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Nächtlicher Spaziergang auf dem Wasser


 

 
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Hoody
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2603
Wohnort: Alpen


BeitragVerfasst am: 25.11.2009 22:05    Titel: Nächtlicher Spaziergang auf dem Wasser eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Nächtlicher Spaziergang auf dem Wasser


Rauschend zog das Flusswasser an der dunklen Landschaft vorbei. Fichten und Kiefern  säumten sich an den Hügeln neben dem reißerischen Storm. Die Äste knarrten im Winterwind, doch sie hielten ihm stand. Schneeflocken tänzelten hinweg und landeten auf einer fremden Nase. Er rümpfte sie und sein Zylinder wäre beinahe vom Kopf gerutscht. Mit einer Hand hielt er sie fest. Was für ein scheußlicher Wind, aber er ist angenehm  kühl und die Umgebung hier ist außerordentlich faszinierend. Mit zusammengekniffenen Augen stand er auf dem Wasser. Zum Glück waren seine Schuhsohlen wasserfest. Unter ihn, weit  auf dem Grund sausten Steinchen, Äste und anderes Zeugs hinweg. In der Tat, ein sehr wilder Tag heute, dass musste er zugeben. Leider konnte er heute abends nichts riechen. Keine Plätzchen. Kein Glühwein. Es roch nur nach Kälte. Alleinsein.  Grübelnd sah er zum Himmel rauf, der Mond hing halbvoll am Firmament und Sterne kreisten ihn ein. Wie roch Alleinsein überhaupt? Er konnte es nicht beschreiben, vielleicht hätte man es auch gar nicht beschreiben können.  Er strich sich eine Falte aus dem Anzug, klackste einmal mit der Zunge, hob den Gehstock in die Höhe und ging alleine seinen ziellosen Weg bis in alle Ewigkeiten weiter.
Der einsame Mann im Mond

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Sandkorn im Muschelschlund
Schreiberling

Alter: 32
Beiträge: 285
Wohnort: DieWeltIstMeinGarten


BeitragVerfasst am: 25.11.2009 23:38    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Inkognito,

hab mal geschwind deine Geschichte durchgesehen und hier meine Meinung smile :

Zitat:
Rauschend zog das Flusswasser an der dunklen Landschaft vorbei. Fichten und Kiefern säumten sich an den Hügeln neben dem reißerischen Storm. Die Äste knarrten im Winterwind, doch sie hielten ihm stand. Schneeflocken tänzelten hinweg und landeten auf einer fremden Nase.


Sehr schön, geht runter wie Öl!

Zitat:
Er rümpfte sie und sein Zylinder wäre beinahe vom Kopf gerutscht. Mit einer Hand hielt er sie fest.


Vom Naserümpfen ist der Zylinder fast herunter gerutscht? Oder wie? Ist für mich ein wenig unschlüssig.

Zitat:
Was für ein scheußlicher Wind, aber er ist angenehm kühl und die Umgebung hier ist außerordentlich faszinierend.


Du solltest irgendwie kennzeichnen, wenn du Gedanken ausführst, denn hier war ich überrascht über die plötzliche Zeitänderung smile

Zitat:
Unter ihn, weit auf dem Grund sausten Steinchen, Äste und anderes Zeugs hinweg.


Unter ihm meinst du, glaube ich?

Zitat:
In der Tat, ein sehr wilder Tag heute, dass musste er zugeben. Leider konnte er heute abends nichts riechen.


Heute Abend konnte er nichts riechen, oder Heute am Abend. Aber heute abends klingt irgendwie falsch, irr ich mich?

Zitat:
Wie roch Alleinsein überhaupt?


Hier hast du in der Vergangenheit gedacht, auch ne Möglichkeit, die meiner Meinung nach auch besser passt

Zitat:
Er konnte es nicht beschreiben, vielleicht hätte man es auch gar nicht beschreiben können. Er strich sich eine Falte aus dem Anzug…


Zweimal Er, klingt auch nicht ganz so gut.


Ich finde deine Geschichte wirklich prickelnd. Sie hat mich zum grübeln gebracht und doch noch erheitert. Find ich schön!!!

Küsschen,
Steffi
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hobbes
Geschlecht:weiblichTretbootliteratin


Beiträge: 3203

Das goldene Aufbruchstück Das goldene Gleis
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BeitragVerfasst am: 26.11.2009 14:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Inkognito,

ich mag die Idee Deiner Geschichte und das Bild, dass Du erzeugen willst. Leider bin ich aber über jeden zweiten Satz gestolpert.

Zitat:
Fichten und Kiefern säumten sich an den Hügeln

"säumten die Hügel" fände ich besser.


Zitat:
reißerischen Storm

Reißerisch ist für mich ein Zeitungsbericht und die Überschrift in der BILD. Ein Strom dagegen reißend.

Zitat:
Er rümpfte sie und sein Zylinder wäre beinahe vom Kopf gerutscht. Mit einer Hand hielt er sie fest.

Wie Steffi auch schon geschrieben hat, das ist ein bisschen verwirrend. Wen hielt er fest, die Schneeflocke (wie kann man eine Schneeflocke festhalten?) oder den Zylinder?
Und "Er" kommt für mich ein bisschen plötzlich in die Geschichte hinein. Wer ist er? Ich möchte mir gern ein Bild machen, doch eine Beschreibung kommt erst am Schluss. Mir würde es helfen, hier anstatt "er" "der alte Mann" oder so etwas zu lesen.

Zitat:
Leider konnte er heute abends nichts riechen.

Liest sich für mich so, als könnte er heute abend nichts riechen, weil er eine verschnupfte Nase hat oder sowas. Das hast Du aber vermutlich nicht gemeint?

Zitat:
der Mond hing halbvoll am Firmament und Sterne kreisten ihn ein.

Das gefällt mir gut, dass die Sterne ihn einkreisten. Schönes Bild.

Zitat:
klackste einmal mit der Zunge

Darunter kann ich mir gar nichts vorstellen. Was ist klacksen? Wie hört sich das an?

LG,
hobbes
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Hoody
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2603
Wohnort: Alpen


BeitragVerfasst am: 26.11.2009 18:55    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo. Vielen Dank für eure Kritik und Lob.

Also fangen wir einmal an:

LightVersionXX
Zitat:
Sehr schön, geht runter wie Öl
!

Danke. Ich hatte befürchtet das die Szene vielleicht zu monoton bzw zu oberflächlich wäre. Aber schön das sie dir gefällt, dann muss ich mir da ja keine Sorgen machen.

Zitat:
Vom Naserümpfen ist der Zylinder fast herunter gerutscht? Oder wie? Ist für mich ein wenig unschlüssig.

Jop er hat seine Nase gerümpft und der Zylinder wäre dabei fast runtergeruscht.

Zitat:
Du solltest irgendwie kennzeichnen, wenn du Gedanken ausführst, denn hier war ich überrascht über die plötzliche Zeitänderung

Ja darüber könnte man nachdenken. Mal schauen. Eigentlich wird es ja dann klar, trotz der kleinen Überraschung, ma gucken.

Zitat:
Heute Abend konnte er nichts riechen, oder Heute am Abend. Aber heute abends klingt irgendwie falsch, irr ich mich?

Das s hat sich eingeschlichen. ich glaube ich habe zu dicke Finger.
Soll natürlich Abend heißen.

Zitat:
Hier hast du in der Vergangenheit gedacht, auch ne Möglichkeit, die meiner Meinung nach auch besser passt

Finde es auch schöner als: Wie riecht Alleinsein überhaupt. Roch klingt da viel schöner.

Zitat:
Zweimal Er, klingt auch nicht ganz so gut.

Stimmt, da hast du recht. Das werde ich auf alle Fälle ändern.
Zitat:

Ich finde deine Geschichte wirklich prickelnd. Sie hat mich zum grübeln gebracht und doch noch erheitert. Find ich schön!!!

Kein Problem. Immer wieder gern.

Zitat:
Küsschen,
Steffi
    
Nie hat mir jemand so etwas geschrieben  Crying or Very sad Über ein Jahr im Forum und nie irgendwie: Tolle Geschichte fühl dich gedrückt oder Bussi oder Super Geschichte - wollen wir ins Kino gehen? Nie  Crying or Very sad   Danke.




Hi Hobbes.
Zitat:
"säumten die Hügel" fände ich besser.

Klingt auch gut. Ist wahrscheinlich Geschmackssache. Ich werde mir bei der Überarbeitung überlegen ob ich deine Version oder meine nehme. Vielleicht auch eine ganz andere.

Zitat:
Reißerisch ist für mich ein Zeitungsbericht und die Überschrift in der BILD. Ein Strom dagegen reißend.

Ja da hast du recht. Hatte mit diesem Satz sowieso paar Probleme.

Zitat:
Und "Er" kommt für mich ein bisschen plötzlich in die Geschichte hinein. Wer ist er? Ich möchte mir gern ein Bild machen, doch eine Beschreibung kommt erst am Schluss. Mir würde es helfen, hier anstatt "er" "der alte Mann" oder so etwas zu lesen.

Ist absichtlich. Werde ich also nicht überarbeiten. Es war von anfang an so gedacht das der Leser erst gegen Ende mehr über die Figur erfährt.

Zitat:
Liest sich für mich so, als könnte er heute abend nichts riechen, weil er eine verschnupfte Nase hat oder sowas. Das hast Du aber vermutlich nicht gemeint?

Er kann einfach nichts riechen. Er steht auf dem Wasser und ist ganz alleine. Außer "Kälte" und "Alleinsein" riecht er nichts.


Zitat:
Das gefällt mir gut, dass die Sterne ihn einkreisten. Schönes Bild.

Danke =)

Zitat:
Darunter kann ich mir gar nichts vorstellen. Was ist klacksen? Wie hört sich das an?

Meinte damit schnalzen. Aber mit fiel das Wort nicht ein. Aber klacksen gibt es auch, ist wahrscheinlich fast das selbe wie schnalzen. Aber wenn ich die Geschichte überarbeite werde ich schnalzen schreiben. Hoffentlich vergesse ich das Wort bis dahin nicht wieder.

Viélen Dank für deinen Kommi =)

lg Hubi
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sleepless_lives
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BeitragVerfasst am: 29.11.2009 04:54    Titel: Antworten mit Zitat

Inkognito hat Folgendes geschrieben:
lg Hubi


Nicht mehr ganz so ingoknito, jetzt.


PS: Grammatisch korrekt muss es "säumten die Hügel" heißen, 'säumen' kann in dieser Bedeutung nicht mit dem zusätzlichen 'sich' (Reflexivpronomen) stehen. Keine Geschmackssache. Es sei denn, du erklärst es als künstlerische Freiheit und kreativen Umgang mit der Sprache.


_________________
Es sollte endlich Klarheit darüber bestehen, dass es uns nicht zukommt, Wirklichkeit zu liefern, sondern Anspielungen auf ein Denkbares zu erfinden, das nicht dargestellt werden kann. (Jean-François Lyotard)

If you had a million Shakespeares, could they write like a monkey? (Steven Wright)
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Hoody
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2603
Wohnort: Alpen


BeitragVerfasst am: 29.11.2009 10:47    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Sleepless

Zitat:
Nicht mehr ganz so ingoknito, jetzt.

Ja werde ihn jetzt gleich aufheben. Ist ne blöde Angewohnheit das lg Hubi.

Zitat:
Fichten und Kiefern säumten sich an den Hügeln

Geht das wirklich nicht klar?
Für mich klingt beides richtig.
Was ein Reflexivpronomen ist weiß ich nicht.

Zitat:
Das Reflexivpronomen (auch: rückbezügliches Fürwort) ist ein Pronomen, das sich auf das inhaltliche oder grammatische Subjekt eines Satzes oder Textes bezieht.

Der Gebrauch des Reflexivpronomens ist von Sprache zu Sprache verschieden; damit stellt es für Sprachlerner eine schwierige und für Linguisten eine interessante Herausforderung dar.

Vereinfacht gesagt: Anstatt ihn/ihm/sie/es sagt man sich, wenn der, auf den sich ihn/ihm/sie/es bezieht, als Subjekt in derselben Aussage steht.
Die deutschen Reflexivpronomen sind: meiner, mich, mir, deiner, dich, dir, seiner, sich, unser, uns, euer, euch.

Quelle: Wikipedia. Jetzt weiß ichs
 Very Happy Auch wenn ich nur die Hälfte verstanden habe.
Also meiner, mich, mir ,deiner, dich, dir, seiner, sich, unser, uns, euer und euch sind Reflexivpronomen.

lg Hubi
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lupus
Geschlecht:männlichBestseller-Autor

Alter: 51
Beiträge: 4172
Wohnort: wien



BeitragVerfasst am: 30.11.2009 11:51    Titel: Re: Nächtlicher Spaziergang auf dem Wasser Antworten mit Zitat

Jarda hat Folgendes geschrieben:
Nächtlicher Spaziergang auf dem Wasser


Rauschend zog das Flusswasser an der dunklen Landschaft vorbei. Fichten und Kiefern  säumten sich an den Hügeln neben dem reißerischen Storm. Die Äste knarrten im Winterwind, doch sie hielten ihm stand. Schneeflocken tänzelten hinweg und landeten auf einer fremden Nase. Er rümpfte sie und sein Zylinder wäre beinahe vom Kopf gerutscht. Mit einer Hand hielt er sie ... wer ist sie? Die NAse? wenn ja. Wozu? Wenn's der Zylinder ist --> ihn fest. Was für ein scheußlicher Wind, aber er ist angenehm  kühl und die Umgebung hier ist außerordentlich faszinierend ... hm, zwei an sich nichts-sagende Wörter, besonders schön find ich's auch nicht. Mit zusammengekniffenen Augen stand er auf dem Wasser. Zum Glück waren seine Schuhsohlen wasserfest. Unter ihn, weit  auf dem Grund sausten Steinchen, Äste und anderes Zeugs hinweg. In der Tat, ein sehr wilder Tag heute, dass musste er zugeben. Leider konnte er heute abends nichts riechen. Keine Plätzchen. Kein Glühwein. Es roch nur nach Kälte. Alleinsein.  Grübelnd sah er zum Himmel rauf, der Mond hing halbvoll am Firmament und Sterne kreisten ihn ein. Wie roch Alleinsein überhaupt? Er konnte es nicht beschreiben, vielleicht hätte man es auch gar nicht beschreiben können. ... die 'man-Konstruktion' will mir hier einfach nicht reinpassen, zumal mit der Wortwiederholung, möglicherweise wäre eine 'echte' Passivkonstruktion besser? 'vielleicht war es / ließ es sich auch nicht (zu) beschreiben' oder (um das wiederholte beschreiben zu vermeiden) ' vllt 'lließ sich auch nicht sagen wie .... oder ähnlich - your job Smile   Er strich sich eine Falte aus dem Anzug, klackste einmal mit der Zunge, hob den Gehstock in die Höhe und ging alleine seinen ziellosen Weg bis in alle Ewigkeiten weiter.
Der einsame Mann im Mond


einige sehr schöne Formulierungen (blau), einige Hacker, die dir eh schon gezeigt wurden (hab ich jetzt nicht mehr gemacht). DAs meiste Kleinigkeiten, aber besonders das 'sich säumen' solltest du dir zu Herzen nehmen, is nämlich echt krass. Vllt hilft dir der Suchbegriff 'reflexive Verbeb' oder 'Reflexivverben' bei Google weiter.

Alles in allem: ein guter Text, sprachlich (abgesehen von den Hackern natürlich) hast du genau den richtigen Ton gefunden, kann mir - aufgrund verschiedener Wendungen ('In der Tat') den Mann und die Umgebung sehr bildlich vorstellen und hab auch Zugang zu seiner Gefühlswelt.

Du machst gewaltige Fortschritte. Respekt.

LGL


_________________
lg Wolfgang

gott ist nicht tot noch nicht aber auf seinem rückzug vom schlachtfeld des krieges den er begonnen hat spielt er verbrannte erde mit meinem leben

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"Ich bin leicht zu verführen. Da muss nur ein fremder Mann herkommen, mir eine Eiskugel kaufen und schon liebe ich ihn, da bin ich recht naiv. " (c) by Hubi
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Hoody
Geschlecht:männlichNebelpreisträger


Beiträge: 2603
Wohnort: Alpen


BeitragVerfasst am: 30.11.2009 20:34    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo lupus. Vielen Dank für dein Lob und  natürlich auch ein Danke für deine Anmerkungen zum Text.

Zitat:
Vllt hilft dir der Suchbegriff 'reflexive Verbeb' oder 'Reflexivverben' bei Google weiter.

Werde das mal Googlen. Ich glaube solche Sachen muss ich mir einfach merken.

Er rümpft die Nase wegen der einen Schneeflocke.

Und bei der einen Stelle werde ich einfach schreiben:
Roch Alleinsein überhaupt  statt - Wie roch Alleinsein überhaupt.
Klingt irgendwie besser.

Schreiberei ist wirklich seltsam. Wenn ich einfach so von der Leber weg schreibe, mich nicht auf Regeln konzentriere sondern einfach das aufschreibe was mir gerade mein Kopf sagt, dann entstehen solche Geschichte oder auch : Junger Herr zeichnen Sie mir...:
Wenn ich aber bemüht nach Regeln schreibe, wird es meistens wirr und bla.


lg Hubi und danke für deinen Kommi =)


_________________
Nennt mich einfach Hubi oder J-da oder Huvi : D

Ich bin wie eine Runde Tetris. Nichts will passen.

"Ein schlechter Schriftsteller wird manchmal ein guter Kritiker, genauso wie man aus einem schlechten Wein einen guten Essig machen kann."
Henry de Montherlant

"Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, so muss man erst richtig anfangen."
Konrad Adenauer
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