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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Nebel


 

 
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Alter Ego
Geschlecht:männlichAbc-Schütze

Alter: 25
Beiträge: 8
Wohnort: Österreich


BeitragVerfasst am: 22.07.2012 12:27    Titel: Nebel eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Das Erste was er verspürte war Angst. Dieses Gefühl peinigte ihn und hinderte ihn daran einen klaren Gedanken zu fassen. Entsetzen, wie es schlimmer nicht sein könnte, durchdrang jede Faser seines Körpers, der sich aufbäumte, als versuche er es abzuschütteln.
Plötzlich war ein lauter, anhaltender Schrei zu hören. Die Stimme klang hilflos und verzweifelt und wandelte sich nach einigen Augenblicken in ein unheimliches Krächzen.
Er wusste nicht wie viel Zeit verging, bis die Angst schließlich etwas nachließ. Ihm kam es wie Ewigkeiten vor. Sein Mund schloss sich langsam und ihm wurde bewusst, dass er derjenige gewesen war, der geschrien hatte. Seine Kehle schmerzte und fühlte sich ausgedörrt an. Das Grauen, das ihn erfüllt hatte, war noch immer deutlich spürbar, aber in ein erträgliches Maß gesunken.
Er wusste nicht wo er sich befand. Er wusste nicht wie er hierhergekommen war. Doch wusste er mit untrügerischer Sicherheit, dass dies ein schrecklicher Ort war. Die Augen geschlossen lassend, weigerte er sich mit der Wirklichkeit konfrontiert zu werden.  Seine Knie zitterten und gaben nach. Er landete überraschend weich, hob den Kopf und öffnete widerstrebend die Augen.  Das Erste was er erblickte, war ein graues Wolkenbataillon, das über ihm schwebte, wie ein böses Omen. Mit wackeligen Beinen erhob er sich und sein Blick wanderte zu Boden. Unter seinen Füßen befand sich eine wabernde, farblose Masse, die sich unaufhörlich bewegte. Neben ihm, war zu beiden Seiten, Nebel zu meterhohen, grauen Mauern aufgetürmt. Dahinter bewegten sich gigantische Schatten, mit unförmigen Konturen die sich hin und her wanden. Seine Nackenhaare stellten sich auf und sein Herz fühlte sich an wie ein Gummiball. Er verspürte die plötzliche Gewissheit, dass, wenn er zu nahe an die Mauern herankäme, er mit Sicherheit einen grauenvollen, schmerzhaften Tod erleiden würde.
Ihm wurde bewusst, dass sich sein Körper seltsam schwerelos anfühlte, als schwebte er.
Plötzlich durchbrach ein lautes Lachen die Stille, dass ihm einen eisigen Schauer über den Rücken laufen ließ. Er konnte keinen Ursprung ausmachen, doch erschien es ihm erschreckend nahe zu sein.
An welchem Ort war er hier nur gelandet?
Abermals ertönte das Lachen, rau und kraftvoll. Der darin enthaltene Hohn war nicht zu überhören. Jemand lachte ihn aus. Aber weshalb? Niemand hatte einen Grund dazu. Oder etwa doch?
Der Nebel begann sich allmählich zu lichten. Nach und nach gab er die Sicht auf eine lange Reihe von Menschen frei, die wie an einer Schnur aufgefädelt dastanden und in Richtung eines kleinen Gebäudes starrten, das vor ihnen aus dem Nebel ragte. Er selbst war der letzte in der Reihe.
Die Leute waren alle in graue Gewänder gekleidet.
Er blickte an sich herab. Auch er trug graue Kleidung.
Alle machten gleichzeitig ein paar Schritte nach vorn. Seine Füße bewegten sich synchron zu denen der anderen.  
Die lachende Stimme erklang nun schon zum dritten Mal.
In langsamem Tempo bewegten sie sich auf das Gebäude zu. Es hatte grau getönte  Fensterscheiben.
Über dem Eingang stand etwas geschrieben, doch er war noch zu weit entfernt, um es lesen zu können. Es waren rabenschwarze Lettern. Das Wissen, diese würden sein Schicksal verkünden, war plötzlich in ihm.
Das abermals höhnische Lachen jagte eine kalte Welle der Angst durch seinen Körper und ließ seine Hände zittern.
Die Gestalt vor ihm drehte sich langsam um.  
Eisige Furcht legte ihre kalte Hand um sein Herz, welches für einen Augenblick auszusetzen schien. Es war, als blicke er in einen Spiegel. Die Gestalt hatte dasselbe Gesicht wie er. Sein Ebenbild blickte ihn aus seltsam leblosen, hypnotisierten Augen an. Der Mund der Gestalt war zu einem gezwungenen Lächeln verzogen. Auch die anderen wandten ihre Köpfe in seine Richtung. Er wusste, was er sehen würde, nichtsdestotrotz traf es ihn wie ein Schlag. Er riss die Augen auf und japste hilflos nach Luft. Alle Gesichter waren ihm vertraut, er kannte sie in und auswendig. Es war sein Gesicht. Die Leute in der Reihe waren seine Ebenbilder. Alle, einschließlich ihm machten einen weiteren Schritt nach vorn, auf das Gebäude zu, das sein weiteres Schicksal offenbaren würde.
Sein Blick wanderte  in Richtung der Tür und blieb an dem Schriftzug hängen. Nun war er nahe genug, um diesen entziffern zu können. Während er ihn las, rann Angstschweiß über seine Stirn und seinen Rücken. Jetzt wusste er, wo er sich befand.
Die schwarzen Lettern bildeten ein einziges Wort. Schlachthaus.
„HaHaHaHaHaHa!“, ertönte das Lachen voller Abscheu.
Hinter dem Nebel lauerte das Ungewisse. Vor ihm der sichere Tod. Sollte er den Weg durch den Nebel gehen oder der Menschenreihe ins Schlachthaus folgen?
Seine Füße bewegten sich auf das Gebäude zu. Die Angst vor dem Ungewissen, vor den gigantischen Schatten war größer als die Furcht vor dem Schlachthaus. Er beschloss sich seinem Schicksal zu ergeben. Die Angst verflüchtigte sich plötzlich. Auf einmal war er von einer, seltsam vertrauten, angenehmen Leere erfüllt. Den anderen folgend, betrat er als willenlose Marionette das Gebäude.



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Mr. Curiosity
Bestseller-Autor

Alter: 31
Beiträge: 4485
Wohnort: Köln
Der goldene Käfig


BeitragVerfasst am: 22.07.2012 13:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Alter Ego,

schön, dass du ins Forum gefunden hast.

Ich habe gerade mal angefangen, zu lesen, schnell abgebrochen und jetzt erkläre ich einfach mal, woran das lag.

Wie es sich darstellt, ist die Figur in einer sehr bedrohlichen Lage. Dafür aber sind m.E. die Beschreibungen zu statisch und zu umständlich und klischeehaft.

Zitat:
Das Erste was er verspürte war Angst. Dieses Gefühl peinigte ihn und hinderte ihn daran einen klaren Gedanken zu fassen.


"Peinigte" klingt in diesem Zusammenhang sehr seltsam. Es ist außerdem redundant. Effektiver wäre es, das Gefühl kompakt zu beschrieben und zu verdichten. Sonst stellt sich schnell der gernevte Gedanke "jaja, er hat Angst, ich hab es ja kapiert" ein.

Zitat:
Entsetzen, wie es schlimmer nicht sein könnte, durchdrang jede Faser seines Körpers, der sich aufbäumte, als versuche er es abzuschütteln.


Das hast du doch vorher schon beschrieben. Warum hier nochmal? Desweiteren ist es unfreiwillig komisch, weil hier so getan wird, als seien der Prota und sein Körper zwei verschiedene Dinge. Sehr skurriles Bild.

Zitat:
Plötzlich war ein lauter, anhaltender Schrei zu hören. Die Stimme klang hilflos und verzweifelt und wandelte sich nach einigen Augenblicken in ein unheimliches Krächzen.


Ein Schrei ist immer laut und das er anhaltend ist, kann der Prota erst nach einer gewissen Zeit sagen. Ich bin nicht jemand, der bei jedem Adjektiv den Finger hebt, aber hier finde ich es schon unangenehm aufdringlich. Als wollte der Autor sichergehen, dass ich auch wirklich verstehe, wie angsterfüllt die Figur ist.

Zitat:
Er wusste nicht wie viel Zeit verging, bis die Angst schließlich etwas nachließ. Ihm kam es wie Ewigkeiten vor.


Wieder Redundanzen. "Schließlich" ist ein überflüssiges Füllwort. Es gibt keinen Plural von "Ewigkeit".

Zitat:
Das Grauen, das ihn erfüllt hatte, war noch immer deutlich spürbar, aber in ein erträgliches Maß gesunken.


Das klingt, als würde ein Doktor daneben stehen, der ihn begutachtet.

___

Ich hoffe, du kannst mit diesen ersten Eindrücken etwas anfangen.

LG David


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"Wenn du Schriftsteller sein willst, dann sag, dass du der Beste bist ...
Aber nicht, solange es mich gibt, kapiert?! Es sei denn, du willst das draußen austragen."

(Ernest Hemingway in "Midnight in Paris")
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Beobachter
Autor


Beiträge: 736



BeitragVerfasst am: 22.07.2012 13:55    Titel: Antworten mit Zitat

A/E,

willkommen im Forum. Dein Text ist interessant, allerdings fehlt ihm noch einiges, um tatsächlich als Horror durchzugehen. Zuerst einmal: Du behauptest zu viel. Permanent reitest du auf der Angst deines Protagonisten herum, schlägst uns die Worte "Angst" und "Furcht" ständig um die Ohren, aber das reicht nicht, um tatsächlich auch diese Angst oder Bedrohung zu fördern. Im Gegenteil. Nachdem der Prota das dritte oder vierte Mal so richtig Angst verspürte, musste ich mich zwingen, aufmerksam weiter zu lesen, denn es wurde ein bisschen langweilig.

Du hast auch eine kleine Abneigung gegen Kommas, wie ich sehe.

Aber ich gehe einfach mal ins Detail, ok? (Die Frage ist rein rhetorisch, wen ich einmal am Wickel habe, den gebe ich nicht wieder her.  Wink )

Zitat:
Das Erste (Komma) was er verspürte war Angst.


Zitat:
Das Erste was er verspürte war Angst. Dieses Gefühl peinigte ihn und hinderte ihn daran einen klaren Gedanken zu fassen. Entsetzen, wie es schlimmer nicht sein könnte, durchdrang jede Faser seines Körpers, der sich aufbäumte, als versuche er es abzuschütteln.


Der gesamte erste Absatz ist eine einzige Wiederholung des erstes Satzes. Du erklärst uns, dass der Prota Angst hat, findest andere Worte wie "Entsetzen" und "peinigendes Gefühl" dafür, aber du sagst nur etwas, du zeigst uns dieses Gefühl nicht.

Zitat:
Plötzlich war ein lauter, anhaltender Schrei zu hören.


Plötzlich ist immer so ein Wort, dass sich ein bisschen unglücklich anhört. So: Hui, ich weiß gerade nicht, wie ich überleiten soll, außerdem soll mein Leser ja wissen, dass er sich jetzt erschrecken muss.

Zitat:
Die Stimme klang hilflos und verzweifelt und wandelte sich nach einigen Augenblicken in ein unheimliches Krächzen.


Was ist denn ein unheimliches Krächzen? Ich kann mir darunter nichts vorstellen, also ist es mir auch nicht unheimlich, dieses Satz zu lesen.

Zitat:
Er wusste nicht (Komma) wie viel Zeit verging, bis die Angst schließlich etwas nachließ.


Zeig uns, wie sich das bemerkbar macht, dass sie nachlässt. Wird sein Atem ruhiger? Kann er sich auf seine Umgebung konzentrieren? Sucht er Anhaltspunkte? Schwitzt er nicht mehr? All solche Sachen.

Zitat:
Ihm kam es wie Ewigkeiten vor.


Dieser Satz ist ohne Aussage. Erst heißt es, er weiß nicht, wie viel Zeit verging, dann schien es ihm wieder Ewigkeiten zu dauern. Doch beide Aussagen bringen gar nichts, weil man sich darunter nichts vorstellen kann.

Zitat:
Das Grauen, das ihn erfüllt hatte, war noch immer deutlich spürbar, aber in ein erträgliches Maß gesunken.


Unglaublich, wie viele Worte du findest, um nicht immer Angst einsetzen zu müssen. Versuch doch mal, deine Kreativität mehr in die Beschreibung der Symptome dieser Angst zu leiten.  Wink

Zitat:
Er wusste nicht (Komma) wo er sich befand. Er wusste nicht (Komma) wie er hierhergekommen war.


Zitat:
Die Augen geschlossen lassend, weigerte er sich mit der Wirklichkeit konfrontiert zu werden.


Es erscheint mir unlogisch, dass jemand, der so voller Angst ist, die ganze Zeit mit geschlossenen Augen irgendwo herumlungert (entschuldige den flapsigen Ausdruck!). Jeder, der schon einmal so panisch war, wie es offensichtlich dein Prota ist, weiß, dass man als erstes die Augen aufreißt, sich umsieht, nach einem Ausweg sucht, hektisch zu entkommen versucht.

Zitat:
Das Erste (Komma) was er erblickte, war ein graues Wolkenbataillon, das über ihm schwebte (kein Komma) wie ein böses Omen.


Dieser Satz erinnert sehr stark an deinen allerersten Satz und ist daher eher suboptimal gewählt.

Zitat:
Neben ihm, war zu beiden Seiten, Nebel zu meterhohen, grauen Mauern aufgetürmt.


Eine holprige Angelegenheit, dieser Satz. Entweder, du lässt den Nebel zu beiden Seiten als eingeschoben Nebensatz gelten, dann müsste er lauten:

Neben ihm war, zu beiden Seiten, Nebel zu meterhohen, grauen Mauern aufgetürmt. Oder du lässt die beiden Kommas weg - es muss nicht als eingeschoben dastehen. Damit zerhackst du nur den Satz.

Also: Neben ihm war zu beiden Seiten Nebel zu meterhohen, grauen Mauern aufgetürmt.

So richtig glücklich macht mich die Formulierung insgesamt nicht, aber immerhin kann man sich etwas darunter vorstellen.

Zitat:
Dahinter bewegten sich gigantische Schatten (kein Komma) mit unförmigen Konturen (Komma) die sich hin und her wanden.


Zitat:
Er verspürte die plötzliche Gewissheit, dass, wenn er zu nahe an die Mauern herankäme, er mit Sicherheit einen grauenvollen, schmerzhaften Tod erleiden würde.


Auch ein bisschen holprig. Viel leichter und geschmeidiger zu lesen wäre zum Beispiel diese Version: Er verspürte die Gewissheit/Er war sich sicher, dass er einen grauenvollen, schmerzhaften Tod erleiden würde, käme er zu nahe an diese (Nebel)Mauern.

Zitat:
Plötzlich durchbrach ein lautes Lachen die Stille, dass ihm einen eisigen Schauer über den Rücken laufen ließ.


Es ist klar, dass sich der eisige Schauer auf das Lachen bezieht, aber so, wie du das schreibst, beziehst du den Schauer auf die Stille, und damit wird es unfreiwillig komisch.

Zitat:
Er selbst war der Letzte in der Reihe.


Zitat:
Die Gestalt vor ihm drehte sich langsam um.


JAAAAA!

Zitat:
Eisige Furcht legte ihre kalte Hand um sein Herz, welches für einen Augenblick auszusetzen schien.


NEEEEEINNNN!

Mensch, du verschenkst hier Potenzial ohne Ende. Dieses langsame Herumdrehen ist klasse, denn jetzt wird klar, etwas passiert. Und genau diese Spannung nimmst du mit deiner Erklärung sofort wieder heraus.

Zitat:
Er wusste, was er sehen würde, nichtsdestotrotz traf es ihn wie ein Schlag.


Nein, nein, nein! Er weiß es nicht - sonst hat er ja keinen Grund mehr zu erschrecken. Wir alle haben keinen Grund mehr, uns zu erschrecken, wenn es von vornherein klar ist. Und du deklarierst deinen Text als Horror, also lass uns Horror empfinden. Mit diesen beruhigenden Sätzen nimmst du das gesamte Adrenalin wieder raus.

Zitat:
Die Angst vor dem Ungewissen, vor den gigantischen Schatten (Komma) war größer als die Furcht vor dem Schlachthaus.


Zitat:
Er beschloss sich seinem Schicksal zu ergeben. Die Angst verflüchtigte sich plötzlich. Auf einmal war er von einer, seltsam vertrauten, angenehmen Leere erfüllt. Den anderen folgend, betrat er als willenlose Marionette das Gebäude.


Der Schluss erscheint mir nicht sehr logisch. Ist er ein Schaf? Selbst Schafe versuchen auszubrechen, wenn sie die Wahl haben, geschlachtet zu werden oder ins Unbekannte zu stürmen. Nur haben Schafe in der Regel keine Wahl, sie werden durch einen engen Bereich irgendwo hereingetrieben. Warum ergibt er sich plötzlich? Warum keine Angst?

Ich finde, der Text sollte eher in den Werkstattbereich geschoben werden, so ganz ausgereift ist er nicht. Allerdings solltest du auch bedenken, dass alles, was ich sage, nur subjektive Ansichten sind und somit von dir nicht als Dogma zu betrachten sind.


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- Jean Cocteau
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Alter Ego
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BeitragVerfasst am: 24.07.2012 02:22    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke, dass ihr euch die Mühe gemacht habt den Text zu lesen und zu kommentieren.  
Ich denke ihr habt beide weitgehend recht mit eurer Kritik!
Das ist mir wohl nicht besonders gelungen, aber ich bin ja hier um mich zu verbessern.


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