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Am Abgrund des Unglaubens


 

 
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Ralfchen
Geschlecht:männlichSchreiberling

Alter: 72
Beiträge: 204



BeitragVerfasst am: 21.08.2017 17:43    Titel: Am Abgrund des Unglaubens eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Am Abgrund des Unglaubens


„Wir beginnen mit dem Üblichen. Ein paar Details über sie. es macht ihnen doch nichts wenn ich das auf Tonband mitschneide – oder?“

„Keineswegs Doktor.“

„Diese Vorgangsweise ist die Norm, denn die Unterhaltungen zwischen Arzt und Patienten sind im Rahmen der Psychoanalyse eine absolut intime Angelegenheit. Es geht – genau gesagt – weit über die normale Schweigepflicht des Arztes hinaus. Das wollte ich noch andeuten.“

„Ja – das ist mir bekannt!“

Er schob das Tonbandgeräte in ihre Richtung und steckte das Mikrophon in die Eingangsbuchse des Gerätes.

„Wunderbar, dann lassen sie uns beginnen. Wie ist ihr Name, bitte den Vornamen zuerst.“

„Ich bin Gott!“

Sagte sie und blickte mit unübersehbarer Arroganz in seine Richtung.

„Ah...okay...das haben schon viele Patienten vor ihnen behauptet.“

Er nimmt seinen Kopf zurück und schiebt das Tonbanggerät noch einige Zentimeter von sich.

„Obschon - von einem weiblichen Wesen hab ich´s zwar noch nie gehört, aber man hört alles irgendwann mal ein erstes Mal. Gut...hm...und welche Beweise können sie für ihre, na ja, doch ein wenig gewagte Behauptung bringen, junge Frau?“

„Wollen Sie wissen wie es im Himmel aussieht?“

Ihre Augen blickten fragend und - diesmal – fast unschuldig in seine Richtung.

„Wenn, dann schon eher wie es dort drunten – unter uns – in der Hölle aussieht!“

Seine Mundwinkel krümmen sich – fast wie gegen seinen Willen - zu einem Schmunzeln in Richtung Ohren.

„Gut.“

Flüsterte sie. Die Stimme fast unhörbar mit einem zarten Heisern.

„Dann lehnen sie sich nun mal zurück und schließen sie ihre Augen!“

Er blickte irritiert in ihre Richtung und setzte zu einem Widerspruch an. Doch irgend etwas verließ ihn im gleichen Moment und er schloß seine Augen:

Der Mann kniet vorgebeugt im Rasen. Ein winziger Fuß, der in einem weißen Söckchen steckt, lugt an seinem rechten Knie vorbei. Das gesockte Füßchen ist schmutzig und das weiße Söckchen am oberen Rand schwarz gefleckt. Das winzige Schienbeinchen ist mit einer schwarzen Flüssigkeit verschmiert. Die Szenerie wäre farblos, wenn man davon absieht, dass Schwarz und Weiß Farben wären. Eine reine schwarz-weiße Szene also. Der Mann erhebt sich, wendet sich mit gebeugtem Kopf um. Der Körper des kleinen Mädchens ist für den Seher jetzt unverdeckt. Das Kind ist nackt bis auf die Socken an den Füßen. Ihr Körperchen ist übersät mit grauen Flecken und eine schwarze Flüssigkeit strömt in kleinen Rinnsalen träge aus ihrem mageren Brüstchen - ähnlich einer Quelle - die zu vielen winzigen Bächen wird. Der Mann ist von großem hagerem Körperbau. Wallendes weißes Haar umweht seinen Kopf als würde ein Wind sich in ihnen verfangen. Um seine Schulten gehängt – der finstere Talar eines Richters. Sein nackter Körper trübt fahl zwischen dem schwarzen Umhang hervor, wie hinter den Teilen halb beiseite geschobener Vorhänge. Er hebt seinen Kopf. Blicklose Augen tasten in Richtung des geheimen Sehers. Schwarze Tropfen hängen viskos an seinen Lippen, ziehen langsam Linie neben Linie nach unten zum kantigen Kinn.

„Oh Gott - Vater was hast du getan!“ .


Es war seine Stimme, die ihn lautlos in Millionen Teile zerriß. Und er spürte, wie seine Seele in diesem kurzen Blick-Moment verwelkte.

Er öffnete die Augen. Sie waren zwei winzige Fenster zum Pandemonium geworden.



Sie lächelt ihn an, nickt ihm aufmunternd zu.

„Was denken sie nun, Doktor?“

___________________________________________________________

WINDOW INTO PANDEMONIUM

ART BEI RALFELINCHEN - ANIMATION DEVELOPED FROM PAINTINGS OF THE CYCLES "FLOATING PIECES" AND "BROKEN PIECES"



_________________
Alles, was überhaupt gedacht werden kann, kann klar gedacht werden. Alles, was sich aussprechen lässt, lässt sich klar aussprechen. (L. Wittgenstein)
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V.K.B.
Geschlecht:männlichNebelpreisträger

Alter: 47
Beiträge: 2460
Wohnort: Diaspora
Das bronzene Niemandsland Die lange Johanne in Silber
Goldene Gabel


BeitragVerfasst am: 21.08.2017 23:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ralfelinchen,
willkommen und danke für deinen Einstand.

Zitat:
Er nimmt seinen Kopf zurück und schiebt das Tonbanggerät noch einige Zentimeter von sich.
Warum hier der Tempuswechsel?

Zitat:
„Gut.“

Flüsterte sie. Die Stimme fast unhörbar mit einem zarten Heisern.

Warum diese ganzen Umbrüche? So würde sich das besser lesen lassen:

„Gut“, flüsterte sie. Die Stimme fast unhörbar mit einem zarten Heisern.

Heiser als Verb kenne ich nicht, aber ist verständlich. Absichtlicher Neologismus, nehme ich an? Aber warum an dieser Stelle ein solches Sprachmittel?

Zitat:
Obschon - von einem weiblichen Wesen hab ich´s zwar noch nie gehört, aber man hört alles irgendwann mal ein erstes Mal.
Und von Männern will er das tatsächlich schon gehört haben? Ich bin jetzt zwar kein Therapeut, aber ich halte das für ein Klischee. Wenn sich jemand tatsächlich für Gott halten würde, warum sollte er zu einem Therapeuten gehen? Womit sollte dieser einem höchsten denkbaren Wesen helfen können? Ich könnte mir eher einen Patienten vorstellen, der sagt: Ich habe ein Problem damit, dass ich nicht Gott bin.

Zitat:
Die Szenerie wäre farblos, wenn man davon absieht, dass Schwarz und Weiß Farben wären.
Der Satz wirft mich raus, weil ich über die Bedeutung erst mal zu lange nachdenken muss, wie ich mehrere Konjunktive und Verneinungsebenen interprätieren soll. Schließlich erkenne ich: weiß und schwarz sollen Farben sein, nur wenn man sich beide wegdenkt, wäre die Szene farblos. Inhaltlich fragwürdig. Schwarz zumindest ist definitiv keine Farbe, weil Abwesenheit von Licht. Gefühlt und umgangssprachlich dann aber doch wieder. Und dann in einem so ambivalent formulierten grammatikalischem Gebilde – sorry, für mich funktioniert das nicht. Ansonsten ist die kursive Szene gut geschrieben und lässt durchaus Talent für interessante Formulierungen erkennnen. Durch die ganzen Verniedlichungsformen springen bei mir allerdings die Alarmglocken an, das fühlt sich mir (nicht inhaltlich, sondern sprachlich) zu pädophil an.

Zitat:
Es war seine Stimme, die ihn lautlos in Millionen Teile zerriß.
Hier wirds unklar: Wessen Stimme zerreißt wen? Seine eigene Stimme ihn? Oder die Stimme Gottes? Die Stimme des Mädchens?

So, weg von den Details zum allgemeinen. Sorry, aber typographisch ist der Text eine Zumutung. Durch den Zeilenumbruch nach jedem Satz wirkt das ganze zerissen und es entsteht kein Lesefluss. Ich weiß nicht, ob das beabsichtigt ist oder nicht, mich stört es jedenfalls immens. Man kann auf diese Weise auch nur schlecht zuordnen, welche Dialogzeile zu welchem Inquit gehören soll. Besonders, wenn eine Doppeläußerung kommt, wie bei
Zitat:
„Ich bin Gott!“

Sagte sie und blickte mit unübersehbarer Arroganz in seine Richtung.

„Ah...okay...das haben schon viele Patienten vor ihnen behauptet.“


Inhaltlich muss ich zugeben, dass besonders die Vision am Ende sehr kryptisch wirkt. Ich hätte erst gedacht, sie zeigt ihm eine Erinnerung an seinen Vater (und einen Missbrauch) aber der Doktor ist ein Mann und kein Mädchen. Oder ihren Vater? Andere Deutung: Der Doktor ist ein Vater, der seine Tochter missbraucht hat und sieht seine Zukunft in der Hölle? Bleibt unklar. Aber erscheint mir als wahrscheinlichste Deutung. Würde auch zur pädophil angehauchten Sprache in der Vision passen, aber in einer solchen Situation finde ich Deep POV unangebracht und brauche (bzw will) das nicht.

Der Sinn der Animation entzieht sich mir leider gänzlich. Beim Lesen stört das Aufblitzen übrigens enorm.

Was mir gut gefallen hat, ist das Spiel mit Sprache und ihren Selektionsrestriktionsverletzungen ("Sein nackter Körper trübt fahl zwischen dem schwarzen Umhang hervor", "Blicklose Augen", "heisern", etc.)

Soweit meine Gedanken, vielleicht kannst du ja was damit anfangen.

Grüße und willkommen im Forum,
Veith


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Warning: Cthulhu may occasionally jumpscare people …
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Ralfchen
Geschlecht:männlichSchreiberling

Alter: 72
Beiträge: 204



BeitragVerfasst am: 22.08.2017 01:49    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

danke ich kann sehr viel damit anfangen - denn deswegen binich mit diesen texten auch in diesem bereich. bin nur ein wenig müde. morgen mehr dazu...abgesehen davon wäre folgendes zu sagen: in der phsychiatrischen praxis gibt es nicht wenige patienten die den gotteswahn projektieren...egal davon morgen weiter...

bis dahin
r


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misterdoogalooga
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 48
Beiträge: 32
Wohnort: Wien


BeitragVerfasst am: 22.08.2017 14:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ralfelinchen,
gut ist, dass du gleich direkt mit Dialog loslegst. Da ist man dann wirklich gleich mitten drin im Geschehen.
Den Satz würde ich komplett streichen:

Es war seine Stimme, die ihn lautlos in Millionen Teile zerriß. Und er spürte, wie seine Seele in diesem kurzen Blick-Moment verwelkte.

An der Geschichte habe ich nichts auszusetzen. Liest sich bisher gut….

Einige Komma-Fehler sind mir aufgefallen (und das, obwohl ich selbst Komma-Banause bin Wink)

P.S: Dein Profilbild ist ziemlich „spookyyyy“


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Die Bestätigung, dass ich ein Mensch bin, ist bei der ersten Anmeldung schief gegangen!!!!
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Ralfchen
Geschlecht:männlichSchreiberling

Alter: 72
Beiträge: 204



BeitragVerfasst am: 22.08.2017 14:52    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

danke für deine geduld misterdoogalooga. warum sollte ich gerade diesen satz entfernen? hat er nicht eine aufschliessende wirkung für den leser? beschreibt er nicht den schmerz den arzt empfindet als er erfährt wer das kleine mädchen umgebraCHT HATTE? komma= meine große schwäche

vlg
r

re mein profilbild: es ist eine überarbeitung eines selfies...das in groß so aussieht:



es ist asl titelseite für meine wahre geschichte über den tod meiner frau DIE 27 SCHRITTE gedacht...


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Ralfchen
Geschlecht:männlichSchreiberling

Alter: 72
Beiträge: 204



BeitragVerfasst am: 22.08.2017 14:58    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Zitat:
Und von Männern will er das tatsächlich schon gehört haben? Ich bin jetzt zwar kein Therapeut, aber ich halte das für ein Klischee. Wenn sich jemand tatsächlich für Gott halten würde, warum sollte er zu einem Therapeuten gehen? Womit sollte dieser einem höchsten denkbaren Wesen helfen können? Ich könnte mir eher einen Patienten vorstellen, der sagt: Ich habe ein Problem damit, dass ich nicht Gott bin.


nun in dieser speziellen situation hat der shrink das tatsächlich noch nie von einer frau gehört...und frauen - als verrückte - sehen sich eher nie als gott - zumindestens in dem wie ich es erzähle, bis auf diese eine. und warm sollte ein weiblicher gott sich nicht den spaß machen unten den schizos herumzuschnüffeln?

i.ü. (ich bin atheist) aber ein gotte könnte jede wie immer geartete vison in der gedankenwelt des wesens, das er etwas sehen lassen will abspulen...

neologs verwende ich um bilder beim leser zu eröffnen. geht meist aber nicht immer...

was die umbrüche betrifft dachte ich die auflockerung würde es lesbarer machen. da muss ich noch einiges dazudenken...


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Ralfchen
Geschlecht:männlichSchreiberling

Alter: 72
Beiträge: 204



BeitragVerfasst am: 25.08.2017 17:32    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

willkommen und danke für deinen Einstand.

Zitat:

Zitat: VKB
Er nimmt seinen Kopf zurück und schiebt das Tonbanggerät noch einige Zentimeter von sich.
Warum hier der Tempuswechsel?


wie kann ich den tempuswechsel vermeiden?

Er nimmt seinen Kopf zurück, während er das Tonband in ihre Richtung schiebt

Während er das Tonband in ihre Richtung schiebt nimmt er sein Kopf zurück.


ich möchte den text gründlich schritt für schritt - wegen deiner xtrem gründlichen analyse - durchgehen und er suche dich auch um gegenvorschläge zu deinen korrekturen. danke

vlg
r


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Fenris
Schreiberassi


Beiträge: 36



BeitragVerfasst am: 26.08.2017 07:29    Titel: Antworten mit Zitat

Ralfchen hat Folgendes geschrieben:

wie kann ich den tempuswechsel vermeiden?


Ganz einfach: Die Verben im nicht passenden Tempus werden in das richtige gesetzt.

In deinem Fall (betrifft ja nur diesen einen Satz):

Statt: Er nimmt seinen Kopf zurück, während er das Tonband in ihre Richtung schiebt

Korrekt: Er nahm seinen Kopf zurück, während er das Tonband in ihre Richtung schob

Oder: Er nahm seinen Kopf zurück und schob gleichzeitig das Tonband in ihre Richtung

Oder...

Geht manchmal ganz schön flott, was?
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Ralfchen
Geschlecht:männlichSchreiberling

Alter: 72
Beiträge: 204



BeitragVerfasst am: 26.08.2017 13:17    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

natürlich richtig wie du es korr. meine mischung des tempus zwischen geg/verg war offenbar unbewusst, weil ich es nicht als verletzung des stilmittels finde. aber es ist simpel so nicht anwendbar. danke Fenris.

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