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Diese Werke sind ihren Autoren besonders wichtig Die Legenden von Miradis. Prolog ( Fantasie)


 

 
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Arcan
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BeitragVerfasst am: 19.12.2010 15:34    Titel: Die Legenden von Miradis. Prolog ( Fantasie) eBook pdf-Datei Antworten mit Zitat

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Aloha DSFOler

Ich gebe euch hier eine Leseprobe vom Prolog, meiner Fantasie Geschichte mit dem Arbeitstitel:
Die Legenden von Miradis: Die sechs Elemente
Der Prolog umfasst total fast 2700 Wörter und ist deshalb etwas zu lang.
Ich stelle einmal die ersten 610 Wörter des Prologes hier ins Forum.
Bei Bedarf kann ich dann ja immer  noch weiter stücke nachschieben.

Gruss Arcan



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Durch genügend Zeit, verliert die Distanz ihre Bedeutung.

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Arcan
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BeitragVerfasst am: 19.12.2010 15:43    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich fürchte nicht den Tag an dem ich mich irre und sich meine Vermutungen als falsch erweisen.
Ich fürchte viel mehr den Tag an dem sich die dunkle Prophezeiung erfüllt.
Wenn dieser Tag wirklich kommen sollte,
wird es der letzte Tag von Miradis sein.
Danach wird sich eine alles verzehrende Dunkelheit im Universum ausbreiten.


Harbon Bewahrer der alten Schriften von Iolonia


Prolog: Der Hüter erzählt

Willkommen Abenteurer, kommt herein und blickt euch in meinem Turm um. Dunkle Stunden stehen uns bevor, ja richtig uns. Denn ich werde wohl oder übel eure Hilfe benötigen! Leider gestehe ich, dass ich auch schuldig bin an dem was uns erwartet. Hätte ich damals zugehört und den Rat des Engels Harbon bloß angenommen.
Ich wollte damals nicht zuhören, denn hochmütig und eitel war ich. Dies gebe ich ungerne zu, doch es ist die Wahrheit, die ich inzwischen erkenne.  Hätte ich damals anders entschieden, dann würdet ihr jetzt nicht vor mir stehen und ich müsste euch nicht ins Verderben schicken. Doch ihr wisst ja gar nicht wovon ich rede!
So lasst mich zuerst, die Geschichte von Miradis erzählen. Damit ihr die Zusammenhänge etwas besser versteht. Den nur Muskeln werden uns nicht weiterbringen, nein ihr werdet all eure Schlauheit und Fantasie benötigen!

Damals: Ankunft der Menschen  (AdM)

Wir die Pareaner reisten schon seit Anbeginn der Zeit durch den unendliche Äther. Wir erreichten nach langem Suchen den Planeten Miradis. Wenige Welten wie diese, fanden wir auf unserer Wanderschaft, die meisten waren unbewohnbar.
An Bord von unseren unglaublichen und erhabenen Schiffen, hatten wir die letzten Überlebenden einer jungen Rasse. Stolz und arrogant waren sie, zugleich voller Ideen und Überlebenswillen. Sie nannten sich Menschen, ein erbärmlich kleinen Haufen, ein trauriger Rest einer einst glorreichen Zivilisation.
Fast wären wir zu spät gekommen und die Scral-nock hätten alle Menschen auf ihrem Heimatplaneten vernichtet. Ich gestehe es ein, sie kämpften tapfer gegen die Scral-nock, doch es waren einfach zu viele. So sammelten wir die letzten Menschen auf und flohen mit ihnen in den unendlichen Äther.

Lange suchten wir eine neue Heimat für sie. Es war nicht leicht, denn sie waren nicht sehr Resistent gegen extreme Umwelteinflüsse oder gewaltige Temperaturschwankungen. Auch brauchten sie Luft zum atmen, so war die Auswahl an Planeten nicht sehr groß.
Miradis erwies sich als Perfekt. Mir-a-dis bedeutete in der alten Sprache der Drachen: "Welt—des-Lebens", wie passend für einen Neubeginn der menschlichen Rasse. Der Planet enthielt gewaltige Meere und Seen, gigantische Berge, unendlich große Wälder und Tiere in etlicher Vielfalt. Und andere Lebewesen, ja Miradis war schon von verschiedenen alten Rassen bevölkert, doch auf dem Planeten hatte es noch genügend Platz für eine weitere Rasse. Die anderen Völker zeigten Verständnis für das Schicksal der Menschen und boten ihnen ihre Hilfe an. Große Ländereien wurden damals den Menschen geschenkt, damit sie sich neu ansiedeln konnten.
Damit die Scral-nock Miradis nicht auch überrennen und einnehmen konnten, wurde der Leuchtturm der Hoffnung gebaut. Eine Meisterleistung aus Magie und Technik, wie sie nur wir Pareaner anfertigen können. Der Turm wurde gespeist von der inneren magischen Energie, die aus Miradis stammte. Einige Magier auf Miradis protestieren gegen den Turm, da sie befürchteten weniger magische Energie für sich zu besitzen, doch wir beachteten dieses kleingeistliche denken nicht weiter. Dieser Turm spannte ein gigantisches unsichtbares Netz über den ganzen Planeten. Jeder Scral-nock, der das Netz berührte oder hindurch wollte, würde sofort vernichtet werden. Ein perfekter Schutz also.
Auf allen anderen Planeten mit intelligenten Lebensformen, wurden ebenfalls solche Türme errichtet. Dem Urbösen musste Einhalt geboten werden, es dürfe sich nicht weiter vermehren. Wir die Pareaner haben die schwere Aufgabe übernommen, die Scral-nock zu verjagen und diese Manifestation des Urbösen endgültig zu vernichten.


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Akiragirl
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BeitragVerfasst am: 20.12.2010 23:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Arcan,

ich bin kein großer Fantasy-Fan, deswegen kann ich mich persönlich weniger für deinen Text „erwärmen“, aber ich werde versuchen, ihn unter objektiven Maßstäben zu bewerten.
Zuerst sind mir einige Rechtschreib- und Kommasetzungsfehler in deinem Text aufgefallen, was den Lesefluss ein wenig stört. Bevor du einen Text postest, solltest du ihn dir noch einmal genau durchlesen, denn manches davon, da bin ich mir sicher, hättest du sicherlich besser gewusst. Zudem neigst du zu nichtssagenden und somit überflüssigen Adjektiven. Ich habe dir mal alles rot markiert, was mir so aufgefallen ist:


Arcan hat Folgendes geschrieben:
Willkommen Abenteurer, kommt herein und blickt euch in meinem Turm um. Dunkle Stunden stehen uns bevor, ja richtig: uns. Denn ich werde wohl oder übel eure Hilfe benötigen! Leider gestehe ich, dass ich auch schuldig bin an dem, was uns erwartet. Hätte ich damals zugehört und den Rat des Engels Harbon bloß angenommen.
Ich wollte damals nicht zuhören, denn hochmütig und eitel war ich („hochmütig und eitel war ich“ ist eine seltsame und gestelzt klingende Formulierung, ich würde „ich war hochmütig und eitel“ hier vorziehen) . Dies gebe ich ungerne zu, doch es ist die Wahrheit, die ich inzwischen erkenne. Hätte ich damals anders entschieden, dann würdet ihr jetzt nicht vor mir stehen und ich müsste euch nicht ins Verderben schicken. Doch ihr wisst ja gar nicht wovon ich rede!
So lasst mich zuerst, die Geschichte von Miradis erzählen. Damit ihr die Zusammenhänge etwas besser versteht. Denn nur Muskeln werden uns nicht weiterbringen, nein ihr werdet all eure Schlauheit und Fantasie benötigen!

Damals: Ankunft der Menschen (AdM) (Ist das jetzt eine Zwischen-Überschrift? Hat mich aus dem Lesefluss gerissen, ich dachte dieser Typ da redet mit mir und jetzt eine Überschrift?)

Wir, die Pareaner, reisten schon seit Anbeginn der Zeit durch den unendlichen Äther. Wir erreichten nach langem Suchen den Planeten Miradis. Wenige Welten wie diese(kein Komma) fanden wir auf unserer Wanderschaft, die meisten waren unbewohnbar.
An Bord von unseren unglaublichen und erhabenen (das sind keine guten Adjektive, weil sie im Grunde nichts aussagen, beschreibe doch lieber ein wenig, wie die Schiffe aussehen, damit ich sie mir bildlich vorstellen kann) Schiffen (kein Komma) hatten wir die letzten Überlebenden einer jungen Rasse. Stolz und arrogant waren sie, zugleich voller Ideen und Überlebenswillen. Sie nannten sich Menschen, ein erbärmlich kleinen Haufen, ein trauriger Rest einer einst glorreichen Zivilisation.
Fast wären wir zu spät gekommen und die Scral-nock hätten alle Menschen auf ihrem Heimatplaneten vernichtet. Ich gestehe es ein, sie kämpften tapfer gegen die Scral-nock, doch es waren einfach zu viele. So sammelten wir die letzten Menschen auf und flohen mit ihnen in den unendlichen Äther.

Lange suchten wir eine neue Heimat für sie. Es war nicht leicht, denn sie waren nicht sehr Resistent (klein) gegen extreme (Adjektiv weglassen) Umwelteinflüsse oder gewaltige (Adjektiv weglassen) Temperaturschwankungen. Auch brauchten sie Luft zum atmen, so war die Auswahl an Planeten nicht sehr groß.
Miradis erwies sich als Perfekt (klein) . Mir-a-dis bedeutete in der alten Sprache der Drachen: "Welt—des-Lebens" (die Striche sollten gleich lang sein, der erste ist hier ein Gedankenstrich, der zweite ein Bindestrich, zwei Bindestriche wären korrekt) , wie passend für einen Neubeginn der menschlichen Rasse. Der Planet enthielt gewaltige Meere und Seen, gigantische Berge, unendlich große Wälder und Tiere in etlicher Vielfalt (auch hier wieder: Adjektive wie „gewaltig“, „gigantisch“, „unendlich groß“ sagen sehr wenig, weil sie keine Bilder entstehen lassen). Und andere Lebewesen, ja, Miradis war schon von verschiedenen alten Rassen bevölkert, doch auf dem Planeten hatte (gab?)es noch genügend Platz für eine weitere Rasse. Die anderen Völker zeigten Verständnis für das Schicksal der Menschen und boten ihnen ihre Hilfe an. Große Ländereien wurden damals den Menschen geschenkt, damit sie sich neu ansiedeln konnten.
Damit die Scral-nock Miradis nicht auch überrennen und einnehmen konnten, wurde der Leuchtturm der Hoffnung gebaut. Eine Meisterleistung aus Magie und Technik, wie sie nur wir Pareaner anfertigen können. Der Turm wurde gespeist von der inneren magischen Energie, die aus Miradis stammte. Einige Magier auf Miradis protestieren gegen den Turm, da sie befürchteten weniger magische Energie für sich zu besitzen, doch wir beachteten dieses kleingeistliche denken (groß) nicht weiter. Dieser Turm spannte ein gigantisches unsichtbares Netz über den ganzen Planeten. Jeder Scral-nock, der das Netz berührte oder hindurch wollte, würde sofort vernichtet werden. Ein perfekter Schutz also. (diesen Satz kannst du weglassen, erklärt sich von selbst)
Auf allen anderen Planeten mit intelligenten Lebensformen (kein Komma) wurden ebenfalls solche Türme errichtet. Dem Urbösen musste Einhalt geboten werden, es dürfe sich nicht weiter vermehren. Wir , die Pareaner,  haben die schwere Aufgabe übernommen, die Scral-nock zu verjagen und diese Manifestation des Urbösen endgültig zu vernichten.


Nun noch etwas zum Inhalt: Nach einem Prolog kann man freilich noch nicht sehr viel sagen. Positiv kann ich sagen, dass du eine rege Fantasie zu haben scheinst und auch ein Szenario erfindest, das interessant ist und eine Menge Potential für gute Konflikte und spannende Handlungsstränge hat. Natürlich kann man bei Fantasy das Rad schlecht neu erfinden, aber bisher scheint deine Geschichte mir zumindest nicht stark abgekupfert bei irgendwelchen anderen Büchern (zumindest, soweit ich weiß).

An einigen Stellen würde ich mir mehr Bildlichkeit und auch Ausführlichkeit wünschen, um mehr „im Geschehen“ zu sein. Unter dem Planet Miradis kann ich mir nicht viel vorstellen, er klingt wie eine zweite Erde, was ist das Besondere an ihm? Wie sehen die Scral-nock aus? Und wie der Turm? Das sind die Kleinigkeiten, die für mich Geschichten interessant machen.
Aus meiner Sicht ist es keine so gute Idee, alles quasi durch eine Figur „erzählen“ zu lassen, die den Leser auch noch direkt anspricht. Zum einen wirkt dieses Stilmittel sehr schnell lächerlich, der Grat ist da sehr schmal, auch wenn es sicherlich Autoren gibt (z.B. Walter Moers in „Die Stadt der träumenden Bücher“), die es gekonnt einsetzen. Hier schlug es meinem Empfinden nach eher in die falsche Richtung aus. Zum anderen bewegst du deinen Text dadurch in Richtung „Nacherzählung“ und damit ist der Leser nicht „live“ dabei, was das Interesse und die Spannung schmälert.

Ich würde es interessanter finden, vielleicht die „Rettung“ der Menschen direkt zu beschreiben, vielleicht aus der Sicht eines bestimmten Pareaners, der dabei war. Dein Erzähler könnte deswegen trotzdem darauf „zurückblicken“, aber du solltest eben irgendwann in die bildliche Ebene Wechseln (z.B. Wir, die Pareaner, reisten schon seit Anbeginn der Zeit durch den unendlichen Äther. Wir erreichten nach langem Suchen den Planeten Miradis. Ich war ein Techniker an Bord der (beliebigen Namen des Schiffes einfügen) und der Tag, an dem wir die Menschen retteten, begann für mich wie jeder andere usw.) Natürlich ist das nur ein Vorschlag, letztlich ist es deine Geschichte, aber der Grundsatz „show, don’t tell“ würde ihr bestimmt mehr Würze verleihen Wink

Liebe Grüße
Anne


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"Man bereut nicht, was man getan hat, sondern das, was man nicht getan hat." (Mark Aurel)
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Micki
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BeitragVerfasst am: 21.12.2010 10:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Arcan!

Ich bin ein großer Fan von Fantasy Geschichten, allerdings bringe ich nicht so viel Wissen wie meine Vorrednerin mit.
Vielleicht ein guter Kontrast zu Akiragirl!

Als erstes ein Lob, denn dein optischer Aufbau gefällt mir schon sehr gut!

Aber ich denke das Akira das wesentliche schon gesagt hat. Deine Ideen hören sich gut an, lesen sich aber noch ein wenig oberflächlich.
Ich möchte noch mehr in deine Geschichte gezogen werden, mehr Bilder vor meinen Augen sehen, wenn ich dich lese.
Vielleicht könnte es helfen anfangs die Pareaner ein wenig genauer zu beschreiben, damit der Leser weiß, wer da eigentlich erzählt?
Ich muss die Handelnden schneller kennenlernen, damit es noch interessanter wird. wink

Vielleicht könntest du den Prolog auch so gestalten das der Hüter eine Schar junger Leute hereinbittet. Man sieht sie, ihre Reaktionen. Alle setzen sich zusammen hin und der Hüter beginnt (seinen Zöglingen vielleicht) zu erzählen. Damit könntest du mehr Kopfkino erreichen.

Aber das sind natürlich alles nur Vorschläge.

Ich würde gerne bald mehr lesen!

Lieben Gruß
Micki


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Arcan
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BeitragVerfasst am: 21.12.2010 18:22    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@Akiragirl
Ich danke dir wirklich sehr, dass du dich einem Teil meines Prologes angenommen hast.
Es ist gut wenn das Ganze aus einem anderen Blickwinkel betrachtet wird  Shocked
Ich werde versuchen die Wiederholungen und die nichtssagenden Adjektiven wegzulassen.

Zum Inhalt: Da dies erst ca. 600 Wörter vom ganzen Prolog sind ( total ca. 2900)
Sagt dies noch nicht viel über die geplante Geschichte aus. Um ehrlich zu sein sind wir nicht einmal beim Konflikt angelangt, um den es im Buch gehen wird. Ich wollte nur erklären woher die Menschen kamen, die auf dem Planeten gestrandet sind .-)   ( Auch die Herkunft der Menschen plane ich in einer Kurzgeschichte genauer zu beschreiben Titel: Der Eisengolem 50 % Fantasie 50 % Science-Fiction)
Der Planet wird noch ausführlicher beschrieben, nun ja zumindest die Rassen und Konflikte.
Die Scral-nock sollten noch unbekannt bleiben, da sie im zweiten Buch über Miradis herfallen werden. Doch evtl. kann ich ja ein bisschen was im Prolog erzählen, obwohl ich den Leser eher noch im ungewissen lassen möchte, da sie in diesem Buch nicht vorkommen werden.

Damals: Ankunft der Menschen (AdM)

AdM ist die Zeitrechnung auf dem Planeten.

Die Ankunft der Menschen, war ein Ereignis von grosser  Bedeutung auf Miradis. Da beschlossen die anderen Völker von nun an diese neue Zeitrechnung zu verwenden.


Warum der Hüter den Leser in den Turm bittet und das vergangene erzählt? Weil er genau im 3 Kapitel, die Helden in den Turm bitten wird, mit denselben Worten wie im Prolog.. Das war die Idee.
Rettung der Menschen, wie oben gesagt, würde in einer eigenen Geschichte stattfinden.
Trotzdem kann ich den Hüter ja sagen lassen, das er selbst bei der Rettung anwesend war, finde ich eine gute Idee.-)
Danke dir noch einmal für deine ausführliche Kritik.

@Micki

Danke für den Lob  Embarassed

Die Pareaner Pah! Ein scheinheiliges Pack, die meinen was sie sind .-)
Hochnäsig bis zum geht nicht mehr, so fest von sich überzeugt das sie allmächtig sind, da bekomme ich das würgen.
Und wie du bald in einem weiteren Teil des Prologes sehen wirst, werden sie gehörig auf die Schnauze fallen. ( Geschieht ihnen recht.)
Die Helden der Geschichte kommen im Prolog noch nicht vor.
Hier wird beschrieben wie der Schüler des Meisters, böse wird und Miradis in die Dunkelheit stürzen will.

Die jungen Leute wird der Hüter im 3 Kapitel hereinbitten, er wird ihnen berichten was einst geschah, ( eben den Prolog) damit sie  Bescheid wissen, dann wird er ihnen das jetzige Problem schildern. ( Das Markor erwachte und erfolgreich ein Artefakt von grosser Macht entwendete, das die Welt Miradis zu versinken droht, wen die anderen Artefakte nicht rechtzeitig gefunden werden ect.)
Ach dir danke ich herzlich für deine Kritik, ich werde auch bald einen weiteren Teil des Prologes hineinstellen. Zuerst einmal abändern und verbessern, bitte um Geduld.

Gruss Arcan

ps: Hab den ersten Teil jetzt abgeändert und stell ihn gleich noch einmal herein.


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Arcan
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BeitragVerfasst am: 21.12.2010 20:02    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich fürchte nicht den Tag an dem ich mich irre und sich meine Vermutungen als falsch erweisen.
Ich fürchte viel mehr den Tag an dem sich die dunkle Prophezeiung erfüllt.
Wenn dieser Tag wirklich kommen sollte,
wird es der letzte Tag von Miradis sein.
Danach wird sich eine alles verzehrende Dunkelheit im Universum ausbreiten.


Harbon Bewahrer der alten Schriften von Iolonia


Prolog: Der Hüter erzählt

Willkommen Abenteurer, kommt herein und blickt euch in meinem Turm um. Dunkle Stunden stehen uns bevor, ja richtig: uns. Denn ich werde wohl oder übel eure Hilfe benötigen!
Leider gestehe ich, dass ich auch schuldig bin an dem, was uns erwartet. Hätte ich damals zugehört und den Rat des Engels Harbon bloß angenommen.
Doch ich war hochmütig und eitel. Dies gebe ich ungerne zu, doch es ist die Wahrheit, die ich inzwischen erkenne.  Hätte ich damals anders entschieden, dann würdet ihr jetzt nicht vor mir stehen und ich müsste euch nicht ins Verderben schicken. Doch ihr wisst ja gar nicht wovon ich rede!
So lasst mich zuerst, die Geschichte von Miradis erzählen. Damit ihr die Zusammenhänge etwas besser versteht. Denn nur Muskeln werden uns nicht weiterbringen, nein ihr werdet all eure Schlauheit und Fantasie benötigen!

Ich erzähle euch von Damals, von der Ankunft der Menschen.
In der neuen Zeitrechnung kurz: „AdM“ genannt.

Wir, die Pareaner, reisten schon seit Anbeginn der Zeit durch den unendlichen Äther. Wir erreichten nach langem Suchen den Planeten Miradis. Wenige Welten wie diese fanden wir auf unserer Wanderschaft, die meisten waren unbewohnbar. An Bord von unseren erhabenen Kriegsschiffen, welche wir mit Magie erschufen, hatten wir die letzten Überlebenden einer jungen Rasse. Stolz und arrogant waren sie, zugleich voller Ideen und Überlebenswillen. Sie nannten sich Menschen, ein erbärmlich kleinen Haufen, ein trauriger Rest einer einst glorreichen Zivilisation.
Fast wären wir zu spät gekommen und die Weltenverschlinger, mit dem Namen: Scral-nock, hätten alle Menschen auf ihrem Heimatplaneten vernichtet. Ich gestehe es ein, sie kämpften tapfer gegen die Scral-nock, doch es waren einfach zu viele. So sammelten ich und meine Brüder, die letzten Menschen auf und flohen mit ihnen in den unendlichen Äther.

Lange suchten wir eine neue Heimat für sie. Es war nicht leicht, denn sie waren nicht sehr resistent gegen Umwelteinflüsse oder Temperaturschwankungen.
Auch brauchten sie Luft zum atmen, so war die Auswahl an Planeten nicht sehr groß.
Miradis erwies sich als perfekt. Mir-a-dis bedeutete in der alten Sprache der Drachen: "Welt-des-Lebens", wie passend für einen Neubeginn der menschlichen Rasse. Der Planet selbst, enthielt ungezähmte Meere, voller finsteren und unbekannten Kreaturen. Etliche Berge ragten so hoch in den Himmel, das für immer Eis ihre Gipfel krönte, andere spuckten glühendes Feuer oder Lava aus und verdunkelten damit den Himmel. In den wilden und unerforschten Wäldern, lebten Tiere die ich noch niemals erblickte. Und andere intelligente Lebewesen, ja, Miradis war schon von verschiedenen alten Rassen bevölkert, doch auf dem Planeten gab es noch genügend Platz für eine weitere Rasse. Die anderen Völker zeigten Verständnis für das Schicksal der Menschen und boten ihnen ihre Hilfe an. Große Ländereien wurden damals den Menschen geschenkt, damit sie sich neu ansiedeln konnten.
Damit die Scral-nock Miradis nicht auch überrennen und einnehmen konnten, wurde der Leuchtturm der Hoffnung gebaut. Eine Meisterleistung aus Magie und Technik, wie sie nur wir Pareaner anfertigen können. Die schlanke und endlos hohe Säule, wurde gespeist von der inneren magischen Energie, die aus Miradis stammte. Einige Magier auf Miradis protestieren gegen den Turm, da sie befürchteten weniger magische Energie für sich zu besitzen, doch wir beachteten dieses kleingeistliche Denken nicht weiter. Dieser Turm besaß auf der Spitze einen Focus Kristall, in der Form einer perfekten Kugel, er spannte damit ein gigantisches unsichtbares Netz über den ganzen Planeten. Jeder Scral-nock, der das Netz berührte oder hindurch wollte, würde sofort vernichtet werden.
Auf allen anderen Planeten mit intelligenten Lebensformen wurden ebenfalls solche Türme errichtet. Dem Urbösen musste Einhalt geboten werden, es dürfe sich nicht weiter vermehren. Wir, die Pareaner, hatten die schwere Aufgabe übernommen, die Scral-nock aus diesem Universum zu verjagen und diese Manifestation des Urbösen endgültig zu vernichten.


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BeitragVerfasst am: 21.12.2010 21:06    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

So ich habe den ersten Teil des Prologs noch einmal überarbeitet und auch mehr über die Scral-nock hinzugefügt,hoffe so ist es besser.

Gruss Arcan


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BeitragVerfasst am: 15.01.2011 22:02    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Ich fürchte nicht den Tag an dem ich mich irre und sich meine Vermutungen als falsch erweisen.
Ich fürchte viel mehr den Tag an dem sich die dunkle Prophezeiung erfüllt.
Wenn dieser Tag wirklich kommen sollte,
wird es der letzte Tag von Miradis sein.
Danach wird sich eine alles verzehrende Dunkelheit im Universum ausbreiten.

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Prolog: Der Hüter erzählt

  
Damals hieß ich die Helden in meinem Turm willkommen, sie kamen zögernd herein und blickten sich neugierig um. Sie wussten noch nicht was für dunkle Stunden ihnen bevorstehen würden. Sie ahnten ebenfalls noch nicht, von der schweren Aufgabe, die sie meistern mussten. Ich berichtete ihnen, das auch ich schuld am dem übel trug, das damals Miradis bedrohte. Doch zum damaligen Zeitpunkt wollte ich noch nicht auf den Rat des Engels Harbons hören und die Helden vor mir, mussten nun für meine Fehler büßen. Ich erklärte ihnen was einst vor langer Zeit geschah, damit sie ihre Aufgabe meistern konnten.
Ich erzählte ihnen von Damals, von der Ankunft der Menschen.  In der neuen Zeitrechnung kurz: „AdM“ genannt.



AdM.

Wir, die Pareaner, reisten schon seit Anbeginn der Zeit durch den unendlichen Äther. Wir erreichten nach langem Suchen den Planeten Miradis. Wenige Welten wie diese fanden wir auf unserer Wanderschaft, die meisten waren unbewohnbar.
An Bord von unseren erhabenen Kriegsschiffen, welche wir mit Magie erschufen, hatten wir die letzten Überlebenden einer jungen Rasse. Stolz und arrogant waren sie, zugleich voller Ideen und Überlebenswillen. Sie nannten sich Menschen, ein erbärmlich kleinen Haufen, ein trauriger Rest einer einst glorreichen Zivilisation.
Fast wären wir zu spät gekommen und die Weltenverschlinger, mit dem Namen: „Scral-nock“, hätten alle Menschen auf ihrem Heimatplaneten vernichtet.  Ich gestehe es ein, sie kämpften tapfer gegen die Scral-nock, doch es waren einfach zu viele. So sammelten ich und meine Brüder, die letzten Menschen auf und flohen mit ihnen in den unendlichen Äther.
Lange suchten wir eine neue Heimat für sie. Es war nicht leicht, denn sie waren nicht sehr resistent gegen Umwelteinflüsse oder Temperaturschwankungen. Auch brauchten sie Luft zum atmen, so war die Auswahl an Planeten nicht sehr groß.
Miradis erwies sich als perfekt. Mir-a-dis bedeutete in der alten Sprache der Drachen: "Welt-des-Lebens", wie passend für einen Neubeginn der menschlichen Rasse. Der Planet selbst, enthielt ungezähmte Meere, deren gewaltige Wellen ungestüm an die Klippen donnerten. Etliche Berge ragten so hoch in den Himmel, dass für immer Eis ihre Gipfel krönte, andere spuckten glühendes Feuer oder Lava aus und verdunkelten damit den Himmel. In den wilden und unerforschten Wäldern, lebten Tiere die ich noch niemals erblickte. Andere intelligente Lebewesen nannten Miradis bereits ihre Heimat, ja Miradis war schon von verschiedenen alten Rassen bevölkert, doch auf dem Planeten gab es noch genügend Platz für eine weitere Rasse. Die anderen Völker zeigten Verständnis für das Schicksal der Menschen und boten ihnen ihre Hilfe an. Große Ländereien wurden damals den Menschen geschenkt, damit sie sich neu ansiedeln konnten.
Damit die Scral-nock Miradis nicht auch überrennen und einnehmen konnten, wurde der Leuchtturm der Hoffnung gebaut. Eine Meisterleistung aus Magie und Technik, wie sie nur wir Pareaner anfertigen können. Die weiße endlos hohe Säule ragte schlank in den Himmel, sie wurde gespeist von der inneren magischen Energie, die von Miradis stammte. Einige Magier auf Miradis protestieren gegen den Turm, da sie befürchteten weniger magische Energie für sich zu besitzen, doch wir beachteten dieses kleingeistliche Denken nicht weiter. Dieser Turm besaß auf der Spitze einen Focus Kristall, in der Form einer perfekten Kugel, er spannte damit ein gigantisches unsichtbares Netz über den ganzen Planeten. Jeder Scral-nock, der das Netz berührte oder hindurch wollte, würde sofort vernichtet werden. Auf allen anderen Planeten mit intelligenten Lebensformen wurden ebenfalls solche Türme errichtet.
Zum Schutz und Wartung des Leuchtturmes, ließ man mich und mein jüngerer Schüler Orgorm auf Miradis zurück. Eine Standardprozedur, wie es unsere Rasse, bei jedem anderen Planeten, auch machte.

Dem Urbösen musste Einhalt geboten werden, es dürfe sich nicht weiter verbreiten. Wir, die Pareaner, hatten die schwere Aufgabe übernommen, die Scral-nock aus diesem Universum zu verjagen und diese Manifestation des Urbösen endgültig zu vernichten.
Wir wussten damals nur, dass die Scral-nock ursprünglich aus einem anderen Universum kamen. Plündernd zogen sie durch die unendlichen leeren zwischen den Universen. Bis sie die äußere Grenzen eines Universums erreichten. Sie fielen wie eine dunkle Flut über das Universum her und saugen gierig seine Lebenskraft aus, bis es tot vor ihnen lag. Danach wanderten sie weiter durch die unendliche leere, zum nächsten Universum, um dort dasselbe zu tun.


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BeitragVerfasst am: 16.01.2011 18:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Arcan!

Du hast eine ausgeprägte Fantasie und tolle Ideen. Eine Reise seit Anbeginn der Zeit, mitten durch den Äther. Das Finden eines Planeten, die Weltenverschlinger, "AdM".
Du hast definitiv eine interessante, packende Geschichte zu erzählen, für die du schon viel Herzblut vergossen und viele Überlegungen gemacht hast. Das spürt man.

In deinem Prolog willst du in die Schöpfungsgeschichte und die Hintergründe deines Fantasyuniversums einführen. Das erzählst du auch nicht schlecht, dein Stil erinnert an klassische Schöpfungsmythen, an die Bibel, etc.
Aber hier liegt für mich auch das  bisherige Hauptproblem. Es ist dröge. Bisher hat man weder zu dem Erzähler noch zu irgendjemand anderem im Text einen direkten, persönlichen Bezug. Die Ereignisse, von denen du erzählst, sind spannend, aber du bringst sie nicht wirklich rüber. Der Leser braucht aber eine Identifikationsfigur, einen Protagonisten, braucht direkte Handlung.

Es ist nur ein Vorschlag: du hast ein Netz aus Mythen und Göttern, Harbon, den Bewahrer der alten Schriften von Iolonia, etc. Breite all dies, von Anbeginn der Zeit, nicht sofort vor dem Leser aus. Steige besser sofort mit deinem Charakter ein, mit den Ereignissen, die ihn in die Handlung ziehen. Ich wette, der Hauptcharakter taucht im weiteren Verlauf des Prologs oder im ersten Kapitel auf. Steige dort ein. Der Leser wird direkt in die Handlung gesogen und wenn du den Charakter interessant (und symphatisch) machst, will der Leser wissen, was mit ihm passiert. Die ganzen Schöpfungsmythen und den Rest kannst du im Verlauf der Handlung einfließen lassen, den Glauben der Leute zeigen, Erzählungen, etc, vielleicht auch immer wieder kurze Ausschnitte aus Büchern, wenn das interessant geschrieben ist.
Du musst dich fragen, was für die wirkliche Handlung des Romans wichtig ist. Alles andere kannst du später einfließen lassen, um dem Ganzen mehr Authenzität zu verleihen.
Lass die Leute etwas erleben, beginne mit direkter Aktion, nicht mit einer Erzählung. Das stößt potentielle Leser eher ab und - wie ich bereits gesagt habe - das wäre wahnsinnig schade, denn du hast sicher eine spannende Geschichte zu erzählen. Vielleicht stellst du noch einmal einen weiteren Teil des Prologs ein, damit man sehen kann, wie es weitergeht.

Wie gesagt - es ist nur ein Vorschlag. Deine Schreibe gefällt mir schon, nur ab und an ist mal ein Komma am falschen Platz oder nicht vorhanden, aber das ist alles Zeug, das man noch nachjustieren kann.

Es wurde schon in einem anderen Thread von einem Kritiker erwähnt, ich wiederhole es nochmal, weil es ein guter Tipp ist: Denke in Szenen! Dann kannst du das berühmte "Kopfkino" hinaufbeschwören. Wenn du ins Kino gehst und dir einen Film ansiehst, willst du auch nicht erstmal einen Erzähler die Schöpfungsgeschichte verklickert bekommen.

Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig weiterhelfen.

Liebe Grüße,

denLars


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Arcan
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BeitragVerfasst am: 19.01.2011 17:42    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Aloha Lars
UPS, grad so trocken wie in der Bibel wollte ich das schon nicht präsentieren o.0
Dein Vorschlag leuchtet ein, umso mehr ich darüber grüble, um so mehr muss sich dir wohl recht geben.
Idee war: Im Prolog die Vorgeschichte und die alten Konflikte kurz zu beschrieben, damit der Leser weiss wie es eigentlich zu dem Konflikt kam der in diesem Buch stattfindet.
Da aber der Hüter des Turmes die Helden im 3 Kapitel über die Vergangenheit aufklärt ( er erzählt ihnen also quasi das, was du jetzt im Prolog liest), könnte man es sicherlich so abändern wie du beschreibst.
Der Hauptheld kommt erst im 2 Kapitel vor. Im 1 Kapitel macht sich Harbon sorgen über die Prophezeiung und der Böse wicht erwacht aus seinem tausendjährigen schlaf.

Kurze Beschreibung der Ereignisse in Stichworte:

Prolog: Menschen werden von Pareaner nach Miradis  gebracht, Leuchtturm der Hoffnung als Schutz der Scral-Nock errichtet.. Hüter und sein Schüler bleiben beim Turm zurück. Dämonen greifen Turm an,  Hüter aktiviert Turm, Dämonen werden vernichtet und verbannt. Turm wurde nicht gegen Dämonen erbaut. Fokus Kristall  zerbricht deshalb  in 7 Stücke, werden durch Explosion fortgeschleudert. Welt Instabil. 6 werden gefunden wieder stabilisiert. Schüler von Hüter zieht los um die Dämonen besser zu verstehen und hofft das letzte Stück zu finden. Schüler wird selbst böse, nennt sich Markor. Greift mit Untoten Armeen Miradis an, Hüter stellt sich mit verbündeten entgegen, besiegt Markor, doch will ihn nicht töten. Raubt ihm die angeborenen pareanischen Zauberkräfte und lässt ihn 1000 Jahre schlafen.

Dies ist die Vorgeschichte von 1 Buch. zugleich verstecken sich hier etliche Konflikte und Infos und fragen für weitere Bücher. Ich dachte einfach das ich das dem Leser halt als Einführung gleich zu Beginn offenbaren sollte.

Buch: Markor erwacht. Mit Hilfe eines Trankes ist er immun gegen Magie und raubt dem Hüter die Kristallscherbe des Todes, welche seine Kräfte später verstärken wird. Die anderen Fragmente werden weggeschleudert.  Welt t erneut instabil. Arcan und Nomawi  helfen dem Hüter die splitter zu finden und eine Armee aller Rassen zu organisieren. weitere Helden schliessen sich an.

Meinst du also ich sollte z.b in Kapitel 1 noch gar nicht so viel verraten und den Leser erst langsam einführen in die Welt. Also auch die Welt evtl. noch gar nicht so beschreiben?
Ich werde wohl dein Vorschlag umsetzen .-) Danke das du dir Zeit genommen hast für mich. weitere teile des "alten" Prologes stelle ich hier aber noch herein.

Rechtschreibung: War leider schon immer meine schwäche , ich arbeite daran, doch Komafehler etc. wird ich wohl leider nicht immer total verhindern können .-(


Lieber gruss Arcan


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denLars
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BeitragVerfasst am: 21.01.2011 15:40    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Arcan,

du reflektierst sehr gründlich über dein Schreiben und deine Story. Die ganze Hintergrundgeschichte klingt nach wie vor gut, auch so, wie du sie hier niedergeschrieben hast.

Zitat:
Meinst du also ich sollte z.b in Kapitel 1 noch gar nicht so viel verraten und den Leser erst langsam einführen in die Welt. Also auch die Welt evtl. noch gar nicht so beschreiben?


Hier löst du dein Problem praktisch selbst. Genau so geht es. Du entführst den Leser direkt in deine Welt und deine Geschichte. Nur mal als Beispiel: Kapitel eins beginnt mit einer Verfolgungsjagd, der Held flieht vor irgendwelchen Schurken. Während dieser Jagd kann man schon einiges nur am Rande einfließen lassen und baut direkt Spannung auf. Wenn man es geschickt macht, kann man schon dadurch, wohin der Held flieht und die Beschreibung seines Weges über die Geographie des Landes Aufschluss geben. Durch Stoßgebete, die der Protagonist an die Götter ausruft, kann man die Religion einbrigen. Das Wichtigste sind aber die Handlung und die Charaktere.

Wenn ich mir so die Fantasybücher ansehe, die ich hier stehen habe, Schattenritter von James Clemens, Das Lied von Eis und Feuer von George R. R. Martin, auch Tintenherz, Der Drachenbeinthron oder sogar Walter Moers, dann fangen all diese Autoren nicht damit an, groß ihre Welt einzuführen, sondern starten direkt mit Handlung, mit Charakteren, in die sich der Leser hineinversetzen kann. Im Prolog von Das Lied von Eis und Feuer gibt es gleich mal eine handfeste Actionszene.

Scheiße, ich klinge oberlehrerhaft, das sollte ich lassen. Ich will dir nur ein paar Tipps geben, denn ich denke, aus deiner Story kann man echt was machen. Du wirst das hinkriegen. All die Infos, die du in dem Prolog gibst, kann man später noch an anderer Stelle einfließen lassen.

Vielleicht stellst du mal den Anfang vom ersten oder zweiten Kapitel online oder schickst ihn mir zu, dann kann man auch noch ein wenig an der Schreibe in dem Bereich feilen, wenn es denn was zu feilen gibt.

Und Rechtschreibfehler und Co. sind kein Beinbruch, daran kann man, wie du schon sagst, arbeiten und wenn man im Anschluss ans Schreiben noch ein paar Leute drüberlesen lässt, finden die schon die Fehlerchen. Wenn es eine spannende Story und gut gezeichnete Charaktere gibt, sind mir fehlende Buchstaben oder ein paar falsch gesetzte Kommas sowas von egal.

Ich hoffe, ich konnte dir helfen.
Liebe Grüße,

denLars


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Arcan
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BeitragVerfasst am: 22.01.2011 10:01    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo denLars
Naja die Geschichte schwirrte mir jetzt schon seit fast 8 Jahren im Kopf rum.
Hatte also genügend Zeit mir einige Gedanken zu machen.
Ich bin Froh zu hören, dass die Geschichte die Neugierde weckt.
Scheint als ob ich einigermassen den richtigen Weg eingeschlagen habe.
Für die sanften schuppse, die mich in die richtige Richtung stossen, bin ich mehr als nur dankbar .-)
Habs jetzt so geändert, das der Prolog erst in Kapitel 4 vorkommt, eigentlich musste ich fast nix ändern und konnte es mehr oder weniger 1:1 übernehmen.-)
Zitat:
Kapitel 4 Der Hüter erzählt

Der Hüter des Turmes besann sich kurz und sammelte seine Gedanken. Danach begann er Arcan und Nomawi von den vergangenen Ereignissen auf Miradis zu erzählen.
Die zwei lauschten gebannt der Stimme des Hüters, die nur ihn ihrem Kopf erklang:   »Ich erzählte euch von Damals, von der Ankunft der Menschen.  In der neuen Zeitrechnung kurz: „AdM“ genannt.«  

AdM.
»Wir, die Pareaner, reisten schon seit Anbeginn der Zeit durch den unendlichen Äther. Wir erreichten nach langem Suchen den Planeten Miradis. ect ect....

Der Hüter spricht nicht, er bedient sich der Gedankensprache. Wird hier zu Beginn einfach Kursiv dargestellt.. die Erzählung ab AdM. Lasse  ich aber normal, da angenehmer zu Lesen.


Nein du benimmst dich nicht oberlehrerhaft *grinst*
Es hilft extrem, wenn jemand den Text aus einem anderen Blickwinkel betrachtet, als der Schreiber selbst.
Hm die Situation erinnert mich irgendwie an Michael Mittermeier.
Eltern können selbst t nicht erkennen, ob ihr Kind ein Ak ist .-) ( Sehen die Fehler des Kindes nicht)
So geht es mir mit meiner Geschichte (Kind)
Man ist zu sich selbst evtl. weniger streng und findet alles supertoll.
Da brauchst gelegentlich jemand der einem ne Kopfnuss gibt.-)

So weitere Brotkrummen folgen.
Liebe Grüsse Arcan


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Arcan
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BeitragVerfasst am: 22.01.2011 10:03    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

So vergingen auf Miradis die Jahrhunderte, währenddessen erbauten die Menschen ihre Dörfer, entdeckten die unbekannte Welt und schlossen mit anderen Rassen Handelsverträge. Einige führten auch Kriege untereinander und dezimierten sich gelegentlich gegenseitig. Doch dass alles hatte uns Hüter nicht zu kümmern, den unser oberstes Gebot lautete: „Dass wir uns aus den kleinen Kriegen und Raufereien anderer Lebewesen heraus zuhalten hatten“, außer die Scral-nock würden diese Welt erreichen.
Wir stellten bedauerlicherweise bald fest dass es auf Miradis noch andere Arten des Bösen gab. In der Region die man „Land des Todes“ nannte, gab es nicht nur niedere Kreaturen der Dunkelheit wie: „Vampire, Untote, Werwölfe und dergleichen.“ Sondern auch einige der alten Art, bekannt unter dem Namen: "Dämonen."
Vielleicht sogar mehr als wir zu Beginn dachten. Offenbar hatten sie die Ankunft der Pareaner bemerkt und uns aufmerksam beobachtet. Sie schienen einige Jahrhunderte lange, geplant oder beraten zu haben, bis sie überraschend mit ihrer gesamten Streitmacht vor dem Leuchtturm der Hoffnung auftauchten. Ich und mein jüngerer Schüler Orgorm unterschätzten wohl ihre rohe Kraft und tiefe Abneigung gegen das Gute. So reichten selbst unsere unvergleichlichen und mächtigen Zauber nicht ganz, um all die Dämonen zu stoppen.
Als letzter Ausweg aktivierte ich damals den Leuchtturm der Hoffnung. Doch er war eigentlich nicht dazu geschaffen, niederes Böses, wie Dämonen zu vernichten. Vielmehr sollte er das Urböse von dieser Welt fernhalten, wie ein schützender Schild. Diese Prozedur zeigte nicht ganz den gewünschten Effekt.
Gewiss ein Großteil der Dämonen wurde vernichtet! Und die meisten der verbliebenen geschwächten Exemplare, lockten einige selbstlose Engel durch ein uraltes magisches Tor, in die innere Welt von Miradis, eine Art zweite Dimension von Miradis. Diese nannte sich
Qua-za, hier sollten die Dämonen dauerhaft eingekerkert werden. So wurde das Tor auf der einten Seite, hinter den finsteren Wesen, für immer verschlossen. Ein hineinkommen war möglich, doch niemand konnte jemals wieder von dort zurückkehren. Die letzten Dämonen versuchten mit ihrem Anführer zu flüchten. Ein tapferer Dämonenjäger führte die Armee der Elfen, auf der Ebene der tausend Schlachten, zum Sieg.
Somit wurden endlich die letzten Dämonen ausgerottet. Doch die Vernichtung der Dämonen war für den Leuchtturm zu viel, da er doch ursprünglich für einen anderen Zweck erbaut wurde.
So zersplitterte der Fokus Kristall, welche sich zuoberst auf dem Turm befand, in seine Einzelteile. Die gewaltige magische Kraft die somit freigesetzt wurde, schleuderte die Fragmente weit fort. Dabei war diese Kugel das Kernstück des Turms. Sie sorgte für das Gleichgewicht auf Miradis und diente als Fokus der magischen Energien, um den Schild zu aktivieren. Diesem Gleichgewicht beraubt, drohte die Welt zu zerreißen.
Dank der Hilfe aller Rassen fand man sechs Splitter der Kugel wieder. Diese Splitter stellen alle Facetten von Miradis dar. Sie waren die Verkörperung der sechs magischen Energien die es auf diesem Planeten gab. Leben, Tod, Luft, Erde, Wasser und Feuer, waren die Grundelemente dieser Magie. Diese Splitter vereint, reichen aus um den Zerfall zu stoppen und die Welt zu stabilisieren. Doch um denn Fokus Kristall wieder zu vervollständigen, fehlte immer noch das siebte Stück.
Ich und Orgorm zogen los, wir verbrachten über ein Jahrhundert mit der Suche. Jeden nur erdenklichen Winkel suchten wir auf, selbst in den tiefsten Katakomben oder in den dunkelsten Wäldern suchten wir. Bedauerlicherweise fanden wir den letzten Splitter nicht.
Nach weiteren Jahrzehnten gaben wir auf und kehrten zu unserem Turm zurück. Der Kampf mit den Dämonen war inzwischen zur Sage geworden und mit der Zeit, zu einer fast vergessenen Legende. Da die Dämonen für immer hinter dem Portal nach Qua-za gefangen waren, stellten sie ja keine Gefahr mehr dar. Die sechs Splitter befestigten ich und mein Schüler in magische Fassungen und brachten sie um die Turmspitze an. Von da an, nannte man den Leuchtturm der Hoffnung nur noch: "Turm der Elemente."
Denn die Hoffnung war erloschen und das Licht verblasst. Leider gelang es uns selbst mit den raffinierttesten und mächtigsten Zaubersprüchen nicht, das siebte Stück zu finden.
Jung wie Orgorm war, gab er nicht auf und bat mich um einen gefallen. Er wollte in das Land des Todes reisen, denn dies war die Ursprungsheimat der Dämonen. Orgorm wollte diese Art der Magie erforschen, um herauszufinden wie es den Dämonen gelang uns zu besiegen und den Leuchtturm zu zerstören. Beherrschten wir doch nur die eine wahre und hohe Magie, der Pareaner. Orgorm erhoffte sich durch Erforschung dieser primitiven Magie mehr Wissen, um vielleicht doch noch den letzten Splitter zu finden.
Ich ließ ihn gewähren, da der Mechanismus des Leuchtturms zerstört war, gab es für uns eigentlich keine Arbeit mehr. Ursprünglich diente die magische Kugel des Leuchtturms zugleich dazu, um mit anderen Pareanern Kontakt aufzunehmen, doch dies war nun nicht mehr möglich.
Ich zog mich in mein Arbeitszimmer zurück und grübelte über unser Problem nach, währenddessen zog Orgorm los.

1Wie es weitergeht »

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agu
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BeitragVerfasst am: 27.01.2011 00:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Arcan,

ich stimme Lars zu, auch ich finde es leider vom Aufbau her etwas dröge.
Episch, aber leider staubtrocken.

Das liegt meiner Meinung nach vor allem daran, dass Du nicht szenisch erzählst, dass also nichts passiert, sondern dass der Hüter einfach nur eine Geschichte erzählt. Man bekommt sachliche Informationen vermittelt, jegliche Sinneserfahrung, Action, Emotionen usw. bleiben dadurch aber gänzlich außen vor.
Ich fände es geschickter, wenn Du direkt in Handlungsszenen einsteigst und die ganze Hintergrundgeschichte nach und nach über das ganze Buch hinweg vermittelst - hier und da mal ein Brocken, eine Erzählung, eine kurze Rückblende. Damit vermeidest Du, den weniger geduldigen Leser zu langweilen.

Jenseits dessen gibts ja die goldene Regel, dass sich möglichst gleich auf der ersten Seite ein Konflikt, eine zwingende Frage o.ä. auftut, die der Leser unbedingt gelöst / beantwortet haben will und deshalb weiterliest. Nun bin ich niemand, der eisern auf Regeln pocht, aber die Essenz bleibt, dass es geschickt ist, dem Leser gleich zum Einstieg etwas zu bieten, das ihn fesselt, für das Schicksal seiner Charaktere interessiert usw.
Dies sind gewöhnlich kleine oder sehr menschliche Details und nicht so sehr die Geschichte des Universums. Denn Menschliches und menschliche Gefühle sowie Situationen, die diese auslösen, kann jeder Mensch sofort nachvollziehen.
Bei Deinem Einstieg und dem Folgetext habe ich den Eindruck, Du baust das auf wie eine TableTop-Rollenspiel-Vorlage. Der Meister spricht zu der Abenteurergruppe, und irgendwann gehts dann mal los.
Ein solcher Einstieg funktioniert aber nicht unbedingt auch für ein Buch.
Wenn ich Dir eine Empfehlung geben darf - ich würde mit einer intensiven Szene beginnen, bei der der Fokus viel enger liegt, nicht gleich auf dem Universum. Der Hüter in seinem Turm wird angegriffen und muss sich seiner Haut erwehren, während ihn die Gruppe Abenteurer in letzter Sekunde rettet. Oder einer der Abenteurer irrt abgerissen, frierend und ohne Mantel durch den Wald auf seinem abgehetzten Pferd, weil er sich in der Kneipe des naheliegenden Dorfes einen Streit mit den Wachen geliefert hat und stößt auf diesen magischen Turm und seinen Hüter...
Ein Fantasy-Universum gewinnt massiv an Faszination, wenn Du es den Leser schrittweise entdecken läßt, gemeinsam mit ein oder mehreren Protagonisten, die durch Charaktertiefe, dramatische Vergangenheit oder innere Konflikte faszinieren.

LG, Andrea


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Engelsbrut (2009 Sieben, 2011 LYX) | Engelsjagd (2010 Sieben) | Engelsdämmerung (2012 Sieben)
Die dunklen Farben des Lichts (2012, SP)
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SIH
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BeitragVerfasst am: 27.01.2011 10:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Arcan!

Das Problem bei dieser narrativen Zusammenfassung ist, dass man als Leser das Gefühl hat eine ganze Menge lernen zu müssen, um die spätere Geschichte zu verstehen.
Es ist zwar unglaublich frustrierend wenn man sich viel ausgedacht hat und nur wenig davon in die Geschichte einbringen kann, aber ich denke Du solltest Dich wirklich nur auf die allerwichtigsten Informationen beschränken und die in die Geschichte einfließen lassen.

Das Setting gefällt mir gut. Hat etwas von "Masters of the Universe"! Der Mix aus SciFi und Fantasy passt prima.
Aber Du bleibst hinter Deinen Möglichkeiten zurück, wenn Du wie ein Geschichtslehrer erzähst.
Bei "Masters of the Universe" wird ein Teil der Spannung dadurch erzeugt, dass man am Anfang eben nichts über den Hintergrund erfährt, sondern erst nach und nach.
Da Du eh eine Reihe planst, solltest Du vielleicht überlegen, aus der Vorgeschichte ein eigenes Buch zu machen.

Beste Grüße,
Sven
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Arcan
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BeitragVerfasst am: 05.02.2011 08:53    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@Agu
Ja auch ich stimme inzwischen Lars zu .-)
Nur als Erzählung scheint es mir zu trocken zu sein.
Ich danke dir für deine umfangreiche Antwort und für deine Erfahrungen die du mit mir teilst.

Ich werde die Geschichte so abändern das der Hüter diese "Zusammenfassung von Ereignissen" erst im 4 Kapitel den Helden erzählt.  Erst dort treffen sie auf ihn und erfahren einiges über Miradis. Da der Hüter im Buch aber nur eine "kleinere" rolle spielt und die Helden ihn nur ab und dann sehen. ( Immer wenn sie ein weiteres Fragment zurück zum Turm gebracht haben.) Muss er den Helden einfach einmal die Hintergründe von Miradis ein bisschen beleuchten. Da er zudem unsterblich ist, wirkt diese "Zusammenfassung von Ereignissen" schon eher wie Geschichtsunterricht. Wichtig wäre schon das die Helden vor ihrem eigentlichen Aufbruch alles wissen. Ich werde als versuchen das ganze Kapitel als Rückblende aus persönlicher Sicht von Hüter aus zu erzählen.

Der "neue " Prolog des Buches wird dann Quasi Kapitel 1 sein.
In dem ein Engel besorgt auf einer Festungsmauer steht und die bedrohlichen Wolken betrachtet die ein übel ankünden. Da er um die alte Prophezeiung weiss, ist er sich bewusst, dass das böse bald erwacht.
Szenenwechsel zu der bedrohlichen Wolke.
Zu der Festung wo der finstere Markor (Bösewicht der Geschichte) aus seinem tausendjährigen Schlaf erwacht.
Hauptheld wird dann erst im 2 Kapitel vorgestellt.
Gruss Arcan

@SIH
Ja ich möchte den Leser schon nicht gerade in die Schule schicken. Und ihn die historischen Daten von Miradis auswendig lernen lassen .-)
Nun wie du richtig erkannt hast sind in dieser Vorgeschichte  einige Bücher versteckt.
Deshalb wollte ich in der Vorgeschichte einiges aufklären und zugleich den Leser halt neugierig machen auf mehr, ihn seinem Kopf Fragen auftauchen lasen, die er erst später beantwortet bekommt. Zusammenfassung der Buchideen.
3 Kurzgeschichten evtl in 1 Buch vereint:
Der Eisen Golem: SF und Fantasie. Die letzten Tage der Menschen, der Überfall der Scral-nock auf die Erde. Evakuierung der Menschen.
Der Blutfürst: Wie wurde Markor böse? Der Geist eines mächtigen Dämons verdarb ihn ( Der Dämonenfürst der im Prolog den Turm Angriff und auf der Ebene der Tausendschlachten besiegt wurde.)

Drachenkrieg: Wer war Morlandus a Zarg? Warum wurde er blind? Einst war er ein Drachenreiter (Eragon Alarm) Doch ein böser Dachreiter begann einen Krieg er wurde durch das Chaos Siegel verdorben. Das Chaossiegel ist eh die Wurzel allen Übels... in den gesamten Miradis Geschichten wird alles darauf hin deuten und sich nach und nach offenbaren. Selbst MARKOR, ist nur ein Wurm und Diener, der Kräfte die hinter dem Siegel gefangen sind.

Zudem bietet der Prolog von Miradis weitere Infos für andere Prologe von der Miradis Reihe.
Im 3 Buch werden die Helden durch das Portal von Qua-za gehen, da es beschädigt wurde. Und den damaligen Engelsanführer retten, der damals die Dämonen durch das Portal lockte.

Dumm das halt all diese Sachen in meinem Kopf sind und ich sie dem Leser noch nicht ganz so präsentieren kann, wie ich es möchte. Am liebsten würde ich schon am Buch 5 schreiben. In dem es um Vos einem Magier geht und das Chaossiegel. Ach wie brenne ich drauf .-))

Gruss Arcan


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agu
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BeitragVerfasst am: 05.02.2011 22:25    Titel: Antworten mit Zitat

Arcan hat Folgendes geschrieben:
Wichtig wäre schon das die Helden vor ihrem eigentlichen Aufbruch alles wissen.

Das können sie ja, auch ohne dass der Leser gleich von Anfang an alles erfährt. Lass den Leser mit ihnen auf ihre Mission gehen, und dann ergibt sich während der Handlung immer wieder ein weiteres kleines Stückchen Hintergrundinformation. Schwierig wird es nur, wenn Du dem Leser das Ganze vortragsartig als solider Block vor den Latz knallst  Wink


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Arcan
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BeitragVerfasst am: 07.02.2011 20:07    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

Hallo Agu
Nun der Leser wird sie gewiss auf ihrer Mission begleiten .-)
Und am Lagerfeuer gab es schon das einte oder andere Gespräch.
Z.b über das Wirken von Magie ect.
Vortragsartig will ich dem Leser besser nichts mehr zumuten.
Denke es wird mir teilweise möglich sein, die Vorgeschichte aus der Sicht des Hüters  um zuschreiben.
Da es aber Ereignisse sind, zwischen denen gelegentlich wieder ein paar Jahrhunderte vergehen, müsste ich da auch eine Brücke finden.
Dumm ist nur das ich den Hüter eigentlich eher als mysteriöses Wesen erscheinen lassen wollte.
Die Vorgeschichte aus seiner Sicht erzählt, das ist dann eher zu nahe am Hüter dran.Zudem sind die Pareaner  schrecklich überheblich und arrogant, vermutlich sogar Gefühlslos. ( Ich mag sie nicht leiden)

Gruss Arcan


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MakroN
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BeitragVerfasst am: 08.02.2011 21:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Arcan!

Das Fantasy-Universum, dass du beschreibst, hört sich für mich wirklich klasse an: In sich stimmig, weder ausgelutscht, noch zu abgedreht.

Ich finde es auch gut, dass die Hintergrundgeschichte schon im Prolog erklärt wird, denn meiner Meinung nach ist es eine Unsitte, den Leser einfach mitten in ein Universum mit vielen Eigenheiten zu setzen, die erst im Verlauf des Romans erklärt werden. Das finde ich einfach unstimmig (außer der Autor will mit der Unwissenheit etwas bestimmtes bezwecken).
Ein ganz kleines bisschen erinnert mich das Ganze an Warcraft, aber das ist ja nichts schlechtes wink

Aber: Den großen Text, den du später gepostet hast ("So vergingen auf Miradis die Jahrhunderte [...]") finde ich etwas trocken. Wenn der Hüter das jemandem erzählt, könntest du ja zwischendrin Kommentare/Zwischenfragen/kurze Dialoge des/der Helden/Heldin/wer-auch-immer einschieben, denen er das gerade erzählt. Das würde das Ganze erheblich auflockern.
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Myrine
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BeitragVerfasst am: 09.02.2011 12:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Arcan,

wie du siehst, musst du nur lange genug warten, dann gibt´s ne Gegenmeinung Wink
Das ist auch gut und richtig so, und letztlich kannst nur du entscheiden, wie du mit deinem Buch verfahren willst.

Ich habe mir das jetzt alles mal durchgelsen und ich finde es nicht schlecht. Scheint ja ne Riesen-Geschichte zu sein, die dir da im Kopf rumgeistert.

Als Welt finde ich es klasse, das hat etwas sehr eigenes. Ich habe früher viel Fantasy gelesen, bis mich der Einheitsbrei in diesem Genre etwas abgeschreckt hat. Dieses Gefühl habe ich bis jetzt bei dir nicht.

Generell gegen einen Prolog wäre ich auch nicht, aber ich stimme denen zu, die dir von der langen Erzählung abraten, bzw. die Form der Erzählung lässt sich, denke ich, besser gestalten.

Hast du mal darüber nachgedacht, die Erzählung des Hüters wie ein eigenes Kapitel zu gestalten? Also z.B. den Prolog einfach aus seiner Sicht zu erzählen und z.B. eine Szene aus der Suche nach dem Kristall einzubauen, in der du dann in einem Dialog zwischen Meister und Schüler die Hintergründe einbaust?

Oder du gestaltest, wie oben schon erwähnt, die Erzählung lebendiger, indem du weniger diesen epischen Erzählton anschlägst und Dialogpartien einschaltest. Wenn ich mir den Hintergrund der Szene vorstelle, den Meister und deine Helden und der Meister hält einen Vortrag, der klingt, als lese er ihn aus einer Chronik vor, dann hat das etwas unrealistisches.

Drittens würde mir noch einfallen, mit einer Erzählung anzufangen und dann nach den ersten drei Sätzen oder so direkt die Erinnerungen des Erzählers wiederzugeben - auch das würde wahrscheinlich für mehr Lebendigkeit sorgen.

Das sind natürlich alles nur Denkanstöße. Wie auch immer du jetzt weitermachen willst, ich wünsche dir auf jeden Fall viel Spaß mit deinem Projekt smile

Liebe Grüße,
Myrine


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Arcan
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BeitragVerfasst am: 12.02.2011 12:38    Titel: pdf-Datei Antworten mit Zitat

@MakroN
Huhu
Ja ich habe es als Leser auch am liebsten wenn ich die Hintergrundgeschichte zu Beginn kennenlerne.
Nun wie jeder lasse ich m ich auch beeinflussen. Hm nimm 1% Warcraft, 1%Eragon noch ein bisschen Herr der Ringe  und andere Bücher die ich verschlungen habe. Das ganze kräftig mit meiner eigenen Fantasie würzen und es sollte Miradis dabei herauskommen  (o,o)
Ich werde den Gesamten Prolog total überarbeiten und umkrempelt.
Da ich keine trockene Aufzählung will z.b  104 geschah das.  263 geschah dieses.. und 369 noch das da.
Werde ich wohl zu Beginn von jedem Zeitabschnitt den Hüter kurz erzählen lassen und dann direkt zum Hüter wechseln.
Z.b so:
Zitat:

Ich glaube es war damals ca. 1350 n AdM, als die Dämonen unseren Turm Angriffen, doch doch ich bin mir ziemlich sicher, dass es damals war.
Alles ist schon so lange her und doch ist es in meinen Erinnerungen so frisch, als ob es erst gestern stattfand.

Währe der Hüter fähig Gefühle zu empfinden, würde jetzt wohl Furcht seine Gedanken beherrschen.  »So viele, ich dachte niemals so sie so eine gewaltige Streitmacht haben!«
Bedrückt blickte er von Turm hinunter auf die Horde von Dämonen, die sich am Fuss der gewaltigen Säule versammelt hatten.....

Nur eine Idee, noch keine Reinschrift .-)
Denke dies sollte gegen die Trockenheit des Prologs helfen. Gut dadurch wird er gewiss nicht kürzer werden.

@Myrine
Huhu
Ja am liebsten hätte ich die Vergangenheit schon im Prolog erklärt, ich werde es wie beschrieben umschrieben und dann mal gucken wie sich das so in die ganze Geschichte einfügt.
Ein paar Ideen zucken schon in meinem Kopf herum.
Nun ja Einheitsbrei..ich hab das Rad nicht neu erfunden. Du wirst auch hier auf Elfen, Zwerge , Atlantianer ( Echsen),  Drachen, Menschen, Barbaren Amazonen, Piraten, Untote , Vampire, Trolle, Magier, Seeschlangen, und den ganzen Resten des Einheitsbrei treffen .-)
Ich werde natürlich schon versuchen einige Sachen selbst zu erfinden, Später wird z.b das Spinnenvolk kommen. Auch die Pareaner, Körperlose Wesen sind immerhin was eigenes. Dann gibt's noch kleine Sachen wie z.b Tiere, Drogen, Früchte ect.  Wo ich gewiss erfinden kann.

Ja ich werde den Prolog abändern, so wie du und andere es vorgeschlagen haben .-)

Ich bin wirklich allen im Forum sehr dankbar für die Denkanstöße und vielen Hilfen.
So ich gehe jetzt Prolog abändern, soll ich diesen auch hier Posten oder doch einen neuen Beitrag aufmachen. Weil er dann total überarbeitet wurde. Nicht das einige noch den alten Lesen.

Liebe Grüsse Arcan

Ps: Momentan geht alles nicht so schnell mit Schreiben wie gewollt. Ich ertappe mich wie ich ewig nach dem besten Kinderwagen im Internet suche und dann bemerke das ich jetzt schon 3-4 Stunden am suchen war.-) Das Kind wird so am 10 Juli erwartet und langsam sind wir halt einige Dinge am Kaufen und organisieren *FREU*


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Myrine
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BeitragVerfasst am: 12.02.2011 14:21    Titel: Antworten mit Zitat

Es kommt halt immer drauf an, wie der Einheitsbrei gewürzt wird. Wink
Ich schreibe ja selber im Moment Fantasy und plage mich damit auch ab.

Den neuen Prolog lese ich dann gerne.

P.S: Lass dir Zeit ... Ist es noch zu früh, um zu gratulieren? Ich tu´s trotzdem.


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