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Der Schrank


 

 
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jyqq
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 83



BeitragVerfasst am: 08.10.2009 12:55    Titel: Der Schrank eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Acht Jahre alt und er hatte nie versucht diese Schranktür zu öffnen. Zuviel Angst. Es wurde ihm gesagt, er darf nicht. Nun stand er wieder vor der verbotenen Eichentür. Aber dieses Mal mit Mut. Unbekümmertheit vielleicht.

Zaghaft streckte er die Hand aus. Sie war nicht verschlossen! Die Tür knarrte.

Es war eine Tür in eine andere Welt. Nicht der Finsternis, sondern des Lichts. Strahlender Sonnenschein. Er trat durch. Süße Luft, Vögel sangen, Wärme und Farbe umarmten ihn von allen Seiten. Es war die magische Welt von der er geträumt hatte.

Ein Paradies das er für zwei Minuten genoss, bis sie zurück kamen und ihn wieder in den Schrank sperrten.

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Angst
Geschlecht:männlichScheinheiliger

Alter: 29
Beiträge: 1679



BeitragVerfasst am: 08.10.2009 13:04    Titel: Antworten mit Zitat

Tolle Geschichte mit überraschender Wendung. Nur das hier gefällt mir nicht so:

jyqq hat Folgendes geschrieben:
Süße Luft, Vögel sangen, Wärme und Farbe umarmten ihn von allen Seiten. Es war die magische Welt, von der er geträumt hatte. […] Ein Paradies, das er für zwei Minuten genoss, […]

Süße Luft hängt da ein wenig hilflos rum. Mir fehlt ein Verb. Was tut die Luft? In den beiden nachfolgenden Sätzen fehlt noch jeweils ein Komma.

Ansonsten: supertollchen! Daumen hoch


_________________
»Das Paradox ist die Leidenschaft des Gedankens.«
— Søren Kierkegaard, Philosophische Brosamen,
München: Deutscher Taschenbuch Verlag, S. 48.
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Soraya
Geschlecht:weiblichWuchtbrumme

Alter: 40
Beiträge: 2220
Wohnort: Regensburg
DSFo-Sponsor


BeitragVerfasst am: 08.10.2009 13:13    Titel: Antworten mit Zitat

Da schließe ich mich der Scheinheiligen gerne an - wobei mich die "Süße Luft" nicht stört, dafür aber das "zaghafte Austrecken der Hand". Gerade war er doch noch mutig und unbekümmert, direkt im Anschluss will für mich das "zaghaft" nicht so 100%ig passen.
Ansonsten ist die Wende wirklich klasse und gut gelungen!
Ich könnte mir das hier sogar noch länger, gefühlsbeladener und detaillierter vorstellen. Muss aber nicht sein, haut auch in dieser kurzen Form schon gut rein.

LG

Soraya


_________________
I get an urge, like a pregnant elephant, to go away and give birth to a book. -Stephen Fry-

Wahr sind nur die Erinnerungen, die wir mit uns tragen, die Träume, die wir spinnen und die Sehnsüchte, die uns treiben. Damit wollen wir uns bescheiden. -Heinz Rühmann als Dr. Johannes Pfeiffer, Die Feuerzangenbowle-
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lupus
Geschlecht:männlichBestseller-Autor

Alter: 52
Beiträge: 4172
Wohnort: wien



BeitragVerfasst am: 08.10.2009 13:36    Titel: Re: Der Schrank Antworten mit Zitat

supercoole Idee, sauber umgesetzt. besonders toll: die Länge, äh, Kürze. Hätt' ich die Idee, ich könnt mich nicht auf ein paar Zeilen beschränken. Fazit: passt (fast)

jyqq hat Folgendes geschrieben:
Acht Jahre alt und er hatte nie versucht diese Schranktür zu öffnen.


toller Einstieg

Zitat:
Zuviel Angst. Es wurde ihm gesagt, er darf nicht. Nun stand er wieder vor der verbotenen Eichentür. Aber dieses Mal mit Mut. Unbekümmertheit vielleicht.


rot: grammatisch unsauber
--> Es war ihm gesagt worden, er dürfe nicht
das klingt aber echt besch....eiden
--> Sie hatten ihm gesagt, er dürfe nicht

mit dem 'Sie' macht du das ganze aktiv

Zitat:
Zaghaft streckte er die Hand aus. Sie war nicht verschlossen! Die Tür knarrte.


hm, unbekümmert und zaghaft ..... paßt das zusammen? Glaub net.

Zitat:
Es war eine Tür in eine andere Welt. Nicht der Finsternis, sondern des Lichts. Strahlender Sonnenschein. Er trat durch. Süße Luft, Vögel sangen, Wärme und Farbe umarmten ihn von allen Seiten. Es war die magische Welt von der er geträumt hatte.

Ein Paradies das er für zwei Minuten genoss, bis sie zurück kamen und ihn wieder in den Schrank sperrten.[/quote]

Auch unsauber: da steht nämlich: der Sonnenschein trat durch.

Den Schlußsatz würd ich um den Relativsatz kürzen -->

Ein Paradies für zwei Minuten. Bis sie kamen und ihn wieder in den Schrank sperrten

Alles nur Anregungen. Der Text ist und bleibt mE sehr gelungen

LGL


_________________
lg Wolfgang

gott ist nicht tot noch nicht aber auf seinem rückzug vom schlachtfeld des krieges den er begonnen hat spielt er verbrannte erde mit meinem leben

-------------------------------------------------------
"Ich bin leicht zu verführen. Da muss nur ein fremder Mann herkommen, mir eine Eiskugel kaufen und schon liebe ich ihn, da bin ich recht naiv. " (c) by Hubi
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yt
Geschlecht:männlichAutor

Alter: 45
Beiträge: 720
Wohnort: Sittensen
DSFo-Sponsor


BeitragVerfasst am: 08.10.2009 14:25    Titel: Antworten mit Zitat

Mahlzeit,

... hammer geil. Ich stimme Lupus zu. Die Kürze, bringt es so trocken auf den Punkt.  Eigentlich ist es schon eher ein schwarz humoriger Witz.
Doch deine Geschichte zeigt, dass man den Stoff sogar auf Kurzfilmlänge bringen könnte, ohne zu langweilen.

Starkes Ding. One of a million.

Mit kurzen Grüßen,
yt
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jyqq
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 83



BeitragVerfasst am: 08.10.2009 15:57    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hi Leute

Vielen Dank fürs Lesen, das Lob und die Verbesserungsvorschläge!

Na jetzt habt ihr mich aber für weitere Geschicht(ch)en motiviert ... das habt ihr davon  

smile
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sonya
Geschlecht:weiblichSchreiberassi

Alter: 37
Beiträge: 46



BeitragVerfasst am: 16.10.2009 21:46    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, die Geschichte ist super, erst dachte ich, ohh, das klingt nach Narnia und dann die überraschende Wende, komplett anders als erwartet. Ein schöner kurzer Text, da stört mich auch nicht das Zwitschern der Vögel...

lg
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MT
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 48
Beiträge: 1178
Wohnort: Im Süden (Niedersachsens)


BeitragVerfasst am: 17.10.2009 09:45    Titel: Antworten mit Zitat

Moin jypp,

eigentlich ist bereits alles gesagt. Die Geschichte ist toll! Ein kleiner Bengel, der an den Fernseher will - denkt man. Und dann der Knall im letzten Halbsatz. Ich find´s klasse.

Die (wenigen) Rechtschreib- und Interpunktionsfehler wurden bereits benannt.

Das Einzige, was grundsätzlich zu überlegen sein könnte: Führst Du den Leser nicht allzusehr auf´s Glatteis? Ich habe mal gelernt, dass nichts schlimmer ist als den Leser zu veräppeln, ihn erst auf eine völlig falsche Fährte zu locken und dann die Katze aus dem Sack zu lassen. Klar, nur dadurch erreicht eine Geschichte den gewünschten Knalleffekt. Und bei mir - wie gesagt - ist es super angekommen! Könnte halt nur manchem sauer aufstoßen.

Sehr gern gelesen

MT
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Donna
Sonntagsschreiber


Beiträge: 27



BeitragVerfasst am: 17.10.2009 11:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo jyqq,
mir gefällt es auch. Smile
Am Anfang deiner Zeilen schwankte ich zwischen Narnia und einem Horrorfilm, in dem das Böse im Schrank lauert.
Das Ende ist überraschend, regt zum Nachdenken an.
Trotz der Kürze, oder gerade deshalb, gerne gelesen.
Donna
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*Gast*
Autor


Beiträge: 518
Wohnort: Rheinland-Pfalz


BeitragVerfasst am: 19.10.2009 18:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo jyqq,

aus irgendeinem Grund dachte ich im ersten Absatz bereits an einen Schrank von innen. Vielleicht, weil ich beruflich etwas vorbelastet bin, oder aber auch, weil spätestens seit Harry Potter das Kinderzimmer im Schrank oder in einem Verschlag durchaus denkbar ist. Trotzdem fand ich Deinen Text gelungen. Bis auf ein paar Kleinigkeiten, die zum Teil schon von anderen Lesern angesprochen wurden. Ich geh sie trotzdem noch mal durch, weil ich zu faul bin, alles noch mal einzeln zu überprüfen.  Wink

Zitat:
Acht Jahre alt und er hatte nie versucht diese Schranktür zu öffnen.
Auch, wenn es nicht mehr zwingend sein sollte, fände ich es besser, wenn hinter "alt" und "versucht" jeweils ein Komma stünde. Beim lauten Lesen entsteht dadurch eine angenehme Pause.

Zitat:
Es wurde ihm gesagt, er darf nicht.
Entweder, Du machst eine direkte Rede daraus, mit Doppelpunkt und Gänsefüßchen, oder Du nimmst, wie Dir weiter oben schon vorgeschlagen wurde, den Konjunktiv und formst auch den ersten Satzteil entsprechend um.

Zitat:
Aber dieses Mal mit Mut. Unbekümmertheit vielleicht.
Hm, mir persönlich sagt dieser Satz nicht so zu. Das Zaghafte im nachfolgenden Satz, das passt zu der Situation, die Unbekümmertheit überhaupt nicht. Ein Vorschlag: Aber diesmal war er fest entschlossen.

Zitat:
Zaghaft streckte er die Hand aus. Sie war nicht verschlossen! Die Tür knarrte.
Mit "Sie" könntest Du die Hand meinen. Klar, ich weiß, dass Du die Tür meinst, aber es ist nicht wirklich eindeutig. Der mittlere Satz könnte auch ganz entfallen, die Wirkung fände ich noch besser.

Zitat:
Es war eine Tür in eine andere Welt. Nicht der Finsternis, sondern des Lichts. Strahlender Sonnenschein. Er trat durch.
Vorschlag: ..., keine der Finsternis, sondern eine des Lichts. Er trat durch: Strahlender Sonnenschein, süße Luft ...

Zitat:
Wärme und Farbe
Farben (Pl) würden besser passen, sonst denke ich als Leser an einen Eimer mit Farbe.

Zitat:
Es war die magische Welt (Komma - Relativsatz) von der er geträumt hatte.


Zitat:
Ein Paradies (Komma) das er für zwei Minuten genoss, bis sie zurück kamen (Komma) und ihn wieder in den Schrank sperrten.


Entschuldige die Rosinensucherei, aber so kurze Texte bieten sich dafür an.  Rolling Eyes  Die Idee und auch den Stil der Geschichte mag ich auf jeden Fall.

Gruß
Sabine
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Hardy-Kern
Kopfloser

Alter: 70
Beiträge: 4948
Wohnort: Deutschland


BeitragVerfasst am: 19.10.2009 18:56    Titel: Antworten mit Zitat

Also, wenn die Idee nicht so gut wäre, könnte man es glatt für einen Gag aus der Perlwoll- Reklame halten. Mache mir nichts aus Federn, aber diese 9 sind wohl zart gesagt leicht übertrieben.

Da sollte man mal besser drüber nachdenken. Gibt gute Beiträge welche teilweise garnicht bewertet werden und in denen viel mehr Arbeit steckt. Rolling Eyes

Hardy
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Alogius
Geschlecht:männlichKinnbeber

Alter: 43
Beiträge: 3643

Die Goldene Bushaltestelle Goldene Feder Prosa (Anzahl: 2)


Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 19.10.2009 21:59    Titel: Antworten mit Zitat

Tatsächlich sehr gut und kurz und knapp geschrieben, so dass mit der Pointe auch ein eiskaltes Messer im Leserrücken steckt. Dafür auch meine Anerkennung.
Leider lebt der Text ausschließlich von dieser Pointe - danach bleibt nichts mehr. Darum erscheinen auch mir 9 Federn etwas übertrieben.


_________________
Aus einem Traum:
Entsetzter Gartenzwerg: Es gibt immer noch ein nullteres Fußballfeld. Wir werden viele Evolutionen verpassen.
Busfahrer: Tröste dich. Mit etwas Glück sehen wir den Tentakel des Yankeespielers, wie er den Ereignishorizont des Schwarzen Loches verlässt.
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jyqq
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 83



BeitragVerfasst am: 20.10.2009 21:31    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Alter Fuchs Hardy-Kern. Du weißt doch dass man hauptsächlich diejenigen Texte rezensiert und bewertet, welche einen irgendwie ansprechen. Meistens positiv.

Alogius, klar lebt der Text nur von seiner Pointe. In die paar Zeilen ließ sich einfach nichts 'bleibendes' reinpacken.
Aber wenigsten hast du hier keine literaturwissenschaftlich und psychologisch angehauchte Abhandlung vom Stapel gelassen.

wink
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Alogius
Geschlecht:männlichKinnbeber

Alter: 43
Beiträge: 3643

Die Goldene Bushaltestelle Goldene Feder Prosa (Anzahl: 2)


Vom Verschwinden der Muse
BeitragVerfasst am: 20.10.2009 21:33    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Aber wenigsten hast du hier keine literaturwissenschaftlich und psychologisch angehauchte Abhandlung vom Stapel gelassen.

Soll ich? lol2


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sonya
Geschlecht:weiblichSchreiberassi

Alter: 37
Beiträge: 46



BeitragVerfasst am: 20.10.2009 23:47    Titel: Antworten mit Zitat

Boxt euch doch! Mr. Green

Also ich finde Bewertungen doof. Wo bleibt die Unterscheidung:
Idee?
Umsetzung?
Stil?
Potenzial?

lg
PS: wie wärs mit "acht Jahre alt" als Titel?
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Hardy-Kern
Kopfloser

Alter: 70
Beiträge: 4948
Wohnort: Deutschland


BeitragVerfasst am: 21.10.2009 11:34    Titel: Antworten mit Zitat

Danke, der "Alte Fuchs" Hardy hat ja auch nichts dagegen, diesen guten Beitrag positiv zu bewerten. Es kann aber schnell passieren, dass man es sich auf dieser Windstärkenwolke 9 gemütlich durch die Lüfte schaukeln lässt.

Ohne Fallschirm kann man aber schnell und hart landen.

Nun, jeder hat seine Meinung. Vielleicht wird es ein Dauerlutscher, man weiß ja nie? Schön wär's, drücke die Daumen.Smile

Hardy
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