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Jesus vom Bahnhof Ostkreuz - Eine Berliner Weihnachts-Idylle


 

 
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wunderkerze
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Beiträge: 197



BeitragVerfasst am: 25.12.2021 18:13    Titel: Jesus vom Bahnhof Ostkreuz - Eine Berliner Weihnachts-Idylle eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Schnabel ackerte die Brücke hoch. Fast sah er aus wie ein Walfischbaby auf dem Fahrrad, das rückwärts fährt. Ist doch total verrückt, dachte er, da unten ist sie bestimmt nicht! Allmählich wurde ihm warm.
   Ein bleigrauer Himmel hing über dem Bahngelände. Durch´s Ufergebüsch schimmerte die Spree. Gerade gingen am Bahnhof Ostkreuz die Lichter an.
   Ein Abzweig führte auf das Gelände der stillgelegten Bahngeleise hinunter. Eine Gruppe von Obdachlosen überwinterte dort in einigen noch halbwegs bewohnbaren Wagons; der Magistrat drückte ein Auge zu, nicht aus Barmherzigkeit, sondern weil die Herbergen der Stadt heillos überfüllt waren.
    Schnabel lenkte sein Rad zwischen rostigem Alteisen, vergammelnden Bahnschwellen, Geröll und  schwarzen Pfützen den Weg hinunter. Die Luft war erfüllt vom Geruch nach Altöl, feuchter Erde und dem nahen Geratter endloser Güterzüge. Das ist doch völlig aussichtslos, dachte er wieder. Na gut, der Versuch ist es wert!
   Vor einem der bewohnten Wagons stieg Schnabel ab, nahm den Helm vom Kopf, zog ein Taschentuch hervor und trocknete sich die Stirn.
  Die Fenster des Eisenbahnwagens waren mit Gardinen versehen. Ein großer Schäferhund, mit wulstigem Nacken und struppigem Fell, der unter dem Wagon lag und die Zeit verdöste, humpelte träge auf ihn zu. In einiger Entfernung bleib der Hund stehen und sah ihn mit seinen alten wissenden Augen an. Er wedelte müde. Hinter ihm tapste ein wuscheliges und ebenfalls wedelndes Etwas herbei. Schnabel sah zweimal hin: ein Auge fehlte ganz, vom anderen war nur noch ein schmaler schwarzer Spalt geblieben.
   Aus dem Wagon kam ein Mann mit einem Eimer am Arm heraus. Schnabel sprach ihn an. „Entschuldigen Sie! Einen Moment, bitte! Hält sich hier eine junge Frau auf, Anfang zwanzig, zarte Figur, dünne blassblonde Haare?“
   Der Mann schüttete den Inhalt des Eimers ins Gebüsch und fragte: „Wer will das wissen?“
   „Die Ausländerbehörde!“
   Der Mann sah Schnabel abweisend. „So, die Ausländerbehörde.“ Er schien zu überlegen. Sein Gesicht war nicht mehr jung, grau und mit Pockennarben bedeckt. „Warum will die Ausländerbehörde das denn wissen?“, fragte er schließlich.
    Schnabel wurde ungeduldig. „Ist diese Frau hier oder nicht?“ Doch schon während er die Frage wiederholte, wusste er, wie idiotisch sie war.
   „Woher soll ich das wissen? Hier ist ein ständiges Kommen und Gehen! Jeder bleibt, solange er will. Solange sie friedlich bleiben, sind uns Gäste stets willkommen!“ Er fuhr sich mit den Fingern durch seinen dichten, verfilzten Haarschopf. „Eine Frau, sagen Sie? Nee, Frauen interessieren mich schon lange nicht mehr!“
   Im Inneren des Wagens erklang ein hohes, spitzes Gelächter. Kurz darauf erschien eine ziemlich umfangreiche Frau. „Erich, was red´st du da für´n Schwachsinn!“ rief sie, immer noch lachend, „du schnüffelst doch hinter jedem Weiberrock her! Glaubst du, ich bin blöd und merk´ das nicht?“ Sie blickte Schnabel aufmerksam an. Ihre linke Gesichtshälfte war feuerrot angelaufen, das rechte Auge verquollen. „Wie soll die Frau denn aussehen?“ Ihr Blick ruhte wohlgefällig auf Schnabels stattlicher Figur.
   „Anfang zwanzig, zarte Figur, dünne blassblonde Haare. Und hochschwanger.“
  „So´ ne ähnliche wohnt da hinten in dem grünen Wagen, wo das Ofenrohr qualmt. Wieso, hat sie was ausgefressen?“
   „Ich hoffe doch nicht“, antwortete  Schnabel vage. Er bedankte sich und schob sein Fahrrad in die angegebene Richtung.
   Die Frau sah ihm nach, wie er sein Fahrrad davon schob. Ein stattlicher, fester Mann, dachte sie. Nicht so ein Taugenichts wie meiner. Und nüchtern! In ihrem Blick lag die Erinnerung an eine fast schon vergessene bürgerliche Existenz. Sie setzte sich auf die unterste Eisenstufe des Perrons und streckte die Hand aus. Der große Hund kroch auf sie zu, und sie kraulte ihm hingebungsvoll den Nacken.
   Diesmal waren vor den Fenstern Rollos heruntergelassen. Schnabel stieg die Eisentreppe hoch und klopfte. „Wer is´n da?“ rief eine Frauenstimme von innen.
   „Schnabel. Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten Berlin.“
   „Wat woll´n Se denn?“
   „Machen Sie bitte auf!“
   „Is nich nötig, Meesta! Die Tür is offen! Komm´n Se einfach rin!“   
     Schnabel öffnete die Tür und trat ein. Er wurde von einem mittelgroßen schmutzig-weißen Köter begrüßt, der auch nur noch ein Auge hatte. Er stand zitternd in gehörigem Abstand und kläffte wütend. Ein scharfer Pfiff brachte ihn zur Ruhe. Für einen Moment hatte Schnabel das Gefühl, ein Eindringling zu sein, diesmal in einer Hundesiedlung, in der auch Menschen geduldet wurden.
   Der Raum war durch eine Campingleuchte und mehrere flackernde Kerzen erleuchtet. An einem Tisch saßen zwei Männer und eine Frau. Auf dem glühenden Kanonenofen stand ein großer, dampfender Topf. Der Raum war stark überheizt, der hintere Teil durch einen Vorhang abgetrennt.
   Schnabel zog seinen Dienstausweis und nannte Namen und Dienstgrad.
   „Wat, Sie heißen Schnabel?“ rief einer der Männer. Er war ziemlich korpulent. „Ich werd´ nich wieder! So´n Zufall!“ Er verbeugte sich im Sitzen und sagte: „Herr Kommissar Schnabel, stets zu Diensten!“
   „Der Kommissar ist mein Zwillingsbruder“, wehrte Schnabel ab, „ich bin nur – “
   „Woll´n Se auch ´ne Wurscht?“, fragte die Frau und machte eine einladende Geste.
  Schnabel sah sie an. Ihr Gesicht war mager, die Backenknochen standen scharf vor, der Mund war faltig und verkniffen. Er dachte: Sie muss früher nicht schlecht ausgesehen haben, vor Jahren, bevor sie das Schicksal oder der Alkohol oder beides ruinierten.
   „Nein danke“, wehrte er ab, „das ist sehr nett, aber ich wollte nur –“
   „Na wat wollten Se denn?“, unterbrach ihn der Dicke. Seine Stimme war überraschend hoch, fast wie bei einer Frau. Er saß im Unterhemd da, auf dem deutlich Gelbeiflecken zu erkennen waren, sein schlaffer Bauch hing ihm auf die Oberschenkel. Die fettigen Haare verdeckten den größten Teil seiner zerfurchten, niedrigen Stirn. „Se können ruhig zugreifen, die Ware is einwandfrei! Oda sind wa Ihnen etwa nich fein jenuch?“ Er hielt sich die Bierflasche an den Mund und saugte gierig.
   „Mein Gott, Egon! Nun lass ihn doch, wenna nich will, dann willa nich!“ sagte die Frau. „Oda, wie mein Verflossener immer sagte: Wer nich will, der hat schon!“
   „Herr Schnabel“, meldete sich der zweite Mann, der bisher geschwiegen hatte. Er sah Schnabel mit sonderbaren, dunklen Augen an. „Weswegen sind Sie überhaupt hier, wenn die Frage erlaubt ist?“ Er war der Jüngste von allen und wirkte am wenigsten vom Leben gezeichnet. Seine Wangen waren glatt rasiert und schimmerten rosig, die hellbraunen Haare hingen ihm in langen Locken bis auf die Schultern. Vom Typ her südländisch.
  Schnabel sagte: „Die Frage ist erlaubt. Ich such eine junge Frau ohne Aufenthaltserlaubnis, die sich möglicherweise hier aufhält. Sie ist etwa eins fünfundsechzig groß und hat strohblonde dünne Haare.“
   „Und da kommen Se jerade zu uns?“
   „Ich gehe nur einem anonymen Hinweis nach. Reine Routine.“
   „Wie soll die den heißen?“
   „Der Name ist unwichtig. Mit Sicherheit falsch. Ist eine solche Person nun hier oder nicht? Sie ist schwanger.“
  „Scheiß doch auf Weihnachten“, brabbelte Egon.
  Schnabel schaute sich um. Das Wageninnere machte wider Erwarten keinen ungepflegten Eindruck. Nirgendwo lag Unrat herum. Auf den Bänken eines noch erhaltenen Abteils standen verschiedene Schüsseln mit Esswaren und ein Kasten Bier, etliche Schnapsflaschen, ein Kübel mit einer weihnachtlich geschmückten Zuckerhutfichte.
   „Unsa Weihnachtsbaum“, sagte die Frau. Sie hatte Schnabels forschenden Blick bemerkt. „Sie wern´s nich glauben, Herr Hochkommissar, aba Weihnachten bedeutet uns was!“
   Hinter dem Vorhang erklang jetzt das zart-zitternde Gegreine eines neugeborenen Kindes.
   „Det is unser Jesus“, sagte die Frau.
   Jetzt war es Schnabel, der Verblüffung zeigte. „Jesus?“, fragte er ziemlich dümmlich.
   „Ja warum denn nicht?“, sagte der junge Mann. „Der Kleine kam heute früh kurz nach Mitternacht zur Welt. Und heute ist Heiligabend.“
   Plötzlich wusste Schnabel, wieso ihm das Gesicht des jungen Mannes so bekannt vorkam. Es hatte starke Ähnlichkeit mit dem Gesicht des Joseph auf einem der Seitenaltäre in der Nikolaikirche.    
   Die Frau setzte Pappteller mit Brühwürstchen und Kartoffelsalat auf den Tisch.
   „Herr Amtsrat“, sagte sie, „wolln Se vielleicht nicht doch ein Würstchen? Der Egon hier, der ist gleich fix und fertig. Dann wird sein Platz frei.“
   „Nana, so weit isset noch nich“, grummelte Egon. Er saß wie ein Häufchen Elend auf seinem Platz und starrte die leere Bierflasche an.
   „Na wat is nu? Wolln se oder wolln Se nich?“
  Schnabel dachte: Irgendwie strahlt dieser Ort Geborgenheit aus, und die Frau menschliche Wärme.  Er verbeugte sich leicht und sagte: „Ich nehme dankend an.“
  „Na seh´n Se“, sagte die Frau, „det is fanünftig. Egon, rück mal ´n Stück, damit sich unsa Jast setzen kann. Woll´n Se ´n Bier?“
   Sie setzte Schnabel einen Teller mit Würstchen und Kartoffelsalat und eine Flasche Bier vor. Dann setzte sie sich neben Schnabel.
   „Ich bin die Anna“, sagte sie, „und der da is Sven. Den Egon kennste ja schon.“ Sie wartete.
   „Und ich bin der Johannes“, sagte Schnabel. Es fiel ihm noch nicht einmal schwer.
   „Herz-lich will-hicks-kommen in unsere Ru-unde“, nuschelte Egon und stieß heftig auf.
 „Schmeckt´s?“, frage Anna. Sichtlich vergnügt beobachtete sie Schnabel beim Essen. „Der Kartoffelsalat is selbajemacht."
   „Ja, doch, schmeckt sehr gut.“     
  „Das freut mich.“ Sie blickte Schnabel aufmerksam an. „Johannes, ich seh´s dir an der Nasenspitze an, du hast da eine Frage.“
   Schnabel lachte. „So eine wie dich könnte ich in meinem Team gebrauchen!“
   „Nee, nee, lieba nich! Also?“
 „Ist das Kind hier geboren? In diesem verrosteten Bahnwagen? Ohne Arzt und zureichender Hygiene? Und wenn ja, ist die Geburt schon gemeldet?“
   „Jetzt biste wieda janz Obrigkeit! Immer das Schlimmste denken! Einmal kriminell, immer kriminell. Sag´s ihm, Sven.“  
   „Anna war in ihrem vorherigen Leben Hebamme und versteht immer noch ihr Geschäft. Die Geburt von Jesus wird nicht nur gemeldet, er wird sogar getauft. Zufrieden?“
   „Sind Sie . . . äh . . . bist du der Vater?“
   Sven biss sich auf die Lippen und schwieg.
   „Issa nich!“, brummte Egon. „Von wem det Kind stammt weeß hier keena.“
   „Und wieso – “
   „Wieso wieso!“, äffte Anna, „weila ihr Anjetrauter is! Schluss der Diskussion! Maria, komm doch mal her und zeig  unsam Jast det Kind!“
   Also doch!, dachte Schnabel. Illegale Scheinehe.
   Maria erschien mit dem Kind im Arm. Sie war etwa eins fünfundsechzig groß und hat strohblonde dünne Haare. Die Strapazen der Geburt waren ihr noch anzusehen.
   „Is er nicht süß, der kleine Wonneproppen?“, flötete Anna, „und diese blonden Löckchen! Wirklich, ein kleiner Jesus!“
   „Woher weißt du denn, dass Jesus blond war?“, kodderte Egon, der sich wieder etwas erholt hatte. Wie alle Bezechten versuchte er, möglichst deutlich zu sprechen. „Wo der herkam, da sind se nich blond. Der sah wahrscheinlich so aus wie einer von diesen . . . diesen . . . dunklen Typen, die hier überall –“
   „Nu lass et man gut sein, Egon! Wo du Recht hast, da haste Recht!“, sagte Anna.  
    „Und Sie wollen das Kind wirklich Jesus nennen?“, fragte Schnabel die Mutter.
   „Gib dir keene Mühe“, maulte Egon, „die versteht nur Bahnhof. Und warum soll´n wa det Kind nich Jesus nennen? Es gibt tausende junge Männer auf der Welt mit diesem Namen!“
   „Na ja, wir sind hier aber nicht auf der Welt, sondern in Ostberlin“, sagte er.
   Anna lachte herzhaft. „Dann werden sich die Leute eben dran gewöhnen! Die haben sich hier noch an ganz andere Namen gewöhnt.“
   „Jesus vom Bahnhof Ostkreuz. Klingt doch nicht schlecht“, pflichtete Sven bei.   
   Die junge Mutter hielt Schnabel das Kind hin. Er blickte in ein braunes verschrumpeltes Gesicht  und in himmelblaue Augen, die ihn anstarrten.
   „Sagen Sie mal, Anna –“
   „Du kannst ruhig weiter du zu mir sagen.“  
   „Gerne. Hat das Kind eigentlich schon einen Taufpaten?“
   „Na woher denn? Hier hat doch keener nich das Schwarze unterm Nagel!“
   „Dürfte ich die Patenschaft für den Kleinen übernehmen?“
   „Ich gloob´s nich“, knödelte Egon, „der Herr Direktor Schnabel wird Pate vom Jesuskind! Na sowat!“ Sein mächtiger Leib schüttelte sich. Er weinte. Vor Freude, und weil er ziemlich duhn war.

   Die Frau mit dem Feuermal saß noch immer oder schon wieder auf der Eisenstufe und kraulte dem Hund das Fell. Das Tier blickte Schnabel mit wässernden Augen traurig an.
   Die Frau fragte: „Na, haben Sie die Gesuchte gefunden?“
   „Leider nein. Schon weitergezogen. Ist auch nicht so wichtig!“   
   „Na dann! Frohe Festtage, wünsch´ ich! Besuchen Sie uns doch mal wieder, Herr Kommissar! Würd´ mich echt freuen!“ Sie sah ihm nach, wie er davonradelte.  
   Schnabel ackerte den Weg hoch, die Augen geradeaus. Ein seltsames Lächeln umspielte seine Lippen.
   „Das zieh ich durch!“ ,murmelte er, „ich bin zwar Landesbeamter, aber deshalb noch lange kein Verräter.“



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wunderkerze
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schmurr
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BeitragVerfasst am: 30.12.2021 19:51    Titel: zu Jesus vom Bahnhof Ostkreuz: Antworten mit Zitat

Ein auf viele Leute abstoßend wirkendes Milieu wird mit Sympathie und Wärme - und Sachkenntnis - beschrieben. Kompliment!
Ciao aus Italien


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Deutscher in Italien, Autor von lustigen oder tragikomischen Werken: schmurr.webs.com/dpl.htm Ich mag Wandern, wilde Orchideen, Lesen, Katzen und klassische Musik.
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wunderkerze
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BeitragVerfasst am: 01.01.2022 17:39    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo schmurr!

Ein solches Weihnachtsgeschenk erhofft´ ich nie!
Werd´jetzt gelesen auch im schönen Lande Italie!

Wünsche dir alles Gute im neuen Jahr.


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wunderkerze
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schmurr
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BeitragVerfasst am: 01.01.2022 18:52    Titel: Antworten mit Zitat

Gleichfalls, und brich dir nicht die Knie!
Damit du dich nicht verarscht fühlst, kommentiere ich jetzt noch zwei deiner Werke, und zwar die mit den wenigsten Antworten: "...so wie ich mich mit allen identifizierte, die den Kürzeren zogen, weil auch ich selber ihn zog."


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Deutscher in Italien, Autor von lustigen oder tragikomischen Werken: schmurr.webs.com/dpl.htm Ich mag Wandern, wilde Orchideen, Lesen, Katzen und klassische Musik.
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