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Racheengel

 

 
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Illubay
Erklärbär


Beiträge: 1



BeitragVerfasst am: 14.10.2007 15:10    Titel: Racheengel eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

1

Worauf sollte ein Leben ausgerichtet sein?
Für diese Frage haben viele Menschen viele vernünftig klingend, jedoch vollkommen unterschiedliche Erklärungen. Sie mögen plausibel seien, doch widersprechen sie sich in den meisten Fällen, wodurch man nur zu einem Schluss kommen kann, der wohl für die meisten logisch klingt, dass Leben richtet jeder Mensch für sich selber aus und bringt es auf den Weg den er für sich selbst am besten erachtet. Der Firmenmogul hat es auf Erfolg ausgerichtet, Börsenspekulant auf Gewinn, die Hausfrau auf Kinder und Familienglück und die Geschäftsfrau auf geschäftliche Erfolge und Aufstieg als Bestätigung für eigenen Erfolg.
Jeder Mensch schafft sein Leben für sich und muss in ihm Leben, das ist wohl die allgemeine Meinung zu diesem Thema, die von niemanden hinterfragt oder als unwahr klassifiziert wird. Wie sonst könnte man sich die Entstehung von Aussprüchen und Sprichwörtern wie "Jeder ist seines Glückes schmied" erklären?
Doch Paul war in dieser klar strukturierten Formel der Fehler, er war die Ausnahme, ein Makel der sonst so einfach gestrickten Welt, denn sein Leben wurde nicht durch einen Kurs bestimmt, den er sich gesteckt hatte, offen gesagt hatte Paul so etwas wie eigene Ziele nie besessen. Paul wurde in gut bürgerlichem Haus geboren, sein Vater war der reichste Mann der Stadt, Herr über eine große Firma die Dieselmotoren verschiedenster Größe für allerlei von Maschienen baute, die Paul nie verstehen würde. Er interessierte sich nicht für solcherlei Dinge, als Kind liebte er Musik und zeichnete, was sein Vater als Unfug erachtete und es ihm verbot, was Paul als guter Sohn natürlich befolgte, stattdessen saß er jeden Nachmittag nach der Schule mit seinem Vater im Büro und sah ihm dabei zu wie er Rechnungen kontrollierte und Telefonate führte, dessen Inhalt er nicht verstand und machte sich keinerlei Gedanken darüber was einmal aus ihm werden würde, solche Gedanken wurden ihm ausgetrieben. Paul war kein Kind, er ein Gefäß das man Füllen, ein Diamand, den man schleifen und formen musste. Edward, so hieß sein Vater, wollte nur das Beste für seinen Sohn und das bedeutete ihm das Beste zu zeigen und ihm zu erklären das es das Beste war, bis er es selbst ebenfalls so sah und so wurde aus Paul dem kleinen Künstler ein neuer Paul, er wurde Paul der eiserne Geschäftsmann.

"Emilia haben sie schon die aktuellen Produktionsdaten erhalten, wenn ja dann legen sie sie bitte auf meinen Schreibtisch, ich lese sie mir nach dem Mittagessen durch."
"Ja Mr. Richmond"
"Und bitte rufen sie in der Fabrik an und sagen sie ich würde heute Nachmittag auf einen kleinen Plausch vorbeikommen und mir mal ansehen ob noch alles beim rechten ist."
"Ja Mr. Richmond"
"Das war´s.", Paul sah auf zu seiner Sekretärin Ebby Cole und als sie nach diesen Worten zwei Sekunden ohne eine Bewegung verharrte. "Ich bezahle sie nicht dafür, dass sie mir die Falten aus dem Teppich stehen, also Marsch an ihren Schreibtisch."
Ebby zuckte zusammen. Obwohl sie die Ausbrüche ihres Chefs bereits seit Jahren kannte, erschrak sie doch jedesmal auf´s Neue.
"Ja Sir.", sagte sie kleinlaut und verschwand im Nachbarzimmer, wo sie einen kleinen Schreibtisch hatte, der vollgepackt war mit Akten, einen kleinen schwarzen Telefon und verschiedensten Büroutensilien.
Paul selbst saß an einem riesigen Schreibtisch, groß genug war, um selbst ein kleines Zimmer zu füllen, er war aus Teakholz und von feinster Verarbeitung und hatte fast so viel gekostet wie Pauls Sekretärin im Jahr verdiente und das nicht einmal sonderlich wenig. Doch all das konnte Paul sich leisten, denn seit den Tagen seines Vaters hatte er die Firma zu Weltweiten Ruhm geführt und im großen Stil expandiert, man besaß nämlich nun Fabriken in zehn Ländern der Welt und ein riesiges Bürogebäude im Zentrum der Hauptstadt, wo im zweiundzwanzigsten Stock Paul sein Büro hatte und sein Unternehmen mit eiserner Hand lenkte und kontrollierte.
Das Telefon klingelt. Paul sah nur gelangweillt darauf.
"Wohl wieder einer dieser Kleinfirmbosse die darum bettelte auch einen kleinen Stück vom Kuchen zu bekommen indem sie Rohstoffe liefern oder die Logistik des Unternehmens verbessern dürften", dachte sich Paul und musste bei dem Gedanken einmal laut und kurz lachen.
Er brauchte so etwas nicht, da war er sich sicher, denn seine Firma schöpfte mehr Gewinn ab als eine andere Firma die er kannte. Er war Marktführer seit mehr als zehn Jahren und das sollte schon etwas heißen. Dennoch nam er den Hörer ab, immerhin hätte es ja doch etwas wichtigeres sein als diese Speichellecker.
"Richmond."
"Ist da Richmond Industries?"
"Ja natürlich, was denken sie denn wieso ich mich mit Rickmond melde sie Person. Wieso rufen sie an und stören mich in meiner heiligen Mittagspause. Als halbwegs gebildeter Mensch müssten sie doch wissen das das die denkbar schlechteste Zeit ist um einen Menschen anzurufen der viel arbeitet, so wie ich", Paul war wütetnd, er spürte das dieses Telefonat auf nichts hinauslaufen würde und das wurmte ihn, denn er hätte sich stattdessen bereits an seinem Mittagsmahl laben können.
"Ist da Mr. Richmond?"
"Der Chef spricht selbst. Was wollen sie denn nun eigentlich, ich habe ja schließlich nicht ewig Zeit mich mit ihnen zu unterhalten, ich leite immerhin einen Konzern und da kann ich mich nicht mit jedem dahergelaufenen Spinner unterhalten.", Paul kochte, er wollte das endlich hinter sich bringen, denn einen solch seltsamen Anruf hatte er nun wirklich noch nie bekommen.
Schweigen.
"Hören Sie, haben mir nun etwas mitzuteilen, sonst sehe ich das Gespräch als beendet an."
"Paul Richmond?", die Stimme, anfangs in einem angenehmen Bariton mit ihm sprechend, wurde nun immer schrieller und beängstigender, als würde sie sich direkt in Pauls Kopf hinein bohren und ihn von innen zerstören zu wollen.
"Ja verdammt, was wollen sie denn nun endlich.", er hatte es satt, gerade wollte er auflagen, als sich die Stimme doch noch einmal meldete.
Klick, die Leitung war Stumm, nur das monotone Freizeichen schalte Paul entgegen. Der Unbekannte hatte aufegelgt ohne auch nur anzudeuten was der Grund dieses Telefonates war und das ging Paul nun besonders gegen den Strich, denn schließlich wollte er immer alles kontrollieren und sich nicht von anderen kontrollieren lassen, selbst wenn es sich nur um die Länge eines Telefongespräches handelt.
"So eine Scheiße, was soll das. Hallo .... Hallo .... Hey, Hallo .... Scheiße.", Paul legte auf und lehnte sich zurück, tief in seinen Sessel hinein, er legte die Beine  auf seinen Schreibtisch, wofür er zwischen den Aktenbergen immer einen kleinen Fleck freilies um einmal abzuschalten. Doch diesmal wollte er nicht abschalten, er wollte nachdenken, er wollte wissen warum er nun diesen Anruf erhalten hatte. Der Grund dafür musste doch zu ermitteln sein. Als er jedoch nach zehn Minuten noch keinen Schritt weiter kam, lies er diesen Wissensdrang in sich versinken und holte sich ein Sandwich aus der Tasche und began zu essen.
Seine Geschäftsfreunde belächelten ihn dafür, zwar gab nicht viele die Paul Richmond Jr. als Freund bezeichnen konnte, aber selbst die sahen seine Sandwichpausen als einen seltsamen Spleen der sich irgendwann hoffentlich legen wird, doch Paul hielt daran feste, denn es war das einzige, was ihn noch an seiner Kindheit festhalten lies. Seine Kindheit, soviel wusste Paul noch, war ganz anders und viel friedlicher, denn er durfte tun was er wollte, was sich an seinem vierzehnten Lebensjahr änderten, als sein Vater began ihn an die Geschäftswelt heran zu führen und seine Jugendzeit als beendet ansah und einem Mann schaffen wollte, was ihm besser gelang als er wohl selbst gehofft hatte, denn als sein Vater, Paul Richmond Sr., ihm die Führung der Firma überlies, entlies dieser ersteinmal dreihundert Menschen um die Produkte billiger und kaufte Maschinen um die Produkte billiger zu machen. Sein Vater hatte ihm dies nie wirklich verziehen, doch hatte er erkannt das er selbst daran mitschuld hatte, denn er hatte seinen Sohn zu sehr auf Erfolg gedrillt und ihm niemals die Mitarbeiter als lebende, echte Menschen gezeigt, die einen Job brauchen um zu leben. So sind in Pauls Vorstellung Mitarbeiter nur Arbeitsschritte die Geld kosten und minimiert werden müssen.
Während er sein Mitagessen vertilgte und sein Minuten des absoluten nichts tuens genoß kam Emilia heran. Anfangs wollte sie noch etwas sagen, doch kannte sie ihren Chef und als sie ihn essen sah wusste sie natürlich das bisher jeder der es gewagt hatte in seiner Pause mit ihm zu sprechen des Raumes verwiesens, wenn nicht sogar entlassen wurde. Sie kam also stillschweigend herein und legte eine kleine Akte auf seinen Schreibtisch, woraufhin sie schnellen Schrittes das Büro wieder verlies.
"Mmmmpff.", Paul biss noch ein Stück seines überlanges Sandwiches ab und warf einen Blick auf die Akte. Es waren die Produktionsdaten. Er öffnete die Akte und sah das die Zahlen zu seiner Zufriedenheit weiter gestiegen waren, klappte sie wieder zu und aß weiter.


2

"Mr. Brown."
"Mr. Richmond, wie kommen wir denn zu dieser Ehre?"
"Hat ihnen meine Sekräterin denn nicht bescheid gesagt das ich komme, ich habe es ihr extra aufgetragen das sie Ihnen bescheid sagt das ich mir heute die Fabrik ansehen möchte."
"Doch, doch, natürlich, ich hatte es nur kurz vergessen.", natürlich hatte Emilia nicht anderufen, doch hielten die Angestellten in der Firma zusammen, da hier jeder wegen allem entlassen werden konnte.

Brauch mal eure Meinung zu meinem Einstieg, da man ja immer etwas verbessern kann und der Außenstehende meist das bessere Auge für die Kleinigkeiten hat.

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Enfant Terrible
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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 14.10.2007 16:17    Titel: Antworten mit Zitat

Ich fand Titel sowie Einstieg gut gewählt. Den Text mit einer Frage anzufangen, die danach ausgelegt wird, ist ein klassischer Kunstgriff. Winzige Fehler hierbei:
Zitat:
vernünftig klingend

vernünftig klingende, da Plural
Zitat:
mögen plausibel seien

sein
Zitat:
Sie mögen plausibel seien, doch widersprechen sie sich in den meisten Fällen, wodurch man nur zu einem Schluss kommen kann, der wohl für die meisten logisch klingt, das Leben richtet jeder Mensch für sich selber aus und bringt es auf den Weg, den er für sich selbst am besten erachtet

Diese Redewendung ist ein bisschen schief. Wie wärs mit:von dem er meint, es sei für ihn der beste? Mag zwar nicht mehr so "intellektuell" klingen, aber es ist korrekt.
Überhaupt  Exclamation  Dieser Satz ist zu lang, selbst beim stummen Lesen kommt man außer Atem! Versuche doch mal, ihn aufzusplittern, z.B. so:
Sie mögen plausibel sein, doch widersprechen sie sich in den meisten Fällen. Dadurch kann man nur zu einem Schluss komen, der wohl für die meisten logisch klingt: Das Leben richtet jeder Mensch für sich selber aus und bringt es auf den Weg, von dem er meint, es sei für ihn der beste.

Zitat:
Börsenspekulant auf Gewinn

klingt mit Artikel richtiger: der Börsenspekulant auf Gewinn

in ihm Leben
leben

Zitat:
"Jeder ist seines Glückes schmied"

Jeder ist seines Glückes Schmied

Zitat:
Doch Paul war in dieser klar strukturierten Formel der Fehler, er war die Ausnahme, ein Makel der sonst so einfach gestrickten Welt, denn sein Leben wurde nicht durch einen Kurs bestimmt, den er sich gesteckt hatte, offen gesagt hatte Paul so etwas wie eigene Ziele nie besessen.

Noch so ein extrem langer Satz. Warum nicht denn weglassen und einen neuen Satz anfangen, ebenso wie nach offen gesagt?

Zitat:
Er interessierte sich nicht für solcherlei Dinge, als Kind liebte er Musik und zeichnete, was sein Vater als Unfug erachtete und es ihm verbot, was Paul als guter Sohn natürlich befolgte, stattdessen saß er jeden Nachmittag nach der Schule mit seinem Vater im Büro und sah ihm dabei zu wie er Rechnungen kontrollierte und Telefonate führte, dessen Inhalt er nicht verstand und machte sich keinerlei Gedanken darüber was einmal aus ihm werden würde, solche Gedanken wurden ihm ausgetrieben.

O Gott! Diesem Ungetüm von Satzlänge kannst du doch sicher zu Leibe rücken!

So viel zum Stil, der insgesamt doch o.k. ist. Ich hoffe, du bist mir nicht böse, wenn ich den Inhalt bemägele: Auf mich wirkt es sehr klischeehaft und besserwisserisch, so als versuchtest du dem Leser etwas über das Leben beizubringen. Doch nicht jeder möchte belehrt werden!


_________________
"...und ich bringe dir das Feuer
um die Dunkelheit zu sehen"
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Geschmacksverwirrte über meine Schreibe:
"Schreib nie mehr sowas. Ich bitte dich darum." © Eddie
"Deine Sprache ist so saftig, fast möchte man reinbeißen." © Hallogallo
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Ein Fingerhut voller Tränen - Ein Gedichtband
BeitragVerfasst am: 14.10.2007 16:17    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe jetzt erst mal den Anfang bearbeitet, weil er bei einem Text ja quasi das Wichtigste ist. Der Rest ist OK.

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Mari
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Beiträge: 18



BeitragVerfasst am: 14.10.2007 16:22    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schlage vor, Du jagst Deinen Text als Erstes einmal durch ein Rechtschreibprogramm und stellst ihn dann nochmal hier ein. In Deiner Geschichte kommen auf einen Satz zwei bis drei Fehler, so etwas liest sich sehr mühselig. Besonders auf die Zeitformen solltest Du besser achten, so wirkt Dein Stil insgesamt noch ziemlich unbeholfen.

Inhaltlich lässt sich noch nicht viel sagen, da Du bisher kaum mehr als die Einleitung eingestellt hast. Aus der Geschichte lässt sich bestimmt was machen, allerdings solltest Du von den Klischees wegkommen, weder Paul noch seine Sekretärin kommen wirklich lebendig rüber.  

Bei vielen Stellen in Deinem Text hab ich das Gefühl, dass Du ihn einfach so hingeschrieben hast, wie er Dir grad in den Sinn kam, ohne noch einmal über ihn drüber zu sehen. Zum Beispiel:

Zitat:
Der Firmenmogul hat es auf Erfolg ausgerichtet, Börsenspekulant auf Gewinn, die Hausfrau auf Kinder und Familienglück und die Geschäftsfrau auf geschäftliche Erfolge und Aufstieg als Bestätigung für eigenen Erfolg.


Hier willst Du Gegensätze darstellen. Lies Dir den Satz mal in Ruhe durch, dann wirst Du sicher selbst sehen, was daran holpert.

Zitat:
(...)er hatte es satt, gerade wollte er auflagen, als sich die Stimme doch noch einmal meldete.
Klick, die Leitung war Stumm,(...)


Ebenso hier: einfach nochmal durchlesen, eigentlich ist der Widerspruch nicht zu übersehen. Außerdem ist mir nicht klar geworden, was an diesem Anruf derart "seltsam" sein soll, schließlich ist der Anrufer doch kaum zu Wort gekommen. Sicher ist es ungewöhnlich, dass jemand dreimal nachfragt, mit wem er spricht, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass so etwas einen gestandenen Geschäftsmann aus der Bahn wirft.

Kein wirklicher Fehler, aber in meinen Augen ärgerlich ist ein Satz wie dieser:
Zitat:
Jeder Mensch schafft sein Leben für sich und muss in ihm Leben, das ist wohl die allgemeine Meinung zu diesem Thema, die von niemanden hinterfragt oder als unwahr klassifiziert wird.


Damit machst Du die Menschen schlichter, als sie sind.
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BeitragVerfasst am: 14.10.2007 17:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Illubay!

Die vielen Rechtschreib- und Grammatikfehler haben mich ehrlich gesagt abgetörnt und davon abgehalten, weiterzulesen. Auch kam mir dein Schreibstil unsicher in der Formulierung vor. Einige Beispiele haben meine Vorredner hier bereits erwähnt. Ich würde es gerne bei diesem kurzen Statement belassen.

Zwei eminent wichtige Tipps für dich:

3 goldene Regeln

Ralphies Schreibwerkstatt

Wenn du dir diese Links zu Gemüte geführt und deinen Text daraufhin noch einmal überarbeitet hast, gehe ich gerne ausführlicher auf deine Geschichte ein.

Grüße,

Martin


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(James Herbert)

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