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Die verlorene Prinzessin


 

 
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Gitarrenmädchen
Geschlecht:weiblichAbc-Schütze


Beiträge: 9



BeitragVerfasst am: 21.09.2011 21:20    Titel: Die verlorene Prinzessin eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

In kleinen Stücken werde ich hier mein aktuelles Werk posten. Die Geschichte hat noch keinen Klappentext/Prolog.
Verzeiht mir grobe Fehler ich schreibe noch nicht solange, bin jedoch kritikfähig und lernbereit. Viel Spaß beim Lesen und Kommentieren (:

Die verlorene Prinzessin
Für meinen geliebten See, der mir immer Inspiration gibt und mich aufmuntert.
Teil 1
Kapitel 1:
Seufzend nahm Tora das gestickte Lesezeichen zur Hand. Der weiße Stoff war schon etwas ausgeblichen und es lösten sich schon einzelne Fäden aus dem blauen Rand. Inmitten dieser Umrandung waren drei Blüten aufgestickt, woraus auch schon einige Fäden locker waren. „Herein“, rief sie dem, der gerade geklopft und somit ihre Ruhe gestört hatte entgegen. Dabei legte sie das schwere Buch zur Seite und ließ dabei ihre Finger sachte über den Buchrücken gleiten. Dieses Buch faszinierte sie, wie viele andere, und sie genoss es immer ein paar ruhige Stunden für sie alleine zu haben und lesen zu können. Die fernen Welten in den Geschichten brachten sie zum Träumen und trugen sie dorthin. Schließlich wendete sie ihren Blick von dem Buch ab und schaute der kommenden Person entgegen, die aufrecht im Türrahmen stand. „ Entschuldigung für die Störung Prinzessin, aber Lucian fragt an, ob sie eventuell Lust hätten mit ihm eine Runde zu reiten.“, stammelte Ann, die Angestellte. Tora regte sich immer auf, wenn sie Prinzessin genannt wurde und sowieso ging ihr dieses ganze höfliche Geplänkel auf die Nerven. Sie antwortete mit einem kurzen „Ja“ und schickte Ann dann aus dem Zimmer, weil sie sich noch umziehen wollte. Draußen wehte ein schwacher Wind und sie hatte nicht die Absicht in ihrem Rock und der dünnen Bluse auszureiten.  Tora erhob sich und schritt durch ihr großes Zimmer, welches einen dunklen Holzschreibtisch und ein gewaltiges Himmelbett mir flauschigen Kissen und Decken beherbergte. Erst vor dem Schrank, der aus dem gleichen Holz gemacht war wie die übrigen Möbel, blieb sie stehen und zog sich ihre Reithose, sowie einen dicken Pullover heraus. Sie gefiel sich selbst besser, wenn sie einen zu großen Pullover anhatte, als wenn sie ihre alltags Kleidung tragen musste. Schnell löste sie noch ihren aufwendig geflochtenen Zopf und band ihre feuerroten Haare einfach zusammen. Kurz lächelte sie in den Spiegel und sah ihre grünen Augen funkeln. Dann nahm sie sich ihre Stiefel und den Helm und eilte aus dem Schloss heraus. Bevor sie den Stall betrat drosselte sie ihr Tempo und ging langsam hinein. Lucian stand schon in der Box seines prächtigen Schimmelwallaches und grüßte Tora kurz. Diese grüßte den Sohn des Stallmeisters zurück und ging dann zu Petty ihrer Rappstute. Schweigend putzten, sattelten und zäumten die beide und traten dann heraus auf den Hof, um aufzusitzen. Lucian war der einzige am Hof, der sie einfach nur Tora nannte und schon deshalb war sie ihm dankbar, doch auch die gemeinsamen Stunden waren immer sehr unterhaltsam. Meistens lachte sie mit ihm mehr, als alleine in einer ganzen Woche. Seit er mit seinem Vater auf den Hof gekommen war, zog sie sich weniger hinter ihren Büchern zurück. „Welchen Weg wollen wir heute nehmen? Am See entlang oder durch den Wald?“ Tora sah kurz zum Himmel hinauf, sah, dass es bald ein Gewitter geben könnte. „Lieber am See entlang, die dunklen Wolken kommen immer näher.“ Lucian stimmte nickend zu: „ Wie sie wollen Prinzessin.“ Sie schenkte ihm nur ein kurzes Lächeln, dann trieb sie ihre Stute an und folgte dem vertrauten Pfad zum See. Es war ein magischer Ort, wo sie im Sommer oft stundenlang sitzen konnte. Tora war schon früh vor dem gefährlichen See gewarnt worden, weil er viele tückische Strömungen hatte. Trotzdem war sie des Öfteren durch das klare Wasser gewatet, wenn sie in seinem Bann gefangen war. Noch nie war sie jedoch untergetaucht. Sie war nur immer mit einem hölzernen Boot  durch das Wasser geglitten, dies aber nur mir strenger Bewachung. Tora schüttelte den Kopf.
~~~***~~~

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Bananenfischin
Geschlecht:weiblichBestseller-Autor

Moderatorin

Beiträge: 4801
Wohnort: NRW
Goldene Feder Prosa Pokapro IV & Lezepo II
Silberne Harfe



BeitragVerfasst am: 23.09.2011 12:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Gitarrenmädchen,

willkommen im Forum!
Wenn du magst, es gibt hier einen roten Teppich, auf dem du dich kurz vorstellen kannst. smile

Zitat:
Verzeiht mir grobe Fehler ich schreibe noch nicht solange, bin jedoch kritikfähig und lernbereit.


In dem Fall ist es günstiger, Textausschnitte in der "Werkstatt" zu posten. Die "Prosa" soll den ausgereiften und praktisch "fertigen" Texten vorbehalten sein. Zudem wirst du in der Werkstatt mehr Detailkritik bekommen, die du ja auch haben möchtest, wenn ich dich richtig verstehe.

Zum Text:
Du hast kein zu langes Stück eingestellt, das ist gut. Dem Leser könntest du es noch ein wenig leichter machen, indem du an geeigneten Stellen Absätze einfügst. Dann verliert er sich nicht so schnell in einer Buchstabenwand. smile
Das Alter deiner Zielgruppe könnte zu hoch gesteckt sein; allerdings lässt der Ausschnitt da noch keine genauen Rückschlüsse zu.

Beim Lesen des Anfangs sind mir folgende Dinge aufgefallen:
- einige vermeidbare Wortwiederholungen (übersieht man bei seinen eigenen Texten gern mal)
- an manchen Stellen kommen die Adjektive sehr geballt und sind teils überflüssig
- die Wortwahl passt nicht immer zu den Figuren
- einige Beschreibungen erscheinen nicht motiviert im Hinblick darauf, dem Leser etwas Wichtiges über die Umgebung oder die Personen zu erzählen
- einige Formulierungen sind umständlich

Ich nehme mir jetzt mal einen kleinen Ausschnitt vor, um dir Beispiele für das zu nennen, was ich meine (Adjektive markiere ich dabei nicht, denn welche davon wichtig sind und welche nicht, kannst du deiner Intention entsprechend vielleicht selbst am besten herausfinden. Interpunktionsfehler berücksichtige ich auch nicht, ein paar sind aber drin):

Zitat:
Seufzend nahm Tora das gestickte Lesezeichen zur Hand. Der weiße Stoff war schon etwas ausgeblichen und es lösten sich schon einzelne Fäden aus dem blauen Rand. Inmitten dieser Umrandung [Das ist etwas umständlich formuliert. Vielleicht einfach: In der Mitte ...]waren drei Blüten aufgestickt, woraus auch schon einige Fäden locker waren.[Diese Beschreibung ist schön und sinnhaft, weil sie schon zeigt, dass Tora viel liest. "woraus ... locker waren" könnte jedoch besser formuliert werden] „Herein“, rief sie dem, der gerade geklopft und somit ihre Ruhe gestört hatte entgegen. Dabei legte sie das schwere Buch zur Seite und ließ dabei ihre Finger sachte über den Buchrücken gleiten. Dieses Buch faszinierte sie, wie viele andere, [Wenn viele andere sie gleich faszinieren, muss dieses Buch jetzt nicht hervorgehoben werden. Du willst ihre generelle Faszination für Bücher hervorheben, das kommt so aber nicht klar rüber.] und sie genoss es immer ein paar ruhige Stunden für sie sich alleine zu haben und lesen zu können. Die fernen Welten in den Geschichten brachten sie zum Träumen und trugen sie dorthin. Schließlich wendete sie ihren Blick von dem Buch ab und schaute der kommenden Person entgegen, die aufrecht im Türrahmen stand.["kommende Person" liest sich nicht gut, zudem kann die Person dann auch nicht gleichzeitig im Rahmen stehen. "aufrecht" ist überflüssig, da es zudem nicht zu dem späteren "Stammeln" passt. Jemand, der stammelt, wird eher geduckt stehen] „ Entschuldigung für die Störung Prinzessin, aber Lucian fragt an, ob sie eventuell Lust hätten mit ihm eine Runde zu reiten.“, stammelte Ann, die Angestellte. ["Lust haben" und "eine Runde" passt nicht. Dass die Prinzessin locker drauf ist, darf und sollte sich auch in ihrer Sprache zeigen - die Bedienstete jedoch wird sich wohl gewählter ausdrücken.]Tora regte sich immer auf, wenn sie Prinzessin genannt wurde und sowieso ging ihr dieses ganze höfliche Geplänkel auf die Nerven. Sie antwortete mit einem kurzen „Ja“ und schickte Ann dann aus dem Zimmer, weil sie sich noch umziehen wollte. Draußen wehte ein schwacher Wind und sie hatte nicht die Absicht in ihrem Rock und der dünnen Bluse auszureiten. Tora erhob sich und schritt durch ihr großes Zimmer, welches einen dunklen Holzschreibtisch und ein gewaltiges Himmelbett mir flauschigen Kissen und Decken beherbergte. Erst vor dem Schrank, der aus dem gleichen Holz gemacht war wie die übrigen Möbel ,[Das erscheint in dieser Form als überflüssige Information. Man könnte hier eine wertvolle Holzart betonen - da es sich um eine Prinzessin handelt, dürfte sich das Bild einer luxuriösen Einrichtung beim Leser aber von allein entwickeln.] blieb sie stehen und zog sich ihre Reithose, sowie einen dicken Pullover heraus. Sie gefiel sich selbst besser, wenn sie einen zu großen Pullover anhatte, als wenn sie ihre alltags Kleidung tragen musste. [Rock und Bluse sind nun nichts, was speziell Prinzessinen tragen. Ich weiß als Leser hier, worauf du hinauswillst, aber diesen Unterschied zwischen förmlich und leger könntest du deutlicher machen.]


Liebe Grüße
Bananenfischin


_________________
»Ob ich mir eine Dramatisierung meiner Bücher vorstellen kann? Ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen, in meinen letzten vier Büchern gibt es keine Handlung.« (Andreas Maier im Gespräch mit Raimund Fellinger, 2015)
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Gitarrenmädchen
Geschlecht:weiblichAbc-Schütze


Beiträge: 9



BeitragVerfasst am: 26.09.2011 08:02    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Danke (: Ich werde mich dran setzten und es verbessern  Embarassed
Hat noch jemand nen Kommentar?
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kskreativ
Geschlecht:weiblichMärchenerzähler

Alter: 55
Beiträge: 3421
Wohnort: Ezy sur Eure, France


BeitragVerfasst am: 26.09.2011 08:34    Titel: Antworten mit Zitat

Für eine Jugendgeschichte kommt der Text etwas zu schwerfällig daher. Spielt die Handlung in der heutigen Zeit? Wenn ja, dann sind die Formulierungen zu schwülstig. Im Hofzeremoniell passt das, nicht aber für den restlichen Text.

_________________
C'est la vie. oder: Du würdest dich wundern, was man so alles überleben kann.
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Gitarrenmädchen
Geschlecht:weiblichAbc-Schütze


Beiträge: 9



BeitragVerfasst am: 26.09.2011 20:46    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Nein, die Gesichte spielt definitiv nicht in der heutigen Zeit (:
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Gitarrenmädchen
Geschlecht:weiblichAbc-Schütze


Beiträge: 9



BeitragVerfasst am: 26.09.2011 20:49    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Als Tora und Lucian nach kurzer Zeit am Ufer ankamen, waren sie bereits in ein Gespräch vertieft. Beide steckten ihre Nasen gerne in Gerüchte des Hofes und so hatten sie sich viel zu erzählen. Gegenüber Lucian war sie total offen was ihre Familie anging. Er wusste, dass sie sich immer über das höfliche Geplänkel aufregte und er wusste immer, wenn sich die königliche Familie blamierte. Dazu versorgte er sie mit den neuen Infos über das Personal. Schwache Wellen trafen gegen das Ufer und weckten in Tora wieder einmal das Verlangen einfach hineinzutauchen.  
„Findest du nicht auch, dass das Wasser heute so schön glitzert?“, fragte sie als sie eine kurze Pause machten, um sich den Wind um die Nase wehen zu lassen. „Findest du nicht auch, dass du die Frage fast jedes Mal stellst?“, konterte Lucian. Und er hatte Recht. Immer fiel ihr dieser Glanz auf den kleinen Wellen auf. Tora bewunderte ihn jedes Mal, aber er war nicht immer gleich. Mal schien die Sonne so, mal so. Sie liebte es diese kleinen Veränderungen zu beobachten und hätte es auch stundenlang machen können, doch Lucian drängelte sie zum Weiterreiten: „ Komm, wir wollten doch noch mal zu der Galoppstrecke, wo wir letzte Woche waren. Tora nickte nur und löste dann ihren Blick von den glitzernden Wellen. Schon bald wurde ihr Weg wieder durch Bäume abgegrenzt und sie parierten zum Schritt durch, Lucian reihte sich hinter Tora ein. Links und rechts des Weges wuchsen Tannenbäume, wie es hier üblich war. Oftmals drängten sich auch große, alte Kastanien dazwischen. Diese waren aber erst mit den Menschen hier hingekommen.  Rechts zwischen den Bäumen blitzte der See hindurch und links ein endlos scheinender Wald. Tora drehte sich zu Lucian um: „Wohin willst du abbiegen? Mir ist es egal. Wir kommen nämlich auf beiden Wegen zur Galoppstrecke.“ Letzteres hätte sie auch weglassen können, denn inzwischen kannten die beiden das eingezäunte Gelände um den Hof herum auswendig. Er deutete auf den breiteren Weg: „Dann können wir noch ein kleines Trabrennen veranstalten. Bist du dabei? Ja? Ab der dicken Kastanie da vorne geht es los.“ Klar machte Tora mit, das gehörte einfach dazu. Schnell brachte Tora Petty zum Stehen und auf einen Pfiff von Lucian ging es los. Erst als die beiden Pferde losgelaufen waren, schrie er ihr das Ziel zu. Es war meistens so. Erst waren sie auf gleicher Höhe, aber weil Lucian den ganzen Tag bei den Pferden verbrachte, während sie sich noch durch den Schulstoff und andere Lehreinheiten quälen musste, zog er schnell vorbei. Wieder erreichte er zuerst die Weggabelung, die als Ziel diente. Er klopfte dem prächtigen Wallach, der nur kaum aus der Puste gekommen war den Hals und sah dann nach Petty und Tora, die soeben auch das Ziel erreicht hatte. Tora rang sichtlich angestrengt nach Luft und tätschelte die Rappstute, wobei sie ihr aufmunternde Worte zuflüsterte. Nachdem sie die Pferde noch bummeln lassen hatten, galoppierten die beiden Pferde sofort an und zeigten ihr bestes. Diesmal hielt Lucian seinen Wallach neben Tora, obwohl er voraus galoppieren konnte. Immer wieder warfen sie sich fröhliche Blicke zu.
~~~***~~~

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Ralphie
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BeitragVerfasst am: 26.09.2011 20:50    Titel: Antworten mit Zitat

Also, ich fand es überhaupt nicht schwülstig.
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Ralphie
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BeitragVerfasst am: 26.09.2011 20:52    Titel: Antworten mit Zitat

"Links und rechts des Weges wuchsen Tannenbäume, wie es hier üblich war."

Und jetzt gehen wir ins Details.
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Gitarrenmädchen
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Beiträge: 9



BeitragVerfasst am: 26.09.2011 20:55    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ralphie hat Folgendes geschrieben:
"Links und rechts des Weges wuchsen Tannenbäume, wie es hier üblich war."

Und jetzt gehen wir ins Details.


Wie meinst du das?
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Ralphie
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BeitragVerfasst am: 26.09.2011 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ganz einfach: Diese Tannenbäume links und rechts erzeugen kein Bild. Lass sich den Pfad durch eine Dickung Zwergfichten oder sonst etwas winden.
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Gitarrenmädchen
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Beiträge: 9



BeitragVerfasst am: 26.09.2011 21:01    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Okay, danke wink
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Hoody
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Beiträge: 2603
Wohnort: Alpen


BeitragVerfasst am: 26.09.2011 21:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Gitarrenmädchen.

Zitat:
Seufzend nahm Tora das gestickte Lesezeichen zur bisschen schöneren Satzbau oder schöneres Wort suchen. Hand. Der weiße Stoff war [s]schon [/s]etwas <-zu schwammig. unter etwas kann ich mir nichts vorstellen. solche allgemeinheiten kommen öfter vor und irgendwann fällt es natürlich auf. da aufpassen. ausgeblichen und es lösten sich schon einzelne Fäden aus dem blauen Rand. Inmitten dieser Umrandung waren drei Blüten aufgestickt, woraus auch schon einige nicht schön Fäden locker waren. [color=green]„Herein“, rief sie dem, der gerade geklopft und somit ihre Ruhe gestört hatte entgegen. Klopfen lebendiger in die Geschichte bringen. Also nicht indirekt bzw durch die wörtliche Rede erwähnen, sondern dem Leser das klopfen hörbar machen. [/color]


Ich finde, du schreibst sehr distanziert und versteift. Es wirkt alles so verklemmt bei dir. Lass einfach die Wörter aus dir und versuch bisschen Spannung reinzubauen. Fands jetzt ned soo spannend.

lg Hubi


_________________
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Ich bin wie eine Runde Tetris. Nichts will passen.

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