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Die Liebe


 

 
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John Paul
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 34
Beiträge: 27
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 08.02.2019 11:10    Titel: Die Liebe eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Die Liebe

Physikalisch könne man eine Näherung finden, indem man ein Verhältnis aus Anziehungskraft und Zeit bilde, wobei die
Anziehungskraft aus den Elementen, etwas oder jemanden wollen,
in Resonanz zu,
von etwas oder jemanden gewollt werden, bestehe.

Das hieße, umso Stärker die Wechselwirkung innerhalb der Anziehungskraft, umso größer und neutraler ist die Anziehungskraft selbst, vergehe dann noch Zeit, erblühe die Liebe. Seien die Wechselwirkungen einseitig, zeige sich die Contradictio in adiecto.

Ich glaube, der Grund, warum die Wissenschaft nach über 2000 Jahren Bedenkzeit keine Erklärung finden konnte, ist tatsächlich die Antwort. Jetzt werden Sie sich vielleicht fragen, wieso schreibt er über etwas, auf das es keine Antwort gibt…
Vielleicht ist auf dem scheinbar unaufgeräumten Schreibtisch, nicht doch ein rohter fahden zu finden, dabei vergessen Sie mal den kategorischen Roten Faden, welcher sich nur, ach so logisch, durch die Schubladen zieht.
Jetzt, wo Sie den berühmten vielgesagten, vergessen haben, ist Ihnen bestimmt aufgefallen, dass wir schon bei dem Kern, um den sich alles dreht, angekommen sind. Was ist sie denn nun, die Liebe?

Auf allen Ebenen des Seins, hat sie ihre Finger im Spiel, denn sie ist das nichtgreifbare verbindende Element, selbst bei den Dingen ist sie zu finden,
der schöne Spiegel,
Spieglein, Spieglein an der Wand.

Wie etwas beschreiben, dass nicht greifbar ist, ein Gefühl, eine biochemische Komposition,
mit Worten,
nein das dürfte ein schwieriges Unterfangen sein. Nicht mal ein Bild, welches mehr sagt, als tausend Worte, wäre dazu im Stande. Wie etwas beschreiben, dass die Beschreibung selbst motiviert. Welchen Blickwinkel man auch wählt, das Auge liefert nur die Folge und nicht die Ursache.
Immanuel Kant sagte, die Welt sei a priori in uns verwurzelt, also folgen wir doch einfach mal diesem Gedanken…
Mit ein wenig Fantasie, projizieren wir vor unser geistiges Auge ein Ding, welches unentwegt Fäden spinnt.
Ein Ding das schon immer lief und immer laufen wird,
ein Ding das unendlich Fäden spinnt.
Jeder einzelne entsendete Faden, steht in direkter Verbindung mit einem Ereignis, je nachdem wie das Ereignis begründet wurde, dockt entsprechend der Faden an dem Ereignis an. Im Gesamten ist das dann ein dicker Wollknäuel, der trotz des durcheinander, ohne Knoten oder Filz auskommt, weil das Ding, das die Fäden spinnt, die Waage hält.


Kontextbezogen wählte ich als stilistisches Mittel die „Anarchie“, denn es ist, wie es ist und es sei.

John Paul Tiedtke

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