhe.
Ich ging in das geräucherte Paradies meiner Selbst. Sie, meine verehrte verschwindet in die gehüllte Dunkelheit des anderen Raumes.
Es war nicht ihre Arbeit. Sie war angestellte in einem Büro.
Genau, wusste ich nicht was sie tat. Mein Interesse, bezog andere Leidenschaften ihres Dasein.
Vielleicht ging es um Finanzen ? Es ging immer um Finanzen.
Bloe, sprach immer zu davon, das der Beruf etwas über die Persönlichkeit sagte.
Ich Schwieg.
Schwieg so oft über die Meinung andere. Bloes Meinung.
Leise Geräusche, gewählte Melodien, entspannten meine Gedanken.
Adrenalin, der freien Ekstase, überkam mich.  
Ich Setze mich auf einen Stuhl. Er stand in der Mitte des kleinen Raumes.
Alleine war ich nie, umgeben von Männern in Anzügen, Männer mit Zigarren, Männer mit hungernden Gedanken, hungerte ich.
Doch ich nahm niemanden Wahr, es war vollkommen.
Dies war meine Droge. Pure Nüchternheit der Sinne.
Ich steckte mir eine Zigarre in den Mund. Der Rauch, vermischt sich mit den gelüsten, des Raumes. All das hier reinigte mein Körper, von der Scheinheiligkeit , die mich am tage, in der Verwirrten Luft der Menschen einnimmt.
Das licht war gedämmert, die Bühne erhellt.
Das erste was ich sah, Purpur rote Lippen.
Ihre Lippe.
Keine Gefühl der zuneigen überkam mich. Dunkle, zufriedene Abneigung.
Bloe hätte es nie verstanden.
'' Du bist ein Gentleman '' sprach sie immer in ihre Ungewissheit.
Ich brauchte sie. Ihre Verfallenheit, ihre unerträgliche Beschwerlichkeit.
'' Nur kein Ideal, du bist kein Idealer Gentleman '' in meiner Erinnerung, strich sie mir die Haare aus dem Gesicht. Sie sah mit ihren ermüdetet Augen, während sie in einem Bloßem Nacht Kleid, auf meinen Schoß sitzt, an mir herab.
Sie wollte was sehen, wollte mich sehen. Ein Hilflosen lächeln setze sich auf ihre raue haut.
Sie rauchte viel, trank mehr als gewollt.
Ich begehrte sie, schweigsam. Sie würde es nicht akzeptieren, würde meine Begierde nicht akzeptieren. Sie wahr nie Verrückt gewesen, wollte es nie sein. Ihre Gesetzten Brüchen, gingen mit dem Gesetz.
'' Ich bin dir nicht genug, ich spüre es. '' Ein Zarter Kuss auf meine Lippen.
Ich konnte ihr nicht widersprechen.
Ich liebte sie.
Louise, meine Erleuchtung der Inneren Dunkelheit, zog ihren Schwarzen, seidigen Mantel aus.
Handschuhe aus Leder führten ihren Körper Empor.
In einer Puren Erotik, liebkostet sie ihren Finger, jeden einzeln, bis ihr die Handschuhe von den Fingern glitten und neben ihren Nackten Füßen, zu Boden kamen. Ihre Augen Glänzen verrucht.
Ein Korsett, ließ sie schwer atmen. Ich wollte sie aufhören lassen zu Atmen, nur für einen kurzen Moment.
Blut durchströmt, in unaufhaltsamer schnelle meine Sinne. Ihre schmalen Hüften, so leicht zu verletzen, bewegen sich im Takt der Melodie.
In mir zerfall alles vor Lust. Jede Faser meines Blutes, schrie nach dieser Verrücktheit.
Alles dreht sich, sie dreht sich. Ihre Beine, ihre Hinter, ihre Brüste.
Sie waren so klein, so unscheinbar.
Niemand würde merken, wenn ich ihnen Weh tun würde.
Ich träumte mir aus, wie ich sie hier nehmen würde, gewaltsam, vor den Augen, dieser nach Brandy riechenden Männer.
Ihr Körper völlig bloßgestellt.
Sie würden mich begutachten, ihr Schmerz wäre ihnen gleich.
Ein kräftiger Zug an der Zigarre.
Sie Tanztee weiter, stand nackt vor mir,  nackt vor all diesen gierigen Blicken.
Ihre schmalen Finger strichen zwischen ihre Beine, sie setze sich auf eine alten Holz Stuhl, bewegte ihre Hände, langsam. Ihre Augen überschlugen sich, sie war Verloren in ihrer Lust.
Verführte sich selber vor all diesen Augen. Verführte mich.
Blicke, doch ihre Lust galt mir.
Ein Mann, er trug eine Schwarze Maske, schlug um ihren Hals eine Krawatte und zog sie  fest nach hinten, sodass ihr Kopf über die Stuhl lehne zerrte.
Sie wurde keuchend Schneller. Meiner selbst völlig ergeben.
Ich legte den Kopf schief, Begutachtet herablassend jede ihrer Bewegung.
Der Scharfe Geruch von Brandy lief meinen Rachen runter.
Ich fühlte, was sie fühlte.
Nichts konnte mich so befriedigen wie ihren Schmerz,
ihre Demut zu beobachten.
Die Kunst der Erotik liegt in unseren Träumen.
Ich Schloss für Sekunden die Augen, ich wünschte Sie wäre es gewesen.


Geselliger Regen, wischt jedes vergehen von mir.
Ich Schloss die Tür auf, ging in erschütterten Zufriedenheit, die Stufen, in mein gewöhntes Leben, hoch.
Der Geruch von gebraten Fleisch, überkam mich bei jeder stufe näher.
In unser kleine Wohnung ankommen, stand Bloe am Herd.
Ihre Augen waren fahl, ihre Hüften eng an ihre Hose geschmiedet.
Die Erinnerung an den dunklen Rauch, lässt mich sie begehren.
' Du richte wieder nach Zigarre. '' stellte sie müde fest.
Ich legte meine Jackett über unser Garderobe.
Gewogenheit. Ich trat hinter sie, roch ihren Duft nach Zuneigung ein.
Gewohnter Liebe.
Sie lächelte, sie mochte es wenn ich nach Zigarren roch.
Sie wusste, ich würde gut zu ihr sein.
Nach dem Essen lagen wir im Bett, in unsere kleine Hölle. Ich strich ihr die Hose von ihren willigen Beinen.
Langsam glitt ich in meinen Orgasmus, nur eine Orgasmus.
Sie war völlig verlorene in meinen Träumen, Träume die sie nicht kannte. Doch ohne sie , wären wir längst zwei umherwandere Seelen.
Sie wäre gebrochen, nach so vielen Jahren gebrochen.
Sie hasste Geheimnisse, sie würde mich hassen, verachten.
Ich würde es verstehen.
Ohne mein Verlangen, hätten wir uns  Verloren.
Sie war die einzige, meine einzige Liebe. Lust unterscheidet sich im Verstand von Liebe.
Ich zog sie an mich, Sanft, sie roch an mir, Flüstert in einer unwiderstehlichen stimme  '' Du bist mein Gentleman ''.

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Sissi Fuß
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Beitrag02.08.2015 16:07

von Sissi Fuß
Antworten mit Zitat

Tut mir wirklich leid, aber dein Text ist schwer verständlich und voller Fehler.
Er wirkt, als hättest du Sätze oder Beschreibungen, die du selbst mal irgendwo gelesen hast,
aneinander gereiht und zu einer Geschichte zusammengestoppelt.
Vielleicht solltest du dich für den Anfang an kürzeren, einfacheren Texten versuchen,
ganz viel lesen und an deiner Rechtschreibung arbeiten.


_________________
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gold
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Beitrag02.08.2015 17:12
Re: Du bist mein Gentlman.
von gold
Antworten mit Zitat

Hopepenless hat Folgendes geschrieben:
Hey. Also ich bin den Text echt gefühlte 100 mal durchgegangen und habe ihn nach Fehler korrigiert. Vor allem Komma Setzung. Ich weiß ihr findet noch was, den ich bin da nie wirklich gut drin gewesen. Also nicht zu Hart mit mir sein. Mir geht es vor allem um den Inhalt und wie der Text an sich rüber kommt. Danke Very Happy


Louise strich sich die Schwarzen Haare aus dem Gesicht.
Mir fiel wieder auf Komma wie schön sie aussieht, wenn ihre Harre mit dem Wind nach hinten fielen.
Wind spürt man nicht immer.
Melancholisch steckte sie sich eine Zigarette zwischen ihre Purpurrot Lippen.
Sie hatte diese ewige, zärtliche Traurigkeit an sich.
Etwas komma was mich faszinierte, nicht grundsätzlich.
Auch andere Frauen, grundsätzlich andere Frauen, faszinierten mich.
Nicht im gleichen Maße, nicht im selben zustand.'' Gehen wir ? '' die Frage klang rhetorisch. Sie wusste die Antwort.
Ich nahm ihren Arm, unter meine von Kälte durchzogenen Finger.
Kühle Nächte kein Komma waren etwas Besonderes. Sie wirkten verlassen. Verständnisvoll.
Der Asphalt gab etwas Einsames von sich.
Einsam, so wie die flackerten flackernden Lichter, die aus dem starren Fenster heraus, die Straße beleuchteten. Gefällt mirSchweigsam schritten wir dem Nachtclub näher.auf den Nachtclub zu. Ich würde s[s]S[/s]eltsame vor lieben Vorlieben haben, meinte Lee, vor einigen tagen. Tagen'' Fühlt sie sich dabei nicht irgendwie, wie soll ich sagen, benutzet ? ''
Seine Augen verrieten, er würde dieses Gefühl gerne kennen.
Es war seltsam, gewiss, diese Welt war s[s]S[/s]eltsam.
'' Sie fühlt sich wohl '' , war alles Komma was wichtig war.
Vor dem Nachtclub sieht sah der Türsteher auf uns herab.
Einschüchtern d sollte er wirken.
Gelangweilt, war alles Komma was ich Wwahrnahm.
Ich nickte ihm Vertraut zu, er kannte uns, kannte den Preis den ich Zahle.
Es ist leicht, die Bedürfnisse zu befriedigen. Im Kapital liegt jeder Wunsch offen.
Ein-geharkt in meinem willen, sah ich ihr zu, wie sie die ersten Schritte nach unten beging.
Zufriedenheit überkam mich, überkam sie.
Unser Lüge fand hier seine Wahrheit.
Ich zog an ihrem Schal. Nicht behutsam, Kraftvoll. Sie wollte es so.
Was ich wollte war, nichts aus ihrem Mund zu hören, keine Gefühle, kein schweigen.
Sie gehorchte, willig.
Die dunkle Vertrautheit, ließ verzerrte Gedanken von mir frei.
Der unendliche Zwang, der mich in der Oberfläche meines Lebens begleitet, ließ von mir, nicht lange, es war nie lange.
Die Stunden in dieser abgeschotteten Realität, die Stunden weg von dem heulen der Gesellschaft, waren befriedigen, eine Reinheit, unverwechselbar.
Sonst verstecke ich sie, verstecke sie vor mir selbst.
Nicht aus Verachtung. Sie würden mich verachten.
Der Flur trennt sich in zwei Seiten, der Geruch von Rauch durchfließt meine Nase.
Ruhe.
Ich ging in das geräucherte Paradies meiner Selbst. Sie, meine verehrte verschwindet in die gehüllte Dunkelheit des anderen Raumes.
Es war nicht ihre Arbeit. Sie war angestellte in einem Büro.
Genau, wusste ich nicht was sie tat. Mein Interesse, bezog andere Leidenschaften ihres Dasein.
Vielleicht ging es um Finanzen ? Es ging immer um Finanzen.
Bloe, sprach immer zu davon, das der Beruf etwas über die Persönlichkeit sagte.
Ich Schwieg.
Schwieg so oft über die Meinung andere. Bloes Meinung.
Leise Geräusche, gewählte Melodien, entspannten meine Gedanken.
Adrenalin, der freien Ekstase, überkam mich.  
Ich Setze mich auf einen Stuhl. Er stand in der Mitte des kleinen Raumes.
Alleine war ich nie, umgeben von Männern in Anzügen, Männer mit Zigarren, Männer mit hungernden Gedanken, hungerte ich.
Doch ich nahm niemanden Wahr, es war vollkommen.
Dies war meine Droge. Pure Nüchternheit der Sinne.
Ich steckte mir eine Zigarre in den Mund. Der Rauch, vermischt sich mit den gelüsten, des Raumes. All das hier reinigte mein Körper, von der Scheinheiligkeit , die mich am tage, in der Verwirrten Luft der Menschen einnimmt.
Das licht war gedämmert, die Bühne erhellt.
Das erste was ich sah, Purpur rote Lippen.
Ihre Lippe.
Keine Gefühl der zuneigen überkam mich. Dunkle, zufriedene Abneigung.
Bloe hätte es nie verstanden.
'' Du bist ein Gentleman '' sprach sie immer in ihre Ungewissheit.
Ich brauchte sie. Ihre Verfallenheit, ihre unerträgliche Beschwerlichkeit.
'' Nur kein Ideal, du bist kein Idealer Gentleman '' in meiner Erinnerung, strich sie mir die Haare aus dem Gesicht. Sie sah mit ihren ermüdetet Augen, während sie in einem Bloßem Nacht Kleid, auf meinen Schoß sitzt, an mir herab.
Sie wollte was sehen, wollte mich sehen. Ein Hilflosen lächeln setze sich auf ihre raue haut.
Sie rauchte viel, trank mehr als gewollt.
Ich begehrte sie, schweigsam. Sie würde es nicht akzeptieren, würde meine Begierde nicht akzeptieren. Sie wahr nie Verrückt gewesen, wollte es nie sein. Ihre Gesetzten Brüchen, gingen mit dem Gesetz.
'' Ich bin dir nicht genug, ich spüre es. '' Ein Zarter Kuss auf meine Lippen.
Ich konnte ihr nicht widersprechen.
Ich liebte sie.
Louise, meine Erleuchtung der Inneren Dunkelheit, zog ihren Schwarzen, seidigen Mantel aus.
Handschuhe aus Leder führten ihren Körper Empor.
In einer Puren Erotik, liebkostet sie ihren Finger, jeden einzeln, bis ihr die Handschuhe von den Fingern glitten und neben ihren Nackten Füßen, zu Boden kamen. Ihre Augen Glänzen verrucht.
Ein Korsett, ließ sie schwer atmen. Ich wollte sie aufhören lassen zu Atmen, nur für einen kurzen Moment.
Blut durchströmt, in unaufhaltsamer schnelle meine Sinne. Ihre schmalen Hüften, so leicht zu verletzen, bewegen sich im Takt der Melodie.
In mir zerfall alles vor Lust. Jede Faser meines Blutes, schrie nach dieser Verrücktheit.
Alles dreht sich, sie dreht sich. Ihre Beine, ihre Hinter, ihre Brüste.
Sie waren so klein, so unscheinbar.
Niemand würde merken, wenn ich ihnen Weh tun würde.
Ich träumte mir aus, wie ich sie hier nehmen würde, gewaltsam, vor den Augen, dieser nach Brandy riechenden Männer.
Ihr Körper völlig bloßgestellt.
Sie würden mich begutachten, ihr Schmerz wäre ihnen gleich.
Ein kräftiger Zug an der Zigarre.
Sie Tanztee weiter, stand nackt vor mir,  nackt vor all diesen gierigen Blicken.
Ihre schmalen Finger strichen zwischen ihre Beine, sie setze sich auf eine alten Holz Stuhl, bewegte ihre Hände, langsam. Ihre Augen überschlugen sich, sie war Verloren in ihrer Lust.
Verführte sich selber vor all diesen Augen. Verführte mich.
Blicke, doch ihre Lust galt mir.
Ein Mann, er trug eine Schwarze Maske, schlug um ihren Hals eine Krawatte und zog sie  fest nach hinten, sodass ihr Kopf über die Stuhl lehne zerrte.
Sie wurde keuchend Schneller. Meiner selbst völlig ergeben.
Ich legte den Kopf schief, Begutachtet herablassend jede ihrer Bewegung.
Der Scharfe Geruch von Brandy lief meinen Rachen runter.
Ich fühlte, was sie fühlte.
Nichts konnte mich so befriedigen wie ihren Schmerz,
ihre Demut zu beobachten.
Die Kunst der Erotik liegt in unseren Träumen.
Ich Schloss für Sekunden die Augen, ich wünschte Sie wäre es gewesen.


Geselliger Regen, wischt jedes vergehen von mir.
Ich Schloss die Tür auf, ging in erschütterten Zufriedenheit, die Stufen, in mein gewöhntes Leben, hoch.
Der Geruch von gebraten Fleisch, überkam mich bei jeder stufe näher.
In unser kleine Wohnung ankommen, stand Bloe am Herd.
Ihre Augen waren fahl, ihre Hüften eng an ihre Hose geschmiedet.
Die Erinnerung an den dunklen Rauch, lässt mich sie begehren.
' Du richte wieder nach Zigarre. '' stellte sie müde fest.
Ich legte meine Jackett über unser Garderobe.
Gewogenheit. Ich trat hinter sie, roch ihren Duft nach Zuneigung ein.
Gewohnter Liebe.
Sie lächelte, sie mochte es wenn ich nach Zigarren roch.
Sie wusste, ich würde gut zu ihr sein.
Nach dem Essen lagen wir im Bett, in unsere kleine Hölle. Ich strich ihr die Hose von ihren willigen Beinen.
Langsam glitt ich in meinen Orgasmus, nur eine Orgasmus.
Sie war völlig verlorene in meinen Träumen, Träume die sie nicht kannte. Doch ohne sie , wären wir längst zwei umherwandere Seelen.
Sie wäre gebrochen, nach so vielen Jahren gebrochen.
Sie hasste Geheimnisse, sie würde mich hassen, verachten.
Ich würde es verstehen.
Ohne mein Verlangen, hätten wir uns  Verloren.
Sie war die einzige, meine einzige Liebe. Lust unterscheidet sich im Verstand von Liebe.
Ich zog sie an mich, Sanft, sie roch an mir, Flüstert in einer unwiderstehlichen stimme  '' Du bist mein Gentleman ''.


und so weiter und so fort... merke, es sind zu viele Fehler zu korrigieren.

Hallo Hopepenless,

Dein Text strotzt leider vor Fehler. Kann es sein, dass Deutsch nicht deine Muttersprache ist? Wenn dem so ist, würde ich mir von Jemandem helfen lassen, der gut deutsch kann.
Manche Beschreibungen haben für mich durchaus Potential. Aber die Fehler überwiegen und machen den Text unleserlich.

LG gold


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Seraiya
Geschlecht:weiblichMondsüchtig


Beiträge: 938



Beitrag02.08.2015 17:18

von Seraiya
Antworten mit Zitat

Hallo Hopepenless,

ich habe mir deinen Text zwei Mal durchgelesen und bin sehr oft, vor allem aufgrund der vielen Fehler, hängengeblieben.
Die Geschichte ergibt für mich kaum einen Sinn. Auch für mich wirkt es, als hättest du Sätze, die dir gefallen, aneinandergereiht und zu einer Story geformt.
Ich hatte mir vorgenommen die Fehler zu korrigieren, habe aber ehrlich gesagt irgendwann keine Lust mehr gehabt. Ich zeige dir die Fehler trotzdem. Nicht um dich zu kränken oder gar zu demütigen, sondern weil ich hoffe, dass dir das vlt. weiterhilft. Du schreibst ein bestimmtes Wort einmal groß und dann wieder klein, schreibst Wörter, die zusammengehören getrennt. Es ist verwirrend.

Du solltest wirklich noch an deiner Rechtschreibung arbeiten.



Zitat:
  Louise strich sich die Schwarzen Haare aus dem Gesicht.
Mir fiel wieder auf, wie schön sie aussieht, wenn ihre Harre mit dem Wind nach hinten fielen.<- Zeitfehler
Wind spürt man nicht immer.
Melancholisch steckte sie sich eine Zigarette zwischen ihre Purpurrot <- purpurroten Lippen.
Sie hatte diese ewige, zärtliche Traurigkeit an sich.
Etwas Komma was mich faszinierte, vlt. + aber nicht grundsätzlich.
Andere Frauen, grundsätzlich andere Frauen, faszinierten mich.
Nicht im gleichen Maße, nicht im selben zustand.<-Zustand
'' Gehen wir ? '' die Frage klang rhetorisch. Sie wusste die Antwort.
Ich nahm ihren Arm, unter meine von Kälte durchzogenen Finger.
Kühle Nächte, <- kein Komma waren etwas besonderes. Sie wirkten Verlassen. <-verlassen Verständnisvoll.
Der Asphalt gab etwas einsames von sich. <- hört sich an, als würde er reden. und Einsames groß
Einsam, so wie die flackerten lichter,<- die flackernden Lichter die aus dem starren <- schon klar, dass es sich nicht bewegt. Fenster heraus, die Straße beleuchten.
Schweigsam schritten wir dem Nachtclub näher.
Ich würde Seltsame vor lieben <- seltsame Vorlieben haben, meinte Lee, vor einigen tagen.<- Tagen
'' Fühlt sie sich dabei nicht irgendwie, wie soll ich sagen, benutze ? ''<- benutzt
Seine Augen verrieten, er würde diese Gefühl gern kennen.
Es war seltsam, gewiss, diese Welt war Seltsam.<- hier schreibst du es einmal klein und einmal groß.
'' Sie fühlt sich wohl '' , war alles was wichtig war.<- kein schöner Satz
Vor dem Nachtclub sieht der Türsteher auf uns herab.
Einschüchtern, <- Einschüchternd sollte er wirken.
Gelangweilt, war alles was ich Wahrnahm.<- wahrnahm
Ich nickte ihm Vertraut <-vertraut zu, er kannte uns, kannte den Preis den ich Zahle.<- zahle
Es ist leicht, die Bedürfnisse zu befriedigen. Im Kapital liegt jeder Wunsch offen.
Ein-geharkt<- Eingehakt?  in meinem willen<-Willen , sah ich ihr zu, wie sie die ersten Schritte nach unten beging.<- besser "ging"
Zufriedenheit überkam mich, überkam sie.
Unser Lüge fand hier seine <- es ist die Lüge, als "ihre" Wahrheit.
Ich zog an ihrem Schal. Nicht behutsam, Kraftvoll.<-kraftvoll Sie wollte es so.
Was ich wollte Komma war, nichts aus ihrem Mund zu hören, keine Gefühle, kein schweigen.<-Schweigen
Sie gehorchte, willig.
Die dunkle Vertrautheit, ließ verzerrte Gedanken von mir frei.
Der unendliche Zwang, der mich in der Oberfläche meines Lebens begleitet, ließ von mir, nicht lange, es war nie lange.
Die Stunden in dieser abgeschotteten Realität, die Stunden weg von dem heulen <- Heulen der Gesellschaft, waren befriedigen, <- befriedigend eine Reinheit, unverwechselbar.
Sonst verstecke ich sie, verstecke sie vor mir selbst.
Nicht aus Verachtung. Sie würden mich verachten.
Der Flur trennt sich in zwei Seiten, der Geruch von Rauch durchfließt meine Nase.
Ruhe.
Ich ging in das geräucherte Paradies meiner Selbst. Sie, meine verehrte <- Verehrte verschwindet in die gehüllte Dunkelheit des anderen Raumes.
Es war nicht ihre Arbeit. Sie war angestellte <- Angestellte in einem Büro.
Genau, wusste ich nicht Komma was sie tat. Mein Interesse, bezog andere Leidenschaften ihres Dasein.
Vielleicht ging es um Finanzen ? Es ging immer um Finanzen.
Bloe, sprach immer zu davon, das der Beruf etwas über die Persönlichkeit sagte.
Ich Schwieg.<- schwieg
Schwieg so oft über die Meinung andere.<- anderer Bloes Meinung.
Leise Geräusche, gewählte Melodien, entspannten meine Gedanken.
Adrenalin, der freien Ekstase, überkam mich.  
Ich Setze<-setze mich auf einen Stuhl. Er stand in der Mitte des kleinen Raumes.
Alleine war ich nie, umgeben von Männern in Anzügen, Männer mit Zigarren, Männer mit hungernden Gedanken, hungerte ich.
Doch ich nahm niemanden Wahr, <-wahr es war vollkommen.
Dies war meine Droge. Pure Nüchternheit der Sinne.
Ich steckte mir eine Zigarre in den Mund. Der Rauch, vermischt sich mit den gelüsten, des Raumes. All das hier reinigte mein Körper, von der Scheinheiligkeit , die mich am tage,<-Tage in der Verwirrten <-verwirrten Luft der Menschen einnimmt.
Das licht war gedämmert, <- Licht war gedämmt die Bühne erhellt.
Das erste was ich sah, Purpur rote<-purpurrote Lippen.
Ihre Lippe.<- nur eine?
Keine Gefühl der zuneigen<-Zuneigung überkam mich. Dunkle, zufriedene Abneigung.
Bloe hätte es nie verstanden.
'' Du bist ein Gentleman '' sprach sie immer in ihre <-ihrer Ungewissheit.
Ich brauchte sie. Ihre Verfallenheit, ihre unerträgliche Beschwerlichkeit.
'' Nur kein Ideal, du bist kein Idealer <-idealer Gentleman '' in meiner Erinnerung, strich sie mir die Haare aus dem Gesicht. Sie sah mit ihren ermüdetet <- ermüdeten Augen, während sie in einem Bloßem <- bloßen Nacht Kleid, <- Nachtkleid auf meinen Schoß sitzt, an mir herab.
Sie wollte was sehen, wollte mich sehen. Ein Hilflosen lächeln <- hilfloses Lächeln setze sich auf ihre raue haut.<- Haut
Sie rauchte viel, trank mehr als gewollt.
Ich begehrte sie, schweigsam. Sie würde es nicht akzeptieren, würde meine Begierde nicht akzeptieren. Sie wahr nie Verrückt<- war nie verrückt gewesen, wollte es nie sein. Ihre Gesetzten Brüchen, gingen mit dem Gesetz.
'' Ich bin dir nicht genug, ich spüre es. '' Ein Zarter <-zarter Kuss auf meine Lippen.
Ich konnte ihr nicht widersprechen.
Ich liebte sie.
Louise, meine Erleuchtung der Inneren <- inneren Dunkelheit, zog ihren Schwarzen, <-schwarzen seidigen Mantel aus.
Handschuhe aus Leder führten ihren Körper Empor.<- empor
In einer Puren Erotik, liebkostet sie ihren Finger, jeden einzeln, bis ihr die Handschuhe von den Fingern glitten und neben ihren Nackten Füßen, zu Boden kamen. Ihre Augen Glänzen verrucht.
Ein Korsett, ließ sie schwer atmen. Ich wollte sie aufhören lassen zu Atmen, nur für einen kurzen Moment.
Blut durchströmt, in unaufhaltsamer schnelle meine Sinne. Ihre schmalen Hüften, so leicht zu verletzen, bewegen sich im Takt der Melodie.
In mir zerfall alles vor Lust. Jede Faser meines Blutes, schrie nach dieser Verrücktheit.
Alles dreht sich, sie dreht sich. Ihre Beine, ihre Hinter, ihre Brüste.
Sie waren so klein, so unscheinbar.
Niemand würde merken, wenn ich ihnen Weh tun würde.
Ich träumte mir aus, wie ich sie hier nehmen würde, gewaltsam, vor den Augen, dieser nach Brandy riechenden Männer.
Ihr Körper völlig bloßgestellt.
Sie würden mich begutachten, ihr Schmerz wäre ihnen gleich.
Ein kräftiger Zug an der Zigarre.
Sie Tanztee weiter, stand nackt vor mir,  nackt vor all diesen gierigen Blicken.
Ihre schmalen Finger strichen zwischen ihre Beine, sie setze sich auf eine alten Holz Stuhl, bewegte ihre Hände, langsam. Ihre Augen überschlugen sich, sie war Verloren in ihrer Lust.
Verführte sich selber vor all diesen Augen. Verführte mich.
Blicke, doch ihre Lust galt mir.
Ein Mann, er trug eine Schwarze Maske, schlug um ihren Hals eine Krawatte und zog sie  fest nach hinten, sodass ihr Kopf über die Stuhl lehne zerrte.
Sie wurde keuchend Schneller. Meiner selbst völlig ergeben.
Ich legte den Kopf schief, Begutachtet herablassend jede ihrer Bewegung.
Der Scharfe Geruch von Brandy lief meinen Rachen runter.
Ich fühlte, was sie fühlte.
Nichts konnte mich so befriedigen wie ihren Schmerz,
ihre Demut zu beobachten.
Die Kunst der Erotik liegt in unseren Träumen.
Ich Schloss für Sekunden die Augen, ich wünschte Sie wäre es gewesen.


Geselliger Regen, wischt jedes vergehen von mir.
Ich Schloss die Tür auf, ging in erschütterten Zufriedenheit, die Stufen, in mein gewöhntes Leben, hoch.
Der Geruch von gebraten Fleisch, überkam mich bei jeder stufe näher.
In unser kleine Wohnung ankommen, stand Bloe am Herd.
Ihre Augen waren fahl, ihre Hüften eng an ihre Hose geschmiedet.
Die Erinnerung an den dunklen Rauch, lässt mich sie begehren.
' Du richte wieder nach Zigarre. '' stellte sie müde fest.
Ich legte meine Jackett über unser Garderobe.
Gewogenheit. Ich trat hinter sie, roch ihren Duft nach Zuneigung ein.
Gewohnter Liebe.
Sie lächelte, sie mochte es wenn ich nach Zigarren roch.
Sie wusste, ich würde gut zu ihr sein.
Nach dem Essen lagen wir im Bett, in unsere kleine Hölle. Ich strich ihr die Hose von ihren willigen Beinen.
Langsam glitt ich in meinen Orgasmus, nur eine Orgasmus.
Sie war völlig verlorene in meinen Träumen, Träume die sie nicht kannte. Doch ohne sie , wären wir längst zwei umherwandere Seelen.
Sie wäre gebrochen, nach so vielen Jahren gebrochen.
Sie hasste Geheimnisse, sie würde mich hassen, verachten.
Ich würde es verstehen.
Ohne mein Verlangen, hätten wir uns  Verloren.
Sie war die einzige, meine einzige Liebe. Lust unterscheidet sich im Verstand von Liebe.
Ich zog sie an mich, Sanft, sie roch an mir, Flüstert in einer unwiderstehlichen stimme  '' Du bist mein Gentleman ''.   



Sehe gerade doppelt gemoppelt, Gold war schneller smile

LG,
Seraiya


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Hopepenless
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Beitrag02.08.2015 17:33

von Hopepenless
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Ich Danke euch. Wink Wink

Ja, ich muss ernsthaft daran arbeiten.
Danke für die Verbesserung. smile
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nothingisreal
Geschlecht:weiblichPapiertiger


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Beitrag03.08.2015 14:00

von nothingisreal
Antworten mit Zitat

Hey smile

Ich empfehle dir, auf dieser Seite die Grammatik zu lernen. Mir hat es sehr geholfen.

http://orthografietrainer.net/index.php


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"Es gibt drei Regeln, wie man einen Roman schreibt. Unglücklicherweise weiß niemand, wie sie lauten." - William Somerset Maugham
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Ruby Smith
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Beitrag04.08.2015 21:45

von Ruby Smith
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Hopepenless hat Folgendes geschrieben:
Hey. Also ich bin den Text echt gefühlte 100 mal durchgegangen und habe ihn nach Fehlern korrigiert. Vor allem Kommasetzung. Ich weiß ihr findet noch was, denn ich bin da nie wirklich gut drin gewesen. Also nicht zu hart mit mir sein. Mir geht es vor allem um den Inhalt und wie der Text an sich rüber kommt. Danke Very Happy


Louise strich sich die schwarzen Haare aus dem Gesicht.
Mir fiel wieder auf, wie schön sie aussah, wenn ihre Harre im Wind nach hinten fielen.
Wind spürt man nicht immer. ???
Melancholisch steckte sie sich eine Zigarette zwischen ihre purpurroten Lippen.
Sie hatte diese ewige, zärtliche Traurigkeit an sich.
Etwas was mich faszinierte, nicht grundsätzlich.
Andere Frauen, grundsätzlich andere Frauen, faszinierten mich.
Nicht im gleichen Maße, nicht im selben Zustand.
''Gehen wir?'' Die Frage klang rhetorisch. Sie wusste die Antwort.
Ich nahm ihren Arm, unter meine von Kälte durchzogene Finger. ???
Kühle Nächte, waren etwas besonderes. Sie wirkten Verlassen. Verständnisvoll.
Der Asphalt gab etwas einsames von sich.
Einsam, so wie die flackernden Lichter, die aus dem starren Fenster heraus, die Straße beleuchten.
Schweigsam schritten wir dem Nachtclub entgegen.
Ich würde seltsame Vorlieben haben, meinte Lee, vor einigen Tagen.
''Fühlt sie sich dabei nicht irgendwie, wie soll ich sagen, [i]benutzt?'' [/i]
Seine Augen verrieten, dass er würde dieses Gefühl gern kennen würde.
Es war seltsam, gewiss, diese Welt war seltsam.
''Sie fühlt sich wohl'', war Alles was wichtig war.
Vor dem Nachtclub sieht der Türsteher auf uns herab.
Einschüchternd, sollte er wirken.
Langeweile, war alles was ich wahrnahm.
Ich nickte ihm vertraut zu, er kannte uns, kannte den Preis den ich zahlte.
Es ist leicht, die Bedürfnisse zu befriedigen. Im Kapital liegt jeder Wunsch offen.
Eingeharkt in meinem Willen, sah ich ihr zu, wie sie die ersten Schritte nach unten ging. ???
Zufriedenheit überkam mich, überkam sie.
Unsere Lüge fand hier seine ihre Wahrheit.


Ich zog an ihrem Schal. Nicht behutsam, Kraftvoll. Sie wollte es so.
Was ich wollte war, nichts aus ihrem Mund zu hören, keine Gefühle, kein schweigen.
Sie gehorchte, willig.
Die dunkle Vertrautheit, ließ verzerrte Gedanken von mir frei.
Der unendliche Zwang, der mich in der Oberfläche meines Lebens begleitet, ließ von mir, nicht lange, es war nie lange.
Die Stunden in dieser abgeschotteten Realität, die Stunden weg von dem heulen der Gesellschaft, waren befriedigen, eine Reinheit, unverwechselbar.
Sonst verstecke ich sie, verstecke sie vor mir selbst.
Nicht aus Verachtung. Sie würden mich verachten.
Der Flur trennt sich in zwei Seiten, der Geruch von Rauch durchfließt meine Nase.
Ruhe.
Ich ging in das geräucherte Paradies meiner Selbst. Sie, meine verehrte verschwindet in die gehüllte Dunkelheit des anderen Raumes.
Es war nicht ihre Arbeit. Sie war angestellte in einem Büro.
Genau, wusste ich nicht was sie tat. Mein Interesse, bezog andere Leidenschaften ihres Dasein.
Vielleicht ging es um Finanzen ? Es ging immer um Finanzen.
Bloe, sprach immer zu davon, das der Beruf etwas über die Persönlichkeit sagte.
Ich Schwieg.
Schwieg so oft über die Meinung andere. Bloes Meinung.
Leise Geräusche, gewählte Melodien, entspannten meine Gedanken.
Adrenalin, der freien Ekstase, überkam mich.   
Ich Setze mich auf einen Stuhl. Er stand in der Mitte des kleinen Raumes.
Alleine war ich nie, umgeben von Männern in Anzügen, Männer mit Zigarren, Männer mit hungernden Gedanken, hungerte ich.
Doch ich nahm niemanden Wahr, es war vollkommen.
Dies war meine Droge. Pure Nüchternheit der Sinne.
Ich steckte mir eine Zigarre in den Mund. Der Rauch, vermischt sich mit den gelüsten, des Raumes. All das hier reinigte mein Körper, von der Scheinheiligkeit , die mich am tage, in der Verwirrten Luft der Menschen einnimmt.
Das licht war gedämmert, die Bühne erhellt.
Das erste was ich sah, Purpur rote Lippen.
Ihre Lippe.
Keine Gefühl der zuneigen überkam mich. Dunkle, zufriedene Abneigung.
Bloe hätte es nie verstanden.
'' Du bist ein Gentleman '' sprach sie immer in ihre Ungewissheit.
Ich brauchte sie. Ihre Verfallenheit, ihre unerträgliche Beschwerlichkeit.
'' Nur kein Ideal, du bist kein Idealer Gentleman '' in meiner Erinnerung, strich sie mir die Haare aus dem Gesicht. Sie sah mit ihren ermüdetet Augen, während sie in einem Bloßem Nacht Kleid, auf meinen Schoß sitzt, an mir herab.
Sie wollte was sehen, wollte mich sehen. Ein Hilflosen lächeln setze sich auf ihre raue haut.
Sie rauchte viel, trank mehr als gewollt.
Ich begehrte sie, schweigsam. Sie würde es nicht akzeptieren, würde meine Begierde nicht akzeptieren. Sie wahr nie Verrückt gewesen, wollte es nie sein. Ihre Gesetzten Brüchen, gingen mit dem Gesetz.
'' Ich bin dir nicht genug, ich spüre es. '' Ein Zarter Kuss auf meine Lippen.
Ich konnte ihr nicht widersprechen.
Ich liebte sie.
Louise, meine Erleuchtung der Inneren Dunkelheit, zog ihren Schwarzen, seidigen Mantel aus.
Handschuhe aus Leder führten ihren Körper Empor.
In einer Puren Erotik, liebkostet sie ihren Finger, jeden einzeln, bis ihr die Handschuhe von den Fingern glitten und neben ihren Nackten Füßen, zu Boden kamen. Ihre Augen Glänzen verrucht.
Ein Korsett, ließ sie schwer atmen. Ich wollte sie aufhören lassen zu Atmen, nur für einen kurzen Moment.
Blut durchströmt, in unaufhaltsamer schnelle meine Sinne. Ihre schmalen Hüften, so leicht zu verletzen, bewegen sich im Takt der Melodie.
In mir zerfall alles vor Lust. Jede Faser meines Blutes, schrie nach dieser Verrücktheit.
Alles dreht sich, sie dreht sich. Ihre Beine, ihre Hinter, ihre Brüste.
Sie waren so klein, so unscheinbar.
Niemand würde merken, wenn ich ihnen Weh tun würde.
Ich träumte mir aus, wie ich sie hier nehmen würde, gewaltsam, vor den Augen, dieser nach Brandy riechenden Männer.
Ihr Körper völlig bloßgestellt.
Sie würden mich begutachten, ihr Schmerz wäre ihnen gleich.
Ein kräftiger Zug an der Zigarre.
Sie Tanztee weiter, stand nackt vor mir,  nackt vor all diesen gierigen Blicken.
Ihre schmalen Finger strichen zwischen ihre Beine, sie setze sich auf eine alten Holz Stuhl, bewegte ihre Hände, langsam. Ihre Augen überschlugen sich, sie war Verloren in ihrer Lust.
Verführte sich selber vor all diesen Augen. Verführte mich.
Blicke, doch ihre Lust galt mir.
Ein Mann, er trug eine Schwarze Maske, schlug um ihren Hals eine Krawatte und zog sie  fest nach hinten, sodass ihr Kopf über die Stuhl lehne zerrte.
Sie wurde keuchend Schneller. Meiner selbst völlig ergeben.
Ich legte den Kopf schief, Begutachtet herablassend jede ihrer Bewegung.
Der Scharfe Geruch von Brandy lief meinen Rachen runter.
Ich fühlte, was sie fühlte.
Nichts konnte mich so befriedigen wie ihren Schmerz,
ihre Demut zu beobachten.
Die Kunst der Erotik liegt in unseren Träumen.
Ich Schloss für Sekunden die Augen, ich wünschte Sie wäre es gewesen.


Geselliger Regen, wischt jedes vergehen von mir.
Ich Schloss die Tür auf, ging in erschütterten Zufriedenheit, die Stufen, in mein gewöhntes Leben, hoch.
Der Geruch von gebraten Fleisch, überkam mich bei jeder stufe näher.
In unser kleine Wohnung ankommen, stand Bloe am Herd.
Ihre Augen waren fahl, ihre Hüften eng an ihre Hose geschmiedet.
Die Erinnerung an den dunklen Rauch, lässt mich sie begehren.
' Du richte wieder nach Zigarre. '' stellte sie müde fest.
Ich legte meine Jackett über unser Garderobe.
Gewogenheit. Ich trat hinter sie, roch ihren Duft nach Zuneigung ein.
Gewohnter Liebe.
Sie lächelte, sie mochte es wenn ich nach Zigarren roch.
Sie wusste, ich würde gut zu ihr sein.
Nach dem Essen lagen wir im Bett, in unsere kleine Hölle. Ich strich ihr die Hose von ihren willigen Beinen.
Langsam glitt ich in meinen Orgasmus, nur eine Orgasmus.
Sie war völlig verlorene in meinen Träumen, Träume die sie nicht kannte. Doch ohne sie , wären wir längst zwei umherwandere Seelen.
Sie wäre gebrochen, nach so vielen Jahren gebrochen.
Sie hasste Geheimnisse, sie würde mich hassen, verachten.
Ich würde es verstehen.
Ohne mein Verlangen, hätten wir uns  Verloren.
Sie war die einzige, meine einzige Liebe. Lust unterscheidet sich im Verstand von Liebe.
Ich zog sie an mich, Sanft, sie roch an mir, Flüstert in einer unwiderstehlichen stimme  '' Du bist mein Gentleman ''.



Und auch ich gebe auf. :-/ Es sind einfach viel zu viele Fehler.
Dabei hat der Text durchaus Potenzial.
Auch wenn ich nicht bei jeder Zeile verstehe worauf du hinaus willst. Du solltest auf jeden Fall noch mal durch den Text durchgehen und nach abrupten Sinnbrüchen schauen. Da sind nämlich einige dabei. Wenn du die überarbeitet hast, dann würde es schon flüssiger wirken und man könnte über die leidigen Rechtschreibfehler hinwegsehen. Aber so ist es einfach zu viel von beidem und lädt nicht zum Weiterlesen ein. :-/


_________________
I'd like to add some beauty to life. I don't exactly want to make people know more... though I know that is the noblest ambition, but I'd love to make them have a pleasanter time because of me... to have some little joy or happy thought that would never have existed if I hadn't been born.

(Anne Shirley - Anne of Green Gables, Lucy Maud Montgomery)
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Jack Burns
Geschlecht:männlichReißwolf

Alter: 52
Beiträge: 1547



Beitrag05.08.2015 02:00

von Jack Burns
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Hallo hopepenless,

ich habe einige Formulierungen entdeckt, die mir sehr gut gefallen.
 
Zitat:
ihre Hüften eng an ihre Hose geschmiedet
.
Zitat:
Ich [...] ging in erschütterten r Zufriedenheit, die Stufen, in mein gewöhntes Leben, hoch.

Zitat:
Der Scharfe Geruch von Brandy lief meinen Rachen runter


Zitat:
Der Rauch, vermischt sich mit den gelüsten, des Raumes.


Manches klingt schräg. Ob beabsichtigt, weiß ich nicht. Das ist mir nicht so wichtig. Dein Stil ist kreativ und interessant für mich. Das Thema ist nicht meins.
Mach weiter!

grüße
Martin


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Monster.
How should I feel?
Creatures lie here, looking through the windows.
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