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Hilfe bei einem Satz


 
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Herr Gorke
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber


Beiträge: 27
Wohnort: Köln


BeitragVerfasst am: 03.12.2010 13:16    Titel: Hilfe bei einem Satz eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Leute,

ich weiß nicht, ob dieser Satz gut oder schlecht ist. Manchmal verliert man den Blick dafür. Wie findet ihr diesen Satz:

Die Einsamkeit eines tiefschwarzen Rolf Benz Sofas inmitten einer über zweihundert hallender Quadratmeter großen Abwesenheit sozialer Wärme.

Danke für eure Kritik.

Gruß

Herr Gorke

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Ralphie
Geschlecht:männlichForenonkel

Alter: 67
Beiträge: 4664
Wohnort: 50189 Elsdorf
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BeitragVerfasst am: 03.12.2010 13:21    Titel: Antworten mit Zitat

Erstens ist es ein Halbsatz und zweitens völliger Blödsinn.
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TimonDerText
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 34
Beiträge: 26



BeitragVerfasst am: 03.12.2010 13:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hört sich irgendwie dekadent an. Ich mein die Dinger sind teuer oder?
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Fao
wie Vendetta

Alter: 29
Beiträge: 2487



BeitragVerfasst am: 03.12.2010 13:24    Titel: Antworten mit Zitat

Ergibt für mich keinen Sinn, da fehlt zumindest ein Verb.

_________________
Begrüßt gerechte Kritik. Ihr erkennt sie leicht. Sie bestätigt euch in einem Zweifel, der an euch nagt. Von Kritik, die euer Gewissen nicht anerkennt, lasst euch nicht rühren.
Auguste Rodin - Die Kunst.
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Herr Gorke
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber


Beiträge: 27
Wohnort: Köln


BeitragVerfasst am: 03.12.2010 13:31    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ihr habt recht, der Satz ist scheiße! Ich habe ihn umgebaut:

Hoffentlich hatte ich keinen sensiblen Geschäftspartner mit rührseligen und dramatischen Schilderungen meiner wachsenden Einsamkeit belästigt. Die Einsamkeit, die man empfindet, wenn man nachts auf einem tiefschwarzen Rolf Benz Sofa sitzt und inmitten zweihundert hallender Quadratmeter die kalte Abwesenheit sozialer Wärme spürt.

Gruß

Herr Gorke
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Ralphie
Geschlecht:männlichForenonkel

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BeitragVerfasst am: 03.12.2010 13:35    Titel: Antworten mit Zitat

Was meinst du damit? Regel Nr. 2: Schreib verständlich.
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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 03.12.2010 13:40    Titel: Antworten mit Zitat

Herr Gorke hat Folgendes geschrieben:
Ihr habt recht, der Satz ist scheiße!

Der neue aber auch.

Herr Gorke hat Folgendes geschrieben:
Hoffentlich hatte ich keinen sensiblen Geschäftspartner mit rührseligen und dramatischen Schilderungen meiner wachsenden Einsamkeit belästigt. Die Einsamkeit, die man empfindet, wenn man nachts auf einem tiefschwarzen Rolf Benz Sofa sitzt und inmitten zweihundert hallender Quadratmeter die kalte Abwesenheit sozialer Wärme spürt

Satz 1: Welche Adjektive braucht der Satz wirklich?
Satz 2: Der beginnt schon mal völlig falsch. "Die" lässt den Leser im Glauben, dass irgend wann  ein Verb folgt, das die Einsamkeit etwas tun lässt. Kommt aber nicht. Der Satz zieht sich. Problem: Die Einsamkeit nimmt direkten Bezug auf die Einsamkeit aus dem ersten Satz. Ergo muss der zweite Satz wenn schon, dann mit "Der" beginnen.


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Ralphie
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BeitragVerfasst am: 03.12.2010 13:46    Titel: Antworten mit Zitat

Schreib es so:


Hoffentlich hatte ich keinen Geschäftspartner mit rührseligen und
dramatischen Schilderungen meiner wachsenden Einsamkeit belästigt, jener Einsamkeit, die man empfindet, wenn man nachts auf einem tiefschwarzen Rolf-Benz-Sofa sitzt und inmitten in einer Halle von zweihundert Quadratmetern die kalte Abwesenheit sozialer Wärme spürt.
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Bananenfischin
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BeitragVerfasst am: 03.12.2010 13:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Herr Gorke!

Das ist natürlich aus dem Kontext gerissen, daher auch schwer verständlich.
Trotzdem dies:

Zitat:
Hoffentlich hatte ich keinen sensiblen Geschäftspartner mit rührseligen und dramatischen Schilderungen meiner wachsenden Einsamkeit belästigt. Die Einsamkeit, die man empfindet, wenn man nachts auf einem tiefschwarzen Rolf Benz Sofa sitzt und inmitten zweihundert hallender Quadratmeter die kalte Abwesenheit sozialer Wärme spürt.


Im ersten Satz kann rührselig und dramatisch weg, denke ich. Der Anschluss zum zweiten Satz passt nicht. "Der Einsamkeit, die ..." müsste es heißen.
Der Rest des Satzes ist auch überflüssig, denke ich.

Meine Version sähe so aus:
Zitat:
Hoffentlich hatte ich keinen meiner Geschäftspartner mit peinlichen Schilderungen meiner wachsenden Einsamkeit belästigt. Der Einsamkeit, die man zwangsläufig/mitunter empfindet, wenn man nachts (allein) auf einem Rolf Benz Sofa inmitten zweihundert hallender Quadratmeter sitzt.


Ohne den Kontext weiß ich natürlich nicht, ob es so passt. Die hallenden zweihundert Quadratmeter jedenfalls vermitteln als Bild schon genug Kälte.

Stell doch ein bisschen mehr Text ein?

Liebe Grüße
Bananenfischin


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Herr Gorke
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BeitragVerfasst am: 03.12.2010 13:50    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Soso, die Herren, ein anspruchsvolles Publikum! Wie schmeckt euch die Version?

Hoffentlich hatte ich keinen sensiblen Geschäftspartner mit dramatischen Schilderungen meiner wachsenden Einsamkeit belästigt. Der Einsamkeit, die man empfindet, wenn man nachts auf einem tiefschwarzen Rolf Benz Sofa sitzt und inmitten zweihundert hallender Quadratmeter die kalte Abwesenheit sozialer Wärme spürt.

Gruß

Herr Gorke
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MosesBob
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Beiträge: 20164

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BeitragVerfasst am: 03.12.2010 13:52    Titel: Antworten mit Zitat

Nimm Ralphies Version.

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Bananenfischin
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BeitragVerfasst am: 03.12.2010 14:05    Titel: Antworten mit Zitat

Bin gerade wahrscheinlich übersehen worden, melde mich aber völlig uneingeschnappt nochmal zu Wort:
Ich finde, da sind immer noch zu viele und womöglich unpassende Adjektive drin. Komm, zeig ein bisschen mehr Text her.


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Herr Gorke
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber


Beiträge: 27
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BeitragVerfasst am: 03.12.2010 14:22    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Bananenfischin,

nein, nein, ich wollte Dich doch nicht ignorieren!!! Was aber die Adjektive angeht, habe ich mich in meiner zweiter Version ja schon ein wenig eingeschränkt.

Mehr geht einfach nicht.  Ich weiß, da gibt es diese Regeln mit den Adjektiven. Aber manchmal muss man die Regeln in den Wind schießen! Jawohl ja!

Gruß

Herr Gorke
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derSibirier
Dichter und Denker


Beiträge: 1309



BeitragVerfasst am: 03.12.2010 14:34    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Aber manchmal muss man die Regeln in den Wind schießen! Jawohl ja!

Es ist wichtig, dass man sich auch ein bisschen auf das eigene Gefühl verlässt.

derSibirier grüßt
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Bananenfischin
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BeitragVerfasst am: 03.12.2010 14:35    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Mehr geht einfach nicht. Ich weiß, da gibt es diese Regeln mit den Adjektiven. Aber manchmal muss man die Regeln in den Wind schießen! Jawohl ja!


Auf jeden Fall muss man das. smile

Ist aber eben die Frage, ob ein Ich-Erzähler seine eigenen Schilderungen als "rührselig" (das ist schon eliminiert, habe ich gesehen) und "dramatisch" darstellen würde.
Und ob die Einsamkeit nicht empfunden werden würde, wäre das Sofa rot statt schwarz.

Dein Text. smile

Liebe Grüße
Bananenfischin


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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 03.12.2010 14:38    Titel: Antworten mit Zitat

Eine "Regel" gibt es da nicht. Man sollte nur darauf achten, dass, wenn man Adjektive benutzt, sie sich nicht gegenseitig ergänzen, wie es meiner Meinung nach bei "dramatisch" und "rührselig" der Fall ist, oder dass sie schlichtweg überflüssiges Gesülze sind ("sensibel", "wachsend", ggf. sogar "kalt"). Schau mal:

Zitat:
Hoffentlich hatte ich keinen sensiblen Geschäftspartner mit rührseligen und dramatischen Schilderungen meiner wachsenden Einsamkeit belästigt. Die Einsamkeit, die man empfindet, wenn man nachts auf einem tiefschwarzen Rolf Benz Sofa sitzt und inmitten zweihundert hallender Quadratmeter die kalte Abwesenheit sozialer Wärme spürt.

In diesen beiden Sätzen ist jedes Nomen mit mindestens einem Adjektiv ausgestattet (die "Schilderungen" sogar mit zweien). Das einzige Nomen, das kein Adjektiv bekommen hat, ist die Wiederholung von "Einsamkeit". Du mauerst die Fantasie des Lesers mit unnötigen Details zu.


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Murmel
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BeitragVerfasst am: 03.12.2010 15:04    Titel: Antworten mit Zitat

Das es schwarz ist, kann schon wichtig sein, denn es fehlt ansonsten das Bild. Ich denke, es soll das Bild eines einzigen Möbelstücks in einem 200 Quadratmeter leeren Raums erzeugt werden.

Das Rolf Benz Attribut sagt mir leider nix.  Embarassed

Adjektive sind Eigenschaftswörter, die zu den Hauptwörtern passen müssen, um sie zu verändern oder zu spezifizieren.

Quadratmeter können nicht hallen, es ist der leere Raum, der hallt, wenn Geräusche vervielfacht werden.
So kann auch Abwesenheit nicht kalt sein. Sie erzeugt Kälte, aber sie selbst ist werder kalt noch warm.

Soziale Wärme dagegen macht Sinn, du spezifizierst damit, welche Wärme du meinst.

Obwohl du dem Geschäftspartner ein beschreibendes Adjektiv zufügen kannst, solltest du das sensibel weglassen, denn ohne wird deine Aussage stärker.


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Ahriman
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BeitragVerfasst am: 03.12.2010 16:37    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Die Einsamkeit eines tiefschwarzen Rolf Benz Sofas inmitten einer über zweihundert hallender Quadratmeter großen Abwesenheit sozialer Wärme.

Das ist kein Satz, wie Ralphie richtig feststellte.
Es ist eher eine Metapher, aber keine gute. Und die hast du hier eingebaut:

Zitat:
Hoffentlich hatte ich keinen sensiblen Geschäftspartner mit rührseligen und dramatischen Schilderungen meiner wachsenden Einsamkeit belästigt. Die Einsamkeit, die man empfindet, wenn man nachts auf einem tiefschwarzen Rolf Benz Sofa sitzt und inmitten zweihundert hallender Quadratmeter die kalte Abwesenheit sozialer Wärme spürt.

Eher so:
Hoffentlich hatte ich keinen sensiblen Geschäftspartner mit rührseligen und dramatischen Schilderungen meiner wachsenden Einsamkeit belästigt. Jene Einsamkeit, wenn man nachts auf einem tiefschwarzen Rolf-Benz-Sofa sitzt inmitten zweihundert hallender Quadratmeter kalter Abwesenheit sozialer Wärme.
Ist aber immer noch nix. "kalte Abwesenheit sozialer Wärme" - Quark.
Hoffentlich hatte ich keinen sensiblen Geschäftspartner mit rührseligen und dramatischen Schilderungen meiner wachsenden Einsamkeit belästigt. Jene Einsamkeit, wenn man nachts auf einem tiefschwarzen Rolf-Benz-Sofa sitzt inmitten zweihundert hallender Quadratmeter völlig ohne soziale Wärme.
Immer noch nicht doll...
Hoffentlich hatte ich keinen sensiblen Geschäftspartner mit rührseligen und dramatischen Schilderungen meiner wachsenden Einsamkeit belästigt. Jene Einsamkeit, wenn man nachts auf einem tiefschwarzen Rolf-Benz-Sofa sitzt inmitten zweihundert hallender Quadratmeter kalter Leere.
Ich gebs auf.
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Ralphie
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BeitragVerfasst am: 03.12.2010 16:41    Titel: Antworten mit Zitat

Das mit Kälte/Wärme war mir noch gar nicht aufgefallen.
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Harald
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Wohnort: Schlüchtern


BeitragVerfasst am: 03.12.2010 16:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ahriman hat Folgendes geschrieben:
Hoffentlich hatte ich keinen sensiblen Geschäftspartner mit rührseligen und dramatischen Schilderungen meiner wachsenden Einsamkeit belästigt. Jene Einsamkeit, wenn man nachts auf einem tiefschwarzen Rolf-Benz-Sofa sitzt inmitten zweihundert hallender Quadratmeter kalter Leere.


Wie wäre es so?

Hoffentlich hatte ich keinen sensiblen Geschäftspartner mit rührseligen und dramatischen Schilderungen meiner wachsenden Einsamkeit belästigt. Jener Einsamkeit, die man nachts auf einem tiefschwarzen Rolf-Benz-Sofa sitzend, fühlt, als ob man sich inmitten zweihundert hallender Quadratmeter kalter Leere befände.

 Question


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Liebe Grüße vom Dichter, Denker, Taxi- Lenker

Harald

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MosesBob
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BeitragVerfasst am: 03.12.2010 16:53    Titel: Antworten mit Zitat

Harald hat Folgendes geschrieben:
Wie wäre es so?

Lies den Satz in zehn Minuten nochmal - und dann frag uns das erneut, wenn du dich traust.  Laughing


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lupus
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BeitragVerfasst am: 03.12.2010 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hoffentlich hatte ich keinen Geschäftspartner mit den dramatischen Schilderungen meiner Einsamkeit belästigt, jener Einsamkeit, die sich mit der Abwesenheit sozialer Wärme ausbreitet, wenn man nachts in einer Halle von zweihundert Quadratmetern auf einem tiefschwarzen Rolf-Benz-Sofa sitzt.

zeitlich paßt das auch nicht .. PQP+Präs
naja ... möglciherweise im Kontext


abwesenheit sozialer wärem ist nicht dasselbe wie soziale Kälte (völlig andere Betonung)


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lg Wolfgang

gott ist nicht tot noch nicht aber auf seinem rückzug vom schlachtfeld des krieges den er begonnen hat spielt er verbrannte erde mit meinem leben

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"Ich bin leicht zu verführen. Da muss nur ein fremder Mann herkommen, mir eine Eiskugel kaufen und schon liebe ich ihn, da bin ich recht naiv. " (c) by Hubi
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