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Tagebuch: Monschischis Weltanschauungen

 

 
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Ronneburger
Geschlecht:weiblichEselsohr

Alter: 41
Beiträge: 317



BeitragVerfasst am: 05.11.2008 11:29    Titel: Tagebuch: Monschischis Weltanschauungen eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo,

Ihr Lieben,

in diesem Thread möchte ich einfach nur versuchen täglich ein kleine Anekdote von mir zum besten zu geben, um einfach jeden Tag kurz etwas zu schreiben.

Dies können einfach nur meine Gedanken sein oder auch abgeschlossene, kleine Geschichten je nachdem.

Wir werden sehen, wie es sich entwickelt

LG
Michi



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If you have big ideas, you have to use big words to express them. (Anne of Green Gables)

Das ist einer dieser Tage, an dem ich erst weiß was ich rede, wenn ich höre, was ich sage. (Anett Louisan)
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Ronneburger
Geschlecht:weiblichEselsohr

Alter: 41
Beiträge: 317



BeitragVerfasst am: 05.11.2008 11:29    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

04.11.2008

Mein Bauch kneift, wenn ich sitze. Ein wirklich ungutes Gefühl, wenn man bedenkt, dass ich den Rock erst neu gekauft habe und er zu diesem Zeitpunkt auch noch gepasst hat. Nun sollte man eigentlich wissen, dass ich diesen Rock vor genau einer Woche gekauft habe, mich äußerst zufrieden vor dem Spiegel in und her gedreht habe und mir einbildete gertenschlank darin auszusehen.

Entweder war mein Spiegelbild verzerrt oder ich hatte einen guten Tag. Ich dagegen glaube eher an ein abgekartetes Spiel der einschlägigen Ladenketten gegen vornehmlich leicht pummelige - dicke Menschen. Da diese Ladenketten wissen, dass ein etwas molliger bis dicker Mensch sich niemals etwas kaufen würde, dass die Realität seines Dickseins dokumentiert, lassen sie die Spiegel so anfertigen, dass sie einen wohlproportioniert aussehen. Ich glaube, letztens gab es sogar einen Bericht darüber in Wunderwelt Wissen oder Welt der Wunder wie man Spiegel herstellt. Wissensendungen sind nichts für mich -ich hab lieber Alles Jim oder so ähnlich gesehen. Deshalb kann ich aber jetzt nicht erklären, wie man Spiegel herstellen muss, um die Realität zu verwischen.

Aber was nützt es mir jetzt - der Rock kneift und ich das Gefühl wird nicht besser, wenn ich mich wider erwarten doch meiner Arbeit widme und am PC schreibe.

Obwohl heute kann ich eigentlich stolz sein. Ich habe recht gesund gelebt, gut bis ich dann in der Kantine gegangen und einen Hirsch und seine Beilagen gegessen habe. OK, das gleiche ich heute alles wieder mit Sport aus. Mist, geht ja nicht, wir haben ja heute den Herrn Anwalt da, der uns auf den GErichtstermin am Freitag vorbereitet.

Na gut, aber morgen bestimmt, dann gehts wieder los mit Sport und all den anderen schönen Sachen wie Gemüse, Salat, Diätshakes.

Morgen!

Dann kann ich ja auch noch das Stückelchen Täfelchen Schokolade essen, dass mich bereits seit gestern anlächelt.


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Ronneburger
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BeitragVerfasst am: 05.11.2008 11:30    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

05.11.2008
Herzlichen Glückwunsch Obama! Oder besser gesagt Mr. President!

Heute steht der gesamte Tag unter dem Zeichen des Wahlerfolges dieses einen Mannes. Jeder scheint zufrieden mit dem Ergebnis - nur ich bin mal wieder der ewige Skeptiker.

Ich selbst habe den Wahlkampf sehr halbherzig meistens jedoch gar nicht mitverfolgt. Wieso auch? Ist ja in Amerika. Natürlich weiß ich, dass Amerika eine der größten Nationen ist und auf uns andere meistens nur hinabblickt. Von daher hätte es mich doch interessieren sollen. Zumindest könnte ich dann heute Mittag beim Mittagessen mit meinen Kollegen mitreden. Aber sei es drum, ich habe den Wahlkampf also nicht verfolgt.

Trotzdem - ich war für Obama. Warum? Weil er schwarz ist. Genauso hätte ich für eine Frau gestimmt - eben weil sie eine Frau ist. Ich bin da sehr einfach gestrickt.

Aber heute komme ich mir dafür fast schäbig vor. Ich glaube, dieser neue Mr. President möchte bestimmt nicht seiner Hautfarbe wegen gewählt worden sein, genauso wenig eine Frau alleine für die Tatsache dass sie eine Frau ist.

Warum also, wollte ich unbedingt einen schwarzen oder eine Frau auf dem Thron sehen? Nun, weil sie Minderheiten in der Politik darstellen. Und einen Schwarzen auf dem Gipfel der Macht in einem Land, dass immer noch von geheimnisumwitterten KKK heimgesucht wird und in der es andere Presidenten noch nicht einmal für nötig erachtet haben, die arme schwarze Bevölkerung nach einer Naturkatastrophe in NewOrleans zu besuchen, das ist doch schon was.

Politik ist für mich zur Zeit einfach nicht wichtig. OK, nicht, dass ich mich jemals dafür interessiert hätte, aber gerade in letzter Zeit war ich enorm beschäftigt. Ich hatte schließlich vor eine Diät zu beginnen und das erfordert nun einmal ein enorme Planung - fast wie bei einem Projekt.

Zunächst einmal habe ich mit der Initiierung begonnen, sprich ich habe mich selbst gefragt: Welchen Nutzen hat diese Diät?
Und ich antwortete mir selbst: Ich habe ein besseres Gefühl zu mir und meinem Körper und ich fühle mich beim Sex nicht wie eine fette Robbe (dies natürlich sehr übertrieben dargestellt).

Dann habe ich das Grobkonzept gestartet: Welche Diät ist sinnvoll, welcher Rahmen soll das haben?
Gesunde Ernährung und Sport sind meine Grundvoraussetzungen gewesen.
Dann habe ich eine KickOff-Sitzung veranstaltet.
"Schatzilein, findest du dass ich dick bin?" Schatzilein wich erst einmal alle Farbe aus dem Gesicht und er stammelte etwas von "Wie kommst du denn dadrauf?" Ich erläuterte ihm, wie ich zu dieser Frage komme und er sagte mir, dass er immer hinter mir stünde, egal was ich entscheiden würde.
Volleumel, ich bin dicker geworden und nicht schwanger!

Dann habe ich ein Konzept erstellt, d.h. mich in ein Diätforum eingeloggt, nach Diätrezepten gesucht, einen Ernährungsplan für die nächste Woche entworfen, Süßigkeiten aus unseren Schränken gebannt (Natürlich musste ich sie dazu vorher essen! Ist ja klar!), einen Sportplan entworfen und mich auf die Waage gestellt!
Letztendlich habe ich meine Studien dann meinem Liebsten noch einmal präsentiert, der sie einfach so hingenommen hat und mit seinen Freunden zum BurgerKing gefahren ist.
Nun sehe ich also dem Abschluss meines Projektes entgegen - Ende April 2009.

Bis dahin wird sich auch zeigen, welche Art President Obama ist und in welche Richtung seine Politik gehen wird. Ob ich seine Politik jetzt verfolge. Ganz ehrlich - ich bin in mein Projekt viel zu sehr eingebunden, als dass ich das verfolgen könnte.


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Ronneburger
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Beiträge: 317



BeitragVerfasst am: 10.11.2008 12:13    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Der innere Teufel

Das Wochenende war irgendwie heftig gewesen.

Zunächst einmal hatte ich am Freitag einen Gerichtstermin, der superanstrengend war.

Und dann gab es da noch dieses Fest. Und wer Feste kennt, der wird leider wissen, dass sie einer Diät nicht wirklich zuträglich sind.

Es ist also nicht schwer zu erraten, dass ich am Wochenende die Diät habe Diät sein lassen und den Genüssen des Festes gefröhnt habe.

Aber nicht nur dass ich es genossen habe. Wenn ich schon aufgebe, dann richtig. Vielleicht kennt ihr das ja auch? Der Wille zum Abnehmen ist da - ehrlich, wirklich, voll und ganz. Wink Aber dann kommt ein nur ganz kleiner Funke, dieser kleine Teufel wahlweise auf der rechten oder linken Schulter, denn der andere Protogonist mein Engelchen hat schon lange aufgegeben, gegen das Teufelchen zu kämpfen. Jedenfalls läuft man dann mit den allerbesten Vorsätzen durch die Welt: Mehr Obst, Mehr Gemüse, mehr Sport, nichts Süßes.

Und plötzlich steigt einem etwas in die Nase und sofort ist er da - mein Teufel. "Hey, lecker Maronen! Na, die sind doch nicht so tragisch - nur so ein kleines Päckchen!"

OK, wo er recht hat, da hat er nun mal recht.

Also 100 g Packung gekauft und sie sind wirklich lecker. Danach bin ich eigentlich satt, aber dann sehe ich das große Schild "Erbsensuppe" und sofort ist er wieder da "Hey Süße, Erbsensuppe, das ist doch Gemüse, kannste doch auch essen!"

OK, wo er recht hat, da hat er nun mal recht.

Jetzt bin ich wirklich zum Bersten gefüllt und setzte meine Tour fort.

Wieder ein neuer Geruch - Waffeln. "Hey, du kannst dir ruhig mal was gönnen, schließlich bewegst du dich ja auch, wenn du über das Fest läuft.

OK, wo er recht hat, da hat er nun mal recht. Eine kleine Waffel gönne ich mir.

Weiter geht es und die nächsten Stände lassen nicht lange auf sich warten - Bratwurst, Knobi-Baguette, Germknödel etc..

Mein Teufelchen ist schon ganz ruhig. Er muss auch nichts mehr sagen, denn ich steuere die Stände ganz von selbst an. Wenn ich doch mal zaudere flüstert er nur ganz leise: "Ach heute ist es auch egal - ab morgen wieder!"


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Maria
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BeitragVerfasst am: 10.11.2008 13:40    Titel: Antworten mit Zitat

eine technische Frage: darf ich das als "Blog" betrachten und verzichte somit auf eine Rezension? Was hast Du damit vor, wo willst du damit hin? *theatralisch tu
Ne, im ernst. Ich tu mich schwer ein "Tagebuch" zu kritisieren, verstehst? Aber natürlich les ichs gern *g


Zum "Teufelchen"... du machst das schon richtig. Wenn Du sabbernd und den Tränen nahe vor dem Bratwurststand stehst und sie verschmähst, dann wette ich, dass Du drei Stunden später in eine tiefe Depression fallen wirst und mit aufgerissenen Augen im Bett liegst und von fliegenden Currywürsten und Pizza-Ufos angegriffen wirst.
Und um 4.00h morgens beginnst Du hysterisch und wie von Sinnen den Kühlschrank leer zu fressen. Auch nix gewonnen...
Sich was gönnen und dann wieder weitermachen ist bestimmt das richtige Rezept. Lieber ne Diät verbockt, als unglücklich...


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Olifant
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Beiträge: 433
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BeitragVerfasst am: 10.11.2008 14:01    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber gar nicht erst mit dem Diäten anfangen. Wenn ich ein Jojo haben will, kaufe ich mir einfach eins lol

Blogge ruhig weiter, Ronneburger. Ich lese auch mit. (Nur für den Fall, dass Du Dich ignoriert fühlst)


_________________
Liebe Grüße,

Olifant
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Ronneburger
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Beiträge: 317



BeitragVerfasst am: 10.11.2008 14:01    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Tja, wenn es nur bei dem einen "Gegönnten" bleiben würde. *ggg

Du hast schon recht. Das ist ein Tagebuch und soll mir einfach nur helfen jeden Tag zu schreiben in Kurzgeschichtform.

Gerne kann jeder mit mir über den Inhalt diskutieren bzw. mir Tipps über Rechtschreibung, Grammatik geben, damit ich mich auch damit verbessern kann.

LG
Michi


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Hardy-Kern
Kopfloser

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Wohnort: Deutschland


BeitragVerfasst am: 10.11.2008 20:20    Titel: Antworten mit Zitat

Ist keine schlechte Idee so eine Diät, trifft zum Glück auf mich nicht zu, da ich mir gute Häppchen nicht leisten kann. Very Happy
Bezweifele allerdings, dass du es durchhältst jeden Tag eine Geschichte reinzusetzen und ob das Sinn und Zweck der Sache ist?...
So eine Diät kann unendlich werden. Rolling Eyes
Aber, wenn du dir davon etwas versprichts, musst du das selbst wissen.
Und ob du eine tägliche Rezension erwarten kannst bezweifele ich auch. Mariah hat es ja schon angedeutet. Trotzdem, viel Spaß beim Schreiben.

Hardy
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Ronneburger
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BeitragVerfasst am: 12.11.2008 09:46    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

12.11.2008

Visualisierung

Ein Buch zu schreiben ist verdammt schwer. Wie bekommt man es bloß hin, dass man ehrlich und wirklich jeden Tag schreibt?, denkt sie.

Sie hat es sich extra gemütlich gemacht mit ihrem Laptop auf der Couch. Alles was sie brauchte hat sie sich in Armeslänge herangeholt, eine große Wasserflasche, die Salzstängel, den Thesaurus und den Duden.
Eigentlich könnte sie jetzt loslegen, die Worte aufs Papier bringen und die Geschichte durch ihren Körper fließen lassen.

Aber nichts dergleichen geschah. Bisher hatte sie zwei Worte auf der Computerseite stehen: Sie wollte...

Ja, was wollte sie eigentlich? Sie wollte eines Tages in eine Buchhandlung gehen und wahllos durch die Krimis, Kindergeschichten, Jugendromane, Liebesschmöker und Phantasyerzählungen gehen. Hier und da ein Buch in den Händen halten, die Inhaltsangabe lesen, bis ihr eines so zusagte, dass eine innere Stimme ihr sagte, dass musst du kaufen. Und dann würde sie eine Stimme hören: Mami, bitte kauf mir das Buch von S... Alle anderen in meiner Klasse haben es auch, biiiiiittteeee. Und dann würde sie sich zu der Stimme hindrehen, die da so herzzerreißend flehte, weil es dieses eine Buch haben wollte – ihr Buch, dass sie geschrieben hatte.

Realistisch wie sie war hatte sie sich den Gedanken abgeschminkt mit Büchern ihren Lebensunterhalt zu verdienen und doch insgeheim, wenn sie ein bischen vor sich hinträumte und ihrer Phantasie freien Lauf ließ, hoffte sie doch auf den großen Erfolg alà Keating – aber das würde sie öffentlich niemals zugeben.

Tja, aber erst einmal etwas aufs Papier bringen, meine Liebe, dachte sie bei sich wie so häufig in der letzten Zeit.

Dabei hatte sie sich erst letztens ein Buch gekauft, dass ihr genau bei diesem Problem helfen sollte.
Visualisierung

Voller Hoffnung war sie aus der Buchhandlung nach Hause gegangen und hatte die Schwere in ihrer Tasche gespürt, fast so als enthielte sie den Stein der Weisen.

Sofort hatte sie sich daran gesetzt. Es war leicht und flüssig zu lesen und hatte sogar dieses Quentchen Humor, um es dem Leser zugänglich zu machen. Auch eine CD war dabei gewesen. Diese sollte die Gedanken auf das zu Erreichende fokussieren und das Gehirn darauf programmieren.

Bereits am ersten Abend hatte sie sich die Klänge und die wohltuende Stimme angehört. Alles was diese Stimme sagte erschien ihr so sinnvoll und richtig.
„Denken sie an die Person, die sie gerne sein möchten!“
Schriftstellerin, Keating, Schriftstellerin, Keating...
„Sehen Sie der Person zu, wie sie ganz alltägliche Dinge tut!“
[i]Schreiben, Wäsche aufhängen, schreiben, tanzen, schreiben, Sport, schreiben, Kino, schreiben, Autogramme geben...[/i]
„Schlüpfen sie nun in die Rolle desjenigen, den sie gerade beobachten! Fühlen Sie, was die Person fühlt, denken sie was die Person denkt“
Herrlich!
„Gehen sie nun in die Vergangenheit der Person. Spüren sie, was die Person tun musste um ihr Ziel zu erreichen, fühlen sie, wie es sich anfühlt all diese Dinge zu tun!“
Schreiben, Müdigkeit, Versagensängste, Gefühl der Unzulänglichkeit, Scheiß Schreiben,...
„Visualisieren sie noch einmal die Person, die sie sein möchten und konzentrieren sich auf den Erfolg, den die Person hat.“
Herrlich...
„Wenn ich nun von 10 rückwärts zähle, wachen sie langsam auf, fühlen sich entspannt und voller Tatendrang.“

Vor ihr schienen die zwei Worte rot zu blinken und immer größer zu werden: Sie wollte...


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