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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Michael Davidson - Dunkle Seelen Prolog


 

 
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Diri64
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 55
Beiträge: 12
Wohnort: 35066 Frankenberg/Eder


BeitragVerfasst am: 24.03.2010 19:03    Titel: Michael Davidson - Dunkle Seelen Prolog eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

So meine Lieben,
Hier sende ich den Prolog meines neuen Helden.
Hierbei handelt es sich um einen Thriller, der um und in Frankfurt angesiedelt ist!
Ich freue mich auf zahlreiche Kommentare und Verbesserungsvorschläge!

Michael Davidson - Dunkle Seelen


Prolog

Ich erhebe mich von meinem Sessel und verlasse das Büro. Natürlich vergaß ich nicht das Licht auszumachen. Obwohl es absoluter Blödsinn ist, denn ich sehe sowieso nichts. Ich bin blind, und das von Geburt an!
Sie denken jetzt sicher: Oh mein Gott, der arme Mann!
Da muss ich energisch widersprechen. Ich empfinde es nicht als schlimm, nicht mal als Behinderung. Ich habe noch nie gesehen, deshalb kann ich nicht wissen, wie es ist, etwas mit den Augen zu erfassen.
Ich sehe anders… Ich sehe mit allen restlichen Sinnen.
Und das ist nützlich in meinem Beruf, ich bin Polizist….

Ich kann es förmlich spüren, wie Sie mich ungläubig anschauen. Für einen kurzen Augenblick halten Sie den Atem an. Ich spüre es daran, wie die Luft in Ihrer Lunge zu stocken beginnt.
Ich bemerke es daran, wie Sie ihren Augebbrauen nach oben ziehen. Ich kann es hören, wie sich die kleinen Härchen aufrichten. Denn alles was sich bewegt, gibt Geräusche von sich.
Man sagt, dass blinde Menschen besser hören und riechen, dazu kann ich nur sagen, dass es eine Frage des Trainings ist. Kein sehender Mensch macht sich die Mühe, die Augen zu schließen und zu Lauschen, aus welcher Richtung der herannahende Zug kommt. Er muss es ja auch nicht, weil er ihn sieht. Mir hingegen, bleiben nur meine Ohren und meine Nase. Ja, ich kann sogar sagen, aus welchem Stadtteil der Zug kommt, weil ich es riechen kann. Nehmen wir an, er kommt aus der Innenstadt, dann haftet an den Zug der Geruch der vielen Restaurants, Bäckereien und Imbissläden. Kommt er aus Richtung der Industriegebiete, nehme ich Eisen, Öle, Stein, Kohle usw. wahr. Mein wichtigster Sinn, ist meine Wahrnehmung. Ein kluger Mensch hat mal gesagt: Um wirklich sehen zu können, schließe die Augen!
Deshalb bin ich bei der Polizei gelandet. Meine Gabe ist es, Dinge wahr zunehmen die kein Sehender sieht.
Wenn ein Verdächtiger aufgeregt ist, kann ich hören wie er unter dem Tisch seine Hände nervös über die Hose streicht. Ich höre es an den Worten eines Verdächtigen, ob er Silben verschluckt, die Stimme eine Deut höher oder tiefer, laut oder leiser wird.
Ich kann es auch riechen, ob ein Verdächtigter die Unwahrheit sagt. Ich rieche es an den Eisengehalt des Blutes. Sein Herzschlag beschleunigt sich, und schießt Blut in die Venen, während er versucht zu lügen. Ich rieche das Adrenalin, das er ausschüttet und mit seinem Atem heraus presst. Und natürlich der dünne Angstschweiß, der sich unter den Achseln breit macht.
So, nun muss ich aber, mein Chauffeur wartet auf mich.
Sie möchten mich begleiten, sind Sie sich sicher?
Ok, aber ich stelle Zwei Bedingungen!
Erstens: Stellen Sie sich mir nicht in den Weg, ich möchte Sie nicht über den Haufen rennen!
Zweitens: Kontaminieren Sie niemals meinen Tatort!
Bevor wir gehen, noch eine Warnung:
Sie werden Dinge sehen, wo Sie sich wünschen werden, lieber an meiner Stelle zu sein, Blind!
Und bitte glauben Sie mir, nichts ist so Dunkel wie die Abgründe der Seele.

Oh… natürlich! Entschuldigen Sie bitte! Mein Name ist Michael Davidson.
Ich bin ein Kinetiker.

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Pedro
Geschlecht:männlichSchreiberling


Beiträge: 243
Wohnort: Freiburg


BeitragVerfasst am: 25.03.2010 05:01    Titel: Re: Michael Davidson - Dunkle Seelen Prolog Antworten mit Zitat

Morgen Diri64,

 der Prolog hat mich neugierig gemacht, ich möchte mehr über deinen Protagonisten erfahren, würde weiter lesen.
Es ist dir gelungen, Interesse zu erwecken und Spannung aufzubauen. Wenn ich einen Krimi kaufen wollte, würde ich nach dem Lesen des Prologs zugreifen.
Habe mal gelernt, dass die ersten Sätze den Leser in Bann ziehen sollten, das ist dir gelungen.

Kleine Anmerkungen zum Text:

Zitat:
Natürlich vergesse ich nicht das Licht auszumachen.


 
Zitat:
die Augen zu schließen und zu lauschen,


 
Zitat:
Mir hingegen , bleiben nur meine Ohren und meine Nase.


 
Zitat:
dann haftet an dem Zug


 
Zitat:
Mein wichtigster Sinn , ist meine Wahrnehmung.


Zitat:
Meine Gabe ist es, Dinge wahr zunehmen , die kein Sehender sieht.


Zitat:
Wenn ein Verdächtiger aufgeregt ist, kann ich hören , wie er unter dem Tisch seine Hände nervös über die Hose streicht.


Zitat:
Ich höre es an den Worten eines Verdächtigen, ob er Silben verschluckt, die Stimme eine Deut höher oder tiefer, laut oder leiser wird.

- ich denke, das würde auch ein Sehender bemerken, wahrscheinlich wolltest du sagen, dass der Blinde an der Sprache feststellen kann, ob der Verdächtigte lügt

 
Zitat:
Ich rieche es an dem Eisengehalt des Blutes.


Zitat:
Sein Herzschlag beschleunigt sich, und schießt Blut in die Venen,

- Sein Herzschlagt beschleunigt sich und Blut schießt in die Venen ?

Zitat:
Und natürlich den dünnen Angstschweiß, der sich unter den Achseln breit macht.


Zitat:
Ok, aber ich stelle zwei Bedingungen!


Zitat:
Sie werden Dinge sehen, wo Sie sich wünschen werden, lieber an meiner Stelle zu sein, blind!

- "wo" Sie sich wünschen werden? "Wo" bezieht sich eigentlich auf einen Ort, hier vielleicht "bei denen"?

Ich finde, dass du den "Blinden" und seine Fähigkeiten gut beschrieben hast.

Gerne gelesen.

Gruß

Pedro
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Bananenfischin
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BeitragVerfasst am: 25.03.2010 12:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo diri64!

Mein Fall sind Texte, in denen der Erzähler den Leser regelmäßig anspricht, normalerweise nicht. Auch lange, erklärende Monologe empfinde ich eher nicht als "guten" Stil, weil all diese Informationen ja auch wunderbar in eine konkrete Handlung eingebettet werden könnten. (hier zum Beispiel die Sache mit dem Zug, den Verdächtigen ...)
Allerdings ist mir gerade letzteres im selben Genre schon mehrfach über den Weg gelaufen, und so mag es also legitim sein, im Prolog den Protagonisten erst einmal auf diese Weise vorzustellen, bevor die eigentlich Handlung beginnt.

Der zweite Textblock hat mir in weiten Teilen auch gut gefallen, mein Vorredner hat da schon einiges angesprochen, was zu verbessern wäre.

Zitat:
absoluter Blödsinn
Würde ich anders formulieren.

Zitat:
Sie denken jetzt sicher: Oh mein Gott, der arme Mann!
Da muss ich energisch widersprechen. Ich empfinde es nicht als schlimm, nicht mal als Behinderung. Ich habe noch nie gesehen, deshalb kann ich nicht wissen, wie es ist, etwas mit den Augen zu erfassen.

Das könnte für mich komplett weg. Es liest sich zu erklärend/belehrend, finde ich.

Zitat:
Erstens: Stellen Sie sich mir nicht in den Weg, ich möchte Sie nicht über den Haufen rennen!

Das liest sich zwar lustig, passt aber nicht. Würde Michael, dessen Sinne doch so geschult und geschärft sind, wirklich jemanden umrennen?

Fazit: Das ist auf alle Fälle interessant. Der Prolog endet so, dass man als Leser weiß: Jetzt geht sie los, die wilde Fahrt! Und wenn der Protagonist mich dann wirklich mitnimmt und mir nicht nur von dem erzählt, was er erlebt, dann könnte das auch für mich richtig interessant werden.  Very Happy

Liebe Grüße
Bananenfischin


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»Ob ich mir eine Dramatisierung meiner Bücher vorstellen kann? Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen, in meinen letzten vier Büchern gibt es keine Handlung.« (Andreas Maier im Gespräch mit Raimund Fellinger, 2015)
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Diri64
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 55
Beiträge: 12
Wohnort: 35066 Frankenberg/Eder


BeitragVerfasst am: 01.04.2010 18:45    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo,
 Möchte mich erst einmal herzlich bedanken, für das positive Feedback!

@Petro
Zitat:
der Prolog hat mich neugierig gemacht, ich möchte mehr über deinen Protagonisten erfahren, würde weiter lesen.
Es ist dir gelungen, Interesse zu erwecken und Spannung aufzubauen. Wenn ich einen Krimi kaufen wollte, würde ich nach dem Lesen des Prologs zugreifen.

Zitat:
Habe mal gelernt, dass die ersten Sätze den Leser in Bann ziehen sollten, das ist dir gelungen.

Vielen lieben Dank!
Zitat:
Ich höre es an den Worten eines Verdächtigen, ob er Silben verschluckt, die Stimme eine Deut höher oder tiefer, laut oder leiser wird.

- ich denke, das würde auch ein Sehender bemerken, wahrscheinlich wolltest du sagen, dass der Blinde an der Sprache feststellen kann, ob der Verdächtigte lügt

Ja, dass wollte ich damit sagen.
Zitat:
Sie werden Dinge sehen, wo Sie sich wünschen werden, lieber an meiner Stelle zu sein, blind!  

- "wo" Sie sich wünschen werden? "Wo" bezieht sich eigentlich auf einen Ort, hier vielleicht "bei denen"?

Natürlich, dummer Fehler von mir!
Werde die Fehler natürlich korrigieren!

@ Bananenfischin
Auch dir meinen Dank, für deinen Kommentar!
Erstens: Stellen Sie sich mir nicht in den Weg, ich möchte Sie nicht über den Haufen rennen!  

Zitat:
Das liest sich zwar lustig, passt aber nicht. Würde Michael, dessen Sinne doch so geschult und geschärft sind, wirklich jemanden umrennen?

Das war auch mehr Sarkastisch gemeint!

Zitat:
Fazit: Das ist auf alle Fälle interessant. Der Prolog endet so, dass man als Leser weiß: Jetzt geht sie los, die wilde Fahrt! Und wenn der Protagonist mich dann wirklich mitnimmt und mir nicht nur von dem erzählt, was er erlebt, dann könnte das auch für mich richtig interessant werden.  

Danke schön, bin hoch erfreut, dass es so angekommen ist!

Grüße
Dieter


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Andy M
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BeitragVerfasst am: 01.04.2010 19:37    Titel: Antworten mit Zitat

Tolles Thema - aber der Stil gefällt mir nicht. Irgendwie komme ich mir bevormundet vor . . .

Sie denken jetzt sicher: Oh mein Gott, der arme Mann!

Denke ich nicht - was nun?

Da muss ich energisch widersprechen.

Wie - Konflikt mit dem Leser?

Ich kann es förmlich spüren, wie Sie mich ungläubig anschauen.

Ich schaue ganz normal aus der Wäsche.
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Diri64
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BeitragVerfasst am: 01.04.2010 20:07    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@ Andy M

Wow, welch Konstruktive Kritik. Respekt!

Andy M hat Folgendes geschrieben:
Tolles Thema - aber der Stil gefällt mir nicht. Irgendwie komme ich mir bevormundet vor . . .


Musst du nicht!


Sie denken jetzt sicher: Oh mein Gott, der arme Mann!

Andy M hat Folgendes geschrieben:
Denke ich nicht - was nun?


Nun ja, manche fällt das Denken halt schwer...


Da muss ich energisch widersprechen.

Andy M hat Folgendes geschrieben:
Wie - Konflikt mit dem Leser?


Aber nein, Wie kommst du Darauf?


Ich kann es förmlich spüren, wie Sie mich ungläubig anschauen.

Andy M hat Folgendes geschrieben:
Ich schaue ganz normal aus der Wäsche.


Sind da Zweifel angebracht?

Gruß
Dieter


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Steffi
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BeitragVerfasst am: 01.04.2010 20:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Dieter,

ich habe mir deine Geschichte um den blinden Polizisten jetzt zweimal durchgelesen und ganz ehrlich.....

...sie hat mir beim zweiten Durchlesen noch besser gefallen, als beim ersten mal.
Ich fand deine Beschreibungen wie dein Polizist zu sehen vermag einfach klasse umgesetzt. Besonders gut hat mir die Passage mit den Zügen gefallen. Klasse Idee, dass er die Züge an den Gerüchen unterscheiden kann.

Auch ich kann mir deinen Geschichtsbeginn super als Prolog für eine Krimireihe vorstellen.

Dein Stil, eine Geschichte zu beginnen, gefällt mir ausgezeichnet und sie verleitet dazu, mehr von deiner Geschichte zu lesen!

Also kann ich an diesem Punkt nur eins zu deinem Text sagen:

Bitte, bitte ganz schnell, ganz viel mehr.........

LG
Steffi


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Bananenfischin
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BeitragVerfasst am: 02.04.2010 10:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo nochmal Dieter!

Zitat:
Irgendwie komme ich mir bevormundet vor . . .

Ich denke, Andy Ms Kommentar ist durchaus ernstzunehmen, denn es besteht die Gefahr, dass es einigen Lesern so geht.
Mir zum Beispiel auch, nicht umsonst schrieb ich nämlich dies:
Zitat:
Mein Fall sind Texte, in denen der Erzähler den Leser regelmäßig anspricht, normalerweise nicht.
Man bekommt einerseits das Gefühl, in eine bestimmte Richtung gelenkt werden zu sollen (die erwähnte Bevormundung) bzw. schüttelt man mit dem Kopf, wenn man etwa den hier erwähnten Unglauben überhaupt nicht verspürt.
Ich hielte es daher für eine gute Idee, mit so etwas sehr sparsam umzugehen. Es ganz wegzulassen wäre wahrscheinlich noch besser.

Liebe Grüße
Bananenfischin


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Maria
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BeitragVerfasst am: 02.04.2010 10:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Dieter,

nur eine kurze Rückmeldung mit der ich in Andys und Bananenfischins Richtung nicken möchte.
Habe aus Gründen persönlicher Abneigung gegen zu häufige direkte Ansprache Deinen Text vor Tagen nach folgender Stelle nur noch quergelesen Embarassed Habe ich heute nachgeholt, aber es spricht mich nach wie vor aus genau dem Grund nicht an, im Gegenteil:

Zitat:
Ich kann es förmlich spüren, wie Sie mich ungläubig anschauen.


Fühle mich gestubst und so, als möchte man meine Aufmerksamkeit erzwingen und - wie ich immer sage, es aber mittlerweile selbst nicht mehr von mir lesen mag - reagiere beinahe mit trotziger Ablehnung: "NÖ, ich schau überhaupt nicht, Wiederschaun".

Vielleicht stören sich einige nicht, andere hingegen schon. Daher stimme ich der Fischin unbedingt zu: dosierter einsetzen, wenn überhaupt ^^.

LG
Maria


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