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Szenenwechsel nach jedem Kapitel möglich/ratsam?

 
 
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ChrisPhoenix
Geschlecht:männlichGänsefüßchen

Alter: 35
Beiträge: 30



Beitrag20.09.2022 09:52
Szenenwechsel nach jedem Kapitel möglich/ratsam?
von ChrisPhoenix
eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo liebe Forenmitglieder!

Ich habe gerade ein kleines Dilemma. Ich habe neulich mit den Vorbereitungen für den dritten Teil meiner Buchreihe begonnen. Die Reihe spielt in einer klassischen Zombieapokalypse. Im zweiten Teil, gegen Ende hin, findet nun einer meiner Charaktere ein Tagebuch. Die Idee dahinter war, dass mit Hilfe dieses Tagebuches die Backstory erklärt werden soll, sodass der Leser erfahren kann, wie der große Untergang sich ereignet hat. (Der zweite Teil wurde bereits auf Amazon veröffentlicht und die Sache mit dem Tagebuch ist damit in Stein gemeißelt und auch nicht mehr weg zu radieren.)

Eine meiner Ideen war nun, jeweils jedes zweite Kapitel als einen Tagebucheintrag zu schreiben und somit die Szene immer hin und her wechseln zu lassen. Allerdings weiß ich nicht, ob das den Leser dann nicht ständig aus der Haupthandlung heraus reißt. Ich würde dazu also gern eure Meinung hören. Darf man das? Ständig von Zeit und Ort hin und her springen? Schlechte Idee? Hat jemand vielleicht einen besseren Vorschlag, wie ich das Tagebuch einbauen könnte? Sowohl die eigentliche Haupthandlung sowie auch das Abenteuer in der Vergangenheit sollen ja möglichst spannend bleiben.
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Zirkusaffe
Geschlecht:männlichLeseratte

Alter: 28
Beiträge: 163
Wohnort: Hoher Norden


Beitrag20.09.2022 10:09
Re: Szenenwechsel nach jedem Kapitel möglich/ratsam?
von Zirkusaffe
Antworten mit Zitat

ChrisPhoenix hat Folgendes geschrieben:
Hallo liebe Forenmitglieder!

Ich habe gerade ein kleines Dilemma. Ich habe neulich mit den Vorbereitungen für den dritten Teil meiner Buchreihe begonnen. Die Reihe spielt in einer klassischen Zombieapokalypse. Im zweiten Teil, gegen Ende hin, findet nun einer meiner Charaktere ein Tagebuch. Die Idee dahinter war, dass mit Hilfe dieses Tagebuches die Backstory erklärt werden soll, sodass der Leser erfahren kann, wie der große Untergang sich ereignet hat. (Der zweite Teil wurde bereits auf Amazon veröffentlicht und die Sache mit dem Tagebuch ist damit in Stein gemeißelt und auch nicht mehr weg zu radieren.)

Eine meiner Ideen war nun, jeweils jedes zweite Kapitel als einen Tagebucheintrag zu schreiben und somit die Szene immer hin und her wechseln zu lassen. Allerdings weiß ich nicht, ob das den Leser dann nicht ständig aus der Haupthandlung heraus reißt. Ich würde dazu also gern eure Meinung hören. Darf man das? Ständig von Zeit und Ort hin und her springen? Schlechte Idee? Hat jemand vielleicht einen besseren Vorschlag, wie ich das Tagebuch einbauen könnte? Sowohl die eigentliche Haupthandlung sowie auch das Abenteuer in der Vergangenheit sollen ja möglichst spannend bleiben.


Hervorhebung durch mich.

Grundsätzlich: Ja, natürlich. Man darf alles. Very Happy Die Frage, ob das eine schlechte Idee sei, ist natürlich spannender.

Deine Frage im Titel ist da aber auch nicht ganz korrekt, oder? Szenenwechsel hast du ja ständig. Du meinst eher den Wechsel der Handlungsstränge, die zeitlich mit großem Abstand verlaufen.

Das kann schon funktionieren. Ich würde aber die Vergangenheitskapitel ganz normal schreiben, wie deinen Hauptstrang, und den Tagebuchrahmen wegnehmen. Die Figur und ihre Geschichte, die das Tagebuch geschrieben hat, hast du ja vorgestellt. Nun erzähl ihre Geschichte! Wenn du mitten in deine Haupthandlung immer wieder einpflechten würdest, dass dein Protagonist lange in einem Tagebuch liest, dann würde mich das tatsächlich rausreißen.
Dabei wäre natürlich die Frage, was bedeutet das Tagebuch für deine Hauptfigur. Enthält es Wissen, die Eröffnung von Möglichkeiten, die ihm weiterhelfen? Dann müsste man natürlich schauen, ob er dieses Wissen dann direkt hat, weil er das Tagebuch durchgelesen hat, oder erst später, weil das Vorankommen in der Vergangenheitsgeschichte linear verläuft mit dem Fortschritt des Protagonisten in der Gegenwart, das Tagebuch zu lesen.

Daher direkt die Frage: Wofür dient dieser zweite Erzählstrang: Hat er eine größere Relevanz für die Haupthandlung als nur zu erzählen, wie es dazu kam?

Liebe Grüße

Zirkusaffe
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Ralphie
Geschlecht:männlichForenonkel

Alter: 69
Beiträge: 6428
Wohnort: Elsdorf
DSFo-Sponsor


Beitrag20.09.2022 10:11

von Ralphie
Antworten mit Zitat

Im Roman ist alles erlaubt. Einen Szenenwechsel bietet sich geradezu an.
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Willebroer
Geschlecht:männlichPapiertiger


Beiträge: 4696
Wohnort: OWL


Beitrag20.09.2022 10:19

von Willebroer
Antworten mit Zitat

Zumindest sollte man das nicht zu schematisch anlegen (immer 2 Seiten so, 2 Seiten so ...).

Der Sinn solcher Mittel soll ja nicht nur darin liegen, die Info rüberzubringen, sondern auch eine gewisse Abwechslung bei Tonfall, Stil und Perspektive zu bieten.
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Caliban
Geschlecht:männlichLeseratte

Alter: 48
Beiträge: 173
Wohnort: Passau


Beitrag20.09.2022 10:39

von Caliban
Antworten mit Zitat

Man darf alles.

Ich persönlich mag keine Flashbacks im Tagebuchstil, weil es mich aus der eigentlichen Handlung reißt und diese Art von Rückblenden oft eher langweilig rüberkommt. Ich mag nicht mal normale Flashbacks, obwohl ich bei meinem aktuellen Krimiprojekt selber einen reinschreiben muss.

Andere Möglichkeit wäre, dass sich Figuren die vergangenen Ereignisse hin und wieder im Verlauf der Geschichte erzählen. Aber das hattest du wohl nicht vor.

Ich würde einfach einen Handlungsstrang schreiben, der in der Vergangenheit spielt, die benötigten Infos vermittelt und die wichtigen Ereignisse für die Haupthandlung im Jetzt möglichst spannend darstellt.
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Willebroer
Geschlecht:männlichPapiertiger


Beiträge: 4696
Wohnort: OWL


Beitrag20.09.2022 11:31

von Willebroer
Antworten mit Zitat

Eigentlich können Tagebucheinträge genauso zum Leben gehören wie grausame Morde oder unerwartete Landung von Aliens oder auch mal ein Zitat aus einem Zeitungsartikel oder einem Brief.

Am bekanntesten ist vielleicht Balins Tagebuch, das mit den ankohlten Seiten, vorgelesen (oder mühsam entziffert) von einem Zauberer in der Tiefe Morias, mit dem letzten Satz: "Sie kommen." (Dann nichts mehr.)

Ist das langweilig?
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Samurai_27
Geschlecht:männlichWortedrechsler
S

Alter: 55
Beiträge: 54
Wohnort: Wuppertal


S
Beitrag20.09.2022 11:45

von Samurai_27
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Ich für meinen Teil verstehe die Idee, lese aber selber nicht gerne solche kontinuierlichen Wechsel zwischen Haupthandlung und Rückblicken.

Rückblicke sind ein schönes Stilmittel, aber zu viele lassen mich hin und wieder den Rückblick nur quer lesen.
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Taranisa
Geschlecht:weiblichExposéadler

Alter: 53
Beiträge: 2293
Wohnort: Frankenberg/Eder


Beitrag20.09.2022 11:47

von Taranisa
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Wenn Gandalf ein Tagebuch vorliest, ist das nie langweilig. Wink
Ich gehöre zur Fraktion: lieber vermeiden. Wenn mal -im Sinne von selten- ein Tagebuch-/Zeitungs-/wasauchimmer-abschnitt zitiert wird, da es gerade in dem Moment wichtig für die Handlung ist, finde ich es passend und gut. Aber regelmäßige Tagebuchabschnitte, zumal ja auch für die aktuelle Handlung nicht immer oder unbedingt Wichtiges enthalten ist, müssten schon richtig gut und unterhaltsam geschrieben sein, um nicht zu langweilen. Frage dich, was aus diesem Tagebuch wirklich relevant ist, und lasse deine Charaktere hin und wieder ein paar Sätze daraus oder inhaltlich Zusammengefasstes im Dialog oder in Gedanken erwähnen. So fließt es natürlicher in die Geschichte ein.


_________________
Henkersweib, Burgenwelt Verlag, ET 12/18
Die Ehre des Henkersweibs, Burgenwelt Verlag, ET 12/20
Spielweib, Burgenwelt Verlag, ET 12/21
Das Gegengift des Henkersweibs, Burgenwelt Verlag, ET 11/22
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Michel
Geschlecht:männlichBücherwurm

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Beiträge: 3591
Wohnort: bei Freiburg
Das bronzene Bühnenlicht Das goldene Niemandsland
Der silberne Durchblick Der silberne Spiegel - Prosa
Silberne Neonzeit


Beitrag20.09.2022 11:52

von Michel
Antworten mit Zitat

Ich habe ein Buch konsequent in zwei Zeitebenen geschrieben, jeweils ein Kapitel erzählte Gegenwart und ein Kapitel Vorgeschichte. Ich persönlich mag solche Rhythmen und Strukturen, sie können das Skelett bilden, an dem man die Story-Muskeln aufhängt.

_________________
Seit Dezember 2020 im Handel: "Ishabel", der zweite Band der Flüchtlings-Chroniken
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Ralphie
Geschlecht:männlichForenonkel

Alter: 69
Beiträge: 6428
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Beitrag20.09.2022 12:06

von Ralphie
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Ich handhabe es ähnlich wie Michel, nur dass ich bei jedem Szenenwechsel die Hauptfigur wechsle,
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Willebroer
Geschlecht:männlichPapiertiger


Beiträge: 4696
Wohnort: OWL


Beitrag20.09.2022 12:14

von Willebroer
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Komisch - viele scheinen schon eine feste Vorstellung zu haben, was sie mögen beim Schreiben oder Lesen oder grundsätzlich nicht machen. Für mich sind das alles nur weitere Möglichkeiten, unter denen ich ggf. wählen kann.

Das macht das Schreiben doch erst interessant. Und manchmal auch langwierig.
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ChrisPhoenix
Geschlecht:männlichGänsefüßchen

Alter: 35
Beiträge: 30



Beitrag21.09.2022 09:15

von ChrisPhoenix
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Ich danke euch allen für die zahlreichen Antworten!

Zitat:
Die Figur und ihre Geschichte, die das Tagebuch geschrieben hat, hast du ja vorgestellt. Nun erzähl ihre Geschichte!


Tatsächlich noch nicht. Die Figur (James in dem Fall) spielt im ersten Teil der Buchreihe zwar eine große Rolle, man erfärt aber noch absolut nichts über die Person selbst. Das Tagebuch wird dann von einem Mädchen namens Cheryl im zweiten Teil gefunden aber direkt in die Tasche gesteckt, ohne jegliche Erklärung. (Ich hatte damals schon die feste Absicht, das ganze im nächsten Teil zu verwenden, daher hielt ich das an der Stelle noch nicht für notwendig.) Der Leser weiß also im Moment nur, dass irgendein Tagebuch gefunden wurde, aber noch nicht einmal wem es gehörte.

Zitat:
Daher direkt die Frage: Wofür dient dieser zweite Erzählstrang: Hat er eine größere Relevanz für die Haupthandlung als nur zu erzählen, wie es dazu kam?


Meine erste Idee war, jedes Kapitel mit einem kurzen Tagebucheintrag zu beginnen. Das würde mich allerdings einschränken, da ich dann am Ende jedes Kapitels stets einen Weg finden müsste, das Mädchen auch darin lesen zu lassen. Das wäre dann repetitiv und jedes Kapitel müsste mit einer sicheren Bleibe enden, ohne jeden Raum für Cliffhanger, nicht wahr?
Daher hatte ich dann den Einfall zwei komplette Handlungsstränge in ein einziges Buch zu packen. Also quasi separate Geschichten, die immer im wechsel erzählt werden. Eine in der Gegenwart und die andere in der Vergangenheit, mit jeweils anderen Personen.

Zitat:
Ich habe ein Buch konsequent in zwei Zeitebenen geschrieben, jeweils ein Kapitel erzählte Gegenwart und ein Kapitel Vorgeschichte. Ich persönlich mag solche Rhythmen und Strukturen, sie können das Skelett bilden, an dem man die Story-Muskeln aufhängt.

Zitat:
Ich handhabe es ähnlich wie Michel, nur dass ich bei jedem Szenenwechsel die Hauptfigur wechsle,


Ihr habt meine Idee gestohlen!!! Laughing
Spaß beiseite, aber ich glaube ihr beschreibt hier genau das, was ich meine. Darf ich fragen, wie die Resonanz auf eure Werke war? Kam das gut an?
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WSK
Geschlecht:weiblichReißwolf

Alter: 32
Beiträge: 1080
Wohnort: Rinteln
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Beitrag21.09.2022 10:08

von WSK
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Liebesromane liest du wahrscheinlich nicht, aber in Colleen Hoovers "It ends with us" ist das mit dem Tagebuch perfekt und unglaublich spannend umgesetzt.

Die Kapitel beginnen immer in der Realität und man liest, wie die Heldin beschließt, weiter im Tagebuch zu lesen, um sich abzulenken oder ähnliches (immer verknüpft mit der aktuellen Handlung). Dann folgt der Tagebucheintrag als kursiver Einschub, meist über einige Seiten. Die Einträge sind in einer kindlichen Sprache geschrieben, die sich eindeutig vom heutigen Ich der Heldin unterscheidet. Am Ende jedes Eintrags liest man dann die Gedanken der realen Heldin dazu, und oft liest sie mehrere Einträge hintereinander. Es gibt in dem Buch also nur ein paar Kapitel mit Tagebuch-Einschüben, mehr wäre wohl zu überladen. Sie beschränkt sich auf die wichtigsten Ereignisse aus der Vergangenheit.
Gegen Mitte des Romans beschließt die Heldin, dass sie das letzte Kapitel des Tagebuchs noch nicht liest, da es ihr zu viel Kummer bereiten würde. Ein guter Trick um Suspense zu erzeugen. Erst gegen Ende des Romans kehrt sie dann zu dem Tagebuch zurück, und man erfährt, wie die Geschichte aus der Vergangenheit ausgegangen ist, die sich natürlich entscheidend auf den Plot der Gegenwart auswirkt.

Am Ende führt das alte Tagebuch noch zu einem Twist, weil der Partner der Heldin es heimlich liest und aufgrund des Inhalts ausrastet. Diese Wechselwirkungen in beide Richtungen finde ich wichtig, also dass die Rückblende nicht nur eine reine Information ist, sondern untrennbar mit dem Hauptstrang der Handlung verbunden.

Ich würde dir auch raten, die Einträge in die Handlung und die Gedanken des realen Charakters einzuflechten, der das Tagebuch liest. Und außerdem die Einträge kurz (ein paar Seiten) zu halten und auf das Wesentliche zu beschränken. Jedes zweite Kapitel nur Tagebuch fände ich auch viel zu viel und ermüdend, sowie verwirrend durch die häufigen Wechsel. Am besten gebündelt ein paar Einträge nacheinander in einem Kapitel, dann wieder ein paar Kapitel nur reale Handlung, und dann mal wieder zurück zum Tagebuch.

Ein kapitelweiser Wechsel der Perspektive ist nicht ganz dasselbe wie ein Wechsel der Zeitebene, letzteres finde ich schwieriger für das Hirn. Eine Userin dieses Forums hatte in ihrem Roman Wechsel zwischen "Damals-" (vor 15 Jahren) und "Heute"-Kapiteln, das hat die meisten Leser verwirrt. Sie hat es dann geändert und immer drei Kapitel in derselben Zeit nacheinander geschrieben.
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