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Die Liebe


 

 
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John Paul
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 34
Beiträge: 44
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 08.02.2019 12:10    Titel: Die Liebe eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Die Liebe

Physikalisch könne man eine Näherung finden, indem man ein Verhältnis aus Anziehungskraft und Zeit bilde, wobei die
Anziehungskraft aus den Elementen, etwas oder jemanden wollen,
in Resonanz zu,
von etwas oder jemanden gewollt werden, bestehe.

Das hieße, umso Stärker die Wechselwirkung innerhalb der Anziehungskraft, umso größer und neutraler ist die Anziehungskraft selbst, vergehe dann noch Zeit, erblühe die Liebe. Seien die Wechselwirkungen einseitig, zeige sich die Contradictio in adiecto.

Ich glaube, der Grund, warum die Wissenschaft nach über 2000 Jahren Bedenkzeit keine Erklärung finden konnte, ist tatsächlich die Antwort. Jetzt werden Sie sich vielleicht fragen, wieso schreibt er über etwas, auf das es keine Antwort gibt…
Vielleicht ist auf dem scheinbar unaufgeräumten Schreibtisch, nicht doch ein rohter fahden zu finden, dabei vergessen Sie mal den kategorischen Roten Faden, welcher sich nur, ach so logisch, durch die Schubladen zieht.
Jetzt, wo Sie den berühmten vielgesagten, vergessen haben, ist Ihnen bestimmt aufgefallen, dass wir schon bei dem Kern, um den sich alles dreht, angekommen sind. Was ist sie denn nun, die Liebe?

Auf allen Ebenen des Seins, hat sie ihre Finger im Spiel, denn sie ist das nichtgreifbare verbindende Element, selbst bei den Dingen ist sie zu finden,
der schöne Spiegel,
Spieglein, Spieglein an der Wand.

Wie etwas beschreiben, dass nicht greifbar ist, ein Gefühl, eine biochemische Komposition,
mit Worten,
nein das dürfte ein schwieriges Unterfangen sein. Nicht mal ein Bild, welches mehr sagt, als tausend Worte, wäre dazu im Stande. Wie etwas beschreiben, dass die Beschreibung selbst motiviert. Welchen Blickwinkel man auch wählt, das Auge liefert nur die Folge und nicht die Ursache.
Immanuel Kant sagte, die Welt sei a priori in uns verwurzelt, also folgen wir doch einfach mal diesem Gedanken…
Mit ein wenig Fantasie, projizieren wir vor unser geistiges Auge ein Ding, welches unentwegt Fäden spinnt.
Ein Ding das schon immer lief und immer laufen wird,
ein Ding das unendlich Fäden spinnt.
Jeder einzelne entsendete Faden, steht in direkter Verbindung mit einem Ereignis, je nachdem wie das Ereignis begründet wurde, dockt entsprechend der Faden an dem Ereignis an. Im Gesamten ist das dann ein dicker Wollknäuel, der trotz des durcheinander, ohne Knoten oder Filz auskommt, weil das Ding, das die Fäden spinnt, die Waage hält.


Kontextbezogen wählte ich als stilistisches Mittel die „Anarchie“, denn es ist, wie es ist und es sei.

John Paul Tiedtke

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reißwolf
Schreiber-Lehrling


Beiträge: 146



BeitragVerfasst am: 27.03.2019 00:20    Titel: Re: Die Liebe Antworten mit Zitat

Hin und wieder, auch in diesem Forum, stößt man auf einen ziemlich klugen Text, voll tiefgehender Gedanken und überraschender Erkenntnisse. Manche dieser Texte sind nicht ganz einfach zu lesen, denn komplexe Denkstrukturen stellen nun mal gewisse Ansprüche an den Leser.
Der hier vorliegende Text ist auch anstrengend, sehr sogar. Aber nicht, weil sein Inhalt soviel Tiefgang hätte - in der Tat ist vieles darin flach und unausgegoren. Dieser Text ist allein deshalb schwierig zu lesen, weil der Autor ihn absichtlich umständlich formuliert. Das wirkt eitel. Die Seichtigkeit des Inhalts wird hier hinter gewollt kompliziert klingender Sprache versteckt. Dabei - und das gibt dem Ganzen eine tragikomische Komponente - stürzt der Autor immer wieder ab, denn er ist des gehobenen Stils, den er hier nach Kräften bemüht, durchaus nicht mächtig.
Nein, tut mir leid. Sowas gehört nicht in die Kategorie "Feedback", dem Platz für sorgfältig überarbeitete Premium-Texte.

Gut also, lieber John Paul. Wenn du leicht zu entmutigen bist, lies das Folgende lieber nicht. Hättest du diesen Text in der "Einstand-Ecke" gepostet, wäre ich sanfter mit dir umgesprungen. Aber hier bekommst du meine ungeschminkte Ehrlichkeit um die Ohren. Fangen wir an.
Zitat:
Physikalisch könne man eine Näherung finden, indem man ein Verhältnis aus Anziehungskraft und Zeit bilde,

Die Konjunktivform wirkt oft besonders beschlagen, fast klug - nur sollte man sie dann auch beherrschen. An dieser Stelle klappt es nicht: Das Wort "bilde" ist hier falsch, denn der Konjunktiv von vor dem Komma ("könne") reicht auch für den Nebensatz. "Bildet" wäre korrekt.
Zitat:
wobei die
Anziehungskraft aus den Elementen, etwas oder jemanden wollen,
in Resonanz zu,
von etwas oder jemanden gewollt werden, bestehe.

Ein komplett unsinniger Satz wie dieser bekommt nicht mehr Sinn, wenn man ihn mit wichtigtuerischen Zeilenumbrüchen aufmotzt.
Zitat:
Das hieße, umso Stärker die Wechselwirkung innerhalb der Anziehungskraft, umso größer und neutraler ist die Anziehungskraft selbst, [...]

Dürftiges Umgangsdeutsch: Das erste "umso" muss durch ein "je" ersetzt werden, wenn es richtig werden soll. (Die Majuskel in "Stärker" muss natürlich weg).
Und was sagt der Satz nun inhaltlich? Was ist eine "Wechselwirkung innerhalb von Anziehungskraft", wenn nicht die Anziehungskraft selbst? Der Kern deines Satzes enthält - wenn man den Ballast des Geschwurbels mal herausnimmt - also nichts anderes, als die originelle Feststellung:
Je stärker die Anziehungskraft, umso größer die Anziehungskraft.
Tataa! Wo du recht hast, hast du recht.
Zitat:
Seien die Wechselwirkungen einseitig, zeige sich die Contradictio in adiecto.

Wenn schon Schlaulatein, dann richtig: Entweder Contradictio in Adjecto oder alles als Minuskel. Halb und halb ist gewollt aber nicht gekonnt.
Zitat:
Ich glaube, der Grund, warum die Wissenschaft nach über 2000 Jahren Bedenkzeit keine Erklärung finden konnte, ist tatsächlich die Antwort. Jetzt werden Sie sich vielleicht fragen, wieso schreibt er über etwas, auf das es keine Antwort gibt…

Gemerkt? Da steckt eine fette contradictio in deinem adjecto. Satz eins spricht von einer Antwort, Satz zwei sagt, es gebe eine solche nicht.

Zitat:
Vielleicht ist auf dem scheinbar unaufgeräumten Schreibtisch, nicht doch ein rohter fahden zu finden, dabei vergessen Sie mal den kategorischen Roten Faden, welcher sich nur, ach so logisch, durch die Schubladen zieht.
Jetzt, wo Sie den berühmten vielgesagten, vergessen haben, ist Ihnen bestimmt aufgefallen, dass wir schon bei dem Kern, um den sich alles dreht, angekommen sind. Was ist sie denn nun, die Liebe?

Es wird immer schlimmer. Was bitte soll ein "kategorischer Roter Faden" sein (warum Rot groß?), was ein "rother fahden" und warum soll man, wenn man ersteren vergisst, an den Kern kommen, um den sich alles dreht? Vollkommen uneinsichtiges Gedankengeschwurbel mit falscher Großschreibung und unsicherer Kommasetzung. Ehrlich, ich hege die allergrößte Bewunderung für Leute, die an dieser Stelle noch nicht ausgestiegen sind und weiterlesen.
Zitat:
Auf allen Ebenen des Seins, hat sie ihre Finger im Spiel,

Das mit den Kommas übst du aber noch mal, oder? "Finger im Spiel" ist ein (ab)wertendes Bild, für die von dir postulierte Universalität von Liebe nicht passend.
Zitat:
denn sie ist das nichtgreifbare verbindende Element, selbst bei den Dingen ist sie zu finden,
der schöne Spiegel,
Spieglein, Spieglein an der Wand.

Nein, bitte nicht! Greif doch bitte nicht nach jeder sprachlichen Assoziation, die in irgendwelchen dunklen, märchenwaldigen Winkeln herumliegt. Das macht den Text wirklich nicht interessanter, sondern nur kindisch.
Zitat:
Wie etwas beschreiben, dass nicht greifbar ist, ein Gefühl,

Wieso? Das ist doch das banale Every-day-business eines jeden Autors.
Zitat:
Immanuel Kant sagte, die Welt sei a priori in uns verwurzelt,

Und Thomas Mann sagte, wer in seinen Texten große Philosophen zitiert, versucht zu kaschieren, dass er sich seiner Sache nicht sicher ist. Übrigens hast du bei deinem Rückgriff auf Kant etwas nicht richtig verstanden: Kant spricht von a priorischen Wahrnehumgskategorien, die in uns verwurzelt sind. Und die sind nicht "die Welt", sondern geradezu der Gegenbegriff zur Welt. Im Unterschied zu den Wahrnehmungskategorien haben wir laut Kant eben keinen Zugang zur objektiven Welt.
Zitat:
Mit ein wenig Fantasie, projizieren wir vor unser geistiges Auge ein Ding, welches unentwegt Fäden spinnt.

Kommaregeln!
Zitat:
[...]ein Ding das unendlich Fäden spinnt.

Das sagtest du schon. Ach, und: Kommaregeln!
Zitat:
Jeder einzelne entsendete Faden, steht in direkter Verbindung mit einem Ereignis, je nachdem wie das Ereignis begründet wurde, dockt entsprechend der Faden an dem Ereignis an.

Erstes Komma weg, zweites Komma durch einen Punkt ersetzen. Alles andere ist falsch.
Zitat:
Im Gesamten ist das dann ein dicker Wollknäuel, der trotz des durcheinander, ohne Knoten oder Filz auskommt, weil das Ding, das die Fäden spinnt, die Waage hält.

Durcheinander muss großgeschrieben werden (weil Substantiv) und erhält im Genitiv eine s-Endung. Das anschließende Komma ist falsch. Inhalt: Auf der logischen Ebene ein Satz mit conclusio ("weil"). Nur erschließt sich der Schluss nicht. Warum soll kein Filz entstehen, wenn das fadenspinnende Ding "die Waage hält"?
Zitat:
Kontextbezogen wählte ich als stilistisches Mittel die „Anarchie“,

Anarchie ist kein Stilmittel, sondern eine Gesellschaftsutopie.
Zitat:
denn es ist, wie es ist [...]

... und zwar durch die Bank himmelschreiender Unsinn.
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Diamond
Geschlecht:weiblichSchreiberling


Beiträge: 287



BeitragVerfasst am: 27.03.2019 05:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo John Paul,

reißwolf hat ja schon einige Defizite des Textes im Detail aufgezeigt, die nicht weiter ausgeführt werden müssen.
Mir ist aufgefallen, dass dem Text eine Struktur fehlt.

Es gibt keine Einleitung. Die zitierten (?) Sätze des ersten Abschnittes, jedenfalls gehe ich davon aus, dass es sich um ein Zitat handelt, andernfalls wäre mir der Konjunktiv unerklärlich, geben irgendeinen Sachverhalt/ Begriff wieder, von dem unklar bleibt, welche Definition hier zitiert wurde und woher das Zitat stammt, Quellenangabe Fehlanzeige, der Leser muss raten.
Im nächsten Absatz folgt eine Schlussfolgerung, vermutlich auch wieder zitiert, ohne Quellenangabe, die sich auf den ersten Absatz bezieht.
Ich vermute mal, dass diese beiden Absätze Deine Arbeitsthese darstellen, das herauszufinden, dazu gehört schon viel Rätselraten. Wenn ich einen Sachtext lese, erwarte ich nicht, schon zu Beginn raten zu müssen.

Im dritten Absatz fließen Deine Gedanken ein, ohne Herleitung oder Erklärung, ein Fazit also, das an den Schluss gehört. Es kommt aus dem Nichts. Und dass "keine Erklärung" die "Antwort" sein soll, ist an dieser Stelle ein Widerspruch in sich. Wenn es keine Erklärung gibt (an welchen Falten machst Du das Fest?), kann es grundsätzlich keine Antwort (Welche Fakten sprechen für die Antwort?) geben, wenn zuvor nicht klar benannt wurde, wofür es einen Grund geben soll oder nach welchem Grund gesucht wird/ wurde, weil im Text nicht nur die Fragestellung fehlt. Dass es einen Grund für Liebe geben soll, hängt irgendwo in der Luft, steht aber nicht da. Zumal ich den Text schon hier nicht mehr weiterlesen müsste, weil ich schon weiß, dass es keine Erklärung für Liebe gibt. Von da an wird der Text wirr.

Ich finde es ja toll, dass Du dich mit dem Thema Liebe auseinandersetzt und vielleicht wäre mancher Gedankengang eine Überlegung wert, in der dargebotenen Form ist der Text jedoch unausgereift und dürftig ausgearbeitet, vor allem inhaltlich, weil meiner Meinung nach eine detailliertere Vorgehensweise notwendig wäre, um Liebe erklärbar zu machen. An der Oberfläche, wie hier im Text mit wenigen Sätzen zusammengefasst, ist eine mögliche Erklärung kaum realisierbar, woraus erkennbar wird, dass Du mit Deinem Fazit recht behältst. Dieser Text ist leider keine nachvollziehbare Erklärung für Liebe und somit auch nicht die Antwort auf die Fragestellung, die ich mir als Leser selbst zusammenreimen musste.

Ich würde Dir empfehlen, Sachbücher/ Sachtexte anderer Autoren zu lesen und den Aufbau/ Struktur dieser Texte zu analysieren, um dann diesen Text noch einmal zu überarbeiten.

LG Diamond
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John Paul
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 34
Beiträge: 44
Wohnort: Berlin


BeitragVerfasst am: 25.05.2019 08:37    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Das defizit sind die Inkompetenten grassierenden Kritiken hier.
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Care
Schreiber-Lehrling


Beiträge: 107
Wohnort: Österreich


BeitragVerfasst am: 25.05.2019 09:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo John Paul!

Kritiken können verletzen. Kritiken sind manchmal ungerecht, oftmals die subjektive Sicht des Lesers auf einen Text, den man selbst unter einem ganz anderen Blickwinkel gesehen hat. Kritiken können entmutigen, zweifellos.

Trotzdem bin ich der Meinung, dass sie unerlässlich sind. Ohne ehrliche Kritik verliert man sich im Tunnelblick und übersieht allzu gerne logische oder stilistische Mängel in den eigenen Werken.

Es bleibt keinem Künstler erspart, sich mit Kritiken auseinanderzusetzen. Wie kann man sonst die Qualität der eigenen Arbeit verbessern? Ich finde es wichtig und toll, dass sich hier viele die Mühe machen, die Texte anderer zu lesen und aus ihrer zugegebenermaßen subjektiven Sicht kritisieren. Selbst wenn du davon überzeugt bist, alles richtig gemacht zu haben, bringt dich eine Kritik dazu, dich noch einmal intensiv mit deinem Werk auseinanderzusetzen. Letztlich liegt es ohnehin an dir, was du anschließend änderst.

In diesem Sinn, verliere nicht den Mut.
Noch ein schönes Wochenende
Care
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V.K.B.
Geschlecht:männlichDichter und Denker

Alter: 46
Beiträge: 1837
Wohnort: an der Nordseeküste
Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 25.05.2019 14:20    Titel: Antworten mit Zitat

John Paul hat Folgendes geschrieben:
Das defizit sind die Inkompetenten grassierenden Kritiken hier.
Mein lieber John Paul,
erstens schreibt man Defizite groß (Nomen) und inkompetent (Adjektiv) klein. Zweitens, was versprichst du dir davon, einen Text in den Feedback-Bereich zu stellen, wo man kein Blatt vor den Mund nimmt (da steht übrigens eine deutliche Warnung!), und dann pauschal einfach mal allen Kritikern Inkompetenz unterstellst? Wenn für dich das Motto "Alles Deppen außer ich" gilt, warum suchst du dann überhaupt Feedback und Austausch?

Drittens, was den Text angeht, muss ich mich den anderen anschließen. Für dich mag der eine tiefere Bedeutung haben, die sich mir aber nicht erschließt. Ich lese nur pseudointellektuelles Geschwurbel, das seine inhaltliche Leere mit schön klingenden Fremdwörtern zu kaschieren versucht. Die meisten Sätze und Gedanken ergeben für mich schlichtweg kleinen Sinn. Und das liegt nicht daran, dass ich inkompetent wäre, sondern an deinem Versagen, das verständlich auszudrücken, was du rüberbringen willst. Wenn du für andere schreiben willst, musst du auch darauf hören, was sie sagen. Natürlich nicht alles annehmen, aber wenigstens mal drüber nachdenken und nicht gleich mit "die sind eh alle doof" abwinken.

beste Grüße,
Veith


_________________
Warning: Cthulhu may occasionally scare people …
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reißwolf
Schreiber-Lehrling


Beiträge: 146



BeitragVerfasst am: 28.05.2019 11:39    Titel: Antworten mit Zitat

John Paul hat Folgendes geschrieben:
Das defizit sind die Inkompetenten grassierenden Kritiken hier.

 Laughing
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Pickman
Geschlecht:männlichHobbyautor

Alter: 52
Beiträge: 458
Wohnort: Diaspora


BeitragVerfasst am: 17.08.2019 22:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hi John Paul,

Max Perutz, Nobelpreis für Chemie 1962, hat einmal eine Vortrag an der Freien Universität Berlin mit den Worten eröffnet: "Liebe ist eine Drüsenfunktion." Soviel zu Deiner Frage.

Nun zu Deinem Text. Da bleibt mir nur zu sagen, dass ich Deinen anderen Kritikern in jeder Zeile zustimme.

Aber tröste Dich. Du bist nicht der einzige der glaubt, die philosophische Qualität eines Textes bemesse sich an der Länge seiner Sätze, an ihrer Unverständlichkeit und am Verzicht auf jeglicher Begründung oder Herleitung.

Cheers

Pickman

Edit: John Paul war am 25.05.2019 zuletzt online.


_________________
"Damit sich alles erfüllt, damit ich mich weniger allein fühle, brauche ich nur noch eines zu wünschen: am Tag meiner Hinrichtung viele Zuschauer, die mich mit Schreien des Hasses empfangen." (Albert Camus: Der Fremde)
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