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Ganta
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 25
Beiträge: 3
Wohnort: Wittgert


BeitragVerfasst am: 28.02.2014 21:25    Titel: Optik eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Eines meiner ersten Werke,welches mich sehr beschäftigt.
Ich bitte um konstruktive Kritik. Danke.

Die Musik dröhnt in seinen Ohren. Die Aftershow-Party war voll im Gange und der heißere Henry drängt sich durch die Menschenmenge zu seiner Freundin Maggi. Sie ist schon gut dabei, denkt er sich amüsiert, und begutachtet deutlich erfreut ihr nasses Oberteil. "Nah Henry, gefällt dir was du siehst?" ruft sie ihm erfreut zu und widmet sich wieder ihrem nächsten Drink. Hinter ihnen entwickelt sich die dritte Schlägerei. Henry guckt sich das an und nippt an seinem Drink.
Brüllend kommt sein bester Freund auf ihn zu und springt Henry an. "Alter, cool das du doch noch gekommen bist. Hast mit den Titten von deiner Freundin echt nicht übertrieben", ruft er Henry zu, woraufhin Henry ein selbstzufriedenes Lächeln aufsetzt."Und sie hat noch viel mehr Vorzüge, Boy", merkt er mit einem breitem Grinsen und einem Zwinkern an. Die beiden bewegen sich zur Bar um sich wieder mit Wodka einzudecken "Ey Hübsche, 10 Kurze und schneller wie Sonntags", raunst mit einem schelmischen Lächeln die Bedienung an. Mit den Drinks in der Hand machen die Beiden sich auf den Weg zu ihrem Tisch. "Alter, hast du der ins Gesicht geguckt?", prustete Henry's Kumpel los."Ja man, die würde ich nicht mal mit ner Kneifzange anpacken", sagte Henry. Mit einem fetten Grinsen kehren die Zwei an ihren Tisch zurück. Nur noch die Beste von seiner Freundin stand da. "Wo isse?", fragte Henry. Mit einem arroganten Blick sagt sie:"Wer?"."Frag doch nicht so Dumm! Die Schönheit, meine Freundin natürlich"."Ach die", meinte sie mit dem selben arroganten Blick,"die ist nur kurz pissen". So bleibt mehr für mich dachte sich Henry begeistert und trinkt mit seinem Freund den Wodka nacheinander weg.  An der Theke steht eine attraktive Schönheit in einem knappen Katzenkleid.
Selbstbewusst steuert Henry auf sie zu."Na Baby, hast nen heißen Körper", bemerkt und steckt ihr seine Visitenkarte zu,"meld dich Süße wirste garantiert nicht bereuen". Sie beißt sich auf die Lippe, guckt an ihm runter und greift ihm in den Schritt. "Geht klar mein Hübscher", sagt sie erregt und küsst ihn mit Zunge. Nach 10 min später und einer Übernachtungsmöglichkeit mehr macht Henry sich auf zur Bar. "Was willste?", fragt die bereit bekannte Kassiererin."20 Vodka und diesmal ohne Spucke", ruft er so laut das der Kopf der Kassierin rot anschwillt. "Wo warste so lange, du Casanova?", wundert sich Henry's Kumpel lautstark, nachdem er sich von der Vierten im Bunde losreißt."Hast mich doch gesehn, frag net so Dumm du Spast", kontert Henry und stellt das Tablett mit den Kurzen auf den Stehtisch. "Ey alte, wo isse? Und wenn du jetzt fragst wer, hast du eine Sitzen", ermahnt er die Begleitung seiner Freundin, welche daraufhin aufs Klo zeigt. Als er sich auf den Weg zum Toilette macht, verschwindet seine Freundin grade mit einem braungebrannten Schönling in der Kabine."Ey bitch,beeil dich, die Drinks sind da", sagt er gelassen.



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Einar Inperson
Geschlecht:männlichDichter und Denker


Beiträge: 1742
Wohnort: Auf dem Narrenschiff


BeitragVerfasst am: 28.02.2014 22:36    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Die Musik dröhnt in seinen Ohren. Die Aftershow-Party war voll im Gange und der heißere Henry drängt sich durch die Menschenmenge zu seiner Freundin Maggi.

[Ist Henry nun heiß oder heiser?]

 Sie ist schon gut dabei, denkt er sich amüsiert, und begutachtet deutlich erfreut ihr nasses Oberteil. "Nah Henry, gefällt dir was du siehst?" ruft sie ihm erfreut zu und widmet sich wieder ihrem nächsten Drink. Hinter ihnen entwickelt sich die dritte Schlägerei. Henry guckt sich das an und nippt an seinem Drink.

[Doppelungen : erfreut; Drink]

Brüllend kommt sein bester Freund auf ihn zu und springt Henry an. "Alter, cool das du doch noch gekommen bist. Hast mit den Titten von deiner Freundin echt nicht übertrieben", ruft er Henry zu, woraufhin Henry ein selbstzufriedenes Lächeln aufsetzt."Und sie hat noch viel mehr Vorzüge, Boy", merkt er mit einem breitem Grinsen und einem Zwinkern an.

[dass; breiten]

Die beiden bewegen sich zur Bar um sich wieder mit Wodka einzudecken "Ey Hübsche, 10 Kurze und schneller wie Sonntags", raunst [wer?]mit einem schelmischen Lächeln die Bedienung an.

Mit den Drinks in der Hand machen die Beiden sich auf den Weg zu ihrem Tisch. "Alter, hast du der ins Gesicht geguckt?", prustete Henry's Kumpel los."Ja man, die würde ich nicht mal mit ner Kneifzange anpacken", sagte Henry. Mit einem fetten Grinsen kehren die Zwei an ihren Tisch zurück.

[Präsens oder Präteritum? Entweder - Oder!]


Hallo,  Pascal lass ich auf deinen Wunsch weg.

da hast du einen kurzen, schlampig geschriebenen Text eingestellt. Beispielhaft habe ich einmal einige Fehler markiert. Dazu kommen auch noch fehlende Kommata.

Im unteren Teil deines Textes könnten ähnliche Unsauberkeiten herausgestellt werden.

Fehler passieren, gar keine Frage. Aber gerade, wenn eine solche Sprache verwendet wird, sollte sie zumindest fehlerfrei sein.

Ansonsten finde ich die Szene gut getroffen. Ich vermeine, solche Geschichten auf manchen Rückbänken von Linienbussen in ähnlicher Sprache gehört zu haben. Wo in diesen Geschichten die Realität endet und die Übertreibung einsetzt, spielt keine Rolle, denke ich. Es klingt authentisch.


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Einar Inperson in Anlehnung an Aris Kalaizis

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Ganta
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 25
Beiträge: 3
Wohnort: Wittgert


BeitragVerfasst am: 28.02.2014 23:07    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Einar
Vielen Dank für deine Kritik. Ist mir schon wirklich peinlich das mir so schwerwiegende Fehler unterlaufen sind werde diese umgehend berichtigen.
Dazu kommt noch das ich viel. ein geeigneteres Forum hier hätte wählen sollen.
Wie man klar erkennen kann hab ich auch noch deutliche Defizite in Sachen Rechtschreibung.
Ist die Kernproblematik mit der ich mich befasst hab wenigstens gut rausgestochen?


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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


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BeitragVerfasst am: 04.03.2014 00:30    Titel: Antworten mit Zitat

Aeh, ja, authentisch mag das sein.
Aber ich komme nicht auf den Sinn und Grund, wieso du das erzählst?
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Jack Burns
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 49
Beiträge: 1554



BeitragVerfasst am: 04.03.2014 01:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Über Rechtschreibung und andere Fehler kann ich bei Anfängern hinwegsehen.
Aber: Was will mir der Künstler damit sagen?

Ich habe selten einen Text gelesen, aus dem ich wirklich gar nichts herausholen kann.
Vielleicht verstehe ich es einfach nicht.

Grüße
Martin


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lilaluna
Schreiberassi


Beiträge: 35



BeitragVerfasst am: 04.03.2014 08:40    Titel: Antworten mit Zitat

Wer Künstler, auch angehende oder nur vermeintliche, nach ihren Kernaussagen fragt, verwechselt Kunst mit Politik, Gemüseanbau oder Religion.

Viele wollen in ihren Erstlingen so rüberkommen wie Bukowski selig, wobei sie weniger den Schreibstil, sondern eher dessen Lebensstil für nachahmenswert halten. Ein rustikales Poem über die Maximen des männlichen homo sapiens geht etwa so:

Fressen, Saufen, Huren, Speim (kotzen),
Kartenspuin und Kegelscheim (kegeln).

Was gäbe es Bequemeres, als das zunächst auszuleben und dann (gut bezahlt, versteht sich!) schriftlich darüber zu brerichten?

Sorry, @Ganta, wenn ich Dir sagen muss: Dieses Genre ist bereits so abgenudelt, dass man mit ihm allein eher kein Blumentöpfchen mehr gewinnen kann. Es sei denn, man hätte eine neue, zündende Idee, die neben dem Suff, den primitiven Sexphantasien und banalen Ansagen erkennbar würde und der gähnenden Langeweile entgegenwirkte, die nüchterne Leser beim Betrachten solcher Szenarien unweigerlich befällt.

Tipp: Eine solche Idee haben.

Liebe Grüße

lilaluna
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Halvenio
Geschlecht:weiblichSonntagsschreiber

Alter: 25
Beiträge: 10
Wohnort: Kappeln


BeitragVerfasst am: 04.03.2014 12:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ganta,

da ich durch mein Alter vielleicht etwas näher an dem Leben stehe das dich in deinen Texten beschäftigt kann ich die Situation durchaus nachvollziehen und weiß auch das solche Abläufe (meiner Meinung nach LEIDER) authentisch sein mögen oder es sind.


Du schreibst es handelt sich in dem Text um eine "Kernproblematik", welche genau meinst du?

Für mich sieht es eher so aus als würde dir die Rolle aus der du schreibst ganz gut gefallen, vielleicht müsstest du die Sichtweise und Herangehensweise etwas abändern um auf deine entdeckte Problematik etwas besser hinzuweisen. Wenn es sich denn lohnt, denn ich persönlich denke das dies ein Thema ist das nicht mehr heraussticht. Wenn es das soll fehlt noch eine gute Idee dahinter, wie lilaluna ja bereits schrieb.

Alles in allem ist es in dieser Fassung eher zu herb, banal, es wirkt unsympathisch und provokant. Du bewegst dich in einem engen Kreis einer kleinen Gruppe Teenis die ich auf dem Schulhof lachend missachtet hätte- mir fehlt da eine außenstehende Person die das ganze eventuell auf ein anderes Niveau hebt oder eben die "Problematik" zu spüren bekommt.

Liebe Grüße!
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Ganta
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 25
Beiträge: 3
Wohnort: Wittgert


BeitragVerfasst am: 06.03.2014 23:54    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Es ging mir hierbei in keiner Weise um den tollen Lifestyle eines Bukowski. Es ging mir um die Oberflächlichkeit und die Verrohung der heutigen Jugend. In meiner Geschichte dreht sich alles um oberflächliche Faktoren, wie das Aussehen oder Befriedigung gewisser Triebe.

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firstoffertio
Geschlecht:weiblichFlachmann-Preisträger


Beiträge: 5984
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BeitragVerfasst am: 07.03.2014 00:14    Titel: Antworten mit Zitat

Das hatte ich zwar vermutet, aber aus dem Text kommt bei mir keinerlei  Aussage, Haltung an. Ich erkenne auch keine Geschichte, keinen plot.  Er ließt sich wie ein Tagebucheintrag einer der mit Anwesenden.

Soll der Text mich einfach nur schocken? Das tut er nicht, den was du beschreibst, ist ja nicht neu.

Etwas ratlos bin ich.
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lilaluna
Schreiberassi


Beiträge: 35



BeitragVerfasst am: 07.03.2014 00:33    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Es ging mir um die Oberflächlichkeit und die Verrohung der heutigen Jugend.

Die "heutige Jugend" ist genausowenig verblödet oder verroht wie die gestrige, @Ganta. Sie war und ist vielmehr immer und überall das beste und das wichtigste, was eine Gesellschaft besitzt.

Dass sie nichts tauge, haben schon die greisen Senatoren im antiken Rom behauptet. Aber das stimmt nicht.

Die Alten machen die Gesetze und die Politik. Und sie machen den Krieg. Die Jungen müssen ihn führen und krepieren daran.

Du solltest nicht pars pars pro toto nehmen, wenn Du Dich in Kreisen bewegst wie den von Dir geschilderten. Es gibt sie, aber sei versichert: Es ist nur ein kleiner Ausschnitt vom großen Ganzen.

Liebe Grüße

lilaluna
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timcbaoth
Schreiber-Lehrling


Beiträge: 92



BeitragVerfasst am: 07.03.2014 00:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ganta

Ich verstehe die Absicht hinter deiner Geschichte, aber muss dazu sagen, dass du deine Aussage besser herausstellen möchtest. Ein guter Plot muss immer mit Konflikten aufwarten. Ein Konflikt muss nicht mit Atomraketen ausgetragen werden, es kann sich auch um etwas Subtiles handeln, etwa das Bedürfnis des Protagonisten Stillstand zu bewahren, in einer sich verändernden Welt (oder was auch immer). Das Hauptproblem scheint mir zu sein, dass es hier keinen Konflikt gibt. Das zu bedenken ist auch eines meiner Hauptprobleme. Man sollte sich das immer vor dem Schreiben vergegenwärtigen.

Noch ein paar Korrekturen sprachlicher Natur (Unten gebe ich eine kleine Legende für die Farben an):

 
Zitat:
Die Musik dröhnt in seinen Ohren. Die Aftershow-Party war ist voll im Gange und der heißere heisere Henry drängt sich durch die Menschenmenge zu seiner Freundin Maggi. Sie ist schon gut dabei, denkt er sich amüsiert, und begutachtet deutlich erfreut ihr nasses Oberteil. "Nah Henry, gefällt dir was du siehst?" ruft sie ihm erfreut zu und widmet sich wieder ihrem nächsten Drink. Wieder und nächsten schließen sich gegenseitig aus - entweder widmet sie sich wieder ihrem Drink oder sie widmet sich ihrem nächsten Drink.
 Hinter ihnen entwickelt sich die dritte Schlägerei. Woher weiß Henry das, wenn er eben erst gekommen ist?
Henry guckt sich das an und nippt an seinem Drink.
Brüllend kommt sein bester Freund auf ihn zu und springt Henry an. "Alter, cool das dass du doch noch gekommen bist. Hast mit den Titten von deiner Freundin echt nicht übertrieben", ruft er Henry zu, woraufhin Henry ein selbstzufriedenes Lächeln aufsetzt."Und sie hat noch viel mehr Vorzüge, Boy", merkt er mit einem breitem Grinsen und einem Zwinkern an. Er lächelt schon und grinst dann auch noch. Eines genügt.
Die beiden bewegen sich zur Bar um sich wieder mit Wodka einzudecken "Ey Hübsche, 10 Kurze und schneller wie Sonntags", raunst mit einem schelmischen Lächeln die Bedienung an. Mit den Drinks in der Hand machen die Beiden sich auf den Weg zu ihrem Tisch. "Alter, hast du der ins Gesicht geguckt?", prustete prustet Henry's Henrys Kumpel los. "Ja man Mann, die würde ich nicht mal mit ner Kneifzange anpacken", sagte sagt Henry. Mit einem fetten Grinsen kehren die Zwei an ihren Tisch zurück. Nur noch die Beste von seiner Freundin stand steht da. "Wo isse?", fragte fragt Henry. Mit einem arroganten Blick sagt sie:"Wer?"."Frag doch nicht so Dumm! Die Schönheit, meine Freundin natürlich"."Ach die", meinte meint sie mit dem selben arroganten Blick,"die ist nur kurz pissen". So bleibt mehr für mich KOMMA dachte denkt sich Henry begeistert und trinkt mit seinem Freund den Wodka nacheinander weg. Das Wort "nacheinander" ist irgendwie unpassend.
An der Theke steht eine attraktive Schönheit in einem knappen Katzenkleid.
Selbstbewusst steuert Henry auf sie zu."Na Baby, hast 'nen heißen Körper", bemerkt er und steckt ihr seine Visitenkarte zu,"meld dich KOMMA Süße KOMMA wirste garantiert nicht bereuen." Sie beißt sich auf die Lippe, guckt an ihm runter und greift ihm in den Schritt. "Geht klar KOMMA mein Hübscher", sagt sie erregt und küsst ihn mit Zunge. Nach 10 min später und einer Übernachtungsmöglichkeit mehr macht Henry sich auf zur Bar. Du kannst nicht "Nach" und "später" gleichzeitig verwenden. Zahlen bis zwölf werden ausgeschrieben. Müsste wohl heißen: Zehn Minuten später und mit einer Übernachtungsmöglichkeit mehr ...
 "Was willste?", fragt die bereits bekannte Kassiererin."20 Vodka und diesmal ohne Spucke" Oben schreibst du Wodka mit W. Da solltest du konsequent bleiben.
, ruft er so laut KOMMA das dass der Kopf der Kassierin rot anschwillt. "Wo warste so lange, du Casanova?", wundert sich Henry's Henrys Kumpel lautstark, nachdem er sich von der Vierten im Bunde losreißt. Könnte an mir liegen, aber ich verstehe den Satz nicht.
"Hast mich doch gesehn, frag net so Dumm du Spast", kontert Henry und stellt das Tablett mit den Kurzen auf den Stehtisch. "Ey alte, wo isse? Und wenn du jetzt fragst wer, hast du eine Sitzen sitzen", ermahnt er die Begleitung seiner Freundin, welche daraufhin aufs Klo zeigt. Als er sich auf den Weg zum zur Toilette macht, verschwindet seine Freundin grade gerade mit einem braungebrannten Schönling in der Kabine."Ey bitch,beeil dich, die Drinks sind da", sagt er gelassen.


Oliv .... Wörter, die ich streichen würde oder zumindest überdenken
Rot  .... Korrekturen von Fehlern
Orange .... Passagen, zu denen ich Anmerkungen machen werde
Blau .... Anmerkungen


_________________
Liebe Grüsse
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LeoModest
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 32
Beiträge: 143
Wohnort: Travemünde


BeitragVerfasst am: 07.03.2014 21:40    Titel: Antworten mit Zitat

Es wurde ja schon einiges kritisch angemerkt, sodass ich das nicht wiederholen will. Allerdings soll das nicht heißen, dass du nicht versuchen solltest, daran zu arbeiten und die Idee - die du wohl wichtig findest - auszubauen.

Die Grundkritik ist ja offenkundig und die darf man auch nochmals äußern. Ich finde, solche Themen sind niemals langweilig, sie können nur literarisch langweilig umgesetzt werden - also solltest du nicht daran verzagen.

Wie könntest du sie aber ausbauen: wie schon gesagt wurde, eine weitere Person, die das Gesamte reflektierend auf ein höheres Niveau bringt. Vielleicht ein Kumpel, der nach dem x-ten kruden Scherz genervt abzieht; oder interessanter: eine Frau, die sich angegriffen fühlt. Keine, die einen Aufstand schiebt und aggressiv wird, sondern ganz nebenbei vielleicht eine weniger hübsche Frau, die dabei steht, das Gespräch mitbekommt und tief verletzt wird, weil sie nicht hübsch ist, diesen oberflächlichen Werten nicht entspricht - und wenn du ihre Gefühlslage nachzeichnest und eventuell irgendwen aus dieser Jungengruppe zum Nachdenken bringst, dann hätte diese Thematik eine etwas überzeugendere Dimension erhalten.

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