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Beleuchtung im 15ten Jahrhundert


 
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Taranisa
Geschlecht:weiblichReißwolf

Alter: 51
Beiträge: 1367
Wohnort: Frankenberg/Eder


BeitragVerfasst am: 19.11.2020 13:46    Titel: Antworten mit Zitat

Raven1303 hat Folgendes geschrieben:
Taranisa hat Folgendes geschrieben:
Apropos Weisheit: In z.B. den Kirchen wurden die Wände weiß gestrichen, damit der Räum heller wirkt. *Klugscheißmodus aus*


Ach gerne mehr davon smile


Bitte gerne doch. Überhaupt wurden die Wände verputzt, ja, auch auf den Burgen, dort auch bemalt oder mit Holz verkleidet. Der Lehmputz dichtet ab, sodass es nicht derart gezogen haben dürfte wie lange Zeit gerne dargestellt. Auch die Straßen waren teilweise "verputzt". Die Knochen- und Scherbenreste wurden in den Lehmputz eingearbeitet, um diesen abzumagern. Als später diese Reste gefunden wurden, entstand das Gerücht, die Leute hätten alles auf die Straße / den Weg geworfen. Es gab strenge Hygieneregeln, gerade in Städten. Im Hoch- und Spätmittelalter hatten Badehäuser Hochkonjunktur, erst in der Neuzeit schlossen viele.


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"Henkersweib", Burgenwelt Verlag, ET 12/18
"Die Ehre des Henkersweibs", Burgenwelt Verlag, ET 12/20
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Raven1303
Geschlecht:weiblichEselsohr

Alter: 37
Beiträge: 418
Wohnort: NRW


BeitragVerfasst am: 19.11.2020 14:11    Titel: Antworten mit Zitat

Das mit den Badehäusern hab ich auch gelesen. Hast du gute Links oder Buchempfehlungen für mich, wie die normalen Leute im 15. Jhd. So gelebt haben? Was ich dazu finde ist immer sehr allgemein. Das Mittelalter umfasst ja auch das 12.te und da war vieles sicher noch anders als im 15ten und  der normale Bürger lebte auch ganz anders, mit anderen Möglichkeiten als der Adel. Klar gab es Kachelöfen, aber auch schon sandardmäßig in jedem Haus? Mich nervt total, dass ich das Alltagsleben meiner Prota nur so ungenau beschreiben kann.

_________________
Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, die sich über die Dinge ziehn.
Ich werde den Nächsten vielleicht nicht vollbringen, aber versuchen will ich ihn.
Ich kreise um Gott, um den uralten Turm und ich kreise Jahrtausende lang.
Und ich weiß noch nicht: bin ich ein Falke, ein Sturm? Oder ein großer Gesang... (R.M. Rilke)
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Willebroer
Geschlecht:männlichBücherwurm


Beiträge: 3486
Wohnort: OWL


BeitragVerfasst am: 19.11.2020 17:00    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn du ein "typisches" MA-Setting im Sinn hast, dann Vorsicht! 15. Jh. war schon Renaissance, da gab es jede Menge Neuerungen, vor allem Waffentechnik. Auch der Unterschied zwischen Anfang und Ende des Jh. dürfte beträchtlich gewesen sein.
https://www.planet-wissen.de/geschichte/neuzeit/die_renaissance_das_goldene_zeitalter/index.html

Das ist im Grunde ein ganz anderes Setting. Man kann nicht sagen, wie "die Leute" damals gelebt haben, sondern müßte sich konkrete Beispiele aus bestimmten Regionen heraussuchen.

Andererseits könntest du dir ruhig irgendein rückständiges Dorf zusammenbasteln, wo das Mittelalter noch lebendig ist. Dann kommt der Reiz vielleicht durch die Begegnung mit der Außenwelt (oder das Hörensagen davon) zustande.
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Raven1303
Geschlecht:weiblichEselsohr

Alter: 37
Beiträge: 418
Wohnort: NRW


BeitragVerfasst am: 19.11.2020 17:07    Titel: Antworten mit Zitat

Willebroer hat Folgendes geschrieben:
Wenn du ein "typisches" MA-Setting im Sinn hast, dann Vorsicht! 15. Jh. war schon Renaissance, da gab es jede Menge Neuerungen, vor allem Waffentechnik. Auch der Unterschied zwischen Anfang und Ende des Jh. dürfte beträchtlich gewesen sein.
https://www.planet-wissen.de/geschichte/neuzeit/die_renaissance_das_goldene_zeitalter/index.html

Das ist im Grunde ein ganz anderes Setting. Man kann nicht sagen, wie "die Leute" damals gelebt haben, sondern müßte sich konkrete Beispiele aus bestimmten Regionen heraussuchen.

Andererseits könntest du dir ruhig irgendein rückständiges Dorf zusammenbasteln, wo das Mittelalter noch lebendig ist. Dann kommt der Reiz vielleicht durch die Begegnung mit der Außenwelt (oder das Hörensagen davon) zustande.


Da ich mich auf konkrete geschichtliche Ereignisse in NRW beziehe, möchte ich genau sein und nicht basteln. Konkret : 1476 smile


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Willebroer
Geschlecht:männlichBücherwurm


Beiträge: 3486
Wohnort: OWL


BeitragVerfasst am: 19.11.2020 17:55    Titel: Antworten mit Zitat

Raven1303 hat Folgendes geschrieben:

Da ich mich auf konkrete geschichtliche Ereignisse in NRW beziehe, möchte ich genau sein und nicht basteln. Konkret : 1476 smile


Das klingt schon genauer.
Aber NRW gab es damals noch nicht. Cool

Kölner Kaufmann, Mönch im Kloster Corvey oder arme Bauern in der Senne mit ihrer Plaggenwirtschaft ...

Soester Börde mit dem Hellweg, Münsterland, Osnabrück ...

Kommen wir noch näher ran? Smile
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Taranisa
Geschlecht:weiblichReißwolf

Alter: 51
Beiträge: 1367
Wohnort: Frankenberg/Eder


BeitragVerfasst am: 19.11.2020 19:54    Titel: Antworten mit Zitat

Ich suchte bei meiner Recherche auch nach der Geschichte bestimmter Orte. So fand ich z.B. heraus, dass es im Hochmittelalter nur eine Holzbrücke über die Lahn bei Marburg gab. In einem Buch war eine Karte genau über die Jahre, die ich für meine Romanreihe gewählt hatte, mit Angaben, wann welches Gebäude entstand. Über Frankenberg hatte jemand ein Geschichtsbuch geschrieben, dem ich ein paar für mich nützliche Infos entnehmen konnte.

Schau mal, was du über den Ort / die Orte herausfinden kannst. Gibt es ein Museum? Suche evtl. erst einmal im Internet nach Bauweise, Kleidung, Rechtsprechung usw. genau zu der Zeit bzw. "15. Jhd." / "Spätmittelalter". Bei der Mode dauerte es z.B. eine Zeit lang, bis der neueste Trend vom Fürstenhof bis zum Kleinadeligen durchgedrungen war. Recherche ist spannend, nimmt aber viel Zeit in Anspruch.


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Willebroer
Geschlecht:männlichBücherwurm


Beiträge: 3486
Wohnort: OWL


BeitragVerfasst am: 19.11.2020 20:18    Titel: Antworten mit Zitat

Museum ist eigentlich die beste Quelle. Gerade die kleinen Heimatmuseen bieten oft erstaunliche viele Einzelheiten und Gebrauchsgegenstände, die in den großen Ausstellungen oft übersehen werden.

Ist nur manchmal schwer rauszufinden, wo es solche Mussen gibt. Manchmal hilft einfach, "Heimatverein" zusammen mit dem Stadtnamen zu googeln.

Die großen Freilichtmuseen in NRW: Detmold und Hagen. Da ist nur grade Winterschlaf.- Smile
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Raven1303
Geschlecht:weiblichEselsohr

Alter: 37
Beiträge: 418
Wohnort: NRW


BeitragVerfasst am: 20.11.2020 19:01    Titel: Antworten mit Zitat

Museen muss ich wohl tatsächlich mal abklappern.
Ich bin sogar sehr konkret: es spielt in meiner Heimatstadt, was den Teil in der Gegenwart recht einfach machen wird. Habe auch schon zig Bücher über Heimatgeschichte durch.
Unser Stadtarchiv wäre noch ne Möglichkeit,  hab mich aber noch nicht getraut Embarassed


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Maunzilla
Klammeraffe


Beiträge: 794



BeitragVerfasst am: 21.11.2020 12:40    Titel: Antworten mit Zitat

Das Alltagsleben längst vergangener Zeiten ist meist sehr schlecht dokumentiert.
Während aus dem 20. Jahrhundert Miliarden von Fotos und Heimvideos jeden noch so intimen Lebensbereich umfassend darstellen, weiß man aus früheren Zeiten nur von Aufzeichnungen und Artefakten, die aber in den meisten Fällen nur das Leben der Oberschicht dokumentieren.
Einfache Leute konnten selten Lesen und Schreiben und besaßen auch nichts, was sich aufzuheben gelohnt hätte.
Vieles bleibt Spekulation. Und wenn diese Spekulationen in populären medien und Filmen einem Massenpublikum transportiert werden, verfestigen sich hartnäckige Bilder, die am Ende gar nichts mit der Realität zu tun haben. So hat etwa das düstere Bild, das die meisten modernen Menschen vom Mittelalter haben, genau so wenig mit der Realität zu tun, wie das idealisierte meiner Zeit.


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"Im Internet weiß keiner, daß du eine Katze bist." =^.^=
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Willebroer
Geschlecht:männlichBücherwurm


Beiträge: 3486
Wohnort: OWL


BeitragVerfasst am: 21.11.2020 13:39    Titel: Antworten mit Zitat

Maunzilla hat Folgendes geschrieben:
Das Alltagsleben längst vergangener Zeiten ist meist sehr schlecht dokumentiert.


Das liegt auch daran, daß die großen Museen natürlich gerne Spektakuläres ausstellen - alleine aus Platzmangel. Die Alltagsarchäologie ist ja auch noch nicht so lange selbstverständlich. Die kleinen Museen dagegen nehmen eher mal Alltagsgegenstände. Bei Dokumentationen werden natürlich auch lieber Bilder von Waffen oder Schmuck gezeigt. Dagegen braucht man für Freilichtszenen natürlich möglichst viele Einzelgegenstände.

Wie etwas wirklich aussieht, wie groß es ist, wie es sich anfühlt, kann man aber nur live entdecken.

Bei einer (eigentlich sehr kleinen) Ausstellung zur Geschichte des Hellwegs war die Hauptattraktion ein original nachgebauter Leiterwagen. Da konnte man sich viel besser als in jedem Buch genau ansehen, wie er gebaut war, wie groß, wie er sich anfühlte, wie die Speichen verzapft waren usw.

Erstaunlich fand ich auch die große Zahl an kleinen Nußknackern, die man überall auf der Strecke gefunden hat. Haselnüsse waren ein wichtiger Reiseproviant. Und wie dünn die Münzen damals waren (als wären sie aus Folie ausgeschnitten), sieht man den üblichen Abbildungen gar nicht an.

Ein Holzlöffel hält natürlich auch nicht so lange wie eine Keramikscherbe oder ein Goldring. Auch ein Grund, warum die Steinzeit eigentlich "Holzzeit" heißen müßte.
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Rainer Prem
Geschlecht:männlichReißwolf

Alter: 63
Beiträge: 1181
Wohnort: Wiesbaden


BeitragVerfasst am: 21.11.2020 15:12    Titel: Antworten mit Zitat

Maunzilla hat Folgendes geschrieben:
Das Alltagsleben längst vergangener Zeiten ist meist sehr schlecht dokumentiert.


Würde ich so nicht unterschreiben. Klar gibt es auf den ersten Blick mehr Informationen über die Reichen und Berühmten der Zeit. Aber es gibt in vielen Städten auch Museen, die sich um das Leben der kleinen Leute kümmern. Auch wurden in den letzten Jahren immer mehr "Selbstzeugnisse" gefunden, in denen die - nicht ganz - einfachen Leute ihre eigene Geschichte aufgeschrieben haben.

Für die Frühe Neuzeit gibt es da eine Menge im Netz zu finden. Un nach meiner Erfahrung sind diese Bücher für einen Autor informativer als Geschichtsbücher über die Großen ihrer Zeit.

Grüße
Rainer
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Paracelsus
Schneckenpost

Alter: 54
Beiträge: 7
Wohnort: Österreich/Kapfenberg


BeitragVerfasst am: 21.11.2020 22:34    Titel: Antworten mit Zitat

darf ich noch etwas beisteuern?

https://www.peraperis.com/blog/alltag-mittelalter-antike/licht-und-lampe-im-mittelalter.html

Besten gruß
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Raven1303
Geschlecht:weiblichEselsohr

Alter: 37
Beiträge: 418
Wohnort: NRW


BeitragVerfasst am: 21.11.2020 22:45    Titel: Antworten mit Zitat

Paracelsus hat Folgendes geschrieben:
darf ich noch etwas beisteuern?

https://www.peraperis.com/blog/alltag-mittelalter-antike/licht-und-lampe-im-mittelalter.html

Besten gruß


Die Seite hatte ich auch gefunden und mich deshalb für eine Schalenlampe entschieden. Danke fürs Anreichern hier smile


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Natalie2210
Geschlecht:weiblichLeseratte

Alter: 34
Beiträge: 131



BeitragVerfasst am: 23.11.2020 15:52    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
hab mich aber noch nicht getraut Embarassed


Warum nicht? Du bist Schriftstellerin! Du hast zwei Romane geschrieben, + einen Haufen Kurzgeschichten.

Also: Brust raus, Kinn hoch und ab ins Stadtarchiv!

liebe Grüße!

Natalie
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Ralphie
Geschlecht:männlichForenonkel

Alter: 67
Beiträge: 4946
Wohnort: 50189 Elsdorf/Rhld.
DSFo-Sponsor


BeitragVerfasst am: 23.11.2020 21:31    Titel: Antworten mit Zitat

Willebroer hat Folgendes geschrieben:
Museum ist eigentlich die beste Quelle. Gerade die kleinen Heimatmuseen bieten oft erstaunliche viele Einzelheiten und Gebrauchsgegenstände, die in den großen Ausstellungen oft übersehen werden.

Ist nur manchmal schwer rauszufinden, wo es solche Mussen gibt. Manchmal hilft einfach, "Heimatverein" zusammen mit dem Stadtnamen zu googeln.

Die großen Freilichtmuseen in NRW: Detmold und Hagen. Da ist nur grade Winterschlaf.- Smile


Museen - vor allem Stadtmuseen -  sind ohnehin der absolute Knaller.

 Daumen hoch


_________________
LG
Ralphie
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