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Die Englische Art.


 

 
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NovaRex
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 25
Beiträge: 54
Wohnort: Zwischen Niveau und Wahnsinn


BeitragVerfasst am: 19.03.2012 19:53    Titel: Die Englische Art. eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

Von allen Buch-Anfängen die ich bis jetzt in diesem Forum gelesen habe sind nur wenige von harten Kritikern verschont geblieben. Jetzt wollte ich auch mal einen meiner „Anfänge“ ins literarische Kolosseum werfen, wo so mancher Löwe auf saftige Opfer wartet. Denen konnte ich meinen Text natürlich nicht vorenthalten. Ich versteck mich derweil hinter einer Säule und warte ab. smile extra
Vorausgesetzt es lässt sich überhaupt ein hungriges Raubtier blicken.

Zum Text: Zugegeben er erinnert etwas an die beiden Hauptpersonen des (hab wohl kaum das Recht das zu sagen) „Kollegen“ Sir Arthur Conan Doyle. Das ist mir erst mach dem Fertigstellen des Textes aufgefallen. *schäm*

Alles spielt ca. Mitte des 19. Jahrhunderts und dient rein zur Unterhaltung.
Wie schon gesagt es ist der Anfang eines Test-Buches. Es könnte sein das manche ganz kleine Kleinigkeiten erst im Zusammenhang mit der Geschichte Sinn ergeben. Ich hab gehört man soll nur etwa 500 Worte  pro Beitrag  reinstellen…das sind jetzt gute 700. Zu kurz zu lang?

Würde mich sehr über eure Antworten freuen.


„Morde, was halten Sie davon den alten Redock nächste Woche zum Dinner einzuladen?“, der grau melierte Mediziner ließ gerade seinen Blick über den seinerseits chaotisch geführten Terminkalender schweifen. „Ich habe Ihn schon ewig nicht mehr zu Gesicht bekommen.“
„Aber Doktor, Sie wissen doch das wir nächste Woche bereits Ihre Jagdgesellschaft im Haus haben.“
„Ach, ja… was würde ich nur ohne Sie anstellen Elwood? „
„Vermutlich würden Sie auf der Straße sitzen. Mit Ihrer Doktorarbeit und einem alten Filzhut...“

Die Haushälterin unterbrach Mr. Morde jäh, als Sie mit ihrem beachtlichen Hinterteil die Tür zum Arbeitszimmer aufdrückte. In ihren Händen trug sie ein Tablett mit dem bestellten Tee inklusive einer Kanne Milch und einer Schüssel voll Zucker. Das Aroma des Tees überschattete kurz den antiquierten Duft der vergilbten Folianten, die die Regale des Doktors füllten.
„Oh, vielen Dank Mathilda, stellen Sie das irgendwo hin.“
„Welchen Papierberg würden Sie denn bevorzugen Mister Payp? “, entgegnete sie schnippisch.

Diese Frage war in keiner Weise überzogen denn jede erdenkliche Abstellfläche war, bis auf  eine Gehschneise, mit Anhäufungen von Papiern und medizinischen Fachbüchern aller Art bedeckt.
Elwood nahm sich ihrer an.
„Geben Sie mir den Tee ich werde schon etwas finden.“, und etwas heftiger als gewohnt drückte Mathilda Morde das Tablett in die dargebotenen Hände.
„Wirklich Doktor, In dieser Beziehung müssen Sie endlich etwas unternehmen.“, und mit diesen Worten stellte er das Geschirr ohne zu zögern vor die glänzenden Schuhe seines Arbeitgebers.

Ohne ein Wort zu verlieren schenkte sich der Doktor eine Tasse ein und reichte eine zweite seinem Sekretär, der sie mit einem Nicken entgegennahm. Eine der wenigen Dinge die die Beiden gemeinsam hatten waren vermutlich Ihre Teegewohnheiten. Beide tranken ihren stets mit sehr viel Milch und vier Löffel Zucker. Doktor Payp lehnte sich genüsslich in seinem Ohrenbackensessel zurück und fing an in seiner Tassen rührten.
Das machte er immer so lange, bis sich der ganze Zucker gelöst hatte. Morde dagegen verschwendete damit keine Zeit und nippte probeweise an der Tasse. Verdutzt runzelte er die Stirn.
„Irgendetwas ist anders. Schmecken sie es auch Doktor?“
Nachdem dieser einen Schluck genommen hatte: „Hmm… eigentlich nicht. Es könnte jedoch daran liegen das in meinen Tee der Zucker und die Milch dominieren.“

Morde zuckte mit den Schultern und hakte nicht weiter nach.
Als sie ihre Teezeremonie beendet hatten betätigte Payp eine Klingelschnur um Mathilda zu rufen. Ein fernes Leuten war zu vernehmen.
Doch statt der Haushälterin betrat wenig später eine junge Frau das Zimmer.
Schlank und hochgewachsen wie sie war, konnte man niemand einen zweiten Blick auf diese ästhetische  Erscheinung verübeln. Eine Note Honig ließ sich deutlich aus ihrem Parfum herauslesen. Modisch perfekt zu ihrem dunkelbraunen, leicht gelockten Haar gekleidet verdrehte sie sogar ihrem Vater ein bisschen den Kopf.
Dieser sah überrascht auf. „Was ist denn mit Mathilda meine liebe Gina?“
„Sie ist bereits gegangen um noch etwas zu besorgen… Hat dir der neue Tee geschmeckt? Ich finde diese Indischen Variationen einfach göttlich.
Ich hätte fast vergessen… Ich wollte noch Fragen ob ich heute Abend die Kutsche haben darf. Ich würde gern ein paar Freunde zum Essen ausführen und eine  gewöhnliche Droschke wäre, nun ja, nicht angemessen.“

Elegant hob sie das Tablett vom Boden auf, als wäre der Eichenboden der angestammte Platz dafür. Erwartungsvoll sah sie ihrem Vater in die graubraunen Augen. „Mein Schatz, eigentlich wollte ich mit der Kutsche in ein paar Minuten in meinem Club fahren…“
Auf das wenig begeisterte Gesicht Ginas hin sprang Elwood ein: „Diese drei Schritte können wir auch zu Fuß bewältigen, meinen Sie nicht auch Doktor? Sie müssten doch am besten wissen das das viel gesünder ist.“

Er bedachte Payp bei diesen Worten mit einem fast schon spöttischen Lächeln welcher einen warnenden Pfeifton zurückgab. Gina schenkte Mord daraufhin ein Lächeln, das jeden anderen Mann in die Knie gezwungen hätte.
Aus unerfindlichen Gründen war Elwood Mord gegen den Charme des Mädchens absolut immun. Doch das war Harrison Payp gerade recht.
Es war vollkommen ausreichend wenn Morde den Gentleman gegenüber seiner Tochter gab. „Nun gut nimm die Kutsche aber sei zeitig wieder daheim...“

Noch bevor er das letzte Wort ausgesprochen hatte war sie türenschlagend verschwunden.
„In diesem Fall müssen wir uns gleich auf den Weg machen Elwood. Nehmen sie meinen Mantel mit, wenn ich zu Fuß unterwegs bin fängt es garantiert an zu regnen.“
„Selbstverständlich my Lord.“, entgegnete Morde mit einer kleinen, nicht ganz ernst gemeinten Verbeugung, und hielt Payp die Tür zum Flur auf.

(Bei positiven Rückmeldungen folgt Vorsetzung)

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martinF
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 56
Beiträge: 13
Wohnort: Saarland


BeitragVerfasst am: 20.03.2012 11:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Hier die Meinung eines Lesers:

Der Name Morde finde ich unpassend. Er hat nun mal im Deutschen eine Doppelbedeutung, aber okay.
Ich finde leider sehr viele Kommafehler, die den Lesefluss stoppen. Schon im ersten Satz ist einer (nach davon). Dafür ist eines nach der Rede, das da nicht hingehört.
Zudem sind auch viele Fehler in der Groß und Kleinschreibung (»Ich habe Ihn schon ...«).
Auch scheinst Du mit »das und dass« auf Kriegsfuß zu stehen.
Einmal heißt Mister Morde auch Mister Mord.
Die Haushälterin nennt ihn Mister, der Sekretär mal Doktor, mal My Lord. Das verwirrt.

Nun könnte ich großspurig behauten: Der Autor beherrscht sein Handwerk nicht, und sollte erst mal ... doch das wäre zu einfach.

Denn ich sehe es dem heiteren Stil nach. Ich finde es flüssig geschrieben und ich kann mich innerhalb von Sekunden in dieses Zimmer versetzen. Die Charaktere tauchen vor meinem Gesicht auf und bekommen schnell Farbe. Ich sehe sogar Gina vor mir in einem Kleid dieser Epoche ohne dass es beschrieben wurde. DAS macht einen Stil aus, ist meine Meinung. Mary Popins wird lebendig.
Natürlich ist noch alles oberflächlich, Details folgen sicher später.

Aber mich stören die vielen fehlenden Kommas, Rechtschreibe- und Grammatikfehler, sorry.
Beispiel:
... konnte man niemand einen zweiten Blick ... Es muss niemandem heißen. (An alle Grammatikexperten: Richtig, oder?)
Ich stoppe hier, denn darum geht es nicht unbedingt.

Nehmen wir mal an, es gibt noch eine Korrektur diesbezüglich, und sehen wir darüber hinweg, ist es vom Stil her für mich völlig okay. Es scheint lustig zu werden.  Very Happy

Mit lieben Gruß

Martin


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dieuschi
Geschlecht:weiblichSchreiber-Lehrling

Alter: 45
Beiträge: 143
Wohnort: Dahoam


BeitragVerfasst am: 20.03.2012 13:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Novarex,

ich finde den Text ganz unterhaltsam, gut zu lesen. Einige Punkte sind mir aber aufgefallen.

Die Kommafehler, lästige Sache, aber man "stolpert" halt beim Lesen drüber.

Was Martin ebenfalls schon geschrieben hatte: die Namen. Mr. Elwood Morde (vielleicht Moore?) der Sekretär. Sein Chef würde ihn immer nur mit Nachnamen anreden, niemals mit Vornamen. Auch wenn Pyap vielleicht etwas geführt werden muss, würde man bei einem Wortwechsel das Abhängigkeitsverhältnis der beiden spüren. Also höchstens: "Wirklich, Doktor, in dieser Beziehung müssen wir etwas unternehmen..."

Dr. Pyap, bei dem musst Du Dich auch entscheiden, wenn er ein hoher Adliger ist und Mylord genannt wird, dann benutzt niemand den Doktortitel. Dass die Haushälterin ihn mit Mister anredet, wäre ein Kündigungsgrund.

Und die Haushälterin wäre mit einem höflichen Mrs. Sowieso angeredet worden, egal ob sie verheiratet ist, oder nicht, um ihre herausragende Stellung unter den Dienstboten zu unterstreichen. Vornamen sind dann schon für die untereste Schicht, Zimmermädchen oder so. Zofen werden mit Nachnahmen angesprochen, wenn ich mich richtig erinnere.  Wink

Ich würde mich freuen, mehr zu lesen. Hoffentlich klären sie ein Verbrechen auf   Cool

Liebe Grüße
Uschi


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“If you have any young friends who aspire to become writers, the second greatest favor you can do them is to present them with copies of The Elements of Style. The first greatest, of course, is to shoot them now, while they’re happy." Dorothy Parker
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NovaRex
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 25
Beiträge: 54
Wohnort: Zwischen Niveau und Wahnsinn


BeitragVerfasst am: 20.03.2012 20:18    Titel: RE pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo ihr Beiden

Hab mich sehr über eure Kritiken gefreut.
 ...Diese verdammte deutsche Rechtschreibung sad
War schon immer meine große Schwäche. Doch das ist leider keine Entschuldigung. Ich werde mich wohl mit ihr arrangieren müssen.
Trotzdem finde ich es wirklich toll, dass euch der Text an sich gefallen hat. Damit hab ich mein gesetztes Ziel schon erreicht smile extra

Nun zu dir Martin:

Mit dem Namen Morde hab ich lange gerungen. Anfangs hieß es sogar nur Mord. Beim Verbessen ist mir das eine "Mord" wohl durch die Lappen gegangen. Weiß noch nicht genau...vielleicht werde ich ihn ändern.
Rechtschreibung wie gesagt... eindeutig verbesserungswürdig.
Das mit den Anreden muss ich nochmal überarbeiten.
Bei früheren Beiträgen meinerseits wurde oft die "Leblosigkeit" der Texte angekreidet. Bei diesem hier ist mir das offensichtlich besser gelungen. Freut mich außerordentlich lol
Nochmals Danke fürs Lesen. Korrektur wird gemacht.
____
Liebe Uschi,

das mit den Kommas hat dein Vorposter schon beanstandet. Zu Recht.
Anrede und Namen sind so eine Sache. Die beiden Herren stehen sich relativ nahe. Mehr so freundschaftlich. Wäre das nur so eine Chef - Sekretär – Sache wären Szenen wie diese nicht denkbar:

Zitat:

„Vermutlich würden Sie auf der Straße sitzen. Mit Ihrer Doktorarbeit und einem alten Filzhut...“

...und mit diesen Worten stellte er das Geschirr ohne zu zögern vor die glänzenden Schuhe seines Arbeitgebers.


Das Mylord am Schluss war eher scherzhaft zu verstehen.
Aus Mathilda werde ich wohl eine Mrs. Irgendwas machen müssen. *schnief* Der Name hat mir so gut gefallen...
Ansonsten danke für deine Kritik ich denke ich werde demnächst den nächsten Teil ins Forum stellen.
Krimifans werden nicht enttäuscht.  Will nicht zu viel verraten aber es wird Tote geben, Rätsel, Mysterien, wilde Verfolgungsjagten etz. Eventuell auch ein kleines Bisschen Romantik...

Schöne Grüße
NovaRex
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martinF
Geschlecht:männlichSonntagsschreiber

Alter: 56
Beiträge: 13
Wohnort: Saarland


BeitragVerfasst am: 20.03.2012 21:12    Titel: Re: RE Antworten mit Zitat

NovaRex hat Folgendes geschrieben:
Aus Mathilda werde ich wohl eine Mrs. Irgendwas machen müssen. *schnief* Der Name hat mir so gut gefallen...
... aber es wird Tote geben, Rätsel, Mysterien, wilde Verfolgungsjagten etz. (Du meinst sicher etc. Ja Ja, schon gut, ich höre auf.)

NovaRex


Hm, Mathilda ist doch okay, Mathilda irgendwas
Und wilde Verfolgungsjagden in Londoner Droschken. Mann, bin ich gespannt.

Und mit der Rechtschreibung. Mich stört es nicht so sehr, aber wenn Du es einem Lektor vorlegen würdest, dann ... na, lieber nicht.

Die anderen Texte von Dir hier im Forum sind nicht so fehlerbehaftet, da hab ich zuerst nachgesehen, um mir ein Bild zu machen.

Tipp: für ca. 50 Euro gibt es den Dudenkorrektor Plus. Lohnt sich.

Ich warte auf die Fortsetzung


Lieben Gruß an alle

Martin


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NovaRex
Geschlecht:männlichSchreiberassi

Alter: 25
Beiträge: 54
Wohnort: Zwischen Niveau und Wahnsinn


BeitragVerfasst am: 22.03.2012 17:50    Titel: RE pdf-Datei Antworten mit Zitat

Etwas spät, sorry...

Danke für den Tipp -auch wenn das gar kein gutes Bild auf mich wirft. Wink

Ich hoffe ich bekomme es bald mit der Fortsetzung hin.

Bis dann smile
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