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Was haltet ihr von dem Anfang?


 

 
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Caphalor
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 20
Beiträge: 28



BeitragVerfasst am: 05.11.2012 22:24    Titel: Was haltet ihr von dem Anfang? eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Prolog


Einst lebten die Völker der Elben, der Zwerge und das Volk der Menschen in einer eigenen abgeschiedenen Welt, die von Bergen umrundet war,  friedlich miteinander. Diese Welt nannten sie Syra. Dort fühlten sie sich sicher. Doch wie aus dem Nichts entstand eine neue Macht im Lande Rottoms. Ein neues Volk erhob sich, das Volk der Orks.  Sie breiteten sich schnell aus, da das Land für andere Völker unbewohnbar war, denn es gab dort kaum Wasser und Wuchs. Aber die Orks brauchten weder Wasser noch Wuchs zum Überleben. Sie wurden aus Schlamm gemacht und sie herrschten mit anderen schrecklichen Kreaturen, den Oger und die Krogs über das Land. Und sie hatten nur ein Ziel: Die Bewohner der Welt Syra auszulöschen.
 








































 

Elbenreich Balas

: „Eine Stadt des Menschenreiches Nauraga steht kurz vor dem Kampf gegen die Orks. Sie  brauchen dringend Unterstützung!“ Schrie ein Bote der Menschen, während er in den Königsaal der Elben hineinstürzte: „Welche Stadt?“ Fragte der König des Elbenreiches Balas aufgeregt. Da antwortete der Bote: „ Syntax. „Was!?, Syntax, die Hauptstadt von Nauraga? Sie darf nicht fallen sonst ist das Menschenreich verloren und die Menschen mit ihm“, schrie der Elb voller Entsetzten: „Wie viele Orks sind es?“fragte der Elbenkönig namens Kabor. : „Rund 7000, und es werden täglich mehr. Ein Späher von uns hat sie beobachtet, sie sammeln sich an einem Wald und warten wahrscheinlich noch auf die letzte Unterstützung“, sagte der Bote. : „7000? In erster Hinsicht nicht viel aber...“, der Bote schnitt  dem König das Wort ab: „Nicht in erster Hinsicht! Syntax kann sich auf einen großen Angriff nicht in so kurzer Zeit vorbereiten.“: „Glaubt ihr 2000 unserer Männer würden genügen um diesen Abschaum niederzumetzeln?“, Fragte der König angespannt. : „Ja, denn wir besitzen auch ungefähr 3000 Männer und die Orks sind nicht gerade die Stärksten Krieger“, sagte der Bote. Der König rief zu einer Wache: „ 2000 unserer besten Männer sollen sich kampfbereit machen  und vor dem Tor versammeln! Wir reiten mit wenig last!“ Die Wache nickte und eilte hinaus. Nicht viele die der Bote kannte hatten schon mal einen Elben, geschweige denn einen Elbenkönig gesehen. Er schämte sich dafür dass er dem König ins Wort gefallen war. Er schaute sich den Elbenkönig genauer an. Er hatte grüne große Augen, ein junges, gepflegtes Gesicht und lange blonde Haare. Er war lang gebaut. Der König sagte zum boten, dass er ihm folgen soll. Beide gingen aus der Großen halle hinaus in den Flur. Nach etlichen weiteren Fluren und Treppen waren sie aus Burg rausgekommen und begaben sich auf dem Weg zum Tor. Unterwegs fragte der König den Boten : „ Wie ist dein Name?“ Der Bote guckte ihn an und antwortete: Skallan. Mein Name ist Skallan.“



 Menschenreich Nauraga


: „Versammelt alle Krieger hier vor dem Tor, dann besprechen wir wie wir uns gegen die Orks verteidigen werden“, sagte Arthos, der König des Menschenreiches Nauraga. Er hatte einen kurzen Stoppelbart und halblange braune Haare die seine blauen Augen verdeckten. Sein faltiges Gesicht war von Sorge gezeugt, Sorge um seine Soldaten. Er sah zu wie nach und nach seine Folgsleute eintrafen. 1Stunde später waren die rund 3000 Krieger am Tor versammelt. Sie waren nach Bogenschützen und Schwertkrieger in 500 Truppen geordnet.  Der König fragte einen Wächter, ob der Bote, den sie zum Elbenreich Balas geschickt hatten, schon zurückgekehrt sei. Doch der Wächter antwortete ihm mit einem Kopfschütteln. Arthos rief mit kräftiger Stimme: „ Ruhe bitte!“ Alle schwiegen jetzt. : „1000 Bogenschützen werden oben auf den Mauern stehen“. Arthos zeigte mit seinem Finger auf zwei 500ter Truppen Bogenschützen. : „ 1000 Schwertkämpfer werden auf den Mauern stehen und die Bogenschützen unterstützten“. Diesmal zeigte er auf zwei Truppen Schwertkrieger. : „  Sie werden sicher wieder mit Belagerungstürmen kommen und versuchen, unsere Mauern zu stürmen. Die restlichen Schwertkrieger und Bogenschützen kommen mit mir vor das Tor. Wenn es soweit ist wird ein Alarmton erklingen und euch aufmerksam machen. Bis dahin könnt ihr euch noch vorbereiten.

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Caphalor
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 20
Beiträge: 28



BeitragVerfasst am: 05.11.2012 22:25    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Bitte um Meinungen zu dem Anfang nehme auch harte Kritik entgegen Laughing
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Harald
Geschlecht:männlichFlachmann-Preisträger

Alter: 72
Beiträge: 5232
Wohnort: Schlüchtern


BeitragVerfasst am: 05.11.2012 22:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hört sich im ersten Moment blöd an, aber du solltest zuerst mal richtig schreiben lernen, richtige Zeichensetzung, Groß- und Kleinschrift, Zahlen ausschreiben - nicht
... "auf zwei 500ter Truppen Bogenschützen." ... sondern ...
... auf zwei Gruppen zu je fünfhundert Bogenschützen ...

...undsoweiterundsofort ...

Auch kleine Absätze bei wörtlicher Rede wären nicht schlecht - und noch einmal:
Die Zeichensetzung, speziell bei wörtlicher Rede, überarbeiten!

 Wink


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Harald

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Schreibmaschine
Geschlecht:weiblichAutor


Beiträge: 537



BeitragVerfasst am: 05.11.2012 23:18    Titel: Antworten mit Zitat

Bitte fühl dich nicht angegriffen, es ist einfach nur ehrliche Kritik:

Zum einen möchte ich mich Haralds Meinung anschließen.
Dann möchte ich noch kurz etwas zum Inhalt sagen: Leider konnte mich der Anfang überhaupt nicht fesseln. Ehrlich gesagt habe ich schon nach dem dritten Satz runtergescrollt in der Hoffnung, dass es noch interessanter wird.
Aber gerade der Anfang einer Geschichte sollte einen fesseln.

Lass dir den Spaß am Schreiben von unserer Kritik nicht vermiesen. Aller Anfang ist schwer. Mit etwas Übung und mehr Sorgfalt, was die Rechtschreibung und Form deiner Texte betrifft, wirst du sicher schnell besser werden.
Übrigens empfehle ich dir diesbezüglich, dich mal im Forum umzuschauen. Da findest du reichlich Infos zum Thema Schreiben.

Liebe Grüße,
Alison
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Lonlav
Schreiberassi


Beiträge: 71
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BeitragVerfasst am: 05.11.2012 23:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin gespannt auf eine überarbeitete Version. :)

Allerdings finde ich den Stadtnamen mit "Syntax" etwas unglücklich gewählt.

Vieles in der Welt steht und fällt zwar mit dem Satzbau und selbst jemand, der kein Grammatiknazi ist, kann das unterschreiben.

Aber ich glaube, das ist nicht das, was du ausdrücken möchtest. :)


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Harald
Geschlecht:männlichFlachmann-Preisträger

Alter: 72
Beiträge: 5232
Wohnort: Schlüchtern


BeitragVerfasst am: 05.11.2012 23:51    Titel: Antworten mit Zitat

Sehr hilfreich kann es schon sein, den Text abschnittweise hier zu überprüfen >>

http://www.duden.de/rechtschreibpruefung-online#


(Das ist der kostenfreie Duden-Online-Korrektor)

LG

Harald


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Fahrender Gaukler
Geschlecht:männlichGrundgütiger

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Beiträge: 4136
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BeitragVerfasst am: 06.11.2012 00:33    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Zitat:
Bitte um Meinungen zu dem Anfang nehme auch harte Kritik entgegen Laughing


Löblich, aber harte Kritik scheint mir hier nicht angebracht. Du bist zarte 13 Jahre alt und hast vermutlich gerade erst damit angefangen, dich ernsthaft mit dem Schreiben auseinander zu setzen, da ist doch klar, dass du noch die ein oder andere Schwäche aufweist. Das ist ganz normal und sollte dich im Moment nicht weiter stören. Kümmere dich also am besten erst mal nicht um die Meinungen anderer, schreib einfach weiter wie es dir gefällt. Ich glaube, Regeln und Ermahnungen wie "tu dies nicht" und "tu das nicht" würden dich in diesem frühen Stadium nur bremsen und dir womöglich den Spaß daran verderben, überhaupt erst mal zu deinem Stil zu finden.

Daher mein Rat an dich: Schreiben, schreiben, schreiben! Alleine daran wächst du ganz automatisch. smile


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Trenne dich nicht von deinen Illusionen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben.

(Mark Twain)
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Lonlav
Schreiberassi


Beiträge: 71
Wohnort: Zuhause, bei Vogel und in der WG


BeitragVerfasst am: 06.11.2012 01:03    Titel: Antworten mit Zitat

Fahrender Gaukler hat Folgendes geschrieben:
Ich glaube, Regeln und Ermahnungen wie "tu dies nicht" und "tu das nicht" würden dich in diesem frühen Stadium nur bremsen und dir womöglich den Spaß daran verderben, überhaupt erst mal zu deinem Stil zu finden.

Daher mein Rat an dich: Schreiben, schreiben, schreiben! Alleine daran wächst du ganz automatisch. :)


Kann ich so nur unterschreiben!

Und vielleicht zeigst du deine Texte auch mal Freunden oder, wenn du ihm oder ihr vertraust deinem Deutschlehrer. In diesem Forum hier werden bisweilen ganz schön hohe Maßstäbe angelegt. Wenn du hier eine 3 bekommst, dann ist das in deiner Altersgruppe vielleicht schon eine 1-. Also nimm die Kritik hier nicht so hart.

Wie der fahrende Gaukler schon sagte: "Schreiben, Schreiben, Schreiben." Und Spaß daran haben.


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baby-joe
Sonntagsschreiber


Beiträge: 14



BeitragVerfasst am: 06.11.2012 08:02    Titel: Antworten mit Zitat

Ich sehe es wie die anderen. Du musst erstmal viel mehr schreiben dann kommst du erst zu deinem Schreibstil. Dann wirst du auch selbst erkennen wie du die Einleitung besser schreiben könntest damit sie ins Gesamtwerk passt.

Wie einst der Geschichtenerzähler sagte: "Einleitungen sind nützlich aber spannend sind die Geschichten!"


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Wer Rechtschreibfehler findet und im Forum postet, erhält als Dank eines der grauen Haare meines Lektors. Glaubt mir der hat genug davon allein durch mich!

Laughing
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Caphalor
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 20
Beiträge: 28



BeitragVerfasst am: 06.11.2012 14:48    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke für die Tipps und Ratschläge.
Werde es nochmal überarbeiten damit es vielleicht nicht so "kindisch" klingt usw. was ihr schon sagtet Laughing
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Nightflyer
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 37
Beiträge: 132



BeitragVerfasst am: 06.11.2012 15:41    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:

Doch wie aus dem Nichts entstand eine neue Macht im Lande Rottoms.

Wo Rottom liegt ist in der Tat nicht so wichtig, aber dass einfach so eine neue, böse Macht entsteht ist etwas unglaubwürdig. Ein gutes Königreich hat Spitzel, Spione und andere Informanten. Syra sollte daher schon gewusst haben dass sich dort etwas zusammenbraut. Die Stürzung des Köntgs und die Machtübernahme durch dessen bösen Vetter wäre hierfür IMHO eine logische Erklärung.


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Scribus
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling


Beiträge: 82



BeitragVerfasst am: 06.11.2012 21:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,

ich möchte mich grundsätzlich der Aussage anschliessen, dass Schreiben, Schreiben, Schreiben echt was bringt. Aber - man sollte ruhig schon während der ersten Schritte bemüht sein, auch die Regeln von Zeichensetzung und Rechtschreibung zu erlernen. Frei nach dem Motto: Was Hänschen nicht lernt ...
Hierbei hilft, nebenbei bemerkt, das Lesen, Lesen, Lesen!

Ihr Alteingesessenen werdet mir eigentlich nur zustimmen können, wenn ich sage, dass sich einmal eingeprägte Fehler im Nachhinein viel schwieriger ausmerzen lassen, weil man sie aus Gewohnheit immer wieder macht und trotz des Wissens, dass da kein Komma hingehört oder hier ein Absatz hin muss, über viele dieser Stellen hinwegliest.

Also ist es meines Erachtens vielleicht am Anfang etwas mühsamer, sich mit den Regeln zu beschäftigen. Belohnt wird man nachher mit einem viel flüssigeren Arbeiten beim Schreiben, weil man viele Fehler einfach nicht mehr macht.

Schreiben ist zu einem guten Stück Handwerk - und wer sein Handwerk nicht beherrscht, dessen Arbeit wird qualitativ nicht so sein, wie sie sein muss und der Autor sich das wünscht.

Soll keine Kritik am vorliegenden Text sein, sondern ein gut gemeinter Rat an alle Schreibanfänger.

________________________________________________
LG, Scribus
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Lonlav
Schreiberassi


Beiträge: 71
Wohnort: Zuhause, bei Vogel und in der WG


BeitragVerfasst am: 06.11.2012 22:05    Titel: Antworten mit Zitat

Caphalor hat Folgendes geschrieben:
Danke für die Tipps und Ratschläge.
Werde es nochmal überarbeiten damit es vielleicht nicht so "kindisch" klingt usw. was ihr schon sagtet :lol:


"Kindisch" klingt es keineswegs. Lediglich ein bisschen zu herkömmlich, zu nahe an der herkömmlichen Fantasy. Es fehlt noch ein wenig mehr eigener Stil und eventuell etwas mehr Nähe zu den Personen.
Aber man merkt, finde ich, dass du gerne schreibst.

Fang einfach malt mit den Rechtschreibfehlern an. Vielleicht fällt dir ja währenddessen noch auf, wie du den Text näher an den Leser bringen kannst.


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Nightflyer
Geschlecht:männlichSchreiber-Lehrling

Alter: 37
Beiträge: 132



BeitragVerfasst am: 07.11.2012 10:22    Titel: Antworten mit Zitat

"Der Herr der Ringe" - DAS Fantasy-Epos schlechthin. Aber warum?

Tolkien war Sprachwissenschaftler. Er liebte Sprache über alles und ärgerte sich darüber dass das Englisch einen so schlechten Klang hat. Spanisch und Italienisch befand er schon für besser, aber seine grosse Liebe waren ausgestorbene Sprachen wie das Gälische, Latein und Ur- bzw. Altnordisch - die Sprache der Wikinger. Ebenso deren Mythologie.

Dann hat er seine eigene Sprache erfunden, Sindarin, die Sprache der Elfen in HdR. Um Schönheit und Klang von Sindarin seinen Studenten schmackhaft zu machen, hat er eine eigene Welt erschaffen. Diese wurde dann zu Mittelerde. Mit Völker und Kreaturen, welche diese Welt bevölkern und einer gut und gerne tausendjährigen Geschichte.

Und genau DAS hat HrD so erfolgreich gemacht: Die Liebe zum kleinsten Detail, die Authentizität der Geschichte. Und Tolkien hat glaub ich bis zu zwanzig Jahre gebraucht ehe er überhaupt begonnen hat HdR zu schreiben wink

@Caphalor
Genau das fehlt deiner Story noch. In der Einleitung versuchst du zwar mit einer Geschichte Authentizität zu generieren, scheiterst aber. So etwas brauchst Zeit und Können. Und grade in deinem Alter ist das noch sehr, sehr schwierig. Dass es aber funktionieren kann beweist Christopher Paolini, der mit 15 Jahren angefangen hat "Eragon" zu schreiben. Und das erste Buch wurde sogar verfilmt!


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Antago
Hobbyautor


Beiträge: 302



BeitragVerfasst am: 07.11.2012 14:09    Titel: Antworten mit Zitat

Es ist echt mühsam, Deinen Text in dieser Form zu lesen.

Leg doch mal den 2. Absatz Deinem Deutschlehrer vor und bitte ihn, ihn zu korregieren, insbesondere, was Absätze, Zeichensätze und Zeilen angeht. Wer weiß, vielleicht sammelst Du dafür sogar Bonuspunkte?
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Xhex
Geschlecht:weiblichSchreiberassi

Alter: 49
Beiträge: 49
Wohnort: Limburg


BeitragVerfasst am: 12.11.2012 23:03    Titel: Antworten mit Zitat

Von mir eine kleine Anmerkung zu deinem Prolog:

Caphalor hat Folgendes geschrieben:
Prolog
Einst lebten die Völker der Elben, der Zwerge und das Volk der Menschen in einer eigenen abgeschiedenen Welt, die von Bergen umrundet war,  friedlich miteinander. Diese Welt nannten sie Syra. Dort fühlten sie sich sicher. Doch wie aus dem Nichts entstand eine neue Macht im Lande Rottoms. Ein neues Volk erhob sich, das Volk der Orks.  Sie breiteten sich schnell aus, da das Land für andere Völker unbewohnbar war, denn es gab dort kaum Wasser und Wuchs. Aber die Orks brauchten weder Wasser noch Wuchs zum Überleben. Sie wurden aus Schlamm gemacht und sie herrschten mit anderen schrecklichen Kreaturen, den Oger und die Krogs über das Land. Und sie hatten nur ein Ziel: Die Bewohner der Welt Syra auszulöschen.


Du hast hier in einem sehr kurzen Text gleich fünf mal das Wort "Volk" bzw. "Völker" verwendet.
Versuche, diese Wortwiederholungen zu vermeiden, indem du - wo möglich - weg lässt oder aber ein Synonym für verwendest.


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PaperSkin
Abc-Schütze


Beiträge: 8



BeitragVerfasst am: 14.11.2012 00:15    Titel: Kritik Antworten mit Zitat

Hallo!

Zunächst einmal möchte ich dir meine Bewunderung aussprechen, dass du mit dreizehn schon so viel Mut hast/hattest, deine Werke hier zur Schau zu stellen, denn diesen Mut habe ich im Moment noch nicht unbedingt.

Und nun, um auf deinen Text zu kommen, habe ich zunächst eine Frage: Sind deine Kapitel wirklich so kurz oder sind das bloß kleinere Auszüge gewesen, denn wenn sie wirklich von einer so geringen Quantität sind, solltest du vielleicht zunächst daran arbeiten, dass du sie ein bisschen ausweitest. Und wenn es nur vier bis fünf Seiten pro Kapitel sind, denn du wirst vielleicht selbst merken, dass es den Lesefluss unterbricht, wenn du deine Leser ständig mit neuen Kapitelüberschriften bombardierst und ihnen so keine Zeit lässt, wirklich ins Geschehen einzutauchen.
Dann möchte ich mich auch insofern den anderen anschließen, als dass du an Syntax und Wortschatz arbeiten solltest, damit sowohl Abwechslung als auch eine gewisse sprachliche Schönheit in deine Texte kommt, wobei sich das sicherlich mit der Zeit gibt, denn ich denke, dass ich nicht von mir behaupten kann, dass ich mich mit dreizehn Jahren ausdrücken konnte wie Hennen ("Die Elfen"; "Elfenritter"; "Nebenan" etc.) oder ein anderer Autor mit viel Schreiberfahrung.
Dabei muss man allerdings auch berücksichtigen, dass es manchmal auch reicht, eine einfache Sprache zu verwenden, will man einen Text leicht zu lesen machen, denn eine verworrene Sprache hilft einem nicht beim Aufbau von Spannung etc. Wortgewalt liegt oft auch im Einfachen, man muss es bloß bilderreich und abwechslungsreich gestalten.
So viel zum Allgemeinen.

Nun zu deinem Prolog: Tatsächlich fielen mir viele Parallelen zu Tolkiens HdR auf (rein inhaltlich). Und auch wenn ich meinen Vorschreibern zustimmen muss, dass eine Menge Vorarbeit im Herrn der Ringe steckt, muss ich an dieser Stelle leider auch sagen, dass ich diese Reihe Tolkiens nicht gelesen habe, sondern mich lediglich mit dem kleinen Hobbit beschäftigte, der mir persönlich aber auch schon reichte, da Tolkien zwar viel beschrieben hat, mir jedoch die Freiheit genommen wurde, gewisse Züge des Aussehens eines Charakters, wie man es nun mal tut, wenn man ein Buch liest, für mich in meiner Vorstellung hinzuzufügen. Deshalb finde ich es durchaus gut, dass du dich nicht an jedem Haar, jedem Grashalm und jedem Regentropfen aufhältst, denn meiner bescheidenen Meinung nach wird ein Text dadurch eher zur Produktbeschreibung als zur Geschichte.
Zu deinen ersten beiden Kapiteln möchte ich dir Folgendes auf den Weg geben: Achte darauf, wie deine Charaktere dargestellt werden.
So z.B. der Elfenkönig:
Zitat:
„Glaubt ihr 2000 unserer Männer würden genügen um diesen Abschaum niederzumetzeln?“

Ich maße mir nicht an, irgendwelche Regeln aufzustellen, doch möchte ich behaupten, dass ein Elbenkönig, dessen Geschlecht für Werte wie Edelmut, Wortgewandtheit und Gefasstheit steht, sicherlich nicht mit Worten wie 'niedermetzeln' glänzen wird. Ein Charakter wird auch daran gemessen, wie er sich ausdrückt und dort fängt es bereits an. Lass sie unterschiedlich auftreten durch die Unterschiede in ihrer Ausdrucksweise.
Des Weiteren fiel mir auf, dass 7000 Krieger sehr wohl eine recht hohe Anzahl sind (meines Bemessens) und dass es sicherlich kein Kinderspiel wird, sie mit einer im Vergleich beinahe lächerlichen Zahl von 2000 zu vertreiben oder gar über sie zu triumphieren.

Ich hoffe wirklich, dass dich meine Kritik nun nicht entmutigt hat, sondern dass du damit etwas anfangen konntest und es nicht zu viel Negatives auf einmal war.
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