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Helvetica, Times New Roman oder eine andere Schriftart?

 
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Jenny
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 34
Beiträge: 325
Wohnort: Ein Dorf nahe Mariazell, Niederösterreich


BeitragVerfasst am: 02.08.2017 19:31    Titel: Helvetica, Times New Roman oder eine andere Schriftart? eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo zusammen!

Welche Schriftart würdet ihr für ein eher locker gehaltenes Buch empfehlen, in dem es nicht um schwere Literatur geht, sondern eher um leichte Unterhaltung?
Selfpublishing, voraussichtlich per Epubli, darum keine verlagsinterne Schrift ...

(Ich habe die Suche bemüht, aber keinen passenden Faden gefunden. Falls jemand zufällig einen weiß immer her damit.)

Ich tendiere bisher zu Helvetica, da sie mir leicht zu lesen vorkommt, aber nicht zu verspielt erscheint.

Normalerweise schreibe ich alles in Calibri (ich liebe diese Schrift), aber ich denke, dass ein fertiges Buch eine andere Schrift kriegen sollte - ich habe nur keine Ahnung, welche.

Garamond oder Courier New sicher nicht (Garamond erscheint mir zu klinisch für den Inhalt und Courier New ... nun, es ist keine Detektivgeschichte).

Danke im Voraus für etwaige Antworten smile


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Herr Bossi
Geschlecht:männlichAlter Ego

Alter: 57
Beiträge: 366
Wohnort: MG


BeitragVerfasst am: 02.08.2017 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann Dir die Frage auch nicht beantworten, aber schau doch mal, wie andere, bereits existente, von Dir gut befundene Publikationen das handhaben.
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Jenny
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 34
Beiträge: 325
Wohnort: Ein Dorf nahe Mariazell, Niederösterreich


BeitragVerfasst am: 02.08.2017 19:54    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Dafür müsste ich die Schriften erkennen ... Und das kriege ich ehrlich gesagt nicht hin.

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Klemens_Fitte
Geschlecht:männlichSpreu

Alter: 37
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Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 02.08.2017 19:54    Titel: Antworten mit Zitat

Ich persönlich würde im Drucksatz immer zu einer Serifenschrift raten. Serifenlose Schriften lesen sich mE mühsamer, ermüdender und sehen schnell sehr, sehr billig aus.

Für die Bücher, für deren Veröffentlichung ich bislang mitverantwortlich war, haben wir
Linux Libertine
sowie
Roboto Slab
verwendet und waren mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Den Ordner mit den PDFs, in denen wir noch andere Schrifttypen ausprobiert haben, finde ich dummerweise grade nicht.

Wichtig bei der Entscheidung: Darauf achten, dass die Schrift über eine eigene Kursivvariante verfügt (also nicht eine, in der die Buchstaben einfach nur automatisch schräggestellt sind) sowie über Ligaturen.


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»Es ist illusionär, Schreiben als etwas anderes zu sehen als den Versuch zur extremen Individualisierung.« (Karl Heinz Bohrer)
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Jenny
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 34
Beiträge: 325
Wohnort: Ein Dorf nahe Mariazell, Niederösterreich


BeitragVerfasst am: 02.08.2017 19:58    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Das mit den Ligaturen finde ich einleuchtend. Die eigene Kursivschrift, weil manche einfach nur schräggestellt schrecklich aussehen?

edit: Und danke, das mit den Serifen empfinde ich zwar auch so, werde aber ständig von meinem Webadmin damit genervt, nur serifenlose Schriften zu verwenden, so dass ich schon dachte, das gilt für Bücher auch.


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Klemens_Fitte
Geschlecht:männlichSpreu

Alter: 37
Beiträge: 2081
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 02.08.2017 20:06    Titel: Antworten mit Zitat

Nicht manche, alle Cool

Weil eine echte Kursive ein eigens für die jeweilige Schrift designter Schnitt ist und kursiv gesetzte Passagen oder Wörter sich deutlich von der normalen Schrift abheben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kursiv#kursiv_vs._kursiviert

Eine echte Kursive bietet somit einen ästhetischen und funktionalen Mehrwert. Zumal man sich bei jedem, der sich schon einmal mit Typografie beschäftigt hat – und für mich ist ein Buch eben auch ein typografisches Erzeugnis – mit einer kursivierten Schrift unmöglich macht.

Edit zu deinem Edit: Es gibt mE tatsächlich einen Unterschied zwischen On- und Offline, wenn es um die Verwendung von Serifenschriften oder serifenlosen Schriften geht. Ich persönlich würde in einem Buch immer zur Serifenschrift tendieren, das ist auch – immer noch – die Norm.


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Michel
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Das goldene Niemandsland Der silberne Spiegel - Prosa
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BeitragVerfasst am: 02.08.2017 20:15    Titel: Antworten mit Zitat

Linux Libertine ist bei meinem LibreOffice (auf Linux) als Grundschriftart eingestellt. Angenehm zu lesen.
Beruflich nutze ich Gentium Book Basic, das finden manche aber als etwas gewöhnungsbedürftig. Times New Roman fand ich von Anfang an hässlich, irgendwie spinnenfingrig, (für mich) nicht bildschirmgeeignet und im Ausdruck ... brrr.
Deine Admin rät vermutlich für Bilschirme zu Non-Serifen-Schriften. Gedruckt sieht das anders aus. Mir wurde noch beigebracht, dass Serifen die Lesegeschwindigkeit deutlich erhöhen, das scheint aber überholt: http://www.typovia.at/index.php/typografie/grundlagen/serifen-und-serifenlose ... leider ohne ausführliche Quellenangaben.
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Klemens_Fitte
Geschlecht:männlichSpreu

Alter: 37
Beiträge: 2081
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BeitragVerfasst am: 02.08.2017 20:23    Titel: Antworten mit Zitat

Gentium, genau! – das war eine der Schriftarten, die wir mal ausprobiert hatten. Ich mochte die nicht, weil sie mE sehr, sehr unruhig wirkt, was vor allem an den teils extrem unterschiedlichen Minuskeloberlängen liegt, sprich: ein t war bspw. deutlich kleiner als ein d, bei dem Wort Blick das l größer als das B … finde ich unschön.

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Jenny
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 34
Beiträge: 325
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BeitragVerfasst am: 02.08.2017 20:27    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Okay, dann bin ich schon mal ein bisschen schlauer als vorher, danke!

Wie schaut es mit eBooks aus? Was wird da verwendet? Die gleichen Schriften wie für Print oder doch andere?


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Corydoras
Geschlecht:weiblichAutor

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Beiträge: 773
Wohnort: Niederösterreich


BeitragVerfasst am: 02.08.2017 20:28    Titel: Antworten mit Zitat

Klemens_Fitte hat Folgendes geschrieben:
Serifenlose Schriften lesen sich mE mühsamer, ermüdender und sehen schnell sehr, sehr billig aus.


Ich würde sagen da gibt es solche und solche Menschen. Mir gehts genau umgekehrt. Und das ist für mich das allerbeste am Kindle: Ich kann mir endlich alle Bücher in serifenlose Schriften umstellen, nachdem ja Bücher praktisch nur mit Serifen gedruckt werden.


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Klemens_Fitte
Geschlecht:männlichSpreu

Alter: 37
Beiträge: 2081
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 02.08.2017 20:29    Titel: Antworten mit Zitat

Corydoras hat Folgendes geschrieben:
Klemens_Fitte hat Folgendes geschrieben:
Serifenlose Schriften lesen sich mE mühsamer, ermüdender und sehen schnell sehr, sehr billig aus.


Ich würde sagen da gibt es solche und solche Menschen. Mir gehts genau umgekehrt. Und das ist für mich das allerbeste am Kindle: Ich kann mir endlich alle Bücher in serifenlose Schriften umstellen, nachdem ja Bücher praktisch nur mit Serifen gedruckt werden.


Ich habe auch nie behauptet, es würde sich um etwas anderes als meine persönliche Meinung handeln.

Edit: @Jenny – ich kann nicht für alle Anbieter sprechen, aber da das Ebook in der Regel nach dem gleichen PDF wie die Druckdatei erstellt wird, ist die Schrift auch die gleiche.


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Michel
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Alter: 48
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BeitragVerfasst am: 02.08.2017 20:38    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Gentium, genau!
Habt Ihr Euch da alle Versionen angesehen?
Jetzt fürchte ich mich schon vor dem Blick auf mein Briefpapier morgen im Büro ... Shocked
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Jenny
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Alter: 34
Beiträge: 325
Wohnort: Ein Dorf nahe Mariazell, Niederösterreich


BeitragVerfasst am: 02.08.2017 20:39    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@ Klemens_Fitte: Danke!

@ Corydoras: Irgendwem tritt man immer auf die Füße und irgendwer hätte es gern immer anders, das ist logisch. Aber wenn generell eher Serifenschriften verwendet werden und ich selbst auch Serifenschriften lieber mag, dann müssen die Leute, die serifenlose Schriften lieber mögen in dem Fall leider (wieder) in den sauren Apfel beißen. Oder sich freuen, dass sie mein Buch nicht lesen werden - ich weiß ja nicht so genau, was schlimmer ist Laughing

Wobei ich es schön für dich finde, dass du es auf dem Kindle umstellen kannst smile


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Klemens_Fitte
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BeitragVerfasst am: 02.08.2017 20:48    Titel: Antworten mit Zitat

Michel hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Gentium, genau!
Habt Ihr Euch da alle Versionen angesehen?
Jetzt fürchte ich mich schon vor dem Blick auf mein Briefpapier morgen im Büro ... Shocked


Puh, welche Version das jetzt genau war, weiß ich gar nicht mehr, wie gesagt, Ordner momentan unauffindbar. Nach einer kurzen Google-Suche meine ich aber, dass Gentium Book Basic dieses Problem auch hat – und auch Ligaturen vermisse ich da.

Aber: das ist ja nur meine Einschätzung und daher kein Grund, sich zu fürchten. Ich meine, man kann's ja auch schön oder peppig finden, wenn das l in Blick größer ist als das B, dagegen ist ja nichts zu sagen.


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Willebroer
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BeitragVerfasst am: 02.08.2017 21:14    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt auch die moderen Hybridschriften, die zwischen Grotesk und Antiqua liegen. Beispiel ist hier die Forumsschrift (falls das nicht an meinem Browser liegt - man weiß nie).

Man kann sich bei Schriftproben angucken:

- ob die Serifen ausgeprägt sind oder nur angedeutet
 
- wie spezielle Buchstaben (z.B. mit Unterlängen) aussehen (g, p) oder a, g, Q

- ob die Strichstärken sehr schwanken oder gar bei einem Buchstaben verschieden sind (gut sichtbar bei A, M)

- ob es generell eine schwindsüchtige oder kräftige Schrift ist (kann man auch beim Druck beeinflussen)

- ob man l und I gut unterscheiden kann (mindestens an der Strichstärke) oder f und t oder 0 und O (Null und Oh), überhaupt wie Ziffern dargestellt werden (manchmal stehen gerade und ungerade nicht auf gleicher Höhe)

- Oft sind Schriften verschieden groß, auch wenn man denselben Schriftgrad eingibt (Beispiel Arial und Verdana), auch der Größenunterschied zwischen Klein- und Großbuchstaben ist nicht immer gleich (und nicht bei allen Schriften konstant - abgesehen von anderen Kleinigkeiten, z. B. ob die Mittelspitze bei M oder W bis ganz nach oben reicht oder nur "durchhängt").

Gute Schriften haben ein Ästhetik-Programm für Kombinationen wie Wo oder Te oder Va oder Fo, um den Kleinbuchstaben näher an das "Dach" des großen zu rücken.

Also reichlich Stoff für die Shoppingliste wink
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Jenny
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BeitragVerfasst am: 02.08.2017 21:23    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Oh Gott *Kopf in den Sand steck* ich glaube, ich hab mich übernommen Laughing

Ne, Spaß beiseite: Das ist ja eine ganze Wissenschaft für sich! Ich möchte doch nur ein Buch drucken lassen. Uff.
Gut, ich werde Zeit einplanen, mich da einzufuchsen. Danke, Willebroer.


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Willebroer
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BeitragVerfasst am: 02.08.2017 21:39    Titel: Antworten mit Zitat

Am besten nimmt man eine reale Vorlage. Dann braucht man nicht so in die Einzelheiten einzusteigen. Außerdem ist das Thema eigentlich sehr faszinierend, selbst wenn man nur ein paar Punkte kennt, auf die man achten kann.

Beispiel kursiv oder nur schräggestellt: Man kann das meist am e unterscheiden. Beim kursiven e ist der waagerechte Balken meistens auch nicht mehr ganz waagerecht, bei schräggestellter Schrift bleibt waagerecht immer waagerecht. Kommt aber auch auf die Schriftart an.
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Klemens_Fitte
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BeitragVerfasst am: 02.08.2017 21:44    Titel: Antworten mit Zitat

Wäre ich jetzt fies, würde ich dir jetzt die Lektüre von Detailtypografie von Forssman/de Jong ans Herz legen.

Aber im Grunde kannst du dich ja einfach mal bei Google Fonts durchklicken, da kann man auch diverse Parameter bei der Suche einstellen; und wenn dir da was gefällt und du ein paar der Hinweise hier im Faden im Hinterkopf behältst, einfach mal im Manuskript ausprobieren (und nicht vergessen, dass der Eindruck eines Schriftbilds oft auch von Durchschuss und Laufweite abhängt).


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wabe
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BeitragVerfasst am: 03.08.2017 06:05    Titel: Antworten mit Zitat

Ich verwende für meine Bücher immer Garamond, nachdem ich schon andere versucht habe.
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BrianG
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Alter: 42
Beiträge: 122



BeitragVerfasst am: 03.08.2017 06:59    Titel: Antworten mit Zitat

Bei der Nutzung von Schriftarten, vor allem, wenn's kommerziell sein soll, gilt aber, wie bei vielen anderen Dingen im Leben: Aufpassen!

Schriftarten sind nicht automatisch frei und für alles und jedes Nutzbar. Mach dich auf jeden Fall bei der Schriftart, für die du dich entscheidest, über die Rechte und Lizenzbedingungen schlau. Nur weil eine Font etwa in Windows enthalten ist, bedeutet das noch lange nicht, dass du sie locker-flockig überall verwenden darfst, ohne sie deinerseits zu lizenzieren, und das kann kosten. Im Zweifelsfall suche nach einer Schriftart, die frei ist (z. B. CC0-Lizenz)


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Aus dem Chaos sprach die Stimme: "Lächle und sei froh, es könnte schlimmer kommen."
Und ich lächelte und war froh.
Und es kam schlimmer.
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Michel
Geschlecht:männlichNebelpreisträger

Alter: 48
Beiträge: 2092
Wohnort: Südwest
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BeitragVerfasst am: 03.08.2017 07:12    Titel: Antworten mit Zitat

Das war einer der Gründe, die mich zu Gentium getrieben haben.
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Jenny
Geschlecht:weiblichHobbyautor

Alter: 34
Beiträge: 325
Wohnort: Ein Dorf nahe Mariazell, Niederösterreich


BeitragVerfasst am: 03.08.2017 07:36    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@ BrianG:

Danke für die Warnung! Da hätte ich wirklich nicht dran gedacht.


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